Wer soll Eugen Polanski beerben?
13.09.2026 - 11:09 Uhr
22.09.2026 - 11:38 Uhr
Alexander Blessin befindet sich in Gesprächen mit Gladbach für die Trainerrolle. Domenico Tedesco steht ebenfalls auf der engsten Liste.
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22.09.2026 - 11:41 Uhr
Zitat von Marcinho-11
Danke für den Beitrag, der grundsätzlich auf das eigentliche Problem hinweist.
Zum Einen ist Journalismus in der heutigen Zeit ein fragiles Gebilde. Stichwort: Zitatkacheln.
Wenn ich allen Zitatkacheln Glauben schenken würde, die man so um sich geworfen bekommt, dann würde es mir weitaus schlechter gehen.
Es hat etwas mit Verantwortung abgeben zu tun. Es ist einfach, sich hinzustellen und zu sagen, ja das stand doch so da oder das hat Erwartungen geschürt.
Schröder hat schon vor Monaten angekündigt, transparent sein zu wollen und die Fans mehr mitnehmen zu wollen in Prozesse, so gut es eben möglich ist.
Ein guter Step ist immer, sich mit Primärquellen auseinanderzusetzen, wie dem tatsächlich gegebenen Interview bei Sky oder Borussia‘s PK und nicht, krass gesagt, Buschi‘s Borussia zu lesen.
Es ist völlig logisch, dass wir uns mit verschiedenen Trainerkandidaten auseinandersetzen und es wäre grob fahrlässig, wenn man vielleicht nicht mal Christian Strich (um den mal als Beispiel zu nennen) zumindest mal anrufen würde.
Ob der dann sagt, ne kein Bock, oder Rouven „isch genieß‘ es im Breisgau“, werden wir nie erfahren. Außer die BILD.
Deswegen:
Das, was er gesagt hat und wie er es gesagt hat, ist das geringste Problem.
Wie es teilweise aufgenommen wird und dann kommuniziert wird, das viel Größere.
Nicht nur in diesem Fall. Grundsätzlich heutzutage.
Zitat von denis_zaki
Eigentlich wird doch inzwischen vermehrt betont, wie wichtig eigenständiges Denken ist und dass man sich von Berichterstattungen nichts vorgeben lassen möchte. Umso widersprüchlicher wirken viele Reaktionen hier im Thread: Statt sich das Interview selbst anzuschauen und Aussagen im Originalkontext zu bewerten, wird die vorgefertigte mediale Lesart unkritisch übernommen. Ein fundiertes Urteil setzt voraus, dass man sich mit der Primärquelle auseinandersetzt, anstatt bloß Zusammenfassungen nachzuerzählen.
Für mich ist das einfach ein riesiger Widerspruch - vor allem dann, wenn man die Schuld von sich weist, und es zum reinen Sender-Problem erklärt. Im Umkehrschluss dürfte es dann keine emotional aufgeladenen Interviews geben. Die viel geforderten Typen sind dann das Problem, wenn sie missverstanden werden. Irgendwie muss man sich schon entscheiden, was man haben will. Dann darf es nur noch Interviews geben, in denen nichts angreifbar ist oder polarisiert, die auf keinen Fall missverstanden werden können, dass die Medien alles korrekt und unverkürzt wiedergeben können. Das ist einfach absurd.
Nur weil man das Problem nicht bei sich selbst sehen will.
Eigentlich wird doch inzwischen vermehrt betont, wie wichtig eigenständiges Denken ist und dass man sich von Berichterstattungen nichts vorgeben lassen möchte. Umso widersprüchlicher wirken viele Reaktionen hier im Thread: Statt sich das Interview selbst anzuschauen und Aussagen im Originalkontext zu bewerten, wird die vorgefertigte mediale Lesart unkritisch übernommen. Ein fundiertes Urteil setzt voraus, dass man sich mit der Primärquelle auseinandersetzt, anstatt bloß Zusammenfassungen nachzuerzählen.
Für mich ist das einfach ein riesiger Widerspruch - vor allem dann, wenn man die Schuld von sich weist, und es zum reinen Sender-Problem erklärt. Im Umkehrschluss dürfte es dann keine emotional aufgeladenen Interviews geben. Die viel geforderten Typen sind dann das Problem, wenn sie missverstanden werden. Irgendwie muss man sich schon entscheiden, was man haben will. Dann darf es nur noch Interviews geben, in denen nichts angreifbar ist oder polarisiert, die auf keinen Fall missverstanden werden können, dass die Medien alles korrekt und unverkürzt wiedergeben können. Das ist einfach absurd.
Nur weil man das Problem nicht bei sich selbst sehen will.
Danke für den Beitrag, der grundsätzlich auf das eigentliche Problem hinweist.
Zum Einen ist Journalismus in der heutigen Zeit ein fragiles Gebilde. Stichwort: Zitatkacheln.
Wenn ich allen Zitatkacheln Glauben schenken würde, die man so um sich geworfen bekommt, dann würde es mir weitaus schlechter gehen.
Es hat etwas mit Verantwortung abgeben zu tun. Es ist einfach, sich hinzustellen und zu sagen, ja das stand doch so da oder das hat Erwartungen geschürt.
Schröder hat schon vor Monaten angekündigt, transparent sein zu wollen und die Fans mehr mitnehmen zu wollen in Prozesse, so gut es eben möglich ist.
Ein guter Step ist immer, sich mit Primärquellen auseinanderzusetzen, wie dem tatsächlich gegebenen Interview bei Sky oder Borussia‘s PK und nicht, krass gesagt, Buschi‘s Borussia zu lesen.
Es ist völlig logisch, dass wir uns mit verschiedenen Trainerkandidaten auseinandersetzen und es wäre grob fahrlässig, wenn man vielleicht nicht mal Christian Strich (um den mal als Beispiel zu nennen) zumindest mal anrufen würde.
Ob der dann sagt, ne kein Bock, oder Rouven „isch genieß‘ es im Breisgau“, werden wir nie erfahren. Außer die BILD.
Deswegen:
Das, was er gesagt hat und wie er es gesagt hat, ist das geringste Problem.
Wie es teilweise aufgenommen wird und dann kommuniziert wird, das viel Größere.
Nicht nur in diesem Fall. Grundsätzlich heutzutage.
Was soll Schröder denn auch sagen?
"Wir gucken nur bei Rudis Resterampe, weil mehr sitzt gerade nicht drin"?
Dann hätte er den Neuen ja gleich enteiert.
22.09.2026 - 11:43 Uhr
Zitat von ObservadorES
Mag ja alles richtig sein. Aber so ist die Welt 2026 halt leider nun einmal. Und Schröder ist ja kein ***** und weiß doch wie das Spiel läuft und die Medien ticken. Von daher, selbst wenn die Aussage inhaltlich absolut schlüssig und einfach ehrlich ist, dann muss ihm doch klar sein, was die Medien daraus machen. Der Mann ist Profi und kein Amateur.
Und damit geht Blessin doch jetzt mit diesem "Makel" in seine Amtszeit. Du kannst doch die Uhr danach stellen, dass solche Fragen weiterhin kommen werden ('Blessin ist also für Borussia ein Trainer aus dem höheren Regal') und du dir damit wieder einen Nebenkriegsschauplatz mehr aufgemacht hast, völlig ohne Not.
Halt doch einfach die Klappe, präsentier Blessin und (fast) alle würden sagen 'joa, nicht sexy, aber guter, solider Trainer - passt, let's go.' Jetzt hatten viele Fans feuchte Träume von Favre oder Nagelsmann oder Streich oder anderen aus dem ganz hohen Regal und sind von Blessin enttäuscht - einfach unnötig. Genau wie die ganze Kleindienst-Kritik in der Öffentlichkeit, die ganzen Aussagen zum Spielsystem (4er Kette ist jetzt unser System und vorgegeben), die ganze Neuhaus-Thematik. Alles Dinge, die von den eigentlichen Problemen auf dem Platz ablenken. Das ist einfach unnötig und irgendwie auch amateurhaft, mMn. Und wenn sich das häuft und das tut es leider aktuell wieder sehr, dann sieht das einfach sch***** aus und man muss sich auch Kritik dafür gefallen lassen.
Zitat von Marcinho-11
Danke für den Beitrag, der grundsätzlich auf das eigentliche Problem hinweist.
Zum Einen ist Journalismus in der heutigen Zeit ein fragiles Gebilde. Stichwort: Zitatkacheln.
Wenn ich allen Zitatkacheln Glauben schenken würde, die man so um sich geworfen bekommt, dann würde es mir weitaus schlechter gehen.
Es hat etwas mit Verantwortung abgeben zu tun. Es ist einfach, sich hinzustellen und zu sagen, ja das stand doch so da oder das hat Erwartungen geschürt.
Schröder hat schon vor Monaten angekündigt, transparent sein zu wollen und die Fans mehr mitnehmen zu wollen in Prozesse, so gut es eben möglich ist.
Ein guter Step ist immer, sich mit Primärquellen auseinanderzusetzen, wie dem tatsächlich gegebenen Interview bei Sky oder Borussia‘s PK und nicht, krass gesagt, Buschi‘s Borussia zu lesen.
Es ist völlig logisch, dass wir uns mit verschiedenen Trainerkandidaten auseinandersetzen und es wäre grob fahrlässig, wenn man vielleicht nicht mal Christian Strich (um den mal als Beispiel zu nennen) zumindest mal anrufen würde.
Ob der dann sagt, ne kein Bock, oder Rouven „isch genieß‘ es im Breisgau“, werden wir nie erfahren. Außer die BILD.
Deswegen:
Das, was er gesagt hat und wie er es gesagt hat, ist das geringste Problem.
Wie es teilweise aufgenommen wird und dann kommuniziert wird, das viel Größere.
Nicht nur in diesem Fall. Grundsätzlich heutzutage.
Zitat von denis_zaki
Eigentlich wird doch inzwischen vermehrt betont, wie wichtig eigenständiges Denken ist und dass man sich von Berichterstattungen nichts vorgeben lassen möchte. Umso widersprüchlicher wirken viele Reaktionen hier im Thread: Statt sich das Interview selbst anzuschauen und Aussagen im Originalkontext zu bewerten, wird die vorgefertigte mediale Lesart unkritisch übernommen. Ein fundiertes Urteil setzt voraus, dass man sich mit der Primärquelle auseinandersetzt, anstatt bloß Zusammenfassungen nachzuerzählen.
Für mich ist das einfach ein riesiger Widerspruch - vor allem dann, wenn man die Schuld von sich weist, und es zum reinen Sender-Problem erklärt. Im Umkehrschluss dürfte es dann keine emotional aufgeladenen Interviews geben. Die viel geforderten Typen sind dann das Problem, wenn sie missverstanden werden. Irgendwie muss man sich schon entscheiden, was man haben will. Dann darf es nur noch Interviews geben, in denen nichts angreifbar ist oder polarisiert, die auf keinen Fall missverstanden werden können, dass die Medien alles korrekt und unverkürzt wiedergeben können. Das ist einfach absurd.
Nur weil man das Problem nicht bei sich selbst sehen will.
Eigentlich wird doch inzwischen vermehrt betont, wie wichtig eigenständiges Denken ist und dass man sich von Berichterstattungen nichts vorgeben lassen möchte. Umso widersprüchlicher wirken viele Reaktionen hier im Thread: Statt sich das Interview selbst anzuschauen und Aussagen im Originalkontext zu bewerten, wird die vorgefertigte mediale Lesart unkritisch übernommen. Ein fundiertes Urteil setzt voraus, dass man sich mit der Primärquelle auseinandersetzt, anstatt bloß Zusammenfassungen nachzuerzählen.
Für mich ist das einfach ein riesiger Widerspruch - vor allem dann, wenn man die Schuld von sich weist, und es zum reinen Sender-Problem erklärt. Im Umkehrschluss dürfte es dann keine emotional aufgeladenen Interviews geben. Die viel geforderten Typen sind dann das Problem, wenn sie missverstanden werden. Irgendwie muss man sich schon entscheiden, was man haben will. Dann darf es nur noch Interviews geben, in denen nichts angreifbar ist oder polarisiert, die auf keinen Fall missverstanden werden können, dass die Medien alles korrekt und unverkürzt wiedergeben können. Das ist einfach absurd.
Nur weil man das Problem nicht bei sich selbst sehen will.
Danke für den Beitrag, der grundsätzlich auf das eigentliche Problem hinweist.
Zum Einen ist Journalismus in der heutigen Zeit ein fragiles Gebilde. Stichwort: Zitatkacheln.
Wenn ich allen Zitatkacheln Glauben schenken würde, die man so um sich geworfen bekommt, dann würde es mir weitaus schlechter gehen.
Es hat etwas mit Verantwortung abgeben zu tun. Es ist einfach, sich hinzustellen und zu sagen, ja das stand doch so da oder das hat Erwartungen geschürt.
Schröder hat schon vor Monaten angekündigt, transparent sein zu wollen und die Fans mehr mitnehmen zu wollen in Prozesse, so gut es eben möglich ist.
Ein guter Step ist immer, sich mit Primärquellen auseinanderzusetzen, wie dem tatsächlich gegebenen Interview bei Sky oder Borussia‘s PK und nicht, krass gesagt, Buschi‘s Borussia zu lesen.
Es ist völlig logisch, dass wir uns mit verschiedenen Trainerkandidaten auseinandersetzen und es wäre grob fahrlässig, wenn man vielleicht nicht mal Christian Strich (um den mal als Beispiel zu nennen) zumindest mal anrufen würde.
Ob der dann sagt, ne kein Bock, oder Rouven „isch genieß‘ es im Breisgau“, werden wir nie erfahren. Außer die BILD.
Deswegen:
Das, was er gesagt hat und wie er es gesagt hat, ist das geringste Problem.
Wie es teilweise aufgenommen wird und dann kommuniziert wird, das viel Größere.
Nicht nur in diesem Fall. Grundsätzlich heutzutage.
Mag ja alles richtig sein. Aber so ist die Welt 2026 halt leider nun einmal. Und Schröder ist ja kein ***** und weiß doch wie das Spiel läuft und die Medien ticken. Von daher, selbst wenn die Aussage inhaltlich absolut schlüssig und einfach ehrlich ist, dann muss ihm doch klar sein, was die Medien daraus machen. Der Mann ist Profi und kein Amateur.
Und damit geht Blessin doch jetzt mit diesem "Makel" in seine Amtszeit. Du kannst doch die Uhr danach stellen, dass solche Fragen weiterhin kommen werden ('Blessin ist also für Borussia ein Trainer aus dem höheren Regal') und du dir damit wieder einen Nebenkriegsschauplatz mehr aufgemacht hast, völlig ohne Not.
Halt doch einfach die Klappe, präsentier Blessin und (fast) alle würden sagen 'joa, nicht sexy, aber guter, solider Trainer - passt, let's go.' Jetzt hatten viele Fans feuchte Träume von Favre oder Nagelsmann oder Streich oder anderen aus dem ganz hohen Regal und sind von Blessin enttäuscht - einfach unnötig. Genau wie die ganze Kleindienst-Kritik in der Öffentlichkeit, die ganzen Aussagen zum Spielsystem (4er Kette ist jetzt unser System und vorgegeben), die ganze Neuhaus-Thematik. Alles Dinge, die von den eigentlichen Problemen auf dem Platz ablenken. Das ist einfach unnötig und irgendwie auch amateurhaft, mMn. Und wenn sich das häuft und das tut es leider aktuell wieder sehr, dann sieht das einfach sch***** aus und man muss sich auch Kritik dafür gefallen lassen.
Bin ich vielen Punkten bei Dir, gerade im letzten Absatz.
In der Trainerfrage sehe ich es tatsächlich anders, was aber ja auch kein Problem ist.
Es geht in erster Linie ja auch gar nicht um die Medien per se, sondern darum, wie man sie bespielt oder wie sie eben bespielt werden.
Wenn ich in einer Zitatkachel lese „Rouven greift höheres Regal“ und dann sein Interview aber sehe, hat das überhaupt gar nichts miteinander zu tun.
Es sollte dann auch eher die Frage erlaubt sein, ob denn die Fans mitgenommen werden wollen, in so einem Prozess oder eben nicht.
Wenn sie das wollen, sollen sie sich mMn eben auch den Primärquellen bedienen und nicht nach Buschi‘s Borussia schöne Träume bekommen, dass hier xy kommende Woche präsentiert wird.
Ich hab Schröder in der Trainerfrage als äußerst transparent wahrgenommen ehrlich gesagt.
In anderen Thematiken sagt er mMn manchmal etwas zu viel, da ist weniger manchmal mehr.
Dass man sich aber teilweise hier hinstellt und sagt, der Rouven hat aber das und das gesagt, was er am Ende so aber nicht gesagt hast, liegt das nicht an Rouven Schröder sondern eben auch daran, was man zum Einen daraus gemacht und zum Anderen daran, wo man es nachliest.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Marcinho-11 am 22.09.2026 um 11:47 Uhr bearbeitet
22.09.2026 - 12:26 Uhr
Irgendwie finde ich es schon komisch, dass es sich seit Samstag nun doch noch so lange hinzieht, bis der neue Trainer auch vertraglich fix ist….
22.09.2026 - 12:27 Uhr
Der soll einfach einen Trainer holen der uns aus dieser Misere rettet und fertig.
Am Ende der Saison wird man dann beurteilen wie seine Arbeit als Sportdirektor war was Transferpolitik und Trainer angeht.
Am Ende der Saison wird man dann beurteilen wie seine Arbeit als Sportdirektor war was Transferpolitik und Trainer angeht.
22.09.2026 - 12:28 Uhr
Zitat von borusse7xy
Irgendwie finde ich es schon komisch, dass es sich seit Samstag nun doch noch so lange hinzieht, bis der neue Trainer auch vertraglich fix ist….
Irgendwie finde ich es schon komisch, dass es sich seit Samstag nun doch noch so lange hinzieht, bis der neue Trainer auch vertraglich fix ist….
Wenn da man nicht irgendwas im Busche ist und eine andere Tür aufgegangen ist...
Bei uns ist alles möglich..
22.09.2026 - 12:33 Uhr
Zitat von Borusse_HW
Wenn da man nicht irgendwas im Busche ist und eine andere Tür aufgegangen ist...
Bei uns ist alles möglich..
Zitat von borusse7xy
Irgendwie finde ich es schon komisch, dass es sich seit Samstag nun doch noch so lange hinzieht, bis der neue Trainer auch vertraglich fix ist….
Irgendwie finde ich es schon komisch, dass es sich seit Samstag nun doch noch so lange hinzieht, bis der neue Trainer auch vertraglich fix ist….
Wenn da man nicht irgendwas im Busche ist und eine andere Tür aufgegangen ist...
Bei uns ist alles möglich..
Ich kann mich eigentlich sehr gut mit Blessin anfreunden. Hatte auch im Sommer, als wir über einen potentiellen Nachfolger für EP gesprochen habe, Blessin als Wunschkandidaten genannt.
Auch von Sky, die ja derzeit die gesichertsten Infos bzgl Gladbach zu haben scheint, hört man seit Samstag Nachmittag eigentlich nichts Neues. Zumindest was den Inhalt derer Meldungen angeht. Das verwundert mich dann schon.
22.09.2026 - 12:36 Uhr
Wenn das da oben von @Krebstar eine verlässliche Quelle sein sollte, hat sich doch noch Tedesco auf die Liste geschlichen und Rouven steht jetzt vor der Qual der Wahl und muss jetzt abwägen und deswegen dauert das so lange. Oder trinken die Gremien doch erst mal ein Käffchen bevor sie durchwinken? Oder wie oder was? ;>
22.09.2026 - 12:40 Uhr
Zitat von Krebstar
Quelle: x.com
Alexander Blessin befindet sich in Gesprächen mit Gladbach für die Trainerrolle. Domenico Tedesco steht ebenfalls auf der engsten Liste.
12345https://www.google.com/search?client=firefox-b-m&hs=FAgq&sca_esv=10891fa1ffde4481&sxsrf=APpeQnvxlOrXVc0OYsCnSjOUvJi5u6sUjg:1790073508927&q=Nicolo+Schira+seri%C3%B6s&sa=X&ved=2ahUKEwiM2_u8_4GXAxWISfEDHT--E9EQ1QJ6BAgjEAE&biw=324&bih=642&dpr=3.33#lfId=ChxjMe
22.09.2026 - 12:44 Uhr
Zitat von Marcinho-11
Dass man sich aber teilweise hier hinstellt und sagt, der Rouven hat aber das und das gesagt, was er am Ende so aber nicht gesagt hast, liegt das nicht an Rouven Schröder sondern eben auch daran, was man zum Einen daraus gemacht und zum Anderen daran, wo man es nachliest.
Dass man sich aber teilweise hier hinstellt und sagt, der Rouven hat aber das und das gesagt, was er am Ende so aber nicht gesagt hast, liegt das nicht an Rouven Schröder sondern eben auch daran, was man zum Einen daraus gemacht und zum Anderen daran, wo man es nachliest.
Da gehe ich halt nicht mit.
Klar liegt das an an fehlender Medienkompetenz vieler Leser. Aber hey guess what - die haben in 2026 viele Menschen einfach nicht in einem derart ausgeprägten Ausmaß. Das wird auch ein Rouven Schröder mitbekommen haben und eigentlich auch jedem anderen Menschen klar sein, wenn man sich in dieser Welt etwas umschaut (Corona, AfD, Russland, Trump und und und).
Von daher hast du Recht, dass das ursprüngliche Problem sicherlich nicht bei Schröder liegt und in einer idealen Welt wäre seine Aussage auch einfach offen und ehrlich gewesen. Aber wir leben halt nicht in einer idealen Welt und das muss auch Rouven Schröder wissen, wenn er solche Aussagen tätigt. Ansonsten wäre er einfach komplett naiv.
Und insofern gebe ich ihm da absolut eine Mitschuld. Einfach mal die Klappe halten. Gilt für Kleindienst, gilt auch für Schröder. Ich muss nicht permanent durchs Trainingslager laufen und jedem erzählen, dass jetzt 4er Kette angesagt ist. Sieht halt jetzt komplett sch***** aus, wenn Lichte an Spieltag vier schon anders aufstellt und es wird sicher Diskussionen geben, wenn Blessin auch anders aufstellen wird. Und genauso verkneife ich mir auch den Spruch mit dem Regal. Wem bringt der was? Toll, einem Journalisten ehrlich geantwortet, aber einen Großteil der Medien und Fans komplett angezündet im negativen Sinne - ganz toll gemacht, sowas können wir gerade richtig gut gebrauchen.
Nochmal - in einer idealen Welt hat Schröder nichts falsch gemacht! Aber 2026 erwarte ich in der aktuellen Situation von allen Beteiligten einfach mehr Weitsicht, um solche völlig unnötigen Nebenkriegsschauplätze zu vermeiden. Das gilt für meinen Kapitän und das gilt auch für meinen Head of Sports. Das war einfach naiv und unnötig!
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