Schiedsrichter
10.08.2009 - 23:18 Uhr
11.10.2026 - 21:06 Uhr
Zitat von Hofeditz
Was bringt das Challenging-Right, wenn der VAR die Entscheidung des falsch-liegenden Schiris bestätigt?
Beide Tor-Szenen sind gecheckt worden.
Vor dem Freistoß zum 2:0 hätte man challengen können...
Zitat von Tyco09
In der Form ist der VAR halt einfach unsinnig.
Du willst Fehlentscheidungen reduzieren indem da nochmal einer draufschaut. Bringt halt nur nichts, wenn dann der am Bildschirm die Fehlentscheidung trifft.
Das Problem wurde genau einen Posten weitergeschoben, von einer Person zur nächsten.
@Karl16 hatte es glaube ich geschrieben: Es braucht ein Challenging-Right für solche Situationen.
In der Form ist der VAR halt einfach unsinnig.
Du willst Fehlentscheidungen reduzieren indem da nochmal einer draufschaut. Bringt halt nur nichts, wenn dann der am Bildschirm die Fehlentscheidung trifft.
Das Problem wurde genau einen Posten weitergeschoben, von einer Person zur nächsten.
@Karl16 hatte es glaube ich geschrieben: Es braucht ein Challenging-Right für solche Situationen.
Was bringt das Challenging-Right, wenn der VAR die Entscheidung des falsch-liegenden Schiris bestätigt?
Beide Tor-Szenen sind gecheckt worden.
Vor dem Freistoß zum 2:0 hätte man challengen können...
Müsstest du ausarbeiten, du könntest aber z.B. noch ein drittes Schiedsrichter-Team bereithalten, welches das Spiel nicht sieht und bei einer Challenge die Szenen gezeigt bekommt mit einer kurzen Erklärung, um was es geht und der Bitte, das neutral zu bewerten.
Könnten ja 2 oder 3 Teams sein, die ebenfalls im VAR-Keller sitzen und das dann machen.
Hier mal ein kurzer KI-Auszug, wie die NFL das regelt:
Eine Challenge Flag (rote Flagge) ist ein Hilfsmittel im American Football (z. B. in der NFL), mit dem ein Head Coach eine Schiedsrichterentscheidung per Videobeweis überprüfen lassen kann.
Wichtigste Regeln zur roten Challenge Flag (NFL):
• Farbe & Nutzung: Die Flagge ist rot (im Gegensatz zu den gelben Penalty-Flags der Schiedsrichter für Regelverstöße).
• Wer wirft: Traditionell durfte nur der Head Coach die Flagge werfen; seit einer Regelaktualisierung dürfen Teams diese Aufgabe offiziell auch an einen Assistenten delegieren.
• Anzahl: Jedes Team hat grundsätzlich 2 Challenges pro Spiel. Schafft ein Team beide Challenges erfolgreich, wird eine 3. Challenge gewährt.
11.10.2026 - 21:09 Uhr
Zitat von Annold
Okay. Aber das was du beschreibst, war ja weit weg, von dem gesehenen.
Oder ich verstehe deine Erklärung nicht.
Ich lese daraus, wenn einer aus 18 Meter drauf prügelt, der Ball wird geblockt und geht zu nem Spieler im Abseits, dass es dann nicht aufgehoben würde. (Wäre ja auch logisch)
Aber hier will der Verteidiger bewusst aktiv den Ball spielen und spielt ihn dann selbst zum im Abseits stehenden Spieler. Kein Abprallen, unbeabsichtigt oder sonstiges.
Bin gespannt ob und welche Erklärungen hier noch folgen, aber mit der von dir ausgeführten Regel bring ich diese Szene gar nicht in Einklang.
…
Zitat von starback66
Dass das 1:0 von Kobald nicht gegeben wird, verstehe ich auch nicht.
Das 1:2 von Egloff wurde aus folgenden Grund nicht gegeben:
Unabsichtliche Berührung des Pauli-Spielers:
Springt der Ball einem Gegner unabsichtlich (z. B. von einem abprallenden Schuss aus kurzer Distanz, ohne Kontrolle) an den Körper oder Fuß, hebt das die Abseitsposition des Angreifers nicht auf.
Zitat von KSCFranconia
Ja. Nichts anderes als das.
Was mich heute so stört ist die Anzahl von FÜNF strittigen Entscheidungen gegen uns. Und davon drei tatsächliche Fehlentscheidungen. Keine Ermessensentscheidung sondern schlichtweg falsch. Da MUSS der VAR ran. Und zwar beide nicht gegebene Tore von uns, aber vor allem auch das Foul an RPP.
Mich macht das rasend! Und ich hätte mir auch so sehr gewünscht dass wir da lauter werden. Da ist halt aber weder Kapitän noch Trainer, noch Sportdirektor der Typ dafür.
Das Fallen des Pauli-Spielers ist ja eigentlich genau das, was Senft vor dem FCK-Spiel angesprochen hat. Hätte er heute ruhig nochmal wiederholen dürfen. Denn der Pauli-Spieler kommt mir da bei aller berechtigten Schiri-Kritik zu gut davon. Sch... Verhalten sowas.
Ja. Nichts anderes als das.
Was mich heute so stört ist die Anzahl von FÜNF strittigen Entscheidungen gegen uns. Und davon drei tatsächliche Fehlentscheidungen. Keine Ermessensentscheidung sondern schlichtweg falsch. Da MUSS der VAR ran. Und zwar beide nicht gegebene Tore von uns, aber vor allem auch das Foul an RPP.
Mich macht das rasend! Und ich hätte mir auch so sehr gewünscht dass wir da lauter werden. Da ist halt aber weder Kapitän noch Trainer, noch Sportdirektor der Typ dafür.
Das Fallen des Pauli-Spielers ist ja eigentlich genau das, was Senft vor dem FCK-Spiel angesprochen hat. Hätte er heute ruhig nochmal wiederholen dürfen. Denn der Pauli-Spieler kommt mir da bei aller berechtigten Schiri-Kritik zu gut davon. Sch... Verhalten sowas.
Dass das 1:0 von Kobald nicht gegeben wird, verstehe ich auch nicht.
Das 1:2 von Egloff wurde aus folgenden Grund nicht gegeben:
Unabsichtliche Berührung des Pauli-Spielers:
Springt der Ball einem Gegner unabsichtlich (z. B. von einem abprallenden Schuss aus kurzer Distanz, ohne Kontrolle) an den Körper oder Fuß, hebt das die Abseitsposition des Angreifers nicht auf.
Okay. Aber das was du beschreibst, war ja weit weg, von dem gesehenen.
Oder ich verstehe deine Erklärung nicht.
Ich lese daraus, wenn einer aus 18 Meter drauf prügelt, der Ball wird geblockt und geht zu nem Spieler im Abseits, dass es dann nicht aufgehoben würde. (Wäre ja auch logisch)
Aber hier will der Verteidiger bewusst aktiv den Ball spielen und spielt ihn dann selbst zum im Abseits stehenden Spieler. Kein Abprallen, unbeabsichtigt oder sonstiges.
Bin gespannt ob und welche Erklärungen hier noch folgen, aber mit der von dir ausgeführten Regel bring ich diese Szene gar nicht in Einklang.
…
Sehe ich auch so.
Selten so viel Match-Pech gesehen.
Xgoals sogar bei uns!!!
11.10.2026 - 21:17 Uhr
Zitat von Hofeditz
Was bringt das Challenging-Right, wenn der VAR die Entscheidung des falsch-liegenden Schiris bestätigt?
Beide Tor-Szenen sind gecheckt worden.
Vor dem Freistoß zum 2:0 hätte man challengen können...
Zitat von Tyco09
In der Form ist der VAR halt einfach unsinnig.
Du willst Fehlentscheidungen reduzieren indem da nochmal einer draufschaut. Bringt halt nur nichts, wenn dann der am Bildschirm die Fehlentscheidung trifft.
Das Problem wurde genau einen Posten weitergeschoben, von einer Person zur nächsten.
@Karl16 hatte es glaube ich geschrieben: Es braucht ein Challenging-Right für solche Situationen.
In der Form ist der VAR halt einfach unsinnig.
Du willst Fehlentscheidungen reduzieren indem da nochmal einer draufschaut. Bringt halt nur nichts, wenn dann der am Bildschirm die Fehlentscheidung trifft.
Das Problem wurde genau einen Posten weitergeschoben, von einer Person zur nächsten.
@Karl16 hatte es glaube ich geschrieben: Es braucht ein Challenging-Right für solche Situationen.
Was bringt das Challenging-Right, wenn der VAR die Entscheidung des falsch-liegenden Schiris bestätigt?
Beide Tor-Szenen sind gecheckt worden.
Vor dem Freistoß zum 2:0 hätte man challengen können...
Ich glaube viele verstehen das Problem nicht. Die Eingriffschwelle des VAR soll bewusst höher gelegt werden dass Spiele mit 5;6;7 mal Schiri am Bildschirm nicht mehr vorkommen wie es zu Hochzeiten der Fall war.
Die Grundidee ist ja löblich, nur das Problem ist in einer Kontaktsportart wie Fußball kann man immer argumentieren „ich Greif nicht ein, da war Kontakt da“ / „Ich Greif nicht ein das reicht mir nicht für 11er“
Daher werden hier vermehrt wirre On Field Entscheidungen stehen gelassen.
Wenn sich ein Schiri diesen Eckball anschaut und danach sagt das ist ein Foul dann muss diese Linie durchziehen.
Aber das wird keiner machen. Jeder Schriri hätte das Tor stehen lassen aber die Regeln sind so dass der VAR so einen Mist Pfiff stehen lässt und so etwas in 2026 regt mich auf wie Bolle.
Das ist unfassbar.
Ergänzung:
Mich würde es nicht wundern wenn die DFL mitteilt dass da am Ende alles korrekt „abgelaufen“ ist, weil die Umsetzung der Regeln das glaube ich so hergeben.
Berührung -> joa , das Foul muss man dann stehen lassen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Karl16 am 11.10.2026 um 21:19 Uhr bearbeitet
11.10.2026 - 21:24 Uhr
Zitat von Karl16
Ich glaube viele verstehen das Problem nicht. Die Eingriffschwelle des VAR soll bewusst höher gelegt werden dass Spiele mit 5;6;7 mal Schiri am Bildschirm nicht mehr vorkommen wie es zu Hochzeiten der Fall war.
Die Grundidee ist ja löblich, nur das Problem ist in einer Kontaktsportart wie Fußball kann man immer argumentieren „ich Greif nicht ein, da war Kontakt da“ / „Ich Greif nicht ein das reicht mir nicht für 11er“
Daher werden hier vermehrt wirre On Field Entscheidungen stehen gelassen.
Wenn sich ein Schiri diesen Eckball anschaut und danach sagt das ist ein Foul dann muss diese Linie durchziehen.
Aber das wird keiner machen. Jeder Schriri hätte das Tor stehen lassen aber die Regeln sind so dass der VAR so einen Mist Pfiff stehen lässt und so etwas in 2026 regt mich auf wie Bolle.
Das ist unfassbar.
Ergänzung:
Mich würde es nicht wundern wenn die DFL mitteilt dass da am Ende alles korrekt „abgelaufen“ ist, weil die Umsetzung der Regeln das glaube ich so hergeben.
Berührung -> joa , das Foul muss man dann stehen lassen.
Zitat von Hofeditz
Was bringt das Challenging-Right, wenn der VAR die Entscheidung des falsch-liegenden Schiris bestätigt?
Beide Tor-Szenen sind gecheckt worden.
Vor dem Freistoß zum 2:0 hätte man challengen können...
Zitat von Tyco09
In der Form ist der VAR halt einfach unsinnig.
Du willst Fehlentscheidungen reduzieren indem da nochmal einer draufschaut. Bringt halt nur nichts, wenn dann der am Bildschirm die Fehlentscheidung trifft.
Das Problem wurde genau einen Posten weitergeschoben, von einer Person zur nächsten.
@Karl16 hatte es glaube ich geschrieben: Es braucht ein Challenging-Right für solche Situationen.
In der Form ist der VAR halt einfach unsinnig.
Du willst Fehlentscheidungen reduzieren indem da nochmal einer draufschaut. Bringt halt nur nichts, wenn dann der am Bildschirm die Fehlentscheidung trifft.
Das Problem wurde genau einen Posten weitergeschoben, von einer Person zur nächsten.
@Karl16 hatte es glaube ich geschrieben: Es braucht ein Challenging-Right für solche Situationen.
Was bringt das Challenging-Right, wenn der VAR die Entscheidung des falsch-liegenden Schiris bestätigt?
Beide Tor-Szenen sind gecheckt worden.
Vor dem Freistoß zum 2:0 hätte man challengen können...
Ich glaube viele verstehen das Problem nicht. Die Eingriffschwelle des VAR soll bewusst höher gelegt werden dass Spiele mit 5;6;7 mal Schiri am Bildschirm nicht mehr vorkommen wie es zu Hochzeiten der Fall war.
Die Grundidee ist ja löblich, nur das Problem ist in einer Kontaktsportart wie Fußball kann man immer argumentieren „ich Greif nicht ein, da war Kontakt da“ / „Ich Greif nicht ein das reicht mir nicht für 11er“
Daher werden hier vermehrt wirre On Field Entscheidungen stehen gelassen.
Wenn sich ein Schiri diesen Eckball anschaut und danach sagt das ist ein Foul dann muss diese Linie durchziehen.
Aber das wird keiner machen. Jeder Schriri hätte das Tor stehen lassen aber die Regeln sind so dass der VAR so einen Mist Pfiff stehen lässt und so etwas in 2026 regt mich auf wie Bolle.
Das ist unfassbar.
Ergänzung:
Mich würde es nicht wundern wenn die DFL mitteilt dass da am Ende alles korrekt „abgelaufen“ ist, weil die Umsetzung der Regeln das glaube ich so hergeben.
Berührung -> joa , das Foul muss man dann stehen lassen.
Wobei die aktuelle Linie auch eher ist, Tor abseits etc laufen zu lassen und danach zu beurteilen.
Der Schiedsrichter liegt also auch hier deutlich neben der linie
11.10.2026 - 21:24 Uhr
Zitat von UtzdieWutz
Sehe ich auch so.
Selten so viel Match-Pech gesehen.
Xgoals sogar bei uns!!!
Zitat von Annold
Okay. Aber das was du beschreibst, war ja weit weg, von dem gesehenen.
Oder ich verstehe deine Erklärung nicht.
Ich lese daraus, wenn einer aus 18 Meter drauf prügelt, der Ball wird geblockt und geht zu nem Spieler im Abseits, dass es dann nicht aufgehoben würde. (Wäre ja auch logisch)
Aber hier will der Verteidiger bewusst aktiv den Ball spielen und spielt ihn dann selbst zum im Abseits stehenden Spieler. Kein Abprallen, unbeabsichtigt oder sonstiges.
Bin gespannt ob und welche Erklärungen hier noch folgen, aber mit der von dir ausgeführten Regel bring ich diese Szene gar nicht in Einklang.
…
Zitat von starback66
Dass das 1:0 von Kobald nicht gegeben wird, verstehe ich auch nicht.
Das 1:2 von Egloff wurde aus folgenden Grund nicht gegeben:
Unabsichtliche Berührung des Pauli-Spielers:
Springt der Ball einem Gegner unabsichtlich (z. B. von einem abprallenden Schuss aus kurzer Distanz, ohne Kontrolle) an den Körper oder Fuß, hebt das die Abseitsposition des Angreifers nicht auf.
Zitat von KSCFranconia
Ja. Nichts anderes als das.
Was mich heute so stört ist die Anzahl von FÜNF strittigen Entscheidungen gegen uns. Und davon drei tatsächliche Fehlentscheidungen. Keine Ermessensentscheidung sondern schlichtweg falsch. Da MUSS der VAR ran. Und zwar beide nicht gegebene Tore von uns, aber vor allem auch das Foul an RPP.
Mich macht das rasend! Und ich hätte mir auch so sehr gewünscht dass wir da lauter werden. Da ist halt aber weder Kapitän noch Trainer, noch Sportdirektor der Typ dafür.
Das Fallen des Pauli-Spielers ist ja eigentlich genau das, was Senft vor dem FCK-Spiel angesprochen hat. Hätte er heute ruhig nochmal wiederholen dürfen. Denn der Pauli-Spieler kommt mir da bei aller berechtigten Schiri-Kritik zu gut davon. Sch... Verhalten sowas.
Ja. Nichts anderes als das.
Was mich heute so stört ist die Anzahl von FÜNF strittigen Entscheidungen gegen uns. Und davon drei tatsächliche Fehlentscheidungen. Keine Ermessensentscheidung sondern schlichtweg falsch. Da MUSS der VAR ran. Und zwar beide nicht gegebene Tore von uns, aber vor allem auch das Foul an RPP.
Mich macht das rasend! Und ich hätte mir auch so sehr gewünscht dass wir da lauter werden. Da ist halt aber weder Kapitän noch Trainer, noch Sportdirektor der Typ dafür.
Das Fallen des Pauli-Spielers ist ja eigentlich genau das, was Senft vor dem FCK-Spiel angesprochen hat. Hätte er heute ruhig nochmal wiederholen dürfen. Denn der Pauli-Spieler kommt mir da bei aller berechtigten Schiri-Kritik zu gut davon. Sch... Verhalten sowas.
Dass das 1:0 von Kobald nicht gegeben wird, verstehe ich auch nicht.
Das 1:2 von Egloff wurde aus folgenden Grund nicht gegeben:
Unabsichtliche Berührung des Pauli-Spielers:
Springt der Ball einem Gegner unabsichtlich (z. B. von einem abprallenden Schuss aus kurzer Distanz, ohne Kontrolle) an den Körper oder Fuß, hebt das die Abseitsposition des Angreifers nicht auf.
Okay. Aber das was du beschreibst, war ja weit weg, von dem gesehenen.
Oder ich verstehe deine Erklärung nicht.
Ich lese daraus, wenn einer aus 18 Meter drauf prügelt, der Ball wird geblockt und geht zu nem Spieler im Abseits, dass es dann nicht aufgehoben würde. (Wäre ja auch logisch)
Aber hier will der Verteidiger bewusst aktiv den Ball spielen und spielt ihn dann selbst zum im Abseits stehenden Spieler. Kein Abprallen, unbeabsichtigt oder sonstiges.
Bin gespannt ob und welche Erklärungen hier noch folgen, aber mit der von dir ausgeführten Regel bring ich diese Szene gar nicht in Einklang.
…
Sehe ich auch so.
Selten so viel Match-Pech gesehen.
Xgoals sogar bei uns!!!
@Annold :
Ich habe es so in Erinnerung, dass der Pauli Spieler den Ball im Zweikampf wegspitzelt, also kein gezielten Pass spielt bzw. spielen kann.
Somit ist es ein Abseits von Egloff.
Ich kann die Entscheidung im Nachhinein akzeptieren.
Es bleibt aber unbestritten jedem selbst überlassen, wie er diese Szene bewertet.
11.10.2026 - 21:26 Uhr
Es gab übrigens noch eine grenzwertige Situation, als rafa auf der Linie vom 16er umgesenst würde in Halbzeit 1.
11.10.2026 - 21:30 Uhr
Extra mal wieder angemeldet ...
Konnte mir nicht das ganze Spiel ansehen. Bei RPP bin ich dazugekommen, habe also das 2:1 gesehen und habe das 0:1 nachgeschaut. Hier ist die Diskussion ja schon im Gange. Mir geht es auch nicht um konkrete Personen.
Es liegt ein Systemversagen vor. Wenn das 0:1 abgepfiffen wird, muss er davor schon pfeifen, Elfmeter für uns, weil Sandro von einem anderen Paulianer nicht minder "bearbeitet" wird.
Dieses Spiel muss groß und breit in Fußballdeutschland diskutiert werden. Eine solche Spielleitung in der Kombination "auf dem Feld und VAR" darf sich nicht wiederholen. Bei keinem Spiel!
Pauli-Präsident Oke Göttlich ist übrigens 2. Vizepräsident des Bundesliga e.V. und DFB-Vizepräsident. Er säße an den richtigen Stellen. Vielleicht nutzt er seine Möglichkeiten, rein aus Fairnessgründen als Präsident des mehrfach begünstigten Vereins. Und hoffentlich schreiben ihm viele Paulianer, dass er hier aktiv werden muss. Immerhin gibt es in den Socials viel Zuspruch aus Hamburg.
Konnte mir nicht das ganze Spiel ansehen. Bei RPP bin ich dazugekommen, habe also das 2:1 gesehen und habe das 0:1 nachgeschaut. Hier ist die Diskussion ja schon im Gange. Mir geht es auch nicht um konkrete Personen.
Es liegt ein Systemversagen vor. Wenn das 0:1 abgepfiffen wird, muss er davor schon pfeifen, Elfmeter für uns, weil Sandro von einem anderen Paulianer nicht minder "bearbeitet" wird.
Dieses Spiel muss groß und breit in Fußballdeutschland diskutiert werden. Eine solche Spielleitung in der Kombination "auf dem Feld und VAR" darf sich nicht wiederholen. Bei keinem Spiel!
Pauli-Präsident Oke Göttlich ist übrigens 2. Vizepräsident des Bundesliga e.V. und DFB-Vizepräsident. Er säße an den richtigen Stellen. Vielleicht nutzt er seine Möglichkeiten, rein aus Fairnessgründen als Präsident des mehrfach begünstigten Vereins. Und hoffentlich schreiben ihm viele Paulianer, dass er hier aktiv werden muss. Immerhin gibt es in den Socials viel Zuspruch aus Hamburg.
11.10.2026 - 21:31 Uhr
Zitat von TMontana
Wobei die aktuelle Linie auch eher ist, Tor abseits etc laufen zu lassen und danach zu beurteilen.
Der Schiedsrichter liegt also auch hier deutlich neben der linie
Zitat von Karl16
Ich glaube viele verstehen das Problem nicht. Die Eingriffschwelle des VAR soll bewusst höher gelegt werden dass Spiele mit 5;6;7 mal Schiri am Bildschirm nicht mehr vorkommen wie es zu Hochzeiten der Fall war.
Die Grundidee ist ja löblich, nur das Problem ist in einer Kontaktsportart wie Fußball kann man immer argumentieren „ich Greif nicht ein, da war Kontakt da“ / „Ich Greif nicht ein das reicht mir nicht für 11er“
Daher werden hier vermehrt wirre On Field Entscheidungen stehen gelassen.
Wenn sich ein Schiri diesen Eckball anschaut und danach sagt das ist ein Foul dann muss diese Linie durchziehen.
Aber das wird keiner machen. Jeder Schriri hätte das Tor stehen lassen aber die Regeln sind so dass der VAR so einen Mist Pfiff stehen lässt und so etwas in 2026 regt mich auf wie Bolle.
Das ist unfassbar.
Ergänzung:
Mich würde es nicht wundern wenn die DFL mitteilt dass da am Ende alles korrekt „abgelaufen“ ist, weil die Umsetzung der Regeln das glaube ich so hergeben.
Berührung -> joa , das Foul muss man dann stehen lassen.
Zitat von Hofeditz
Was bringt das Challenging-Right, wenn der VAR die Entscheidung des falsch-liegenden Schiris bestätigt?
Beide Tor-Szenen sind gecheckt worden.
Vor dem Freistoß zum 2:0 hätte man challengen können...
Zitat von Tyco09
In der Form ist der VAR halt einfach unsinnig.
Du willst Fehlentscheidungen reduzieren indem da nochmal einer draufschaut. Bringt halt nur nichts, wenn dann der am Bildschirm die Fehlentscheidung trifft.
Das Problem wurde genau einen Posten weitergeschoben, von einer Person zur nächsten.
@Karl16 hatte es glaube ich geschrieben: Es braucht ein Challenging-Right für solche Situationen.
In der Form ist der VAR halt einfach unsinnig.
Du willst Fehlentscheidungen reduzieren indem da nochmal einer draufschaut. Bringt halt nur nichts, wenn dann der am Bildschirm die Fehlentscheidung trifft.
Das Problem wurde genau einen Posten weitergeschoben, von einer Person zur nächsten.
@Karl16 hatte es glaube ich geschrieben: Es braucht ein Challenging-Right für solche Situationen.
Was bringt das Challenging-Right, wenn der VAR die Entscheidung des falsch-liegenden Schiris bestätigt?
Beide Tor-Szenen sind gecheckt worden.
Vor dem Freistoß zum 2:0 hätte man challengen können...
Ich glaube viele verstehen das Problem nicht. Die Eingriffschwelle des VAR soll bewusst höher gelegt werden dass Spiele mit 5;6;7 mal Schiri am Bildschirm nicht mehr vorkommen wie es zu Hochzeiten der Fall war.
Die Grundidee ist ja löblich, nur das Problem ist in einer Kontaktsportart wie Fußball kann man immer argumentieren „ich Greif nicht ein, da war Kontakt da“ / „Ich Greif nicht ein das reicht mir nicht für 11er“
Daher werden hier vermehrt wirre On Field Entscheidungen stehen gelassen.
Wenn sich ein Schiri diesen Eckball anschaut und danach sagt das ist ein Foul dann muss diese Linie durchziehen.
Aber das wird keiner machen. Jeder Schriri hätte das Tor stehen lassen aber die Regeln sind so dass der VAR so einen Mist Pfiff stehen lässt und so etwas in 2026 regt mich auf wie Bolle.
Das ist unfassbar.
Ergänzung:
Mich würde es nicht wundern wenn die DFL mitteilt dass da am Ende alles korrekt „abgelaufen“ ist, weil die Umsetzung der Regeln das glaube ich so hergeben.
Berührung -> joa , das Foul muss man dann stehen lassen.
Wobei die aktuelle Linie auch eher ist, Tor abseits etc laufen zu lassen und danach zu beurteilen.
Der Schiedsrichter liegt also auch hier deutlich neben der linie
Ja korrekt.
Will den hier nicht komplett rausnehmen. Beim DFB Tor gegen Paraguay wurde es ja auch erst laufen lassen und da war die einhellige Meinung das war ein Tor und da war Faktor 10 der „Intensität“ gegen den Verteidiger (dort Torhüter)
11.10.2026 - 23:04 Uhr
Zitat von Karl16
Ja korrekt.
Will den hier nicht komplett rausnehmen. Beim DFB Tor gegen Paraguay wurde es ja auch erst laufen lassen und da war die einhellige Meinung das war ein Tor und da war Faktor 10 der „Intensität“ gegen den Verteidiger (dort Torhüter)
Zitat von TMontana
Wobei die aktuelle Linie auch eher ist, Tor abseits etc laufen zu lassen und danach zu beurteilen.
Der Schiedsrichter liegt also auch hier deutlich neben der linie
Zitat von Karl16
Ich glaube viele verstehen das Problem nicht. Die Eingriffschwelle des VAR soll bewusst höher gelegt werden dass Spiele mit 5;6;7 mal Schiri am Bildschirm nicht mehr vorkommen wie es zu Hochzeiten der Fall war.
Die Grundidee ist ja löblich, nur das Problem ist in einer Kontaktsportart wie Fußball kann man immer argumentieren „ich Greif nicht ein, da war Kontakt da“ / „Ich Greif nicht ein das reicht mir nicht für 11er“
Daher werden hier vermehrt wirre On Field Entscheidungen stehen gelassen.
Wenn sich ein Schiri diesen Eckball anschaut und danach sagt das ist ein Foul dann muss diese Linie durchziehen.
Aber das wird keiner machen. Jeder Schriri hätte das Tor stehen lassen aber die Regeln sind so dass der VAR so einen Mist Pfiff stehen lässt und so etwas in 2026 regt mich auf wie Bolle.
Das ist unfassbar.
Ergänzung:
Mich würde es nicht wundern wenn die DFL mitteilt dass da am Ende alles korrekt „abgelaufen“ ist, weil die Umsetzung der Regeln das glaube ich so hergeben.
Berührung -> joa , das Foul muss man dann stehen lassen.
Zitat von Hofeditz
Was bringt das Challenging-Right, wenn der VAR die Entscheidung des falsch-liegenden Schiris bestätigt?
Beide Tor-Szenen sind gecheckt worden.
Vor dem Freistoß zum 2:0 hätte man challengen können...
Zitat von Tyco09
In der Form ist der VAR halt einfach unsinnig.
Du willst Fehlentscheidungen reduzieren indem da nochmal einer draufschaut. Bringt halt nur nichts, wenn dann der am Bildschirm die Fehlentscheidung trifft.
Das Problem wurde genau einen Posten weitergeschoben, von einer Person zur nächsten.
@Karl16 hatte es glaube ich geschrieben: Es braucht ein Challenging-Right für solche Situationen.
In der Form ist der VAR halt einfach unsinnig.
Du willst Fehlentscheidungen reduzieren indem da nochmal einer draufschaut. Bringt halt nur nichts, wenn dann der am Bildschirm die Fehlentscheidung trifft.
Das Problem wurde genau einen Posten weitergeschoben, von einer Person zur nächsten.
@Karl16 hatte es glaube ich geschrieben: Es braucht ein Challenging-Right für solche Situationen.
Was bringt das Challenging-Right, wenn der VAR die Entscheidung des falsch-liegenden Schiris bestätigt?
Beide Tor-Szenen sind gecheckt worden.
Vor dem Freistoß zum 2:0 hätte man challengen können...
Ich glaube viele verstehen das Problem nicht. Die Eingriffschwelle des VAR soll bewusst höher gelegt werden dass Spiele mit 5;6;7 mal Schiri am Bildschirm nicht mehr vorkommen wie es zu Hochzeiten der Fall war.
Die Grundidee ist ja löblich, nur das Problem ist in einer Kontaktsportart wie Fußball kann man immer argumentieren „ich Greif nicht ein, da war Kontakt da“ / „Ich Greif nicht ein das reicht mir nicht für 11er“
Daher werden hier vermehrt wirre On Field Entscheidungen stehen gelassen.
Wenn sich ein Schiri diesen Eckball anschaut und danach sagt das ist ein Foul dann muss diese Linie durchziehen.
Aber das wird keiner machen. Jeder Schriri hätte das Tor stehen lassen aber die Regeln sind so dass der VAR so einen Mist Pfiff stehen lässt und so etwas in 2026 regt mich auf wie Bolle.
Das ist unfassbar.
Ergänzung:
Mich würde es nicht wundern wenn die DFL mitteilt dass da am Ende alles korrekt „abgelaufen“ ist, weil die Umsetzung der Regeln das glaube ich so hergeben.
Berührung -> joa , das Foul muss man dann stehen lassen.
Wobei die aktuelle Linie auch eher ist, Tor abseits etc laufen zu lassen und danach zu beurteilen.
Der Schiedsrichter liegt also auch hier deutlich neben der linie
Ja korrekt.
Will den hier nicht komplett rausnehmen. Beim DFB Tor gegen Paraguay wurde es ja auch erst laufen lassen und da war die einhellige Meinung das war ein Tor und da war Faktor 10 der „Intensität“ gegen den Verteidiger (dort Torhüter)
Da war es aber eine Abseitsentscheidung am Ende…nicht der Körpereinsatz selbst, sondern das Blocken bzw. Behindern aus Abseitsposition.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von KA1894HH am 11.10.2026 um 23:05 Uhr bearbeitet
12.10.2026 - 07:29 Uhr
Zitat von KA1894HH
Da war es aber eine Abseitsentscheidung am Ende…nicht der Körpereinsatz selbst, sondern das Blocken bzw. Behindern aus Abseitsposition.
Zitat von Karl16
Ja korrekt.
Will den hier nicht komplett rausnehmen. Beim DFB Tor gegen Paraguay wurde es ja auch erst laufen lassen und da war die einhellige Meinung das war ein Tor und da war Faktor 10 der „Intensität“ gegen den Verteidiger (dort Torhüter)
Zitat von TMontana
Wobei die aktuelle Linie auch eher ist, Tor abseits etc laufen zu lassen und danach zu beurteilen.
Der Schiedsrichter liegt also auch hier deutlich neben der linie
Zitat von Karl16
Ich glaube viele verstehen das Problem nicht. Die Eingriffschwelle des VAR soll bewusst höher gelegt werden dass Spiele mit 5;6;7 mal Schiri am Bildschirm nicht mehr vorkommen wie es zu Hochzeiten der Fall war.
Die Grundidee ist ja löblich, nur das Problem ist in einer Kontaktsportart wie Fußball kann man immer argumentieren „ich Greif nicht ein, da war Kontakt da“ / „Ich Greif nicht ein das reicht mir nicht für 11er“
Daher werden hier vermehrt wirre On Field Entscheidungen stehen gelassen.
Wenn sich ein Schiri diesen Eckball anschaut und danach sagt das ist ein Foul dann muss diese Linie durchziehen.
Aber das wird keiner machen. Jeder Schriri hätte das Tor stehen lassen aber die Regeln sind so dass der VAR so einen Mist Pfiff stehen lässt und so etwas in 2026 regt mich auf wie Bolle.
Das ist unfassbar.
Ergänzung:
Mich würde es nicht wundern wenn die DFL mitteilt dass da am Ende alles korrekt „abgelaufen“ ist, weil die Umsetzung der Regeln das glaube ich so hergeben.
Berührung -> joa , das Foul muss man dann stehen lassen.
Zitat von Hofeditz
Was bringt das Challenging-Right, wenn der VAR die Entscheidung des falsch-liegenden Schiris bestätigt?
Beide Tor-Szenen sind gecheckt worden.
Vor dem Freistoß zum 2:0 hätte man challengen können...
Zitat von Tyco09
In der Form ist der VAR halt einfach unsinnig.
Du willst Fehlentscheidungen reduzieren indem da nochmal einer draufschaut. Bringt halt nur nichts, wenn dann der am Bildschirm die Fehlentscheidung trifft.
Das Problem wurde genau einen Posten weitergeschoben, von einer Person zur nächsten.
@Karl16 hatte es glaube ich geschrieben: Es braucht ein Challenging-Right für solche Situationen.
In der Form ist der VAR halt einfach unsinnig.
Du willst Fehlentscheidungen reduzieren indem da nochmal einer draufschaut. Bringt halt nur nichts, wenn dann der am Bildschirm die Fehlentscheidung trifft.
Das Problem wurde genau einen Posten weitergeschoben, von einer Person zur nächsten.
@Karl16 hatte es glaube ich geschrieben: Es braucht ein Challenging-Right für solche Situationen.
Was bringt das Challenging-Right, wenn der VAR die Entscheidung des falsch-liegenden Schiris bestätigt?
Beide Tor-Szenen sind gecheckt worden.
Vor dem Freistoß zum 2:0 hätte man challengen können...
Ich glaube viele verstehen das Problem nicht. Die Eingriffschwelle des VAR soll bewusst höher gelegt werden dass Spiele mit 5;6;7 mal Schiri am Bildschirm nicht mehr vorkommen wie es zu Hochzeiten der Fall war.
Die Grundidee ist ja löblich, nur das Problem ist in einer Kontaktsportart wie Fußball kann man immer argumentieren „ich Greif nicht ein, da war Kontakt da“ / „Ich Greif nicht ein das reicht mir nicht für 11er“
Daher werden hier vermehrt wirre On Field Entscheidungen stehen gelassen.
Wenn sich ein Schiri diesen Eckball anschaut und danach sagt das ist ein Foul dann muss diese Linie durchziehen.
Aber das wird keiner machen. Jeder Schriri hätte das Tor stehen lassen aber die Regeln sind so dass der VAR so einen Mist Pfiff stehen lässt und so etwas in 2026 regt mich auf wie Bolle.
Das ist unfassbar.
Ergänzung:
Mich würde es nicht wundern wenn die DFL mitteilt dass da am Ende alles korrekt „abgelaufen“ ist, weil die Umsetzung der Regeln das glaube ich so hergeben.
Berührung -> joa , das Foul muss man dann stehen lassen.
Wobei die aktuelle Linie auch eher ist, Tor abseits etc laufen zu lassen und danach zu beurteilen.
Der Schiedsrichter liegt also auch hier deutlich neben der linie
Ja korrekt.
Will den hier nicht komplett rausnehmen. Beim DFB Tor gegen Paraguay wurde es ja auch erst laufen lassen und da war die einhellige Meinung das war ein Tor und da war Faktor 10 der „Intensität“ gegen den Verteidiger (dort Torhüter)
Da war es aber eine Abseitsentscheidung am Ende…nicht der Körpereinsatz selbst, sondern das Blocken bzw. Behindern aus Abseitsposition.
Das war doch bei der WM eine Ecke. Wo gibts da Abseits?
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