Aufsichtsrat
03.06.2021 - 07:51 Uhr
06.09.2021 - 21:41 Uhr
Quelle: www.kreiszeitung.de
An die Arbeit! Wie die neuen Aufsichtsräte zu wichtigen Werder-Themen stehen
zur info
07.09.2021 - 11:57 Uhr
Sowohl die sportliche- als auch die Finanzexekutive müssen adäquat auf die Finger geschaut bekommen. Dementsprechend bedarf es auch finanzieller wie sportlicher Ahnung im AR. Es geht ja nicht nur um eine Analyse der Resultate an Spieltagen sondern eventuell auch um das kritische Hinterfragen der inneren Organisation.
Ich schätze mal, dass die Wahl von Adidas CFO Ohlmeyer die Finanzübersicht abzudecken vermag. Eventuell öffnet diese Besetzung sogar den Weg für eine spätere Partnerschaft mit Adidas.
Bei Florian Weiss erhoffe ich mir eventuell das kritische Hinterfragen in Sachen des Status Quo der Digitalisierung von standardisierbaren Aktivitäten, dahingehend hat die aktuelle GF mE wenig bis gar keine Ahnung und das könnte ebenfalls für frischen Wind sorgen.
Über die verbleibenden 2 Mitglieder, kann man sicherlich streiten. Wenn jemand offen zugibt weder Finanz- noch Fussballexpertise zu haben muss die Frage schon erlaubt sein ob diese Person, unabhängig des Geschlechts, eine adäquate Besetzung darstellt. Auf der anderen Seite kann etwas Faninput positiv sein, kann aber auch ein Störfeuer sein.
Ich schätze mal, dass die Wahl von Adidas CFO Ohlmeyer die Finanzübersicht abzudecken vermag. Eventuell öffnet diese Besetzung sogar den Weg für eine spätere Partnerschaft mit Adidas.
Bei Florian Weiss erhoffe ich mir eventuell das kritische Hinterfragen in Sachen des Status Quo der Digitalisierung von standardisierbaren Aktivitäten, dahingehend hat die aktuelle GF mE wenig bis gar keine Ahnung und das könnte ebenfalls für frischen Wind sorgen.
Über die verbleibenden 2 Mitglieder, kann man sicherlich streiten. Wenn jemand offen zugibt weder Finanz- noch Fussballexpertise zu haben muss die Frage schon erlaubt sein ob diese Person, unabhängig des Geschlechts, eine adäquate Besetzung darstellt. Auf der anderen Seite kann etwas Faninput positiv sein, kann aber auch ein Störfeuer sein.
07.09.2021 - 12:54 Uhr
Zitat von Lux-men
Über die verbleibenden 2 Mitglieder, kann man sicherlich streiten. Wenn jemand offen zugibt weder Finanz- noch Fussballexpertise zu haben muss die Frage schon erlaubt sein ob diese Person, unabhängig des Geschlechts, eine adäquate Besetzung darstellt. Auf der anderen Seite kann etwas Faninput positiv sein, kann aber auch ein Störfeuer sein.
Über die verbleibenden 2 Mitglieder, kann man sicherlich streiten. Wenn jemand offen zugibt weder Finanz- noch Fussballexpertise zu haben muss die Frage schon erlaubt sein ob diese Person, unabhängig des Geschlechts, eine adäquate Besetzung darstellt. Auf der anderen Seite kann etwas Faninput positiv sein, kann aber auch ein Störfeuer sein.
Frau Hiller ist ja nun auch Juristin und erfahrene Politikerin.
Jurist im AR schadet generell nie und evtl kann sie auf politischer Ebene etwas bewirken. Stichwort Polizeikosten.
Fußballerische Kompetenz ist doch wichtiger in der GF.
11.09.2021 - 11:17 Uhr
Hallo Werder Fans,
zu einem eurer neuen Aufsichtsräte kann ich euch mal ein paar Dinge aus dem Nähkästchen erzählen.
Mit Dr. Florian Weiß habt ihr euch da nämlich ein riesengroßes Ei ins Nest gelegt.
Da ich selbst lange bei jameda gearbeitet habe kann ich wirklich viel über seinen Charakter und seine Fähigkeiten erzählen.
Was man ihm zugute halten kann ist, dass er sich sehr gut präsentieren und artikulieren kann. Wenn man sich mit ihm unterhält oder einem Vortrag von ihm beiwohnt, denkt man schnell, dass er ein sehr sympathischer und lustiger Mensch ist.
Das war es aber dann auch schon an positivem.
Leider könnt ihr zu 100% versichert sein, dass es unter ihm keinerlei Veränderungen geben wird und jegliche Motivation und fortschrittliche Vorschläge von anderen komplett ignoriert und unter den Tisch fallen gelassen werden. Herr Dr. Weiß besitzt darüber hinaus eine unglaubliche Gabe riesengroße Probleme einfach zu ignorieren und so zu tun als gäbe es sie nicht. Das Fördern von Mitarbeitern ist ihm ein absolutes Fremdwort und wird schlicht nicht durchgeführt.
Es wird versprochen aber letztlich nicht gemacht.
Bei meiner Zeit bei jameda war es so, dass ich und viele andere Mitarbeiter nach Strich und Faden belogen und ausgenutzt wurden. 3 Jahre ohne Gehaltserhöhung waren es bei mir. Andere, die eine solche bekommen haben, erhielten 2%, einen Inflationsausgleich gab es nicht. Weiterbildungen wurden konsequent verweigert und zwar für alle, die nicht als Programmierer dort gearbeitet haben. Diese Probleme wurden mehrmals angesprochen aber von ihm auf eine Art ignoriert als ob es diese nicht gäbe oder ihm die Leute vollkommen egal sind.
Es gab dafür intern das Portal kununu engage auf dem Mitarbeiter Dinge ansprechen konnten. Ich empfehle hier auch mal die öffentlichen Bewertungen über jameda auf kununu zu lesen. Die positiven sind von ihm und seinen Schergen selbst geschrieben, das merkt man auch daran dass ihnen jeglicher Tiefgang fehlt und sie nur diese typischen Schlagwörter aufzählen die man in Stellenausschreibungen schreibt.
Die Realität ist so, dass schon seit längerer Zeit die wirklich guten und motivierten Leute vergrault werden und durch Leute ersetzt werden, die vor allem eins können: Schlau daher labern ohne irgendwas zu leisten. Allein im letzten Monat haben 20 Leute gekündigt, darunter auch solche die ein enormes Knowhow besaßen, teilweise mehr als Herr Weiß selbst über die Firma weiß.
Strategisch gab und gibt es nur eine Route und die heißt Masse. Klasse spielt keine Rolle, es wird im Vertrieb jeder eingestellt. Sollte also jemand auf Jobsuche sein und bereit sein miese Arbeitsbedingungen und Löhne unter Marktniveau zu akzeptieren kann er sich gerne bei jameda als Vertriebler bewerben. Es wird jeder genommen. Problem hierbei ist aber, dass man jede Menge unerfahrene Leute rumlaufen hat, aber keine erfahrenen Kollegen die diese coachen können. Der Vertriebsleiter hat selbst nie als Vertriebler gearbeitet und weiß dementsprechend nichts darüber.
Da ist es wenig verwunderlich, dass man als Anbieter einer Online Videosprechstunde die bislang überhaupt nicht von Ärzten angenommen wurde es sogar zu der absolut goldenen Gelegenheit - Corona - vergeigt hat diese an den Mann zu bringen. Man hat die Videosprechstunde zu Pandemiebeginn sogar verschenkt. Die Konversion war absolut lächerlich, man hat diese Gelegenheit komplett vermasselt, was auch daran liegt, dass diese 1zu1 Videosprechstunde trotz 100 Programmierern nicht stabil läuft und absolut nicht zuverlässig ist. Für Ärzte natürlich so nicht akzeptabel. Bezüglich der 100 Programmierer gilt hier auch wieder Masse statt Klasse.
Der erfolgreiche, zukunftsorientierte Unternehmer ist er nur in seiner eigenen Blase. In der Realität steht jameda gewaltig unter Druck, die Gewinne sind seit Jahren rückläufig und wie gesagt, die guten Leute verlassen alle dieses sinkende Schiff.
Dies liegt ebenso daran, dass es teilweise Führungskräfte gibt, die Mitarbeiter gnadenlos mobben, Aussagen machen wie "Wehe eine von Euch wird jetzt schwanger!" und dafür in keinster Weise zurechtgewiesen oder degradiert werden. Selbst höchst asoziales Verhalten wird einfach hingenommen, trotz zahlreicher Beschwerden der Mitarbeiter. Von der GF wird hier die Einstellung "Egal, wenn Leute gehen kommen halt andere" gelebt.
Aber dann wird auf dem jährlichen Kickoff Event von Herrn Weiß immer von "Familie" und Zusammenhalt geredet. Diese Verlogenheit wurde nach dem diesjährigen Kickoff zum Bumerang, der Event ein einziger Reinfall und auf dem erwähnten Kununu Engage extrem kritisiert. Heute gibt es bei jameda kein kununu engage mehr.
Ihr bekommt daher mit Dr. Weiß einen Aufsichtsrat bei dem eigentlich alles mehr Schein als Sein ist. Potentiale werden nicht genutzt werden, Ideen und Vorschläge ignoriert werden, selbst wenn alles lichterloh brennt und viele gute Leute warnen und darauf hinweisen wird es mit Scheuklappen ignoriert werden und wahrscheinlich wird Herr Weiß selbst wenn Werder Regionalligist ist immer noch sagen "Nee, is ja gar nicht so, bei uns ist alles erstklassig" oder ein lustiges Stromberg Zitat auspacken. Das waren in meiner Zeit bei diesem missgemanagten Unternehmen nämlich die einzigen beiden Sachen die dieser Geschäftsführer konsequent in gleichbleibender Qualität liefern konnte.
Siehe kritische jameda Bewertungen auf kununu, falls irgendjemand denkt dieser Beitrag sei lediglich eine Einzelmeinung eines verbitterten Ex Mitarbeiters.
Beste Grüße und viel Glück liebe Werderaner. Ihr werdet es brauchen.
zu einem eurer neuen Aufsichtsräte kann ich euch mal ein paar Dinge aus dem Nähkästchen erzählen.
Mit Dr. Florian Weiß habt ihr euch da nämlich ein riesengroßes Ei ins Nest gelegt.
Da ich selbst lange bei jameda gearbeitet habe kann ich wirklich viel über seinen Charakter und seine Fähigkeiten erzählen.
Was man ihm zugute halten kann ist, dass er sich sehr gut präsentieren und artikulieren kann. Wenn man sich mit ihm unterhält oder einem Vortrag von ihm beiwohnt, denkt man schnell, dass er ein sehr sympathischer und lustiger Mensch ist.
Das war es aber dann auch schon an positivem.
Leider könnt ihr zu 100% versichert sein, dass es unter ihm keinerlei Veränderungen geben wird und jegliche Motivation und fortschrittliche Vorschläge von anderen komplett ignoriert und unter den Tisch fallen gelassen werden. Herr Dr. Weiß besitzt darüber hinaus eine unglaubliche Gabe riesengroße Probleme einfach zu ignorieren und so zu tun als gäbe es sie nicht. Das Fördern von Mitarbeitern ist ihm ein absolutes Fremdwort und wird schlicht nicht durchgeführt.
Es wird versprochen aber letztlich nicht gemacht.
Bei meiner Zeit bei jameda war es so, dass ich und viele andere Mitarbeiter nach Strich und Faden belogen und ausgenutzt wurden. 3 Jahre ohne Gehaltserhöhung waren es bei mir. Andere, die eine solche bekommen haben, erhielten 2%, einen Inflationsausgleich gab es nicht. Weiterbildungen wurden konsequent verweigert und zwar für alle, die nicht als Programmierer dort gearbeitet haben. Diese Probleme wurden mehrmals angesprochen aber von ihm auf eine Art ignoriert als ob es diese nicht gäbe oder ihm die Leute vollkommen egal sind.
Es gab dafür intern das Portal kununu engage auf dem Mitarbeiter Dinge ansprechen konnten. Ich empfehle hier auch mal die öffentlichen Bewertungen über jameda auf kununu zu lesen. Die positiven sind von ihm und seinen Schergen selbst geschrieben, das merkt man auch daran dass ihnen jeglicher Tiefgang fehlt und sie nur diese typischen Schlagwörter aufzählen die man in Stellenausschreibungen schreibt.
Die Realität ist so, dass schon seit längerer Zeit die wirklich guten und motivierten Leute vergrault werden und durch Leute ersetzt werden, die vor allem eins können: Schlau daher labern ohne irgendwas zu leisten. Allein im letzten Monat haben 20 Leute gekündigt, darunter auch solche die ein enormes Knowhow besaßen, teilweise mehr als Herr Weiß selbst über die Firma weiß.
Strategisch gab und gibt es nur eine Route und die heißt Masse. Klasse spielt keine Rolle, es wird im Vertrieb jeder eingestellt. Sollte also jemand auf Jobsuche sein und bereit sein miese Arbeitsbedingungen und Löhne unter Marktniveau zu akzeptieren kann er sich gerne bei jameda als Vertriebler bewerben. Es wird jeder genommen. Problem hierbei ist aber, dass man jede Menge unerfahrene Leute rumlaufen hat, aber keine erfahrenen Kollegen die diese coachen können. Der Vertriebsleiter hat selbst nie als Vertriebler gearbeitet und weiß dementsprechend nichts darüber.
Da ist es wenig verwunderlich, dass man als Anbieter einer Online Videosprechstunde die bislang überhaupt nicht von Ärzten angenommen wurde es sogar zu der absolut goldenen Gelegenheit - Corona - vergeigt hat diese an den Mann zu bringen. Man hat die Videosprechstunde zu Pandemiebeginn sogar verschenkt. Die Konversion war absolut lächerlich, man hat diese Gelegenheit komplett vermasselt, was auch daran liegt, dass diese 1zu1 Videosprechstunde trotz 100 Programmierern nicht stabil läuft und absolut nicht zuverlässig ist. Für Ärzte natürlich so nicht akzeptabel. Bezüglich der 100 Programmierer gilt hier auch wieder Masse statt Klasse.
Der erfolgreiche, zukunftsorientierte Unternehmer ist er nur in seiner eigenen Blase. In der Realität steht jameda gewaltig unter Druck, die Gewinne sind seit Jahren rückläufig und wie gesagt, die guten Leute verlassen alle dieses sinkende Schiff.
Dies liegt ebenso daran, dass es teilweise Führungskräfte gibt, die Mitarbeiter gnadenlos mobben, Aussagen machen wie "Wehe eine von Euch wird jetzt schwanger!" und dafür in keinster Weise zurechtgewiesen oder degradiert werden. Selbst höchst asoziales Verhalten wird einfach hingenommen, trotz zahlreicher Beschwerden der Mitarbeiter. Von der GF wird hier die Einstellung "Egal, wenn Leute gehen kommen halt andere" gelebt.
Aber dann wird auf dem jährlichen Kickoff Event von Herrn Weiß immer von "Familie" und Zusammenhalt geredet. Diese Verlogenheit wurde nach dem diesjährigen Kickoff zum Bumerang, der Event ein einziger Reinfall und auf dem erwähnten Kununu Engage extrem kritisiert. Heute gibt es bei jameda kein kununu engage mehr.
Ihr bekommt daher mit Dr. Weiß einen Aufsichtsrat bei dem eigentlich alles mehr Schein als Sein ist. Potentiale werden nicht genutzt werden, Ideen und Vorschläge ignoriert werden, selbst wenn alles lichterloh brennt und viele gute Leute warnen und darauf hinweisen wird es mit Scheuklappen ignoriert werden und wahrscheinlich wird Herr Weiß selbst wenn Werder Regionalligist ist immer noch sagen "Nee, is ja gar nicht so, bei uns ist alles erstklassig" oder ein lustiges Stromberg Zitat auspacken. Das waren in meiner Zeit bei diesem missgemanagten Unternehmen nämlich die einzigen beiden Sachen die dieser Geschäftsführer konsequent in gleichbleibender Qualität liefern konnte.
Siehe kritische jameda Bewertungen auf kununu, falls irgendjemand denkt dieser Beitrag sei lediglich eine Einzelmeinung eines verbitterten Ex Mitarbeiters.
Beste Grüße und viel Glück liebe Werderaner. Ihr werdet es brauchen.
11.09.2021 - 13:14 Uhr
Na jetzt Mal nicht so dramatisieren hier. Er ist ja bei uns nicht als Unternehmer, sondern als lediglich einer von Sechs ehrenamtlichen Aufsichtsrat Mitgliedern.
11.09.2021 - 16:34 Uhr
Zitat von elgato
Hallo Werder Fans,
zu einem eurer neuen Aufsichtsräte kann ich euch mal ein paar Dinge aus dem Nähkästchen erzählen.
Mit Dr. Florian Weiß habt ihr euch da nämlich ein riesengroßes Ei ins Nest gelegt.
Da ich selbst lange bei jameda gearbeitet habe kann ich wirklich viel über seinen Charakter und seine Fähigkeiten erzählen.
Was man ihm zugute halten kann ist, dass er sich sehr gut präsentieren und artikulieren kann. Wenn man sich mit ihm unterhält oder einem Vortrag von ihm beiwohnt, denkt man schnell, dass er ein sehr sympathischer und lustiger Mensch ist.
Das war es aber dann auch schon an positivem.
Leider könnt ihr zu 100% versichert sein, dass es unter ihm keinerlei Veränderungen geben wird und jegliche Motivation und fortschrittliche Vorschläge von anderen komplett ignoriert und unter den Tisch fallen gelassen werden. Herr Dr. Weiß besitzt darüber hinaus eine unglaubliche Gabe riesengroße Probleme einfach zu ignorieren und so zu tun als gäbe es sie nicht. Das Fördern von Mitarbeitern ist ihm ein absolutes Fremdwort und wird schlicht nicht durchgeführt.
Es wird versprochen aber letztlich nicht gemacht.
Bei meiner Zeit bei jameda war es so, dass ich und viele andere Mitarbeiter nach Strich und Faden belogen und ausgenutzt wurden. 3 Jahre ohne Gehaltserhöhung waren es bei mir. Andere, die eine solche bekommen haben, erhielten 2%, einen Inflationsausgleich gab es nicht. Weiterbildungen wurden konsequent verweigert und zwar für alle, die nicht als Programmierer dort gearbeitet haben. Diese Probleme wurden mehrmals angesprochen aber von ihm auf eine Art ignoriert als ob es diese nicht gäbe oder ihm die Leute vollkommen egal sind.
Es gab dafür intern das Portal kununu engage auf dem Mitarbeiter Dinge ansprechen konnten. Ich empfehle hier auch mal die öffentlichen Bewertungen über jameda auf kununu zu lesen. Die positiven sind von ihm und seinen Schergen selbst geschrieben, das merkt man auch daran dass ihnen jeglicher Tiefgang fehlt und sie nur diese typischen Schlagwörter aufzählen die man in Stellenausschreibungen schreibt.
Die Realität ist so, dass schon seit längerer Zeit die wirklich guten und motivierten Leute vergrault werden und durch Leute ersetzt werden, die vor allem eins können: Schlau daher labern ohne irgendwas zu leisten. Allein im letzten Monat haben 20 Leute gekündigt, darunter auch solche die ein enormes Knowhow besaßen, teilweise mehr als Herr Weiß selbst über die Firma weiß.
Strategisch gab und gibt es nur eine Route und die heißt Masse. Klasse spielt keine Rolle, es wird im Vertrieb jeder eingestellt. Sollte also jemand auf Jobsuche sein und bereit sein miese Arbeitsbedingungen und Löhne unter Marktniveau zu akzeptieren kann er sich gerne bei jameda als Vertriebler bewerben. Es wird jeder genommen. Problem hierbei ist aber, dass man jede Menge unerfahrene Leute rumlaufen hat, aber keine erfahrenen Kollegen die diese coachen können. Der Vertriebsleiter hat selbst nie als Vertriebler gearbeitet und weiß dementsprechend nichts darüber.
Da ist es wenig verwunderlich, dass man als Anbieter einer Online Videosprechstunde die bislang überhaupt nicht von Ärzten angenommen wurde es sogar zu der absolut goldenen Gelegenheit - Corona - vergeigt hat diese an den Mann zu bringen. Man hat die Videosprechstunde zu Pandemiebeginn sogar verschenkt. Die Konversion war absolut lächerlich, man hat diese Gelegenheit komplett vermasselt, was auch daran liegt, dass diese 1zu1 Videosprechstunde trotz 100 Programmierern nicht stabil läuft und absolut nicht zuverlässig ist. Für Ärzte natürlich so nicht akzeptabel. Bezüglich der 100 Programmierer gilt hier auch wieder Masse statt Klasse.
Der erfolgreiche, zukunftsorientierte Unternehmer ist er nur in seiner eigenen Blase. In der Realität steht jameda gewaltig unter Druck, die Gewinne sind seit Jahren rückläufig und wie gesagt, die guten Leute verlassen alle dieses sinkende Schiff.
Dies liegt ebenso daran, dass es teilweise Führungskräfte gibt, die Mitarbeiter gnadenlos mobben, Aussagen machen wie "Wehe eine von Euch wird jetzt schwanger!" und dafür in keinster Weise zurechtgewiesen oder degradiert werden. Selbst höchst asoziales Verhalten wird einfach hingenommen, trotz zahlreicher Beschwerden der Mitarbeiter. Von der GF wird hier die Einstellung "Egal, wenn Leute gehen kommen halt andere" gelebt.
Aber dann wird auf dem jährlichen Kickoff Event von Herrn Weiß immer von "Familie" und Zusammenhalt geredet. Diese Verlogenheit wurde nach dem diesjährigen Kickoff zum Bumerang, der Event ein einziger Reinfall und auf dem erwähnten Kununu Engage extrem kritisiert. Heute gibt es bei jameda kein kununu engage mehr.
Ihr bekommt daher mit Dr. Weiß einen Aufsichtsrat bei dem eigentlich alles mehr Schein als Sein ist. Potentiale werden nicht genutzt werden, Ideen und Vorschläge ignoriert werden, selbst wenn alles lichterloh brennt und viele gute Leute warnen und darauf hinweisen wird es mit Scheuklappen ignoriert werden und wahrscheinlich wird Herr Weiß selbst wenn Werder Regionalligist ist immer noch sagen "Nee, is ja gar nicht so, bei uns ist alles erstklassig" oder ein lustiges Stromberg Zitat auspacken. Das waren in meiner Zeit bei diesem missgemanagten Unternehmen nämlich die einzigen beiden Sachen die dieser Geschäftsführer konsequent in gleichbleibender Qualität liefern konnte.
Siehe kritische jameda Bewertungen auf kununu, falls irgendjemand denkt dieser Beitrag sei lediglich eine Einzelmeinung eines verbitterten Ex Mitarbeiters.
Beste Grüße und viel Glück liebe Werderaner. Ihr werdet es brauchen.
Hallo Werder Fans,
zu einem eurer neuen Aufsichtsräte kann ich euch mal ein paar Dinge aus dem Nähkästchen erzählen.
Mit Dr. Florian Weiß habt ihr euch da nämlich ein riesengroßes Ei ins Nest gelegt.
Da ich selbst lange bei jameda gearbeitet habe kann ich wirklich viel über seinen Charakter und seine Fähigkeiten erzählen.
Was man ihm zugute halten kann ist, dass er sich sehr gut präsentieren und artikulieren kann. Wenn man sich mit ihm unterhält oder einem Vortrag von ihm beiwohnt, denkt man schnell, dass er ein sehr sympathischer und lustiger Mensch ist.
Das war es aber dann auch schon an positivem.
Leider könnt ihr zu 100% versichert sein, dass es unter ihm keinerlei Veränderungen geben wird und jegliche Motivation und fortschrittliche Vorschläge von anderen komplett ignoriert und unter den Tisch fallen gelassen werden. Herr Dr. Weiß besitzt darüber hinaus eine unglaubliche Gabe riesengroße Probleme einfach zu ignorieren und so zu tun als gäbe es sie nicht. Das Fördern von Mitarbeitern ist ihm ein absolutes Fremdwort und wird schlicht nicht durchgeführt.
Es wird versprochen aber letztlich nicht gemacht.
Bei meiner Zeit bei jameda war es so, dass ich und viele andere Mitarbeiter nach Strich und Faden belogen und ausgenutzt wurden. 3 Jahre ohne Gehaltserhöhung waren es bei mir. Andere, die eine solche bekommen haben, erhielten 2%, einen Inflationsausgleich gab es nicht. Weiterbildungen wurden konsequent verweigert und zwar für alle, die nicht als Programmierer dort gearbeitet haben. Diese Probleme wurden mehrmals angesprochen aber von ihm auf eine Art ignoriert als ob es diese nicht gäbe oder ihm die Leute vollkommen egal sind.
Es gab dafür intern das Portal kununu engage auf dem Mitarbeiter Dinge ansprechen konnten. Ich empfehle hier auch mal die öffentlichen Bewertungen über jameda auf kununu zu lesen. Die positiven sind von ihm und seinen Schergen selbst geschrieben, das merkt man auch daran dass ihnen jeglicher Tiefgang fehlt und sie nur diese typischen Schlagwörter aufzählen die man in Stellenausschreibungen schreibt.
Die Realität ist so, dass schon seit längerer Zeit die wirklich guten und motivierten Leute vergrault werden und durch Leute ersetzt werden, die vor allem eins können: Schlau daher labern ohne irgendwas zu leisten. Allein im letzten Monat haben 20 Leute gekündigt, darunter auch solche die ein enormes Knowhow besaßen, teilweise mehr als Herr Weiß selbst über die Firma weiß.
Strategisch gab und gibt es nur eine Route und die heißt Masse. Klasse spielt keine Rolle, es wird im Vertrieb jeder eingestellt. Sollte also jemand auf Jobsuche sein und bereit sein miese Arbeitsbedingungen und Löhne unter Marktniveau zu akzeptieren kann er sich gerne bei jameda als Vertriebler bewerben. Es wird jeder genommen. Problem hierbei ist aber, dass man jede Menge unerfahrene Leute rumlaufen hat, aber keine erfahrenen Kollegen die diese coachen können. Der Vertriebsleiter hat selbst nie als Vertriebler gearbeitet und weiß dementsprechend nichts darüber.
Da ist es wenig verwunderlich, dass man als Anbieter einer Online Videosprechstunde die bislang überhaupt nicht von Ärzten angenommen wurde es sogar zu der absolut goldenen Gelegenheit - Corona - vergeigt hat diese an den Mann zu bringen. Man hat die Videosprechstunde zu Pandemiebeginn sogar verschenkt. Die Konversion war absolut lächerlich, man hat diese Gelegenheit komplett vermasselt, was auch daran liegt, dass diese 1zu1 Videosprechstunde trotz 100 Programmierern nicht stabil läuft und absolut nicht zuverlässig ist. Für Ärzte natürlich so nicht akzeptabel. Bezüglich der 100 Programmierer gilt hier auch wieder Masse statt Klasse.
Der erfolgreiche, zukunftsorientierte Unternehmer ist er nur in seiner eigenen Blase. In der Realität steht jameda gewaltig unter Druck, die Gewinne sind seit Jahren rückläufig und wie gesagt, die guten Leute verlassen alle dieses sinkende Schiff.
Dies liegt ebenso daran, dass es teilweise Führungskräfte gibt, die Mitarbeiter gnadenlos mobben, Aussagen machen wie "Wehe eine von Euch wird jetzt schwanger!" und dafür in keinster Weise zurechtgewiesen oder degradiert werden. Selbst höchst asoziales Verhalten wird einfach hingenommen, trotz zahlreicher Beschwerden der Mitarbeiter. Von der GF wird hier die Einstellung "Egal, wenn Leute gehen kommen halt andere" gelebt.
Aber dann wird auf dem jährlichen Kickoff Event von Herrn Weiß immer von "Familie" und Zusammenhalt geredet. Diese Verlogenheit wurde nach dem diesjährigen Kickoff zum Bumerang, der Event ein einziger Reinfall und auf dem erwähnten Kununu Engage extrem kritisiert. Heute gibt es bei jameda kein kununu engage mehr.
Ihr bekommt daher mit Dr. Weiß einen Aufsichtsrat bei dem eigentlich alles mehr Schein als Sein ist. Potentiale werden nicht genutzt werden, Ideen und Vorschläge ignoriert werden, selbst wenn alles lichterloh brennt und viele gute Leute warnen und darauf hinweisen wird es mit Scheuklappen ignoriert werden und wahrscheinlich wird Herr Weiß selbst wenn Werder Regionalligist ist immer noch sagen "Nee, is ja gar nicht so, bei uns ist alles erstklassig" oder ein lustiges Stromberg Zitat auspacken. Das waren in meiner Zeit bei diesem missgemanagten Unternehmen nämlich die einzigen beiden Sachen die dieser Geschäftsführer konsequent in gleichbleibender Qualität liefern konnte.
Siehe kritische jameda Bewertungen auf kununu, falls irgendjemand denkt dieser Beitrag sei lediglich eine Einzelmeinung eines verbitterten Ex Mitarbeiters.
Beste Grüße und viel Glück liebe Werderaner. Ihr werdet es brauchen.
Hm, klingt ganz so, als würde er hervorragend in die Werder-Familie passen. Ist ja auch vorher vom Wahlausschuss dementsprechend gecasted worden.
12.09.2021 - 10:47 Uhr
Sorry, aber was hat das damit zu tun das er einer von 6 ist? Persönliche Negativ Erfahrungen zu ehemaligen Arbeitgeber hat mal gar nichts hier im Forum zu suchen.
07.10.2021 - 19:24 Uhr
Quelle: www.werder.de
NEUER AUFSICHTSRAT IM AMT – FUCHS VORSITZENDER
Der neue Aufsichtsrat des SV Werder Bremen ist seit Donnerstagabend offiziell im Amt. Auf der Hauptversammlung der SV Werder Bremen GmbH & Co KG aA, an der auch der bisherige Aufsichtsrat, die neuen Aufsichtsratskandidaten und die Werder-Geschäftsführung teilnahmen, setzte das Präsidium des Sport-Verein "Werder" von 1899 e.V. als 100-%-Gesellschafter der Kapitalgesellschaft den neuen Aufsichtsrat ein. Dabei wurden die von der Mitgliederversammlung Anfang September gewählten Kandidaten bestätigt. Neben Ulrike Hiller, Dirk Wintermann, Dr. Florian Weiß und Harm Ohlmeyer gehören dem Aufsichtsrat weiterhin die vom Präsidium des Vereins entsendeten Mitglieder Marco Fuchs und Axel Plaat an.
Marco Fuchs ist der neue Vorsitzende des Aufsichtsrates
Der neue Aufsichtsrat des SV Werder Bremen ist seit Donnerstagabend offiziell im Amt. Auf der Hauptversammlung der SV Werder Bremen GmbH & Co KG aA, an der auch der bisherige Aufsichtsrat, die neuen Aufsichtsratskandidaten und die Werder-Geschäftsführung teilnahmen, setzte das Präsidium des Sport-Verein "Werder" von 1899 e.V. als 100-%-Gesellschafter der Kapitalgesellschaft den neuen Aufsichtsrat ein. Dabei wurden die von der Mitgliederversammlung Anfang September gewählten Kandidaten bestätigt. Neben Ulrike Hiller, Dirk Wintermann, Dr. Florian Weiß und Harm Ohlmeyer gehören dem Aufsichtsrat weiterhin die vom Präsidium des Vereins entsendeten Mitglieder Marco Fuchs und Axel Plaat an.
09.10.2021 - 16:06 Uhr
Quelle: www.deichstube.de
MARCO FUCHS SIEHT SICH ALS „ÜBERGANGSVORSITZENDEN“: WERDERS NEUER AUFSICHTSRAT NIMMT DIE ARBEIT AUF – UND KÖNNTE SICH SCHON 2022 WIEDER VERÄNDERN
Der neue AR-Chef Marco Fuchs hatte "eigentlich kein Interesse" am Vorsitz und bezeichnet sich selbst nur als "Übergangsvorsitzenden". Laut DeichStube ist es denkbar, dass Hess-Grunewald schon nächstes Jahr das Amt übernimmt.
Ich finde das zeigt das Bild der Werder "Familie" nun ganz offensichtlich. Der neue AR-Chef Marco Fuchs hatte "eigentlich kein Interesse" am Vorsitz und bezeichnet sich selbst nur als "Übergangsvorsitzenden". Laut DeichStube ist es denkbar, dass Hess-Grunewald schon nächstes Jahr das Amt übernimmt.
Es geht nur um Macht und Posten - nicht um Werder!
Wenn noch einer ans Gute geglaubt hat, dann sollte nun auch der letzte Romantiker eines Besseren belehrt sein.
09.10.2021 - 16:10 Uhr
Zitat von schnuddeldudde
Es geht nur um Macht und Posten - nicht um Werder!
Wenn noch einer ans Gute geglaubt hat, dann sollte nun auch der letzte Romantiker eines Besseren belehrt sein.
Quelle: www.deichstube.de
MARCO FUCHS SIEHT SICH ALS „ÜBERGANGSVORSITZENDEN“: WERDERS NEUER AUFSICHTSRAT NIMMT DIE ARBEIT AUF – UND KÖNNTE SICH SCHON 2022 WIEDER VERÄNDERN
Der neue AR-Chef Marco Fuchs hatte "eigentlich kein Interesse" am Vorsitz und bezeichnet sich selbst nur als "Übergangsvorsitzenden". Laut DeichStube ist es denkbar, dass Hess-Grunewald schon nächstes Jahr das Amt übernimmt.
Ich finde das zeigt das Bild der Werder "Familie" nun ganz offensichtlich. Der neue AR-Chef Marco Fuchs hatte "eigentlich kein Interesse" am Vorsitz und bezeichnet sich selbst nur als "Übergangsvorsitzenden". Laut DeichStube ist es denkbar, dass Hess-Grunewald schon nächstes Jahr das Amt übernimmt.
Es geht nur um Macht und Posten - nicht um Werder!
Wenn noch einer ans Gute geglaubt hat, dann sollte nun auch der letzte Romantiker eines Besseren belehrt sein.
Anstatt zu jammern, könnte er viel bewegen in seiner Position und anstoßen. Für mich wirkt das nicht als ob das Macher sind. Die bei Werder sind toll darin die Ursachen immer bei anderen zu suchen: Andere haben bessere Strukturen, andere haben bessere Rahmenbedingungen, uns traf Corona....bla bla bla. Ich kann das alles gar nicht mehr hören was die da erzählen. Völlig verdient ist Werder mit diesen Leuten in der 2. Liga.
Jeder der sich zum AR Wählen lässt, sollte auch in der Lage sein den Aufsichtsratsvorsitzenden zu machen! Alles andere ist nur noch lächerlich. Wenn ich dann lese das Fuchs nur solange macht bis Grunewald ihn ablöst ist es nicht besser geworden! Das Totalversagen sehe ich bei den Gremium der die Auswahl getroffen hat.
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