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Eugen Polanski
Geburtsdatum 17.03.1986
Alter 40
Nat. Polen  Polen
Funktion Trainer
Akt. Verein Borussia Mönchengladbach

Eugen Polanski [Trainer]

15.09.2025 - 17:44 Uhr
Eugen Polanski [Trainer] |#281
23.09.2025 - 11:25 Uhr
Zitat von Laumen
Die Frage wird sein, ob Polanski seine Grundformation dem Gegner anpassen wird. Auswärts bei überlegenen Gegnern ist die defensive Ausrichtung einer Dreierkette und nur einfach besetzten Außenbahnen erfolgversprechend. Gegen defensiv orientierte Gegner wird man aber - so im Kader vorhanden und einsatzbereit - auf Tempodribbler nicht verzichten wollen.


wir sehen sowohl anhand der aktuell Verletzten (es werden nicht die letzten sein) wie auch an den Aussagen von Polanski und Reitz, das er alle Spieler mitnimmt. Er sagte selbst er entwickelt den Matchplan und schaut dann welche Profile er hat und welche davon am besten passen. Ich denke wir werden nicht zwingend Dinge wie "never change a winning team" sehen, es wird sicher Anpassungen geben, auch um dem kommenden Gegner nicht anhand des letzten Spiels zu zeigen was wir tun werden. Die klaren Prinzipien, kollektive Spielidee, kollektive Pressingauslöser, schnelles zurückkehren in die Formation etc. bleiben aber so oder so bestehen. Sehr spannend alles.
Eugen Polanski [Trainer] |#282
23.09.2025 - 11:49 Uhr
Zitat von BenyS
Zitat von Laumen

Die Frage wird sein, ob Polanski seine Grundformation dem Gegner anpassen wird. Auswärts bei überlegenen Gegnern ist die defensive Ausrichtung einer Dreierkette und nur einfach besetzten Außenbahnen erfolgversprechend. Gegen defensiv orientierte Gegner wird man aber - so im Kader vorhanden und einsatzbereit - auf Tempodribbler nicht verzichten wollen.


wir sehen sowohl anhand der aktuell Verletzten (es werden nicht die letzten sein) wie auch an den Aussagen von Polanski und Reitz, das er alle Spieler mitnimmt. Er sagte selbst er entwickelt den Matchplan und schaut dann welche Profile er hat und welche davon am besten passen. Ich denke wir werden nicht zwingend Dinge wie "never change a winning team" sehen, es wird sicher Anpassungen geben, auch um dem kommenden Gegner nicht anhand des letzten Spiels zu zeigen was wir tun werden. Die klaren Prinzipien, kollektive Spielidee, kollektive Pressingauslöser, schnelles zurückkehren in die Formation etc. bleiben aber so oder so bestehen. Sehr spannend alles.


Finde es ebenfalls sehr spannend und exzellent wenn wir endlich wieder verschiedene Systeme, Aufstellungen und Spieler sehen.
Genau das ist meiner Meinung nach unser Problem gewesen, dass sich gar nicht alle als Teil des Teams gefühlt haben, jetzt könnte man meinen ziehen wieder alle mit, weil jeder wieder Chancen sieht, bei gewissen Gegnern und bei gewissen Konstellationen
Einsatzzeiten zu bekommen, weil eben genau seine Skills gefragt sind und nicht Woche für Woche die selben.
So gönnen sich die Spieler auch gegenseitig die Einsätze, auch weil sie eventuell selbst sehen, dass eventuell andere Skills als die eigenen in dem Fall die besseren sind.
Sind wir ehrlich, wenn man wusste wer bei uns fit ist, dann konnte eigentlich jeder die Aufstellung im Schlaf nennen, das ändert sich glaube ich jetzt ein wenig, weil erst der Matchplan kommt und dann das Personal.
Ich bin auch extrem gespannt was wir die nächsten Wochen alles sehen werden.

•     •     •



Eugen Polanski [Trainer] |#283
23.09.2025 - 12:11 Uhr
Zitat von BenyS
Zitat von Laumen

Die Frage wird sein, ob Polanski seine Grundformation dem Gegner anpassen wird. Auswärts bei überlegenen Gegnern ist die defensive Ausrichtung einer Dreierkette und nur einfach besetzten Außenbahnen erfolgversprechend. Gegen defensiv orientierte Gegner wird man aber - so im Kader vorhanden und einsatzbereit - auf Tempodribbler nicht verzichten wollen.


wir sehen sowohl anhand der aktuell Verletzten (es werden nicht die letzten sein) wie auch an den Aussagen von Polanski und Reitz, das er alle Spieler mitnimmt. Er sagte selbst er entwickelt den Matchplan und schaut dann welche Profile er hat und welche davon am besten passen. Ich denke wir werden nicht zwingend Dinge wie "never change a winning team" sehen, es wird sicher Anpassungen geben, auch um dem kommenden Gegner nicht anhand des letzten Spiels zu zeigen was wir tun werden. Die klaren Prinzipien, kollektive Spielidee, kollektive Pressingauslöser, schnelles zurückkehren in die Formation etc. bleiben aber so oder so bestehen. Sehr spannend alles.


Wenn Polanski das so konsequent umsetzen sollte, würde das meinen ohnehin langsam zurückkehrenden Optimismus weiter steigern.
Eugen Polanski [Trainer] |#284
23.09.2025 - 12:27 Uhr
Zitat von Laumen
Zitat von BenyS

Zitat von Laumen

Die Frage wird sein, ob Polanski seine Grundformation dem Gegner anpassen wird. Auswärts bei überlegenen Gegnern ist die defensive Ausrichtung einer Dreierkette und nur einfach besetzten Außenbahnen erfolgversprechend. Gegen defensiv orientierte Gegner wird man aber - so im Kader vorhanden und einsatzbereit - auf Tempodribbler nicht verzichten wollen.


wir sehen sowohl anhand der aktuell Verletzten (es werden nicht die letzten sein) wie auch an den Aussagen von Polanski und Reitz, das er alle Spieler mitnimmt. Er sagte selbst er entwickelt den Matchplan und schaut dann welche Profile er hat und welche davon am besten passen. Ich denke wir werden nicht zwingend Dinge wie "never change a winning team" sehen, es wird sicher Anpassungen geben, auch um dem kommenden Gegner nicht anhand des letzten Spiels zu zeigen was wir tun werden. Die klaren Prinzipien, kollektive Spielidee, kollektive Pressingauslöser, schnelles zurückkehren in die Formation etc. bleiben aber so oder so bestehen. Sehr spannend alles.


Wenn Polanski das so konsequent umsetzen sollte, würde das meinen ohnehin langsam zurückkehrenden Optimismus weiter steigern.


Das Spiel gegen Leverkusen hat gezeigt wie wichtig aktuell der gesamte Kader sein kann.

Es ist auch schön zu sehen, dass man nun wieder einen Trainer zu haben scheint, der sich taktisch auf einen Gegner einstellen kann, dabei jedoch eine klare Basis der eigenen Spielidee hat.

Wichtig ist meiner Meinung nach nur, dass man eine gesunde Mitte findet. Für jedes Spiel die Startelf zu verändern hilft nicht. Die Spieler müssen sich untereinander einspielen können. Situativ 1 bis 2 Änderungen durchzuführen, finde ich jedoch sinnvoll.

Gegen Frankfurt sehe ich aber erstmal keinen Grund für Änderungen. Da stellt sich mir maximal die Frage, ob man Chiarodia nochmal vertraut und ob man ggf. Neuhaus oder Reyna für Castrop und/oder Stöger reinnimmt, die aber beide gegen Leverkusen einen guten Job gemacht haben.

Gegen Gegner, die selbst weniger Tempo haben und eher aus der Defensive agieren, sind dann sicherlich nochmal weitere Überlegungen sinnvoll.

Mein Tipp: Gleiches System, gleiche Spieler gegen Frankfurt, um das spielstarke, aber defensiv anfällige Mittelfeld der Frankfurter zu kontern.
Man wird ihnen ebenfalls den Ball überlassen wollen, weil Frankfurt eigentlich lieber über das Tempo kommen will - sehr ähnlich zu Leverkusen.

Noch ein Tipp: Polanski wechselt wieder einen Torschützen ein. Dieses Mal: Florian Neuhaus zwinker
Eugen Polanski [Trainer] |#285
23.09.2025 - 12:32 Uhr
Meiner Erachtens waren wir unter Seoane, zumal zuletzt ohne Kleindienst, zu leicht ausrechenbar und zu verteidigen.

Klar, einerseits eingespielte Formation, Automatismen etc.
Das ist nach meiner Meinung aber heute (leider) zu wenig. Es sei denn, Du hast "exorbitante" Qualität (Oliseh, Kane oder Guirassy).

Hack und Honorats Qualitäten wurden von allen Gegnern gezielt aus dem Spiel genommen ohne, dass wir ein "Gegenmittel" oder Varianten parat hatten.

Da gilt es mit Machino, Reyna, Herrmann, Mohya und auch "Brechstange" Tabakovic immer "irgendetwas" im Köcher zu haben.

•     •     •

"Es hängt alles irgendwo zusammen. Sie können sich am Hintern ein Haar ausreißen, dann tränt das Auge."
(Dettmar Cramer)
Eugen Polanski [Trainer] |#286
23.09.2025 - 13:10 Uhr
Zitat von manick
Zitat von Laumen

Zitat von BenyS

Zitat von Laumen

Die Frage wird sein, ob Polanski seine Grundformation dem Gegner anpassen wird. Auswärts bei überlegenen Gegnern ist die defensive Ausrichtung einer Dreierkette und nur einfach besetzten Außenbahnen erfolgversprechend. Gegen defensiv orientierte Gegner wird man aber - so im Kader vorhanden und einsatzbereit - auf Tempodribbler nicht verzichten wollen.


wir sehen sowohl anhand der aktuell Verletzten (es werden nicht die letzten sein) wie auch an den Aussagen von Polanski und Reitz, das er alle Spieler mitnimmt. Er sagte selbst er entwickelt den Matchplan und schaut dann welche Profile er hat und welche davon am besten passen. Ich denke wir werden nicht zwingend Dinge wie "never change a winning team" sehen, es wird sicher Anpassungen geben, auch um dem kommenden Gegner nicht anhand des letzten Spiels zu zeigen was wir tun werden. Die klaren Prinzipien, kollektive Spielidee, kollektive Pressingauslöser, schnelles zurückkehren in die Formation etc. bleiben aber so oder so bestehen. Sehr spannend alles.


Wenn Polanski das so konsequent umsetzen sollte, würde das meinen ohnehin langsam zurückkehrenden Optimismus weiter steigern.


Das Spiel gegen Leverkusen hat gezeigt wie wichtig aktuell der gesamte Kader sein kann.

Es ist auch schön zu sehen, dass man nun wieder einen Trainer zu haben scheint, der sich taktisch auf einen Gegner einstellen kann, dabei jedoch eine klare Basis der eigenen Spielidee hat.

Wichtig ist meiner Meinung nach nur, dass man eine gesunde Mitte findet. Für jedes Spiel die Startelf zu verändern hilft nicht. Die Spieler müssen sich untereinander einspielen können. Situativ 1 bis 2 Änderungen durchzuführen, finde ich jedoch sinnvoll.

Gegen Frankfurt sehe ich aber erstmal keinen Grund für Änderungen. Da stellt sich mir maximal die Frage, ob man Chiarodia nochmal vertraut und ob man ggf. Neuhaus oder Reyna für Castrop und/oder Stöger reinnimmt, die aber beide gegen Leverkusen einen guten Job gemacht haben.

Gegen Gegner, die selbst weniger Tempo haben und eher aus der Defensive agieren, sind dann sicherlich nochmal weitere Überlegungen sinnvoll.

Mein Tipp: Gleiches System, gleiche Spieler gegen Frankfurt, um das spielstarke, aber defensiv anfällige Mittelfeld der Frankfurter zu kontern.
Man wird ihnen ebenfalls den Ball überlassen wollen, weil Frankfurt eigentlich lieber über das Tempo kommen will - sehr ähnlich zu Leverkusen.

Noch ein Tipp: Polanski wechselt wieder einen Torschützen ein. Dieses Mal: Florian Neuhaus zwinker


Würde auch identisch starten und den Jungs nochmal das Vertrauen schenken. Dann Jungs wie Neuhaus, Reyna und co bringen zu können, ist ja auch eine gewisse Waffe.

Wie du sagst, wäre chiarodia der einzige, der leistungsmäßig ein wenig abgefallen war. Aber gerade dann wäre es ein Zeichen weiter auf ihn zu setzen und ihm zu vertrauen. Das ist der Prozess bei jungen Spielern.
Eugen Polanski [Trainer] |#287
23.09.2025 - 13:49 Uhr
Zitat von BMG-Dave
Zitat von manick

Zitat von Laumen

Zitat von BenyS

Zitat von Laumen

Die Frage wird sein, ob Polanski seine Grundformation dem Gegner anpassen wird. Auswärts bei überlegenen Gegnern ist die defensive Ausrichtung einer Dreierkette und nur einfach besetzten Außenbahnen erfolgversprechend. Gegen defensiv orientierte Gegner wird man aber - so im Kader vorhanden und einsatzbereit - auf Tempodribbler nicht verzichten wollen.


wir sehen sowohl anhand der aktuell Verletzten (es werden nicht die letzten sein) wie auch an den Aussagen von Polanski und Reitz, das er alle Spieler mitnimmt. Er sagte selbst er entwickelt den Matchplan und schaut dann welche Profile er hat und welche davon am besten passen. Ich denke wir werden nicht zwingend Dinge wie "never change a winning team" sehen, es wird sicher Anpassungen geben, auch um dem kommenden Gegner nicht anhand des letzten Spiels zu zeigen was wir tun werden. Die klaren Prinzipien, kollektive Spielidee, kollektive Pressingauslöser, schnelles zurückkehren in die Formation etc. bleiben aber so oder so bestehen. Sehr spannend alles.


Wenn Polanski das so konsequent umsetzen sollte, würde das meinen ohnehin langsam zurückkehrenden Optimismus weiter steigern.


Das Spiel gegen Leverkusen hat gezeigt wie wichtig aktuell der gesamte Kader sein kann.

Es ist auch schön zu sehen, dass man nun wieder einen Trainer zu haben scheint, der sich taktisch auf einen Gegner einstellen kann, dabei jedoch eine klare Basis der eigenen Spielidee hat.

Wichtig ist meiner Meinung nach nur, dass man eine gesunde Mitte findet. Für jedes Spiel die Startelf zu verändern hilft nicht. Die Spieler müssen sich untereinander einspielen können. Situativ 1 bis 2 Änderungen durchzuführen, finde ich jedoch sinnvoll.

Gegen Frankfurt sehe ich aber erstmal keinen Grund für Änderungen. Da stellt sich mir maximal die Frage, ob man Chiarodia nochmal vertraut und ob man ggf. Neuhaus oder Reyna für Castrop und/oder Stöger reinnimmt, die aber beide gegen Leverkusen einen guten Job gemacht haben.

Gegen Gegner, die selbst weniger Tempo haben und eher aus der Defensive agieren, sind dann sicherlich nochmal weitere Überlegungen sinnvoll.

Mein Tipp: Gleiches System, gleiche Spieler gegen Frankfurt, um das spielstarke, aber defensiv anfällige Mittelfeld der Frankfurter zu kontern.
Man wird ihnen ebenfalls den Ball überlassen wollen, weil Frankfurt eigentlich lieber über das Tempo kommen will - sehr ähnlich zu Leverkusen.

Noch ein Tipp: Polanski wechselt wieder einen Torschützen ein. Dieses Mal: Florian Neuhaus zwinker


Würde auch identisch starten und den Jungs nochmal das Vertrauen schenken. Dann Jungs wie Neuhaus, Reyna und co bringen zu können, ist ja auch eine gewisse Waffe.

Wie du sagst, wäre chiarodia der einzige, der leistungsmäßig ein wenig abgefallen war. Aber gerade dann wäre es ein Zeichen weiter auf ihn zu setzen und ihm zu vertrauen. Das ist der Prozess bei jungen Spielern.


Sehe ich bzgl. Chiarodia erstmal (noch) wie du. Man muss aber ab einem bestimmten Punkt darüber nachdenken, ob man ihm einen Gefallen tut, wenn die Leistung weiterhin nicht stimmt. Einerseits kann es grundsätzlich Punkte kosten, andererseits kann es bei ihm auch kontraproduktiv sein, wenn man etwas erzwingen will.
Irgendwann kippt dann selbst bei einem jungen Spieler die Stimmung bei den Fans.

Persönlich sehe ich ihn eh noch nicht reif genug für die Startelf. Er kann aber natürlich positiv überraschen und ansonsten muss man festhalten: Wir haben halt auch nicht wirklich Alternativen.

Vielleicht macht er nun gegen Frankfurt ein Top-Spiel.
Polanski wird das hoffentlich gut einschätzen können.

Gibt es in der U23 derzeit eigentlich talentierte Defensivspieler? Ist Off-Topic, aber Tyler Meiser wurde doch sogar als Profi verpflichtet, oder?
Eugen Polanski [Trainer] |#288
23.09.2025 - 13:57 Uhr
Zitat von manick

Zitat von BMG-Dave

Zitat von manick

Zitat von Laumen

Zitat von BenyS

Zitat von Laumen

Die Frage wird sein, ob Polanski seine Grundformation dem Gegner anpassen wird. Auswärts bei überlegenen Gegnern ist die defensive Ausrichtung einer Dreierkette und nur einfach besetzten Außenbahnen erfolgversprechend. Gegen defensiv orientierte Gegner wird man aber - so im Kader vorhanden und einsatzbereit - auf Tempodribbler nicht verzichten wollen.


wir sehen sowohl anhand der aktuell Verletzten (es werden nicht die letzten sein) wie auch an den Aussagen von Polanski und Reitz, das er alle Spieler mitnimmt. Er sagte selbst er entwickelt den Matchplan und schaut dann welche Profile er hat und welche davon am besten passen. Ich denke wir werden nicht zwingend Dinge wie "never change a winning team" sehen, es wird sicher Anpassungen geben, auch um dem kommenden Gegner nicht anhand des letzten Spiels zu zeigen was wir tun werden. Die klaren Prinzipien, kollektive Spielidee, kollektive Pressingauslöser, schnelles zurückkehren in die Formation etc. bleiben aber so oder so bestehen. Sehr spannend alles.


Wenn Polanski das so konsequent umsetzen sollte, würde das meinen ohnehin langsam zurückkehrenden Optimismus weiter steigern.


Das Spiel gegen Leverkusen hat gezeigt wie wichtig aktuell der gesamte Kader sein kann.

Es ist auch schön zu sehen, dass man nun wieder einen Trainer zu haben scheint, der sich taktisch auf einen Gegner einstellen kann, dabei jedoch eine klare Basis der eigenen Spielidee hat.

Wichtig ist meiner Meinung nach nur, dass man eine gesunde Mitte findet. Für jedes Spiel die Startelf zu verändern hilft nicht. Die Spieler müssen sich untereinander einspielen können. Situativ 1 bis 2 Änderungen durchzuführen, finde ich jedoch sinnvoll.

Gegen Frankfurt sehe ich aber erstmal keinen Grund für Änderungen. Da stellt sich mir maximal die Frage, ob man Chiarodia nochmal vertraut und ob man ggf. Neuhaus oder Reyna für Castrop und/oder Stöger reinnimmt, die aber beide gegen Leverkusen einen guten Job gemacht haben.

Gegen Gegner, die selbst weniger Tempo haben und eher aus der Defensive agieren, sind dann sicherlich nochmal weitere Überlegungen sinnvoll.

Mein Tipp: Gleiches System, gleiche Spieler gegen Frankfurt, um das spielstarke, aber defensiv anfällige Mittelfeld der Frankfurter zu kontern.
Man wird ihnen ebenfalls den Ball überlassen wollen, weil Frankfurt eigentlich lieber über das Tempo kommen will - sehr ähnlich zu Leverkusen.

Noch ein Tipp: Polanski wechselt wieder einen Torschützen ein. Dieses Mal: Florian Neuhaus zwinker


Würde auch identisch starten und den Jungs nochmal das Vertrauen schenken. Dann Jungs wie Neuhaus, Reyna und co bringen zu können, ist ja auch eine gewisse Waffe.

Wie du sagst, wäre chiarodia der einzige, der leistungsmäßig ein wenig abgefallen war. Aber gerade dann wäre es ein Zeichen weiter auf ihn zu setzen und ihm zu vertrauen. Das ist der Prozess bei jungen Spielern.


Sehe ich bzgl. Chiarodia erstmal (noch) wie du. Man muss aber ab einem bestimmten Punkt darüber nachdenken, ob man ihm einen Gefallen tut, wenn die Leistung weiterhin nicht stimmt. Einerseits kann es grundsätzlich Punkte kosten, andererseits kann es bei ihm auch kontraproduktiv sein, wenn man etwas erzwingen will.
Irgendwann kippt dann selbst bei einem jungen Spieler die Stimmung bei den Fans.

Persönlich sehe ich ihn eh noch nicht reif genug für die Startelf. Er kann aber natürlich positiv überraschen und ansonsten muss man festhalten: Wir haben halt auch nicht wirklich Alternativen.

Vielleicht macht er nun gegen Frankfurt ein Top-Spiel.
Polanski wird das hoffentlich gut einschätzen können.

Gibt es in der U23 derzeit eigentlich talentierte Defensivspieler? Ist Off-Topic, aber Tyler Meiser wurde doch sogar als Profi verpflichtet, oder?


Meiser soll ab kommendem Jahr im Profikader sein, diese Saison im Herrenfussball ankommen.

Zu Chiarodia. Er war Teil einer top Defensivleistung in Leverkusen, bei einem qualitativ deutlich stärkeren Gegner. Er hat den Matchplan wie die anderen super umgesetzt (siehe Analyse BorussiaXplained), beim Gegentor sah er (aber nicht alleine) nicht so toll aus. 2-3 Fehlpässe waren auch dabei. Bei unserem 1:1 haben Millionen-Verteidiger auf der anderen Seite versagt, nur um es mal in Relation zu setzen. Die 3 Verteidiger von denen haben einen Marktwert der höher ist als der unserer gesamten Startelf.
Ein Larsson in Frankfurt war gegen Union katastrophal, Note 6. Ist der deshalb nicht tauglich, wird er dauerhaft rausfliegen? Niemals, weil die Frankfurter das wissen und leben. Wenn man sich das nicht traut oder zurückzieht, dann wird man nie entwickeln. Hätte Herrmann den Glauben an das erfolgreiche Dribbling nach seiner Stolperei verloren, dann gäbe es kein 1:1. Polanski sagte es richtig, entscheidend ist nicht der Fehler (die mache jeder), sondern wie man auf fehler reagiert.

Chiarodia spielt gegen Frankfurt. Weil wir einen Trainer haben der weiß wovon er redet und es vorlebt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BenyS am 23.09.2025 um 14:03 Uhr bearbeitet
Eugen Polanski [Trainer] |#289
23.09.2025 - 14:46 Uhr
Zitat von manick

Das Spiel gegen Leverkusen hat gezeigt wie wichtig aktuell der gesamte Kader sein kann.

Es ist auch schön zu sehen, dass man nun wieder einen Trainer zu haben scheint, der sich taktisch auf einen Gegner einstellen kann, dabei jedoch eine klare Basis der eigenen Spielidee hat.

Wichtig ist meiner Meinung nach nur, dass man eine gesunde Mitte findet. Für jedes Spiel die Startelf zu verändern hilft nicht. Die Spieler müssen sich untereinander einspielen können. Situativ 1 bis 2 Änderungen durchzuführen, finde ich jedoch sinnvoll.

Gegen Frankfurt sehe ich aber erstmal keinen Grund für Änderungen. Da stellt sich mir maximal die Frage, ob man Chiarodia nochmal vertraut und ob man ggf. Neuhaus oder Reyna für Castrop und/oder Stöger reinnimmt, die aber beide gegen Leverkusen einen guten Job gemacht haben.

Gegen Gegner, die selbst weniger Tempo haben und eher aus der Defensive agieren, sind dann sicherlich nochmal weitere Überlegungen sinnvoll.

Mein Tipp: Gleiches System, gleiche Spieler gegen Frankfurt, um das spielstarke, aber defensiv anfällige Mittelfeld der Frankfurter zu kontern.
Man wird ihnen ebenfalls den Ball überlassen wollen, weil Frankfurt eigentlich lieber über das Tempo kommen will - sehr ähnlich zu Leverkusen.

Noch ein Tipp: Polanski wechselt wieder einen Torschützen ein. Dieses Mal: Florian Neuhaus zwinker


Da bin ich anderer Meinung. Machino ist für mich kein 9er, da würde ich auf Ranos umstellen und mit Tabakovic den Joker auf der Bank. Ich würde auch Reyna statt Stöger bringen. Das schwächt zwar die Defensive, bringt aber mehr Offensiv Power. Rest sollte so bleiben. 3er/5er Kette, weil Frankfurt genauso wie Bayer extrem stark und schnell über die Außen kommen. Wir haben Grimaldo in den Griff bekommen und bekommen so auch Frankfurt in den Griff. Die Frage ist, Reitz lieber etwas mehr defensiver zu Engelhardt stellen und Castrop und Reyna offensiver. Castrop, Ranos und Scally bringen Speed mit und was uns fehlt, sind Torschüsse am 16er. Reitz versucht es zwar immer wieder, aber da sind/wären Reyna und Neuhaus besser. Castrop, weiß nicht ob das Können war oder eher ein Sonntagsschuss ? Er könnte das auch drauf haben. Reyna und/oder Neuhaus, genauso wie Scally, brauchen im 16er Abnehmer und da sehe ich Machino nicht. Kleindienst wäre so einer, aber bis dahin muß das Problem gelöst werden.

Lassen wir uns überraschen, aber 1-2 Änderungen würde ich sehen. Nicht wegen schlechter Leistung, sondern wegen dem Gegner. Ich habe das Spiel Frankfurt gegen Union gesehen, da können wir durchaus etwas mutiger sein.

•     •     •

Man ist nicht enttäuscht von den Dingen die jemand tut, oder auch nicht tut. Sondern von der eigenen Dummheit etwas anderes erwartet zu haben !
Eugen Polanski [Trainer] |#290
24.09.2025 - 08:24 Uhr
Zitat von effe2007
Zitat von manick

Das Spiel gegen Leverkusen hat gezeigt wie wichtig aktuell der gesamte Kader sein kann.

Es ist auch schön zu sehen, dass man nun wieder einen Trainer zu haben scheint, der sich taktisch auf einen Gegner einstellen kann, dabei jedoch eine klare Basis der eigenen Spielidee hat.

Wichtig ist meiner Meinung nach nur, dass man eine gesunde Mitte findet. Für jedes Spiel die Startelf zu verändern hilft nicht. Die Spieler müssen sich untereinander einspielen können. Situativ 1 bis 2 Änderungen durchzuführen, finde ich jedoch sinnvoll.

Gegen Frankfurt sehe ich aber erstmal keinen Grund für Änderungen. Da stellt sich mir maximal die Frage, ob man Chiarodia nochmal vertraut und ob man ggf. Neuhaus oder Reyna für Castrop und/oder Stöger reinnimmt, die aber beide gegen Leverkusen einen guten Job gemacht haben.

Gegen Gegner, die selbst weniger Tempo haben und eher aus der Defensive agieren, sind dann sicherlich nochmal weitere Überlegungen sinnvoll.

Mein Tipp: Gleiches System, gleiche Spieler gegen Frankfurt, um das spielstarke, aber defensiv anfällige Mittelfeld der Frankfurter zu kontern.
Man wird ihnen ebenfalls den Ball überlassen wollen, weil Frankfurt eigentlich lieber über das Tempo kommen will - sehr ähnlich zu Leverkusen.

Noch ein Tipp: Polanski wechselt wieder einen Torschützen ein. Dieses Mal: Florian Neuhaus zwinker


Da bin ich anderer Meinung. Machino ist für mich kein 9er, da würde ich auf Ranos umstellen und mit Tabakovic den Joker auf der Bank. .



Ranos ist also mehr MS für dich als ein Machino? Wie bitte kommt man auf so ein Urteil?
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