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Co-Trainerteam 2026/27

24.06.2026 - 11:40 Uhr
Co-Trainerteam 2026/27 |#71
09.07.2026 - 12:50 Uhr
Zitat von OldBorusse
Ich kann die Diskussion und Gedanken in beiden Richtungen verstehen.
Kann auch verstehen das hier viele Sorge haben das es mit Polanski nicht funktionieren wird und es nächste Saison so weitergeht wie in der letzten.
Alles absolut verständlich und nachvollziehbar, das ganze auch getragen mit einer recht hohen Prozentzahl der Wahrscheinlichkeit das es so eintrifft das Polanski nicht funktioniert.

Was mich dabei aber oft stört ist das oft als absolutes rüberkommende.
Ich überspitze es einmal bewusst:
Was soll das mit den Co Trainern? Schmeißt Polanski raus und alles wird gut.

So kam, zumindest bei mir, der Post rüber der die letzten Diskussionspunkte angestoßen hat und auch einige andere.

Ja, die Wahrscheinlichkeit ist hoch das es es mit Polanski nicht klappt.
Mindestens genauso hoch ist aber die Wahrscheinlichkeit das es mit Polanski funktioniert und die nächste Saison besser wird.

Das es aber so weiterläuft wie in der letzten Saison glaube ich auch bei einem scheitern von Polanski nicht. Dafür hat sich im Verein, beim Personal , den Strukturen zuviel positives verändert.

Egal ob mit Polanski oder einem neuen Trainer.
Vor Polanski sind mehrere Namhafte Trainer krachend gescheitert. Da ist es doch gut und richtig den Kurs zu ändern nicht einfach nur den Trainer zu tauschen.

Es ist von daher doch gut und richtig auch den Unterbau zu überprüfen und hier genauer hinzusehen.
Was wurde hier letzte Saison über das Thema Konditionelle Probleme geschimpft. Der Athletiktrainer hatte Erfahrung im Jugendbereich , der neue hat langjähriger Erfahrung im Profibereich.
Ohne einen wirklich bewerten zu wollen und zu können. Die Qualifikation spricht für Menger , die schlechten Werte der Athletik in der letzten Saison sprechen gegen Bode, der gehen musste.

Vergleichbares gilt für Neuville und Streichsbier vs Gelhaus und Lichte.

Ich finde es erst einmal klasse das hier sehr detailliert auf das Personal geschaut wird und das Thema Leistungsfähigkeit vs Stallgeruch in den Vordergrund gestellt wird. Das ist eine maxime die Stegemann ausgerufen hat. Bisher kam der Staff weitestgehend aus dem eigenen Stall und der eigenen Nachwuchsarbeit. Jetzt sind hier überall Personen mit Bundesligaerfahrung.


Egal ob es Polanski schafft oder ein neuer Trainer kommt.
Von dem neuen Gerüst werden alle profitieren. Auch ein neuer Trainer, wenn Polanski ausgetauscht worden wäre oder gehen muss wenn er es nicht packt.
Ohne vernünftiges Fundament wird es jeder Trainer schwer haben.

Ist es denn so schwer das erst einmal anzuerkennen und die Polanskifrage aus der Bewertung des Umbaus des Staffs rauszuhalten?


Ich persönlich bin weiterhin überzeugt das wir letzte Saison eine Extremsituation hatten und der in allen Bereichen Chaos herrschte. Da hat der Verein ordentlich aufgeräumt und für klarerer Strukturen, besseres Personal und Abläufe gesorgt.
Das alleine wird sich positiv auf den Kader und den Leistungen auswirken.


Ich freu mich auf die nächste Saison.
Auch darauf das Polanski keine Ausreden mehr hat und liefern muss.

Auch ich kann vieles von dem, was du schreibst, nachvollziehen. Das können einige sich wahrscheinlich gar nicht vorstellen. Es ist erst einmal positiv zu sehen, dass man im Trainer nicht wie vorher schon länger den alleinigen Hauptschuldigen sieht. Soweit also alles gut. Ich habe halt nur unterschwellig das Gefühl, dass man versucht, hier ein modernes Hochhaus zu bauen, wo man aber für die letzte tragende Säule nur noch einen morschen Balken gefunden hat.

Wie du schon schriebst, natürlich kann das funktionieren. Ich frage mich halt, was passiert denn mit den jetzt neu angestellten Co-Trainern, wenn es nicht funktioniert? Ich schreibe das nicht, weil ich es hoffe, sondern weil ich denke, dass ein professionell geführter Verein auch für einen solchen Worst Case eine Lösung in der Schublade haben muss. Es ist doch bekannt, dass erfolgreiche Trainer gern mit ihrem eigenen Staff zusammenarbeiten. Das scheint ja gerade ein Mosaiksteinchen des Erfolgs zu sein.

Werden die jetzt neu eingestellten Leute dann wieder "befreit"? Bilden die in Zukunft dann den Staff, den Polanski dann zum neuen Arbeitgeber mitbringt, falls der jemals irgendwo anders noch eine Anstellung bekommen sollte?

Wie gesagt, den Ansatz von Schröder finde ich schon richtig. Ich hoffe die Durchführung ist es ebenso (Stichwort "friends connection"), und der von mir befürchtete morsche Balken der tragenden Säule entpuppt sich als solcher mit stabilem Stahlkern. Und trotzdem bleibt bei mir in der Magengegend ein flaues Gefühl.
Co-Trainerteam 2026/27 |#72
09.07.2026 - 12:59 Uhr
Ich verstehe mal wieder die Diskussion nicht.

Polanski hat in der laufenden Saison übernommen. Entsprechend hat er auch das Co-Trainerteam übernommen.

Nun hat man sich dazu entschlossen mit Eugen weiter zu machen. Soweit so gut.

Mal davon abgesehen, dass es absolut Usus ist, dass ein Trainer SEIN Team mitbringt und zusammenstellt mit dem er arbeitet, bzw. arbeiten möchte, mit dem ein absolutes Vertrauensverhältnis besteht, von dem er weiß, dass es seine Schwächen ausgleichen kann, oder in Teilbereichen des Trainings und des Trainerdaseins einfach besser ist, muß man ihm doch wohl zugestehen, sich die engsten seiner Mitarbeiter selber auszusuchen.

Beim allerbesten Willen. Ich suche mir mein Team in einer gehobenen Position selber aus. Jemand der mich nicht weiterbringt, mich nicht ergänzen kann, menschlich nicht passt, Trainingsmethoden nicht mit meinen übereinstimmen haben in meinem Team nichts zu suchen. Immerhin bin ich als Cheftrainer der allererste, der seinen Kopf hinhält.

Woran Streichsbier, Neuville und wer auch immer letztendlich gescheitert sind kann weder ich, noch irgendjemand hier seriös beantworten.
Co-Trainerteam 2026/27 |#73
09.07.2026 - 13:09 Uhr
@Machtjanix

Was mit den neuen Trainern passiert wenn es Polanski es nicht schafft?

Genau das was mit Co Trainern immer passiert wenn ein neuer Trainer kommt.
Entweder bleiben die, weil man an die glaubt und der neue Trainer das auch so sieht oder die gehen weil man nicht an die glaubt und der neue Trainer es auch so sieht und sein eigenes Co Team mitbringt oder neue Co geholt werden.

Glaubt man an die Co Trainer und ist von denen überzeugt, wird es bei der Trainerfrage auch eine Frage von vielen sein ob er mit denen kann oder möchte.


Das ist Alltag im Co Trainergeschäft.
Fragt man die KI, dann ist die durchschnittliche Verweilzeit eines Co Trainers bei 1-2 Jahren
Neuville war 5 Jahre Co Trainer und hatte 4 Trainer überlebt
Streichsbier 3 Jahre und 2 Trainer

Persönlich bin ich eher dafür das Co Trainer / ein Teil der Co Trainer länger bleiben, weil die das Team und den Verein inkl. der Philosophie kennen

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von OldBorusse am 09.07.2026 um 13:10 Uhr bearbeitet
Co-Trainerteam 2026/27 |#74
09.07.2026 - 13:15 Uhr
Zitat von OldBorusse
@Machtjanix

Was mit den neuen Trainern passiert wenn es Polanski es nicht schafft?

Genau das was mit Co Trainern immer passiert wenn ein neuer Trainer kommt.
Entweder bleiben die, weil man an die glaubt und der neue Trainer das auch so sieht oder die gehen weil man nicht an die glaubt und der neue Trainer es auch so sieht und sein eigenes Co Team mitbringt oder neue Co geholt werden.

Glaubt man an die Co Trainer und ist von denen überzeugt, wird es bei der Trainerfrage auch eine Frage von vielen sein ob er mit denen kann oder möchte.


Das ist Alltag im Co Trainergeschäft.
Fragt man die KI, dann ist die durchschnittliche Verweilzeit eines Co Trainers bei 1-2 Jahren
Neuville war 5 Jahre Co Trainer und hatte 4 Trainer überlebt
Streichsbier 3 Jahre und 2 Trainer

Persönlich bin ich eher dafür das Co Trainer / ein Teil der Co Trainer länger bleiben, weil die das Team und den Verein inkl. der Philosophie kennen


Wie man an deiner treffenden Erklärung erkennen kann, ist das Co-Trainer Dasein keine Quantenphysik und so wie du es beschrieben hast schon hunderte von malen so passiert.
Nur bei deinem letzten Satz kann ich nicht mitgehen. Hatte ich in meinem letzten Beitrag erklärt.
Co-Trainerteam 2026/27 |#75
09.07.2026 - 13:21 Uhr
Zitat von Juenter1900
Entscheidend is' auf'm Platz ... 😇
... und 5 € ins Phrasenschwein.

Will heißen, bisher sieht alles nach einem stringenten Plan und ganz gut aus.
Ich hoffe, wir werden eine deutlich attraktivere und sorgenfreiere Saison erleben.
Wissen tut man es letztlich erst im Mai 2027 (sofern wir nicht Herbstmeister werden). 😎


JEDER Außenstehende hatte seit 2 Jahren das >Gefühl: Die sind nicht fit. Die haben Nachteile gegenüber allen Teams in der Intensität usw. Dazu fragwürdige Verletzungsverläufe. Nur unser damaliger Sportchef und Trainer haben es nicht gemerkt. Ich bin echt froh, dass sich das jetzt geändert hat. Man kann im Fussball nur eines tun: Wahrscheinlichkeiten beeinflussen mit geeigneten Maßnahmen. Und was rund um die Mannschaft geändert wurde erhöht die Wahrscheinlichkeit auf Besserung enorm und deckt einfach auf, dass da erhebliche Mängel bestanden. Allein die Aussage ÖFFENTLICH, dass wir im Trainerteam um Polanski herum "nicht Bundesliga" waren, sagt ja schon alles.
Co-Trainerteam 2026/27 |#76
09.07.2026 - 13:26 Uhr
Zitat von pejuju1809
Ich verstehe mal wieder die Diskussion nicht.

Polanski hat in der laufenden Saison übernommen. Entsprechend hat er auch das Co-Trainerteam übernommen.

Nun hat man sich dazu entschlossen mit Eugen weiter zu machen. Soweit so gut.

Mal davon abgesehen, dass es absolut Usus ist, dass ein Trainer SEIN Team mitbringt und zusammenstellt mit dem er arbeitet, bzw. arbeiten möchte, mit dem ein absolutes Vertrauensverhältnis besteht, von dem er weiß, dass es seine Schwächen ausgleichen kann, oder in Teilbereichen des Trainings und des Trainerdaseins einfach besser ist, muß man ihm doch wohl zugestehen, sich die engsten seiner Mitarbeiter selber auszusuchen.

Beim allerbesten Willen. Ich suche mir mein Team in einer gehobenen Position selber aus. Jemand der mich nicht weiterbringt, mich nicht ergänzen kann, menschlich nicht passt, Trainingsmethoden nicht mit meinen übereinstimmen haben in meinem Team nichts zu suchen. Immerhin bin ich als Cheftrainer der allererste, der seinen Kopf hinhält.

Woran Streichsbier, Neuville und wer auch immer letztendlich gescheitert sind kann weder ich, noch irgendjemand hier seriös beantworten.


Danke für den Beitrag.

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Die höchste Form der Hoffnung ist die überwundene Verzweiflung. (Albert Camus)
Co-Trainerteam 2026/27 |#77
09.07.2026 - 14:01 Uhr
Zitat von MissBarnaby
Zitat von pejuju1809

Ich verstehe mal wieder die Diskussion nicht.

Polanski hat in der laufenden Saison übernommen. Entsprechend hat er auch das Co-Trainerteam übernommen.

Nun hat man sich dazu entschlossen mit Eugen weiter zu machen. Soweit so gut.

Mal davon abgesehen, dass es absolut Usus ist, dass ein Trainer SEIN Team mitbringt und zusammenstellt mit dem er arbeitet, bzw. arbeiten möchte, mit dem ein absolutes Vertrauensverhältnis besteht, von dem er weiß, dass es seine Schwächen ausgleichen kann, oder in Teilbereichen des Trainings und des Trainerdaseins einfach besser ist, muß man ihm doch wohl zugestehen, sich die engsten seiner Mitarbeiter selber auszusuchen.

Beim allerbesten Willen. Ich suche mir mein Team in einer gehobenen Position selber aus. Jemand der mich nicht weiterbringt, mich nicht ergänzen kann, menschlich nicht passt, Trainingsmethoden nicht mit meinen übereinstimmen haben in meinem Team nichts zu suchen. Immerhin bin ich als Cheftrainer der allererste, der seinen Kopf hinhält.

Woran Streichsbier, Neuville und wer auch immer letztendlich gescheitert sind kann weder ich, noch irgendjemand hier seriös beantworten.


Danke für den Beitrag.


Dass der Trainer ein komplettes Trainerteam mitbringt ist nicht Usus. Dass er seinen Co-Trainer mitbringt ja, das hat EP auch gemacht. Drum herum haben viele Klubs durchaus ein festes Trainerteam, was auch unabhängig vom Trainer eingestellt wird. Eine Konstante. Die war bei uns durch die zahlreichen Wechsel Hecking / Rose / Hütter / Farke / Seoane schlicht nicht mehr gegeben. Man hat da viel zu langsam entgegen gelenkt. Und dann ist da noch der sensible Bereich Athletic und Medizin. Wo auch viele von außen sich seit längerem denken: Irgendwas kann da nicht passen.

Wenn man es retroperspektiv betrachtet: Es war ein Haifischbecken für ein Trainertalent Polanski. Wenn da ein Geideck und eine Top Athletik gewesen wäre, dann wären es für Ihn und seinen Co Trainer viel bessere Rahmenbedingungen gewesen. Das hat Schröder erkannt und ist der Meinung, dass Polanski mit der neuen Basis viel bessere Grundlagen vorfindet.
Co-Trainerteam 2026/27 |#78
09.07.2026 - 14:02 Uhr
Zitat von pejuju1809

Ich verstehe mal wieder die Diskussion nicht.

Polanski hat in der laufenden Saison übernommen. Entsprechend hat er auch das Co-Trainerteam übernommen.

Nun hat man sich dazu entschlossen mit Eugen weiter zu machen. Soweit so gut.

Mal davon abgesehen, dass es absolut Usus ist, dass ein Trainer SEIN Team mitbringt und zusammenstellt mit dem er arbeitet, bzw. arbeiten möchte, mit dem ein absolutes Vertrauensverhältnis besteht, von dem er weiß, dass es seine Schwächen ausgleichen kann, oder in Teilbereichen des Trainings und des Trainerdaseins einfach besser ist, muß man ihm doch wohl zugestehen, sich die engsten seiner Mitarbeiter selber auszusuchen.

Beim allerbesten Willen. Ich suche mir mein Team in einer gehobenen Position selber aus. Jemand der mich nicht weiterbringt, mich nicht ergänzen kann, menschlich nicht passt, Trainingsmethoden nicht mit meinen übereinstimmen haben in meinem Team nichts zu suchen. Immerhin bin ich als Cheftrainer der allererste, der seinen Kopf hinhält.

Woran Streichsbier, Neuville und wer auch immer letztendlich gescheitert sind kann weder ich, noch irgendjemand hier seriös beantworten.


Volle Zustimmung was Polanskis Team betrifft. Hierbei muss auch er seine Mitarbeitenden mitbestimmen. Ich stimme aber auch Missy B zu, dass unsere Mannschaft schon länger nicht topfit wirkt und es ihr an Energie fehlt. Also läuft diesbzgl. doch seit Jahren etwas nicht optimal. Wissen wir Fans auch alle.

Letztendlich geht es darum hier in der Diskussion. Von daher verstehe ich nicht, warum du diese Diskussion nicht verstehst. Ist das alles normal, dass man Trainer bzw. Trainer-Teams so zusammenstellt, ersetzt und wieder ersetzt, so dass unsere Spieler dadurch Spieler Jahr für Jahr schlechter (als viele andere Teams) aufgestellt sind? Sicher nicht. Von daher ist die Diskussion vollkommen berechtigt. Aber wir hoffen bzw. möchten alle, dass nun endlich erfolgreich an diesen Strukturen repariert wurde.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Shoreditch am 09.07.2026 um 14:03 Uhr bearbeitet
Co-Trainerteam 2026/27 |#79
09.07.2026 - 14:43 Uhr
Zitat von pejuju1809
Zitat von OldBorusse

@Machtjanix

Was mit den neuen Trainern passiert wenn es Polanski es nicht schafft?

Genau das was mit Co Trainern immer passiert wenn ein neuer Trainer kommt.
Entweder bleiben die, weil man an die glaubt und der neue Trainer das auch so sieht oder die gehen weil man nicht an die glaubt und der neue Trainer es auch so sieht und sein eigenes Co Team mitbringt oder neue Co geholt werden.

Glaubt man an die Co Trainer und ist von denen überzeugt, wird es bei der Trainerfrage auch eine Frage von vielen sein ob er mit denen kann oder möchte.


Das ist Alltag im Co Trainergeschäft.
Fragt man die KI, dann ist die durchschnittliche Verweilzeit eines Co Trainers bei 1-2 Jahren
Neuville war 5 Jahre Co Trainer und hatte 4 Trainer überlebt
Streichsbier 3 Jahre und 2 Trainer

Persönlich bin ich eher dafür das Co Trainer / ein Teil der Co Trainer länger bleiben, weil die das Team und den Verein inkl. der Philosophie kennen


Wie man an deiner treffenden Erklärung erkennen kann, ist das Co-Trainer Dasein keine Quantenphysik und so wie du es beschrieben hast schon hunderte von malen so passiert.
Nur bei deinem letzten Satz kann ich nicht mitgehen. Hatte ich in meinem letzten Beitrag erklärt.


Kann mit deiner Erklärung und Argumenten auch gut leben und nachvollziehen.

Ich sehe aber auch das Argument das man in einem Verein auch eine gewisse Philosophie verfolgen sollte. Dafür steht ja auch eine Transferphilosophie die langfristig ausgelegt wird.

Das ein Trainer einen gewissen Stamm mitbringt ist in Ordnung und soll auch so sein. So ist es für Ihn einfacher seine Inhalte im Training rüberzubringen.
Auf der anderen Seite hilft es Ihm auf ein Team zu stoßen das schon eine Bindung zum Team hat. Das weis wie die Spieler ticken und welche Philosophie der Verein hat.

Bestenfalls versucht ein Sportdirektor einen Trainer mit seinem Team zu finden der beide Vorteile vereint und mitgehen kann.


Schröder baut jetzt gerade mit? Polanski oder für Polasnski ein Co Trainer Team auf.

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Co-Trainerteam 2026/27 |#80
09.07.2026 - 14:50 Uhr
Zitat von Shoreditch
Zitat von pejuju1809

Ich verstehe mal wieder die Diskussion nicht.

Polanski hat in der laufenden Saison übernommen. Entsprechend hat er auch das Co-Trainerteam übernommen.

Nun hat man sich dazu entschlossen mit Eugen weiter zu machen. Soweit so gut.

Mal davon abgesehen, dass es absolut Usus ist, dass ein Trainer SEIN Team mitbringt und zusammenstellt mit dem er arbeitet, bzw. arbeiten möchte, mit dem ein absolutes Vertrauensverhältnis besteht, von dem er weiß, dass es seine Schwächen ausgleichen kann, oder in Teilbereichen des Trainings und des Trainerdaseins einfach besser ist, muß man ihm doch wohl zugestehen, sich die engsten seiner Mitarbeiter selber auszusuchen.

Beim allerbesten Willen. Ich suche mir mein Team in einer gehobenen Position selber aus. Jemand der mich nicht weiterbringt, mich nicht ergänzen kann, menschlich nicht passt, Trainingsmethoden nicht mit meinen übereinstimmen haben in meinem Team nichts zu suchen. Immerhin bin ich als Cheftrainer der allererste, der seinen Kopf hinhält.

Woran Streichsbier, Neuville und wer auch immer letztendlich gescheitert sind kann weder ich, noch irgendjemand hier seriös beantworten.


Volle Zustimmung was Polanskis Team betrifft. Hierbei muss auch er seine Mitarbeitenden mitbestimmen. Ich stimme aber auch Missy B zu, dass unsere Mannschaft schon länger nicht topfit wirkt und es ihr an Energie fehlt. Also läuft diesbzgl. doch seit Jahren etwas nicht optimal. Wissen wir Fans auch alle.

Letztendlich geht es darum hier in der Diskussion. Von daher verstehe ich nicht, warum du diese Diskussion nicht verstehst. Ist das alles normal, dass man Trainer bzw. Trainer-Teams so zusammenstellt, ersetzt und wieder ersetzt, so dass unsere Spieler dadurch Spieler Jahr für Jahr schlechter (als viele andere Teams) aufgestellt sind? Sicher nicht. Von daher ist die Diskussion vollkommen berechtigt. Aber wir hoffen bzw. möchten alle, dass nun endlich erfolgreich an diesen Strukturen repariert wurde.


Die Diskussion ging ja unter anderem auch dahin, warum sich Polanski mit einigen "Altgedienten" (Neuville, Streichsbier, und andere) nicht mehr arbeiten wollte und sich neue Co´s leistet. Es ging sogar wieder Aluhutmäßig soweit, dass da wieder zwischenmenschliche Probleme angedichtet worden sind. Darüber ist überhaupt nichts überliefert.
Dazu behaupte ich nunmal, dass sich jeder Trainer sein Team zusammenstellen sollte, und das auch im Normalfall macht. Erklärt hatte ich es in meinem Beitrag ausführlicher.

Das schließt aber die These von @MissBarnaby (ich denke die meinst du mit Missy B) nicht aus. Wenn Polanski konditionelle schwächen erkannt hat, und gleichzeitig für sich festgestellt hat, dass Athletik und Kondition nicht seine Kernkompetenz ist, so schmeißt er den bisherigen Verantwortlichen Co raus, und nimmt sich einen Neuen, von dem er überzeugt ist um sich in diesem Bereich zu verbessern.

Nochmal, für mich ist es ein völlig normaler Vorgang, dass sich ein leitender Angestellter mit Personal umgibt, von dem er sich den größtmöglichen Erfolg verspricht und mit dem er bestmöglich zusammenarbeiten kann. Und dann kann es nun mal zum Stühlerücken kommen.

Und aufgrund der aus meiner Sicht Normalität, verstehe ich die Diskussion nicht.
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