Bor. Mönchengladbach Bor. Mönchengladbach
deadline-day banner
Eugen Polanski
Geburtsdatum 17.03.1986
Alter 40
Nat. Polen  Polen
Funktion Trainer
Akt. Verein Borussia Mönchengladbach

Eugen Polanski [Trainer]

15.09.2025 - 17:44 Uhr
Eugen Polanski [Trainer] |#4691
17.05.2026 - 09:42 Uhr
Zitat von Elwood
Zitat von Torpogo

Zitat von Arize11

2 starke Saisonheimspiele zum Saisonende. Spricht das jetzt für Eugen zur neuen Saison .
Für mich nicht , es ist vielmehr die Message , dass die Mannschaft grds . einfach mehr kann, als man aus ihr über die weitgehende Strecke der Saison raus geholt .
Die Frage war ja immer , kann Eugen nicht mehr oder sind die Spieler einfach schlichtweg nicht gute genug um besser uns performen .
Wir müssen jetzt ne starke Coach holen ,der dies im Gegensatz zu Eugen auch schon nachgewiesen hat und dieser muss das Potential hervorheben , beständig .
Aber ich habe bei unserem Präsidium und vor allem Bonhof Angst , das man sich jetzt an den 2 spielen die Saison wieder schönredet , wie es für mein Gefühl seit Jahren bei uns läuft .


Läuft hier ja übrigens ganz genauso.
Und ihn im Amt zu lassen, weil man die Wunschlösung nicht bekommt ist genauso eine schlechte Entscheidung. Entweder traut man ihm den Job zu oder aber nicht. Ich tue das nicht.


Jannik Sorgatz von der RP schreibt, mit einer schnellen Entscheidung sei nicht zu rechnen.
Das spricht wohl dann wohl eher für Polanski - die Zeit arbeitet für ihn. 🤷🏼‍♂️

Eine Saisonanalyse nach dem letzten Spieltag vorzunehmen find ich per se schon fragwürdig - die sollte laufend geschehen, allenfalls der letzte Spieltag kann in die Analyse noch mit einfließen.

Ich denke also bis zum Augsburgspiel war es eine klare Sache, dass man sich von Polanski trennt - wenn Schröder das anders gesehen hätte, hätte er sich viel mehr vor Polanski gestellt und klar Stellung für ihn bezogen. Hat er aber in den letzten Woche iimmer vermieden und auf die „Saisonanalyse“ verwiesen …

Sollte nun ein Umdenken gekommen sein und Polanski tatsächlich weitermachen dürfen, ist es quasi an einem Spiel festzumachen, an dem gegen Hoffenheim!
Aber so kann man keinen Verein aus der Krise führen - das ist mal klar!

Wenn am Ende 1 oder vielleicht 2 gute Spiele aus den letzten 10-15 zustande kommen, sollte man das Gesamtbild nicht aus den Augen verlieren:
Ängstlicher, taktisch unzureichender und planloser Fußball, weit weg von dem, was Borussia ausmacht.

Sollten wir tatsächlich mit Polanski in die neue Saison gehen, wird es keinen Umbruch geben - eher ein weiter so …

Ich denke, es sind einige spannende Trainerprofile auf dem Markt - nur die warten nicht alle, bis Borussia sich dann irgendwann mal entscheidet, was sie möchten.

Also - wenn man in Trainerfragen handeln möchte, dann jetzt, aber nicht erst in ein oder zwei Wochen oder noch mehr … 🙏


Ich denke mal die Trainerentscheidung ist bereits gefallen. Die Analyse macht man sicher nicht nach jedem Spiel neu
Sollte man sich trennen hat man sicher auch schon bei potentiellen Kandidaten angeklopft
Wenn man sich trennt wird das sicher auch zeitnah erfolgen
Eugen Polanski [Trainer] |#4692
17.05.2026 - 10:01 Uhr
Zitat von xhakaxhaka
Zitat von Torpogo

Zitat von Arize11

2 starke Saisonheimspiele zum Saisonende. Spricht das jetzt für Eugen zur neuen Saison .
Für mich nicht , es ist vielmehr die Message , dass die Mannschaft grds . einfach mehr kann, als man aus ihr über die weitgehende Strecke der Saison raus geholt .
Die Frage war ja immer , kann Eugen nicht mehr oder sind die Spieler einfach schlichtweg nicht gute genug um besser uns performen .
Wir müssen jetzt ne starke Coach holen ,der dies im Gegensatz zu Eugen auch schon nachgewiesen hat und dieser muss das Potential hervorheben , beständig .
Aber ich habe bei unserem Präsidium und vor allem Bonhof Angst , das man sich jetzt an den 2 spielen die Saison wieder schönredet , wie es für mein Gefühl seit Jahren bei uns läuft .


Läuft hier ja übrigens ganz genauso.
Und ihn im Amt zu lassen, weil man die Wunschlösung nicht bekommt ist genauso eine schlechte Entscheidung. Entweder traut man ihm den Job zu oder aber nicht. Ich tue das nicht.


Ach so und was macht man in so einem Dilemma, wenn man von dem verfügbaren nicht mehr überzeugt ist als von seinem bisherigen Mitarbeiter.
Man nimmt natürlich den Neuen, es muss ja Geld raus, der neue könnte ja funktionieren, dann wäre er besser als EP, nur der könnte ja ebenfalls ebenfalls besser funktionieren, sage nur Rokkie und kann noch lernen.
Natürlich traut man ihm den Job zu, sonst wäre er nicht da und vielleicht traut man ihm sogar zu sich und auch die Mannschaft noch zu verbessern, darum geht’s und sollte wirklich keine nachweislich bessere Alternative bereit stehen, dann darf man gar nicht so handeln wie du es wohl gerne hättest, das wäre grob vereinsschädigend.


Ich sag mal so: wenn man das seriös angeht legt man mal erst fest, welchen Fußball wir spielen wollen. Und seriös definiere ich dann auch direkt: wenn man dann erzählt, wir spielen Ballbesitzfußball, weil das Borussen DNA sei, dann ist das nicht seriös sondern einfach eine Phrase, die außerdem noch falsch ist. Da ist dann eine Fehlentscheidung vorprogrammiert. Oder man passt das Anforderungsprofil an einen Wunschkandidaten an - geht genauso in die Hose.
Daraus entwickelt wird dann ein Anforderungsprofil an einen Trainer und den sucht man dann. Und zwar nicht nur im eigenen Haus, sondern auch darüber hinaus.
Grob vereinsschädigend wäre es aus meiner Sicht, erneut mit einem angeschlagenen Trainer in die neue Saison zu gehen und nach vier Spieltagen wieder in Hektik zu verfallen - dann hat man nämlich für ein geplantes Vorgehen keine Zeit und muss nehmen, was man kriegen kann - notfalls im eigenen Haus.
Eugen Polanski [Trainer] |#4693
17.05.2026 - 10:05 Uhr
Zitat von Torpogo
Zitat von xhakaxhaka

Zitat von Torpogo

Zitat von Arize11

2 starke Saisonheimspiele zum Saisonende. Spricht das jetzt für Eugen zur neuen Saison .
Für mich nicht , es ist vielmehr die Message , dass die Mannschaft grds . einfach mehr kann, als man aus ihr über die weitgehende Strecke der Saison raus geholt .
Die Frage war ja immer , kann Eugen nicht mehr oder sind die Spieler einfach schlichtweg nicht gute genug um besser uns performen .
Wir müssen jetzt ne starke Coach holen ,der dies im Gegensatz zu Eugen auch schon nachgewiesen hat und dieser muss das Potential hervorheben , beständig .
Aber ich habe bei unserem Präsidium und vor allem Bonhof Angst , das man sich jetzt an den 2 spielen die Saison wieder schönredet , wie es für mein Gefühl seit Jahren bei uns läuft .


Läuft hier ja übrigens ganz genauso.
Und ihn im Amt zu lassen, weil man die Wunschlösung nicht bekommt ist genauso eine schlechte Entscheidung. Entweder traut man ihm den Job zu oder aber nicht. Ich tue das nicht.


Ach so und was macht man in so einem Dilemma, wenn man von dem verfügbaren nicht mehr überzeugt ist als von seinem bisherigen Mitarbeiter.
Man nimmt natürlich den Neuen, es muss ja Geld raus, der neue könnte ja funktionieren, dann wäre er besser als EP, nur der könnte ja ebenfalls ebenfalls besser funktionieren, sage nur Rokkie und kann noch lernen.
Natürlich traut man ihm den Job zu, sonst wäre er nicht da und vielleicht traut man ihm sogar zu sich und auch die Mannschaft noch zu verbessern, darum geht’s und sollte wirklich keine nachweislich bessere Alternative bereit stehen, dann darf man gar nicht so handeln wie du es wohl gerne hättest, das wäre grob vereinsschädigend.


Ich sag mal so: wenn man das seriös angeht legt man mal erst fest, welchen Fußball wir spielen wollen. Und seriös definiere ich dann auch direkt: wenn man dann erzählt, wir spielen Ballbesitzfußball, weil das Borussen DNA sei, dann ist das nicht seriös sondern einfach eine Phrase, die außerdem noch falsch ist. Da ist dann eine Fehlentscheidung vorprogrammiert. Oder man passt das Anforderungsprofil an einen Wunschkandidaten an - geht genauso in die Hose.
Daraus entwickelt wird dann ein Anforderungsprofil an einen Trainer und den sucht man dann. Und zwar nicht nur im eigenen Haus, sondern auch darüber hinaus.
Grob vereinsschädigend wäre es aus meiner Sicht, erneut mit einem angeschlagenen Trainer in die neue Saison zu gehen und nach vier Spieltagen wieder in Hektik zu verfallen - dann hat man nämlich für ein geplantes Vorgehen keine Zeit und muss nehmen, was man kriegen kann - notfalls im eigenen Haus.


Ist Polanski denn intern grob angeschlagen wie du sagst?

Genau darum geht es ja. Sind Schröder/ Hechelmann überzeugt? Wenn ja, weitermachen. Wenn nicht, wechseln.

Wir werden nächste Woche schlauer sein.
Hat Schröder ja gestern klar kommuniziert.
Eugen Polanski [Trainer] |#4694
17.05.2026 - 10:39 Uhr
Zitat von der-boese-sverkos
Zitat von xhakaxhaka

Zitat von Torpogo

Zitat von Arize11

2 starke Saisonheimspiele zum Saisonende. Spricht das jetzt für Eugen zur neuen Saison .
Für mich nicht , es ist vielmehr die Message , dass die Mannschaft grds . einfach mehr kann, als man aus ihr über die weitgehende Strecke der Saison raus geholt .
Die Frage war ja immer , kann Eugen nicht mehr oder sind die Spieler einfach schlichtweg nicht gute genug um besser uns performen .
Wir müssen jetzt ne starke Coach holen ,der dies im Gegensatz zu Eugen auch schon nachgewiesen hat und dieser muss das Potential hervorheben , beständig .
Aber ich habe bei unserem Präsidium und vor allem Bonhof Angst , das man sich jetzt an den 2 spielen die Saison wieder schönredet , wie es für mein Gefühl seit Jahren bei uns läuft .


Läuft hier ja übrigens ganz genauso.
Und ihn im Amt zu lassen, weil man die Wunschlösung nicht bekommt ist genauso eine schlechte Entscheidung. Entweder traut man ihm den Job zu oder aber nicht. Ich tue das nicht.


Ach so und was macht man in so einem Dilemma, wenn man von dem verfügbaren nicht mehr überzeugt ist als von seinem bisherigen Mitarbeiter.
Man nimmt natürlich den Neuen, es muss ja Geld raus, der neue könnte ja funktionieren, dann wäre er besser als EP, nur der könnte ja ebenfalls ebenfalls besser funktionieren, sage nur Rokkie und kann noch lernen.
Natürlich traut man ihm den Job zu, sonst wäre er nicht da und vielleicht traut man ihm sogar zu sich und auch die Mannschaft noch zu verbessern, darum geht’s und sollte wirklich keine nachweislich bessere Alternative bereit stehen, dann darf man gar nicht so handeln wie du es wohl gerne hättest, das wäre grob vereinsschädigend.


Dann wäre wohl so gut wie jeder Trainerwechsel grob vereinsschädigend, denn man weiß eigentlich nie ob ein neuer Trainer besser ist, mehr aus der vorhandenen Mannschaft herausholt und letztendlich erfolgreicher ist. Wenn man zu der Erkenntnis kommt mit Polanski nicht weitermachen zu wollen, weil man ihm, wie ich, keinen großen Sprung mehr zutraut, dann muss man jetzt unbedingt die Reißleine ziehen. Gerade die Erfahrung der letzten Saison hat doch mehr als eindrücklich gezeigt, dass ein neuer Trainer möglichst eine volle Sommervorbereitung haben sollte, sowie natürlich auch in anstehende Transfers sowohl auf der Abgangs- wie Zugangsseite involviert sein sollte. Wenn wir mit Polanski in die neue Saison starten, in den ersten 5 Spielen unter ihm nichts, oder so gut wie nichts holen, um ihn erst dann zu entlassen, kann man eigentlich nur noch Trainer von der Resterampe engagieren, die dann das gleiche Problem hätten wie Polanski in dieser Saison ohne Trainingsvorbereitung und Transferentscheidungen. Dann dümpeln wir genau wieder dort herum wo wir jetzt stehen, wenn nicht gar mit weitaus schlechterem Ausgang. Und wenn Schröder jetzt nicht schon Alternativen auserkoren hat, die Polanski ablösen könnten und für uns erreichbar wären, dann sollte auch er sich fragen ob er eigentlich seinen Job kann als sportlich verantwortlicher Head. Wenn Trainerwechsel dann jetzt, wo es auch noch eine gewisse Auswahl an solchen gibt. Ansonsten sollte man Polanski zumindest die komplette Hinrunde zugestehen, egal wie es läuft. Ich hoffe nicht.


Da sind wir doch bis auf den letzten Satz d‘accord, ich hoffe ja (außer es gibt jemanden der mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr verspricht).
Denn in dem Fall würde man ihm ja den „nächsten Schritt“ zweifelsohne zugetraut haben, im Gegensatz zu dir und anderen hier.

•     •     •



Eugen Polanski [Trainer] |#4695
17.05.2026 - 10:53 Uhr
Zitat von Torpogo
Zitat von xhakaxhaka

Zitat von Torpogo

Zitat von Arize11

2 starke Saisonheimspiele zum Saisonende. Spricht das jetzt für Eugen zur neuen Saison .
Für mich nicht , es ist vielmehr die Message , dass die Mannschaft grds . einfach mehr kann, als man aus ihr über die weitgehende Strecke der Saison raus geholt .
Die Frage war ja immer , kann Eugen nicht mehr oder sind die Spieler einfach schlichtweg nicht gute genug um besser uns performen .
Wir müssen jetzt ne starke Coach holen ,der dies im Gegensatz zu Eugen auch schon nachgewiesen hat und dieser muss das Potential hervorheben , beständig .
Aber ich habe bei unserem Präsidium und vor allem Bonhof Angst , das man sich jetzt an den 2 spielen die Saison wieder schönredet , wie es für mein Gefühl seit Jahren bei uns läuft .


Läuft hier ja übrigens ganz genauso.
Und ihn im Amt zu lassen, weil man die Wunschlösung nicht bekommt ist genauso eine schlechte Entscheidung. Entweder traut man ihm den Job zu oder aber nicht. Ich tue das nicht.


Ach so und was macht man in so einem Dilemma, wenn man von dem verfügbaren nicht mehr überzeugt ist als von seinem bisherigen Mitarbeiter.
Man nimmt natürlich den Neuen, es muss ja Geld raus, der neue könnte ja funktionieren, dann wäre er besser als EP, nur der könnte ja ebenfalls ebenfalls besser funktionieren, sage nur Rokkie und kann noch lernen.
Natürlich traut man ihm den Job zu, sonst wäre er nicht da und vielleicht traut man ihm sogar zu sich und auch die Mannschaft noch zu verbessern, darum geht’s und sollte wirklich keine nachweislich bessere Alternative bereit stehen, dann darf man gar nicht so handeln wie du es wohl gerne hättest, das wäre grob vereinsschädigend.


Ich sag mal so: wenn man das seriös angeht legt man mal erst fest, welchen Fußball wir spielen wollen. Und seriös definiere ich dann auch direkt: wenn man dann erzählt, wir spielen Ballbesitzfußball, weil das Borussen DNA sei, dann ist das nicht seriös sondern einfach eine Phrase, die außerdem noch falsch ist. Da ist dann eine Fehlentscheidung vorprogrammiert. Oder man passt das Anforderungsprofil an einen Wunschkandidaten an - geht genauso in die Hose.
Daraus entwickelt wird dann ein Anforderungsprofil an einen Trainer und den sucht man dann. Und zwar nicht nur im eigenen Haus, sondern auch darüber hinaus.
Grob vereinsschädigend wäre es aus meiner Sicht, erneut mit einem angeschlagenen Trainer in die neue Saison zu gehen und nach vier Spieltagen wieder in Hektik zu verfallen - dann hat man nämlich für ein geplantes Vorgehen keine Zeit und muss nehmen, was man kriegen kann - notfalls im eigenen Haus.


Ich sehe den Trainer längst nicht so angeschlagen wie du, nimmt man Spieltag 28-34 aus der Vorsaison, sagt die Formtabelle Platz 18, diese Saison Platz 11.
Komischerweise war der Tenor bei Übernahme durch EP doch eher der, drin bleiben ist das oberste Gebot und Ziel und nun ist Platz 12 auf einmal nicht mehr ausreichend, weil man unter einer immensen Drucksituation nicht Borussia Barcelona zeigen konnte mit zudem erheblichen Ausfällen.
Das hat für mich HSV und Schalke Züge, man macht sich gerne größer als man derzeit ist, die Größe muss man sich von ganz weit unten erst wieder erarbeiten und das wird nicht in einer oder zwei Saisonen stattfinden, aber ich bin nach wie vor der Meinung, dass wir durchaus mit EP nächste Saison eine Verbesserung sehen können.
Egal, wir werden es bald erfahren, ich bin auch keineswegs derjenige, der jetzt im voraus schon die Entscheidungsträger anzählt, sollte die anderer Meinung sein wie ich, nur damit ich später sagen kann, siehste…..

•     •     •



Eugen Polanski [Trainer] |#4696
17.05.2026 - 11:12 Uhr
Ich schätze Schröder und die Verantwortlichen (nach ihren Aussagen) nicht so ein, dass sie sich von einem 4:0-Heimsieg blenden lassen. Wenn man irgendetwas aus der vergangenen Saison gelernt haben möchte, dann dass man das Gesamte im Blick behalten muss. Ich gehe persönlich nicht davon aus, dass man nach all dem super zufrieden sein kann. Denn wenn man ehrlich ist, dann haben falsche Entscheidungen von vor einem Jahr genau zu dem geführt, was man ein Jahr lang erleben musste. Das Festhalten am Trainer, die falsche Überzeugung in den Borussia-Weg, die haben beinahe dafür gesorgt, dass Borussia abgestiegen ist. Dem muss man sich einfach im Klaren sein.

Polanski hat seine Mission erfüllt. Ich hatte daran weniger Zweifel. Ich bin aber der vollen Überzeugung, dass man jetzt entscheiden muss, wie man mit einer neuen Mannschaft und einem dazu passenden Trainer wieder Stabilität reinbekommt. Ich halte es für zu einfach gedacht, wenn das nun an den zu lieben Spielern gelegen haben soll, dass es so schlecht lief - so wie es der Trainer argumentiert. Ein Heimspiel wie gegen Mainz so völlig anders zu bewerten, als so ziemlich alle anderen, das war schon ein deutliches Zeichen für verschiedene Wahrnehmungen auf dieselbe Entwicklung.

Wenn Schröder zu der Erkenntnis gelangt, dass man einen Trainer braucht, der Neuaufbau und die Verfestigung von Strukturen beherrscht, anstatt auf ein Experiment zu setzen, dann wird er das auch so umsetzen. Ich weiß nicht wer es besser machen könnte. Ich halte Polanski auch für keinen schlechten Trainer. Aber man merkte phasenweise schon, dass er überfordert ist.

•     •     •

"Es ist nicht wichtig, was die Leute über dich denken, wenn du kommst. Es ist wichtig, was die Leute von dir denken, wenn du gehst."
Eugen Polanski [Trainer] |#4697
17.05.2026 - 11:22 Uhr
Zitat von denis_zaki
Ich schätze Schröder und die Verantwortlichen (nach ihren Aussagen) nicht so ein, dass sie sich von einem 4:0-Heimsieg blenden lassen. Wenn man irgendetwas aus der vergangenen Saison gelernt haben möchte, dann dass man das Gesamte im Blick behalten muss. Ich gehe persönlich nicht davon aus, dass man nach all dem super zufrieden sein kann. Denn wenn man ehrlich ist, dann haben falsche Entscheidungen von vor einem Jahr genau zu dem geführt, was man ein Jahr lang erleben musste. Das Festhalten am Trainer, die falsche Überzeugung in den Borussia-Weg, die haben beinahe dafür gesorgt, dass Borussia abgestiegen ist. Dem muss man sich einfach im Klaren sein.

Polanski hat seine Mission erfüllt. Ich hatte daran weniger Zweifel. Ich bin aber der vollen Überzeugung, dass man jetzt entscheiden muss, wie man mit einer neuen Mannschaft und einem dazu passenden Trainer wieder Stabilität reinbekommt. Ich halte es für zu einfach gedacht, wenn das nun an den zu lieben Spielern gelegen haben soll, dass es so schlecht lief - so wie es der Trainer argumentiert. Ein Heimspiel wie gegen Mainz so völlig anders zu bewerten, als so ziemlich alle anderen, das war schon ein deutliches Zeichen für verschiedene Wahrnehmungen auf dieselbe Entwicklung.

Wenn Schröder zu der Erkenntnis gelangt, dass man einen Trainer braucht, der Neuaufbau und die Verfestigung von Strukturen beherrscht, anstatt auf ein Experiment zu setzen, dann wird er das auch so umsetzen. Ich weiß nicht wer es besser machen könnte. Ich halte Polanski auch für keinen schlechten Trainer. Aber man merkte phasenweise schon, dass er überfordert ist.


Das will ich ja auch gar nicht bestreiten und natürlich war er auch mit der Situation teilweise überfordert, wäre andererseits aber auch sehr erstaunlich, wenn er das souverän von A bis Z gemeistert hätte.
Ich glaube auch, dass die Analyse Mainz vielleicht unglücklich rüber kam, im Kern aber eigentlich gar nicht so weit von den meisten entfernt lag, da sehe ich wirklich noch großes Verbesserungspotential, mir kommt es öfters bei ihm so vor, dass Menschen etwas völlig anderes aus seinen Aussagen schließen, als er eigentlich damit aussagen möchte, da muss er in Zukunft aufpassen, dass er sich besser erklärt.
Ehrlicher Weise muss man aber auch sagen, dass ein Punkt gg Mainz schlussendlich nicht so schlecht ist und den einige andere gerne genommen hätten.

•     •     •



Eugen Polanski [Trainer] |#4698
17.05.2026 - 11:43 Uhr
Zitat von xhakaxhaka
Zitat von denis_zaki

Ich schätze Schröder und die Verantwortlichen (nach ihren Aussagen) nicht so ein, dass sie sich von einem 4:0-Heimsieg blenden lassen. Wenn man irgendetwas aus der vergangenen Saison gelernt haben möchte, dann dass man das Gesamte im Blick behalten muss. Ich gehe persönlich nicht davon aus, dass man nach all dem super zufrieden sein kann. Denn wenn man ehrlich ist, dann haben falsche Entscheidungen von vor einem Jahr genau zu dem geführt, was man ein Jahr lang erleben musste. Das Festhalten am Trainer, die falsche Überzeugung in den Borussia-Weg, die haben beinahe dafür gesorgt, dass Borussia abgestiegen ist. Dem muss man sich einfach im Klaren sein.

Polanski hat seine Mission erfüllt. Ich hatte daran weniger Zweifel. Ich bin aber der vollen Überzeugung, dass man jetzt entscheiden muss, wie man mit einer neuen Mannschaft und einem dazu passenden Trainer wieder Stabilität reinbekommt. Ich halte es für zu einfach gedacht, wenn das nun an den zu lieben Spielern gelegen haben soll, dass es so schlecht lief - so wie es der Trainer argumentiert. Ein Heimspiel wie gegen Mainz so völlig anders zu bewerten, als so ziemlich alle anderen, das war schon ein deutliches Zeichen für verschiedene Wahrnehmungen auf dieselbe Entwicklung.

Wenn Schröder zu der Erkenntnis gelangt, dass man einen Trainer braucht, der Neuaufbau und die Verfestigung von Strukturen beherrscht, anstatt auf ein Experiment zu setzen, dann wird er das auch so umsetzen. Ich weiß nicht wer es besser machen könnte. Ich halte Polanski auch für keinen schlechten Trainer. Aber man merkte phasenweise schon, dass er überfordert ist.


Das will ich ja auch gar nicht bestreiten und natürlich war er auch mit der Situation teilweise überfordert, wäre andererseits aber auch sehr erstaunlich, wenn er das souverän von A bis Z gemeistert hätte.
Ich glaube auch, dass die Analyse Mainz vielleicht unglücklich rüber kam, im Kern aber eigentlich gar nicht so weit von den meisten entfernt lag, da sehe ich wirklich noch großes Verbesserungspotential, mir kommt es öfters bei ihm so vor, dass Menschen etwas völlig anderes aus seinen Aussagen schließen, als er eigentlich damit aussagen möchte, da muss er in Zukunft aufpassen, dass er sich besser erklärt.
Ehrlicher Weise muss man aber auch sagen, dass ein Punkt gg Mainz schlussendlich nicht so schlecht ist und den einige andere gerne genommen hätten.
Eugen Polanski [Trainer] |#4699
17.05.2026 - 12:13 Uhr
Ich leg mich fest, Eugen wird bleiben und ich stehe dem neutral gegenüber. Er hat den Klassenerhalt geschafft, das war das Ziel. Und das in einer Saison wo unsere zwei Besten Offensivspieler verletzt waren. Defensiv war es besser als in der Saison wo Seoane hat mauern lassen (und da war der Kader klar besser).

Was mir Sorgen bereitet ist, dass er die zwei Gesichter der Mannschaft bis zum Schluss nicht in den Griff bekommen hat, das hat aber auch keiner vor ihm. Man hat auch gemerkt, dass er eben noch Azubi ist. Jetzt hat er aber eine Saison unter Dauerfeuer hinter sich und wird viel gelernt haben. Ich mag seine Außendarstellung nicht besonders, er neigt auch dazu, sich Dinge schönzureden, man kann den Fokus auf das Positive legen und trotzdem die negativ gefärbte Version der Außenwelt akzeptieren. Witzigerweise hat er genau das gelassen, als für mich klar war, dass er fliegt. Ich finde das steht ihm besser. Denn die Mannschaft hat einfach seit Jahren ein Problem mit der Konstanz, das ist in vielen Spielen nicht profiwürdig und das muss jetzt einfach auch mal angegangen werden. 13 zu null Spiele aber 52 Gegentore - absurd!

Wir hatten jetzt schon wirklich brauchbare Trainer, das sieht man daran, was Hütter und Farke danach gerissen haben. Keiner hat uns nach Europa geführt, mit klar besseren Kadern wohlgemerkt. Favre war einfach ein Ausnahmekönner und wir sind halber Dorfverein mit brauchbaren Voraussetzungen. Stuttgart und Frankfurt sind erwacht, bei Hamburg und Schalke muss man abwarten. Es wird eng da oben und wir sind genau da wo wir realistischerweise hingehören sollten. Es gibt aber immer den Joker von konstant guter Arbeit, wie man es bei Freiburg sieht und da kann es immer sein, dass wir nochmal gute 5 Jahre haben werden. Die Weichen dazu werden jetzt gestellt. Eine davon ist Konstanz. Zeigt mir den kleinen Verein der überperformt, der immer die Trainer wechselt. Den gibt es nicht. Ob Polanski gut genug ist, um an ihm festzuhalten? Keine Ahnung, aber er hat sich eine eigene Vorbereitung verdient finde ich.
Eugen Polanski [Trainer] |#4700
17.05.2026 - 12:45 Uhr
Ich befürchte auch er bleibt jetzt mehren sich die Stimmen das die Spieler ihn wollen ich würde es im Leben nicht verstehen dann weis man wenigstens wo nächste Saison die erste Entlassung stattfinden wird
  Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?

  Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Lesezeichen
  Abonnierte Threads
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Widerruf Tracking & Cookies

Du hast erfolgreich deine Einwilligung in die Nutzung unseres Angebots mit Tracking und Cookies widerrufen. Damit entfallen alle Einwilligungen, die du zuvor über den (Cookie-) Einwilligungsbanner bzw. über den Privacy-Manager erteilt hast. Du kannst dich jetzt erneut zwischen dem Pur-Abo und der Nutzung mit Tracking und Cookies entscheiden. Bitte beachte, dass dieser Widerruf aus technischen Gründen keine Wirksamkeit für sonstige Einwilligungen (z.B. in den Empfang von Newslettern) entfalten kann. Bitte wende dich diesbezüglich an datenschutz@transfermarkt.de.