Sportdirektor Max Eberl
13.10.2011 - 16:43 Uhr
16.01.2012 - 21:43 Uhr
Zitat von Borusse7:
Zitat von rossini:
* "Perspektive von August 2011 ist überholt"
Watt? Wir haben zurzeit 33 Punkte, das ist für eine Halbserie und Borussia SEHR viel. Eigentlich ZU viel. Und es wird sich auch noch etwas relativieren über die gesamte Saison hinweg. Bei einigen scheint der Größenwahn ausgebrochen zu sein. Mit gleichem Recht hätte jeder Mainzer oder Hannoveraner Fan letzte Saison davon sprechen können, dass mit dem Erreichen der EL-Quali NUR der erste Schritt zu machen sei und dann der SpoDi unbedingt beweisen müsse, dass man weiter oben angreifen könne bzw. sich stabilisieren müsse auf diesem Niveau.
Eben genau DAS nicht.
Man kann uns eben NICHT mit Mainz und auch NICHT mit Hannover vergleichen da beiden Teams eben KEINE knapp 20 Millionen für Transfers zur Verfügung standen und genau DAS ist dieser kleine, aber extrem entscheidende Unterschied.
Ich sags nochmal: Das hat nichts mit Größenwahn zu tun sondern ist eben der Stand der Dinge und der gewichtige Vorteil den wir ggü. Teams wie Nürnberg, Mainz oder Hannover haben sollten wir uns qualifizieren.
ganz unrecht hat borusse7 nicht! anders haben es mannschaften wie z.B. werder auch geschafft sich ( in der regel) oben zu etatblieren! durch internationales geschäft und gute geschickte transfers! natürlich kamm man auch wieder gegen argumentieren und sagen, sie hätten bei den transfers glück gehabt, dass sie eingeschlagen sind ;) jedoch hat aber auch werder sich über jahre dahin gearbeitet, mit der von favre und erberls geforderten kontiunität ;)
Zitat von rossini:
* "Perspektive von August 2011 ist überholt"
Watt? Wir haben zurzeit 33 Punkte, das ist für eine Halbserie und Borussia SEHR viel. Eigentlich ZU viel. Und es wird sich auch noch etwas relativieren über die gesamte Saison hinweg. Bei einigen scheint der Größenwahn ausgebrochen zu sein. Mit gleichem Recht hätte jeder Mainzer oder Hannoveraner Fan letzte Saison davon sprechen können, dass mit dem Erreichen der EL-Quali NUR der erste Schritt zu machen sei und dann der SpoDi unbedingt beweisen müsse, dass man weiter oben angreifen könne bzw. sich stabilisieren müsse auf diesem Niveau.
Eben genau DAS nicht.
Man kann uns eben NICHT mit Mainz und auch NICHT mit Hannover vergleichen da beiden Teams eben KEINE knapp 20 Millionen für Transfers zur Verfügung standen und genau DAS ist dieser kleine, aber extrem entscheidende Unterschied.
Ich sags nochmal: Das hat nichts mit Größenwahn zu tun sondern ist eben der Stand der Dinge und der gewichtige Vorteil den wir ggü. Teams wie Nürnberg, Mainz oder Hannover haben sollten wir uns qualifizieren.
ganz unrecht hat borusse7 nicht! anders haben es mannschaften wie z.B. werder auch geschafft sich ( in der regel) oben zu etatblieren! durch internationales geschäft und gute geschickte transfers! natürlich kamm man auch wieder gegen argumentieren und sagen, sie hätten bei den transfers glück gehabt, dass sie eingeschlagen sind ;) jedoch hat aber auch werder sich über jahre dahin gearbeitet, mit der von favre und erberls geforderten kontiunität ;)
16.01.2012 - 22:13 Uhr
Zitat von barny:
Beide haben meiner Meinung nach nicht Unrecht.
Soll man nun Angreifen und mit teuren Einkäufen versuchen in der El/Cl zu etablieren ?
Oder sich in der Breite verstärken um damitins rennen gehen.
Beides ist Gangbar und mit Transferglück verbunden.
Schlagen die Transfers ein, sichert man sich internationale Plätze Wertsteigerungen und Entsprechende Zusatzeinnahmen.
Floppen die und wir erreichen keine Internationalen Plätze haben wir kosten und ein Minus dagegen ist die derzeitige Situation Bezüglich des letzten Jahres Taschengeld.
Ich bin der Meinung das die Kaderkosten , auch bei erreichen von Internationalen Plätzen , immer so kalkuliert sein müssen das dieser Kader minimum 1 Jahr gehalten werden kann ohne ein erreichen der Internationalen Plätze. Ob das nun aus dem laufenden Budget passiert oder durch Rücklagen gegenfinanziert ist.
Hamburg und Berlin sind mahnende Beispiele
Bremen vorbild, weil regelmäßig Rücklagen geschaffen wurden
Ob nun 1 oder 2 richtige Kracher oder 4 für die breite muss sich zeigen welches Risiko gegangen werden soll oder wer auf dem Markt ist
richtig! sag ich ja! nur Werder hat es auch schritt für schritt dort hin geschafft ;) und nicht schritt 3 vor schritt 2! genauso kann es auch sein,dass es funktioniert schritte zu überspringen ist aber auch größeres risiko!
Beide haben meiner Meinung nach nicht Unrecht.
Soll man nun Angreifen und mit teuren Einkäufen versuchen in der El/Cl zu etablieren ?
Oder sich in der Breite verstärken um damitins rennen gehen.
Beides ist Gangbar und mit Transferglück verbunden.
Schlagen die Transfers ein, sichert man sich internationale Plätze Wertsteigerungen und Entsprechende Zusatzeinnahmen.
Floppen die und wir erreichen keine Internationalen Plätze haben wir kosten und ein Minus dagegen ist die derzeitige Situation Bezüglich des letzten Jahres Taschengeld.
Ich bin der Meinung das die Kaderkosten , auch bei erreichen von Internationalen Plätzen , immer so kalkuliert sein müssen das dieser Kader minimum 1 Jahr gehalten werden kann ohne ein erreichen der Internationalen Plätze. Ob das nun aus dem laufenden Budget passiert oder durch Rücklagen gegenfinanziert ist.
Hamburg und Berlin sind mahnende Beispiele
Bremen vorbild, weil regelmäßig Rücklagen geschaffen wurden
Ob nun 1 oder 2 richtige Kracher oder 4 für die breite muss sich zeigen welches Risiko gegangen werden soll oder wer auf dem Markt ist
richtig! sag ich ja! nur Werder hat es auch schritt für schritt dort hin geschafft ;) und nicht schritt 3 vor schritt 2! genauso kann es auch sein,dass es funktioniert schritte zu überspringen ist aber auch größeres risiko!
16.01.2012 - 22:23 Uhr
Man kann uns in meinen Augen sehr gut mit Mainz vergleichen.
Die haben nach der letzten Saison 3 Stammspieler abgegeben: Schürrle, Fuchs und Holtby, wobei der eh nur geliehen war. Also eine sehr ähnliche Situation wie bei uns, den besten Stürmer, den besten Mittelfeldspieler und wohl auch den besten Mann aus der Abwehr (der bei uns ja noch da ist), in meinen Augen jedenfalls die stärksten. Dafür haben die ordentlich Geld gesehen und reinvestiert, wie kleff sagen würde, mit der Schrotflinte. Die Mainzer sind hingegangen und haben bis auf die 1,2 Mios. für Fathi und Ivanschitz alles in Perspektive gesteckt, wahrscheinlich weil die gehofft haben, unter den 8 für insgesamt etwa 9,5 mios. wären 3 dabei, die die alten ersetzen könnten. Um es mal mit den Worten von Arnie in Last Action Hero zu sagen: Mächtig großer Fehler. Und eben diesen gilt es bei uns zu vermeiden, also lieber in 3 Spieler so um die so um die 5 Mios. kosten, am besten mindestens einer davon ablösefrei und mit dem Rest Geld mal kucken, aber bloß nicht alles was reinkommt in die Mannschaft, die Reus Millionen sollten da reichen. Klar ist es geil für einen Verein, wenn er sagen wir mal 25-30 Milliönchen raushauen kann (mit allen Einsparungen und falls Dante echt für 5 Mios. weg sein sollte), aber wohin denn mit dem Geld? Steckt man das alles in den Kader, ist man zum internationalen Geschäft verdammt, weil man die Gehälter zahlen muss, ob die Spieler was bringen oder nicht, Gehaltsgefälle werden entstehen die immer böses Blut bringen, sobald einer mal ne Schwächephase hat usw. Mit dem vielen Geld kann man echt was aufbauen, wenn man es nachhaltig (wird bestimmt mal irgendwann Wort oder Unwort des Jahres) investiert, in den Profikader, aber auch in die Jugend und die 2te Mannschaft um dadurch eben nicht auf ewig dazu verdammt zu sein, immer zukaufen zu müssen, sondern mehr Talente aus der eigenen Kaderschmiede zu haben. Von mir aus auch nen Teil ins Stadion, stecken, muss ja eh mal irgendwann abbezahlt werden und ist besser, als es rumliegen zu lassen. Mir wäre es jedenfalls lieber, Arsenal zu werden als Manchester United. Geht man jetzt Risiko, könnten wir uns evtl. im oberen Halbfeld festsetzen. Fangen wir aber jetzt an, uns gleich mit Schalke, Dortmund oder Leverkusen auf Dauer messen zu wollen, ziehen wir den Kürzeren, weil da einfach viel mehr Geld von a nach b fließt. Soweit sind wir einfach noch nicht. Da bin ich ganz bei Paga, eins nach dem anderen.
Edit: Versteht mich nicht falsch, ich würde nicht ganz aufs Risiko verzichten, aber es muss kalkulierbar sein und sehr sehr gering sein.
Die haben nach der letzten Saison 3 Stammspieler abgegeben: Schürrle, Fuchs und Holtby, wobei der eh nur geliehen war. Also eine sehr ähnliche Situation wie bei uns, den besten Stürmer, den besten Mittelfeldspieler und wohl auch den besten Mann aus der Abwehr (der bei uns ja noch da ist), in meinen Augen jedenfalls die stärksten. Dafür haben die ordentlich Geld gesehen und reinvestiert, wie kleff sagen würde, mit der Schrotflinte. Die Mainzer sind hingegangen und haben bis auf die 1,2 Mios. für Fathi und Ivanschitz alles in Perspektive gesteckt, wahrscheinlich weil die gehofft haben, unter den 8 für insgesamt etwa 9,5 mios. wären 3 dabei, die die alten ersetzen könnten. Um es mal mit den Worten von Arnie in Last Action Hero zu sagen: Mächtig großer Fehler. Und eben diesen gilt es bei uns zu vermeiden, also lieber in 3 Spieler so um die so um die 5 Mios. kosten, am besten mindestens einer davon ablösefrei und mit dem Rest Geld mal kucken, aber bloß nicht alles was reinkommt in die Mannschaft, die Reus Millionen sollten da reichen. Klar ist es geil für einen Verein, wenn er sagen wir mal 25-30 Milliönchen raushauen kann (mit allen Einsparungen und falls Dante echt für 5 Mios. weg sein sollte), aber wohin denn mit dem Geld? Steckt man das alles in den Kader, ist man zum internationalen Geschäft verdammt, weil man die Gehälter zahlen muss, ob die Spieler was bringen oder nicht, Gehaltsgefälle werden entstehen die immer böses Blut bringen, sobald einer mal ne Schwächephase hat usw. Mit dem vielen Geld kann man echt was aufbauen, wenn man es nachhaltig (wird bestimmt mal irgendwann Wort oder Unwort des Jahres) investiert, in den Profikader, aber auch in die Jugend und die 2te Mannschaft um dadurch eben nicht auf ewig dazu verdammt zu sein, immer zukaufen zu müssen, sondern mehr Talente aus der eigenen Kaderschmiede zu haben. Von mir aus auch nen Teil ins Stadion, stecken, muss ja eh mal irgendwann abbezahlt werden und ist besser, als es rumliegen zu lassen. Mir wäre es jedenfalls lieber, Arsenal zu werden als Manchester United. Geht man jetzt Risiko, könnten wir uns evtl. im oberen Halbfeld festsetzen. Fangen wir aber jetzt an, uns gleich mit Schalke, Dortmund oder Leverkusen auf Dauer messen zu wollen, ziehen wir den Kürzeren, weil da einfach viel mehr Geld von a nach b fließt. Soweit sind wir einfach noch nicht. Da bin ich ganz bei Paga, eins nach dem anderen.
Edit: Versteht mich nicht falsch, ich würde nicht ganz aufs Risiko verzichten, aber es muss kalkulierbar sein und sehr sehr gering sein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von kastenmaier83 am 16.01.2012 um 22:27 Uhr bearbeitet
16.01.2012 - 22:45 Uhr
Na ja , so ordentlich war das Geld für Mainz 05 nun auch nicht .Man muß ja den erstmal gekauften
Fuchs rausrechnen dann kommt man da auf schlappe 9 Millionen Euro Einkaufsvolumen. Reus alleine wirft ja schon das doppelte ab. Ansonsten wieder mal sehr interresant, wobei man Holtby
und Neustätter auch net so recht vergleichen kann. Nicht das ich Neustätters Hinrunde und Verbesserung nicht schätzen würde aber sowas ist viel leichter zu ersetzen als ein Künstler und
individuell Klasse Mann wie Holtby.
Fuchs rausrechnen dann kommt man da auf schlappe 9 Millionen Euro Einkaufsvolumen. Reus alleine wirft ja schon das doppelte ab. Ansonsten wieder mal sehr interresant, wobei man Holtby
und Neustätter auch net so recht vergleichen kann. Nicht das ich Neustätters Hinrunde und Verbesserung nicht schätzen würde aber sowas ist viel leichter zu ersetzen als ein Künstler und
individuell Klasse Mann wie Holtby.
16.01.2012 - 23:53 Uhr
Natürlich hast du Recht, dass man Neustädter/Holtby so nicht vergleichen kann, ich wollte damit aufzeigen, dass es "tragende Säulen" des Teams sind. Die Kohle für Mainz war nicht nur ordentlich, sondern abartig, die haben mehr Geld ausgegeben als die 4 Jahre davor zusammen. Die Reus Kohle haben wir in den 2 Jahren davor auf zwei Saisons verteilt rausgehauen, ziemlich exakt sogar. Im Verhältnis gesehen hat Mainz also für ihre Verhältnisse sogar wesentlich mehr investiert, nur halte ich die Verteilung für den falschen Weg. Dieses Masse kaufen kann man machen und es kann auch funktionieren, wenn man nen Autohersteller im Rücken hat (auch mit meinem im Schatten der Volkswagen Arena vergossenen Blut und Schweiß wurde ein Zaccardo bezahlt ;) ) und die potentielle Qualität im Vergleich ne Ecke höher ist.
17.01.2012 - 00:15 Uhr
Naja, für so schlimm halte ich den Tuchel jetzt auch nicht. ;) Ist für mich halt so n Opfer des Hypes um seine Person, es sind halt oft Synergien die da arbeiten, die Mannschaft hat nen Lauf und tankt Selbstbewusstsein, dazu kam das kollektive Versagen von quasi allen Teams, die eigentlich hätte im oberen Drittel stehen müssen usw. . Ist in meinen Augen ähnlich wie Stanislawski, da weiß ich auch nicht, was ich von dem halten soll. Bestimmt kein schlechter, aber wohl nicht so gut wie der immer gemacht wurde und in der BuLi nix vorzuweisen (was zugegebenermaßen letzte Saison mit Pauli auch schwer war, aber in 11 Spielen einen Punkt zu holen, nachdem man sensationell nach 5 Spieltagen die RR Tabelle angeführt hat, sind schwierig alleine mit der Qualität des Kaders zu erklären. Wir driften allerdings gerade tiiiiieeeerisch ins OT.
17.01.2012 - 01:01 Uhr
Zitat von kastenmaier83:
Man kann uns in meinen Augen sehr gut mit Mainz vergleichen. [...]
Bis auf den Punkt Dante, gehe ich mit dir absolut d'accord.
Bei Dante glaube ich noch immer, dass wir ihn, bei einer Teilnahme am internationalen Geschäft, halten können.
Man kann uns in meinen Augen sehr gut mit Mainz vergleichen. [...]
Bis auf den Punkt Dante, gehe ich mit dir absolut d'accord.
Bei Dante glaube ich noch immer, dass wir ihn, bei einer Teilnahme am internationalen Geschäft, halten können.
17.01.2012 - 01:14 Uhr
Zitat von Frost66:
Deutschlands Problem im internationalen Vergleich ist seit vielen Jahren systemischer Rückstand. Völlig verstaubt hierzulande. Nationalmannschaft inklusive.
Da kommen Kompetenzen wie Slomka und Favre gut zurecht.
Was genau meinst du mit dem "systemischen Rückstand" Frost?
Ansonsten mal wieder sehr lesenswerte Posts, Daumen hoch Kaste & Frost ;)
Edith sagt: Rossini sollte hier natürlich nicht vergessen werden.
Deutschlands Problem im internationalen Vergleich ist seit vielen Jahren systemischer Rückstand. Völlig verstaubt hierzulande. Nationalmannschaft inklusive.
Da kommen Kompetenzen wie Slomka und Favre gut zurecht.
Was genau meinst du mit dem "systemischen Rückstand" Frost?
Ansonsten mal wieder sehr lesenswerte Posts, Daumen hoch Kaste & Frost ;)
Edith sagt: Rossini sollte hier natürlich nicht vergessen werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Artus83 am 17.01.2012 um 01:16 Uhr bearbeitet
17.01.2012 - 02:15 Uhr
Ja ne ist klar, der englische Fussball ist manchmal so schnell das selbst so Weltteams wie City und
United die nächste Runde verpassen. Von der Nationalmannschaft mal ganz zu schweigen die seit
jahrzehnten hinter der Zeit hergurkt.
United die nächste Runde verpassen. Von der Nationalmannschaft mal ganz zu schweigen die seit
jahrzehnten hinter der Zeit hergurkt.
17.01.2012 - 02:21 Uhr
Zitat von Frost66:
Zitat von Artus83:
Zitat von Frost66:
Deutschlands Problem im internationalen Vergleich ist seit vielen Jahren systemischer Rückstand. Völlig verstaubt hierzulande. Nationalmannschaft inklusive.
Da kommen Kompetenzen wie Slomka und Favre gut zurecht.
Was genau meinst du mit dem "systemischen Rückstand" Frost?
Ansonsten mal wieder sehr lesenswerte Posts, Daumen hoch Kaste & Frost ;)
Edith sagt: Rossini sollte hier natürlich nicht vergessen werden.
Dass man sich über Jahrzehntee auf das Können von Individualisten verlassen hat und das Spiel vor sich hinplätschern ließ. Bei der WM02 etwa haben Ballacks Schwalben und Standardsituationen die Nati ins Finale getragen. [...]
Okay, super!
Jetzt ist es für mich klar geworden ;). Kann dir da zu 100% zustimmen.
Schöne Zusammenfassung.
Zitat von Artus83:
Zitat von Frost66:
Deutschlands Problem im internationalen Vergleich ist seit vielen Jahren systemischer Rückstand. Völlig verstaubt hierzulande. Nationalmannschaft inklusive.
Da kommen Kompetenzen wie Slomka und Favre gut zurecht.
Was genau meinst du mit dem "systemischen Rückstand" Frost?
Ansonsten mal wieder sehr lesenswerte Posts, Daumen hoch Kaste & Frost ;)
Edith sagt: Rossini sollte hier natürlich nicht vergessen werden.
Dass man sich über Jahrzehntee auf das Können von Individualisten verlassen hat und das Spiel vor sich hinplätschern ließ. Bei der WM02 etwa haben Ballacks Schwalben und Standardsituationen die Nati ins Finale getragen. [...]
Okay, super!
Jetzt ist es für mich klar geworden ;). Kann dir da zu 100% zustimmen.
Schöne Zusammenfassung.
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