Presseschau - Feedback
23.01.2009 - 00:50 Uhr
28.06.2025 - 10:55 Uhr
Zitat von Hanse-Loewe
Vorausgesetzt, das stimmt, wiederholt sich das Muster der jüngeren Vergangenheit:
Der eV stimmt im Aufsichtsrat gegen die Etaterhöhung und wird überstimmt. Er verzichtet andererseits aber darauf, über die Geschäftsführungs-GmbH den Geschäftsführer anzuweisen, keine neuen Schulden zu machen: und damit stimmt der eV der Etaterhöhung letztlich doch zu.
Für dieses in den verschiedenen Gremien unterschiedliche Vorgehen des eV kann es gute Gründe geben, die aber nicht öffentlich kommuniziert werden.
Blöd ist nur, dass das sofort vereinspolitisch ausgeschlachtet wird vom Blogger, der den Eindruck erwecken will, der eV würde den sportlichen Erfolg verhindern wollen. Und die User dort empören sich darüber, dass der eV die aufkommende Euphorie zerstören will, und merken nicht, dass es erst der Blogger ist, der hier wieder Spaltung betreibt.
Zitat von Laxaffe17
https://www.abendzeitung-muenchen.de/sport/tsv1860/doppelte-stimme-des-ismaik-statthalters-die-millionen-spritze-fuer-den-tsv-1860-art-1064863
Saki musste also vom doppelten Stimmrecht Gebrauch machen
https://www.abendzeitung-muenchen.de/sport/tsv1860/doppelte-stimme-des-ismaik-statthalters-die-millionen-spritze-fuer-den-tsv-1860-art-1064863
Saki musste also vom doppelten Stimmrecht Gebrauch machen
Vorausgesetzt, das stimmt, wiederholt sich das Muster der jüngeren Vergangenheit:
Der eV stimmt im Aufsichtsrat gegen die Etaterhöhung und wird überstimmt. Er verzichtet andererseits aber darauf, über die Geschäftsführungs-GmbH den Geschäftsführer anzuweisen, keine neuen Schulden zu machen: und damit stimmt der eV der Etaterhöhung letztlich doch zu.
Für dieses in den verschiedenen Gremien unterschiedliche Vorgehen des eV kann es gute Gründe geben, die aber nicht öffentlich kommuniziert werden.
Blöd ist nur, dass das sofort vereinspolitisch ausgeschlachtet wird vom Blogger, der den Eindruck erwecken will, der eV würde den sportlichen Erfolg verhindern wollen. Und die User dort empören sich darüber, dass der eV die aufkommende Euphorie zerstören will, und merken nicht, dass es erst der Blogger ist, der hier wieder Spaltung betreibt.
Also hier dem Blogger die Schuld zu geben finde ich nicht richtig.
Wenn es so ist wie du schreibst ist hier der eV durch seine abweichende Handlungsweise verantwortlich und es ist jedem Journalisten oder Blogger sein Recht das auszuschlachten und Vermutungen anzustellen. Wenn dann muss der eV offen kommunizieren. Aber das ist ja genau einer der Gründe warum er immer wieder Grund zu Interpretationen liefert. Butter auf die Fische und es gibt keine Fehlinterpretationen mehr.
28.06.2025 - 11:53 Uhr
Zitat von big_daddy0909
Also hier dem Blogger die Schuld zu geben finde ich nicht richtig.
Wenn es so ist wie du schreibst ist hier der eV durch seine abweichende Handlungsweise verantwortlich und es ist jedem Journalisten oder Blogger sein Recht das auszuschlachten und Vermutungen anzustellen. Wenn dann muss der eV offen kommunizieren. Aber das ist ja genau einer der Gründe warum er immer wieder Grund zu Interpretationen liefert. Butter auf die Fische und es gibt keine Fehlinterpretationen mehr.
Zitat von Hanse-Loewe
Vorausgesetzt, das stimmt, wiederholt sich das Muster der jüngeren Vergangenheit:
Der eV stimmt im Aufsichtsrat gegen die Etaterhöhung und wird überstimmt. Er verzichtet andererseits aber darauf, über die Geschäftsführungs-GmbH den Geschäftsführer anzuweisen, keine neuen Schulden zu machen: und damit stimmt der eV der Etaterhöhung letztlich doch zu.
Für dieses in den verschiedenen Gremien unterschiedliche Vorgehen des eV kann es gute Gründe geben, die aber nicht öffentlich kommuniziert werden.
Blöd ist nur, dass das sofort vereinspolitisch ausgeschlachtet wird vom Blogger, der den Eindruck erwecken will, der eV würde den sportlichen Erfolg verhindern wollen. Und die User dort empören sich darüber, dass der eV die aufkommende Euphorie zerstören will, und merken nicht, dass es erst der Blogger ist, der hier wieder Spaltung betreibt.
Zitat von Laxaffe17
https://www.abendzeitung-muenchen.de/sport/tsv1860/doppelte-stimme-des-ismaik-statthalters-die-millionen-spritze-fuer-den-tsv-1860-art-1064863
Saki musste also vom doppelten Stimmrecht Gebrauch machen
https://www.abendzeitung-muenchen.de/sport/tsv1860/doppelte-stimme-des-ismaik-statthalters-die-millionen-spritze-fuer-den-tsv-1860-art-1064863
Saki musste also vom doppelten Stimmrecht Gebrauch machen
Vorausgesetzt, das stimmt, wiederholt sich das Muster der jüngeren Vergangenheit:
Der eV stimmt im Aufsichtsrat gegen die Etaterhöhung und wird überstimmt. Er verzichtet andererseits aber darauf, über die Geschäftsführungs-GmbH den Geschäftsführer anzuweisen, keine neuen Schulden zu machen: und damit stimmt der eV der Etaterhöhung letztlich doch zu.
Für dieses in den verschiedenen Gremien unterschiedliche Vorgehen des eV kann es gute Gründe geben, die aber nicht öffentlich kommuniziert werden.
Blöd ist nur, dass das sofort vereinspolitisch ausgeschlachtet wird vom Blogger, der den Eindruck erwecken will, der eV würde den sportlichen Erfolg verhindern wollen. Und die User dort empören sich darüber, dass der eV die aufkommende Euphorie zerstören will, und merken nicht, dass es erst der Blogger ist, der hier wieder Spaltung betreibt.
Also hier dem Blogger die Schuld zu geben finde ich nicht richtig.
Wenn es so ist wie du schreibst ist hier der eV durch seine abweichende Handlungsweise verantwortlich und es ist jedem Journalisten oder Blogger sein Recht das auszuschlachten und Vermutungen anzustellen. Wenn dann muss der eV offen kommunizieren. Aber das ist ja genau einer der Gründe warum er immer wieder Grund zu Interpretationen liefert. Butter auf die Fische und es gibt keine Fehlinterpretationen mehr.
Da muss ich auf zwei Ebenen antworten, einmal bezogen auf das Motiv von Griss, und dann auf das Vorgehen des eV.
Zuerst zum eV: ich habe in meiner Darstellung ja auf das „widersprüchliche“ Verhalten des eV hingewiesen: im AR stimmt man der Etaterhöhung nicht zu, als Geschäftsführungs-GmbH toleriert man die Etaterhöhung aber, statt den Geschäftsführer anzuweisen, die weiteren Kredite nicht einzusetzen.
Fakt ist, dass der eV der Etaterhöhung damit in letzter Konsequenz eben eindeutig doch zustimmt. Warum er dem zuvor im AR nicht zustimmt, weiß ich nicht, könnte mir aber vorstellen, dass es dafür gute Gründe gibt, die wir nur nicht kennen. Gleiches gilt für die Kommunikation des Sachverhalts durch den eV: Ich würd mir auch mehr Klarheit wünschen, aber wir brauchen andererseits auch nicht viel Phantasie, um uns sehr viele Sachverhalte vorzustellen, die in unserer komplizierten Gesellschafterkonstellation gar nicht transparent kommuniziert werden können/dürfen.
Deswegen: der Verein verhält sich in den unterschiedlichen Gremien, was die Etaterhöhung angeht, nach außen vermeintlich inkonsistent, was nicht schön ist, weil es den eV angreifbar macht. Aber ich weiß schlicht nicht, ob sich das wirklich vermeiden lässt.
Jetzt zum Blogger: statt es so darzustellen, wie es ist, nämlich, dass der eV letztlich die Etaterhöhung ja billigt, und die Gründe für das Verhalten im AR unklar sind, statt also hier z.B. beim eV investigativ nachzuhaken, um mehr Klarheit in den Sachverhalt zu bringen, greift er sich gerade den weniger bedeutsamen Sachverhalt heraus (die Nichtzustimmung im AR), um den Sachverhalt so darzustellen, der eV würde den sportlichen Erfolg gar nicht wollen.
Und das ist sachlich schlicht falsch: erstens ginge es dem eV nicht darum, den sportlichen Erfolg nicht zu wollen, sondern lediglich um wirtschaftliche Konsolidierung. Und zweitens ist selbst das nicht der Fall, weil der eV in diesem Fall auf wirtschaftliche Konsolidierung bewusst verzichtet, um den sportlichen Erfolg zu ermöglichen. Würde er auf wirtschaftliche Konsolidierung setzen, hätte der eV wie gesagt CW angewiesen, den Etat bei 4,5 oder 5 Mio zu belassen.
Griss stellt in seiner üblichen populistischen Manier den Sachverhalt also bewusst so verkürzt dar, dass jeder, der nicht wirklich vertraut mit den Gesellschaftsstrukturen ist, nur zu einer völlig falschen Schlussfolgerung den eV betreffend kommen kann. Und mit diesem immer wieder aufgewärmten Narrativ, der eV würde den sportlichen Erfolg gar nicht wollen, treibt er bewusst wieder die Spaltung voran, und das in einer Zeit, wo wir uns jetzt doch alle miteinander freuen könnten an der sportlichen Perspektive, die so gut wie seit Jahren nicht ist.
28.06.2025 - 12:15 Uhr
Zitat von Hanse-Loewe
Da muss ich auf zwei Ebenen antworten, einmal bezogen auf das Motiv von Griss, und dann auf das Vorgehen des eV.
Zuerst zum eV: ich habe in meiner Darstellung ja auf das „widersprüchliche“ Verhalten des eV hingewiesen: im AR stimmt man der Etaterhöhung nicht zu, als Geschäftsführungs-GmbH toleriert man die Etaterhöhung aber, statt den Geschäftsführer anzuweisen, die weiteren Kredite nicht einzusetzen.
Fakt ist, dass der eV der Etaterhöhung damit in letzter Konsequenz eben eindeutig doch zustimmt. Warum er dem zuvor im AR nicht zustimmt, weiß ich nicht, könnte mir aber vorstellen, dass es dafür gute Gründe gibt, die wir nur nicht kennen. Gleiches gilt für die Kommunikation des Sachverhalts durch den eV: Ich würd mir auch mehr Klarheit wünschen, aber wir brauchen andererseits auch nicht viel Phantasie, um uns sehr viele Sachverhalte vorzustellen, die in unserer komplizierten Gesellschafterkonstellation gar nicht transparent kommuniziert werden können/dürfen.
Deswegen: der Verein verhält sich in den unterschiedlichen Gremien, was die Etaterhöhung angeht, nach außen vermeintlich inkonsistent, was nicht schön ist, weil es den eV angreifbar macht. Aber ich weiß schlicht nicht, ob sich das wirklich vermeiden lässt.
Jetzt zum Blogger: statt es so darzustellen, wie es ist, nämlich, dass der eV letztlich die Etaterhöhung ja billigt, und die Gründe für das Verhalten im AR unklar sind, statt also hier z.B. beim eV investigativ nachzuhaken, um mehr Klarheit in den Sachverhalt zu bringen, greift er sich gerade den weniger bedeutsamen Sachverhalt heraus (die Nichtzustimmung im AR), um den Sachverhalt so darzustellen, der eV würde den sportlichen Erfolg gar nicht wollen.
Und das ist sachlich schlicht falsch: erstens ginge es dem eV nicht darum, den sportlichen Erfolg nicht zu wollen, sondern lediglich um wirtschaftliche Konsolidierung. Und zweitens ist selbst das nicht der Fall, weil der eV in diesem Fall auf wirtschaftliche Konsolidierung bewusst verzichtet, um den sportlichen Erfolg zu ermöglichen. Würde er auf wirtschaftliche Konsolidierung setzen, hätte der eV wie gesagt CW angewiesen, den Etat bei 4,5 oder 5 Mio zu belassen.
Griss stellt in seiner üblichen populistischen Manier den Sachverhalt also bewusst so verkürzt dar, dass jeder, der nicht wirklich vertraut mit den Gesellschaftsstrukturen ist, nur zu einer völlig falschen Schlussfolgerung den eV betreffend kommen kann. Und mit diesem immer wieder aufgewärmten Narrativ, der eV würde den sportlichen Erfolg gar nicht wollen, treibt er bewusst wieder die Spaltung voran, und das in einer Zeit, wo wir uns jetzt doch alle miteinander freuen könnten an der sportlichen Perspektive, die so gut wie seit Jahren nicht ist.
Zitat von big_daddy0909
Also hier dem Blogger die Schuld zu geben finde ich nicht richtig.
Wenn es so ist wie du schreibst ist hier der eV durch seine abweichende Handlungsweise verantwortlich und es ist jedem Journalisten oder Blogger sein Recht das auszuschlachten und Vermutungen anzustellen. Wenn dann muss der eV offen kommunizieren. Aber das ist ja genau einer der Gründe warum er immer wieder Grund zu Interpretationen liefert. Butter auf die Fische und es gibt keine Fehlinterpretationen mehr.
Zitat von Hanse-Loewe
Vorausgesetzt, das stimmt, wiederholt sich das Muster der jüngeren Vergangenheit:
Der eV stimmt im Aufsichtsrat gegen die Etaterhöhung und wird überstimmt. Er verzichtet andererseits aber darauf, über die Geschäftsführungs-GmbH den Geschäftsführer anzuweisen, keine neuen Schulden zu machen: und damit stimmt der eV der Etaterhöhung letztlich doch zu.
Für dieses in den verschiedenen Gremien unterschiedliche Vorgehen des eV kann es gute Gründe geben, die aber nicht öffentlich kommuniziert werden.
Blöd ist nur, dass das sofort vereinspolitisch ausgeschlachtet wird vom Blogger, der den Eindruck erwecken will, der eV würde den sportlichen Erfolg verhindern wollen. Und die User dort empören sich darüber, dass der eV die aufkommende Euphorie zerstören will, und merken nicht, dass es erst der Blogger ist, der hier wieder Spaltung betreibt.
Zitat von Laxaffe17
https://www.abendzeitung-muenchen.de/sport/tsv1860/doppelte-stimme-des-ismaik-statthalters-die-millionen-spritze-fuer-den-tsv-1860-art-1064863
Saki musste also vom doppelten Stimmrecht Gebrauch machen
https://www.abendzeitung-muenchen.de/sport/tsv1860/doppelte-stimme-des-ismaik-statthalters-die-millionen-spritze-fuer-den-tsv-1860-art-1064863
Saki musste also vom doppelten Stimmrecht Gebrauch machen
Vorausgesetzt, das stimmt, wiederholt sich das Muster der jüngeren Vergangenheit:
Der eV stimmt im Aufsichtsrat gegen die Etaterhöhung und wird überstimmt. Er verzichtet andererseits aber darauf, über die Geschäftsführungs-GmbH den Geschäftsführer anzuweisen, keine neuen Schulden zu machen: und damit stimmt der eV der Etaterhöhung letztlich doch zu.
Für dieses in den verschiedenen Gremien unterschiedliche Vorgehen des eV kann es gute Gründe geben, die aber nicht öffentlich kommuniziert werden.
Blöd ist nur, dass das sofort vereinspolitisch ausgeschlachtet wird vom Blogger, der den Eindruck erwecken will, der eV würde den sportlichen Erfolg verhindern wollen. Und die User dort empören sich darüber, dass der eV die aufkommende Euphorie zerstören will, und merken nicht, dass es erst der Blogger ist, der hier wieder Spaltung betreibt.
Also hier dem Blogger die Schuld zu geben finde ich nicht richtig.
Wenn es so ist wie du schreibst ist hier der eV durch seine abweichende Handlungsweise verantwortlich und es ist jedem Journalisten oder Blogger sein Recht das auszuschlachten und Vermutungen anzustellen. Wenn dann muss der eV offen kommunizieren. Aber das ist ja genau einer der Gründe warum er immer wieder Grund zu Interpretationen liefert. Butter auf die Fische und es gibt keine Fehlinterpretationen mehr.
Da muss ich auf zwei Ebenen antworten, einmal bezogen auf das Motiv von Griss, und dann auf das Vorgehen des eV.
Zuerst zum eV: ich habe in meiner Darstellung ja auf das „widersprüchliche“ Verhalten des eV hingewiesen: im AR stimmt man der Etaterhöhung nicht zu, als Geschäftsführungs-GmbH toleriert man die Etaterhöhung aber, statt den Geschäftsführer anzuweisen, die weiteren Kredite nicht einzusetzen.
Fakt ist, dass der eV der Etaterhöhung damit in letzter Konsequenz eben eindeutig doch zustimmt. Warum er dem zuvor im AR nicht zustimmt, weiß ich nicht, könnte mir aber vorstellen, dass es dafür gute Gründe gibt, die wir nur nicht kennen. Gleiches gilt für die Kommunikation des Sachverhalts durch den eV: Ich würd mir auch mehr Klarheit wünschen, aber wir brauchen andererseits auch nicht viel Phantasie, um uns sehr viele Sachverhalte vorzustellen, die in unserer komplizierten Gesellschafterkonstellation gar nicht transparent kommuniziert werden können/dürfen.
Deswegen: der Verein verhält sich in den unterschiedlichen Gremien, was die Etaterhöhung angeht, nach außen vermeintlich inkonsistent, was nicht schön ist, weil es den eV angreifbar macht. Aber ich weiß schlicht nicht, ob sich das wirklich vermeiden lässt.
Jetzt zum Blogger: statt es so darzustellen, wie es ist, nämlich, dass der eV letztlich die Etaterhöhung ja billigt, und die Gründe für das Verhalten im AR unklar sind, statt also hier z.B. beim eV investigativ nachzuhaken, um mehr Klarheit in den Sachverhalt zu bringen, greift er sich gerade den weniger bedeutsamen Sachverhalt heraus (die Nichtzustimmung im AR), um den Sachverhalt so darzustellen, der eV würde den sportlichen Erfolg gar nicht wollen.
Und das ist sachlich schlicht falsch: erstens ginge es dem eV nicht darum, den sportlichen Erfolg nicht zu wollen, sondern lediglich um wirtschaftliche Konsolidierung. Und zweitens ist selbst das nicht der Fall, weil der eV in diesem Fall auf wirtschaftliche Konsolidierung bewusst verzichtet, um den sportlichen Erfolg zu ermöglichen. Würde er auf wirtschaftliche Konsolidierung setzen, hätte der eV wie gesagt CW angewiesen, den Etat bei 4,5 oder 5 Mio zu belassen.
Griss stellt in seiner üblichen populistischen Manier den Sachverhalt also bewusst so verkürzt dar, dass jeder, der nicht wirklich vertraut mit den Gesellschaftsstrukturen ist, nur zu einer völlig falschen Schlussfolgerung den eV betreffend kommen kann. Und mit diesem immer wieder aufgewärmten Narrativ, der eV würde den sportlichen Erfolg gar nicht wollen, treibt er bewusst wieder die Spaltung voran, und das in einer Zeit, wo wir uns jetzt doch alle miteinander freuen könnten an der sportlichen Perspektive, die so gut wie seit Jahren nicht ist.
Ja das hatte ich schon so verstanden. Aber gerade weil die Mehrheit der Fans die Strukturen nicht kennen, muss von eV Seite meiner Meinung nach eindeutig kommuniziert werden. Der eV weiß doch genau dass OG jede Chance nutzt um den eV schlecht aussehen zu lassen.
Was könnten es für Gründe sein, die eigentliche Zustimmung nach aussen nicht zu vertreten ?
Egal was es für Gründe sein mögen, ich wünsche mir Offenheit und Ehrlichkei, denn alles Andere führt zu Spekulatioken und wie wir es erleben zu Verunglimpfungen.
28.06.2025 - 12:49 Uhr
Zitat von big_daddy0909
Was könnten es für Gründe sein, die eigentliche Zustimmung nach aussen nicht zu vertreten ?
Was könnten es für Gründe sein, die eigentliche Zustimmung nach aussen nicht zu vertreten ?
Ich hab da wirklich keine Ahnung.
Aber mal ein Gedankengang, auf eher symbolischer Ebene:
Wenn man im AR gemäß der früheren Aussage von RR votiert, man möchte nur ausgeben, was man einnimmt, wohl wissend, dass man am Ende überstimmt wird, ergibt sich immerhin die Möglichkeit, durch anschließenden Verzicht auf das Weisungsrecht gegenüber dem GF zu dokumentieren, dass man die HAM hat entscheiden lassen, dass also der EV viel kompromissbereiter und kooperativer ist, als ihm immer wieder nachgesagt wird.
Vielleicht gibt es aber auch ganz handfeste Gründe für das Vorgehen:
Vielleicht hätte der eV schon im AR einer Erhöhung des Etats zugestimmt, wenn HAM zusagt, dass dies finanziert wird über Genussrechte statt über Darlehen. Das wäre eine absolut sinnvolle Forderung. Vielleicht hat die HAM dem ja nicht zugestimmt im AR, im Wissen, dass das Thema Umwandlung der Darlehen in Genussrechte ja auch erst im Dezember entschieden werden muss (DFB-Vorgaben).
Vereinspolitisch wäre das aus Sicht Ismaiks klug, weil es dem eV so nicht möglich ist, der Etaterhöhung zuzustimmen, und das kann Griss dann ausschlachten.
Da der eV aber davon ausgehen wird, dass im Dezember die Darlehen wie in den Vorjahren am Ende doch umgewandelt werden, wäre es auch unverhältnismäßig, den Geschäftsführer anzuweisen, das zusätzliche Geld nicht einzusetzen (bzw. man würde sich damit ganz massiv angreifbar machen).
Und das ist nur, was mir ganz spontan einfällt. Mit Sicherheit gäbe es noch zig andere Gründe.
28.06.2025 - 15:56 Uhr
@Hanse-Loewe denke du liegst mit deiner Erklärung schon sehr nahe an der Wahrheit.
Welchen Grund hat der eV nicht im AR zuzustimmen? Der Grund dafür ist, dass man eine Erpressbarkeit (rechtlich wie moralisch) durch die HAM Gesellschafter vermeiden will und kann.
1. Budget: Bis zu einem Sportbudget (unser klassisches 60er KPI) ist Ismaik zur Erhaltung der Gesellschaft und damit indirekt im Dezember auch zur Wandlung der Darlehen in Genußscheine verpflichtet.
2. Budget: Die Erhöhung auf 5,1 Mio ist in dieser Hinsicht nicht schädlich, da es sich ja um die Transfererlöse aus dem Reich Transfer handelt. HAM hat bei dieser Erhöhung zugestimmt, dass sie trotz der Erlöse zu ihren Verpflichtungen aus Budget 1) steht. das müsste sie nicht und ist ihr positiv anzurechnen.
3, Budget: Hier muss der eV nun leider taktieren und die Erhöhung ablehnen. Denn ansonsten ist es leider wohl so sicher wie das Amen in der Kirche, dass bei der anstehenden Darlehen/Genußscheinwaandlung neue Forderungen der HAM auf den Tisch kommen. Es besteht ja leider weiterhin ein großes Interesse daran, 50+1 auszuhebeln. Für eine dem eV aufgedrückte Budgeterhöhung gibt es hier keine rechtliche und auch keine moralische, öffentlichkeitswirksame Begründung.
Vieles bei 60 hängt leider am total zerrütteten Vertrauensverhältnis- Denke das muss man stets bedenken, wenn man Handlungen bewertet.
Dass der oben erwähnte Blog natürlich Gift für jede Form der Vertrauensbildung ist und natürlich genau das Gegenteil bezwecken will, das ist natürlich so bedauerlich wie aktuell nicht änderbar.
Welchen Grund hat der eV nicht im AR zuzustimmen? Der Grund dafür ist, dass man eine Erpressbarkeit (rechtlich wie moralisch) durch die HAM Gesellschafter vermeiden will und kann.
1. Budget: Bis zu einem Sportbudget (unser klassisches 60er KPI) ist Ismaik zur Erhaltung der Gesellschaft und damit indirekt im Dezember auch zur Wandlung der Darlehen in Genußscheine verpflichtet.
2. Budget: Die Erhöhung auf 5,1 Mio ist in dieser Hinsicht nicht schädlich, da es sich ja um die Transfererlöse aus dem Reich Transfer handelt. HAM hat bei dieser Erhöhung zugestimmt, dass sie trotz der Erlöse zu ihren Verpflichtungen aus Budget 1) steht. das müsste sie nicht und ist ihr positiv anzurechnen.
3, Budget: Hier muss der eV nun leider taktieren und die Erhöhung ablehnen. Denn ansonsten ist es leider wohl so sicher wie das Amen in der Kirche, dass bei der anstehenden Darlehen/Genußscheinwaandlung neue Forderungen der HAM auf den Tisch kommen. Es besteht ja leider weiterhin ein großes Interesse daran, 50+1 auszuhebeln. Für eine dem eV aufgedrückte Budgeterhöhung gibt es hier keine rechtliche und auch keine moralische, öffentlichkeitswirksame Begründung.
Vieles bei 60 hängt leider am total zerrütteten Vertrauensverhältnis- Denke das muss man stets bedenken, wenn man Handlungen bewertet.
Dass der oben erwähnte Blog natürlich Gift für jede Form der Vertrauensbildung ist und natürlich genau das Gegenteil bezwecken will, das ist natürlich so bedauerlich wie aktuell nicht änderbar.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BlueBerry_ am 28.06.2025 um 15:57 Uhr bearbeitet
29.06.2025 - 10:21 Uhr
Ja die Gründe von Euch Beiden leuchten mir ein, aber was spricht gegen eine öffentliche Darstellung dass man zwar im AR gegen die Erhöhung gestimmt, durch den Verzicht auf die GF Anweisung jedoch indirekt der Budgethöhung zugestimmt hat ? Als einziger Grund fällt mir hier ein, dass es Viele nicht verstehen würden, was ich wiederum weniger schlimm fände als die Meinung Vieler so stehen zu lassen, dass der EV nicht aufsteigen will, was man ja an der Ablehnung der Budgeterhöhung im AR erkennt.
29.06.2025 - 12:14 Uhr
Zitat von big_daddy0909
Ja die Gründe von Euch Beiden leuchten mir ein, aber was spricht gegen eine öffentliche Darstellung dass man zwar im AR gegen die Erhöhung gestimmt, durch den Verzicht auf die GF Anweisung jedoch indirekt der Budgethöhung zugestimmt hat ? Als einziger Grund fällt mir hier ein, dass es Viele nicht verstehen würden, was ich wiederum weniger schlimm fände als die Meinung Vieler so stehen zu lassen, dass der EV nicht aufsteigen will, was man ja an der Ablehnung der Budgeterhöhung im AR erkennt.
Ja die Gründe von Euch Beiden leuchten mir ein, aber was spricht gegen eine öffentliche Darstellung dass man zwar im AR gegen die Erhöhung gestimmt, durch den Verzicht auf die GF Anweisung jedoch indirekt der Budgethöhung zugestimmt hat ? Als einziger Grund fällt mir hier ein, dass es Viele nicht verstehen würden, was ich wiederum weniger schlimm fände als die Meinung Vieler so stehen zu lassen, dass der EV nicht aufsteigen will, was man ja an der Ablehnung der Budgeterhöhung im AR erkennt.
Angenommen es war so, wie hypothetisch unterstellt, dann musste sich der eV taktisch verhalten, wegen des Gesellschafterstreits.
Wenn du jedes Mal ein solches taktisches Verhalten öffentlich kommunizierst und erklärst, drückst Du damit jedes Mal direkt oder indirekt aus, wie es um das Gesellschafterverhältnis bestellt ist.
Das kannst du nicht machen, weil du damit den Streit nur befeuerst. Öffentlich wird man den Fokus auf den Gesellschafterkonflikt nur lenken, wo es sich nicht mehr vermeiden lässt, und ansonsten versuchen, die Wogen zu glätten.
Auch um den Preis, dass es – wie jetzt wieder geschehen – vom Blogger ausgeschlachtet wird.
29.06.2025 - 20:12 Uhr
Zitat von Hanse-Loewe
Angenommen es war so, wie hypothetisch unterstellt, dann musste sich der eV taktisch verhalten, wegen des Gesellschafterstreits.
Wenn du jedes Mal ein solches taktisches Verhalten öffentlich kommunizierst und erklärst, drückst Du damit jedes Mal direkt oder indirekt aus, wie es um das Gesellschafterverhältnis bestellt ist.
Das kannst du nicht machen, weil du damit den Streit nur befeuerst. Öffentlich wird man den Fokus auf den Gesellschafterkonflikt nur lenken, wo es sich nicht mehr vermeiden lässt, und ansonsten versuchen, die Wogen zu glätten.
Auch um den Preis, dass es – wie jetzt wieder geschehen – vom Blogger ausgeschlachtet wird.
Zitat von big_daddy0909
Ja die Gründe von Euch Beiden leuchten mir ein, aber was spricht gegen eine öffentliche Darstellung dass man zwar im AR gegen die Erhöhung gestimmt, durch den Verzicht auf die GF Anweisung jedoch indirekt der Budgethöhung zugestimmt hat ? Als einziger Grund fällt mir hier ein, dass es Viele nicht verstehen würden, was ich wiederum weniger schlimm fände als die Meinung Vieler so stehen zu lassen, dass der EV nicht aufsteigen will, was man ja an der Ablehnung der Budgeterhöhung im AR erkennt.
Ja die Gründe von Euch Beiden leuchten mir ein, aber was spricht gegen eine öffentliche Darstellung dass man zwar im AR gegen die Erhöhung gestimmt, durch den Verzicht auf die GF Anweisung jedoch indirekt der Budgethöhung zugestimmt hat ? Als einziger Grund fällt mir hier ein, dass es Viele nicht verstehen würden, was ich wiederum weniger schlimm fände als die Meinung Vieler so stehen zu lassen, dass der EV nicht aufsteigen will, was man ja an der Ablehnung der Budgeterhöhung im AR erkennt.
Angenommen es war so, wie hypothetisch unterstellt, dann musste sich der eV taktisch verhalten, wegen des Gesellschafterstreits.
Wenn du jedes Mal ein solches taktisches Verhalten öffentlich kommunizierst und erklärst, drückst Du damit jedes Mal direkt oder indirekt aus, wie es um das Gesellschafterverhältnis bestellt ist.
Das kannst du nicht machen, weil du damit den Streit nur befeuerst. Öffentlich wird man den Fokus auf den Gesellschafterkonflikt nur lenken, wo es sich nicht mehr vermeiden lässt, und ansonsten versuchen, die Wogen zu glätten.
Auch um den Preis, dass es – wie jetzt wieder geschehen – vom Blogger ausgeschlachtet wird.
Ich denke auch, dass die Ursache der Streit ist. Erklärt man das transparent, stürzt sich die gesamte Presse drauf. Dann steht es beim Blogger trotzdem noch in derselben Form - der e.V. alleine ist schuld und will den Erfog nicht. Aber zusätzlich hast du dann vielleicht neutrale, aber immer noch schlechte Presse, in allen Medien (BR, SZ, Merkur, Magenta und Co.).
29.06.2025 - 20:14 Uhr
Zitat von jurgenkorus
Ich denke auch, dass die Ursache der Streit ist. Erklärt man das transparent, stürzt sich die gesamte Presse drauf. Dann steht es beim Blogger trotzdem noch in derselben Form - der e.V. alleine ist schuld und will den Erfog nicht. Aber zusätzlich hast du dann vielleicht neutrale, aber immer noch schlechte Presse, in allen Medien (BR, SZ, Merkur, Magenta und Co.).
Zitat von Hanse-Loewe
Angenommen es war so, wie hypothetisch unterstellt, dann musste sich der eV taktisch verhalten, wegen des Gesellschafterstreits.
Wenn du jedes Mal ein solches taktisches Verhalten öffentlich kommunizierst und erklärst, drückst Du damit jedes Mal direkt oder indirekt aus, wie es um das Gesellschafterverhältnis bestellt ist.
Das kannst du nicht machen, weil du damit den Streit nur befeuerst. Öffentlich wird man den Fokus auf den Gesellschafterkonflikt nur lenken, wo es sich nicht mehr vermeiden lässt, und ansonsten versuchen, die Wogen zu glätten.
Auch um den Preis, dass es – wie jetzt wieder geschehen – vom Blogger ausgeschlachtet wird.
Zitat von big_daddy0909
Ja die Gründe von Euch Beiden leuchten mir ein, aber was spricht gegen eine öffentliche Darstellung dass man zwar im AR gegen die Erhöhung gestimmt, durch den Verzicht auf die GF Anweisung jedoch indirekt der Budgethöhung zugestimmt hat ? Als einziger Grund fällt mir hier ein, dass es Viele nicht verstehen würden, was ich wiederum weniger schlimm fände als die Meinung Vieler so stehen zu lassen, dass der EV nicht aufsteigen will, was man ja an der Ablehnung der Budgeterhöhung im AR erkennt.
Ja die Gründe von Euch Beiden leuchten mir ein, aber was spricht gegen eine öffentliche Darstellung dass man zwar im AR gegen die Erhöhung gestimmt, durch den Verzicht auf die GF Anweisung jedoch indirekt der Budgethöhung zugestimmt hat ? Als einziger Grund fällt mir hier ein, dass es Viele nicht verstehen würden, was ich wiederum weniger schlimm fände als die Meinung Vieler so stehen zu lassen, dass der EV nicht aufsteigen will, was man ja an der Ablehnung der Budgeterhöhung im AR erkennt.
Angenommen es war so, wie hypothetisch unterstellt, dann musste sich der eV taktisch verhalten, wegen des Gesellschafterstreits.
Wenn du jedes Mal ein solches taktisches Verhalten öffentlich kommunizierst und erklärst, drückst Du damit jedes Mal direkt oder indirekt aus, wie es um das Gesellschafterverhältnis bestellt ist.
Das kannst du nicht machen, weil du damit den Streit nur befeuerst. Öffentlich wird man den Fokus auf den Gesellschafterkonflikt nur lenken, wo es sich nicht mehr vermeiden lässt, und ansonsten versuchen, die Wogen zu glätten.
Auch um den Preis, dass es – wie jetzt wieder geschehen – vom Blogger ausgeschlachtet wird.
Ich denke auch, dass die Ursache der Streit ist. Erklärt man das transparent, stürzt sich die gesamte Presse drauf. Dann steht es beim Blogger trotzdem noch in derselben Form - der e.V. alleine ist schuld und will den Erfog nicht. Aber zusätzlich hast du dann vielleicht neutrale, aber immer noch schlechte Presse, in allen Medien (BR, SZ, Merkur, Magenta und Co.).
Der Verwaltungsrat hat sich jetzt aber wohl gegenüber der SZ auf Nachfrage geäußert:
Wir hatten ja gemutmaßt, dass die Ablehnung der Budgeterhöhung im AR durch den eV damit zu tun hat, dass Ismaik eine Finanzierung durch Genussrechte noch nicht zusagen wollte.
Die SZ bringt jetzt sogar ins Spiel, dass selbst die Finanzierung durch Darlehen nicht gesichert sei. Wäre das so, hätte eigentlich auch die Investorenseite im AR einer Budgeterhöhung aus haftungsrechtlichen Gründen nicht zustimmen dürfen. In jedem Fall aber würde es erklären, warum der eV nicht zustimmen konnte.
Ich gehe mal davon aus, dass die Finanzierung intern bei der Investorenseite aber abgesprochen war, und rechne nicht damit, dass es im Herbst, wenn die Fortführungsprognose ansteht, Erpressungspotential gibt, wo doch der eV der Budgeterhöhung nicht zugestimmt hat:
https://loewenmagazin.de/euphorie-zu-hohem-preis/
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hanse-Loewe am 29.06.2025 um 20:19 Uhr bearbeitet
29.06.2025 - 21:14 Uhr
Zitat von Hanse-Loewe
Der Verwaltungsrat hat sich jetzt aber wohl gegenüber der SZ auf Nachfrage geäußert:
Wir hatten ja gemutmaßt, dass die Ablehnung der Budgeterhöhung im AR durch den eV damit zu tun hat, dass Ismaik eine Finanzierung durch Genussrechte noch nicht zusagen wollte.
Die SZ bringt jetzt sogar ins Spiel, dass selbst die Finanzierung durch Darlehen nicht gesichert sei. Wäre das so, hätte eigentlich auch die Investorenseite im AR einer Budgeterhöhung aus haftungsrechtlichen Gründen nicht zustimmen dürfen. In jedem Fall aber würde es erklären, warum der eV nicht zustimmen konnte.
Ich gehe mal davon aus, dass die Finanzierung intern bei der Investorenseite aber abgesprochen war, und rechne nicht damit, dass es im Herbst, wenn die Fortführungsprognose ansteht, Erpressungspotential gibt, wo doch der eV der Budgeterhöhung nicht zugestimmt hat:
https://loewenmagazin.de/euphorie-zu-hohem-preis/
Zitat von jurgenkorus
Ich denke auch, dass die Ursache der Streit ist. Erklärt man das transparent, stürzt sich die gesamte Presse drauf. Dann steht es beim Blogger trotzdem noch in derselben Form - der e.V. alleine ist schuld und will den Erfog nicht. Aber zusätzlich hast du dann vielleicht neutrale, aber immer noch schlechte Presse, in allen Medien (BR, SZ, Merkur, Magenta und Co.).
Zitat von Hanse-Loewe
Angenommen es war so, wie hypothetisch unterstellt, dann musste sich der eV taktisch verhalten, wegen des Gesellschafterstreits.
Wenn du jedes Mal ein solches taktisches Verhalten öffentlich kommunizierst und erklärst, drückst Du damit jedes Mal direkt oder indirekt aus, wie es um das Gesellschafterverhältnis bestellt ist.
Das kannst du nicht machen, weil du damit den Streit nur befeuerst. Öffentlich wird man den Fokus auf den Gesellschafterkonflikt nur lenken, wo es sich nicht mehr vermeiden lässt, und ansonsten versuchen, die Wogen zu glätten.
Auch um den Preis, dass es – wie jetzt wieder geschehen – vom Blogger ausgeschlachtet wird.
Zitat von big_daddy0909
Ja die Gründe von Euch Beiden leuchten mir ein, aber was spricht gegen eine öffentliche Darstellung dass man zwar im AR gegen die Erhöhung gestimmt, durch den Verzicht auf die GF Anweisung jedoch indirekt der Budgethöhung zugestimmt hat ? Als einziger Grund fällt mir hier ein, dass es Viele nicht verstehen würden, was ich wiederum weniger schlimm fände als die Meinung Vieler so stehen zu lassen, dass der EV nicht aufsteigen will, was man ja an der Ablehnung der Budgeterhöhung im AR erkennt.
Ja die Gründe von Euch Beiden leuchten mir ein, aber was spricht gegen eine öffentliche Darstellung dass man zwar im AR gegen die Erhöhung gestimmt, durch den Verzicht auf die GF Anweisung jedoch indirekt der Budgethöhung zugestimmt hat ? Als einziger Grund fällt mir hier ein, dass es Viele nicht verstehen würden, was ich wiederum weniger schlimm fände als die Meinung Vieler so stehen zu lassen, dass der EV nicht aufsteigen will, was man ja an der Ablehnung der Budgeterhöhung im AR erkennt.
Angenommen es war so, wie hypothetisch unterstellt, dann musste sich der eV taktisch verhalten, wegen des Gesellschafterstreits.
Wenn du jedes Mal ein solches taktisches Verhalten öffentlich kommunizierst und erklärst, drückst Du damit jedes Mal direkt oder indirekt aus, wie es um das Gesellschafterverhältnis bestellt ist.
Das kannst du nicht machen, weil du damit den Streit nur befeuerst. Öffentlich wird man den Fokus auf den Gesellschafterkonflikt nur lenken, wo es sich nicht mehr vermeiden lässt, und ansonsten versuchen, die Wogen zu glätten.
Auch um den Preis, dass es – wie jetzt wieder geschehen – vom Blogger ausgeschlachtet wird.
Ich denke auch, dass die Ursache der Streit ist. Erklärt man das transparent, stürzt sich die gesamte Presse drauf. Dann steht es beim Blogger trotzdem noch in derselben Form - der e.V. alleine ist schuld und will den Erfog nicht. Aber zusätzlich hast du dann vielleicht neutrale, aber immer noch schlechte Presse, in allen Medien (BR, SZ, Merkur, Magenta und Co.).
Der Verwaltungsrat hat sich jetzt aber wohl gegenüber der SZ auf Nachfrage geäußert:
Wir hatten ja gemutmaßt, dass die Ablehnung der Budgeterhöhung im AR durch den eV damit zu tun hat, dass Ismaik eine Finanzierung durch Genussrechte noch nicht zusagen wollte.
Die SZ bringt jetzt sogar ins Spiel, dass selbst die Finanzierung durch Darlehen nicht gesichert sei. Wäre das so, hätte eigentlich auch die Investorenseite im AR einer Budgeterhöhung aus haftungsrechtlichen Gründen nicht zustimmen dürfen. In jedem Fall aber würde es erklären, warum der eV nicht zustimmen konnte.
Ich gehe mal davon aus, dass die Finanzierung intern bei der Investorenseite aber abgesprochen war, und rechne nicht damit, dass es im Herbst, wenn die Fortführungsprognose ansteht, Erpressungspotential gibt, wo doch der eV der Budgeterhöhung nicht zugestimmt hat:
https://loewenmagazin.de/euphorie-zu-hohem-preis/
Kommt drauf an ob wir erfolgreich sind
Unter MK war auch Ruhe solange es lief
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