| Geburtsdatum | 29.08.1977 |
|---|---|
| Alter | 49 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Hertha BSC |
Stefan Leitl [Trainer]
16.02.2025 - 14:14 Uhr
07.09.2026 - 15:51 Uhr
Zitat von exsample
Ich finde es faszinierend, wie man innerhalb von so kurzer Zeit sich gleichzeitig so sicher mit der Einschätzung sein kann, dass man absolutes Glück hat, wenn man die Klasse hält und man muss nur die Welle reiten dann spielt man wieder Bundesliga.
Ich finde es faszinierend, wie man innerhalb von so kurzer Zeit sich gleichzeitig so sicher mit der Einschätzung sein kann, dass man absolutes Glück hat, wenn man die Klasse hält und man muss nur die Welle reiten dann spielt man wieder Bundesliga.
exakt so funktioniert aber die 2. Bundesliga.
Es gibt keine Liga wo dich Momentum & Dynamik so weit tragen wie hier.
das habe ich ein Paar Beiträge weiter oben gerade beschrieben.
In meiner idealen Welt reitest du diese Welle bis zum Aufstieg, nutzt diese Monate um einen neuen Trainer zu finden den du dann auf diese Euphorie & Konzept draufschraubst und die Mission Klassenerhalt angehst.
Das wäre höchste Professionalität. Auch im Erfolg immer gierig sein, den langen Horizont sehen, Entscheidungen treffen, die kurz weh tun, aber das Große Ganze voranbringen.
07.09.2026 - 16:24 Uhr
Zitat von Ruhleben
exakt so funktioniert aber die 2. Bundesliga.
Es gibt keine Liga wo dich Momentum & Dynamik so weit tragen wie hier.
das habe ich ein Paar Beiträge weiter oben gerade beschrieben.
In meiner idealen Welt reitest du diese Welle bis zum Aufstieg, nutzt diese Monate um einen neuen Trainer zu finden den du dann auf diese Euphorie & Konzept draufschraubst und die Mission Klassenerhalt angehst.
Das wäre höchste Professionalität. Auch im Erfolg immer gierig sein, den langen Horizont sehen, Entscheidungen treffen, die kurz weh tun, aber das Große Ganze voranbringen.
Zitat von exsample
Ich finde es faszinierend, wie man innerhalb von so kurzer Zeit sich gleichzeitig so sicher mit der Einschätzung sein kann, dass man absolutes Glück hat, wenn man die Klasse hält und man muss nur die Welle reiten dann spielt man wieder Bundesliga.
Ich finde es faszinierend, wie man innerhalb von so kurzer Zeit sich gleichzeitig so sicher mit der Einschätzung sein kann, dass man absolutes Glück hat, wenn man die Klasse hält und man muss nur die Welle reiten dann spielt man wieder Bundesliga.
exakt so funktioniert aber die 2. Bundesliga.
Es gibt keine Liga wo dich Momentum & Dynamik so weit tragen wie hier.
das habe ich ein Paar Beiträge weiter oben gerade beschrieben.
In meiner idealen Welt reitest du diese Welle bis zum Aufstieg, nutzt diese Monate um einen neuen Trainer zu finden den du dann auf diese Euphorie & Konzept draufschraubst und die Mission Klassenerhalt angehst.
Das wäre höchste Professionalität. Auch im Erfolg immer gierig sein, den langen Horizont sehen, Entscheidungen treffen, die kurz weh tun, aber das Große Ganze voranbringen.
Mir fällt nicht ein Verein ein, der mit einem Trainer aufgestiegen ist und anschließend einen neuen an der Seitenlinie stehen hat, sprich der Trainer nach einem Aufstieg gegangen wird (oder in unserem Fall der Vertrag nicht verlängert wird).
07.09.2026 - 16:34 Uhr
Zitat von CAPTAINstonie
Mir fällt nicht ein Verein ein, der mit einem Trainer aufgestiegen ist und anschließend einen neuen an der Seitenlinie stehen hat, sprich der Trainer nach einem Aufstieg gegangen wird (oder in unserem Fall der Vertrag nicht verlängert wird).
Mir fällt nicht ein Verein ein, der mit einem Trainer aufgestiegen ist und anschließend einen neuen an der Seitenlinie stehen hat, sprich der Trainer nach einem Aufstieg gegangen wird (oder in unserem Fall der Vertrag nicht verlängert wird).
Ich weis, dass das ein schwieriges Thema ist.
Es ist das absolut schwierigste zu erkennen, wo das Zenit der aktuellen Gegebenheiten erreicht ist und man sich trotz Erfolg neu aufstellen sollte.
Aber es geht.
Siehe St.Pauli 23/24, Hürzeler, Aufstieg, Wechsel nach Brighton.
Mainz 05 hat 2009 / 10 mit Jörn Andersen seinen Aufstiegstrainer noch vor Ligabeginn getauscht, es kam Tuchel und der Rest ist Geschichte.
Eines unserer negativen Muster der letzten Jahrzehnte war es stehts in den seltenen Erfolgsmomenten zufrieden zu sein. Das statische Handeln daraus hat uns immer wieder zurückgeworfen. Proaktives Handeln zeichnet im übrigen auch erfolgreichere Vereine aus.
07.09.2026 - 16:40 Uhr
Zitat von CAPTAINstonie
Mir fällt nicht ein Verein ein, der mit einem Trainer aufgestiegen ist und anschließend einen neuen an der Seitenlinie stehen hat, sprich der Trainer nach einem Aufstieg gegangen wird (oder in unserem Fall der Vertrag nicht verlängert wird).
Zitat von Ruhleben
exakt so funktioniert aber die 2. Bundesliga.
Es gibt keine Liga wo dich Momentum & Dynamik so weit tragen wie hier.
das habe ich ein Paar Beiträge weiter oben gerade beschrieben.
In meiner idealen Welt reitest du diese Welle bis zum Aufstieg, nutzt diese Monate um einen neuen Trainer zu finden den du dann auf diese Euphorie & Konzept draufschraubst und die Mission Klassenerhalt angehst.
Das wäre höchste Professionalität. Auch im Erfolg immer gierig sein, den langen Horizont sehen, Entscheidungen treffen, die kurz weh tun, aber das Große Ganze voranbringen.
Zitat von exsample
Ich finde es faszinierend, wie man innerhalb von so kurzer Zeit sich gleichzeitig so sicher mit der Einschätzung sein kann, dass man absolutes Glück hat, wenn man die Klasse hält und man muss nur die Welle reiten dann spielt man wieder Bundesliga.
Ich finde es faszinierend, wie man innerhalb von so kurzer Zeit sich gleichzeitig so sicher mit der Einschätzung sein kann, dass man absolutes Glück hat, wenn man die Klasse hält und man muss nur die Welle reiten dann spielt man wieder Bundesliga.
exakt so funktioniert aber die 2. Bundesliga.
Es gibt keine Liga wo dich Momentum & Dynamik so weit tragen wie hier.
das habe ich ein Paar Beiträge weiter oben gerade beschrieben.
In meiner idealen Welt reitest du diese Welle bis zum Aufstieg, nutzt diese Monate um einen neuen Trainer zu finden den du dann auf diese Euphorie & Konzept draufschraubst und die Mission Klassenerhalt angehst.
Das wäre höchste Professionalität. Auch im Erfolg immer gierig sein, den langen Horizont sehen, Entscheidungen treffen, die kurz weh tun, aber das Große Ganze voranbringen.
Mir fällt nicht ein Verein ein, der mit einem Trainer aufgestiegen ist und anschließend einen neuen an der Seitenlinie stehen hat, sprich der Trainer nach einem Aufstieg gegangen wird (oder in unserem Fall der Vertrag nicht verlängert wird).
War das nicht bei St. Pauli so? aber bei der Trainer von selbst gegangen ist? Hürzeler.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von exsample am 07.09.2026 um 16:45 Uhr bearbeitet
07.09.2026 - 16:48 Uhr
Zitat von exsample
War das nicht bei St. Pauli so? aber bei der Trainer von selbst gegangen ist? Hürzeler.
Zitat von CAPTAINstonie
Mir fällt nicht ein Verein ein, der mit einem Trainer aufgestiegen ist und anschließend einen neuen an der Seitenlinie stehen hat, sprich der Trainer nach einem Aufstieg gegangen wird (oder in unserem Fall der Vertrag nicht verlängert wird).
Zitat von Ruhleben
exakt so funktioniert aber die 2. Bundesliga.
Es gibt keine Liga wo dich Momentum & Dynamik so weit tragen wie hier.
das habe ich ein Paar Beiträge weiter oben gerade beschrieben.
In meiner idealen Welt reitest du diese Welle bis zum Aufstieg, nutzt diese Monate um einen neuen Trainer zu finden den du dann auf diese Euphorie & Konzept draufschraubst und die Mission Klassenerhalt angehst.
Das wäre höchste Professionalität. Auch im Erfolg immer gierig sein, den langen Horizont sehen, Entscheidungen treffen, die kurz weh tun, aber das Große Ganze voranbringen.
Zitat von exsample
Ich finde es faszinierend, wie man innerhalb von so kurzer Zeit sich gleichzeitig so sicher mit der Einschätzung sein kann, dass man absolutes Glück hat, wenn man die Klasse hält und man muss nur die Welle reiten dann spielt man wieder Bundesliga.
Ich finde es faszinierend, wie man innerhalb von so kurzer Zeit sich gleichzeitig so sicher mit der Einschätzung sein kann, dass man absolutes Glück hat, wenn man die Klasse hält und man muss nur die Welle reiten dann spielt man wieder Bundesliga.
exakt so funktioniert aber die 2. Bundesliga.
Es gibt keine Liga wo dich Momentum & Dynamik so weit tragen wie hier.
das habe ich ein Paar Beiträge weiter oben gerade beschrieben.
In meiner idealen Welt reitest du diese Welle bis zum Aufstieg, nutzt diese Monate um einen neuen Trainer zu finden den du dann auf diese Euphorie & Konzept draufschraubst und die Mission Klassenerhalt angehst.
Das wäre höchste Professionalität. Auch im Erfolg immer gierig sein, den langen Horizont sehen, Entscheidungen treffen, die kurz weh tun, aber das Große Ganze voranbringen.
Mir fällt nicht ein Verein ein, der mit einem Trainer aufgestiegen ist und anschließend einen neuen an der Seitenlinie stehen hat, sprich der Trainer nach einem Aufstieg gegangen wird (oder in unserem Fall der Vertrag nicht verlängert wird).
War das nicht bei St. Pauli so? aber bei der Trainer von selbst gegangen ist? Hürzeler.
Jap der ist gegangen und wenn ich es richtig im Kopf habe hat Pauli da einige Millionen für kassiert. Ich kann mir dennoch nicht vorstellen, dass Hertha, sollte der unwahrscheinliche Fall des Aufstiegs eintreten, Leitl nicht halten möchte. Er hätte damit die Ziele für die Saison massivst übertroffen.
07.09.2026 - 17:15 Uhr
Ich finde es interessant , da wird Hertha wochenlang schon in die dritte Liga geschrieben jetzt sieht die Momentaufnahme super aus . Trotzdem wird ein Trainer Wechsel ins Spiel gebracht wenn wir aufsteigen .
Obwohl er ja scheinbar aktuell ein super Job macht
Man sieht doch das sich was entwickelt . Warum sollte man es dann unnötig zerstören? Was soll den ein neuer Trainer dann besser machen?
So lange wir so weiter spielen. Eine schöne Saison haben ( was es auch ohne Aufstieg sein kann ) sollte man mit den Trainer weiter machen . Bei ein Aufstieg stellt sich die Frage nicht mal
Ja ich hätte Leitl an Liebsten auch entlassen aber aktuell machen alle doch ein super Job .
Ja man kann auch im Erfolgsfall den Trainer wechseln aber wenn das schief geht fliegt dir das sowas um die Ohren .
Gab es glaube ich bis jetzt auch nur bei Mainz die den Trainer von sich aus gewechselt haben . Das auch erst kurz vor Beginn der Saison . Wer weiß was da am Ende hintersteckt
@Ruhleben
Jetzt geht es um Momentum & Dynamik Aber wochenlang den Kader als zu schlecht zu bezeichnen und alles Mist bei Hertha ?
Warum hast du davor nicht abgewartet ?
Obwohl er ja scheinbar aktuell ein super Job macht
Man sieht doch das sich was entwickelt . Warum sollte man es dann unnötig zerstören? Was soll den ein neuer Trainer dann besser machen?
So lange wir so weiter spielen. Eine schöne Saison haben ( was es auch ohne Aufstieg sein kann ) sollte man mit den Trainer weiter machen . Bei ein Aufstieg stellt sich die Frage nicht mal
Ja ich hätte Leitl an Liebsten auch entlassen aber aktuell machen alle doch ein super Job .
Ja man kann auch im Erfolgsfall den Trainer wechseln aber wenn das schief geht fliegt dir das sowas um die Ohren .
Gab es glaube ich bis jetzt auch nur bei Mainz die den Trainer von sich aus gewechselt haben . Das auch erst kurz vor Beginn der Saison . Wer weiß was da am Ende hintersteckt
@Ruhleben
Jetzt geht es um Momentum & Dynamik Aber wochenlang den Kader als zu schlecht zu bezeichnen und alles Mist bei Hertha ?
Warum hast du davor nicht abgewartet ?
07.09.2026 - 17:16 Uhr
Zitat von Ruhleben
Ich weis, dass das ein schwieriges Thema ist.
Es ist das absolut schwierigste zu erkennen, wo das Zenit der aktuellen Gegebenheiten erreicht ist und man sich trotz Erfolg neu aufstellen sollte.
Aber es geht.
Siehe St.Pauli 23/24, Hürzeler, Aufstieg, Wechsel nach Brighton.
Mainz 05 hat 2009 / 10 mit Jörn Andersen seinen Aufstiegstrainer noch vor Ligabeginn getauscht, es kam Tuchel und der Rest ist Geschichte.
Eines unserer negativen Muster der letzten Jahrzehnte war es stehts in den seltenen Erfolgsmomenten zufrieden zu sein. Das statische Handeln daraus hat uns immer wieder zurückgeworfen. Proaktives Handeln zeichnet im übrigen auch erfolgreichere Vereine aus.
Zitat von CAPTAINstonie
Mir fällt nicht ein Verein ein, der mit einem Trainer aufgestiegen ist und anschließend einen neuen an der Seitenlinie stehen hat, sprich der Trainer nach einem Aufstieg gegangen wird (oder in unserem Fall der Vertrag nicht verlängert wird).
Mir fällt nicht ein Verein ein, der mit einem Trainer aufgestiegen ist und anschließend einen neuen an der Seitenlinie stehen hat, sprich der Trainer nach einem Aufstieg gegangen wird (oder in unserem Fall der Vertrag nicht verlängert wird).
Ich weis, dass das ein schwieriges Thema ist.
Es ist das absolut schwierigste zu erkennen, wo das Zenit der aktuellen Gegebenheiten erreicht ist und man sich trotz Erfolg neu aufstellen sollte.
Aber es geht.
Siehe St.Pauli 23/24, Hürzeler, Aufstieg, Wechsel nach Brighton.
Mainz 05 hat 2009 / 10 mit Jörn Andersen seinen Aufstiegstrainer noch vor Ligabeginn getauscht, es kam Tuchel und der Rest ist Geschichte.
Eines unserer negativen Muster der letzten Jahrzehnte war es stehts in den seltenen Erfolgsmomenten zufrieden zu sein. Das statische Handeln daraus hat uns immer wieder zurückgeworfen. Proaktives Handeln zeichnet im übrigen auch erfolgreichere Vereine aus.
Pauli ist da aber ein sehr schlechtes Beispiel, die wollten Hürzeler mit Sicherheit nicht austauschen, der war nur ein einfach ein so großes Trainertalent, dass man ihn nicht halten konnte.
07.09.2026 - 17:27 Uhr
Zitat von 1892Blau-Weiss
@Ruhleben
Jetzt geht es um Momentum & Dynamik Aber wochenlang den Kader als zu schlecht zu bezeichnen und alles Mist bei Hertha ?
Warum hast du davor nicht abgewartet ?
@Ruhleben
Jetzt geht es um Momentum & Dynamik Aber wochenlang den Kader als zu schlecht zu bezeichnen und alles Mist bei Hertha ?
Warum hast du davor nicht abgewartet ?
Es ging schon immer um Momentum & Dynamik und die glorreiche Fähigkeit dieses Vereins, die Entstehung möglichst schwierig zu gestalten oder bei Aufflamen direkt abzuwürgen.
Und "alles Mist" bei Hertha würde ich immer wieder so argumentieren.
Einfach weil es die letzten ~7 Jahre immer eintrat und jetzt einmal "nicht", das ist keinerlei Basis für "siehste, warte doch erstmal ab". Die Muster waren maximal negativ. Die Kommunikation intern wie extern. Das Outcome überrascht alle.
Und ich weis aus direktem Vereinsumfeld, dass das Trainerteam eher damit gerechnet hat, hier im September den Abgang zu machen, als so ein Run wie er jetzt da ist, zu erleben.
Aber wie bereits gesagt, diese Wahllosigkeit und das mit dem Rücken zur Wand stehen zwingt dich zu Dingen, die du in deiner Komfortzone so evtl. nicht durchgeführt hättest (siehe Leitl Anpassungen) - was letztendlich zum aktuellen Bild führen könnte.
07.09.2026 - 18:15 Uhr
Ich finde Leitl hat sich in seiner Art, wie er kommuniziert, auftritt und auch in seiner Körpersprache irgendwie auch verändert - zum positiven. Offene Kommunikation, optimistischer, ein gewisser Biss und Willen den man bei ihm auch spürt, wenn er redet. Weg von der Schlaftablette. Er wird nicht mehr in diesem Leben der große Kommunikator werden, aber diese Wandlung zu dem Leitl wie er jetzt auftritt, gefällt mir wirklich gut. Sicherlich spielt der aktuelle sportliche Erfolg mit rein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kalla1892 am 07.09.2026 um 18:17 Uhr bearbeitet
07.09.2026 - 18:23 Uhr
Ich wüsste einfach unheimlich gerne, wie viel von dieser (offen sichtbaren) Änderung in der Spielherangehensweise auf Ideen von Leitl und seinem Team basiert, und wie viel ihm nach den Analysen von Görlich & Co. deutlich nahegelegt wurde. Ich denke, das werden wir auch nie aufgelöst bekommen.
Aber man muss das dann ja als Trainer so oder so auch erstmal umsetzen, und das gelingt bis hierhin auffallend gut. Dennoch muss das ganze erstmal die erste Ergebnisdelle heil überstehen, in diesem traditionell fragilen Verein. Da bin ich wirklich unglaublich gespannt.
Leitl ist - wie Ruhleben ja auch mehr als andeutet - nicht dumm, der wird schon gewusst haben, was ihm bei einem Fehlstart droht. Nach der letzten Saison hier, nach seinem Abgang bei Hannover, war das für ihn sicher auch sehr schwer, und wer weiß, wie viele Chancen er nach einem brachialen Scheitern hier noch bekommen hätte in den oberen Ligen. Damit dann so umzugehen und fürs erste diesen Turnaround zu schaffen, das hat Respekt verdient. Das jetzt Woche für Woche zu bestätigen gehört aber eben auch erstmal dazu.
Aber man muss das dann ja als Trainer so oder so auch erstmal umsetzen, und das gelingt bis hierhin auffallend gut. Dennoch muss das ganze erstmal die erste Ergebnisdelle heil überstehen, in diesem traditionell fragilen Verein. Da bin ich wirklich unglaublich gespannt.
Leitl ist - wie Ruhleben ja auch mehr als andeutet - nicht dumm, der wird schon gewusst haben, was ihm bei einem Fehlstart droht. Nach der letzten Saison hier, nach seinem Abgang bei Hannover, war das für ihn sicher auch sehr schwer, und wer weiß, wie viele Chancen er nach einem brachialen Scheitern hier noch bekommen hätte in den oberen Ligen. Damit dann so umzugehen und fürs erste diesen Turnaround zu schaffen, das hat Respekt verdient. Das jetzt Woche für Woche zu bestätigen gehört aber eben auch erstmal dazu.
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