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[7] Patrick Herrmann

25.06.2012 - 20:49 Uhr
[7] Patrick Herrmann |#1631
11.06.2014 - 22:41 Uhr

Ich befürchte das, dass Patrick am nächstes Jahr bei der Borussia verlassen wird dann geh zu Dortmund, wenn Reus nach Barcelona geht. Meine Befürchtung ! schief

[7] Patrick Herrmann |#1632
11.06.2014 - 23:41 Uhr
Zitat von marvinb91

Ich befürchte das, dass Patrick am nächstes Jahr bei der Borussia verlassen wird dann geh zu Dortmund, wenn Reus nach Barcelona geht. Meine Befürchtung ! schief



 


herrmann hat nicht ansatzweise die qualität eines reus, vielmehr stagnieren seine leistungen bereits seine geraumer zeit oder er hat den zenit seines leistungsvermögens bereits erreicht.


 


sollte hier, wer auch immer, eine ablöse in reus-dimensionen  zahlen wollen, würde man sich wohl trennen.


 


für mich ist das ganze allerdings nur eine sommerloch-ente...


 


 

[7] Patrick Herrmann |#1633
12.06.2014 - 08:16 Uhr
Zitat von bernd_strombose

Zitat von hennes1970

Zitat von bernd_strombose

Zitat von hennes1970

Sollten die Vertragsdetails so stimmen, wäre ich sehr enttäuscht (siehe auch meine Sig).


 


Und den Vorteil einer AK für den Verein habe ich auch nicht verstanden.rolleyes



 


Genau wie bei Reus und mit Abstrichen (noch unnötiger) bei Dante, wurde hier einfach die Ablöseforderung fixiert. Allerdings ist in diesem Fall anscheinend endlich etwas richtig gemacht worden. Während Dante und Reus durch die AKs sogar ein Jahr vor Ablauf ihres ursprünglichen Kontrakts den Verein verlassen konnten (Dante zu einem völlig irrwitzigen Preis), so kann Herrmann dies nicht. Des Weiteren empfinde ich auch die 20 Mio. als adäquate Ablöse. 


Herrmann halte ich für einen enorm wichtigen Spieler für uns, der alles an Fähigkeiten mitbringt um richtig durchzustarten. MMn ist er mit nicht weniger Talent gesegnet als ein Reus. Allerdings macht er nach wie vor zu wenig draus. Zum Einen weil es im mentalen Bereich noch fehlt und zum anderen weil er seine Schwächen einfach nicht abzustellen weiß. Er ist zwar erst 23, aber die Fortschritte seiner Entwicklung der letzten 2 Saisons waren doch eher überschaubar. Diese Saison wird mMn eine Schlüsselsaison für ihn werden. Entweder er macht jetzt den entscheidenden Schritt nach vorne, oder er wird es auch in Zukunft kaum mehr in die richtig hohen Fussballsphären schaffen. Stagniert sein Leistungsstand, dann wird er kein Thema für den BVB sein. Ich bin nächste Saison wirklich gespannt auf den Zweikampf zwischen Hahn und Herrmann. Talent gegen Wille, mal sehen wer am Ende die Nase vorn hat.  



Ich fange mal hinten an:


Vllt spielen ja auch beide? Herrmann links (obwohl ich da eher johnson sehe) und Hahn rechts.Eher aber vermute ich, dass PH erneut öfter als 20 mal ausgewechselt wird und Hahn für ihn kommt.


Ist aber nur ein Randthema hier.


 


Wenn sich PH gut entwickelt werden wir ihn für 20 Millionen gehen lassen müssen. Selbst wenn er dann mehr Wert ist. Wenn er sich weniger gut entwickelt wird ihn niemand für 20 Millionen haben wollen, d. h. er wird bei uns bleiben oder für wenige Geld gehen.


Aus meiner Sicht können wir dabei nur verlieren.



 


Also vor Johnson sehe ich noch Traore, dem ich ganz nebenbei von den Neuen am ehesten einen Stammplatz zutraue. Johnson kann dank seiner Vielfältigkeit mit fast allen Aussenspielern konkurrieren, sehe ihn jedoch eher im Kampf um einen der AV-Plätze. Hahn und Herrmann werden sich auf jeden Fall um die Position im RM schlagen. Der Verlierer wird wohl oder übel ausweichen müssen oder sogar ganz rausrotieren. 


Um eine Ablöse von 20 Mio. zu erzielen, muss sich Herrmann leistungstechnisch aber richtig strecken. Wie ich schrieb, habe ich daran meine Zweifel, auch wenn das Talent dazu sicherlich vorhanden ist. Um bei einer Ablöse von 20 Mio. auch noch als Verlierer aus der Sache zu gehen, müsste Herrmann schon die Liga rocken ohne Ende. Beim besten Willen kann ich mir das nicht vorstellen. Passiert das alles nicht, bleibt er halt und wir haben Zeit gewonnen den Vertrag evt zu verlängern oder auch uns zu verändern, wie auch immer. Ich bin auch kein Freund von AKs und hab Eberl für die AK bei Reus und für diese ominöse Geschichte mit der AK bei Dante vielfach kritisiert. In diesem Fall sehe ich jedoch keinen großen Fehler. 



 


Naja, wenn der BvB ihn wirklich unbedingt haben möchte und Herrmanns Leistungsstand sich nicht wesentlich verbessert, dann heisst das ja nicht, dass der BvB unbedingt 20 Mio's zahlen muss. Ich denke mal, man wird evtl auch versuchen den Patrick bissl günstiger zu bekommen, ob wir da mitspielen ist natürlich ne ganz andere Frage, aber möglich wäre es in meinen Augen schon.


Ich seh Patrick bei Weitem nicht als unersetzlich und in den beiden letzten Saisons gabs ne ziemlich Stagnation, das muss jetzt auch nicht heissen, dass der Patrick nächste Saison jetzt auch stagnieren wird, aber über ein Angebot vom BvB sollte man durchaus mal drüber nachdenken.


Im Bereich von 10-15 Mio's würde ich einen Wechsel als realistisch ansehen, keine Ahnung, ob wir da überhaupt bereit sind drauf einzugehen.

[7] Patrick Herrmann |#1634
12.06.2014 - 08:25 Uhr

Mal ganz allgemein zu AK


Langfristige Verträge unterschreibt heutzutage doch kaum einer mehr ohne AK, erst recht nicht bei


Vereinen, die nicht die großen Gehälter zahlen wollen/können.


Gehört zu den Folgen des Bosman-Urteils, Vereine wollen langfristige Verträge um Ablösefreiheit zu vermeiden, Spieler akzeptieren, lassen sich aber eine AK einbauen, um bei einem besseren Angebot nicht über die gesamte Länge gebunden zu sein, die üblichen 5 Jahresverträge bedeuten schließlich sich ca. 1/3 seines Profifußballerlebens zu binden.


Prinzipiell bin ich auch kein Freund davon Verträge zu unterschreiben und dann zu schauen, ob sich etwas besseres findet, aber eine Bindung über einen derart langen Zeitraum in einer Branche mit gewaltigen Gehaltsdifferenzen ist nunmal für solche Lösungen anfällig.


Eine AK die erst ab 2-3 Jahren der Vertragslaufzeit greift, in einer tragbaren Höhe ist daher ein gängiges Stilmittel, der passende Gegenentwurf wäre ein 2 oder 3 Jahresvertrag, bei dem man ständig nachverhandeln müsste, um sich die Möglichkeit der Ablöseerzielung zu erhalten, da bekanntlich ein Jahr vor Vertragsende verkauft werden müsste, wenn man eine Ablöse erzielen wollte.


Durch die geringere Vertragslaufzeit würde man aber gleichzeitig die Höhe der Ablösesumme beschneiden, da bekanntlich für Spieler mit kürzerer Vertragslaufzeit weniger gezahlt wird, d.h. die Ablöse wäre zwar frei verhandelbar, müsste aber nicht zwingend über einer AK liegen, schlimmstenfalls geht der Verein leer aus. Da ist mir ein Wechsel mit AK lieber.


Das Problem, dass wir haben, ist doch zumeist die Höhe der AK, die man ja zu Beginn der Vertragslaufzeit festlegen muss. Da ist die Entwicklung des Spielers und des Transfermarktes mit einzubeziehen und nicht zuletzt mit dem Berater abzustimmen, nicht immer ganz einfach.


Bei Reus fand ich sie eigentlich angemessen,zum Zeitpunkt des Zustandekommens, welcher junge Spieler von einem Relegationsklub hat bisher mehr eingebracht?


Bei Dante war sie zu niedrig, ganz klar, aber der Spieler drängte stets auf einen Wechsel und war wahrscheinlich anders auf unserem Gehalts- und Tabellenniveau gar nicht zu halten. Dazu sollte man bedenken, dass es sich um einen IV handelt, bis vor kurzem ein weniger überhitzter Markt als bei den Offensivspielern, und auch hier handelte es sich zum Zeitpunkt des Abschlusses nicht um einen Spieler des Tabellenvierten, sondern um einen Spieler eines Relegationsteams.


Bei den 20 Mio für Herrmann liegen wir garantiert nicht zu niedrig, da gingen wohl alle Parteien zum Zeitpunkt des Abschlusses von einer stärkeren Entwicklung aus.


Für uns positiv, da wir bei niedrigeren Angeboten frei entscheiden können, ob wir den Spieler halten wollen, würde jedoch die AK gezogen, hätte wohl niemand etwas dagegen, wenn PH wechselt.


Hat alles sein für und wider, wichtig ist, dass der Verein frühzeitig Ersatz einplant und möglichst viele Eventualitäten abzudecken versucht, klappt nicht immer, erst recht nicht bei einem aufstrebenden Team, aber mittlerweile hat sich unsere Anziehungskraft erhöht, wir sind attraktiver für interessante Spieler geworden.


Das hilft sowohl bei Transfers, als auch unsere Spieler zu halten, bei jedem Angebot wird man jetzt als Borussenspieler nicht mehr schwach, trotz AK. Allerdings gibt es immer noch genügend Klubs, die unsere Gehaltszahlungen um ein vielfaches toppen können.


Daran wird sich auch nie etwas ändern, damit muss man als Borussenfan einfach leben.


 


 


 


 


 


Dieser Beitrag wurde zuletzt von filigran60 am 12.06.2014 um 08:23 Uhr bearbeitet
[7] Patrick Herrmann |#1635
14.06.2014 - 20:00 Uhr
Zitat von Poda81

 


Der Vorteil einer geschickt gewählten AK liegt klar auf der Hand. Man bietet dem interessierten Verein, eine Möglichkeit, den Spieler für einen Preis zu kaufen, der vermeintlich über dem Marktwert liegt. Man kann sich auf die AK zurückziehen und sagen, dass man ihn freiwillig gar nicht abgibt und muss dem Spieler nicht erklären, warum man ein Angebot über 12 Mio nicht angenommen hat. Jeder, der schon mal (etwa vor Gericht oder in der freien Wirtschaft) um größere Summen verhandelt hat, weiß wie wertvoll ein solcher Fixpunkt sein kann. Oder anders erläutert: Wenn wir 20 aufrufen würden, würde das Angebot immer unter 20 liegen. Wenn wir einen höheren Betrag aufrufen, wissen wir nicht, ob jemand 20 bietet, wenn und weil derjenige nicht sicher weiß, ob das Angebot angenommen wird. Es ist einfach aus Bietersicht so, dass man einen bestimmten Betrag eher oder sogar nur dann aufruft, wenn die Gegenseite hiergegen nichts mehr unternehmen kann. Oft genug erlebt.



Psychologie für Anfänger. Richtig ist:


-Ohne Ausstiegsklausel hätten wir für Reus mehr Geld bekommen oder ihn in jenem Sommer nicht verloren.


- Ohne Ausstiegsklausel hätte Dortmung für Götze mehr Geld bekommen oder ihn in jenem Sommer nicht verloren.


Der Vorteil einer Ausstiegsklausen liegt für den Arbeitgeber nur darin, dass man damit manchmal Vertragsverlängerungen für Leistungsträger schmackhaft machen kann.


Was Du als "Fixpunkt" siehst, ist aus meiner Sicht eine Einflugschneise für "feindliche Übernahmen". Um es juristisch zu bezeichnen...

[7] Patrick Herrmann |#1636
15.06.2014 - 16:48 Uhr
Zitat von Laumen

Zitat von Poda81

 


Der Vorteil einer geschickt gewählten AK liegt klar auf der Hand. Man bietet dem interessierten Verein, eine Möglichkeit, den Spieler für einen Preis zu kaufen, der vermeintlich über dem Marktwert liegt. Man kann sich auf die AK zurückziehen und sagen, dass man ihn freiwillig gar nicht abgibt und muss dem Spieler nicht erklären, warum man ein Angebot über 12 Mio nicht angenommen hat. Jeder, der schon mal (etwa vor Gericht oder in der freien Wirtschaft) um größere Summen verhandelt hat, weiß wie wertvoll ein solcher Fixpunkt sein kann. Oder anders erläutert: Wenn wir 20 aufrufen würden, würde das Angebot immer unter 20 liegen. Wenn wir einen höheren Betrag aufrufen, wissen wir nicht, ob jemand 20 bietet, wenn und weil derjenige nicht sicher weiß, ob das Angebot angenommen wird. Es ist einfach aus Bietersicht so, dass man einen bestimmten Betrag eher oder sogar nur dann aufruft, wenn die Gegenseite hiergegen nichts mehr unternehmen kann. Oft genug erlebt.



Psychologie für Anfänger. Richtig ist:


-Ohne Ausstiegsklausel hätten wir für Reus mehr Geld bekommen oder ihn in jenem Sommer nicht verloren.


- Ohne Ausstiegsklausel hätte Dortmung für Götze mehr Geld bekommen oder ihn in jenem Sommer nicht verloren.


Der Vorteil einer Ausstiegsklausen liegt für den Arbeitgeber nur darin, dass man damit manchmal Vertragsverlängerungen für Leistungsträger schmackhaft machen kann.


Was Du als "Fixpunkt" siehst, ist aus meiner Sicht eine Einflugschneise für "feindliche Übernahmen". Um es juristisch zu bezeichnen...



Was du völlig außer acht läßt ist die Option das weder Reus noch Götze überhaupt ihre VVs unterschrieben hätten ohne eine AK. Reus hat sich ja selbst bei seiner großen Liebe zu der er von uns zurückkehrte eine AK einbauen lassen.

[7] Patrick Herrmann |#1637
15.06.2014 - 19:27 Uhr
Zitat von franko1904

Zitat von Laumen

Zitat von Poda81

 


Der Vorteil einer geschickt gewählten AK liegt klar auf der Hand. Man bietet dem interessierten Verein, eine Möglichkeit, den Spieler für einen Preis zu kaufen, der vermeintlich über dem Marktwert liegt. Man kann sich auf die AK zurückziehen und sagen, dass man ihn freiwillig gar nicht abgibt und muss dem Spieler nicht erklären, warum man ein Angebot über 12 Mio nicht angenommen hat. Jeder, der schon mal (etwa vor Gericht oder in der freien Wirtschaft) um größere Summen verhandelt hat, weiß wie wertvoll ein solcher Fixpunkt sein kann. Oder anders erläutert: Wenn wir 20 aufrufen würden, würde das Angebot immer unter 20 liegen. Wenn wir einen höheren Betrag aufrufen, wissen wir nicht, ob jemand 20 bietet, wenn und weil derjenige nicht sicher weiß, ob das Angebot angenommen wird. Es ist einfach aus Bietersicht so, dass man einen bestimmten Betrag eher oder sogar nur dann aufruft, wenn die Gegenseite hiergegen nichts mehr unternehmen kann. Oft genug erlebt.



Psychologie für Anfänger. Richtig ist:


-Ohne Ausstiegsklausel hätten wir für Reus mehr Geld bekommen oder ihn in jenem Sommer nicht verloren.


- Ohne Ausstiegsklausel hätte Dortmung für Götze mehr Geld bekommen oder ihn in jenem Sommer nicht verloren.


Der Vorteil einer Ausstiegsklausen liegt für den Arbeitgeber nur darin, dass man damit manchmal Vertragsverlängerungen für Leistungsträger schmackhaft machen kann.


Was Du als "Fixpunkt" siehst, ist aus meiner Sicht eine Einflugschneise für "feindliche Übernahmen". Um es juristisch zu bezeichnen...



Was du völlig außer acht läßt ist die Option das weder Reus noch Götze überhaupt ihre VVs unterschrieben hätten ohne eine AK. Reus hat sich ja selbst bei seiner großen Liebe zu der er von uns zurückkehrte eine AK einbauen lassen.



....und so schauts nämlich aus.

•     •     •

DFB Pokalsieger 2024/25

[7] Patrick Herrmann |#1638
15.06.2014 - 23:15 Uhr

Was ist eigentlich, wenn die Bienen ihren Aubameyang an die Roma verkaufen? Sei zunächst einmal hingestellt, wie viel die der Roma aus der Tasche ziehen.


Geht dann die Jagd auf Flaco richtig los?

•     •     •

1900 % Borussia
[7] Patrick Herrmann |#1639
16.06.2014 - 07:11 Uhr
Zitat von 11_Fohlen

Was ist eigentlich, wenn die Bienen ihren Aubameyang an die Roma verkaufen? Sei zunächst einmal hingestellt, wie viel die der Roma aus der Tasche ziehen.


Geht dann die Jagd auf Flaco richtig los?



 


Da gebe ich dir recht. Und so wird auch nun passieren, wenn Dortmund ihn will. 

[7] Patrick Herrmann |#1640
16.06.2014 - 09:28 Uhr

Ich finde das Thema AK bei PH (zumal wenn die Dimension tatsächlich be 20 Mio. liegt), absolut ok. 


Er hat seine genialen Momente und ist sicher eine Stütze im Team. Allerdings hat er seine Stärken nicht bei jeder Spielanlage; insbesondere bei den Spielen mit viel Ballbesitz scheint er spielerisch zT absolut überfordert. 


 


Wenn wir offene Spielsituationen mit viel Platz haben, dann ist er eine echte Waffe- aber auch nur dann. Allerdings ist er ein absoluter Arbeiter, wenn es um die Defensive geht. Aber trotzdem sehe ich viel zu vie "Streuung" in seiner Leistung. 


Ich bin sehr gespannt, wie er sich so macht, wenn es mächtig Druck über den erweiterten Kader gibt.


Bisher waren die Alternativen ja nicht wirklich spannend. 


 


Eine AK in Höhe von 20 Mio bedeutet letztlich eine Verdopplung seines aktuellen Marktwertes. Obwohl mir diese Zahlen eh' sehr suspekt sind... 


Auf jeden Fall nähert sich PH so langsam der Frage ob er ein sehr guter Bundesligaspieler ist, oder ob er das Zeug hat auch in die Top-Regionen der Spielerqualität vorzustoßen. 


Für mich steht fest: So gut wie vor zwei Jahren (vor seiner Verletzung) war er anschleßend nur noch selten. Mal schauen wohin die Reise geht. 

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