FAQ
10.05.2021 - 23:19 Uhr
In der aktuellen Transferperiode lässt sich sehr gut sehen, dass einige Spieler unterbewertet sind. Vor allem wird auch bei Spielern, die nur noch 1 Jahr Vertrag haben, je nach Situation (weiche Faktoren), oftmals hohe Summen bezahlt. Dieses Phänomen ist ligaübergreifend zu sehen.
Grund: Die Zahlungsbereitschaft ist bei allen Clubs wieder gestiegen!
Im April 2020 gab es ein allgemeines Coronaminus für alle, wie möchte man jetzt mit der aktuellen Entwicklung umgehen?
Grund: Die Zahlungsbereitschaft ist bei allen Clubs wieder gestiegen!
Im April 2020 gab es ein allgemeines Coronaminus für alle, wie möchte man jetzt mit der aktuellen Entwicklung umgehen?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von heldore am 17.07.2022 um 11:55 Uhr bearbeitet Zitat von heldore
In der aktuellen Transferperiode lässt sich sehr gut sehen, dass einige Spieler unterbewertet sind. Vor allem wird auch bei Spielern, die nur noch 1 Jahr Vertrag haben, je nach Situation (weiche Faktoren), oftmals hohe Summen bezahlt. Dieses Phänomen ist ligaübergreifend zu sehen.
Grund: Die Zahlungsbereitschaft ist bei allen Clubs wieder gestiegen!
Im April 2020 gab es ein allgemeines Coronaminus für alle, wie möchte man jetzt mit der aktuellen Entwicklung umgehen?
In der aktuellen Transferperiode lässt sich sehr gut sehen, dass einige Spieler unterbewertet sind. Vor allem wird auch bei Spielern, die nur noch 1 Jahr Vertrag haben, je nach Situation (weiche Faktoren), oftmals hohe Summen bezahlt. Dieses Phänomen ist ligaübergreifend zu sehen.
Grund: Die Zahlungsbereitschaft ist bei allen Clubs wieder gestiegen!
Im April 2020 gab es ein allgemeines Coronaminus für alle, wie möchte man jetzt mit der aktuellen Entwicklung umgehen?
Wr nehmen die Transfersignale wahr und werden diese sukzessive in die Marktwerte einarbeiten. Eine pauschale Aufwertung sehe ich aktuell nicht. Das Geld für sie Spitzenspieler ist da, dahinter klafft jedoch eine große Lücke aufgrund von Corona-Löchern im Budget.
Ich wollte eigentlich gegenteiliges erfragen.
Abgesehen von den Spitzenspielern scheint es kaum Ablösesummren zu geben, die dem MW entsprechen.
Fast jeder Bundesligattransfer ist niedriger, als de Nwy
Abgesehen von den Spitzenspielern scheint es kaum Ablösesummren zu geben, die dem MW entsprechen.
Fast jeder Bundesligattransfer ist niedriger, als de Nwy
Zitat von DrDeDre
Ich wollte eigentlich gegenteiliges erfragen.
Abgesehen von den Spitzenspielern scheint es kaum Ablösesummren zu geben, die dem MW entsprechen.
Fast jeder Bundesligattransfer ist niedriger, als de Nwy
Ich wollte eigentlich gegenteiliges erfragen.
Abgesehen von den Spitzenspielern scheint es kaum Ablösesummren zu geben, die dem MW entsprechen.
Fast jeder Bundesligattransfer ist niedriger, als de Nwy
Die Beobachtung ist ebenfalls richtig. Auf der einen Seite haben wir das Spitzensegment, dass in diesem Sommer sehr hohe Preise zahlt.
Dann haben wir aber auch einen großen Mittelbauch, dazu das untere Drittel. Da wird oftmals jeder Cent umgedreht. Da sind viele Clubs, die noch Einbußen durch Corona haben und daher weniger Budget zur Verfügung.
Bein den Ablösen ist es aber auch wichtig, dass man sich ansieht wie die Vertragskonstellation beim abgebenden Verein war. Je kürzer die Restlaufzeit ist, desto mehr Druck liegt beim abgebenden Verein und desto geringer fällt dann die Ablöse aus.
Naja, ich sehe das so, dass für Spieler durchaus mal deutlich mehr bezahlt wird, als jemand vlt (objektiv) wert ist. Aber er erfüllt genau das, was Verein xy will, ist der Spieler den der Trainer will.
Wenn aber permanent Spieler unter Wert verkauft werden, dann passen die Werte nicht.
Und es sind ja keine Einzelfälle, fast Transfers im 6 ud 7stelligen Bereich sind unter MW erfolgt. Egal, wie lange er Spieler noch Vertrag hatte.
Uns aus meiner Sicht sind viele Werte da utopisch, man nehme nur alle Spieler von Hertha. Da geht niemand annähernd für MW.
Wenn aber permanent Spieler unter Wert verkauft werden, dann passen die Werte nicht.
Und es sind ja keine Einzelfälle, fast Transfers im 6 ud 7stelligen Bereich sind unter MW erfolgt. Egal, wie lange er Spieler noch Vertrag hatte.
Uns aus meiner Sicht sind viele Werte da utopisch, man nehme nur alle Spieler von Hertha. Da geht niemand annähernd für MW.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DrDeDre am 20.07.2022 um 17:56 Uhr bearbeitet Zitat von Jacoby
2 Gedanken für transfermarkt.de und die Marktwertanalyse
1) Am Ende des Tages ist es nicht entscheidend wie viel der Höchstbietende für den Spieler gezahlt hat sondern wie hoch die Gebote auf Platz 2 und 3 waren. Ein Marktwert definiert sich darüber, was mehrere bereit wären zu zahlen ohne Zwang und Zeitdruck. Hier muss transfermarkt.de noch investigativer unterwegs sein, alles andere ist copy & paste eines Presseartikels und der finalen Zahl.
2) Die Marktwertanalyse sollte stimmig sein bevor ein Spieler wechselt. Beispielsweise ist der Spieler Tel 2 Mio wert und wird vermutlich jetzt aufgrund des Interesses der Bayern auf 10 Mio oder noch mehr hochgesetzt. Das ist für mich ein reines reagieren auf die aktuellen Nachrichten und hat nichts mit einer Analyse zu tun. Die Analyse sollte schon vorher stattgefunden haben. Witzig ist auch die Marktwertentwicklung, denn hier sieht man sehr schön wie transfermakt.de nur reagiert und nicht agiert.
Eine Abweichung von >5% ist im normalen Leben inakzeptabel.
Auf was will ich hinaus? Wenn transfermarkt.de so stolz auf die sog. Marktwerte ist und es zulässt zitiert zu werden, dann bitte doch alles professioneller und investigativer.
2 Gedanken für transfermarkt.de und die Marktwertanalyse
1) Am Ende des Tages ist es nicht entscheidend wie viel der Höchstbietende für den Spieler gezahlt hat sondern wie hoch die Gebote auf Platz 2 und 3 waren. Ein Marktwert definiert sich darüber, was mehrere bereit wären zu zahlen ohne Zwang und Zeitdruck. Hier muss transfermarkt.de noch investigativer unterwegs sein, alles andere ist copy & paste eines Presseartikels und der finalen Zahl.
2) Die Marktwertanalyse sollte stimmig sein bevor ein Spieler wechselt. Beispielsweise ist der Spieler Tel 2 Mio wert und wird vermutlich jetzt aufgrund des Interesses der Bayern auf 10 Mio oder noch mehr hochgesetzt. Das ist für mich ein reines reagieren auf die aktuellen Nachrichten und hat nichts mit einer Analyse zu tun. Die Analyse sollte schon vorher stattgefunden haben. Witzig ist auch die Marktwertentwicklung, denn hier sieht man sehr schön wie transfermakt.de nur reagiert und nicht agiert.
Eine Abweichung von >5% ist im normalen Leben inakzeptabel.
Auf was will ich hinaus? Wenn transfermarkt.de so stolz auf die sog. Marktwerte ist und es zulässt zitiert zu werden, dann bitte doch alles professioneller und investigativer.
zu 1) wir haben sehr oft den Fall, dass Summen interpretiert werden müssen, man denke etwa an die Summe von Sabitzer, die zu divergierenden Meinungen führte, die Drucksituationen werden in den Threads häufig thematisiert, v.a. der Umgang mit Restverträgen. Genau für diese Diskussionsgrundlage wurden die verzerrenden Faktoren in den Leitlinien aufgelistet.
Angebot 2 und 3 werden nicht bei jedem Transfer kolportiert, sondern sind eher selten einsehbar - die Bestimmung der Reproduzierbarkeit sollte m.E. vor allem über Referenztransfers realisiert werden.
zu 2) Die Marktwertanalyse wird von ehrenamtlichen Paten durchgeführt, die auch User sind. Um Talente wie Tel einordnen zu können, bräuchte es ein umfangreiches Scoutingnetz, auf das die wenigsten User bauen können.. Wie soll man deiner Meinung nach hier agieren und was will man analysieren, 49 Minuten in der Ligue 1? Die Stade Rennes U19 wird wohl im Forum fast niemand verfolgen, der auch an der MWA interessiert ist.
Witzig ist auch, dass eine 5% Abweichung alleine aufgrund der Abstufungen nicht mal schattiert abgebildet werden kann, was auch überhaupt nicht nötig ist, da die Varianz in der Einstufung ein und des selben Spielers von unterschiedlichen professionellen Clubs bereits in der Vergangenheit Divergenzen in viel höheren Bereichen gezeigt hat. Dazu das Momentum der Verhandlungsführung. Wenn ein Spieler ohne erkennbare Bereinigungsvariablen mit einem Marktwert von 1,5 Mio. für 1,3 Mio. wechselt, dann ist das ein sehr guter Marktwert, den dir auch niemand aus dem Profigeschäft 2 Monate vorher genauer taxieren könnte.
Wenn man einen solchen Kommentar ablässt, dann wäre es doch bitte schön, wenn man die Thematik kennt, zu der man sich äußert. Dann wäre dir vermutlich auch aufgefallen, wie herablassend dein Ton gegenüber den ganzen Ehrenamtlern ist, die Werte wachsen aus der Community und waren in der Bundesliga auf einem passablen Niveau.
Du willst professionellere Strukturen, die ein kostspieliges Know-How mit sich ziehen würden, für das Clubs Millionenbeträge ausgeben? Dann lege doch bitte ein Konzept vor, wie du das finanzieren möchtest.
Zitat von DrDeDre
Naja, ich sehe das so, dass für Spieler durchaus mal deutlich mehr bezahlt wird, als jemand vlt (objektiv) wert ist. Aber er erfüllt genau das, was Verein xy will, ist der Spieler den der Trainer will.
Wenn aber permanent Spieler unter Wert verkauft werden, dann passen die Werte nicht.
Und es sind ja keine Einzelfälle, fast Transfers im 6 ud 7stelligen Bereich sind unter MW erfolgt. Egal, wie lange er Spieler noch Vertrag hatte.
Uns aus meiner Sicht sind viele Werte da utopisch, man nehme nur alle Spieler von Hertha. Da geht niemand annähernd für MW.
Naja, ich sehe das so, dass für Spieler durchaus mal deutlich mehr bezahlt wird, als jemand vlt (objektiv) wert ist. Aber er erfüllt genau das, was Verein xy will, ist der Spieler den der Trainer will.
Wenn aber permanent Spieler unter Wert verkauft werden, dann passen die Werte nicht.
Und es sind ja keine Einzelfälle, fast Transfers im 6 ud 7stelligen Bereich sind unter MW erfolgt. Egal, wie lange er Spieler noch Vertrag hatte.
Uns aus meiner Sicht sind viele Werte da utopisch, man nehme nur alle Spieler von Hertha. Da geht niemand annähernd für MW.
Ich kann deinen kryptischen Satz nicht ganz verstehen, es wird aber deutlich, dass eine Komponente vernachlässigt wird und das ist das Gehaltspotenzial p.a., das dann eine umso größere Rollen für den MW einnimmt, wenn dieses höher ist als der vermutete Ablösepotenzial.
Auch deinen Verweis auf die Hertha verstehe ich nicht: Anton Kade ist über MW gewechselt, Löwen darunter (wobei sein Gehalt höher liegen dürfte als die Ablöse). Ansonsten hatte man bislang nur Verkäufe von Leihspielern, die letzte Saison nicht für die Hertha gespielt haben (Wobei Torunarigha ziemlich genau seinen MW bezüglich der Standardabweichung bei Restverträgen eingespielt hat, Ngankam hat man zum MW wieder zurückgekauft).
Im Bezug auf die deutsche MWA und der Hertha im besonderen verstehe ich deinen Kommentar daher wahrlich nicht.
Zitat von Jacoby
Du rechtfertigst gerade die ungenaue Arbeit. Damit habe ich prinzipiell kein Problem. Aber wenn ich transfermarkt.de als Quelle zulasse und viele sich als "Experten" sehen, dann wird es kritisch. Insbesondere auch dann, wenn ich copy&paste Sportnachrichten von anderen Websites mit dem Hinweis veröffentliche "der Spieler XY wechselt für unter Marktwert". Das sind einfach schon fake news.
Solange transfermarkt.de über die eigene Internetseite hinaus präsent ist, sind die Marktwerte eigentlich zu 90% fake news oder fake Zahlen. Du hast ja selber zugegeben das Geld und Kapazitäten fehlen - kein Problem. Nur dann darf transfermarkt.de nicht als Quelle für einen Marktwert in einem Zeitungsartikel erscheinen. Das ist eigentlich schon fast unseriös sich mit objektiv schlechter Recherche zu schmücken.
Zitat von Soyen
zu 1) wir haben sehr oft den Fall, dass Summen interpretiert werden müssen, man denke etwa an die Summe von Sabitzer, die zu divergierenden Meinungen führte, die Drucksituationen werden in den Threads häufig thematisiert, v.a. der Umgang mit Restverträgen. Genau für diese Diskussionsgrundlage wurden die verzerrenden Faktoren in den Leitlinien aufgelistet.
Angebot 2 und 3 werden nicht bei jedem Transfer kolportiert, sondern sind eher selten einsehbar - die Bestimmung der Reproduzierbarkeit sollte m.E. vor allem über Referenztransfers realisiert werden.
zu 2) Die Marktwertanalyse wird von ehrenamtlichen Paten durchgeführt, die auch User sind. Um Talente wie Tel einordnen zu können, bräuchte es ein umfangreiches Scoutingnetz, auf das die wenigsten User bauen können.. Wie soll man deiner Meinung nach hier agieren und was will man analysieren, 49 Minuten in der Ligue 1? Die Stade Rennes U19 wird wohl im Forum fast niemand verfolgen, der auch an der MWA interessiert ist.
Witzig ist auch, dass eine 5% Abweichung alleine aufgrund der Abstufungen nicht mal schattiert abgebildet werden kann, was auch überhaupt nicht nötig ist, da die Varianz in der Einstufung ein und des selben Spielers von unterschiedlichen professionellen Clubs bereits in der Vergangenheit Divergenzen in viel höheren Bereichen gezeigt hat. Dazu das Momentum der Verhandlungsführung. Wenn ein Spieler ohne erkennbare Bereinigungsvariablen mit einem Marktwert von 1,5 Mio. für 1,3 Mio. wechselt, dann ist das ein sehr guter Marktwert, den dir auch niemand aus dem Profigeschäft 2 Monate vorher genauer taxieren könnte.
Wenn man einen solchen Kommentar ablässt, dann wäre es doch bitte schön, wenn man die Thematik kennt, zu der man sich äußert. Dann wäre dir vermutlich auch aufgefallen, wie herablassend dein Ton gegenüber den ganzen Ehrenamtlern ist, die Werte wachsen aus der Community und waren in der Bundesliga auf einem passablen Niveau.
Du willst professionellere Strukturen, die ein kostspieliges Know-How mit sich ziehen würden, für das Clubs Millionenbeträge ausgeben? Dann lege doch bitte ein Konzept vor, wie du das finanzieren möchtest.
Zitat von Jacoby
2 Gedanken für transfermarkt.de und die Marktwertanalyse
1) Am Ende des Tages ist es nicht entscheidend wie viel der Höchstbietende für den Spieler gezahlt hat sondern wie hoch die Gebote auf Platz 2 und 3 waren. Ein Marktwert definiert sich darüber, was mehrere bereit wären zu zahlen ohne Zwang und Zeitdruck. Hier muss transfermarkt.de noch investigativer unterwegs sein, alles andere ist copy & paste eines Presseartikels und der finalen Zahl.
2) Die Marktwertanalyse sollte stimmig sein bevor ein Spieler wechselt. Beispielsweise ist der Spieler Tel 2 Mio wert und wird vermutlich jetzt aufgrund des Interesses der Bayern auf 10 Mio oder noch mehr hochgesetzt. Das ist für mich ein reines reagieren auf die aktuellen Nachrichten und hat nichts mit einer Analyse zu tun. Die Analyse sollte schon vorher stattgefunden haben. Witzig ist auch die Marktwertentwicklung, denn hier sieht man sehr schön wie transfermakt.de nur reagiert und nicht agiert.
Eine Abweichung von >5% ist im normalen Leben inakzeptabel.
Auf was will ich hinaus? Wenn transfermarkt.de so stolz auf die sog. Marktwerte ist und es zulässt zitiert zu werden, dann bitte doch alles professioneller und investigativer.
2 Gedanken für transfermarkt.de und die Marktwertanalyse
1) Am Ende des Tages ist es nicht entscheidend wie viel der Höchstbietende für den Spieler gezahlt hat sondern wie hoch die Gebote auf Platz 2 und 3 waren. Ein Marktwert definiert sich darüber, was mehrere bereit wären zu zahlen ohne Zwang und Zeitdruck. Hier muss transfermarkt.de noch investigativer unterwegs sein, alles andere ist copy & paste eines Presseartikels und der finalen Zahl.
2) Die Marktwertanalyse sollte stimmig sein bevor ein Spieler wechselt. Beispielsweise ist der Spieler Tel 2 Mio wert und wird vermutlich jetzt aufgrund des Interesses der Bayern auf 10 Mio oder noch mehr hochgesetzt. Das ist für mich ein reines reagieren auf die aktuellen Nachrichten und hat nichts mit einer Analyse zu tun. Die Analyse sollte schon vorher stattgefunden haben. Witzig ist auch die Marktwertentwicklung, denn hier sieht man sehr schön wie transfermakt.de nur reagiert und nicht agiert.
Eine Abweichung von >5% ist im normalen Leben inakzeptabel.
Auf was will ich hinaus? Wenn transfermarkt.de so stolz auf die sog. Marktwerte ist und es zulässt zitiert zu werden, dann bitte doch alles professioneller und investigativer.
zu 1) wir haben sehr oft den Fall, dass Summen interpretiert werden müssen, man denke etwa an die Summe von Sabitzer, die zu divergierenden Meinungen führte, die Drucksituationen werden in den Threads häufig thematisiert, v.a. der Umgang mit Restverträgen. Genau für diese Diskussionsgrundlage wurden die verzerrenden Faktoren in den Leitlinien aufgelistet.
Angebot 2 und 3 werden nicht bei jedem Transfer kolportiert, sondern sind eher selten einsehbar - die Bestimmung der Reproduzierbarkeit sollte m.E. vor allem über Referenztransfers realisiert werden.
zu 2) Die Marktwertanalyse wird von ehrenamtlichen Paten durchgeführt, die auch User sind. Um Talente wie Tel einordnen zu können, bräuchte es ein umfangreiches Scoutingnetz, auf das die wenigsten User bauen können.. Wie soll man deiner Meinung nach hier agieren und was will man analysieren, 49 Minuten in der Ligue 1? Die Stade Rennes U19 wird wohl im Forum fast niemand verfolgen, der auch an der MWA interessiert ist.
Witzig ist auch, dass eine 5% Abweichung alleine aufgrund der Abstufungen nicht mal schattiert abgebildet werden kann, was auch überhaupt nicht nötig ist, da die Varianz in der Einstufung ein und des selben Spielers von unterschiedlichen professionellen Clubs bereits in der Vergangenheit Divergenzen in viel höheren Bereichen gezeigt hat. Dazu das Momentum der Verhandlungsführung. Wenn ein Spieler ohne erkennbare Bereinigungsvariablen mit einem Marktwert von 1,5 Mio. für 1,3 Mio. wechselt, dann ist das ein sehr guter Marktwert, den dir auch niemand aus dem Profigeschäft 2 Monate vorher genauer taxieren könnte.
Wenn man einen solchen Kommentar ablässt, dann wäre es doch bitte schön, wenn man die Thematik kennt, zu der man sich äußert. Dann wäre dir vermutlich auch aufgefallen, wie herablassend dein Ton gegenüber den ganzen Ehrenamtlern ist, die Werte wachsen aus der Community und waren in der Bundesliga auf einem passablen Niveau.
Du willst professionellere Strukturen, die ein kostspieliges Know-How mit sich ziehen würden, für das Clubs Millionenbeträge ausgeben? Dann lege doch bitte ein Konzept vor, wie du das finanzieren möchtest.
Du rechtfertigst gerade die ungenaue Arbeit. Damit habe ich prinzipiell kein Problem. Aber wenn ich transfermarkt.de als Quelle zulasse und viele sich als "Experten" sehen, dann wird es kritisch. Insbesondere auch dann, wenn ich copy&paste Sportnachrichten von anderen Websites mit dem Hinweis veröffentliche "der Spieler XY wechselt für unter Marktwert". Das sind einfach schon fake news.
Solange transfermarkt.de über die eigene Internetseite hinaus präsent ist, sind die Marktwerte eigentlich zu 90% fake news oder fake Zahlen. Du hast ja selber zugegeben das Geld und Kapazitäten fehlen - kein Problem. Nur dann darf transfermarkt.de nicht als Quelle für einen Marktwert in einem Zeitungsartikel erscheinen. Das ist eigentlich schon fast unseriös sich mit objektiv schlechter Recherche zu schmücken.
Wieso darf man das nicht? Welche Gesetze verbieten das? Zudem ist tm.de in allen Facetten ein Community-Ding, die ganzen Datenbanken werden von Usern für User gepflegt. Zudem schätzen User die Werte der Spieler und das scheinbar so gut, dass man gerne zitiert wird und sogar Transfers damit verteidigt werden (man denke bspw. an Barcas Arthur-Deal).
Außerdem zwingt tm.de niemanden, sie zu zitieren..
Zitat von Jacoby
Den Arthur Deal? Du meinst den Arthur der bei tm.de zwischen 60 und 70 Mio EUR Marktwert hatte, konnte dank tm.de die Ablöse rechtfertigen? Du meinst also das absolut beste Beispiel für Bilanztricksereien, als Pjanic und Arthur vollkommen überbewertet den jeweiligen Verein gewechselt haben? Vielen Dank für dein Beispiel! Das beste Beispiel bei tm.de für FALSCHE Marktwerte und das schlimmste ist und das ist genau das was ich hier immer wieder betone und auch kritisiere, hier steht eine schlecht recherchierte Ablöse bei tm.de und Bartomeu nutzte dies knallhart aus. GENAU DAS ist doch mein Anliegen! Die Staatsanwaltschaft oder xyz Leser hat doch keine Ahnung was ein Spieler wert ist, also denken die sich, tm.de könnte helfen. Aber da die Marktwerte am Ende eigentlich zu 90% falsch sind, null investigativ und eigentlich auch nur eine Reaktion auf Presseartikel darstellt, aber teilweise als DER Spieler-Marktwert dargestellt wird (Zitat: "Spieler xy wechselt für über Marktwert"), legitimiert tm.de durch das eigene unprofessionelle Verhalten Bilanztricksereien.
Kein Gesetz verbietet das!
Nur wenn du diese Herangehensweise von tm.de gut findest und du hast gerade das perfekte Beispiel fürs Problem selber genannt und aufgrund der Nennung des Beispiel in Person auch perfekt aufgezeigt, dann darfst du dich über Fake News, Donald Trump, Fake Bewertungen, automatisiertes löschen von Bewertung, koordinierte Meinungsbildung im Internet durch Streuung von falschen Nachrichten nicht beschweren.
Das witzige an deinem Beispiel ist, dass viele tm Nutzer damals mega stolz waren, dass tm.de vom Präsidenten des FC Barcelona zitiert worden ist, ohne dabei zu bemerken das tm.de für den Bilanzbetrug ausgenutzt wurde. Das ist brainwashing at its best!
P.S. bevor es nun heißt, ja aber die Klage wurde fallen gellassen etc., sorry nicht überzeugend. Insbesondere hat tm.de selber großartig über die Bilanztrickserei aufgrund des Arthur Deals geschrieben hat -> und das macht die Geschichte noch absurder...
1) Nutzer auf tm.de sind stolz vom FCB Präsidenten zitiert zu werden als Rechtfertigung für die Ablöse
2) tm.de sieht sich in der Marktwertfindung bestätigt
3) tm.de veröffentlicht einen Artikel und erklärt anhand des Arthur Beispiels wie Bilanztricksereien in Italien funktionieren -
https://www.transfermarkt.de/teure-talente-amp-noch-teurere-tauschdeals-wie-juve-barca-und-co-bei-den-buchern-tricksen/view/news/364422
4) Reaktion: Ey Jacoby was schreibst du da? Unsere MW sind schon gut und Bartomeu hat uns sogar zitiert!
Ich fall vom Glauben ab...
Zitat von Soyen
Wieso darf man das nicht? Welche Gesetze verbieten das? Zudem ist tm.de in allen Facetten ein Community-Ding, die ganzen Datenbanken werden von Usern für User gepflegt. Zudem schätzen User die Werte der Spieler und das scheinbar so gut, dass man gerne zitiert wird und sogar Transfers damit verteidigt werden (man denke bspw. an Barcas Arthur-Deal).
Außerdem zwingt tm.de niemanden, sie zu zitieren..
Zitat von Jacoby
Du rechtfertigst gerade die ungenaue Arbeit. Damit habe ich prinzipiell kein Problem. Aber wenn ich transfermarkt.de als Quelle zulasse und viele sich als "Experten" sehen, dann wird es kritisch. Insbesondere auch dann, wenn ich copy&paste Sportnachrichten von anderen Websites mit dem Hinweis veröffentliche "der Spieler XY wechselt für unter Marktwert". Das sind einfach schon fake news.
Solange transfermarkt.de über die eigene Internetseite hinaus präsent ist, sind die Marktwerte eigentlich zu 90% fake news oder fake Zahlen. Du hast ja selber zugegeben das Geld und Kapazitäten fehlen - kein Problem. Nur dann darf transfermarkt.de nicht als Quelle für einen Marktwert in einem Zeitungsartikel erscheinen. Das ist eigentlich schon fast unseriös sich mit objektiv schlechter Recherche zu schmücken.
Zitat von Soyen
zu 1) wir haben sehr oft den Fall, dass Summen interpretiert werden müssen, man denke etwa an die Summe von Sabitzer, die zu divergierenden Meinungen führte, die Drucksituationen werden in den Threads häufig thematisiert, v.a. der Umgang mit Restverträgen. Genau für diese Diskussionsgrundlage wurden die verzerrenden Faktoren in den Leitlinien aufgelistet.
Angebot 2 und 3 werden nicht bei jedem Transfer kolportiert, sondern sind eher selten einsehbar - die Bestimmung der Reproduzierbarkeit sollte m.E. vor allem über Referenztransfers realisiert werden.
zu 2) Die Marktwertanalyse wird von ehrenamtlichen Paten durchgeführt, die auch User sind. Um Talente wie Tel einordnen zu können, bräuchte es ein umfangreiches Scoutingnetz, auf das die wenigsten User bauen können.. Wie soll man deiner Meinung nach hier agieren und was will man analysieren, 49 Minuten in der Ligue 1? Die Stade Rennes U19 wird wohl im Forum fast niemand verfolgen, der auch an der MWA interessiert ist.
Witzig ist auch, dass eine 5% Abweichung alleine aufgrund der Abstufungen nicht mal schattiert abgebildet werden kann, was auch überhaupt nicht nötig ist, da die Varianz in der Einstufung ein und des selben Spielers von unterschiedlichen professionellen Clubs bereits in der Vergangenheit Divergenzen in viel höheren Bereichen gezeigt hat. Dazu das Momentum der Verhandlungsführung. Wenn ein Spieler ohne erkennbare Bereinigungsvariablen mit einem Marktwert von 1,5 Mio. für 1,3 Mio. wechselt, dann ist das ein sehr guter Marktwert, den dir auch niemand aus dem Profigeschäft 2 Monate vorher genauer taxieren könnte.
Wenn man einen solchen Kommentar ablässt, dann wäre es doch bitte schön, wenn man die Thematik kennt, zu der man sich äußert. Dann wäre dir vermutlich auch aufgefallen, wie herablassend dein Ton gegenüber den ganzen Ehrenamtlern ist, die Werte wachsen aus der Community und waren in der Bundesliga auf einem passablen Niveau.
Du willst professionellere Strukturen, die ein kostspieliges Know-How mit sich ziehen würden, für das Clubs Millionenbeträge ausgeben? Dann lege doch bitte ein Konzept vor, wie du das finanzieren möchtest.
Zitat von Jacoby
2 Gedanken für transfermarkt.de und die Marktwertanalyse
1) Am Ende des Tages ist es nicht entscheidend wie viel der Höchstbietende für den Spieler gezahlt hat sondern wie hoch die Gebote auf Platz 2 und 3 waren. Ein Marktwert definiert sich darüber, was mehrere bereit wären zu zahlen ohne Zwang und Zeitdruck. Hier muss transfermarkt.de noch investigativer unterwegs sein, alles andere ist copy & paste eines Presseartikels und der finalen Zahl.
2) Die Marktwertanalyse sollte stimmig sein bevor ein Spieler wechselt. Beispielsweise ist der Spieler Tel 2 Mio wert und wird vermutlich jetzt aufgrund des Interesses der Bayern auf 10 Mio oder noch mehr hochgesetzt. Das ist für mich ein reines reagieren auf die aktuellen Nachrichten und hat nichts mit einer Analyse zu tun. Die Analyse sollte schon vorher stattgefunden haben. Witzig ist auch die Marktwertentwicklung, denn hier sieht man sehr schön wie transfermakt.de nur reagiert und nicht agiert.
Eine Abweichung von >5% ist im normalen Leben inakzeptabel.
Auf was will ich hinaus? Wenn transfermarkt.de so stolz auf die sog. Marktwerte ist und es zulässt zitiert zu werden, dann bitte doch alles professioneller und investigativer.
2 Gedanken für transfermarkt.de und die Marktwertanalyse
1) Am Ende des Tages ist es nicht entscheidend wie viel der Höchstbietende für den Spieler gezahlt hat sondern wie hoch die Gebote auf Platz 2 und 3 waren. Ein Marktwert definiert sich darüber, was mehrere bereit wären zu zahlen ohne Zwang und Zeitdruck. Hier muss transfermarkt.de noch investigativer unterwegs sein, alles andere ist copy & paste eines Presseartikels und der finalen Zahl.
2) Die Marktwertanalyse sollte stimmig sein bevor ein Spieler wechselt. Beispielsweise ist der Spieler Tel 2 Mio wert und wird vermutlich jetzt aufgrund des Interesses der Bayern auf 10 Mio oder noch mehr hochgesetzt. Das ist für mich ein reines reagieren auf die aktuellen Nachrichten und hat nichts mit einer Analyse zu tun. Die Analyse sollte schon vorher stattgefunden haben. Witzig ist auch die Marktwertentwicklung, denn hier sieht man sehr schön wie transfermakt.de nur reagiert und nicht agiert.
Eine Abweichung von >5% ist im normalen Leben inakzeptabel.
Auf was will ich hinaus? Wenn transfermarkt.de so stolz auf die sog. Marktwerte ist und es zulässt zitiert zu werden, dann bitte doch alles professioneller und investigativer.
zu 1) wir haben sehr oft den Fall, dass Summen interpretiert werden müssen, man denke etwa an die Summe von Sabitzer, die zu divergierenden Meinungen führte, die Drucksituationen werden in den Threads häufig thematisiert, v.a. der Umgang mit Restverträgen. Genau für diese Diskussionsgrundlage wurden die verzerrenden Faktoren in den Leitlinien aufgelistet.
Angebot 2 und 3 werden nicht bei jedem Transfer kolportiert, sondern sind eher selten einsehbar - die Bestimmung der Reproduzierbarkeit sollte m.E. vor allem über Referenztransfers realisiert werden.
zu 2) Die Marktwertanalyse wird von ehrenamtlichen Paten durchgeführt, die auch User sind. Um Talente wie Tel einordnen zu können, bräuchte es ein umfangreiches Scoutingnetz, auf das die wenigsten User bauen können.. Wie soll man deiner Meinung nach hier agieren und was will man analysieren, 49 Minuten in der Ligue 1? Die Stade Rennes U19 wird wohl im Forum fast niemand verfolgen, der auch an der MWA interessiert ist.
Witzig ist auch, dass eine 5% Abweichung alleine aufgrund der Abstufungen nicht mal schattiert abgebildet werden kann, was auch überhaupt nicht nötig ist, da die Varianz in der Einstufung ein und des selben Spielers von unterschiedlichen professionellen Clubs bereits in der Vergangenheit Divergenzen in viel höheren Bereichen gezeigt hat. Dazu das Momentum der Verhandlungsführung. Wenn ein Spieler ohne erkennbare Bereinigungsvariablen mit einem Marktwert von 1,5 Mio. für 1,3 Mio. wechselt, dann ist das ein sehr guter Marktwert, den dir auch niemand aus dem Profigeschäft 2 Monate vorher genauer taxieren könnte.
Wenn man einen solchen Kommentar ablässt, dann wäre es doch bitte schön, wenn man die Thematik kennt, zu der man sich äußert. Dann wäre dir vermutlich auch aufgefallen, wie herablassend dein Ton gegenüber den ganzen Ehrenamtlern ist, die Werte wachsen aus der Community und waren in der Bundesliga auf einem passablen Niveau.
Du willst professionellere Strukturen, die ein kostspieliges Know-How mit sich ziehen würden, für das Clubs Millionenbeträge ausgeben? Dann lege doch bitte ein Konzept vor, wie du das finanzieren möchtest.
Du rechtfertigst gerade die ungenaue Arbeit. Damit habe ich prinzipiell kein Problem. Aber wenn ich transfermarkt.de als Quelle zulasse und viele sich als "Experten" sehen, dann wird es kritisch. Insbesondere auch dann, wenn ich copy&paste Sportnachrichten von anderen Websites mit dem Hinweis veröffentliche "der Spieler XY wechselt für unter Marktwert". Das sind einfach schon fake news.
Solange transfermarkt.de über die eigene Internetseite hinaus präsent ist, sind die Marktwerte eigentlich zu 90% fake news oder fake Zahlen. Du hast ja selber zugegeben das Geld und Kapazitäten fehlen - kein Problem. Nur dann darf transfermarkt.de nicht als Quelle für einen Marktwert in einem Zeitungsartikel erscheinen. Das ist eigentlich schon fast unseriös sich mit objektiv schlechter Recherche zu schmücken.
Wieso darf man das nicht? Welche Gesetze verbieten das? Zudem ist tm.de in allen Facetten ein Community-Ding, die ganzen Datenbanken werden von Usern für User gepflegt. Zudem schätzen User die Werte der Spieler und das scheinbar so gut, dass man gerne zitiert wird und sogar Transfers damit verteidigt werden (man denke bspw. an Barcas Arthur-Deal).
Außerdem zwingt tm.de niemanden, sie zu zitieren..
Den Arthur Deal? Du meinst den Arthur der bei tm.de zwischen 60 und 70 Mio EUR Marktwert hatte, konnte dank tm.de die Ablöse rechtfertigen? Du meinst also das absolut beste Beispiel für Bilanztricksereien, als Pjanic und Arthur vollkommen überbewertet den jeweiligen Verein gewechselt haben? Vielen Dank für dein Beispiel! Das beste Beispiel bei tm.de für FALSCHE Marktwerte und das schlimmste ist und das ist genau das was ich hier immer wieder betone und auch kritisiere, hier steht eine schlecht recherchierte Ablöse bei tm.de und Bartomeu nutzte dies knallhart aus. GENAU DAS ist doch mein Anliegen! Die Staatsanwaltschaft oder xyz Leser hat doch keine Ahnung was ein Spieler wert ist, also denken die sich, tm.de könnte helfen. Aber da die Marktwerte am Ende eigentlich zu 90% falsch sind, null investigativ und eigentlich auch nur eine Reaktion auf Presseartikel darstellt, aber teilweise als DER Spieler-Marktwert dargestellt wird (Zitat: "Spieler xy wechselt für über Marktwert"), legitimiert tm.de durch das eigene unprofessionelle Verhalten Bilanztricksereien.
Kein Gesetz verbietet das!
Nur wenn du diese Herangehensweise von tm.de gut findest und du hast gerade das perfekte Beispiel fürs Problem selber genannt und aufgrund der Nennung des Beispiel in Person auch perfekt aufgezeigt, dann darfst du dich über Fake News, Donald Trump, Fake Bewertungen, automatisiertes löschen von Bewertung, koordinierte Meinungsbildung im Internet durch Streuung von falschen Nachrichten nicht beschweren.
Das witzige an deinem Beispiel ist, dass viele tm Nutzer damals mega stolz waren, dass tm.de vom Präsidenten des FC Barcelona zitiert worden ist, ohne dabei zu bemerken das tm.de für den Bilanzbetrug ausgenutzt wurde. Das ist brainwashing at its best!
P.S. bevor es nun heißt, ja aber die Klage wurde fallen gellassen etc., sorry nicht überzeugend. Insbesondere hat tm.de selber großartig über die Bilanztrickserei aufgrund des Arthur Deals geschrieben hat -> und das macht die Geschichte noch absurder...
1) Nutzer auf tm.de sind stolz vom FCB Präsidenten zitiert zu werden als Rechtfertigung für die Ablöse
2) tm.de sieht sich in der Marktwertfindung bestätigt
3) tm.de veröffentlicht einen Artikel und erklärt anhand des Arthur Beispiels wie Bilanztricksereien in Italien funktionieren -
https://www.transfermarkt.de/teure-talente-amp-noch-teurere-tauschdeals-wie-juve-barca-und-co-bei-den-buchern-tricksen/view/news/364422
4) Reaktion: Ey Jacoby was schreibst du da? Unsere MW sind schon gut und Bartomeu hat uns sogar zitiert!
Ich fall vom Glauben ab...
Warum setzt du meine Aussage in einen anderen Kontext? Ich habe nicht behauptet, dass der Marktwert von Arthur zu der Zeit gelungen war, er ist nur ein Beispiel, dass die Werte auch in der Fachwelt Verwendung finden und damit das passiert, muss der MW-Prozess über Jahre Überzeugungsarbeit geleistet haben. Den Bilanztrick kennt in der der MWA jeder, den MW fanden die meisten MWAler daher auch bescheiden. Die Aufmerksamkeit aus der Fachwelt, die angeblich keinerlei Interesse an tm.de hatte, war aber selten. Hast du ein paar Zitate, die deine 1) Aussage bestätigen?
Wenn man ständig so hinterher hängt und "copy-paste" unterwegs ist, warum fixiert man sich dann nicht auf CIES oder KMPG?
Außerdem hast du mir nicht gesagt, warum Werte von Fans für Fans irgendetwas mit Fake-News oder sonst was zu tun haben sollen? Das was andere aus den Zahlen machen, hat nichts mit der MWA per se zu tun. Hier werden Werte analyisiert und in der Bundesliga hat das wie gesagt die letzten Jahre recht gut funktioniert, indem Referenztransfers herangezogen wurden und nicht - wie du behauptest - indem irgendwas unreflektiert übernommen wurde.
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