Presseschau - Feedback
23.01.2009 - 00:50 Uhr
29.09.2010 - 11:18 Uhr
Zitat von Cardan:
Zitat von Loewenmut:
Ich frage mich schon, was die "privat" Ermittlungen, jetzt unbedingt mit 1860 zu tun hat? gut er hat 2 Ämter bei uns, aber muss man da gleich 1860 mit in den Schmutz ziehen?
Also ich finde solchen Jornalismus auch unter aller...., besonders weil es von der SZ kommt!! :rolleyes
1860 wird doch in diesem Artikel in keiner Weise in den Schmutz gezogen.
Und mal ein fiktives Beispiel: In Ulis Würstlfabrik ermittelt der Staatsanwalt, weil die Würstl angeblich zu klein sind. Natürlich würden die Medien sofort darüber berichten und dabei auch erwähnen, dass U.H. der Aufsichtsratsvorsitzende und Präsident des FC Bayern ist.
Beim FCB käme aber niemand auch nur im Entferntesten auf den Gedanken, dass die bösen Medien damit nun den FCB in den Schmutz ziehen wollen!
Bei 1860 neigt man allerdings zu einer gewissen Paranoia, zu einer Art Verfolgungswahn. Man fühlt sich ständig von allem und jedem attackiert oder ungerecht behandelt, auch wenn ganz objektiv gar kein Grund dazu vorliegt. Mir ist das zwar völlig unverständlich, aber vielleicht hat das mit einem gewissen "Underdog-Gefühl" zu tun, dass sich im Laufe der Zeit neben dem übermächtigen "Mir san Mir"-FCB als eine Art Gegenpol entwickelt hat.
Naja in dem Artikel wird aber berichtet, dass es nicht das erste mal hier was im Busch sein könnte und somit wird indirekt der Verein runter geputzt. Du hast schon recht, dass für Fans oder Fußballfreunde der Artikel nicht wichtig ist. Aber aus wirtschaftlicher Sicht in einem sehr renomierten Blatt zu lesen, dass quasi wieder was bei dem Verein los ist wegen Betrug etc.. Wer will dann noch Geld investieren in diesen Verein?
Macht des nicht jedem Sponsor erstmal ein mulmiges Gefühl?
Und zudem ist halt nicht der erste Artikel der in so ner Sache erschienen ist und im nachhinein völlig haltlos ist. Aber es wird darüber berichtet was negative Auswirkungen auf den Verein haben könnte.
Zitat von Loewenmut:
Ich frage mich schon, was die "privat" Ermittlungen, jetzt unbedingt mit 1860 zu tun hat? gut er hat 2 Ämter bei uns, aber muss man da gleich 1860 mit in den Schmutz ziehen?
Also ich finde solchen Jornalismus auch unter aller...., besonders weil es von der SZ kommt!! :rolleyes
1860 wird doch in diesem Artikel in keiner Weise in den Schmutz gezogen.
Und mal ein fiktives Beispiel: In Ulis Würstlfabrik ermittelt der Staatsanwalt, weil die Würstl angeblich zu klein sind. Natürlich würden die Medien sofort darüber berichten und dabei auch erwähnen, dass U.H. der Aufsichtsratsvorsitzende und Präsident des FC Bayern ist.
Beim FCB käme aber niemand auch nur im Entferntesten auf den Gedanken, dass die bösen Medien damit nun den FCB in den Schmutz ziehen wollen!
Bei 1860 neigt man allerdings zu einer gewissen Paranoia, zu einer Art Verfolgungswahn. Man fühlt sich ständig von allem und jedem attackiert oder ungerecht behandelt, auch wenn ganz objektiv gar kein Grund dazu vorliegt. Mir ist das zwar völlig unverständlich, aber vielleicht hat das mit einem gewissen "Underdog-Gefühl" zu tun, dass sich im Laufe der Zeit neben dem übermächtigen "Mir san Mir"-FCB als eine Art Gegenpol entwickelt hat.
Naja in dem Artikel wird aber berichtet, dass es nicht das erste mal hier was im Busch sein könnte und somit wird indirekt der Verein runter geputzt. Du hast schon recht, dass für Fans oder Fußballfreunde der Artikel nicht wichtig ist. Aber aus wirtschaftlicher Sicht in einem sehr renomierten Blatt zu lesen, dass quasi wieder was bei dem Verein los ist wegen Betrug etc.. Wer will dann noch Geld investieren in diesen Verein?
Macht des nicht jedem Sponsor erstmal ein mulmiges Gefühl?
Und zudem ist halt nicht der erste Artikel der in so ner Sache erschienen ist und im nachhinein völlig haltlos ist. Aber es wird darüber berichtet was negative Auswirkungen auf den Verein haben könnte.
29.09.2010 - 11:19 Uhr
Zitat von winner:
Zitat von BeKa60:
Zitat von Loewenmut:
Ich frage mich schon, was die "privat" Ermittlungen, jetzt unbedingt mit 1860 zu tun hat? gut er hat 2 Ämter bei uns, aber muss man da gleich 1860 mit in den Schmutz ziehen?
Also ich finde solchen Jornalismus auch unter aller...., besonders weil es von der SZ kommt!! :rolleyes
Na ja, die Süddeutsche schreibt, dass Oefele zwei wichtige Ämter bei 1860 bekleidet, mehr nicht! Dass sich die Löwen nicht freuen würden, wenn sich der Verdacht erhärten sollte, ist klar. Hätten sie doch einen Betrüger in ihren Reihen. Dennoch wäre es letztlich in ihren Reihen ohne Belang. Noch mal, so lange das nichts mit 1860 zu tun hat, interessiert es mich wenig und den Verein kratzt´s auch nur am Rande.
Nun ,ein Sponsor, bzw ein Investor wird sich X mal überlegen,Geld zu investieren, wenn der Verdacht besteht, einen Betrüger in den Aufsichsgremien des Vereins sitzen zu haben.
Insofern sollte das den Verein doch DRENNEND interessieren !
Ja, natürlich will keiner einen Betrüger in seinen Reihen. Oefele würde seiner Ämter enthoben und die Sache hat sich. Ich glaube nicht, dass Dann die Angelegenheit auf den Schultern des Vereins ausgetragen würde. Der FC Bayern würde auch nicht zur Rechenschaft gezogen werden, wenn in Hoeneß`" Würstelbude" die Würstel zu klein waren (cardan).- Alles halb so wild!
Zitat von BeKa60:
Zitat von Loewenmut:
Ich frage mich schon, was die "privat" Ermittlungen, jetzt unbedingt mit 1860 zu tun hat? gut er hat 2 Ämter bei uns, aber muss man da gleich 1860 mit in den Schmutz ziehen?
Also ich finde solchen Jornalismus auch unter aller...., besonders weil es von der SZ kommt!! :rolleyes
Na ja, die Süddeutsche schreibt, dass Oefele zwei wichtige Ämter bei 1860 bekleidet, mehr nicht! Dass sich die Löwen nicht freuen würden, wenn sich der Verdacht erhärten sollte, ist klar. Hätten sie doch einen Betrüger in ihren Reihen. Dennoch wäre es letztlich in ihren Reihen ohne Belang. Noch mal, so lange das nichts mit 1860 zu tun hat, interessiert es mich wenig und den Verein kratzt´s auch nur am Rande.
Nun ,ein Sponsor, bzw ein Investor wird sich X mal überlegen,Geld zu investieren, wenn der Verdacht besteht, einen Betrüger in den Aufsichsgremien des Vereins sitzen zu haben.
Insofern sollte das den Verein doch DRENNEND interessieren !
Ja, natürlich will keiner einen Betrüger in seinen Reihen. Oefele würde seiner Ämter enthoben und die Sache hat sich. Ich glaube nicht, dass Dann die Angelegenheit auf den Schultern des Vereins ausgetragen würde. Der FC Bayern würde auch nicht zur Rechenschaft gezogen werden, wenn in Hoeneß`" Würstelbude" die Würstel zu klein waren (cardan).- Alles halb so wild!
29.09.2010 - 11:45 Uhr
Zitat von BeKa60:
Zitat von winner:
Zitat von BeKa60:
Zitat von Loewenmut:
Ich frage mich schon, was die "privat" Ermittlungen, jetzt unbedingt mit 1860 zu tun hat? gut er hat 2 Ämter bei uns, aber muss man da gleich 1860 mit in den Schmutz ziehen?
Also ich finde solchen Jornalismus auch unter aller...., besonders weil es von der SZ kommt!! :rolleyes
Na ja, die Süddeutsche schreibt, dass Oefele zwei wichtige Ämter bei 1860 bekleidet, mehr nicht! Dass sich die Löwen nicht freuen würden, wenn sich der Verdacht erhärten sollte, ist klar. Hätten sie doch einen Betrüger in ihren Reihen. Dennoch wäre es letztlich in ihren Reihen ohne Belang. Noch mal, so lange das nichts mit 1860 zu tun hat, interessiert es mich wenig und den Verein kratzt´s auch nur am Rande.
Nun ,ein Sponsor, bzw ein Investor wird sich X mal überlegen,Geld zu investieren, wenn der Verdacht besteht, einen Betrüger in den Aufsichsgremien des Vereins sitzen zu haben.
Insofern sollte das den Verein doch DRENNEND interessieren !
Ja, natürlich will keiner einen Betrüger in seinen Reihen. Oefele würde seiner Ämter enthoben und die Sache hat sich. Ich glaube nicht, dass Dann die Angelegenheit auf den Schultern des Vereins ausgetragen würde. Der FC Bayern würde auch nicht zur Rechenschaft gezogen werden, wenn in Hoeneß`" Würstelbude" die Würstel zu klein waren (cardan).- Alles halb so wild!
Nee,Nee So einfach ist das nicht! Schon gar nicht, wenn zu diesem Zeitpunkt von Vereinsseite jede (legale) Möglichkeit genutzt wird um an frisches Kapital zu kommen um einer Insolventz zu entgehen
Die Überschrift, ich zitiere: "1860 Aufsichtsrat unter Verdacht" wirft sehr wohl ein zweifelhaftes Bild auf den Verein.
Zitat von winner:
Zitat von BeKa60:
Zitat von Loewenmut:
Ich frage mich schon, was die "privat" Ermittlungen, jetzt unbedingt mit 1860 zu tun hat? gut er hat 2 Ämter bei uns, aber muss man da gleich 1860 mit in den Schmutz ziehen?
Also ich finde solchen Jornalismus auch unter aller...., besonders weil es von der SZ kommt!! :rolleyes
Na ja, die Süddeutsche schreibt, dass Oefele zwei wichtige Ämter bei 1860 bekleidet, mehr nicht! Dass sich die Löwen nicht freuen würden, wenn sich der Verdacht erhärten sollte, ist klar. Hätten sie doch einen Betrüger in ihren Reihen. Dennoch wäre es letztlich in ihren Reihen ohne Belang. Noch mal, so lange das nichts mit 1860 zu tun hat, interessiert es mich wenig und den Verein kratzt´s auch nur am Rande.
Nun ,ein Sponsor, bzw ein Investor wird sich X mal überlegen,Geld zu investieren, wenn der Verdacht besteht, einen Betrüger in den Aufsichsgremien des Vereins sitzen zu haben.
Insofern sollte das den Verein doch DRENNEND interessieren !
Ja, natürlich will keiner einen Betrüger in seinen Reihen. Oefele würde seiner Ämter enthoben und die Sache hat sich. Ich glaube nicht, dass Dann die Angelegenheit auf den Schultern des Vereins ausgetragen würde. Der FC Bayern würde auch nicht zur Rechenschaft gezogen werden, wenn in Hoeneß`" Würstelbude" die Würstel zu klein waren (cardan).- Alles halb so wild!
Nee,Nee So einfach ist das nicht! Schon gar nicht, wenn zu diesem Zeitpunkt von Vereinsseite jede (legale) Möglichkeit genutzt wird um an frisches Kapital zu kommen um einer Insolventz zu entgehen
Die Überschrift, ich zitiere: "1860 Aufsichtsrat unter Verdacht" wirft sehr wohl ein zweifelhaftes Bild auf den Verein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von winner am 29.09.2010 um 11:47 Uhr bearbeitet
29.09.2010 - 12:00 Uhr
Zitat von winner:
Zitat von BeKa60:
Zitat von winner:
Zitat von BeKa60:
Zitat von Loewenmut:
Ich frage mich schon, was die "privat" Ermittlungen, jetzt unbedingt mit 1860 zu tun hat? gut er hat 2 Ämter bei uns, aber muss man da gleich 1860 mit in den Schmutz ziehen?
Also ich finde solchen Jornalismus auch unter aller...., besonders weil es von der SZ kommt!! :rolleyes
Na ja, die Süddeutsche schreibt, dass Oefele zwei wichtige Ämter bei 1860 bekleidet, mehr nicht! Dass sich die Löwen nicht freuen würden, wenn sich der Verdacht erhärten sollte, ist klar. Hätten sie doch einen Betrüger in ihren Reihen. Dennoch wäre es letztlich in ihren Reihen ohne Belang. Noch mal, so lange das nichts mit 1860 zu tun hat, interessiert es mich wenig und den Verein kratzt´s auch nur am Rande.
Nun ,ein Sponsor, bzw ein Investor wird sich X mal überlegen,Geld zu investieren, wenn der Verdacht besteht, einen Betrüger in den Aufsichsgremien des Vereins sitzen zu haben.
Insofern sollte das den Verein doch DRENNEND interessieren !
Ja, natürlich will keiner einen Betrüger in seinen Reihen. Oefele würde seiner Ämter enthoben und die Sache hat sich. Ich glaube nicht, dass Dann die Angelegenheit auf den Schultern des Vereins ausgetragen würde. Der FC Bayern würde auch nicht zur Rechenschaft gezogen werden, wenn in Hoeneß`" Würstelbude" die Würstel zu klein waren (cardan).- Alles halb so wild!
Nee,Nee So einfach ist das nicht! Schon gar nicht, wenn zu diesem Zeitpunkt von Vereinsseite jede (legale) Möglichkeit genutzt wird um an frisches Kapital zu kommen um einer Insolventz zu entgehen
Die Überschrift, ich zitiere: "1860 Aufsichtsrat unter Verdacht" wirft sehr wohl ein zweifelhaftes Bild auf den Verein.
Ich bleibe dabei, ein vernünftig denkender potenzieller Geldgeber, oder Sponsor kann sehr wohl unterscheiden, ob der Verein, oder nur ein Mitglied des Aufsichtsrats in dubiose Machenschaften verwickelt ist. Natürlich aber hätte die Süddeutsche ihre Überschrift auch anders wählen können. Nur bei: "Oefele unter Verdacht" hätte keiner was damit anfangen können. So aber wurde ein Bezugspunkt geschaffen. So ist eben Journalismus!
Zitat von BeKa60:
Zitat von winner:
Zitat von BeKa60:
Zitat von Loewenmut:
Ich frage mich schon, was die "privat" Ermittlungen, jetzt unbedingt mit 1860 zu tun hat? gut er hat 2 Ämter bei uns, aber muss man da gleich 1860 mit in den Schmutz ziehen?
Also ich finde solchen Jornalismus auch unter aller...., besonders weil es von der SZ kommt!! :rolleyes
Na ja, die Süddeutsche schreibt, dass Oefele zwei wichtige Ämter bei 1860 bekleidet, mehr nicht! Dass sich die Löwen nicht freuen würden, wenn sich der Verdacht erhärten sollte, ist klar. Hätten sie doch einen Betrüger in ihren Reihen. Dennoch wäre es letztlich in ihren Reihen ohne Belang. Noch mal, so lange das nichts mit 1860 zu tun hat, interessiert es mich wenig und den Verein kratzt´s auch nur am Rande.
Nun ,ein Sponsor, bzw ein Investor wird sich X mal überlegen,Geld zu investieren, wenn der Verdacht besteht, einen Betrüger in den Aufsichsgremien des Vereins sitzen zu haben.
Insofern sollte das den Verein doch DRENNEND interessieren !
Ja, natürlich will keiner einen Betrüger in seinen Reihen. Oefele würde seiner Ämter enthoben und die Sache hat sich. Ich glaube nicht, dass Dann die Angelegenheit auf den Schultern des Vereins ausgetragen würde. Der FC Bayern würde auch nicht zur Rechenschaft gezogen werden, wenn in Hoeneß`" Würstelbude" die Würstel zu klein waren (cardan).- Alles halb so wild!
Nee,Nee So einfach ist das nicht! Schon gar nicht, wenn zu diesem Zeitpunkt von Vereinsseite jede (legale) Möglichkeit genutzt wird um an frisches Kapital zu kommen um einer Insolventz zu entgehen
Die Überschrift, ich zitiere: "1860 Aufsichtsrat unter Verdacht" wirft sehr wohl ein zweifelhaftes Bild auf den Verein.
Ich bleibe dabei, ein vernünftig denkender potenzieller Geldgeber, oder Sponsor kann sehr wohl unterscheiden, ob der Verein, oder nur ein Mitglied des Aufsichtsrats in dubiose Machenschaften verwickelt ist. Natürlich aber hätte die Süddeutsche ihre Überschrift auch anders wählen können. Nur bei: "Oefele unter Verdacht" hätte keiner was damit anfangen können. So aber wurde ein Bezugspunkt geschaffen. So ist eben Journalismus!
29.09.2010 - 13:47 Uhr
Zitat von loewenmartin67:
Zitat von Leo Nero:
Das darf echt nicht wahr sein. Dass Bild, AZ und tz so einen Mist machen kennt man ja und man wundert sich auch nicht mehr.
Dass jetzt aber schon die SZ so etwas anzettelt erschüttert das Vertrauen in guten Journalismus doch erheblich.
http://www.sueddeutsche.de/o5A38N/3616578/1860-Aufsichtsrat-unter-Verdacht.html
Die Geschichte hat NICHTS aber auch GAR NICHTS mit 60 zu tun. Trotzdem entblödet sich Kleffmann nicht im Titel und teilweise sogar im Artikel diese Verbindung herzustellen.
Bis jetzt habe ich ja ziemlich viel von ihm gehalten, aber mit diesem Artikel sollte er sich bei Bild bewerben. :angry
Oder vielleicht solltest Du erst einmal einen Grundkurs zu dem Thema Pressefreiheit als wesentlicher Grundpfeiler der Demokratie absolvieren.
Wenn es stimmt, dass Öfele zu den 4 bei der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger aktiven Vereinsfunktionären gehört, gegen die ein Ermittlungsverfahren läuft, dann ist das berichtenswert.
Im Moment besteht für die Staatsanwaltschaft ein Anfangsverdacht für eine Straftat. Das heißt noch lange nicht, dass Öfele irgendetwas Unrechtes getan hat. Es gab bereits früher Vorwürfe und die führten zu nichts. Lies mal hier nach
http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-inside/affaere-um-anlegerschuetzer-weitet-sich-aus;2015075
Warten wir ab, ob und ggf. was am Ende juristisch herauskommt.
Hab ich irgendwo behauptet, dass darüber nicht berichtet werden darf?
Es geht darum, dass niemand sich für einen Artikel, der "Gegen Hr. Oefele ermittelt die Staatsanwaltschaft" interessiert hätte, und darum wird, wie in einem x-beliebigen Schmierblatt ein bekannter Name als Aufhänger hergenommen. Gegen Oefele wird aber nicht in seiner Funktion als Aufsichtsrat ermittelt, sondern wegen Geschäften, die NICHTS mit 60 zu tun haben.
Das war die letzte Antwort, die ich auf irgendeinen deiner Beiträge abgeben werde, da du ab heute auf meiner persönlichen Ignore Liste stehst:
Zitat von loewenmartin67:
Oder vielleicht solltest Du erst einmal einen Grundkurs zu dem Thema Pressefreiheit als wesentlicher Grundpfeiler der Demokratie absolvieren.
Zitat von Leo Nero:
Das darf echt nicht wahr sein. Dass Bild, AZ und tz so einen Mist machen kennt man ja und man wundert sich auch nicht mehr.
Dass jetzt aber schon die SZ so etwas anzettelt erschüttert das Vertrauen in guten Journalismus doch erheblich.
http://www.sueddeutsche.de/o5A38N/3616578/1860-Aufsichtsrat-unter-Verdacht.html
Die Geschichte hat NICHTS aber auch GAR NICHTS mit 60 zu tun. Trotzdem entblödet sich Kleffmann nicht im Titel und teilweise sogar im Artikel diese Verbindung herzustellen.
Bis jetzt habe ich ja ziemlich viel von ihm gehalten, aber mit diesem Artikel sollte er sich bei Bild bewerben. :angry
Oder vielleicht solltest Du erst einmal einen Grundkurs zu dem Thema Pressefreiheit als wesentlicher Grundpfeiler der Demokratie absolvieren.
Wenn es stimmt, dass Öfele zu den 4 bei der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger aktiven Vereinsfunktionären gehört, gegen die ein Ermittlungsverfahren läuft, dann ist das berichtenswert.
Im Moment besteht für die Staatsanwaltschaft ein Anfangsverdacht für eine Straftat. Das heißt noch lange nicht, dass Öfele irgendetwas Unrechtes getan hat. Es gab bereits früher Vorwürfe und die führten zu nichts. Lies mal hier nach
http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-inside/affaere-um-anlegerschuetzer-weitet-sich-aus;2015075
Warten wir ab, ob und ggf. was am Ende juristisch herauskommt.
Hab ich irgendwo behauptet, dass darüber nicht berichtet werden darf?
Es geht darum, dass niemand sich für einen Artikel, der "Gegen Hr. Oefele ermittelt die Staatsanwaltschaft" interessiert hätte, und darum wird, wie in einem x-beliebigen Schmierblatt ein bekannter Name als Aufhänger hergenommen. Gegen Oefele wird aber nicht in seiner Funktion als Aufsichtsrat ermittelt, sondern wegen Geschäften, die NICHTS mit 60 zu tun haben.
Das war die letzte Antwort, die ich auf irgendeinen deiner Beiträge abgeben werde, da du ab heute auf meiner persönlichen Ignore Liste stehst:
Zitat von loewenmartin67:
Oder vielleicht solltest Du erst einmal einen Grundkurs zu dem Thema Pressefreiheit als wesentlicher Grundpfeiler der Demokratie absolvieren.
29.09.2010 - 13:59 Uhr
Zitat von Leo Nero:
Zitat von loewenmartin67:
Zitat von Leo Nero:
Das darf echt nicht wahr sein. Dass Bild, AZ und tz so einen Mist machen kennt man ja und man wundert sich auch nicht mehr.
Dass jetzt aber schon die SZ so etwas anzettelt erschüttert das Vertrauen in guten Journalismus doch erheblich.
http://www.sueddeutsche.de/o5A38N/3616578/1860-Aufsichtsrat-unter-Verdacht.html
Die Geschichte hat NICHTS aber auch GAR NICHTS mit 60 zu tun. Trotzdem entblödet sich Kleffmann nicht im Titel und teilweise sogar im Artikel diese Verbindung herzustellen.
Bis jetzt habe ich ja ziemlich viel von ihm gehalten, aber mit diesem Artikel sollte er sich bei Bild bewerben. :angry
Oder vielleicht solltest Du erst einmal einen Grundkurs zu dem Thema Pressefreiheit als wesentlicher Grundpfeiler der Demokratie absolvieren.
Wenn es stimmt, dass Öfele zu den 4 bei der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger aktiven Vereinsfunktionären gehört, gegen die ein Ermittlungsverfahren läuft, dann ist das berichtenswert.
Im Moment besteht für die Staatsanwaltschaft ein Anfangsverdacht für eine Straftat. Das heißt noch lange nicht, dass Öfele irgendetwas Unrechtes getan hat. Es gab bereits früher Vorwürfe und die führten zu nichts. Lies mal hier nach
http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-inside/affaere-um-anlegerschuetzer-weitet-sich-aus;2015075
Warten wir ab, ob und ggf. was am Ende juristisch herauskommt.
Hab ich irgendwo behauptet, dass darüber nicht berichtet werden darf?
Es geht darum, dass niemand sich für einen Artikel, der "Gegen Hr. Oefele ermittelt die Staatsanwaltschaft" interessiert hätte, und darum wird, wie in einem x-beliebigen Schmierblatt ein bekannter Name als Aufhänger hergenommen. Gegen Oefele wird aber nicht in seiner Funktion als Aufsichtsrat ermittelt, sondern wegen Geschäften, die NICHTS mit 60 zu tun haben.
Das war die letzte Antwort, die ich auf irgendeinen deiner Beiträge abgeben werde, da du ab heute auf meiner persönlichen Ignore Liste stehst:
Zitat von loewenmartin67:
Oder vielleicht solltest Du erst einmal einen Grundkurs zu dem Thema Pressefreiheit als wesentlicher Grundpfeiler der Demokratie absolvieren.
Wenn Du meinst, dann tue das ...
Im Sportteil müssen Überschriften so formuliert sein, dass der sportlich interessierte Leser auf den ersten Blick erkennt, ob ihn der Text interessiert. Deswegen titelt man im Sportteil "1860-Aufsichtsrat" und im Wirtschaftsteil "SdK-Sprecher".
Eben steht im Merkur, dass Öfele sein Amt ruhen lässt
http://www.merkur-online.de/sport/tsv-1860/tritt-aufsichtsrat-christoph-oefele-heute-zurueck-938760.html
und zwar im Zusammenhang mit dem Ermittlungsverfahren Wirecard
über das man 2008 hier
http://www.welt.de/finanzen/article2244614/Aktionaersschuetzer-kaempfen-um-ihren-Ruf.html
etwas lesen konnte.
Zitat von loewenmartin67:
Zitat von Leo Nero:
Das darf echt nicht wahr sein. Dass Bild, AZ und tz so einen Mist machen kennt man ja und man wundert sich auch nicht mehr.
Dass jetzt aber schon die SZ so etwas anzettelt erschüttert das Vertrauen in guten Journalismus doch erheblich.
http://www.sueddeutsche.de/o5A38N/3616578/1860-Aufsichtsrat-unter-Verdacht.html
Die Geschichte hat NICHTS aber auch GAR NICHTS mit 60 zu tun. Trotzdem entblödet sich Kleffmann nicht im Titel und teilweise sogar im Artikel diese Verbindung herzustellen.
Bis jetzt habe ich ja ziemlich viel von ihm gehalten, aber mit diesem Artikel sollte er sich bei Bild bewerben. :angry
Oder vielleicht solltest Du erst einmal einen Grundkurs zu dem Thema Pressefreiheit als wesentlicher Grundpfeiler der Demokratie absolvieren.
Wenn es stimmt, dass Öfele zu den 4 bei der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger aktiven Vereinsfunktionären gehört, gegen die ein Ermittlungsverfahren läuft, dann ist das berichtenswert.
Im Moment besteht für die Staatsanwaltschaft ein Anfangsverdacht für eine Straftat. Das heißt noch lange nicht, dass Öfele irgendetwas Unrechtes getan hat. Es gab bereits früher Vorwürfe und die führten zu nichts. Lies mal hier nach
http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-inside/affaere-um-anlegerschuetzer-weitet-sich-aus;2015075
Warten wir ab, ob und ggf. was am Ende juristisch herauskommt.
Hab ich irgendwo behauptet, dass darüber nicht berichtet werden darf?
Es geht darum, dass niemand sich für einen Artikel, der "Gegen Hr. Oefele ermittelt die Staatsanwaltschaft" interessiert hätte, und darum wird, wie in einem x-beliebigen Schmierblatt ein bekannter Name als Aufhänger hergenommen. Gegen Oefele wird aber nicht in seiner Funktion als Aufsichtsrat ermittelt, sondern wegen Geschäften, die NICHTS mit 60 zu tun haben.
Das war die letzte Antwort, die ich auf irgendeinen deiner Beiträge abgeben werde, da du ab heute auf meiner persönlichen Ignore Liste stehst:
Zitat von loewenmartin67:
Oder vielleicht solltest Du erst einmal einen Grundkurs zu dem Thema Pressefreiheit als wesentlicher Grundpfeiler der Demokratie absolvieren.
Wenn Du meinst, dann tue das ...
Im Sportteil müssen Überschriften so formuliert sein, dass der sportlich interessierte Leser auf den ersten Blick erkennt, ob ihn der Text interessiert. Deswegen titelt man im Sportteil "1860-Aufsichtsrat" und im Wirtschaftsteil "SdK-Sprecher".
Eben steht im Merkur, dass Öfele sein Amt ruhen lässt
http://www.merkur-online.de/sport/tsv-1860/tritt-aufsichtsrat-christoph-oefele-heute-zurueck-938760.html
und zwar im Zusammenhang mit dem Ermittlungsverfahren Wirecard
über das man 2008 hier
http://www.welt.de/finanzen/article2244614/Aktionaersschuetzer-kaempfen-um-ihren-Ruf.html
etwas lesen konnte.
29.09.2010 - 16:51 Uhr
Die Angelegenheit betrifft den Herrn Oefele und NICHT 1860. DAS und nur DAS ist entscheidend, oder interessant.
30.09.2010 - 15:17 Uhr
Die Rettich's Haus und Hof Boulevard (Augsburger Allgemeine) legt nochmal nach:
Derby-Nachspiel
FC Augsburg: Löwe Bierofka kommt ohne Strafe davon
http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Sport/1860-Muenchen/Artikel,-fca-loewen-bierofka-keine-strafe-2909-_arid,2256393_regid,2_puid,2_pageid,10416.html
Vor allem die Wortwahl ist sehr interessant...
sie sprechen von einem aktiven(!) Schlag
Zitat
Im Derby gegen den FCA hatte er Paul Verhaegh mit einem Schlag ins Gesicht verletzt.
sie gehen ganz ohne Nachfragen von einem Foul Bierofkas aus :rolleyes
Zitat
Am heutigen Mittwoch hat der DFB zum ungeahndeten Foulspiel von Daniel Bierofka Stellung genommen.
Ohne Kommentar folgendes Zitat:
Zitat
Anhand von Fernsehbildern ist eindeutig eine Armbewegung des Löwen-Spielers nach hinten in Richtung seines Augsburger Gegenspielers Paul Verhaegh zu erkennen.
Wenn dieser Artikel kein Schlag ins Gesicht für eine objektive Berichterstattung ist.Hier kann man wirklich schon fast von Manipulation des uninformierten Lesers sprechen...
Derby-Nachspiel
FC Augsburg: Löwe Bierofka kommt ohne Strafe davon
http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Sport/1860-Muenchen/Artikel,-fca-loewen-bierofka-keine-strafe-2909-_arid,2256393_regid,2_puid,2_pageid,10416.html
Vor allem die Wortwahl ist sehr interessant...
sie sprechen von einem aktiven(!) Schlag
Zitat
Im Derby gegen den FCA hatte er Paul Verhaegh mit einem Schlag ins Gesicht verletzt.
sie gehen ganz ohne Nachfragen von einem Foul Bierofkas aus :rolleyes
Zitat
Am heutigen Mittwoch hat der DFB zum ungeahndeten Foulspiel von Daniel Bierofka Stellung genommen.
Ohne Kommentar folgendes Zitat:
Zitat
Anhand von Fernsehbildern ist eindeutig eine Armbewegung des Löwen-Spielers nach hinten in Richtung seines Augsburger Gegenspielers Paul Verhaegh zu erkennen.
Wenn dieser Artikel kein Schlag ins Gesicht für eine objektive Berichterstattung ist.Hier kann man wirklich schon fast von Manipulation des uninformierten Lesers sprechen...
30.09.2010 - 15:22 Uhr
Zitat von Wurznsepp:
... Wenn dieser Artikel kein Schlag ins Gesicht für eine objektive Berichterstattung ist.Hier kann man wirklich schon fast von Manipulation des uninformierten Lesers sprechen...
Pass auf, dass du keine Gratisbelehrung von LM67 über Pressefreiheit und Demokratie bekommst.
... Wenn dieser Artikel kein Schlag ins Gesicht für eine objektive Berichterstattung ist.Hier kann man wirklich schon fast von Manipulation des uninformierten Lesers sprechen...
Pass auf, dass du keine Gratisbelehrung von LM67 über Pressefreiheit und Demokratie bekommst.
30.09.2010 - 15:50 Uhr
Zitat von Leo Nero:
Zitat von Wurznsepp:
... Wenn dieser Artikel kein Schlag ins Gesicht für eine objektive Berichterstattung ist.Hier kann man wirklich schon fast von Manipulation des uninformierten Lesers sprechen...
Pass auf, dass du keine Gratisbelehrung von LM67 über Pressefreiheit und Demokratie bekommst.
Warum? Wenns gratis, also quasi umsonst ist? :p ;)
Zitat von Wurznsepp:
... Wenn dieser Artikel kein Schlag ins Gesicht für eine objektive Berichterstattung ist.Hier kann man wirklich schon fast von Manipulation des uninformierten Lesers sprechen...
Pass auf, dass du keine Gratisbelehrung von LM67 über Pressefreiheit und Demokratie bekommst.
Warum? Wenns gratis, also quasi umsonst ist? :p ;)
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