| Geburtsdatum | 12.09.1964 |
|---|---|
| Alter | 61 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer Sport |
| Akt. Verein | VfL Wolfsburg |
Dieter Hecking
04.11.2024 - 12:35 Uhr
26.05.2026 - 06:07 Uhr
Zitat von Ballaesthet
Manche Geisterdebatten erübrigen sich also, sofern man vorher die Fakten recherchiert und sich die Lage der Dinge klar macht...
Dieters magic has gone... completely...
Der 2. Bundesliga-Abstieg hintereinander... Mit einem personell so gut bestückten Verein wie dem VfL Wolfsburg muss man das erstmal schaffen, auch wenn da natürlich von seinen Vorgängern "hervorragende" Vorarbeit geleistet wurde... Trotzdem sind 2 Siege, 4 Remis und 5 Niederlagen in seinen 11 Spielen zum Saisonfinish sicherlich eine eher dürftige Bilanz, die durchaus an seinen Punkteschnitt bei u-n-s-e-r-e-m VfL anzuknüpfen weiß...
Habe mich über die 90 Minuten der regulären Spielzeit gefragt, wieso Wolfsburg derart passiv spielt, dass man sich mit 2:31 Torschüssen, 1:15 Ecken und multiplem Aluminiumtreffer-Glück in eine extrem schmeichelhafte Verlängerung rettet... Ein erschreckendes, erstligaunwürdiges Armutszeugnis...
Früh in Unterzahl spielen zu müssen ist eines, es bedeutet aber nicht automatisch, dass man sämtliche Offensivbemühungen einstellt... Spätestens nach dem Paderborner Ausgleich und zur 2. Halbzeit hätte man umsteuern und umstellen dürfen... So wirkte es, als ob Wolfsburg alleine auf ein Elfmeterschießen hoffte, während man zeitgleich um das 1:2 bettelte...
Mal ehrlich: Man kann auch bei 10:11 - zumal als Erstligist gegen einen Zweitligisten bei gigantischen Kaderwertunterschieden- entschieden anders auftreten...
Das hat ja dann auch die 2. Halbzeit der Verlängerung zu erkennen gegeben, als man sich nach dem vollauf verdienten Rückstand plötzlich Torchancen erarbeitete und kurz vor dem Ausgleich stand... Glücklicherweise fiel er nicht...
Mehr als eine zwischenzeitliche Scheinstabilisierung auf bescheidenem Niveau, aber ohne jede spürbare Nachhaltigkeit hat Dieter Hecking weder bei dem einen noch dem anderen VfL bewerkstelligt...
Bei Wolfsburg verfügte er zudem über eine halbe dänische (Ex-)Nationalmannschaft: Erikson, Maehle, Wind, Lindström, Daghim... Von anderen namhaften Internationalen ganz zu schweigen...
Ein nicht zu unterschätzender Faktor für das doppelte Scheitern ist für mich Dieters Umgang mit starken, aber mitunter herausfordernden Akteuren, die für alle sichtbar den Rang eines Unterschiedsspielers einnehmen...
Ob nun Boadu oder Amoura, hier wie da scheinen bei ihm erzieherische Maßnahmen über den planvollen, klugen Einsatz solch komplizierter Wunderwaffen zu stehen, die dann eben z.T. auf der Bank versauern und ihre Stärken und/oder die Lust am Fußball massiv einbüßen...
Amoura, über dessen Qualitäten wir uns wahrlich nicht unterhalten müssen, hat in seinen letzten 4 Einsätzen (inklusive Verlängerung) gerade mal 46 Minuten gespielt und als Wolfsburgs Top-Scorer (zuvor 53 Spiele - 18 Tore - 13 Vorlagen) unter Hecking keine einzige Torbeteiligung zu verbuchen... (10 S - 0 T - 0 V) Für mich absolut kein Zufall, denn die Geschichte lehrt, dass Dieter weiß, wie man hervorstechende Spieler kaltstellt und lustlos stimmt...
Bei einem kräfteraubenden Spiel in ewig langer Unterzahl in der 81. Minute zum ersten Mal zu wechseln ist mir ebenfalls nicht wirklich nachvollziehbar... Auch das hatte gewisse VfL-Vibes, diesmal allerdings die äußerst gruseliger Tage in blau-weiß...
Falls Wolfsburg jetzt über den Abstieg hinaus an Hecking festhalten möchte, weil er eine verunsicherte Mannschaft ja angeblich so toll stabilisiert habe, dann würden die Wölfe ohne Not denselben Fehler wie wir vor Saison begehen, der da wäre, einen (vermeidbaren) Abstieg mit einem Anschlussvertrag zu belohnen... Leistungsbezogen wäre so ein Vorgehen jedenfalls nicht und uns hat es im Zusammenspiel mit anderen Fehlleistungen an die Schwelle zur Drittklassigkeit katapultiert...
Der andere VfL sollte aus diesem offenkundigen Negativ-Beispiel die naheliegenden Schlüsse ziehen...
Manche Geisterdebatten erübrigen sich also, sofern man vorher die Fakten recherchiert und sich die Lage der Dinge klar macht...
Dieters magic has gone... completely...
Der 2. Bundesliga-Abstieg hintereinander... Mit einem personell so gut bestückten Verein wie dem VfL Wolfsburg muss man das erstmal schaffen, auch wenn da natürlich von seinen Vorgängern "hervorragende" Vorarbeit geleistet wurde... Trotzdem sind 2 Siege, 4 Remis und 5 Niederlagen in seinen 11 Spielen zum Saisonfinish sicherlich eine eher dürftige Bilanz, die durchaus an seinen Punkteschnitt bei u-n-s-e-r-e-m VfL anzuknüpfen weiß...
Habe mich über die 90 Minuten der regulären Spielzeit gefragt, wieso Wolfsburg derart passiv spielt, dass man sich mit 2:31 Torschüssen, 1:15 Ecken und multiplem Aluminiumtreffer-Glück in eine extrem schmeichelhafte Verlängerung rettet... Ein erschreckendes, erstligaunwürdiges Armutszeugnis...
Früh in Unterzahl spielen zu müssen ist eines, es bedeutet aber nicht automatisch, dass man sämtliche Offensivbemühungen einstellt... Spätestens nach dem Paderborner Ausgleich und zur 2. Halbzeit hätte man umsteuern und umstellen dürfen... So wirkte es, als ob Wolfsburg alleine auf ein Elfmeterschießen hoffte, während man zeitgleich um das 1:2 bettelte...
Mal ehrlich: Man kann auch bei 10:11 - zumal als Erstligist gegen einen Zweitligisten bei gigantischen Kaderwertunterschieden- entschieden anders auftreten...
Das hat ja dann auch die 2. Halbzeit der Verlängerung zu erkennen gegeben, als man sich nach dem vollauf verdienten Rückstand plötzlich Torchancen erarbeitete und kurz vor dem Ausgleich stand... Glücklicherweise fiel er nicht...
Mehr als eine zwischenzeitliche Scheinstabilisierung auf bescheidenem Niveau, aber ohne jede spürbare Nachhaltigkeit hat Dieter Hecking weder bei dem einen noch dem anderen VfL bewerkstelligt...
Bei Wolfsburg verfügte er zudem über eine halbe dänische (Ex-)Nationalmannschaft: Erikson, Maehle, Wind, Lindström, Daghim... Von anderen namhaften Internationalen ganz zu schweigen...
Ein nicht zu unterschätzender Faktor für das doppelte Scheitern ist für mich Dieters Umgang mit starken, aber mitunter herausfordernden Akteuren, die für alle sichtbar den Rang eines Unterschiedsspielers einnehmen...
Ob nun Boadu oder Amoura, hier wie da scheinen bei ihm erzieherische Maßnahmen über den planvollen, klugen Einsatz solch komplizierter Wunderwaffen zu stehen, die dann eben z.T. auf der Bank versauern und ihre Stärken und/oder die Lust am Fußball massiv einbüßen...
Amoura, über dessen Qualitäten wir uns wahrlich nicht unterhalten müssen, hat in seinen letzten 4 Einsätzen (inklusive Verlängerung) gerade mal 46 Minuten gespielt und als Wolfsburgs Top-Scorer (zuvor 53 Spiele - 18 Tore - 13 Vorlagen) unter Hecking keine einzige Torbeteiligung zu verbuchen... (10 S - 0 T - 0 V) Für mich absolut kein Zufall, denn die Geschichte lehrt, dass Dieter weiß, wie man hervorstechende Spieler kaltstellt und lustlos stimmt...
Bei einem kräfteraubenden Spiel in ewig langer Unterzahl in der 81. Minute zum ersten Mal zu wechseln ist mir ebenfalls nicht wirklich nachvollziehbar... Auch das hatte gewisse VfL-Vibes, diesmal allerdings die äußerst gruseliger Tage in blau-weiß...
Falls Wolfsburg jetzt über den Abstieg hinaus an Hecking festhalten möchte, weil er eine verunsicherte Mannschaft ja angeblich so toll stabilisiert habe, dann würden die Wölfe ohne Not denselben Fehler wie wir vor Saison begehen, der da wäre, einen (vermeidbaren) Abstieg mit einem Anschlussvertrag zu belohnen... Leistungsbezogen wäre so ein Vorgehen jedenfalls nicht und uns hat es im Zusammenspiel mit anderen Fehlleistungen an die Schwelle zur Drittklassigkeit katapultiert...
Der andere VfL sollte aus diesem offenkundigen Negativ-Beispiel die naheliegenden Schlüsse ziehen...
Puh, ich würd den Abstieg nicht auf Hecking auslegen. Der Mann hat zumindest nochmal alles rausgekitzelt was ging. Dass man in Paderborn letztlig absteigt liegt einzig und allein an der Gelb-Roten Karte, die das Spiel komplett Richtung Paderborn gekippt hat. In der Liga ging vor Hecking wirklich gar nichts mehr und wir waren mausetot. Erst unter Hecking entstand überhaupt soetwas wie Teamgeist und Positionsspiel. Wäre er doch nur 2 Wochen früher eingestellt worden...
26.05.2026 - 06:42 Uhr
Zitat von DarioTheHut
Puh, ich würd den Abstieg nicht auf Hecking auslegen. Der Mann hat zumindest nochmal alles rausgekitzelt was ging. Dass man in Paderborn letztlig absteigt liegt einzig und allein an der Gelb-Roten Karte, die das Spiel komplett Richtung Paderborn gekippt hat. In der Liga ging vor Hecking wirklich gar nichts mehr und wir waren mausetot. Erst unter Hecking entstand überhaupt soetwas wie Teamgeist und Positionsspiel. Wäre er doch nur 2 Wochen früher eingestellt worden...
Zitat von Ballaesthet
Manche Geisterdebatten erübrigen sich also, sofern man vorher die Fakten recherchiert und sich die Lage der Dinge klar macht...
Dieters magic has gone... completely...
Der 2. Bundesliga-Abstieg hintereinander... Mit einem personell so gut bestückten Verein wie dem VfL Wolfsburg muss man das erstmal schaffen, auch wenn da natürlich von seinen Vorgängern "hervorragende" Vorarbeit geleistet wurde... Trotzdem sind 2 Siege, 4 Remis und 5 Niederlagen in seinen 11 Spielen zum Saisonfinish sicherlich eine eher dürftige Bilanz, die durchaus an seinen Punkteschnitt bei u-n-s-e-r-e-m VfL anzuknüpfen weiß...
Habe mich über die 90 Minuten der regulären Spielzeit gefragt, wieso Wolfsburg derart passiv spielt, dass man sich mit 2:31 Torschüssen, 1:15 Ecken und multiplem Aluminiumtreffer-Glück in eine extrem schmeichelhafte Verlängerung rettet... Ein erschreckendes, erstligaunwürdiges Armutszeugnis...
Früh in Unterzahl spielen zu müssen ist eines, es bedeutet aber nicht automatisch, dass man sämtliche Offensivbemühungen einstellt... Spätestens nach dem Paderborner Ausgleich und zur 2. Halbzeit hätte man umsteuern und umstellen dürfen... So wirkte es, als ob Wolfsburg alleine auf ein Elfmeterschießen hoffte, während man zeitgleich um das 1:2 bettelte...
Mal ehrlich: Man kann auch bei 10:11 - zumal als Erstligist gegen einen Zweitligisten bei gigantischen Kaderwertunterschieden- entschieden anders auftreten...
Das hat ja dann auch die 2. Halbzeit der Verlängerung zu erkennen gegeben, als man sich nach dem vollauf verdienten Rückstand plötzlich Torchancen erarbeitete und kurz vor dem Ausgleich stand... Glücklicherweise fiel er nicht...
Mehr als eine zwischenzeitliche Scheinstabilisierung auf bescheidenem Niveau, aber ohne jede spürbare Nachhaltigkeit hat Dieter Hecking weder bei dem einen noch dem anderen VfL bewerkstelligt...
Bei Wolfsburg verfügte er zudem über eine halbe dänische (Ex-)Nationalmannschaft: Erikson, Maehle, Wind, Lindström, Daghim... Von anderen namhaften Internationalen ganz zu schweigen...
Ein nicht zu unterschätzender Faktor für das doppelte Scheitern ist für mich Dieters Umgang mit starken, aber mitunter herausfordernden Akteuren, die für alle sichtbar den Rang eines Unterschiedsspielers einnehmen...
Ob nun Boadu oder Amoura, hier wie da scheinen bei ihm erzieherische Maßnahmen über den planvollen, klugen Einsatz solch komplizierter Wunderwaffen zu stehen, die dann eben z.T. auf der Bank versauern und ihre Stärken und/oder die Lust am Fußball massiv einbüßen...
Amoura, über dessen Qualitäten wir uns wahrlich nicht unterhalten müssen, hat in seinen letzten 4 Einsätzen (inklusive Verlängerung) gerade mal 46 Minuten gespielt und als Wolfsburgs Top-Scorer (zuvor 53 Spiele - 18 Tore - 13 Vorlagen) unter Hecking keine einzige Torbeteiligung zu verbuchen... (10 S - 0 T - 0 V) Für mich absolut kein Zufall, denn die Geschichte lehrt, dass Dieter weiß, wie man hervorstechende Spieler kaltstellt und lustlos stimmt...
Bei einem kräfteraubenden Spiel in ewig langer Unterzahl in der 81. Minute zum ersten Mal zu wechseln ist mir ebenfalls nicht wirklich nachvollziehbar... Auch das hatte gewisse VfL-Vibes, diesmal allerdings die äußerst gruseliger Tage in blau-weiß...
Falls Wolfsburg jetzt über den Abstieg hinaus an Hecking festhalten möchte, weil er eine verunsicherte Mannschaft ja angeblich so toll stabilisiert habe, dann würden die Wölfe ohne Not denselben Fehler wie wir vor Saison begehen, der da wäre, einen (vermeidbaren) Abstieg mit einem Anschlussvertrag zu belohnen... Leistungsbezogen wäre so ein Vorgehen jedenfalls nicht und uns hat es im Zusammenspiel mit anderen Fehlleistungen an die Schwelle zur Drittklassigkeit katapultiert...
Der andere VfL sollte aus diesem offenkundigen Negativ-Beispiel die naheliegenden Schlüsse ziehen...
Manche Geisterdebatten erübrigen sich also, sofern man vorher die Fakten recherchiert und sich die Lage der Dinge klar macht...
Dieters magic has gone... completely...
Der 2. Bundesliga-Abstieg hintereinander... Mit einem personell so gut bestückten Verein wie dem VfL Wolfsburg muss man das erstmal schaffen, auch wenn da natürlich von seinen Vorgängern "hervorragende" Vorarbeit geleistet wurde... Trotzdem sind 2 Siege, 4 Remis und 5 Niederlagen in seinen 11 Spielen zum Saisonfinish sicherlich eine eher dürftige Bilanz, die durchaus an seinen Punkteschnitt bei u-n-s-e-r-e-m VfL anzuknüpfen weiß...
Habe mich über die 90 Minuten der regulären Spielzeit gefragt, wieso Wolfsburg derart passiv spielt, dass man sich mit 2:31 Torschüssen, 1:15 Ecken und multiplem Aluminiumtreffer-Glück in eine extrem schmeichelhafte Verlängerung rettet... Ein erschreckendes, erstligaunwürdiges Armutszeugnis...
Früh in Unterzahl spielen zu müssen ist eines, es bedeutet aber nicht automatisch, dass man sämtliche Offensivbemühungen einstellt... Spätestens nach dem Paderborner Ausgleich und zur 2. Halbzeit hätte man umsteuern und umstellen dürfen... So wirkte es, als ob Wolfsburg alleine auf ein Elfmeterschießen hoffte, während man zeitgleich um das 1:2 bettelte...
Mal ehrlich: Man kann auch bei 10:11 - zumal als Erstligist gegen einen Zweitligisten bei gigantischen Kaderwertunterschieden- entschieden anders auftreten...
Das hat ja dann auch die 2. Halbzeit der Verlängerung zu erkennen gegeben, als man sich nach dem vollauf verdienten Rückstand plötzlich Torchancen erarbeitete und kurz vor dem Ausgleich stand... Glücklicherweise fiel er nicht...
Mehr als eine zwischenzeitliche Scheinstabilisierung auf bescheidenem Niveau, aber ohne jede spürbare Nachhaltigkeit hat Dieter Hecking weder bei dem einen noch dem anderen VfL bewerkstelligt...
Bei Wolfsburg verfügte er zudem über eine halbe dänische (Ex-)Nationalmannschaft: Erikson, Maehle, Wind, Lindström, Daghim... Von anderen namhaften Internationalen ganz zu schweigen...
Ein nicht zu unterschätzender Faktor für das doppelte Scheitern ist für mich Dieters Umgang mit starken, aber mitunter herausfordernden Akteuren, die für alle sichtbar den Rang eines Unterschiedsspielers einnehmen...
Ob nun Boadu oder Amoura, hier wie da scheinen bei ihm erzieherische Maßnahmen über den planvollen, klugen Einsatz solch komplizierter Wunderwaffen zu stehen, die dann eben z.T. auf der Bank versauern und ihre Stärken und/oder die Lust am Fußball massiv einbüßen...
Amoura, über dessen Qualitäten wir uns wahrlich nicht unterhalten müssen, hat in seinen letzten 4 Einsätzen (inklusive Verlängerung) gerade mal 46 Minuten gespielt und als Wolfsburgs Top-Scorer (zuvor 53 Spiele - 18 Tore - 13 Vorlagen) unter Hecking keine einzige Torbeteiligung zu verbuchen... (10 S - 0 T - 0 V) Für mich absolut kein Zufall, denn die Geschichte lehrt, dass Dieter weiß, wie man hervorstechende Spieler kaltstellt und lustlos stimmt...
Bei einem kräfteraubenden Spiel in ewig langer Unterzahl in der 81. Minute zum ersten Mal zu wechseln ist mir ebenfalls nicht wirklich nachvollziehbar... Auch das hatte gewisse VfL-Vibes, diesmal allerdings die äußerst gruseliger Tage in blau-weiß...
Falls Wolfsburg jetzt über den Abstieg hinaus an Hecking festhalten möchte, weil er eine verunsicherte Mannschaft ja angeblich so toll stabilisiert habe, dann würden die Wölfe ohne Not denselben Fehler wie wir vor Saison begehen, der da wäre, einen (vermeidbaren) Abstieg mit einem Anschlussvertrag zu belohnen... Leistungsbezogen wäre so ein Vorgehen jedenfalls nicht und uns hat es im Zusammenspiel mit anderen Fehlleistungen an die Schwelle zur Drittklassigkeit katapultiert...
Der andere VfL sollte aus diesem offenkundigen Negativ-Beispiel die naheliegenden Schlüsse ziehen...
Puh, ich würd den Abstieg nicht auf Hecking auslegen. Der Mann hat zumindest nochmal alles rausgekitzelt was ging. Dass man in Paderborn letztlig absteigt liegt einzig und allein an der Gelb-Roten Karte, die das Spiel komplett Richtung Paderborn gekippt hat. In der Liga ging vor Hecking wirklich gar nichts mehr und wir waren mausetot. Erst unter Hecking entstand überhaupt soetwas wie Teamgeist und Positionsspiel. Wäre er doch nur 2 Wochen früher eingestellt worden...
Man macht es sich aber auch zu einfach es nur auf die Gelb-Rote zu schieben. Nur weil man einen Mann weniger hat, muss man sich nicht so hinten reindrücken lassen. Man kann trotzdem weiter nach vorne spielen. Dann wäre, nachdem Paderborn in der ersten Halbzeit gedrückt hat, in der Halbzeit die Chance gewesen was zu ändern. Hecking geht aber nicht nur mit der gleichen Mannschaft wieder aufs Feld, er wechselt in der regulären Spielzeit überhaupt nur einmal und das erst in der 80. Minute. Ich gehöre hier weiß Gott nicht zu den Hecking-Hatern, aber was er da gestern vor hatte verstehe ich nicht. Das Spiel gestern ging ganz klar auch auf ihn.
26.05.2026 - 08:48 Uhr
Zitat von DerFerm
Man macht es sich aber auch zu einfach es nur auf die Gelb-Rote zu schieben. Nur weil man einen Mann weniger hat, muss man sich nicht so hinten reindrücken lassen. Man kann trotzdem weiter nach vorne spielen. Dann wäre, nachdem Paderborn in der ersten Halbzeit gedrückt hat, in der Halbzeit die Chance gewesen was zu ändern. Hecking geht aber nicht nur mit der gleichen Mannschaft wieder aufs Feld, er wechselt in der regulären Spielzeit überhaupt nur einmal und das erst in der 80. Minute. Ich gehöre hier weiß Gott nicht zu den Hecking-Hatern, aber was er da gestern vor hatte verstehe ich nicht. Das Spiel gestern ging ganz klar auch auf ihn.
Zitat von DarioTheHut
Puh, ich würd den Abstieg nicht auf Hecking auslegen. Der Mann hat zumindest nochmal alles rausgekitzelt was ging. Dass man in Paderborn letztlig absteigt liegt einzig und allein an der Gelb-Roten Karte, die das Spiel komplett Richtung Paderborn gekippt hat. In der Liga ging vor Hecking wirklich gar nichts mehr und wir waren mausetot. Erst unter Hecking entstand überhaupt soetwas wie Teamgeist und Positionsspiel. Wäre er doch nur 2 Wochen früher eingestellt worden...
Zitat von Ballaesthet
Manche Geisterdebatten erübrigen sich also, sofern man vorher die Fakten recherchiert und sich die Lage der Dinge klar macht...
Dieters magic has gone... completely...
Der 2. Bundesliga-Abstieg hintereinander... Mit einem personell so gut bestückten Verein wie dem VfL Wolfsburg muss man das erstmal schaffen, auch wenn da natürlich von seinen Vorgängern "hervorragende" Vorarbeit geleistet wurde... Trotzdem sind 2 Siege, 4 Remis und 5 Niederlagen in seinen 11 Spielen zum Saisonfinish sicherlich eine eher dürftige Bilanz, die durchaus an seinen Punkteschnitt bei u-n-s-e-r-e-m VfL anzuknüpfen weiß...
Habe mich über die 90 Minuten der regulären Spielzeit gefragt, wieso Wolfsburg derart passiv spielt, dass man sich mit 2:31 Torschüssen, 1:15 Ecken und multiplem Aluminiumtreffer-Glück in eine extrem schmeichelhafte Verlängerung rettet... Ein erschreckendes, erstligaunwürdiges Armutszeugnis...
Früh in Unterzahl spielen zu müssen ist eines, es bedeutet aber nicht automatisch, dass man sämtliche Offensivbemühungen einstellt... Spätestens nach dem Paderborner Ausgleich und zur 2. Halbzeit hätte man umsteuern und umstellen dürfen... So wirkte es, als ob Wolfsburg alleine auf ein Elfmeterschießen hoffte, während man zeitgleich um das 1:2 bettelte...
Mal ehrlich: Man kann auch bei 10:11 - zumal als Erstligist gegen einen Zweitligisten bei gigantischen Kaderwertunterschieden- entschieden anders auftreten...
Das hat ja dann auch die 2. Halbzeit der Verlängerung zu erkennen gegeben, als man sich nach dem vollauf verdienten Rückstand plötzlich Torchancen erarbeitete und kurz vor dem Ausgleich stand... Glücklicherweise fiel er nicht...
Mehr als eine zwischenzeitliche Scheinstabilisierung auf bescheidenem Niveau, aber ohne jede spürbare Nachhaltigkeit hat Dieter Hecking weder bei dem einen noch dem anderen VfL bewerkstelligt...
Bei Wolfsburg verfügte er zudem über eine halbe dänische (Ex-)Nationalmannschaft: Erikson, Maehle, Wind, Lindström, Daghim... Von anderen namhaften Internationalen ganz zu schweigen...
Ein nicht zu unterschätzender Faktor für das doppelte Scheitern ist für mich Dieters Umgang mit starken, aber mitunter herausfordernden Akteuren, die für alle sichtbar den Rang eines Unterschiedsspielers einnehmen...
Ob nun Boadu oder Amoura, hier wie da scheinen bei ihm erzieherische Maßnahmen über den planvollen, klugen Einsatz solch komplizierter Wunderwaffen zu stehen, die dann eben z.T. auf der Bank versauern und ihre Stärken und/oder die Lust am Fußball massiv einbüßen...
Amoura, über dessen Qualitäten wir uns wahrlich nicht unterhalten müssen, hat in seinen letzten 4 Einsätzen (inklusive Verlängerung) gerade mal 46 Minuten gespielt und als Wolfsburgs Top-Scorer (zuvor 53 Spiele - 18 Tore - 13 Vorlagen) unter Hecking keine einzige Torbeteiligung zu verbuchen... (10 S - 0 T - 0 V) Für mich absolut kein Zufall, denn die Geschichte lehrt, dass Dieter weiß, wie man hervorstechende Spieler kaltstellt und lustlos stimmt...
Bei einem kräfteraubenden Spiel in ewig langer Unterzahl in der 81. Minute zum ersten Mal zu wechseln ist mir ebenfalls nicht wirklich nachvollziehbar... Auch das hatte gewisse VfL-Vibes, diesmal allerdings die äußerst gruseliger Tage in blau-weiß...
Falls Wolfsburg jetzt über den Abstieg hinaus an Hecking festhalten möchte, weil er eine verunsicherte Mannschaft ja angeblich so toll stabilisiert habe, dann würden die Wölfe ohne Not denselben Fehler wie wir vor Saison begehen, der da wäre, einen (vermeidbaren) Abstieg mit einem Anschlussvertrag zu belohnen... Leistungsbezogen wäre so ein Vorgehen jedenfalls nicht und uns hat es im Zusammenspiel mit anderen Fehlleistungen an die Schwelle zur Drittklassigkeit katapultiert...
Der andere VfL sollte aus diesem offenkundigen Negativ-Beispiel die naheliegenden Schlüsse ziehen...
Manche Geisterdebatten erübrigen sich also, sofern man vorher die Fakten recherchiert und sich die Lage der Dinge klar macht...
Dieters magic has gone... completely...
Der 2. Bundesliga-Abstieg hintereinander... Mit einem personell so gut bestückten Verein wie dem VfL Wolfsburg muss man das erstmal schaffen, auch wenn da natürlich von seinen Vorgängern "hervorragende" Vorarbeit geleistet wurde... Trotzdem sind 2 Siege, 4 Remis und 5 Niederlagen in seinen 11 Spielen zum Saisonfinish sicherlich eine eher dürftige Bilanz, die durchaus an seinen Punkteschnitt bei u-n-s-e-r-e-m VfL anzuknüpfen weiß...
Habe mich über die 90 Minuten der regulären Spielzeit gefragt, wieso Wolfsburg derart passiv spielt, dass man sich mit 2:31 Torschüssen, 1:15 Ecken und multiplem Aluminiumtreffer-Glück in eine extrem schmeichelhafte Verlängerung rettet... Ein erschreckendes, erstligaunwürdiges Armutszeugnis...
Früh in Unterzahl spielen zu müssen ist eines, es bedeutet aber nicht automatisch, dass man sämtliche Offensivbemühungen einstellt... Spätestens nach dem Paderborner Ausgleich und zur 2. Halbzeit hätte man umsteuern und umstellen dürfen... So wirkte es, als ob Wolfsburg alleine auf ein Elfmeterschießen hoffte, während man zeitgleich um das 1:2 bettelte...
Mal ehrlich: Man kann auch bei 10:11 - zumal als Erstligist gegen einen Zweitligisten bei gigantischen Kaderwertunterschieden- entschieden anders auftreten...
Das hat ja dann auch die 2. Halbzeit der Verlängerung zu erkennen gegeben, als man sich nach dem vollauf verdienten Rückstand plötzlich Torchancen erarbeitete und kurz vor dem Ausgleich stand... Glücklicherweise fiel er nicht...
Mehr als eine zwischenzeitliche Scheinstabilisierung auf bescheidenem Niveau, aber ohne jede spürbare Nachhaltigkeit hat Dieter Hecking weder bei dem einen noch dem anderen VfL bewerkstelligt...
Bei Wolfsburg verfügte er zudem über eine halbe dänische (Ex-)Nationalmannschaft: Erikson, Maehle, Wind, Lindström, Daghim... Von anderen namhaften Internationalen ganz zu schweigen...
Ein nicht zu unterschätzender Faktor für das doppelte Scheitern ist für mich Dieters Umgang mit starken, aber mitunter herausfordernden Akteuren, die für alle sichtbar den Rang eines Unterschiedsspielers einnehmen...
Ob nun Boadu oder Amoura, hier wie da scheinen bei ihm erzieherische Maßnahmen über den planvollen, klugen Einsatz solch komplizierter Wunderwaffen zu stehen, die dann eben z.T. auf der Bank versauern und ihre Stärken und/oder die Lust am Fußball massiv einbüßen...
Amoura, über dessen Qualitäten wir uns wahrlich nicht unterhalten müssen, hat in seinen letzten 4 Einsätzen (inklusive Verlängerung) gerade mal 46 Minuten gespielt und als Wolfsburgs Top-Scorer (zuvor 53 Spiele - 18 Tore - 13 Vorlagen) unter Hecking keine einzige Torbeteiligung zu verbuchen... (10 S - 0 T - 0 V) Für mich absolut kein Zufall, denn die Geschichte lehrt, dass Dieter weiß, wie man hervorstechende Spieler kaltstellt und lustlos stimmt...
Bei einem kräfteraubenden Spiel in ewig langer Unterzahl in der 81. Minute zum ersten Mal zu wechseln ist mir ebenfalls nicht wirklich nachvollziehbar... Auch das hatte gewisse VfL-Vibes, diesmal allerdings die äußerst gruseliger Tage in blau-weiß...
Falls Wolfsburg jetzt über den Abstieg hinaus an Hecking festhalten möchte, weil er eine verunsicherte Mannschaft ja angeblich so toll stabilisiert habe, dann würden die Wölfe ohne Not denselben Fehler wie wir vor Saison begehen, der da wäre, einen (vermeidbaren) Abstieg mit einem Anschlussvertrag zu belohnen... Leistungsbezogen wäre so ein Vorgehen jedenfalls nicht und uns hat es im Zusammenspiel mit anderen Fehlleistungen an die Schwelle zur Drittklassigkeit katapultiert...
Der andere VfL sollte aus diesem offenkundigen Negativ-Beispiel die naheliegenden Schlüsse ziehen...
Puh, ich würd den Abstieg nicht auf Hecking auslegen. Der Mann hat zumindest nochmal alles rausgekitzelt was ging. Dass man in Paderborn letztlig absteigt liegt einzig und allein an der Gelb-Roten Karte, die das Spiel komplett Richtung Paderborn gekippt hat. In der Liga ging vor Hecking wirklich gar nichts mehr und wir waren mausetot. Erst unter Hecking entstand überhaupt soetwas wie Teamgeist und Positionsspiel. Wäre er doch nur 2 Wochen früher eingestellt worden...
Man macht es sich aber auch zu einfach es nur auf die Gelb-Rote zu schieben. Nur weil man einen Mann weniger hat, muss man sich nicht so hinten reindrücken lassen. Man kann trotzdem weiter nach vorne spielen. Dann wäre, nachdem Paderborn in der ersten Halbzeit gedrückt hat, in der Halbzeit die Chance gewesen was zu ändern. Hecking geht aber nicht nur mit der gleichen Mannschaft wieder aufs Feld, er wechselt in der regulären Spielzeit überhaupt nur einmal und das erst in der 80. Minute. Ich gehöre hier weiß Gott nicht zu den Hecking-Hatern, aber was er da gestern vor hatte verstehe ich nicht. Das Spiel gestern ging ganz klar auch auf ihn.
Es war doch schon bei uns so. Hecking geht mit einem Plan ins Spiel, das sieht erstmal ganz vernünftig aus. So wie gestern, WOB geht in Führung.
In dem Moment, wo sich die Spielsituation ändert oder der Gegner etwas verändert, kann Hecking nicht reagieren und ist völlig hilflos. Insofern war der Platzverweis gestern natürlich der Gamechanger. Hecking macht dann immer auf nachdenklich, ist aber in Wirklichkeit völlig ratlos.
Die Relegationsspiele gehen voll auf seinen Deckel!
26.05.2026 - 09:53 Uhr
Heckings Taktik /Fußball ist halt schlicht in der Zeit stehen geblieben. Während sich der Fußball in den letzten Jahren aber eben stetig weiterentwickelt hat.
Offensichtlich hat er ja nicht mal Lehren aus seiner Zeit bei uns gezogen.
Er ist und bleibt halt ein Sturkopf der das halt eben auch wie gestern dann bis zum bitteren Ende durchzieht.
Genau das kennen wir hier ja von ihm nur allzu gut und mit ihm wären wir am Ende sang und klanglos noch hinter Münster abgestiegen, wenn man nicht noch in letzter Minute gehandelt hätte.
Reagieren, statt agieren war hier immer seine Herangehensweise. Null Risiko. Erstmal hinten so lange wie möglich keinen reinbekommen um dann möglichst hintenraus was mitzunehmen.
Die Kombo Hecking und dazu noch "Taktikflüsterer" Ural ist auch schon so ein interessantes Pärchen 😅
Man hat es mit dem hochbezahlten WOB Kader ( der eigentlich für EC Plätze zusammengestellt wurde ) tatsächlich nochmal geschafft diesen "legendären" Punkteschnitt bei uns abermals zu unterbieten. Respekt
Und jetzt die Beförderung zum Sportchef? 🤣
Eines muss man ihm aber lassen. Er schafft dann aber immer wieder, sich innerhalb eines Vereines ziemlich gut zu vernetzen, sodass der "liebe Onkel Dieter" doch recht vielen Leuten positiv in Erinnerung bleibt....🤔
Offensichtlich hat er ja nicht mal Lehren aus seiner Zeit bei uns gezogen.
Er ist und bleibt halt ein Sturkopf der das halt eben auch wie gestern dann bis zum bitteren Ende durchzieht.
Genau das kennen wir hier ja von ihm nur allzu gut und mit ihm wären wir am Ende sang und klanglos noch hinter Münster abgestiegen, wenn man nicht noch in letzter Minute gehandelt hätte.
Reagieren, statt agieren war hier immer seine Herangehensweise. Null Risiko. Erstmal hinten so lange wie möglich keinen reinbekommen um dann möglichst hintenraus was mitzunehmen.
Die Kombo Hecking und dazu noch "Taktikflüsterer" Ural ist auch schon so ein interessantes Pärchen 😅
Man hat es mit dem hochbezahlten WOB Kader ( der eigentlich für EC Plätze zusammengestellt wurde ) tatsächlich nochmal geschafft diesen "legendären" Punkteschnitt bei uns abermals zu unterbieten. Respekt
Und jetzt die Beförderung zum Sportchef? 🤣
Eines muss man ihm aber lassen. Er schafft dann aber immer wieder, sich innerhalb eines Vereines ziemlich gut zu vernetzen, sodass der "liebe Onkel Dieter" doch recht vielen Leuten positiv in Erinnerung bleibt....🤔
Dieser Beitrag wurde zuletzt von JohnPlayer1848 am 26.05.2026 um 09:55 Uhr bearbeitet
26.05.2026 - 16:12 Uhr
Zitat von DarioTheHut
Puh, ich würd den Abstieg nicht auf Hecking auslegen. Der Mann hat zumindest nochmal alles rausgekitzelt was ging. Dass man in Paderborn letztlig absteigt liegt einzig und allein an der Gelb-Roten Karte, die das Spiel komplett Richtung Paderborn gekippt hat. In der Liga ging vor Hecking wirklich gar nichts mehr und wir waren mausetot. Erst unter Hecking entstand überhaupt soetwas wie Teamgeist und Positionsspiel. Wäre er doch nur 2 Wochen früher eingestellt worden...
Puh, ich würd den Abstieg nicht auf Hecking auslegen. Der Mann hat zumindest nochmal alles rausgekitzelt was ging. Dass man in Paderborn letztlig absteigt liegt einzig und allein an der Gelb-Roten Karte, die das Spiel komplett Richtung Paderborn gekippt hat. In der Liga ging vor Hecking wirklich gar nichts mehr und wir waren mausetot. Erst unter Hecking entstand überhaupt soetwas wie Teamgeist und Positionsspiel. Wäre er doch nur 2 Wochen früher eingestellt worden...
Ich gehörte auch lange zu den Leuten, die Hecking als gut empfanden und war froh, dass er mit uns in die 2. Liga ging. Leider lag ich hier komplett daneben und erst die 2. Liga hat gezeigt, wie unglaublich schlecht der Trainer zu unserem Verein gepasst hat.
Ich wünsche euch, dass ihr nicht den gleichen Fehler macht.
Übrigens die Schuld dann beim Schiri zu suchen und zu sagen, man wünsche sich mehr Fingerspitzengefühl... das kann man absolut sagen, wenn es sich um die 2. Gelbe und somit die Gelb/Rote Karte gehandelt hätte. Aber der Spieler bekommt die erste gelbe und steigt danach so komplett dumm in einen Zweikampf, dass hier die Schuld einzig und alleine beim Spieler selber liegt. Wenn ich schon eine gelbe habe, dann darf ich einfach nicht Knie hoch ne Grätsche ansetzen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kolrem am 26.05.2026 um 16:13 Uhr bearbeitet
26.05.2026 - 16:59 Uhr
An den Vereinen allein kann es bei Hecking nicht liegen!
Mit blau-weissen Grüßen
Konni
Mit blau-weissen Grüßen
Konni
27.05.2026 - 17:01 Uhr
Auf geht's Dieter, mach's mit Wolfsburgs Kaderplanung genau so wie mit unsrer letztes Jahr.
Ich glaub an dich!
Ich glaub an dich!
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