Wer wird neuer Trainer des SSV Ulm?
12.03.2025 - 00:09 Uhr
23.09.2026 - 13:10 Uhr
Jochen Seitz ist der neue Trainer des SV Wehen Wiesbaden und trifft damit auf Max Brandt.
23.09.2026 - 13:14 Uhr
Zitat von lukaskr
Jochen Seitz ist der neue Trainer des SV Wehen Wiesbaden und trifft damit auf Max Brandt.
Jochen Seitz ist der neue Trainer des SV Wehen Wiesbaden und trifft damit auf Max Brandt.
Ich glaube nicht das hier der richtige Ort für diesen Beitrag ist. Ich dachte grade DJ ist schon wieder Geschichte 😆
Glaube das gehört eher in "Ehemalige Spatzen und ihr aktueller Weg"
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Muensterstadt am 23.09.2026 um 13:16 Uhr bearbeitet
23.09.2026 - 13:20 Uhr
Zitat von Muensterstadt
Ich glaube nicht das hier der richtige Ort für diesen Beitrag ist. Ich dachte grade DJ ist schon wieder Geschichte 😆
Glaube das gehört eher in "Ehemalige Spatzen und ihr aktueller Weg"
Zitat von lukaskr
Jochen Seitz ist der neue Trainer des SV Wehen Wiesbaden und trifft damit auf Max Brandt.
Jochen Seitz ist der neue Trainer des SV Wehen Wiesbaden und trifft damit auf Max Brandt.
Ich glaube nicht das hier der richtige Ort für diesen Beitrag ist. Ich dachte grade DJ ist schon wieder Geschichte 😆
Glaube das gehört eher in "Ehemalige Spatzen und ihr aktueller Weg"
Nee ist schon richtig, Seitz wurde in diesem Thread als neuer Trainer gemutmaßt. Jetzt ist er bei Wiesbaden und scheidet daher als möglicher neuer Trainer bei uns aus. Das mit Brandt war als Nebensatz gemeint, da er ja auch seit dieser Saison dort ist. Dennoch sorry!
27.09.2026 - 12:54 Uhr
Jungwirth und Isik sind entlassen.
27.09.2026 - 13:06 Uhr
Also doch gleich beide... Vielleicht hat man sich bei Francesco di Frisco ja eine Nachbesetzungsgarantie in den Vertrag schreiben lassen, sodass der uns direkt das nächste hochqualifizierte Hilfspersonal liefern kann. Oder Isiks Zeitarbeitsfirma findet für uns einen entsprechend billigen Trainer. Große Sprünge dürften angesichts der angespannten finanziellen Situation nicht drin sein.
Das ist einfach alles so unfassbar planlos. Was denkt sich wohl Anton Gugelfuss? Er hat den Verein jahrelang wieder aufgebaut, dann jedoch zugelassen, dass Markus Thiele zu viel Macht bekommt und Gestalten wie Walter Feucht zurück in den Verein holt und den Ausbruch des absoluten Chaos mitbegleitet, bis er sich dann plötzlich zurückgezogen hat.
Kopfschütteln.
Das ist einfach alles so unfassbar planlos. Was denkt sich wohl Anton Gugelfuss? Er hat den Verein jahrelang wieder aufgebaut, dann jedoch zugelassen, dass Markus Thiele zu viel Macht bekommt und Gestalten wie Walter Feucht zurück in den Verein holt und den Ausbruch des absoluten Chaos mitbegleitet, bis er sich dann plötzlich zurückgezogen hat.
Kopfschütteln.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Squint am 27.09.2026 um 13:08 Uhr bearbeitet
27.09.2026 - 13:27 Uhr
Das bittere 0:1 gegen Eintracht Trier war gestern also der endgültige Schlusspunkt. Dass die Vereinsführung heute die Reißleine zieht und sowohl Sportdirektor Murat Isik als auch Cheftrainer Daniel Jungwirth freistellt, ist sportlich die einzig logische Konsequenz. Mit nur 4 Punkten am Tabellenende der Regionalliga Südwest zu stehen, ist nach dem bitteren Doppelabstieg der absolute Tiefpunkt. Aber machen wir uns nichts vor: Isik und Jungwirth sind am Ende nur die logischen Bauernopfer eines sportlichen Offenbarungseids, der viel weiter oben seinen Ursprung hat. Erinnert sich noch jemand an die große Vorstellung im Frühjahr? Da wurde von Vorstand Dominik Schwärzel mit großem Pathos die neue „Ulmer-DNA“ ausgerufen. Regionale Identität, eine durchgängige Philosophie, Aufbruchstimmung. Und wer wurde als Architekt für diesen Masterplan geholt? Ein Sportdirektor, der kurz zuvor mit der TSG Balingen sang- und klanglos aus genau dieser Liga gecrasht war. Schon damals gab es im Umfeld massive Zweifel, ob das die Kragenweite für den SSV ist. Das Ergebnis dieser „Vision“ sehen wir jetzt: Eine brutal fehlgeplante Kaderzusammenstellung, der es an jeglicher Robustheit, Mentalität und Viertliga-Tauglichkeit fehlt. Dieses sportliche Fiasko trägt ganz klar die Handschrift von Murat Isik – aber eben auch die von Dominik Schwärzel, der dieses Projekt initiiert, abgesegnet und in der Öffentlichkeit stolz präsentiert hat. Wer einen solchen Kurs so vehement vorgibt und dabei derart krachend scheitert, dessen Stuhl muss zwangsläufig ebenso wackeln. Schwärzel ist für mich in dieser Konstellation mehr als angezählt. Und wo war eigentlich der Aufsichtsrat? Es ist mir ein absolutes Rätsel, wie das Gremium seiner Kontrollfunktion (!!) hier so derart defensiv nachkommen konnte. Man hat diesen radikalen und offensichtlich fatalen Kurs im Sommer sehenden Auges gewähren lassen, anstatt rechtzeitig intern gegenzusteuern. Jetzt, wo das Kind komplett im Brunnen liegt, nickt man die Entlassungen ab. Das ist kein proaktives Handeln, das ist reines Getriebensein von der sportlichen Realität und der völlig berechtigten Fan-Wut im Donaustadion. Dass Schwärzel jetzt (noch) im Amt bleibt, dürfte wohl nur der Tatsache geschuldet sein, dass man nach dem sportlichen Kahlschlag nicht auch noch ein administratives Vakuum schaffen will, während Timo Wenzel interimsmäßig übernimmt. Aber die Schonfrist ist vorbei. Wenn der neue Trainer den Hebel nicht sofort umlegen und Punkte liefert, muss die Diskussion auf der folgenden Mitgliederversammlung auch den Aufsichtsrat erfassen. Ein reines "Weiter so" im Vorstand darf es nach diesem Totalschaden nicht geben.
Meine Meinung. Wie seht ihr das?
Meine Meinung. Wie seht ihr das?
27.09.2026 - 16:05 Uhr
Alois Schwartz soll als Sportdirektor/Sportvorstand ziemlich hoch im Kurs stehen.
27.09.2026 - 19:12 Uhr
Zitat von Evercore
Alois Schwartz soll als Sportdirektor/Sportvorstand ziemlich hoch im Kurs stehen.
Alois Schwartz soll als Sportdirektor/Sportvorstand ziemlich hoch im Kurs stehen.
Das wird hier für wenig Begeisterung sorgen. Immerhin ist das doch der Schwiegervater von Marcel Seegert 😃
27.09.2026 - 20:01 Uhr
Das Beste gehofft, das Schlimmste erwartet. Mit Murat Isik und Daniel Jungwirth ist es letztlich jedenfalls so gekommen, wie es nach den vergangenen Wochen kommen musste.
Ich sehe die beiden dabei nicht als Bauernopfer, sondern vielmehr als Opfer ihrer eigenen großspurigen Worte bei den Antritts-PKs, denen am Ende viel zu wenig gefolgt ist. Wie ich damals schon gesagt habe: Pressekonferenzen mit medientrainierten Funktionären sind das eine, die tatsächlich geleistete Arbeit das andere. Und da bleibt bei beiden ein ziemlich vernichtendes Urteil stehen.
Isik hat einen aufgeblähten 30-Mann-Kader hingestellt, der bis auf wenige individuelle Ausnahmen in großen Teilen nicht einmal Regionalliga-tauglich wirkt – und schon gar nicht für einen Abstiegskampf zusammengestellt ist. Es fehlt an Robustheit, Mentalität, Tempo und Spielern, die bereit sind, solche dreckigen Spiele einfach anzunehmen.
Statt den Kampf anzunehmen und alles auf dem Platz zu lassen, sieht man Woche für Woche dieselben Muster. Dieselben Fehler, dieselben Ausreden, dieselbe fehlende Konsequenz. Wenn man nach so vielen Neuzugängen und einem praktisch komplett neu zusammengestellten Kader trotzdem an fast jedem Spieltag den Eindruck hat, dass die Mannschaft körperlich und mental nicht für diese Liga gemacht ist, dann ist das eben nicht nur ein Trainerproblem.
Dass Isik deshalb gemeinsam mit Jungwirth gehen muss, halte ich auch für folgerichtig. Wäre man intern davon überzeugt, dass der Kader eigentlich gut zusammengestellt ist und nur der Trainer nichts daraus macht, hätte man vermutlich ausschließlich Jungwirth entlassen. Dass beide gehen, spricht zumindest dafür, dass auch die Verantwortlichen die sportliche Planung und Kaderzusammenstellung deutlich kritischer bewerten.
Jungwirth wiederum scheint ohne die Konstellation aus seinen Stuttgarter Zeiten taktisch ziemlich schnell entzaubert worden zu sein. Von dem angekündigten mutigen Fußball und der klaren Spielidee ist nach wenigen Wochen kaum noch etwas übrig geblieben. Stattdessen wurde Woche für Woche umgestellt, Personal verschoben und nach Lösungen gesucht, ohne dass daraus irgendeine erkennbare Entwicklung entstanden wäre.
Genau das ist für mich eigentlich das größte Problem: Nicht, dass ein neuer Trainer Fehler macht. Sondern dass nach mehreren Monaten noch immer nicht erkennbar ist, wohin sich diese Mannschaft eigentlich entwickeln soll. Man kann nicht gleichzeitig von Entwicklung, mutigem Fußball und Ulmer DNA sprechen und dann Woche für Woche Fußball spielen lassen, der weder mutig noch erfolgreich noch besonders klar ist.
Alois Schwartz – in welcher Funktion auch immer – zu holen, wäre dagegen eine ziemlich radikale Kehrtwende zum bisherigen Kurs und zur viel zitierten, mittlerweile fast schon hohlen Phrase der „Ulmer DNA“.
Als Trainer steht Schwartz eher für den klassischen Feuerwehrmann: Zweikämpfe, Körperlichkeit, defensive Stabilität, lange Bälle, Standards. Erst einmal schwer zu schlagen sein und Punkte sammeln. Das kann kurzfristig funktionieren – und um viel mehr geht es aktuell auch gar nicht. Anders als bei seinen Vorgängern sollte das Wort Abstiegskampf jedenfalls kein Tabu mehr sein. Genau dort steht diese Mannschaft.
Gleichzeitig muss man auch sagen, dass Schwartz in der Vergangenheit immer wieder Probleme hatte, nach der Stabilisierung den nächsten Entwicklungsschritt mit seinen Mannschaften zu gehen. Für die aktuelle Situation wäre das aber ohnehin zweitrangig. Erst einmal muss verhindert werden, dass aus zwei Abstiegen in Folge tatsächlich drei werden.
Ihn als Sportvorstand oder Sportdirektor zu holen, wäre dagegen eine deutlich mutigere Entscheidung. Diese Rolle hat er in dieser Form meines Wissens noch nie ausgeübt. Vom Profil her könnte es trotzdem passen: viel Erfahrung, klare Ansprache, Kenntnis des Profifußballs und vermutlich deutlich weniger Interesse an irgendwelchen Hochglanz-Phrasen.
Was dabei allerdings schon fast absurd wirkt: All das hätte man sich möglicherweise sparen können, wenn man von Anfang an einfach mit Pavel Dotchev weitergemacht hätte. Der kannte den Verein, kannte die Situation und wusste vor allem, wie Abstiegskampf funktioniert.
Stattdessen hat man einen kompletten Neustart ausgerufen, eine neue sportliche Führung installiert, einen riesigen Kaderumbau vorgenommen, von Entwicklung, Spielidee und Ulmer DNA gesprochen – und steht keine paar Monate später wieder vor einem kompletten sportlichen Neuanfang.
Das ist für mich eigentlich das vernichtendste Urteil über die vergangenen Monate.
Ich sehe die beiden dabei nicht als Bauernopfer, sondern vielmehr als Opfer ihrer eigenen großspurigen Worte bei den Antritts-PKs, denen am Ende viel zu wenig gefolgt ist. Wie ich damals schon gesagt habe: Pressekonferenzen mit medientrainierten Funktionären sind das eine, die tatsächlich geleistete Arbeit das andere. Und da bleibt bei beiden ein ziemlich vernichtendes Urteil stehen.
Isik hat einen aufgeblähten 30-Mann-Kader hingestellt, der bis auf wenige individuelle Ausnahmen in großen Teilen nicht einmal Regionalliga-tauglich wirkt – und schon gar nicht für einen Abstiegskampf zusammengestellt ist. Es fehlt an Robustheit, Mentalität, Tempo und Spielern, die bereit sind, solche dreckigen Spiele einfach anzunehmen.
Statt den Kampf anzunehmen und alles auf dem Platz zu lassen, sieht man Woche für Woche dieselben Muster. Dieselben Fehler, dieselben Ausreden, dieselbe fehlende Konsequenz. Wenn man nach so vielen Neuzugängen und einem praktisch komplett neu zusammengestellten Kader trotzdem an fast jedem Spieltag den Eindruck hat, dass die Mannschaft körperlich und mental nicht für diese Liga gemacht ist, dann ist das eben nicht nur ein Trainerproblem.
Dass Isik deshalb gemeinsam mit Jungwirth gehen muss, halte ich auch für folgerichtig. Wäre man intern davon überzeugt, dass der Kader eigentlich gut zusammengestellt ist und nur der Trainer nichts daraus macht, hätte man vermutlich ausschließlich Jungwirth entlassen. Dass beide gehen, spricht zumindest dafür, dass auch die Verantwortlichen die sportliche Planung und Kaderzusammenstellung deutlich kritischer bewerten.
Jungwirth wiederum scheint ohne die Konstellation aus seinen Stuttgarter Zeiten taktisch ziemlich schnell entzaubert worden zu sein. Von dem angekündigten mutigen Fußball und der klaren Spielidee ist nach wenigen Wochen kaum noch etwas übrig geblieben. Stattdessen wurde Woche für Woche umgestellt, Personal verschoben und nach Lösungen gesucht, ohne dass daraus irgendeine erkennbare Entwicklung entstanden wäre.
Genau das ist für mich eigentlich das größte Problem: Nicht, dass ein neuer Trainer Fehler macht. Sondern dass nach mehreren Monaten noch immer nicht erkennbar ist, wohin sich diese Mannschaft eigentlich entwickeln soll. Man kann nicht gleichzeitig von Entwicklung, mutigem Fußball und Ulmer DNA sprechen und dann Woche für Woche Fußball spielen lassen, der weder mutig noch erfolgreich noch besonders klar ist.
Alois Schwartz – in welcher Funktion auch immer – zu holen, wäre dagegen eine ziemlich radikale Kehrtwende zum bisherigen Kurs und zur viel zitierten, mittlerweile fast schon hohlen Phrase der „Ulmer DNA“.
Als Trainer steht Schwartz eher für den klassischen Feuerwehrmann: Zweikämpfe, Körperlichkeit, defensive Stabilität, lange Bälle, Standards. Erst einmal schwer zu schlagen sein und Punkte sammeln. Das kann kurzfristig funktionieren – und um viel mehr geht es aktuell auch gar nicht. Anders als bei seinen Vorgängern sollte das Wort Abstiegskampf jedenfalls kein Tabu mehr sein. Genau dort steht diese Mannschaft.
Gleichzeitig muss man auch sagen, dass Schwartz in der Vergangenheit immer wieder Probleme hatte, nach der Stabilisierung den nächsten Entwicklungsschritt mit seinen Mannschaften zu gehen. Für die aktuelle Situation wäre das aber ohnehin zweitrangig. Erst einmal muss verhindert werden, dass aus zwei Abstiegen in Folge tatsächlich drei werden.
Ihn als Sportvorstand oder Sportdirektor zu holen, wäre dagegen eine deutlich mutigere Entscheidung. Diese Rolle hat er in dieser Form meines Wissens noch nie ausgeübt. Vom Profil her könnte es trotzdem passen: viel Erfahrung, klare Ansprache, Kenntnis des Profifußballs und vermutlich deutlich weniger Interesse an irgendwelchen Hochglanz-Phrasen.
Was dabei allerdings schon fast absurd wirkt: All das hätte man sich möglicherweise sparen können, wenn man von Anfang an einfach mit Pavel Dotchev weitergemacht hätte. Der kannte den Verein, kannte die Situation und wusste vor allem, wie Abstiegskampf funktioniert.
Stattdessen hat man einen kompletten Neustart ausgerufen, eine neue sportliche Führung installiert, einen riesigen Kaderumbau vorgenommen, von Entwicklung, Spielidee und Ulmer DNA gesprochen – und steht keine paar Monate später wieder vor einem kompletten sportlichen Neuanfang.
Das ist für mich eigentlich das vernichtendste Urteil über die vergangenen Monate.
28.09.2026 - 09:24 Uhr
Bei Isik und Jungwirth ist es leider so gekommen, wie es vor der Saison bzw. nach Verkündung der Besetzung mit Murat Isik von einigen kritisiert wurde. Mit Isik hat man sich einen Sportdirektor geholt, der eigentlich keine Erfahrung als Sportdirektor vorzuweisen hat und eben in Kombination mit einem unerfahrenen Trainer eben entsprechendes Ergebnis geliefert hat.
Ich wäre wie schon einmal hier erwähnt gerne eines besseren belehrt worden und das die zwei hier durch die Decke gegangen wären, aber Isik ist letzten Endes dran gescheitert dem Trainer den Kader zur Verfügung zu stellen welchen dieser für seinen Fussball braucht. Im Gegenzug ist der Trainer aber auch daran gescheitert, aus einem Kader der meines Erachtens eigentlich im oberen viertel anzusiedeln ist, sein Spielsystem so anzupassen das es dennoch funktioniert und erfolgreich ist. Wenn dann die Jungs Woche für Woche auf dem Platz stehen aber nach einer Vorbereitung nach 60 bis 70 min platt sind, sind diese meiner Meinung nach schlicht und ergreifend nicht Fit.
Jetzt kommen Berichte laut das es Finanziell durch den aktuellen Stand in der Tabelle auch finanzielle Probleme gibt, was die Nachbesetzung nicht einfacher machen wird. Alois Schwartz hat eine nicht zu verachtende Vita, besonders als Trainer aber kann er auch Sportdirektor? Ich sehe da eine gegebene Gefahr wieder jemanden unter Vertrag zu nehmen der in der Position keine nennenswerten Erfolge vorweisen kann. Das wofür er als Trainer steht wäre etwas das wir jetzt brauchen, Zweikämpfe, Körperlichkeit, Stabilität, sicherlich keine Lösung für langfristige Zukunft aber kurzfristig wohl nicht die schlechteste Option.
Ich denke, auch wen die letzte Saison genauso zum vergessen war, hätte man sich um einige Spieler die jetzt wo anders untergekommen sind mehr bemühen müssen, allen voran wie ich finde Pepic und Martinovic um ein Gerüst aus Qualität und Routine zu erhalten. Wenn man daran Denkt das man die Möglichkeit hatte evtl. auch einen Dotchev mit seiner Expertise im Verein halten zu können dies aber nicht war genommen hat, ist das in meinen Augen ein Versäumnis (ist im nachhinein natürlich leicht gesagt).
Ich wäre wie schon einmal hier erwähnt gerne eines besseren belehrt worden und das die zwei hier durch die Decke gegangen wären, aber Isik ist letzten Endes dran gescheitert dem Trainer den Kader zur Verfügung zu stellen welchen dieser für seinen Fussball braucht. Im Gegenzug ist der Trainer aber auch daran gescheitert, aus einem Kader der meines Erachtens eigentlich im oberen viertel anzusiedeln ist, sein Spielsystem so anzupassen das es dennoch funktioniert und erfolgreich ist. Wenn dann die Jungs Woche für Woche auf dem Platz stehen aber nach einer Vorbereitung nach 60 bis 70 min platt sind, sind diese meiner Meinung nach schlicht und ergreifend nicht Fit.
Jetzt kommen Berichte laut das es Finanziell durch den aktuellen Stand in der Tabelle auch finanzielle Probleme gibt, was die Nachbesetzung nicht einfacher machen wird. Alois Schwartz hat eine nicht zu verachtende Vita, besonders als Trainer aber kann er auch Sportdirektor? Ich sehe da eine gegebene Gefahr wieder jemanden unter Vertrag zu nehmen der in der Position keine nennenswerten Erfolge vorweisen kann. Das wofür er als Trainer steht wäre etwas das wir jetzt brauchen, Zweikämpfe, Körperlichkeit, Stabilität, sicherlich keine Lösung für langfristige Zukunft aber kurzfristig wohl nicht die schlechteste Option.
Ich denke, auch wen die letzte Saison genauso zum vergessen war, hätte man sich um einige Spieler die jetzt wo anders untergekommen sind mehr bemühen müssen, allen voran wie ich finde Pepic und Martinovic um ein Gerüst aus Qualität und Routine zu erhalten. Wenn man daran Denkt das man die Möglichkeit hatte evtl. auch einen Dotchev mit seiner Expertise im Verein halten zu können dies aber nicht war genommen hat, ist das in meinen Augen ein Versäumnis (ist im nachhinein natürlich leicht gesagt).
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.


