Co-Trainerteam 2026/27
24.06.2026 - 11:40 Uhr
26.06.2026 - 14:22 Uhr
Zitat von Fluchgeburt
Hatte schon gehört, dass Olli Neuville das A-Team verlassen könnte. Das Vögelchen hatte mir auch gezwitschert, dass man ihn als Teil der Borussen Familie aber nicht komplett fallen lassen möchte, aber man ihn aber nicht in der Bundesliga sieht. Deswegen sehr schön, dass es so gekommen ist und man ihm die Chance gibt, sich eine Stufe tiefer zu engagieren. Streichsbier muss dann ja wohl wirklich bangen, hört sich für mich nach Trennung an.
Hatte schon gehört, dass Olli Neuville das A-Team verlassen könnte. Das Vögelchen hatte mir auch gezwitschert, dass man ihn als Teil der Borussen Familie aber nicht komplett fallen lassen möchte, aber man ihn aber nicht in der Bundesliga sieht. Deswegen sehr schön, dass es so gekommen ist und man ihm die Chance gibt, sich eine Stufe tiefer zu engagieren. Streichsbier muss dann ja wohl wirklich bangen, hört sich für mich nach Trennung an.
Und das muss ja alles auch gar nicht heißen, dass die schlechte Arbeit gemacht haben oder insgesamt die Leistung nicht bringen, vielleicht passte es einfach im Team insgesamt nicht oder man wünscht sich andere Schwerpunkte.
Oli scheint ja jetzt bei der U23 ins Team zu kommen, spricht ja dafür dass man seine Qualitäten trotzdem schätzt, glaube nicht dass Schröder und Stegemann da als "Familie" ib dem Sinn handeln. Vielleicht wird er als integrativer Charakter, hatte ich öfter gelesen, auch durch diverse Sprachen, eher in der Entwicklung gesehen. Vielleicht, und das ist jetzt wirklich pure Spekulation meinerseits, will man es den Jungs im ersten Team auch bewusst ein kleines wenig ungemütlicher machen, indem der Universal-Übersetzer wegfällt, könnte ich mir zumindest vorstellen als einen von vielen Aspekten.
Vielleicht sieht man auch nur leicht unterschiedliche Ansätze und will sich diese Reibungspunkte sparen, oder das Gegenteil ist richtig und man möchte bewusst mehr unterschiedliche Ansichten und mehr Reibung im Team haben.
Ich habe den Eindruck, dass Eugen da sehr klar formuliert hat, was er sich gewünscht hätte an Unterstützung und dann sind Neuville und Streichsbier vielleicht einfach nicht die richtigen Profile, wie man bei Spielern sagen würde.
Wenn du analog als Trainer mit schnellen Außen arbeiten willst und alle im Team sind das nicht, bringt es dir nichts wenn sie dafür die absoluten Edeltechniker sind oder tolle Freistöße drauf haben. In einem anderen Team, die genau so etwas suchen sind sie dann vielleicht Topspieler, genau so kann es im Beruf auch sein. Da bringt dir der größte Spezialist nichts, wenn er genau die ein, zwei Dinge für die Rolle eben nicht kann obwohl er 1000 andere Sachen besser kann als jeder andere. Im Berufsfall wäre es dann an der HR und den Führungskräften zu schauen, dass man diese Stärken am besten nutzt. In unserem Falle sieht man Neuvilles Stärken dann vielleicht eben einfach eher eine Etage vor den Profis bzw im Übergang dahin und Streichsbiers Fähigkeiten gibt's vielleicht anderswo oder werden bei anderen besser gesehen oder besser passend gesehen.
All das muss eben halt nicht heißen dass die schlecht sind, die Kombination war vielleicht einfach nicht optimal. Nimm PSG die letzten Jahre oder auch Wolfsburg, tolle Einzelspieler, aber als Team schwächer als die Einzelnen.
27.06.2026 - 19:04 Uhr
Ein interessanter Artikel über den wohl frustrierenden Oliver Neuville. Es scheint wohl schon länger in der Zusammenarbeit mit seinen Chefs nicht mehr so 100%ig gepasst zu haben. Die RP mutmaßt, die fehlenden Fotos im ON Statement von Seoane und Polanski seinen wohl ein Wink mit dem Zaunpfahl……..
Da ich regelmäßig das Trainingslager der Borussia am Tegernsee besuche, konnte ich mir auch ein persönliches Bild von ON als Co-Trainer machen. Mein Empfinden war, er ist wohl mehr der Dolmetscher für unsere französisch sprachigen Spieler gewesen als ein Co mit starkem Input in den einzelnen Übungen. Natürlich hat er wie alle anderen Co-Trainer den Trainingsplatz mit aufgebaut und einzelne Übungen begleitet, aber als dominante, Einfluss nehmende Figur , ist er mir leider nicht aufgefallen.
Eigentlich schade dass er nicht mehr dabei ist, aber letztendlich zählt die Leistung/das Ergebnis wie in jedem Job. Da war die Führungscrew wohl anderer Meinung. Und nur einen „guten Laune Onkel“ mit tollen Sprachfähigkeiten zu haben führt uns wahrscheinlich nicht zu den avisierten Zielen.
https://rp-online.de/sport/fussball/borussia/gladbach-legende-neuville-mit-statement-zur-degradierung-in-die-u23_aid-150541141
Da ich regelmäßig das Trainingslager der Borussia am Tegernsee besuche, konnte ich mir auch ein persönliches Bild von ON als Co-Trainer machen. Mein Empfinden war, er ist wohl mehr der Dolmetscher für unsere französisch sprachigen Spieler gewesen als ein Co mit starkem Input in den einzelnen Übungen. Natürlich hat er wie alle anderen Co-Trainer den Trainingsplatz mit aufgebaut und einzelne Übungen begleitet, aber als dominante, Einfluss nehmende Figur , ist er mir leider nicht aufgefallen.
Eigentlich schade dass er nicht mehr dabei ist, aber letztendlich zählt die Leistung/das Ergebnis wie in jedem Job. Da war die Führungscrew wohl anderer Meinung. Und nur einen „guten Laune Onkel“ mit tollen Sprachfähigkeiten zu haben führt uns wahrscheinlich nicht zu den avisierten Zielen.
https://rp-online.de/sport/fussball/borussia/gladbach-legende-neuville-mit-statement-zur-degradierung-in-die-u23_aid-150541141
Dieser Beitrag wurde zuletzt von borussenbomber am 27.06.2026 um 19:06 Uhr bearbeitet
27.06.2026 - 20:13 Uhr
Zitat von borussenbomber
Ein interessanter Artikel über den wohl frustrierenden Oliver Neuville. Es scheint wohl schon länger in der Zusammenarbeit mit seinen Chefs nicht mehr so 100%ig gepasst zu haben. Die RP mutmaßt, die fehlenden Fotos im ON Statement von Seoane und Polanski seinen wohl ein Wink mit dem Zaunpfahl……..
Da ich regelmäßig das Trainingslager der Borussia am Tegernsee besuche, konnte ich mir auch ein persönliches Bild von ON als Co-Trainer machen. Mein Empfinden war, er ist wohl mehr der Dolmetscher für unsere französisch sprachigen Spieler gewesen als ein Co mit starkem Input in den einzelnen Übungen. Natürlich hat er wie alle anderen Co-Trainer den Trainingsplatz mit aufgebaut und einzelne Übungen begleitet, aber als dominante, Einfluss nehmende Figur , ist er mir leider nicht aufgefallen.
Eigentlich schade dass er nicht mehr dabei ist, aber letztendlich zählt die Leistung/das Ergebnis wie in jedem Job. Da war die Führungscrew wohl anderer Meinung. Und nur einen „guten Laune Onkel“ mit tollen Sprachfähigkeiten zu haben führt uns wahrscheinlich nicht zu den avisierten Zielen.
https://rp-online.de/sport/fussball/borussia/gladbach-legende-neuville-mit-statement-zur-degradierung-in-die-u23_aid-150541141
Ein interessanter Artikel über den wohl frustrierenden Oliver Neuville. Es scheint wohl schon länger in der Zusammenarbeit mit seinen Chefs nicht mehr so 100%ig gepasst zu haben. Die RP mutmaßt, die fehlenden Fotos im ON Statement von Seoane und Polanski seinen wohl ein Wink mit dem Zaunpfahl……..
Da ich regelmäßig das Trainingslager der Borussia am Tegernsee besuche, konnte ich mir auch ein persönliches Bild von ON als Co-Trainer machen. Mein Empfinden war, er ist wohl mehr der Dolmetscher für unsere französisch sprachigen Spieler gewesen als ein Co mit starkem Input in den einzelnen Übungen. Natürlich hat er wie alle anderen Co-Trainer den Trainingsplatz mit aufgebaut und einzelne Übungen begleitet, aber als dominante, Einfluss nehmende Figur , ist er mir leider nicht aufgefallen.
Eigentlich schade dass er nicht mehr dabei ist, aber letztendlich zählt die Leistung/das Ergebnis wie in jedem Job. Da war die Führungscrew wohl anderer Meinung. Und nur einen „guten Laune Onkel“ mit tollen Sprachfähigkeiten zu haben führt uns wahrscheinlich nicht zu den avisierten Zielen.
https://rp-online.de/sport/fussball/borussia/gladbach-legende-neuville-mit-statement-zur-degradierung-in-die-u23_aid-150541141
Ich finde die RP orakelt da ganz schön viel rein, im Artikel ist ja das komplette Statement von ihm zu lesen und passt in meinen Augen nicht so wirklich zu dem was die RP da drumherum schreibt.
Auch das Wort "Degradierung" hätte man sich sparen können, wieso nicht Wechsel?
Fällt mir bei der RP aber schon eine Weile auf, dass da immer sehr viel draus gemacht wird, in diesem Fall lese ich da viel mehr Stolz und Dankbarkeit raus, weniger eine Abrechnung oder gar Nachtreten.
27.06.2026 - 20:36 Uhr
Zitat von Treze82
Ich finde die RP orakelt da ganz schön viel rein, im Artikel ist ja das komplette Statement von ihm zu lesen und passt in meinen Augen nicht so wirklich zu dem was die RP da drumherum schreibt.
Auch das Wort "Degradierung" hätte man sich sparen können, wieso nicht Wechsel?
Fällt mir bei der RP aber schon eine Weile auf, dass da immer sehr viel draus gemacht wird, in diesem Fall lese ich da viel mehr Stolz und Dankbarkeit raus, weniger eine Abrechnung oder gar Nachtreten.
Zitat von borussenbomber
Ein interessanter Artikel über den wohl frustrierenden Oliver Neuville. Es scheint wohl schon länger in der Zusammenarbeit mit seinen Chefs nicht mehr so 100%ig gepasst zu haben. Die RP mutmaßt, die fehlenden Fotos im ON Statement von Seoane und Polanski seinen wohl ein Wink mit dem Zaunpfahl……..
Da ich regelmäßig das Trainingslager der Borussia am Tegernsee besuche, konnte ich mir auch ein persönliches Bild von ON als Co-Trainer machen. Mein Empfinden war, er ist wohl mehr der Dolmetscher für unsere französisch sprachigen Spieler gewesen als ein Co mit starkem Input in den einzelnen Übungen. Natürlich hat er wie alle anderen Co-Trainer den Trainingsplatz mit aufgebaut und einzelne Übungen begleitet, aber als dominante, Einfluss nehmende Figur , ist er mir leider nicht aufgefallen.
Eigentlich schade dass er nicht mehr dabei ist, aber letztendlich zählt die Leistung/das Ergebnis wie in jedem Job. Da war die Führungscrew wohl anderer Meinung. Und nur einen „guten Laune Onkel“ mit tollen Sprachfähigkeiten zu haben führt uns wahrscheinlich nicht zu den avisierten Zielen.
https://rp-online.de/sport/fussball/borussia/gladbach-legende-neuville-mit-statement-zur-degradierung-in-die-u23_aid-150541141
Ein interessanter Artikel über den wohl frustrierenden Oliver Neuville. Es scheint wohl schon länger in der Zusammenarbeit mit seinen Chefs nicht mehr so 100%ig gepasst zu haben. Die RP mutmaßt, die fehlenden Fotos im ON Statement von Seoane und Polanski seinen wohl ein Wink mit dem Zaunpfahl……..
Da ich regelmäßig das Trainingslager der Borussia am Tegernsee besuche, konnte ich mir auch ein persönliches Bild von ON als Co-Trainer machen. Mein Empfinden war, er ist wohl mehr der Dolmetscher für unsere französisch sprachigen Spieler gewesen als ein Co mit starkem Input in den einzelnen Übungen. Natürlich hat er wie alle anderen Co-Trainer den Trainingsplatz mit aufgebaut und einzelne Übungen begleitet, aber als dominante, Einfluss nehmende Figur , ist er mir leider nicht aufgefallen.
Eigentlich schade dass er nicht mehr dabei ist, aber letztendlich zählt die Leistung/das Ergebnis wie in jedem Job. Da war die Führungscrew wohl anderer Meinung. Und nur einen „guten Laune Onkel“ mit tollen Sprachfähigkeiten zu haben führt uns wahrscheinlich nicht zu den avisierten Zielen.
https://rp-online.de/sport/fussball/borussia/gladbach-legende-neuville-mit-statement-zur-degradierung-in-die-u23_aid-150541141
Ich finde die RP orakelt da ganz schön viel rein, im Artikel ist ja das komplette Statement von ihm zu lesen und passt in meinen Augen nicht so wirklich zu dem was die RP da drumherum schreibt.
Auch das Wort "Degradierung" hätte man sich sparen können, wieso nicht Wechsel?
Fällt mir bei der RP aber schon eine Weile auf, dass da immer sehr viel draus gemacht wird, in diesem Fall lese ich da viel mehr Stolz und Dankbarkeit raus, weniger eine Abrechnung oder gar Nachtreten.
Auch ich habe ehrlich gesagt vergeblich etwas Frustriertes in seinen Worten gesucht, auch zwischen den Zeilen.
Auch das Wort Degradierung ist meines Emofindens nach unzutreffend....es erreicht aber sein Ziel, viele werden es anklicken....aus diesem Grunde, da sich die RP da nicht unbedingt positiv entwickelt, haben wir die RP schon seit Jahren abgeschafft.
Ich wünsch ihm für die neue Aufgabe viel Glück und gutes Gelingen....der Nachwuchs und die Nachrückenden sind eine nicht hoch genug anzusiedelnde Aufgabe....nix Degradierung.
P.S. Ein Oliver Neuville nimmt womöglich nicht unbedingt durch Dominanz Einfluss?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MissBarnaby am 27.06.2026 um 20:40 Uhr bearbeitet
27.06.2026 - 21:03 Uhr
ich denke hier ist sicherlich zweierlei wichtig. Zum einen war es damals ein intelligenter Schachzug von Rose, Neuville Potential in dieser Hinsicht zu nutzen. Hier darf man aber auch nicht vergessen, dass er ja vor allem Zickler und Maric als Co-Trainer hatte, während Neuville damals doch eher sowas wie ein "Offensiv"-Trainer war, oder? Und eigentlich war jedem klar, dass er insbesondere deshalb da war um die größer gewordene French-Connection ebenso mit zu managen. Zumal sich der Abschied von Ibo Traore ja auch abzeichnete.
Dass Oli Neuville jetzt nicht der riesen große Experte im Trainer-Business werden würde, das war glaube ich allen klar. Aber seine Rolle führte er ja scheinbar gut aus. Wenngleich ich immer den Eindruck hatte, dass er auch so ein bißchen das Bindeglied war. Kein Spieler, aber auch kein "echter" Trainer, hatte er doch immer mal den lachenden Thuram auf der Schulter. Ich persönlich könnte mir aber schon vorstellen, dass sich die Thurams und Pleas irgendwann dann eben auch mal etwas zu Oli durchgelesen haben und sehen konnten, dass er bei WMs performt hat, selbst im Finale traf und ein CL-Finale gespielt hat. Neuvilles Karriere war herausragend und es war einst ein absoluter Coup, ihn verpflichten zu können mit Errichtung des Borussia-Parks. Und Neuville blieb selbst in Liga 2 und führte uns wieder hoch. Nunja, in diesen Jahren spielte er ja auch mit Polanski. Erst unter Köppel, dann unter Heynckes und Luhukay in Liga 1 und 2. Vielleicht passte es auch zwischen beiden nicht?
Denn eigentlich kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass man ihn nicht auch einfach zusätzlich dabei haben möchte, sofern es zwischen beiden Protagonisten doch passen sollte.
Es ist schön, dass Borussia eine neue Aufgabe für ihn gefunden hat und es ist noch schöner, dass Neuville diese annimmt. Borussia ist SEIN Verein geworden über die Jahrzehnte, vor über 20 Jahren kam er in diesen Verein.
Dass Oli Neuville jetzt nicht der riesen große Experte im Trainer-Business werden würde, das war glaube ich allen klar. Aber seine Rolle führte er ja scheinbar gut aus. Wenngleich ich immer den Eindruck hatte, dass er auch so ein bißchen das Bindeglied war. Kein Spieler, aber auch kein "echter" Trainer, hatte er doch immer mal den lachenden Thuram auf der Schulter. Ich persönlich könnte mir aber schon vorstellen, dass sich die Thurams und Pleas irgendwann dann eben auch mal etwas zu Oli durchgelesen haben und sehen konnten, dass er bei WMs performt hat, selbst im Finale traf und ein CL-Finale gespielt hat. Neuvilles Karriere war herausragend und es war einst ein absoluter Coup, ihn verpflichten zu können mit Errichtung des Borussia-Parks. Und Neuville blieb selbst in Liga 2 und führte uns wieder hoch. Nunja, in diesen Jahren spielte er ja auch mit Polanski. Erst unter Köppel, dann unter Heynckes und Luhukay in Liga 1 und 2. Vielleicht passte es auch zwischen beiden nicht?
Denn eigentlich kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass man ihn nicht auch einfach zusätzlich dabei haben möchte, sofern es zwischen beiden Protagonisten doch passen sollte.
Es ist schön, dass Borussia eine neue Aufgabe für ihn gefunden hat und es ist noch schöner, dass Neuville diese annimmt. Borussia ist SEIN Verein geworden über die Jahrzehnte, vor über 20 Jahren kam er in diesen Verein.
29.06.2026 - 12:31 Uhr
Zitat von spawn888
ich denke hier ist sicherlich zweierlei wichtig. Zum einen war es damals ein intelligenter Schachzug von Rose, Neuville Potential in dieser Hinsicht zu nutzen. Hier darf man aber auch nicht vergessen, dass er ja vor allem Zickler und Maric als Co-Trainer hatte, während Neuville damals doch eher sowas wie ein "Offensiv"-Trainer war, oder? Und eigentlich war jedem klar, dass er insbesondere deshalb da war um die größer gewordene French-Connection ebenso mit zu managen. Zumal sich der Abschied von Ibo Traore ja auch abzeichnete.
Dass Oli Neuville jetzt nicht der riesen große Experte im Trainer-Business werden würde, das war glaube ich allen klar. Aber seine Rolle führte er ja scheinbar gut aus. Wenngleich ich immer den Eindruck hatte, dass er auch so ein bißchen das Bindeglied war. Kein Spieler, aber auch kein "echter" Trainer, hatte er doch immer mal den lachenden Thuram auf der Schulter. Ich persönlich könnte mir aber schon vorstellen, dass sich die Thurams und Pleas irgendwann dann eben auch mal etwas zu Oli durchgelesen haben und sehen konnten, dass er bei WMs performt hat, selbst im Finale traf und ein CL-Finale gespielt hat. Neuvilles Karriere war herausragend und es war einst ein absoluter Coup, ihn verpflichten zu können mit Errichtung des Borussia-Parks. Und Neuville blieb selbst in Liga 2 und führte uns wieder hoch. Nunja, in diesen Jahren spielte er ja auch mit Polanski. Erst unter Köppel, dann unter Heynckes und Luhukay in Liga 1 und 2. Vielleicht passte es auch zwischen beiden nicht?
Denn eigentlich kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass man ihn nicht auch einfach zusätzlich dabei haben möchte, sofern es zwischen beiden Protagonisten doch passen sollte.
Es ist schön, dass Borussia eine neue Aufgabe für ihn gefunden hat und es ist noch schöner, dass Neuville diese annimmt. Borussia ist SEIN Verein geworden über die Jahrzehnte, vor über 20 Jahren kam er in diesen Verein.
ich denke hier ist sicherlich zweierlei wichtig. Zum einen war es damals ein intelligenter Schachzug von Rose, Neuville Potential in dieser Hinsicht zu nutzen. Hier darf man aber auch nicht vergessen, dass er ja vor allem Zickler und Maric als Co-Trainer hatte, während Neuville damals doch eher sowas wie ein "Offensiv"-Trainer war, oder? Und eigentlich war jedem klar, dass er insbesondere deshalb da war um die größer gewordene French-Connection ebenso mit zu managen. Zumal sich der Abschied von Ibo Traore ja auch abzeichnete.
Dass Oli Neuville jetzt nicht der riesen große Experte im Trainer-Business werden würde, das war glaube ich allen klar. Aber seine Rolle führte er ja scheinbar gut aus. Wenngleich ich immer den Eindruck hatte, dass er auch so ein bißchen das Bindeglied war. Kein Spieler, aber auch kein "echter" Trainer, hatte er doch immer mal den lachenden Thuram auf der Schulter. Ich persönlich könnte mir aber schon vorstellen, dass sich die Thurams und Pleas irgendwann dann eben auch mal etwas zu Oli durchgelesen haben und sehen konnten, dass er bei WMs performt hat, selbst im Finale traf und ein CL-Finale gespielt hat. Neuvilles Karriere war herausragend und es war einst ein absoluter Coup, ihn verpflichten zu können mit Errichtung des Borussia-Parks. Und Neuville blieb selbst in Liga 2 und führte uns wieder hoch. Nunja, in diesen Jahren spielte er ja auch mit Polanski. Erst unter Köppel, dann unter Heynckes und Luhukay in Liga 1 und 2. Vielleicht passte es auch zwischen beiden nicht?
Denn eigentlich kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass man ihn nicht auch einfach zusätzlich dabei haben möchte, sofern es zwischen beiden Protagonisten doch passen sollte.
Es ist schön, dass Borussia eine neue Aufgabe für ihn gefunden hat und es ist noch schöner, dass Neuville diese annimmt. Borussia ist SEIN Verein geworden über die Jahrzehnte, vor über 20 Jahren kam er in diesen Verein.
Neuville war schon allein für die französisch sprechenden Spieler Gold wert. Das war ja damals Korells "Revier". Er war wie du richtig sagst nie der inhaltliche Co-Trainer. Deshalb auch die folgerichtige Feststellung von Schröder, dass wir da nicht bundesligareif waren - und dann ist es umso schwieriger für Polanski. Der hätte es deutlich einfacher gehabt, wenn wie früher ein Geideck einfach schon dagewesen wäre.
Was ebenfalls interessant ist: Laut Schröder hat Lichte große Expertise im Bereich Athletik. Ein Kernpunkt unserer Mannschaft - Intensität über 90 Minuten, über 34 Spiele. Insgesamt gibt das Trainerteam ein weitaus besseres Gefühl.
29.06.2026 - 13:16 Uhr
Zitat von Inside_BMG
Neuville war schon allein für die französisch sprechenden Spieler Gold wert. Das war ja damals Korells "Revier". Er war wie du richtig sagst nie der inhaltliche Co-Trainer. Deshalb auch die folgerichtige Feststellung von Schröder, dass wir da nicht bundesligareif waren - und dann ist es umso schwieriger für Polanski. Der hätte es deutlich einfacher gehabt, wenn wie früher ein Geideck einfach schon dagewesen wäre.
Was ebenfalls interessant ist: Laut Schröder hat Lichte große Expertise im Bereich Athletik. Ein Kernpunkt unserer Mannschaft - Intensität über 90 Minuten, über 34 Spiele. Insgesamt gibt das Trainerteam ein weitaus besseres Gefühl.
Zitat von spawn888
ich denke hier ist sicherlich zweierlei wichtig. Zum einen war es damals ein intelligenter Schachzug von Rose, Neuville Potential in dieser Hinsicht zu nutzen. Hier darf man aber auch nicht vergessen, dass er ja vor allem Zickler und Maric als Co-Trainer hatte, während Neuville damals doch eher sowas wie ein "Offensiv"-Trainer war, oder? Und eigentlich war jedem klar, dass er insbesondere deshalb da war um die größer gewordene French-Connection ebenso mit zu managen. Zumal sich der Abschied von Ibo Traore ja auch abzeichnete.
Dass Oli Neuville jetzt nicht der riesen große Experte im Trainer-Business werden würde, das war glaube ich allen klar. Aber seine Rolle führte er ja scheinbar gut aus. Wenngleich ich immer den Eindruck hatte, dass er auch so ein bißchen das Bindeglied war. Kein Spieler, aber auch kein "echter" Trainer, hatte er doch immer mal den lachenden Thuram auf der Schulter. Ich persönlich könnte mir aber schon vorstellen, dass sich die Thurams und Pleas irgendwann dann eben auch mal etwas zu Oli durchgelesen haben und sehen konnten, dass er bei WMs performt hat, selbst im Finale traf und ein CL-Finale gespielt hat. Neuvilles Karriere war herausragend und es war einst ein absoluter Coup, ihn verpflichten zu können mit Errichtung des Borussia-Parks. Und Neuville blieb selbst in Liga 2 und führte uns wieder hoch. Nunja, in diesen Jahren spielte er ja auch mit Polanski. Erst unter Köppel, dann unter Heynckes und Luhukay in Liga 1 und 2. Vielleicht passte es auch zwischen beiden nicht?
Denn eigentlich kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass man ihn nicht auch einfach zusätzlich dabei haben möchte, sofern es zwischen beiden Protagonisten doch passen sollte.
Es ist schön, dass Borussia eine neue Aufgabe für ihn gefunden hat und es ist noch schöner, dass Neuville diese annimmt. Borussia ist SEIN Verein geworden über die Jahrzehnte, vor über 20 Jahren kam er in diesen Verein.
ich denke hier ist sicherlich zweierlei wichtig. Zum einen war es damals ein intelligenter Schachzug von Rose, Neuville Potential in dieser Hinsicht zu nutzen. Hier darf man aber auch nicht vergessen, dass er ja vor allem Zickler und Maric als Co-Trainer hatte, während Neuville damals doch eher sowas wie ein "Offensiv"-Trainer war, oder? Und eigentlich war jedem klar, dass er insbesondere deshalb da war um die größer gewordene French-Connection ebenso mit zu managen. Zumal sich der Abschied von Ibo Traore ja auch abzeichnete.
Dass Oli Neuville jetzt nicht der riesen große Experte im Trainer-Business werden würde, das war glaube ich allen klar. Aber seine Rolle führte er ja scheinbar gut aus. Wenngleich ich immer den Eindruck hatte, dass er auch so ein bißchen das Bindeglied war. Kein Spieler, aber auch kein "echter" Trainer, hatte er doch immer mal den lachenden Thuram auf der Schulter. Ich persönlich könnte mir aber schon vorstellen, dass sich die Thurams und Pleas irgendwann dann eben auch mal etwas zu Oli durchgelesen haben und sehen konnten, dass er bei WMs performt hat, selbst im Finale traf und ein CL-Finale gespielt hat. Neuvilles Karriere war herausragend und es war einst ein absoluter Coup, ihn verpflichten zu können mit Errichtung des Borussia-Parks. Und Neuville blieb selbst in Liga 2 und führte uns wieder hoch. Nunja, in diesen Jahren spielte er ja auch mit Polanski. Erst unter Köppel, dann unter Heynckes und Luhukay in Liga 1 und 2. Vielleicht passte es auch zwischen beiden nicht?
Denn eigentlich kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass man ihn nicht auch einfach zusätzlich dabei haben möchte, sofern es zwischen beiden Protagonisten doch passen sollte.
Es ist schön, dass Borussia eine neue Aufgabe für ihn gefunden hat und es ist noch schöner, dass Neuville diese annimmt. Borussia ist SEIN Verein geworden über die Jahrzehnte, vor über 20 Jahren kam er in diesen Verein.
Neuville war schon allein für die französisch sprechenden Spieler Gold wert. Das war ja damals Korells "Revier". Er war wie du richtig sagst nie der inhaltliche Co-Trainer. Deshalb auch die folgerichtige Feststellung von Schröder, dass wir da nicht bundesligareif waren - und dann ist es umso schwieriger für Polanski. Der hätte es deutlich einfacher gehabt, wenn wie früher ein Geideck einfach schon dagewesen wäre.
Was ebenfalls interessant ist: Laut Schröder hat Lichte große Expertise im Bereich Athletik. Ein Kernpunkt unserer Mannschaft - Intensität über 90 Minuten, über 34 Spiele. Insgesamt gibt das Trainerteam ein weitaus besseres Gefühl.
Ich frage mich, woher man das denn so genau weiß, dass Neuville "nie der inhaltliche Co-Trainer" war? Ist man so nah dran, dass man das tatsächlich objektiv beurteilen kann? Oder bezieht man sich da einfach nur auf Aussagen eines Verantwortlichen, der geäußert hat, dass wir im Co-Trainer-Bereich nicht bundesligareif waren?
Wieso war ja eigentlich allen klar, "dass Oli Neuville jetzt nicht der riesen große Experte im Trainer-Business werden würde"? Und weshalb genau sieht das z.B. bei Polanski anders aus? War bzw. muss das eigentlich auch allen klar sein?
Oder plappert man einfach eine aufgefangene Meinung nach, ohne sich tiefere Gedanken zur Begründung zu machen (bzw. ohne eigene tiefere Einblicke zu haben), und verkauft das jetzt einfach ohne große Mühen als Fakt? Nur weil das ein Verantwortlicher ohne das näher zu begründen einfach mal so gesagt hat? Der sich ja im übrigen auch mal täuschen kann (ansonsten hätte der in seiner Laufbahn ja bisher nur Top-Trainer gefunden)?
Ich möchte solche Aussagen verstehen und für mich einfach nur relativieren.
29.06.2026 - 13:27 Uhr
Zitat von Machtjanix
Ich frage mich, woher man das denn so genau weiß, dass Neuville "nie der inhaltliche Co-Trainer" war? Ist man so nah dran, dass man das tatsächlich objektiv beurteilen kann? Oder bezieht man sich da einfach nur auf Aussagen eines Verantwortlichen, der geäußert hat, dass wir im Co-Trainer-Bereich nicht bundesligareif waren?
Wieso war ja eigentlich allen klar, "dass Oli Neuville jetzt nicht der riesen große Experte im Trainer-Business werden würde"? Und weshalb genau sieht das z.B. bei Polanski anders aus? War bzw. muss das eigentlich auch allen klar sein?
Oder plappert man einfach eine aufgefangene Meinung nach, ohne sich tiefere Gedanken zur Begründung zu machen (bzw. ohne eigene tiefere Einblicke zu haben), und verkauft das jetzt einfach ohne große Mühen als Fakt? Nur weil das ein Verantwortlicher ohne das näher zu begründen einfach mal so gesagt hat? Der sich ja im übrigen auch mal täuschen kann (ansonsten hätte der in seiner Laufbahn ja bisher nur Top-Trainer gefunden)?
Ich möchte solche Aussagen verstehen und für mich einfach nur relativieren.
Zitat von Inside_BMG
Neuville war schon allein für die französisch sprechenden Spieler Gold wert. Das war ja damals Korells "Revier". Er war wie du richtig sagst nie der inhaltliche Co-Trainer. Deshalb auch die folgerichtige Feststellung von Schröder, dass wir da nicht bundesligareif waren - und dann ist es umso schwieriger für Polanski. Der hätte es deutlich einfacher gehabt, wenn wie früher ein Geideck einfach schon dagewesen wäre.
Was ebenfalls interessant ist: Laut Schröder hat Lichte große Expertise im Bereich Athletik. Ein Kernpunkt unserer Mannschaft - Intensität über 90 Minuten, über 34 Spiele. Insgesamt gibt das Trainerteam ein weitaus besseres Gefühl.
Zitat von spawn888
ich denke hier ist sicherlich zweierlei wichtig. Zum einen war es damals ein intelligenter Schachzug von Rose, Neuville Potential in dieser Hinsicht zu nutzen. Hier darf man aber auch nicht vergessen, dass er ja vor allem Zickler und Maric als Co-Trainer hatte, während Neuville damals doch eher sowas wie ein "Offensiv"-Trainer war, oder? Und eigentlich war jedem klar, dass er insbesondere deshalb da war um die größer gewordene French-Connection ebenso mit zu managen. Zumal sich der Abschied von Ibo Traore ja auch abzeichnete.
Dass Oli Neuville jetzt nicht der riesen große Experte im Trainer-Business werden würde, das war glaube ich allen klar. Aber seine Rolle führte er ja scheinbar gut aus. Wenngleich ich immer den Eindruck hatte, dass er auch so ein bißchen das Bindeglied war. Kein Spieler, aber auch kein "echter" Trainer, hatte er doch immer mal den lachenden Thuram auf der Schulter. Ich persönlich könnte mir aber schon vorstellen, dass sich die Thurams und Pleas irgendwann dann eben auch mal etwas zu Oli durchgelesen haben und sehen konnten, dass er bei WMs performt hat, selbst im Finale traf und ein CL-Finale gespielt hat. Neuvilles Karriere war herausragend und es war einst ein absoluter Coup, ihn verpflichten zu können mit Errichtung des Borussia-Parks. Und Neuville blieb selbst in Liga 2 und führte uns wieder hoch. Nunja, in diesen Jahren spielte er ja auch mit Polanski. Erst unter Köppel, dann unter Heynckes und Luhukay in Liga 1 und 2. Vielleicht passte es auch zwischen beiden nicht?
Denn eigentlich kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass man ihn nicht auch einfach zusätzlich dabei haben möchte, sofern es zwischen beiden Protagonisten doch passen sollte.
Es ist schön, dass Borussia eine neue Aufgabe für ihn gefunden hat und es ist noch schöner, dass Neuville diese annimmt. Borussia ist SEIN Verein geworden über die Jahrzehnte, vor über 20 Jahren kam er in diesen Verein.
ich denke hier ist sicherlich zweierlei wichtig. Zum einen war es damals ein intelligenter Schachzug von Rose, Neuville Potential in dieser Hinsicht zu nutzen. Hier darf man aber auch nicht vergessen, dass er ja vor allem Zickler und Maric als Co-Trainer hatte, während Neuville damals doch eher sowas wie ein "Offensiv"-Trainer war, oder? Und eigentlich war jedem klar, dass er insbesondere deshalb da war um die größer gewordene French-Connection ebenso mit zu managen. Zumal sich der Abschied von Ibo Traore ja auch abzeichnete.
Dass Oli Neuville jetzt nicht der riesen große Experte im Trainer-Business werden würde, das war glaube ich allen klar. Aber seine Rolle führte er ja scheinbar gut aus. Wenngleich ich immer den Eindruck hatte, dass er auch so ein bißchen das Bindeglied war. Kein Spieler, aber auch kein "echter" Trainer, hatte er doch immer mal den lachenden Thuram auf der Schulter. Ich persönlich könnte mir aber schon vorstellen, dass sich die Thurams und Pleas irgendwann dann eben auch mal etwas zu Oli durchgelesen haben und sehen konnten, dass er bei WMs performt hat, selbst im Finale traf und ein CL-Finale gespielt hat. Neuvilles Karriere war herausragend und es war einst ein absoluter Coup, ihn verpflichten zu können mit Errichtung des Borussia-Parks. Und Neuville blieb selbst in Liga 2 und führte uns wieder hoch. Nunja, in diesen Jahren spielte er ja auch mit Polanski. Erst unter Köppel, dann unter Heynckes und Luhukay in Liga 1 und 2. Vielleicht passte es auch zwischen beiden nicht?
Denn eigentlich kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass man ihn nicht auch einfach zusätzlich dabei haben möchte, sofern es zwischen beiden Protagonisten doch passen sollte.
Es ist schön, dass Borussia eine neue Aufgabe für ihn gefunden hat und es ist noch schöner, dass Neuville diese annimmt. Borussia ist SEIN Verein geworden über die Jahrzehnte, vor über 20 Jahren kam er in diesen Verein.
Neuville war schon allein für die französisch sprechenden Spieler Gold wert. Das war ja damals Korells "Revier". Er war wie du richtig sagst nie der inhaltliche Co-Trainer. Deshalb auch die folgerichtige Feststellung von Schröder, dass wir da nicht bundesligareif waren - und dann ist es umso schwieriger für Polanski. Der hätte es deutlich einfacher gehabt, wenn wie früher ein Geideck einfach schon dagewesen wäre.
Was ebenfalls interessant ist: Laut Schröder hat Lichte große Expertise im Bereich Athletik. Ein Kernpunkt unserer Mannschaft - Intensität über 90 Minuten, über 34 Spiele. Insgesamt gibt das Trainerteam ein weitaus besseres Gefühl.
Ich frage mich, woher man das denn so genau weiß, dass Neuville "nie der inhaltliche Co-Trainer" war? Ist man so nah dran, dass man das tatsächlich objektiv beurteilen kann? Oder bezieht man sich da einfach nur auf Aussagen eines Verantwortlichen, der geäußert hat, dass wir im Co-Trainer-Bereich nicht bundesligareif waren?
Wieso war ja eigentlich allen klar, "dass Oli Neuville jetzt nicht der riesen große Experte im Trainer-Business werden würde"? Und weshalb genau sieht das z.B. bei Polanski anders aus? War bzw. muss das eigentlich auch allen klar sein?
Oder plappert man einfach eine aufgefangene Meinung nach, ohne sich tiefere Gedanken zur Begründung zu machen (bzw. ohne eigene tiefere Einblicke zu haben), und verkauft das jetzt einfach ohne große Mühen als Fakt? Nur weil das ein Verantwortlicher ohne das näher zu begründen einfach mal so gesagt hat? Der sich ja im übrigen auch mal täuschen kann (ansonsten hätte der in seiner Laufbahn ja bisher nur Top-Trainer gefunden)?
Ich möchte solche Aussagen verstehen und für mich einfach nur relativieren.
Das wurde doch damals kommuniziert, wofür Neuville eingesetzt wurde. Recherchiere einfach. Das war und ist völlig transparent. Ich meine das auch 0,0 abwertend.
29.06.2026 - 13:47 Uhr
Das ganze Konstrukt ist imho ein Kompromis für Strömungen im Verein. Zwischen komplett neu und komplett so weiter. Da hat man den Cheftrainer gehalten, aber das Team dahinter komplett erneuert. Grundsätzlich ein verständlicher Move. Wie oft gibts persönliche Konsequenzen bei Reorgs.
29.06.2026 - 13:50 Uhr
Zitat von Machtjanix
Ich frage mich, woher man das denn so genau weiß, dass Neuville "nie der inhaltliche Co-Trainer" war? Ist man so nah dran, dass man das tatsächlich objektiv beurteilen kann? Oder bezieht man sich da einfach nur auf Aussagen eines Verantwortlichen, der geäußert hat, dass wir im Co-Trainer-Bereich nicht bundesligareif waren?
Wieso war ja eigentlich allen klar, "dass Oli Neuville jetzt nicht der riesen große Experte im Trainer-Business werden würde"? Und weshalb genau sieht das z.B. bei Polanski anders aus? War bzw. muss das eigentlich auch allen klar sein?
Oder plappert man einfach eine aufgefangene Meinung nach, ohne sich tiefere Gedanken zur Begründung zu machen (bzw. ohne eigene tiefere Einblicke zu haben), und verkauft das jetzt einfach ohne große Mühen als Fakt? Nur weil das ein Verantwortlicher ohne das näher zu begründen einfach mal so gesagt hat? Der sich ja im übrigen auch mal täuschen kann (ansonsten hätte der in seiner Laufbahn ja bisher nur Top-Trainer gefunden)?
Ich möchte solche Aussagen verstehen und für mich einfach nur relativieren.
Zitat von Inside_BMG
Neuville war schon allein für die französisch sprechenden Spieler Gold wert. Das war ja damals Korells "Revier". Er war wie du richtig sagst nie der inhaltliche Co-Trainer. Deshalb auch die folgerichtige Feststellung von Schröder, dass wir da nicht bundesligareif waren - und dann ist es umso schwieriger für Polanski. Der hätte es deutlich einfacher gehabt, wenn wie früher ein Geideck einfach schon dagewesen wäre.
Was ebenfalls interessant ist: Laut Schröder hat Lichte große Expertise im Bereich Athletik. Ein Kernpunkt unserer Mannschaft - Intensität über 90 Minuten, über 34 Spiele. Insgesamt gibt das Trainerteam ein weitaus besseres Gefühl.
Zitat von spawn888
ich denke hier ist sicherlich zweierlei wichtig. Zum einen war es damals ein intelligenter Schachzug von Rose, Neuville Potential in dieser Hinsicht zu nutzen. Hier darf man aber auch nicht vergessen, dass er ja vor allem Zickler und Maric als Co-Trainer hatte, während Neuville damals doch eher sowas wie ein "Offensiv"-Trainer war, oder? Und eigentlich war jedem klar, dass er insbesondere deshalb da war um die größer gewordene French-Connection ebenso mit zu managen. Zumal sich der Abschied von Ibo Traore ja auch abzeichnete.
Dass Oli Neuville jetzt nicht der riesen große Experte im Trainer-Business werden würde, das war glaube ich allen klar. Aber seine Rolle führte er ja scheinbar gut aus. Wenngleich ich immer den Eindruck hatte, dass er auch so ein bißchen das Bindeglied war. Kein Spieler, aber auch kein "echter" Trainer, hatte er doch immer mal den lachenden Thuram auf der Schulter. Ich persönlich könnte mir aber schon vorstellen, dass sich die Thurams und Pleas irgendwann dann eben auch mal etwas zu Oli durchgelesen haben und sehen konnten, dass er bei WMs performt hat, selbst im Finale traf und ein CL-Finale gespielt hat. Neuvilles Karriere war herausragend und es war einst ein absoluter Coup, ihn verpflichten zu können mit Errichtung des Borussia-Parks. Und Neuville blieb selbst in Liga 2 und führte uns wieder hoch. Nunja, in diesen Jahren spielte er ja auch mit Polanski. Erst unter Köppel, dann unter Heynckes und Luhukay in Liga 1 und 2. Vielleicht passte es auch zwischen beiden nicht?
Denn eigentlich kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass man ihn nicht auch einfach zusätzlich dabei haben möchte, sofern es zwischen beiden Protagonisten doch passen sollte.
Es ist schön, dass Borussia eine neue Aufgabe für ihn gefunden hat und es ist noch schöner, dass Neuville diese annimmt. Borussia ist SEIN Verein geworden über die Jahrzehnte, vor über 20 Jahren kam er in diesen Verein.
ich denke hier ist sicherlich zweierlei wichtig. Zum einen war es damals ein intelligenter Schachzug von Rose, Neuville Potential in dieser Hinsicht zu nutzen. Hier darf man aber auch nicht vergessen, dass er ja vor allem Zickler und Maric als Co-Trainer hatte, während Neuville damals doch eher sowas wie ein "Offensiv"-Trainer war, oder? Und eigentlich war jedem klar, dass er insbesondere deshalb da war um die größer gewordene French-Connection ebenso mit zu managen. Zumal sich der Abschied von Ibo Traore ja auch abzeichnete.
Dass Oli Neuville jetzt nicht der riesen große Experte im Trainer-Business werden würde, das war glaube ich allen klar. Aber seine Rolle führte er ja scheinbar gut aus. Wenngleich ich immer den Eindruck hatte, dass er auch so ein bißchen das Bindeglied war. Kein Spieler, aber auch kein "echter" Trainer, hatte er doch immer mal den lachenden Thuram auf der Schulter. Ich persönlich könnte mir aber schon vorstellen, dass sich die Thurams und Pleas irgendwann dann eben auch mal etwas zu Oli durchgelesen haben und sehen konnten, dass er bei WMs performt hat, selbst im Finale traf und ein CL-Finale gespielt hat. Neuvilles Karriere war herausragend und es war einst ein absoluter Coup, ihn verpflichten zu können mit Errichtung des Borussia-Parks. Und Neuville blieb selbst in Liga 2 und führte uns wieder hoch. Nunja, in diesen Jahren spielte er ja auch mit Polanski. Erst unter Köppel, dann unter Heynckes und Luhukay in Liga 1 und 2. Vielleicht passte es auch zwischen beiden nicht?
Denn eigentlich kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass man ihn nicht auch einfach zusätzlich dabei haben möchte, sofern es zwischen beiden Protagonisten doch passen sollte.
Es ist schön, dass Borussia eine neue Aufgabe für ihn gefunden hat und es ist noch schöner, dass Neuville diese annimmt. Borussia ist SEIN Verein geworden über die Jahrzehnte, vor über 20 Jahren kam er in diesen Verein.
Neuville war schon allein für die französisch sprechenden Spieler Gold wert. Das war ja damals Korells "Revier". Er war wie du richtig sagst nie der inhaltliche Co-Trainer. Deshalb auch die folgerichtige Feststellung von Schröder, dass wir da nicht bundesligareif waren - und dann ist es umso schwieriger für Polanski. Der hätte es deutlich einfacher gehabt, wenn wie früher ein Geideck einfach schon dagewesen wäre.
Was ebenfalls interessant ist: Laut Schröder hat Lichte große Expertise im Bereich Athletik. Ein Kernpunkt unserer Mannschaft - Intensität über 90 Minuten, über 34 Spiele. Insgesamt gibt das Trainerteam ein weitaus besseres Gefühl.
Ich frage mich, woher man das denn so genau weiß, dass Neuville "nie der inhaltliche Co-Trainer" war? Ist man so nah dran, dass man das tatsächlich objektiv beurteilen kann? Oder bezieht man sich da einfach nur auf Aussagen eines Verantwortlichen, der geäußert hat, dass wir im Co-Trainer-Bereich nicht bundesligareif waren?
Wieso war ja eigentlich allen klar, "dass Oli Neuville jetzt nicht der riesen große Experte im Trainer-Business werden würde"? Und weshalb genau sieht das z.B. bei Polanski anders aus? War bzw. muss das eigentlich auch allen klar sein?
Oder plappert man einfach eine aufgefangene Meinung nach, ohne sich tiefere Gedanken zur Begründung zu machen (bzw. ohne eigene tiefere Einblicke zu haben), und verkauft das jetzt einfach ohne große Mühen als Fakt? Nur weil das ein Verantwortlicher ohne das näher zu begründen einfach mal so gesagt hat? Der sich ja im übrigen auch mal täuschen kann (ansonsten hätte der in seiner Laufbahn ja bisher nur Top-Trainer gefunden)?
Ich möchte solche Aussagen verstehen und für mich einfach nur relativieren.
Wenn man allein das Trainerteam in der Rose Ära betrachtet, fällt sofort auf, dass Neuville da nicht den inhaltlichen Part geben musste. (Ich stelle nicht infrage, ob er das kann, denn das weiß ich nicht)
Dort hatte man inhaltlich mit Maric das Nonplusultra.
Da wurde ganz klar kommuniziert, wofür Neuville dazugeholt wurde.
Was jetzt auch klar ist: Selbst wenn der auch für Inhalt verantwortlich war, war das ja scheinbar einfach nicht gut genug. Zumindest nicht gut genug für Polanski/ Schröder/ Hechelmann.
Vielleicht ausreichend für Seoane/ Virkus/ Korrell.
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