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Joey Veerman
Geburtsdatum 19.11.1998
Alter 27
Nat. Niederlande  Niederlande
Größe 1,85m
Vertrag bis 30.06.2031
Position Zentrales Mittelfeld
Fuß rechts
Akt. Verein Borussia Dortmund

Leistungsdaten: 26/27

Wettbewerbwettbewerb
Insgesamt 9-1
4--
1--
1-1
1--
1--
1--

Joey Veerman [25]

16.08.2026 - 14:48 Uhr
Joey Veerman [25] |#281
12.09.2026 - 07:28 Uhr
Zitat von LuckyMerry
Zitat von bvb_rockzz

Zitat von LuckyMerry

Zitat von Perca

Zitat von LuckyMerry

Zitat von Perca

Zitat von LuckyMerry

Ehrlich gesagt hat er mich während des Spiel vielmals sehr aufgeregt, da er sehr oft das Spiel verschleppt hat indem er nicht die gut positionierten Mitspieler vor ihm angespielt hat sondern seine Neben- oder Hintermänner. Da muss noch was passieren. Erinnerte ein bisschen an unseren guten alten Rückpass-Can. Ansonsten ein ansprechendes Spiel von ihm.

https://www.sofascore.com/de/football/match/villarreal-borussia-dortmund/ydbsugb#id:16938848,tab:lineups
Schau dir einfach mal die Karte mit seinen Pässen an und vergleiche die mit seinem Nebenmann Nmecha, wenn du wissen möchtest, wie Quer- und Rückpässe auf der Karte ausschauen.
Veerman hat den Ball direkt und nach vorne gespielt und war unser Spielmacher.

Und was haben die getätigte Pässe mit Pässen zu tun, die nicht getätigt worden sind? Immer diese unnötigen Beißreflexe, die auf die Aussage aber garnicht eingehen.

Öhm... deine Aussage: "indem er nicht die gut positionierten Mitspieler vor ihm angespielt hat sondern seine Neben- oder Hintermänner. "
Was genau hat jetzt eine faktische Übersicht der gespielten Pässe, aus der hervorgeht, dass er kaum zu seinen Hintermännern gespielt hat sondern nach vorne nichts mit der Aussage zu tun?
Weitere Aussage von dir: "Erinnerte ein bisschen an unseren guten alten Rückpass-Can."
Auch hier spielst du explizit auf Rückpässe an. Dazu passt meine Antwort zu 100%. Ich kann ehrlich gesagt dein Problem nicht erkennen.
Auch die Frage, was die getätigten Pässe mit denen zu tun haben sollen, die nicht erfolgt sind... wenn er einen Pass nach vorne gespielt hat, kann er nicht gleichzeitig einen Pass nach vorne nicht nicht gespielt haben.
Willst du mich gerade trollen? Anders kann ich mir das ehrlich gesagt nicht erklären.


Also ich weis ja nicht, was du da bei den Pässen siehst, aber ich sehe da genau das was ich geschrieben habe. Wenn du da vieles nach vorne siehst, dann, naja. Zudem habe ich nicht geschrieben, dass er ausschließlich Pässe nach hinten gespielt hat. Und man kann auch einen Pass nach vorne spielen, der aber nicht zum besser postierten Spieler geht. Du hast dir einfach dinge da rausgesucht, die nicht zu meinem Posting gepasst haben.


Es gibt doch eine sogar recht virale Statistik, die das ganze gut einordnet. Veerman hat gegen Villareal 23 line-breaking passes gespielt. Das ist nicht nur für ihn persönlich neuer CL-Rekord, sondern auch allgemein betrachtet ein herausragender Wert.
Damit hat Veerman mit deutlich überdurchschnittlicher Häufigkeit genau das getan, was du kritisierst, was er angeblich zu wenig getan hätte.


Sorry, aber zum einen lag das nicht an Veerman, sondern an der taktischen Ausrichtung der beiden Mannschaften, zum anderen hat auch das keinen Einfluss gegenüber meiner Aussage.


Zusammenfassend:
Jede Startistik belegt, dass Joey Veerman gute, vertikale Pässe nach vorne gespielt hat.

Das deckt sich, aber nicht mit der Wahrnehmung eines Users bzw. sind all diese Statsitiken nichtssagend, weil der User der Mwinung ist, dass Joey noch viiiiiel bessere Pässe an viiiiiel besser positionierte Mitspieler hätte spielen können, also quasi alle paar Minuten ein Zauberpässchen.

Ich denke, man kann es gut sein lassen und man sollte sich nicht mehr mit deinen Posts beschäftigen, weil es schlicht nichts bringt.

•     •     •

Fortune favours the brave.
Joey Veerman [25] |#282
12.09.2026 - 09:38 Uhr
Zitat von Dominho82
Zitat von Fr0ntis

Zitat von Mikklu

Zitat von Domsi

Zitat von Mikklu

Zitat von Perca

Zitat von LuckyMerry

Ehrlich gesagt hat er mich während des Spiel vielmals sehr aufgeregt, da er sehr oft das Spiel verschleppt hat indem er nicht die gut positionierten Mitspieler vor ihm angespielt hat sondern seine Neben- oder Hintermänner. Da muss noch was passieren. Erinnerte ein bisschen an unseren guten alten Rückpass-Can. Ansonsten ein ansprechendes Spiel von ihm.

https://www.sofascore.com/de/football/match/villarreal-borussia-dortmund/ydbsugb#id:16938848,tab:lineups
Schau dir einfach mal die Karte mit seinen Pässen an und vergleiche die mit seinem Nebenmann Nmecha, wenn du wissen möchtest, wie Quer- und Rückpässe auf der Karte ausschauen.
Veerman hat den Ball direkt und nach vorne gespielt und war unser Spielmacher.


So schlimm wie Can fand ich ihn nicht, er hat sich schon immer gut angeboten. Aber wenn man sich die Pässe anschaut, gingen die allermeisten über wenige Meter, oft kamen die ja auch direkt zurück und dann hat er den nächsten kurzen Pass gespielt. Also wenn er 3 Meter nach vorne spielt und sein Mitspieler dann wieder zu ihm zurück, ist der Raumgewinn 0. Auch wenn man sich die "Highlight"-Clips von seinem letzten Spiel anschaut, die so kursieren, dann sind das eigentlich sehr viele Basic-Aktionen, die bei anderen Spielern keiner Rede wert wären.


Genau diese Basic Aktionen geben einem Team aber Ballkontrolle, Takt und Rhythmus und Sorgen so für Kontrolle und dann Lücken. Eben genau das was Kroos, Rodri, Pirlo oder Kimmich auch machen und so für Dominanz und präsens der ganzen Truppe im letzten Drittel Sorgen.

Veerman hat dazu noch 23 mal die Linie überspielt, darunterer mehrere Schnittstellenpässe und Diagonalverlagerungen hinter oder zwischen die Kette Punktgenau auf den man.

Das war herausragend gut und diese Qualität fehlt uns seit Jahren um lösungsorientierten Ballbesitzfussball gegen tiefe Gegner auf den Platz zu stellen, der nicht als einzigen Plan Halbraumflanken auf Guirassy und Standards auf Guirassy+Anton+Schlotti beinhaltet.

Das Ergebnis hat man gegen das verdichtende Villareal gesehen, wo 2der 3 Tore aus Ballaktionen beginnend im letzten Drittel hinter die Kette entstehen.

Dazu war alleine Sabitzer nach Veerman Pass 2mal Freigespielt, dem fehlte aber jegliche Technik und Tempo um das zu nutzen. Selbes bei Beier.

Veerman war am Dienstag 1 mit * und definitiv deutlich über Groß, der ja durchaus auch diese Anlagen hatte.

Btw zur Unterfütterung spielte Veerman gemäß UEFA Daten 76,2% seiner Pässe über mittlere oder lange Distanz.
94% dieser Pässe kamen btw an!

Das sind brutale Werte!


Also seine Noten waren bei diversen Portal im Schnitt bei 2-, also schon weit weg von 1 mit Sternchen. Eine mittlere Distanz sind laut UEFA 15-30 Meter, das ist ja z. B. der Bereich von normalen Querpässen im zentralen Mittelfeld auf die Außenverteidiger.


Ich verstehe wirklich nicht, wie man so eine starke Leistung verkennen kann. Endlich haben wir wieder einen spielstarken 6er der Lösungen hat und das Spiel kontrollieren kann und das auch noch anscheinend auf einem sehr hohen Niveau.

Erinnert etwas daran, wie sehr die meisten Leute nie verstanden haben, wie gut Toni Kroos wirklich war. Er wurde Jahrelang als Querpass-Toni bezeichnet, obwohl auch das bei ihm faktisch nie gestimmt hat. Auch wenn ich die beiden jetzt natürlich nicht gleich setzen möchte.


100% agree und ich muss echt lachen bei den Kommentaren des zitierten Users. Erst kritisiert er mangelhaften Raumgewinn durch die 3m Pässe Behauptung. Ein User wiederlegt dies ganz klar mit Fakten, Daten und Zahlen und dann wird auf einmal ein Mitteldistanzpass über 30 m zu einem normalen ballgeschiebe Kurzpass ernannt...wirklich abenteuerlich.

Ich denke, es ist wird hier persönliches Empfinden mit objektiver Realität verwechselt.


Oder ich verstehe einfach nur, dass Statistiken ein Hilfsmittel sind, um Analysen zu machen, aber eben nicht mehr smile . Mich erinnert das ziemlich an die Diskussionen um Brandt in den letzten Jahren. Da gab es auch so User, die mit Statistiken ankamen und meinten, wie super Brandt ist und dass es ja nur am Trainer oder den schlechten Mitspielern liegt, wenn er das nicht zeigen kann. Jetzt pendelt Brandt bei Ajax zwischen Startelf und Ersatzbank.

Ich sage ja nicht, dass Veerman schlecht gespielt hat, aber der Hype gerade als hätten wir da unseren eigenen Rodri oder Kroos ist auch deutlich übertrieben.
Joey Veerman [25] |#283
12.09.2026 - 09:47 Uhr
Zitat von Mikklu
Zitat von Dominho82

Zitat von Fr0ntis

Zitat von Mikklu

Zitat von Domsi

Zitat von Mikklu

Zitat von Perca

Zitat von LuckyMerry

Ehrlich gesagt hat er mich während des Spiel vielmals sehr aufgeregt, da er sehr oft das Spiel verschleppt hat indem er nicht die gut positionierten Mitspieler vor ihm angespielt hat sondern seine Neben- oder Hintermänner. Da muss noch was passieren. Erinnerte ein bisschen an unseren guten alten Rückpass-Can. Ansonsten ein ansprechendes Spiel von ihm.

https://www.sofascore.com/de/football/match/villarreal-borussia-dortmund/ydbsugb#id:16938848,tab:lineups
Schau dir einfach mal die Karte mit seinen Pässen an und vergleiche die mit seinem Nebenmann Nmecha, wenn du wissen möchtest, wie Quer- und Rückpässe auf der Karte ausschauen.
Veerman hat den Ball direkt und nach vorne gespielt und war unser Spielmacher.


So schlimm wie Can fand ich ihn nicht, er hat sich schon immer gut angeboten. Aber wenn man sich die Pässe anschaut, gingen die allermeisten über wenige Meter, oft kamen die ja auch direkt zurück und dann hat er den nächsten kurzen Pass gespielt. Also wenn er 3 Meter nach vorne spielt und sein Mitspieler dann wieder zu ihm zurück, ist der Raumgewinn 0. Auch wenn man sich die "Highlight"-Clips von seinem letzten Spiel anschaut, die so kursieren, dann sind das eigentlich sehr viele Basic-Aktionen, die bei anderen Spielern keiner Rede wert wären.


Genau diese Basic Aktionen geben einem Team aber Ballkontrolle, Takt und Rhythmus und Sorgen so für Kontrolle und dann Lücken. Eben genau das was Kroos, Rodri, Pirlo oder Kimmich auch machen und so für Dominanz und präsens der ganzen Truppe im letzten Drittel Sorgen.

Veerman hat dazu noch 23 mal die Linie überspielt, darunterer mehrere Schnittstellenpässe und Diagonalverlagerungen hinter oder zwischen die Kette Punktgenau auf den man.

Das war herausragend gut und diese Qualität fehlt uns seit Jahren um lösungsorientierten Ballbesitzfussball gegen tiefe Gegner auf den Platz zu stellen, der nicht als einzigen Plan Halbraumflanken auf Guirassy und Standards auf Guirassy+Anton+Schlotti beinhaltet.

Das Ergebnis hat man gegen das verdichtende Villareal gesehen, wo 2der 3 Tore aus Ballaktionen beginnend im letzten Drittel hinter die Kette entstehen.

Dazu war alleine Sabitzer nach Veerman Pass 2mal Freigespielt, dem fehlte aber jegliche Technik und Tempo um das zu nutzen. Selbes bei Beier.

Veerman war am Dienstag 1 mit * und definitiv deutlich über Groß, der ja durchaus auch diese Anlagen hatte.

Btw zur Unterfütterung spielte Veerman gemäß UEFA Daten 76,2% seiner Pässe über mittlere oder lange Distanz.
94% dieser Pässe kamen btw an!

Das sind brutale Werte!


Also seine Noten waren bei diversen Portal im Schnitt bei 2-, also schon weit weg von 1 mit Sternchen. Eine mittlere Distanz sind laut UEFA 15-30 Meter, das ist ja z. B. der Bereich von normalen Querpässen im zentralen Mittelfeld auf die Außenverteidiger.


Ich verstehe wirklich nicht, wie man so eine starke Leistung verkennen kann. Endlich haben wir wieder einen spielstarken 6er der Lösungen hat und das Spiel kontrollieren kann und das auch noch anscheinend auf einem sehr hohen Niveau.

Erinnert etwas daran, wie sehr die meisten Leute nie verstanden haben, wie gut Toni Kroos wirklich war. Er wurde Jahrelang als Querpass-Toni bezeichnet, obwohl auch das bei ihm faktisch nie gestimmt hat. Auch wenn ich die beiden jetzt natürlich nicht gleich setzen möchte.


100% agree und ich muss echt lachen bei den Kommentaren des zitierten Users. Erst kritisiert er mangelhaften Raumgewinn durch die 3m Pässe Behauptung. Ein User wiederlegt dies ganz klar mit Fakten, Daten und Zahlen und dann wird auf einmal ein Mitteldistanzpass über 30 m zu einem normalen ballgeschiebe Kurzpass ernannt...wirklich abenteuerlich.

Ich denke, es ist wird hier persönliches Empfinden mit objektiver Realität verwechselt.


Oder ich verstehe einfach nur, dass Statistiken ein Hilfsmittel sind, um Analysen zu machen, aber eben nicht mehr smile . Mich erinnert das ziemlich an die Diskussionen um Brandt in den letzten Jahren. Da gab es auch so User, die mit Statistiken ankamen und meinten, wie super Brandt ist und dass es ja nur am Trainer oder den schlechten Mitspielern liegt, wenn er das nicht zeigen kann. Jetzt pendelt Brandt bei Ajax zwischen Startelf und Ersatzbank.

Ich sage ja nicht, dass Veerman schlecht gespielt hat, aber der Hype gerade als hätten wir da unseren eigenen Rodri oder Kroos ist auch deutlich übertrieben.


Für mich sieht es so aus, als wäre Brandt in den ersten Spielen nach als Einwechselspieler ins Spiel gekommen und jetzt ist er die letzten vier Spiele von Ajax immer gestartet. Aber ist auch nur ne Statistik für Analysen. Die sollte dann aber auch erstmal richtig sein. Mehr muss sie auch nicht sein und keiner macht hier mehr draus.
Joey Veerman [25] |#284
12.09.2026 - 10:30 Uhr
Zitat von Mikklu
Zitat von Dominho82

Zitat von Fr0ntis

Zitat von Mikklu

Zitat von Domsi

Zitat von Mikklu

Zitat von Perca

Zitat von LuckyMerry

Ehrlich gesagt hat er mich während des Spiel vielmals sehr aufgeregt, da er sehr oft das Spiel verschleppt hat indem er nicht die gut positionierten Mitspieler vor ihm angespielt hat sondern seine Neben- oder Hintermänner. Da muss noch was passieren. Erinnerte ein bisschen an unseren guten alten Rückpass-Can. Ansonsten ein ansprechendes Spiel von ihm.

https://www.sofascore.com/de/football/match/villarreal-borussia-dortmund/ydbsugb#id:16938848,tab:lineups
Schau dir einfach mal die Karte mit seinen Pässen an und vergleiche die mit seinem Nebenmann Nmecha, wenn du wissen möchtest, wie Quer- und Rückpässe auf der Karte ausschauen.
Veerman hat den Ball direkt und nach vorne gespielt und war unser Spielmacher.


So schlimm wie Can fand ich ihn nicht, er hat sich schon immer gut angeboten. Aber wenn man sich die Pässe anschaut, gingen die allermeisten über wenige Meter, oft kamen die ja auch direkt zurück und dann hat er den nächsten kurzen Pass gespielt. Also wenn er 3 Meter nach vorne spielt und sein Mitspieler dann wieder zu ihm zurück, ist der Raumgewinn 0. Auch wenn man sich die "Highlight"-Clips von seinem letzten Spiel anschaut, die so kursieren, dann sind das eigentlich sehr viele Basic-Aktionen, die bei anderen Spielern keiner Rede wert wären.


Genau diese Basic Aktionen geben einem Team aber Ballkontrolle, Takt und Rhythmus und Sorgen so für Kontrolle und dann Lücken. Eben genau das was Kroos, Rodri, Pirlo oder Kimmich auch machen und so für Dominanz und präsens der ganzen Truppe im letzten Drittel Sorgen.

Veerman hat dazu noch 23 mal die Linie überspielt, darunterer mehrere Schnittstellenpässe und Diagonalverlagerungen hinter oder zwischen die Kette Punktgenau auf den man.

Das war herausragend gut und diese Qualität fehlt uns seit Jahren um lösungsorientierten Ballbesitzfussball gegen tiefe Gegner auf den Platz zu stellen, der nicht als einzigen Plan Halbraumflanken auf Guirassy und Standards auf Guirassy+Anton+Schlotti beinhaltet.

Das Ergebnis hat man gegen das verdichtende Villareal gesehen, wo 2der 3 Tore aus Ballaktionen beginnend im letzten Drittel hinter die Kette entstehen.

Dazu war alleine Sabitzer nach Veerman Pass 2mal Freigespielt, dem fehlte aber jegliche Technik und Tempo um das zu nutzen. Selbes bei Beier.

Veerman war am Dienstag 1 mit * und definitiv deutlich über Groß, der ja durchaus auch diese Anlagen hatte.

Btw zur Unterfütterung spielte Veerman gemäß UEFA Daten 76,2% seiner Pässe über mittlere oder lange Distanz.
94% dieser Pässe kamen btw an!

Das sind brutale Werte!


Also seine Noten waren bei diversen Portal im Schnitt bei 2-, also schon weit weg von 1 mit Sternchen. Eine mittlere Distanz sind laut UEFA 15-30 Meter, das ist ja z. B. der Bereich von normalen Querpässen im zentralen Mittelfeld auf die Außenverteidiger.


Ich verstehe wirklich nicht, wie man so eine starke Leistung verkennen kann. Endlich haben wir wieder einen spielstarken 6er der Lösungen hat und das Spiel kontrollieren kann und das auch noch anscheinend auf einem sehr hohen Niveau.

Erinnert etwas daran, wie sehr die meisten Leute nie verstanden haben, wie gut Toni Kroos wirklich war. Er wurde Jahrelang als Querpass-Toni bezeichnet, obwohl auch das bei ihm faktisch nie gestimmt hat. Auch wenn ich die beiden jetzt natürlich nicht gleich setzen möchte.


100% agree und ich muss echt lachen bei den Kommentaren des zitierten Users. Erst kritisiert er mangelhaften Raumgewinn durch die 3m Pässe Behauptung. Ein User wiederlegt dies ganz klar mit Fakten, Daten und Zahlen und dann wird auf einmal ein Mitteldistanzpass über 30 m zu einem normalen ballgeschiebe Kurzpass ernannt...wirklich abenteuerlich.

Ich denke, es ist wird hier persönliches Empfinden mit objektiver Realität verwechselt.


Oder ich verstehe einfach nur, dass Statistiken ein Hilfsmittel sind, um Analysen zu machen, aber eben nicht mehr smile . Mich erinnert das ziemlich an die Diskussionen um Brandt in den letzten Jahren. Da gab es auch so User, die mit Statistiken ankamen und meinten, wie super Brandt ist und dass es ja nur am Trainer oder den schlechten Mitspielern liegt, wenn er das nicht zeigen kann. Jetzt pendelt Brandt bei Ajax zwischen Startelf und Ersatzbank.

Ich sage ja nicht, dass Veerman schlecht gespielt hat, aber der Hype gerade als hätten wir da unseren eigenen Rodri oder Kroos ist auch deutlich übertrieben.


Vom Spielertypen her hat man den aber.
Nicht auf dem Niveau eines Kroos, oder Rodri, aber er kann der Taktgeber der Mannschaft sein.
Ein Spieler, der das Spiel lesen und variieren kann.
Einige mögliche Pässe hat er eventuell mit Absicht nicht gespielt, weil die Mannschaft nicht gut genug positioniert war.
Mir ist es lieber, daß ich einen habe, der nicht blindlings Bälle spielt, sondern versucht eine Kontrolle herzustellen.
Da wird auch nicht so viel gehyped, sondern vielmehr ist das ein Element was es hier seit Witsel nicht mehr gab.
Joey Veerman [25] |#285
12.09.2026 - 10:59 Uhr
Zitat von MrSimpson
Zitat von Mikklu

Zitat von Dominho82

Zitat von Fr0ntis

Zitat von Mikklu

Zitat von Domsi

Zitat von Mikklu

Zitat von Perca

Zitat von LuckyMerry

Ehrlich gesagt hat er mich während des Spiel vielmals sehr aufgeregt, da er sehr oft das Spiel verschleppt hat indem er nicht die gut positionierten Mitspieler vor ihm angespielt hat sondern seine Neben- oder Hintermänner. Da muss noch was passieren. Erinnerte ein bisschen an unseren guten alten Rückpass-Can. Ansonsten ein ansprechendes Spiel von ihm.

https://www.sofascore.com/de/football/match/villarreal-borussia-dortmund/ydbsugb#id:16938848,tab:lineups
Schau dir einfach mal die Karte mit seinen Pässen an und vergleiche die mit seinem Nebenmann Nmecha, wenn du wissen möchtest, wie Quer- und Rückpässe auf der Karte ausschauen.
Veerman hat den Ball direkt und nach vorne gespielt und war unser Spielmacher.


So schlimm wie Can fand ich ihn nicht, er hat sich schon immer gut angeboten. Aber wenn man sich die Pässe anschaut, gingen die allermeisten über wenige Meter, oft kamen die ja auch direkt zurück und dann hat er den nächsten kurzen Pass gespielt. Also wenn er 3 Meter nach vorne spielt und sein Mitspieler dann wieder zu ihm zurück, ist der Raumgewinn 0. Auch wenn man sich die "Highlight"-Clips von seinem letzten Spiel anschaut, die so kursieren, dann sind das eigentlich sehr viele Basic-Aktionen, die bei anderen Spielern keiner Rede wert wären.


Genau diese Basic Aktionen geben einem Team aber Ballkontrolle, Takt und Rhythmus und Sorgen so für Kontrolle und dann Lücken. Eben genau das was Kroos, Rodri, Pirlo oder Kimmich auch machen und so für Dominanz und präsens der ganzen Truppe im letzten Drittel Sorgen.

Veerman hat dazu noch 23 mal die Linie überspielt, darunterer mehrere Schnittstellenpässe und Diagonalverlagerungen hinter oder zwischen die Kette Punktgenau auf den man.

Das war herausragend gut und diese Qualität fehlt uns seit Jahren um lösungsorientierten Ballbesitzfussball gegen tiefe Gegner auf den Platz zu stellen, der nicht als einzigen Plan Halbraumflanken auf Guirassy und Standards auf Guirassy+Anton+Schlotti beinhaltet.

Das Ergebnis hat man gegen das verdichtende Villareal gesehen, wo 2der 3 Tore aus Ballaktionen beginnend im letzten Drittel hinter die Kette entstehen.

Dazu war alleine Sabitzer nach Veerman Pass 2mal Freigespielt, dem fehlte aber jegliche Technik und Tempo um das zu nutzen. Selbes bei Beier.

Veerman war am Dienstag 1 mit * und definitiv deutlich über Groß, der ja durchaus auch diese Anlagen hatte.

Btw zur Unterfütterung spielte Veerman gemäß UEFA Daten 76,2% seiner Pässe über mittlere oder lange Distanz.
94% dieser Pässe kamen btw an!

Das sind brutale Werte!


Also seine Noten waren bei diversen Portal im Schnitt bei 2-, also schon weit weg von 1 mit Sternchen. Eine mittlere Distanz sind laut UEFA 15-30 Meter, das ist ja z. B. der Bereich von normalen Querpässen im zentralen Mittelfeld auf die Außenverteidiger.


Ich verstehe wirklich nicht, wie man so eine starke Leistung verkennen kann. Endlich haben wir wieder einen spielstarken 6er der Lösungen hat und das Spiel kontrollieren kann und das auch noch anscheinend auf einem sehr hohen Niveau.

Erinnert etwas daran, wie sehr die meisten Leute nie verstanden haben, wie gut Toni Kroos wirklich war. Er wurde Jahrelang als Querpass-Toni bezeichnet, obwohl auch das bei ihm faktisch nie gestimmt hat. Auch wenn ich die beiden jetzt natürlich nicht gleich setzen möchte.


100% agree und ich muss echt lachen bei den Kommentaren des zitierten Users. Erst kritisiert er mangelhaften Raumgewinn durch die 3m Pässe Behauptung. Ein User wiederlegt dies ganz klar mit Fakten, Daten und Zahlen und dann wird auf einmal ein Mitteldistanzpass über 30 m zu einem normalen ballgeschiebe Kurzpass ernannt...wirklich abenteuerlich.

Ich denke, es ist wird hier persönliches Empfinden mit objektiver Realität verwechselt.


Oder ich verstehe einfach nur, dass Statistiken ein Hilfsmittel sind, um Analysen zu machen, aber eben nicht mehr smile . Mich erinnert das ziemlich an die Diskussionen um Brandt in den letzten Jahren. Da gab es auch so User, die mit Statistiken ankamen und meinten, wie super Brandt ist und dass es ja nur am Trainer oder den schlechten Mitspielern liegt, wenn er das nicht zeigen kann. Jetzt pendelt Brandt bei Ajax zwischen Startelf und Ersatzbank.

Ich sage ja nicht, dass Veerman schlecht gespielt hat, aber der Hype gerade als hätten wir da unseren eigenen Rodri oder Kroos ist auch deutlich übertrieben.


Vom Spielertypen her hat man den aber.
Nicht auf dem Niveau eines Kroos, oder Rodri, aber er kann der Taktgeber der Mannschaft sein.
Ein Spieler, der das Spiel lesen und variieren kann.
Einige mögliche Pässe hat er eventuell mit Absicht nicht gespielt, weil die Mannschaft nicht gut genug positioniert war.
Mir ist es lieber, daß ich einen habe, der nicht blindlings Bälle spielt, sondern versucht eine Kontrolle herzustellen.
Da wird auch nicht so viel gehyped, sondern vielmehr ist das ein Element was es hier seit Witsel nicht mehr gab.

Witsel war sehr Pressing-resistent. Deswegen konnte Witsel unter Druck im Aufbau angespielt werden und die Bälle verteilen. Bei Veerman sehe iche diese Pressing-Resistenz noch nicht. Seine Bewegungen scheinen mir eher darauf ausgelegt, Drucksituationen zu meiden.
Mich erinnert Veermans Spielweise eher an die von Pascal Groß. Auch Groß ist ein starker Passgeber; diesbezüglich ideal für den Aufbau. Aber Groß wich oft aus, um Freiraum zu bekommen. Sauber durch das Zentrum spielen, wenn der Gegner dort presst, ging mit Groß nicht.
Bei Veerman sah man dann auch ähnliche Abkipp-Bewegungen zur Seite; auch vereinzelte Vorstöße ins letzte Drittel erinnerten mich an Großs Bewegungen, wobei Groß unter Kovac dann oft auch offensiv auf die Seite ging. Das Ziel ist da eher freien Raum für sich zu nutzen als diesen selber zu erschaffen. Im Aufbau kann das zu einem U-Aufbau führen oder es fehlt eine Anspielstation, weil nach vorne ausgewichen wird.

Ich bin mir noch unsicher, wie gut Veerman bei uns zentral Akzente setzen kann. Bezüglich Stärken, Schwächen und Bewegungen könnte es wie mit Groß werden. Ich denke, wichtig wird sein, wie die anderen Druck von Veerman nehmen und wie Kovac über die Doppelsechs spielen lässt. Nmecha beispielsweise, behauptet sich zentral gegen die Gegenspieler und weicht nicht so schnell aus. Gegen Villareal konnte man das ein paar Mal sehen. So zieht Nmecha Druck auf sich, was wiederum Veerman zu Gute kommt. Ich denke schon, dass es in Kombination gut mit Veerman passen kann. Nur sehe ich bei Veerman eben mehr Abhängigkeit als beispielsweise bei Witsel, der im Ballbesitz unabhängig von den Mitspielern eine Ruhepohl war.
Joey Veerman [25] |#286
12.09.2026 - 12:01 Uhr
Zitat von mba123
Zitat von MrSimpson

Zitat von Mikklu

Zitat von Dominho82

Zitat von Fr0ntis

Zitat von Mikklu

Zitat von Domsi

Zitat von Mikklu

Zitat von Perca

Zitat von LuckyMerry

Ehrlich gesagt hat er mich während des Spiel vielmals sehr aufgeregt, da er sehr oft das Spiel verschleppt hat indem er nicht die gut positionierten Mitspieler vor ihm angespielt hat sondern seine Neben- oder Hintermänner. Da muss noch was passieren. Erinnerte ein bisschen an unseren guten alten Rückpass-Can. Ansonsten ein ansprechendes Spiel von ihm.

https://www.sofascore.com/de/football/match/villarreal-borussia-dortmund/ydbsugb#id:16938848,tab:lineups
Schau dir einfach mal die Karte mit seinen Pässen an und vergleiche die mit seinem Nebenmann Nmecha, wenn du wissen möchtest, wie Quer- und Rückpässe auf der Karte ausschauen.
Veerman hat den Ball direkt und nach vorne gespielt und war unser Spielmacher.


So schlimm wie Can fand ich ihn nicht, er hat sich schon immer gut angeboten. Aber wenn man sich die Pässe anschaut, gingen die allermeisten über wenige Meter, oft kamen die ja auch direkt zurück und dann hat er den nächsten kurzen Pass gespielt. Also wenn er 3 Meter nach vorne spielt und sein Mitspieler dann wieder zu ihm zurück, ist der Raumgewinn 0. Auch wenn man sich die "Highlight"-Clips von seinem letzten Spiel anschaut, die so kursieren, dann sind das eigentlich sehr viele Basic-Aktionen, die bei anderen Spielern keiner Rede wert wären.


Genau diese Basic Aktionen geben einem Team aber Ballkontrolle, Takt und Rhythmus und Sorgen so für Kontrolle und dann Lücken. Eben genau das was Kroos, Rodri, Pirlo oder Kimmich auch machen und so für Dominanz und präsens der ganzen Truppe im letzten Drittel Sorgen.

Veerman hat dazu noch 23 mal die Linie überspielt, darunterer mehrere Schnittstellenpässe und Diagonalverlagerungen hinter oder zwischen die Kette Punktgenau auf den man.

Das war herausragend gut und diese Qualität fehlt uns seit Jahren um lösungsorientierten Ballbesitzfussball gegen tiefe Gegner auf den Platz zu stellen, der nicht als einzigen Plan Halbraumflanken auf Guirassy und Standards auf Guirassy+Anton+Schlotti beinhaltet.

Das Ergebnis hat man gegen das verdichtende Villareal gesehen, wo 2der 3 Tore aus Ballaktionen beginnend im letzten Drittel hinter die Kette entstehen.

Dazu war alleine Sabitzer nach Veerman Pass 2mal Freigespielt, dem fehlte aber jegliche Technik und Tempo um das zu nutzen. Selbes bei Beier.

Veerman war am Dienstag 1 mit * und definitiv deutlich über Groß, der ja durchaus auch diese Anlagen hatte.

Btw zur Unterfütterung spielte Veerman gemäß UEFA Daten 76,2% seiner Pässe über mittlere oder lange Distanz.
94% dieser Pässe kamen btw an!

Das sind brutale Werte!


Also seine Noten waren bei diversen Portal im Schnitt bei 2-, also schon weit weg von 1 mit Sternchen. Eine mittlere Distanz sind laut UEFA 15-30 Meter, das ist ja z. B. der Bereich von normalen Querpässen im zentralen Mittelfeld auf die Außenverteidiger.


Ich verstehe wirklich nicht, wie man so eine starke Leistung verkennen kann. Endlich haben wir wieder einen spielstarken 6er der Lösungen hat und das Spiel kontrollieren kann und das auch noch anscheinend auf einem sehr hohen Niveau.

Erinnert etwas daran, wie sehr die meisten Leute nie verstanden haben, wie gut Toni Kroos wirklich war. Er wurde Jahrelang als Querpass-Toni bezeichnet, obwohl auch das bei ihm faktisch nie gestimmt hat. Auch wenn ich die beiden jetzt natürlich nicht gleich setzen möchte.


100% agree und ich muss echt lachen bei den Kommentaren des zitierten Users. Erst kritisiert er mangelhaften Raumgewinn durch die 3m Pässe Behauptung. Ein User wiederlegt dies ganz klar mit Fakten, Daten und Zahlen und dann wird auf einmal ein Mitteldistanzpass über 30 m zu einem normalen ballgeschiebe Kurzpass ernannt...wirklich abenteuerlich.

Ich denke, es ist wird hier persönliches Empfinden mit objektiver Realität verwechselt.


Oder ich verstehe einfach nur, dass Statistiken ein Hilfsmittel sind, um Analysen zu machen, aber eben nicht mehr smile . Mich erinnert das ziemlich an die Diskussionen um Brandt in den letzten Jahren. Da gab es auch so User, die mit Statistiken ankamen und meinten, wie super Brandt ist und dass es ja nur am Trainer oder den schlechten Mitspielern liegt, wenn er das nicht zeigen kann. Jetzt pendelt Brandt bei Ajax zwischen Startelf und Ersatzbank.

Ich sage ja nicht, dass Veerman schlecht gespielt hat, aber der Hype gerade als hätten wir da unseren eigenen Rodri oder Kroos ist auch deutlich übertrieben.


Vom Spielertypen her hat man den aber.
Nicht auf dem Niveau eines Kroos, oder Rodri, aber er kann der Taktgeber der Mannschaft sein.
Ein Spieler, der das Spiel lesen und variieren kann.
Einige mögliche Pässe hat er eventuell mit Absicht nicht gespielt, weil die Mannschaft nicht gut genug positioniert war.
Mir ist es lieber, daß ich einen habe, der nicht blindlings Bälle spielt, sondern versucht eine Kontrolle herzustellen.
Da wird auch nicht so viel gehyped, sondern vielmehr ist das ein Element was es hier seit Witsel nicht mehr gab.

Witsel war sehr Pressing-resistent. Deswegen konnte Witsel unter Druck im Aufbau angespielt werden und die Bälle verteilen. Bei Veerman sehe iche diese Pressing-Resistenz noch nicht. Seine Bewegungen scheinen mir eher darauf ausgelegt, Drucksituationen zu meiden.
Mich erinnert Veermans Spielweise eher an die von Pascal Groß. Auch Groß ist ein starker Passgeber; diesbezüglich ideal für den Aufbau. Aber Groß wich oft aus, um Freiraum zu bekommen. Sauber durch das Zentrum spielen, wenn der Gegner dort presst, ging mit Groß nicht.
Bei Veerman sah man dann auch ähnliche Abkipp-Bewegungen zur Seite; auch vereinzelte Vorstöße ins letzte Drittel erinnerten mich an Großs Bewegungen, wobei Groß unter Kovac dann oft auch offensiv auf die Seite ging. Das Ziel ist da eher freien Raum für sich zu nutzen als diesen selber zu erschaffen. Im Aufbau kann das zu einem U-Aufbau führen oder es fehlt eine Anspielstation, weil nach vorne ausgewichen wird.

Ich bin mir noch unsicher, wie gut Veerman bei uns zentral Akzente setzen kann. Bezüglich Stärken, Schwächen und Bewegungen könnte es wie mit Groß werden. Ich denke, wichtig wird sein, wie die anderen Druck von Veerman nehmen und wie Kovac über die Doppelsechs spielen lässt. Nmecha beispielsweise, behauptet sich zentral gegen die Gegenspieler und weicht nicht so schnell aus. Gegen Villareal konnte man das ein paar Mal sehen. So zieht Nmecha Druck auf sich, was wiederum Veerman zu Gute kommt. Ich denke schon, dass es in Kombination gut mit Veerman passen kann. Nur sehe ich bei Veerman eben mehr Abhängigkeit als beispielsweise bei Witsel, der im Ballbesitz unabhängig von den Mitspielern eine Ruhepohl war.

Es kommt ein wenig darauf an, wie genau du Pressingresistenz interpretierst. Witsel konntest du anspielen und der hat auch im Zweikampf gegen 1-2 Gegner den Ball halten oder sich individuell durchsetzen können. Ähnlich bspw heutzutage ein Manzambi. Dies sehe ich bei Veerman nicht, ob der Hinsicht ist er nicht sonderlich resistent. Was er aber sehr gut kann ist durch direktes Kurzpassspiel die Pressinglinie direkt zu überspielen, sodass das Pressing ins Leere läuft und Platz entsteht.
Also, Pressingressistenz wenn der Gegner noch 1-2 Meter entfernt ist, ist gegeben, wenn der Gegner auf den Füßen steht eher nicht. So jedenfalls mein Eindruck aus den zugegeben wenigen Spielen.

•     •     •

Nati = Nationalmannschaft der Schweiz

Warum wollen so viele die deutschen Nationalspieler bei der Schweiz sehen?
Joey Veerman [25] |#287
12.09.2026 - 12:06 Uhr
Zitat von MrSimpson
Zitat von Mikklu

Zitat von Dominho82

Zitat von Fr0ntis

Zitat von Mikklu

Zitat von Domsi

Zitat von Mikklu

Zitat von Perca

Zitat von LuckyMerry

Ehrlich gesagt hat er mich während des Spiel vielmals sehr aufgeregt, da er sehr oft das Spiel verschleppt hat indem er nicht die gut positionierten Mitspieler vor ihm angespielt hat sondern seine Neben- oder Hintermänner. Da muss noch was passieren. Erinnerte ein bisschen an unseren guten alten Rückpass-Can. Ansonsten ein ansprechendes Spiel von ihm.

https://www.sofascore.com/de/football/match/villarreal-borussia-dortmund/ydbsugb#id:16938848,tab:lineups
Schau dir einfach mal die Karte mit seinen Pässen an und vergleiche die mit seinem Nebenmann Nmecha, wenn du wissen möchtest, wie Quer- und Rückpässe auf der Karte ausschauen.
Veerman hat den Ball direkt und nach vorne gespielt und war unser Spielmacher.


So schlimm wie Can fand ich ihn nicht, er hat sich schon immer gut angeboten. Aber wenn man sich die Pässe anschaut, gingen die allermeisten über wenige Meter, oft kamen die ja auch direkt zurück und dann hat er den nächsten kurzen Pass gespielt. Also wenn er 3 Meter nach vorne spielt und sein Mitspieler dann wieder zu ihm zurück, ist der Raumgewinn 0. Auch wenn man sich die "Highlight"-Clips von seinem letzten Spiel anschaut, die so kursieren, dann sind das eigentlich sehr viele Basic-Aktionen, die bei anderen Spielern keiner Rede wert wären.


Genau diese Basic Aktionen geben einem Team aber Ballkontrolle, Takt und Rhythmus und Sorgen so für Kontrolle und dann Lücken. Eben genau das was Kroos, Rodri, Pirlo oder Kimmich auch machen und so für Dominanz und präsens der ganzen Truppe im letzten Drittel Sorgen.

Veerman hat dazu noch 23 mal die Linie überspielt, darunterer mehrere Schnittstellenpässe und Diagonalverlagerungen hinter oder zwischen die Kette Punktgenau auf den man.

Das war herausragend gut und diese Qualität fehlt uns seit Jahren um lösungsorientierten Ballbesitzfussball gegen tiefe Gegner auf den Platz zu stellen, der nicht als einzigen Plan Halbraumflanken auf Guirassy und Standards auf Guirassy+Anton+Schlotti beinhaltet.

Das Ergebnis hat man gegen das verdichtende Villareal gesehen, wo 2der 3 Tore aus Ballaktionen beginnend im letzten Drittel hinter die Kette entstehen.

Dazu war alleine Sabitzer nach Veerman Pass 2mal Freigespielt, dem fehlte aber jegliche Technik und Tempo um das zu nutzen. Selbes bei Beier.

Veerman war am Dienstag 1 mit * und definitiv deutlich über Groß, der ja durchaus auch diese Anlagen hatte.

Btw zur Unterfütterung spielte Veerman gemäß UEFA Daten 76,2% seiner Pässe über mittlere oder lange Distanz.
94% dieser Pässe kamen btw an!

Das sind brutale Werte!


Also seine Noten waren bei diversen Portal im Schnitt bei 2-, also schon weit weg von 1 mit Sternchen. Eine mittlere Distanz sind laut UEFA 15-30 Meter, das ist ja z. B. der Bereich von normalen Querpässen im zentralen Mittelfeld auf die Außenverteidiger.


Ich verstehe wirklich nicht, wie man so eine starke Leistung verkennen kann. Endlich haben wir wieder einen spielstarken 6er der Lösungen hat und das Spiel kontrollieren kann und das auch noch anscheinend auf einem sehr hohen Niveau.

Erinnert etwas daran, wie sehr die meisten Leute nie verstanden haben, wie gut Toni Kroos wirklich war. Er wurde Jahrelang als Querpass-Toni bezeichnet, obwohl auch das bei ihm faktisch nie gestimmt hat. Auch wenn ich die beiden jetzt natürlich nicht gleich setzen möchte.


100% agree und ich muss echt lachen bei den Kommentaren des zitierten Users. Erst kritisiert er mangelhaften Raumgewinn durch die 3m Pässe Behauptung. Ein User wiederlegt dies ganz klar mit Fakten, Daten und Zahlen und dann wird auf einmal ein Mitteldistanzpass über 30 m zu einem normalen ballgeschiebe Kurzpass ernannt...wirklich abenteuerlich.

Ich denke, es ist wird hier persönliches Empfinden mit objektiver Realität verwechselt.


Oder ich verstehe einfach nur, dass Statistiken ein Hilfsmittel sind, um Analysen zu machen, aber eben nicht mehr smile . Mich erinnert das ziemlich an die Diskussionen um Brandt in den letzten Jahren. Da gab es auch so User, die mit Statistiken ankamen und meinten, wie super Brandt ist und dass es ja nur am Trainer oder den schlechten Mitspielern liegt, wenn er das nicht zeigen kann. Jetzt pendelt Brandt bei Ajax zwischen Startelf und Ersatzbank.

Ich sage ja nicht, dass Veerman schlecht gespielt hat, aber der Hype gerade als hätten wir da unseren eigenen Rodri oder Kroos ist auch deutlich übertrieben.


Vom Spielertypen her hat man den aber.
Nicht auf dem Niveau eines Kroos, oder Rodri, aber er kann der Taktgeber der Mannschaft sein.
Ein Spieler, der das Spiel lesen und variieren kann.
Einige mögliche Pässe hat er eventuell mit Absicht nicht gespielt, weil die Mannschaft nicht gut genug positioniert war.
Mir ist es lieber, daß ich einen habe, der nicht blindlings Bälle spielt, sondern versucht eine Kontrolle herzustellen.
Da wird auch nicht so viel gehyped, sondern vielmehr ist das ein Element was es hier seit Witsel nicht mehr gab.


Naja, Rodri ist Weltklasse und Kroos wahrscheinlich einer der besten zentralen Mittelfeldspieler überhaupt. Ich glaube kaum, dass das für Veerman oder irgendeinen anderen Spieler bei uns die Benchmark sein sollte. Wenn man ihn vom Spielertyp her mit solchen Spielern vergleicht, heißt das ja nicht automatisch, dass man ihm deren Qualität zuschreibt. Es geht darum, dass er Tempo bestimmen, das Spiel verlagern und mit seinen Pässen eine gewisse Kontrolle herstellen kann, also um seine Funktion innerhalb der Mannschaft.
Auch der Brandt Vergleich überzeugt mich nicht wirklich. Dass Brandt Jahre später bei Ajax zwischen Startelf und Bank pendelt, sagt doch nichts darüber aus, ob bestimmte Statistiken oder Bewertungen zu einem früheren Zeitpunkt richtig oder falsch waren. Wenn man den Hype um Veerman für übertrieben hält, müsste man eher konkret sagen, welche seiner aktuell gezeigten Qualitäten überschätzt werden. Nur darauf zu verweisen, dass er kein Rodri oder Kroos ist, setzt die Messlatte in einer Höhe an, an der fast jeder zentrale Mittelfeldspieler scheitert.
Joey Veerman [25] |#288
12.09.2026 - 14:17 Uhr
Zitat von mba123
Zitat von MrSimpson

Zitat von Mikklu

Zitat von Dominho82

Zitat von Fr0ntis

Zitat von Mikklu

Zitat von Domsi

Zitat von Mikklu

Zitat von Perca

Zitat von LuckyMerry

Ehrlich gesagt hat er mich während des Spiel vielmals sehr aufgeregt, da er sehr oft das Spiel verschleppt hat indem er nicht die gut positionierten Mitspieler vor ihm angespielt hat sondern seine Neben- oder Hintermänner. Da muss noch was passieren. Erinnerte ein bisschen an unseren guten alten Rückpass-Can. Ansonsten ein ansprechendes Spiel von ihm.

https://www.sofascore.com/de/football/match/villarreal-borussia-dortmund/ydbsugb#id:16938848,tab:lineups
Schau dir einfach mal die Karte mit seinen Pässen an und vergleiche die mit seinem Nebenmann Nmecha, wenn du wissen möchtest, wie Quer- und Rückpässe auf der Karte ausschauen.
Veerman hat den Ball direkt und nach vorne gespielt und war unser Spielmacher.


So schlimm wie Can fand ich ihn nicht, er hat sich schon immer gut angeboten. Aber wenn man sich die Pässe anschaut, gingen die allermeisten über wenige Meter, oft kamen die ja auch direkt zurück und dann hat er den nächsten kurzen Pass gespielt. Also wenn er 3 Meter nach vorne spielt und sein Mitspieler dann wieder zu ihm zurück, ist der Raumgewinn 0. Auch wenn man sich die "Highlight"-Clips von seinem letzten Spiel anschaut, die so kursieren, dann sind das eigentlich sehr viele Basic-Aktionen, die bei anderen Spielern keiner Rede wert wären.


Genau diese Basic Aktionen geben einem Team aber Ballkontrolle, Takt und Rhythmus und Sorgen so für Kontrolle und dann Lücken. Eben genau das was Kroos, Rodri, Pirlo oder Kimmich auch machen und so für Dominanz und präsens der ganzen Truppe im letzten Drittel Sorgen.

Veerman hat dazu noch 23 mal die Linie überspielt, darunterer mehrere Schnittstellenpässe und Diagonalverlagerungen hinter oder zwischen die Kette Punktgenau auf den man.

Das war herausragend gut und diese Qualität fehlt uns seit Jahren um lösungsorientierten Ballbesitzfussball gegen tiefe Gegner auf den Platz zu stellen, der nicht als einzigen Plan Halbraumflanken auf Guirassy und Standards auf Guirassy+Anton+Schlotti beinhaltet.

Das Ergebnis hat man gegen das verdichtende Villareal gesehen, wo 2der 3 Tore aus Ballaktionen beginnend im letzten Drittel hinter die Kette entstehen.

Dazu war alleine Sabitzer nach Veerman Pass 2mal Freigespielt, dem fehlte aber jegliche Technik und Tempo um das zu nutzen. Selbes bei Beier.

Veerman war am Dienstag 1 mit * und definitiv deutlich über Groß, der ja durchaus auch diese Anlagen hatte.

Btw zur Unterfütterung spielte Veerman gemäß UEFA Daten 76,2% seiner Pässe über mittlere oder lange Distanz.
94% dieser Pässe kamen btw an!

Das sind brutale Werte!


Also seine Noten waren bei diversen Portal im Schnitt bei 2-, also schon weit weg von 1 mit Sternchen. Eine mittlere Distanz sind laut UEFA 15-30 Meter, das ist ja z. B. der Bereich von normalen Querpässen im zentralen Mittelfeld auf die Außenverteidiger.


Ich verstehe wirklich nicht, wie man so eine starke Leistung verkennen kann. Endlich haben wir wieder einen spielstarken 6er der Lösungen hat und das Spiel kontrollieren kann und das auch noch anscheinend auf einem sehr hohen Niveau.

Erinnert etwas daran, wie sehr die meisten Leute nie verstanden haben, wie gut Toni Kroos wirklich war. Er wurde Jahrelang als Querpass-Toni bezeichnet, obwohl auch das bei ihm faktisch nie gestimmt hat. Auch wenn ich die beiden jetzt natürlich nicht gleich setzen möchte.


100% agree und ich muss echt lachen bei den Kommentaren des zitierten Users. Erst kritisiert er mangelhaften Raumgewinn durch die 3m Pässe Behauptung. Ein User wiederlegt dies ganz klar mit Fakten, Daten und Zahlen und dann wird auf einmal ein Mitteldistanzpass über 30 m zu einem normalen ballgeschiebe Kurzpass ernannt...wirklich abenteuerlich.

Ich denke, es ist wird hier persönliches Empfinden mit objektiver Realität verwechselt.


Oder ich verstehe einfach nur, dass Statistiken ein Hilfsmittel sind, um Analysen zu machen, aber eben nicht mehr smile . Mich erinnert das ziemlich an die Diskussionen um Brandt in den letzten Jahren. Da gab es auch so User, die mit Statistiken ankamen und meinten, wie super Brandt ist und dass es ja nur am Trainer oder den schlechten Mitspielern liegt, wenn er das nicht zeigen kann. Jetzt pendelt Brandt bei Ajax zwischen Startelf und Ersatzbank.

Ich sage ja nicht, dass Veerman schlecht gespielt hat, aber der Hype gerade als hätten wir da unseren eigenen Rodri oder Kroos ist auch deutlich übertrieben.


Vom Spielertypen her hat man den aber.
Nicht auf dem Niveau eines Kroos, oder Rodri, aber er kann der Taktgeber der Mannschaft sein.
Ein Spieler, der das Spiel lesen und variieren kann.
Einige mögliche Pässe hat er eventuell mit Absicht nicht gespielt, weil die Mannschaft nicht gut genug positioniert war.
Mir ist es lieber, daß ich einen habe, der nicht blindlings Bälle spielt, sondern versucht eine Kontrolle herzustellen.
Da wird auch nicht so viel gehyped, sondern vielmehr ist das ein Element was es hier seit Witsel nicht mehr gab.

Witsel war sehr Pressing-resistent. Deswegen konnte Witsel unter Druck im Aufbau angespielt werden und die Bälle verteilen. Bei Veerman sehe iche diese Pressing-Resistenz noch nicht. Seine Bewegungen scheinen mir eher darauf ausgelegt, Drucksituationen zu meiden.
Mich erinnert Veermans Spielweise eher an die von Pascal Groß. Auch Groß ist ein starker Passgeber; diesbezüglich ideal für den Aufbau. Aber Groß wich oft aus, um Freiraum zu bekommen. Sauber durch das Zentrum spielen, wenn der Gegner dort presst, ging mit Groß nicht.
Bei Veerman sah man dann auch ähnliche Abkipp-Bewegungen zur Seite; auch vereinzelte Vorstöße ins letzte Drittel erinnerten mich an Großs Bewegungen, wobei Groß unter Kovac dann oft auch offensiv auf die Seite ging. Das Ziel ist da eher freien Raum für sich zu nutzen als diesen selber zu erschaffen. Im Aufbau kann das zu einem U-Aufbau führen oder es fehlt eine Anspielstation, weil nach vorne ausgewichen wird.

Ich bin mir noch unsicher, wie gut Veerman bei uns zentral Akzente setzen kann. Bezüglich Stärken, Schwächen und Bewegungen könnte es wie mit Groß werden. Ich denke, wichtig wird sein, wie die anderen Druck von Veerman nehmen und wie Kovac über die Doppelsechs spielen lässt. Nmecha beispielsweise, behauptet sich zentral gegen die Gegenspieler und weicht nicht so schnell aus. Gegen Villareal konnte man das ein paar Mal sehen. So zieht Nmecha Druck auf sich, was wiederum Veerman zu Gute kommt. Ich denke schon, dass es in Kombination gut mit Veerman passen kann. Nur sehe ich bei Veerman eben mehr Abhängigkeit als beispielsweise bei Witsel, der im Ballbesitz unabhängig von den Mitspielern eine Ruhepohl war.

Ich finde weder den Vergleich zu Groß optimal, noch deine Beschreibung zu Nmecha.
Nmeche lässt sich sehr gerne auf die linke, bzw. halblinke seite fallen und geht des öfteren sogar mit dem Ball die linke Außenlinie entlang.

Und Veerman ist im Passspiel in meinen Augen klar vor Groß anzusiedeln. Vor allem direkte, schnelle und scharfe Pässe spielt er herausragend und das, obwohl er erst seit kurzem da ist.
Diese Fähigkeit, eine Kette mit nur einem Pass zu spielen, hat er einem Groß weit vorraus.
Joey Veerman [25] |#289
12.09.2026 - 16:04 Uhr
Zitat von ridinggiants84

Zusammenfassend:
Jede Startistik belegt, dass Joey Veerman gute, vertikale Pässe nach vorne gespielt hat.

Das deckt sich, aber nicht mit der Wahrnehmung eines Users bzw. sind all diese Statsitiken nichtssagend, weil der User der Mwinung ist, dass Joey noch viiiiiel bessere Pässe an viiiiiel besser positionierte Mitspieler hätte spielen können, also quasi alle paar Minuten ein Zauberpässchen.

Ich denke, man kann es gut sein lassen und man sollte sich nicht mehr mit deinen Posts beschäftigen, weil es schlicht nichts bringt.


Es wäre schon toll, wenn Leute, die mit Statistiken ankommen, diese auch interpretieren und anwenden könnten. Keine dieser Statistiken widerlegt meine Aussage auch nur ansatzweise. Aber ja, ich lass es sein, hier wird ganz klar von Leuten wie dir versucht Digne zu verklären, nur um keine Kritik zuzulassen, egal wie marginal diese ist. Mit solchen Leuten brauche ich tatsächlich nicht zu diskutieren, da dort keinerlei objektive Einschätzung kommen wird.
Joey Veerman [25] |#290
12.09.2026 - 16:23 Uhr
Standards sollte er auf jeden Fall schießen, wenn er auf dem Rasen steht. Die Ecke vor dem Abseitstor hatte eine phantastische Flugkurve.
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