Borussia Dortmund Borussia Dortmund
deadline-day banner

BVB - Sponsoren

16.07.2014 - 11:08 Uhr
BVB - Sponsoren |#2671
09.10.2026 - 14:38 Uhr
Zitat von 3-Ecken-Elfer

Ich finde die Meinungen und Positionierungen hinsichtlich etwaiger moralischer und ethischer Gesichtspunkte durchaus interessant, vor allem da das Thema Kommerz bei einem Traditionsverein wie dem BVB ein durchaus sensibles ist, denn nicht wenige aus dem Fanlager sehen das kritisch und deshalb auch andere Vereine, die als Konstrukte bezeichnet werden, die auf Kommerz ausgelegt sind.

Wie man hier auch sehen kann, ist es im Bereich Sponsoring ja auch so, dass es mittlerweile einfach eine Haltung unter Fans gibt, die den Fußball eben als das sehen, was er ist, ein Geschäft, und demzufolge sollte der geliebte Verein, der ein Unternehmen ist, bitte auch möglichst viele Einnahmen generieren, nahezu egal aus welchen Quellen, von welchen Sponsoren, um die Position auf dem Markt zu halten bzw. zu verbessern. Zu hoffen bliebt da nur, dass jene, die das so sehen, auch so stringent sind, und das an anderer Stelle eben so sehen, auch bei anderen Vereinen/"Konstrukten".

Ich persönlich bin jedoch froh. dass es genügend Fans und Mitglieder gibt, die nicht nur den wirtschaftlichen Vorteil des BVBs sehen und lieber auf ein paar Mio verzichten wollen, nicht jeden Sponsor mit offenen Armen empfangen, solange der nur genug Geld zahlt, denn gäbe es diese nicht mehr, würde das für mich bedeuten, dass man sich vollends dem Kommerz, dem immer größer gewordenen Drang noch mehr Einnahmen/Umsatz, um einen Wettbewerbsvorteil zu festigen, hingegeben hat, es gar keine Widerstände mehr gibt, denn ich kann diesem "ja, aber die anderen haben ja auch irgendwo Dreck am Stecken, also nehmen wir, was wir bekommen können bzw. sollten wir uns nicht so haben" nicht wirklich etwas abgewinnen.

Wenn dem Verein/Unternehmen die Fans wirklich wichtig sind, sie im Gegensatz zu anderen Vereinen/Unternehmen/"Konstrukten" doch etwas zu sagen haben, dann kann es im Zuge der aktuell noch bestehenden Partnerschaft mit Rheinmetall nur einen Weg, eine Entscheidung geben, nämlich den Vertrag auslaufen zu lassen und in der Zukunft vorher in Erfahrung bringen, wie und ob das überhaupt eine Option sein kann, anstatt so etwas im Grunde still und heimlich unter Dach und Fach zu bringen, wohlwissend, dass das auf enorme Widerstände treffen wird, denn es war doch vorherzusehen, dass das bei vielen nicht gut ankommt, nicht den Werten entspricht, für die der Verein steht bzw. stehen möchte und soll.

Entsprechend wäre meine Fragen: Inwieweit ist man dann noch besser als andere Vereine/Unternehmen/Konstrukte, denen es vermeintlich nur um Kommerz, möglichst viel Geld geht, völlig egal, woher es kommt, wenn man sich nicht mehr wirklich unterscheidet, quasi jeder Sponsor einem recht ist, solange er nur genug zahlt, um möglichst mehr als die Konkurrenz zu generieren, damit man sich davon abheben kann?

Wo ist die Grenze, bei Sponsoren und hinsichtlich des Kommerzes? Weil Kobalt in der Produktionskette bei Sponsor A, dann auch ein Rüstungsunternehmen als Sponsor B und folgend auch, ja was, also egal wer, da ja alle irgendwo Dreck am Stecken haben?

Wie gesagt: ich würde es sehr begrüßen, wenn der BVB den Vertrag auslaufen lässt und sich selbst Grenzen auferlegt, mit wem man eine Partnerschaft eingeht und nicht auf das Geld schaut bzw. deshalb moralische und ethische Grenzen ignoriert oder ausdehnt. Sollen doch andere Vereine mit Unternehmen Sportswashing und/oder Greenwashing betreiben, denn da wurde es doch stets kritisiert, siehe Bayern mit Qatar, RB mit Red Bull usw. usf., und man wollte sich doch da eher davon abheben und sich nicht diesem angleichen/annähern.


Wenn man schon die Moral/Ethikfrage stellt, dann auch gerne die, inwieweit es ethisch in Ordnung ist, für 2 min Bratwurst-Genuss Tieren monatelang Leid zuzufügen und sie dann umzubringen. Am Ende gibt es glücklicherweise vegane Alternativen im Stadion und es kann jeder persönlich entscheiden, wo aber die Mehrheit es scheinbar in Ordnung findet.
Man könnte als Verein aber natürlich solche tierische Produkte auch einfach gar nicht mehr anbieten.
Für mich eine sehr viel dringliche Frage, da das Ausmaß, die Menge und die Konsequenzen aus der Massentierhaltung einen sehr großen Einfluss bilden. Nicht mal nur die Tiere sind es, die leiden, auch der Mensch trägt am Ende die Konsequenz, weil man unfassbar viele Ressourcen für die Züchtung solcher Mengen toter Tiere braucht, von Wasser, über Land für Nahrungsmittel bis hin zu den Fäkalien, bei denen man nicht weiß, wohin damit.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von prueglbueschl am 09.10.2026 um 14:40 Uhr bearbeitet
BVB - Sponsoren |#2672
09.10.2026 - 15:21 Uhr
Zitat von 3-Ecken-Elfer
Ich finde die Meinungen und Positionierungen hinsichtlich etwaiger moralischer und ethischer Gesichtspunkte durchaus interessant, vor allem da das Thema Kommerz bei einem Traditionsverein wie dem BVB ein durchaus sensibles ist, denn nicht wenige aus dem Fanlager sehen das kritisch und deshalb auch andere Vereine, die als Konstrukte bezeichnet werden, die auf Kommerz ausgelegt sind.

Wie man hier auch sehen kann, ist es im Bereich Sponsoring ja auch so, dass es mittlerweile einfach eine Haltung unter Fans gibt, die den Fußball eben als das sehen, was er ist, ein Geschäft, und demzufolge sollte der geliebte Verein, der ein Unternehmen ist, bitte auch möglichst viele Einnahmen generieren, nahezu egal aus welchen Quellen, von welchen Sponsoren, um die Position auf dem Markt zu halten bzw. zu verbessern. Zu hoffen bliebt da nur, dass jene, die das so sehen, auch so stringent sind, und das an anderer Stelle eben so sehen, auch bei anderen Vereinen/"Konstrukten".

Ich persönlich bin jedoch froh. dass es genügend Fans und Mitglieder gibt, die nicht nur den wirtschaftlichen Vorteil des BVBs sehen und lieber auf ein paar Mio verzichten wollen, nicht jeden Sponsor mit offenen Armen empfangen, solange der nur genug Geld zahlt, denn gäbe es diese nicht mehr, würde das für mich bedeuten, dass man sich vollends dem Kommerz, dem immer größer gewordenen Drang noch mehr Einnahmen/Umsatz, um einen Wettbewerbsvorteil zu festigen, hingegeben hat, es gar keine Widerstände mehr gibt, denn ich kann diesem "ja, aber die anderen haben ja auch irgendwo Dreck am Stecken, also nehmen wir, was wir bekommen können bzw. sollten wir uns nicht so haben" nicht wirklich etwas abgewinnen.

Wenn dem Verein/Unternehmen die Fans wirklich wichtig sind, sie im Gegensatz zu anderen Vereinen/Unternehmen/"Konstrukten" doch etwas zu sagen haben, dann kann es im Zuge der aktuell noch bestehenden Partnerschaft mit Rheinmetall nur einen Weg, eine Entscheidung geben, nämlich den Vertrag auslaufen zu lassen und in der Zukunft vorher in Erfahrung bringen, wie und ob das überhaupt eine Option sein kann, anstatt so etwas im Grunde still und heimlich unter Dach und Fach zu bringen, wohlwissend, dass das auf enorme Widerstände treffen wird, denn es war doch vorherzusehen, dass das bei vielen nicht gut ankommt, nicht den Werten entspricht, für die der Verein steht bzw. stehen möchte und soll.

Entsprechend wäre meine Fragen: Inwieweit ist man dann noch besser als andere Vereine/Unternehmen/Konstrukte, denen es vermeintlich nur um Kommerz, möglichst viel Geld geht, völlig egal, woher es kommt, wenn man sich nicht mehr wirklich unterscheidet, quasi jeder Sponsor einem recht ist, solange er nur genug zahlt, um möglichst mehr als die Konkurrenz zu generieren, damit man sich davon abheben kann?

Wo ist die Grenze, bei Sponsoren und hinsichtlich des Kommerzes? Weil Kobalt in der Produktionskette bei Sponsor A, dann auch ein Rüstungsunternehmen als Sponsor B und folgend auch, ja was, also egal wer, da ja alle irgendwo Dreck am Stecken haben?

Wie gesagt: ich würde es sehr begrüßen, wenn der BVB den Vertrag auslaufen lässt und sich selbst Grenzen auferlegt, mit wem man eine Partnerschaft eingeht und nicht auf das Geld schaut bzw. deshalb moralische und ethische Grenzen ignoriert oder ausdehnt. Sollen doch andere Vereine mit Unternehmen Sportswashing und/oder Greenwashing betreiben, denn da wurde es doch stets kritisiert, siehe Bayern mit Qatar, RB mit Red Bull usw. usf., und man wollte sich doch da eher davon abheben und sich nicht diesem angleichen/annähern.


Das Grundproblem dahinter ist doch es gibt nicht die eindeutige, universelle Moral und Ethik die jeder gleich anwendet.

Die einen Unterscheiden beim Spektrum tierisches Lebewesen so rigoros, dass es in Ordnung ist bei moralisch/ethischen Gesichtspunkten Produkte aus der Massentierhaltung anzubieten.
Die Anderen argumentieren ähnlich bei Alkohol.
Wieder andere sehen in Glückspiel einen kleinen Spaß und nicht ein Konstrukt das sehr wohl weiß, dass es zum überleben eben die 1-5% Extremspieler braucht die ihr gesamtes Hab und Gut verlieren und es Süchtigen zusätzlich extrem schwer gemacht wird, aus dem System auszubrechen, wo unter Umständen (leider nicht voll belastbar) mit die höchste Suizidrate unter allen Süchten herrscht.
Andere würden zynisch sagen, ob Purdue Oxycontin Werbung nicht besser wäre als Bwin.

Jetzt kann man sich fragen was für einen Mehrwert einzelne Bereiche für die Gesellschaft haben.
Aber auch da wird jeder unterschiedliche Meinung haben.
Bei den einen sind tierische Proteine in der Ernährung, Rezepte mit kulturellem Wert etc. so wichtig, dass es ihnen extrem schwer fällt darauf zu verzichten.
Bei anderen ist es der kleine Rauschgiftkonsum, der eine Unbeschwertheit mitbringt und auch kulturell verwachsen ist und ein zugehörigkeitsgefühl bestärkt.
Bei anderen spielt Mobilität eine große Rolle und der Switch auf E-Mobilität um die daraus reduzierten Gesamtenergiekosten zu senken um weniger Co2 Äquivalente in der Atmosphäre zu haben ist ein zu zeitlich eingeschränktes und positives Ziel um das durch die Kobaltproduktion komplett zum Stillstand zu bringen.
Für Andere ist es klar, dass es für Frieden zwischen 2 Ländern immer beide Länder braucht, die sich tagtäglich dazu entscheiden.
Für Krieg reicht eine Partei die das bricht, da gibt es keinen Einstimmigen Beschluss, sagt einer er möchte Krieg ist der andere einem Angriff ausgeliefert egal ob er will oder nicht.
Da ist für viele ein Waffenarsenal das so abschreckt, ein so substanzieller gesellschaftlicher Mehrwert dass Rüstungsindustrie unabdingbar ist. Auch wenn Tötungsmaschinerie hergestellt wird.

Was hat einen wie großen Netto Mehrwert für die Gesellschaft, wie sieht der Mehrwert aus wenn man wirklich alle Details berücksichtig und ab welchem Cut_off entscheidet man sich individuell, ob ein Sponsor noch tragbar ist oder nicht?

Das bedeutet wie immer, nein, nicht einfach aufgeben weil alles unfassbar kompliziert ist.

Sondern man muss diese eigenen Abgleiche leider regelmäßig durchführen und am Ende leider immer zu einem fehlerbehafteten Ergebnis kommen, dass für andere Perspektiven, wie willkürliches Grenzen ziehen rüber kommt.

Aber ich denke wenn man unter den gegebenen Gesichtspunkten zugeben kann, dass es eben nicht für alle glasklar ist, was wirklich ethisch und moralisch eindeutig die "schlechtere Entscheidung" ist und man sich nach wie vor einigermaßen goodfaith austauschen kann und man sich solchen inneren Verhandlungen tatsächlich stellt als einfach aufzugeben, dann hat man schon viel gewonnen.
BVB - Sponsoren |#2673
09.10.2026 - 16:09 Uhr
Zitat von prueglbueschl

Zitat von 3-Ecken-Elfer

Ich finde die Meinungen und Positionierungen hinsichtlich etwaiger moralischer und ethischer Gesichtspunkte durchaus interessant, vor allem da das Thema Kommerz bei einem Traditionsverein wie dem BVB ein durchaus sensibles ist, denn nicht wenige aus dem Fanlager sehen das kritisch und deshalb auch andere Vereine, die als Konstrukte bezeichnet werden, die auf Kommerz ausgelegt sind.

Wie man hier auch sehen kann, ist es im Bereich Sponsoring ja auch so, dass es mittlerweile einfach eine Haltung unter Fans gibt, die den Fußball eben als das sehen, was er ist, ein Geschäft, und demzufolge sollte der geliebte Verein, der ein Unternehmen ist, bitte auch möglichst viele Einnahmen generieren, nahezu egal aus welchen Quellen, von welchen Sponsoren, um die Position auf dem Markt zu halten bzw. zu verbessern. Zu hoffen bliebt da nur, dass jene, die das so sehen, auch so stringent sind, und das an anderer Stelle eben so sehen, auch bei anderen Vereinen/"Konstrukten".

Ich persönlich bin jedoch froh. dass es genügend Fans und Mitglieder gibt, die nicht nur den wirtschaftlichen Vorteil des BVBs sehen und lieber auf ein paar Mio verzichten wollen, nicht jeden Sponsor mit offenen Armen empfangen, solange der nur genug Geld zahlt, denn gäbe es diese nicht mehr, würde das für mich bedeuten, dass man sich vollends dem Kommerz, dem immer größer gewordenen Drang noch mehr Einnahmen/Umsatz, um einen Wettbewerbsvorteil zu festigen, hingegeben hat, es gar keine Widerstände mehr gibt, denn ich kann diesem "ja, aber die anderen haben ja auch irgendwo Dreck am Stecken, also nehmen wir, was wir bekommen können bzw. sollten wir uns nicht so haben" nicht wirklich etwas abgewinnen.

Wenn dem Verein/Unternehmen die Fans wirklich wichtig sind, sie im Gegensatz zu anderen Vereinen/Unternehmen/"Konstrukten" doch etwas zu sagen haben, dann kann es im Zuge der aktuell noch bestehenden Partnerschaft mit Rheinmetall nur einen Weg, eine Entscheidung geben, nämlich den Vertrag auslaufen zu lassen und in der Zukunft vorher in Erfahrung bringen, wie und ob das überhaupt eine Option sein kann, anstatt so etwas im Grunde still und heimlich unter Dach und Fach zu bringen, wohlwissend, dass das auf enorme Widerstände treffen wird, denn es war doch vorherzusehen, dass das bei vielen nicht gut ankommt, nicht den Werten entspricht, für die der Verein steht bzw. stehen möchte und soll.

Entsprechend wäre meine Fragen: Inwieweit ist man dann noch besser als andere Vereine/Unternehmen/Konstrukte, denen es vermeintlich nur um Kommerz, möglichst viel Geld geht, völlig egal, woher es kommt, wenn man sich nicht mehr wirklich unterscheidet, quasi jeder Sponsor einem recht ist, solange er nur genug zahlt, um möglichst mehr als die Konkurrenz zu generieren, damit man sich davon abheben kann?

Wo ist die Grenze, bei Sponsoren und hinsichtlich des Kommerzes? Weil Kobalt in der Produktionskette bei Sponsor A, dann auch ein Rüstungsunternehmen als Sponsor B und folgend auch, ja was, also egal wer, da ja alle irgendwo Dreck am Stecken haben?

Wie gesagt: ich würde es sehr begrüßen, wenn der BVB den Vertrag auslaufen lässt und sich selbst Grenzen auferlegt, mit wem man eine Partnerschaft eingeht und nicht auf das Geld schaut bzw. deshalb moralische und ethische Grenzen ignoriert oder ausdehnt. Sollen doch andere Vereine mit Unternehmen Sportswashing und/oder Greenwashing betreiben, denn da wurde es doch stets kritisiert, siehe Bayern mit Qatar, RB mit Red Bull usw. usf., und man wollte sich doch da eher davon abheben und sich nicht diesem angleichen/annähern.


Wenn man schon die Moral/Ethikfrage stellt, dann auch gerne die, inwieweit es ethisch in Ordnung ist, für 2 min Bratwurst-Genuss Tieren monatelang Leid zuzufügen und sie dann umzubringen. Am Ende gibt es glücklicherweise vegane Alternativen im Stadion und es kann jeder persönlich entscheiden, wo aber die Mehrheit es scheinbar in Ordnung findet.
Man könnte als Verein aber natürlich solche tierische Produkte auch einfach gar nicht mehr anbieten.
Für mich eine sehr viel dringliche Frage, da das Ausmaß, die Menge und die Konsequenzen aus der Massentierhaltung einen sehr großen Einfluss bilden. Nicht mal nur die Tiere sind es, die leiden, auch der Mensch trägt am Ende die Konsequenz, weil man unfassbar viele Ressourcen für die Züchtung solcher Mengen toter Tiere braucht, von Wasser, über Land für Nahrungsmittel bis hin zu den Fäkalien, bei denen man nicht weiß, wohin damit.

Unabhängig davon, dass ich es begrüßen würde, wenn nur es nur noch vegane Stadionwurst geben würde, klingt das bei dir genau nach dem, was ich angemerkt und für problematisch halte.

"Weil man Tiere ausbeutet bzw. ausbeuten lässt und im Stadion dann eine Wurst verkauft, sollte man sich nicht so haben und Rheinmetall als Sponsor ist hinsichtlich der Problematik auf demselben Niveau", oder was genau ist jetzt deine Aussage von deinem "ja, aber..."?

Ist das, "wir töten ja auch Tiere und essen deren Wurst", quasi der Gegenpart zu "wir haben halt Rheinmetall als Sponsor und mit deren Produkte werden Menschen getötet, ergo Tod = Tod", das Argument pro Rheinmetall, statt beides als als nicht korrekt und erstrebenswert zu halten?

Es mag einige jetzt überraschen, aber man kann Rheinmetall ablehnen und trotzdem gegen Tiermorde sein und sie dann auch noch essen, ohne das explizit erwähnt zu haben. Wir können aber gerne auch jedes Sponsoring durchleuchten, jeden kritischen Bezug zum BVB, wenn wir erst dann über das Thema Rheinmetall entscheiden bzw. urteilen dürfen, bitte.

•     •     •

Loriot: "In Krisenzeiten suchen Intelligente nach Lösungen, Idioten suchen nach Schuldigen.

Dieter Hallervorden: "Das größte Problem in der Geschichte der Menschheit ist, dass die Leute, die die Wahrheit kennen, den Mund nicht aufmachen. Und diejenigen, die von nichts eine Ahnung haben, bekommt man einfach nicht zum Schweigen."

"Sei Kind, wann immer Du kannst, und nur erwachsen, wenn Du musst"

Dieser Beitrag wurde zuletzt von 3-Ecken-Elfer am 09.10.2026 um 16:15 Uhr bearbeitet
BVB - Sponsoren |#2674
14.10.2026 - 14:35 Uhr
https://www.footyheadlines.com/2934179661/borussia-dortmund-announce-multi-year-panasonic-partnership.html

Panasonic wird Sponsor/partner
BVB - Sponsoren |#2675
14.10.2026 - 16:54 Uhr
7


Dürfte mit der Japanreise im Juli zusammenhängen, bereits in diesem Zusammenhang ist ja schon die Meldung herumgegangen, dass man mit einigen japanischen Firmen über ein Engagement beim BVB sprechen würde.

Richtig offiziell ist das aber offenbar noch nicht? Die Kanäle des BVBs würden sowas doch sicherlich offensiver präsentieren.

•     •     •

R.I.P. - Robert Enke

* 24.08.1977
+ 10.11.2009
BVB - Sponsoren |#2676
14.10.2026 - 18:34 Uhr
Zitat von Borusse91
7


Dürfte mit der Japanreise im Juli zusammenhängen, bereits in diesem Zusammenhang ist ja schon die Meldung herumgegangen, dass man mit einigen japanischen Firmen über ein Engagement beim BVB sprechen würde.

Richtig offiziell ist das aber offenbar noch nicht? Die Kanäle des BVBs würden sowas doch sicherlich offensiver präsentieren.



Wurde bereits Anfang Oktober verkündet:

https://www.bvb.de/de/de/aktuelles/news/news.html/2026/10/01/Panasonic-Heating-Cooling-Solutions-wird-offizieller-Partner-des-BVB.html
  Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?

  Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Diesen Beitrag alarmieren
  Lesezeichen
  Abonnierte Threads
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Guter Beitrag
  Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Widerruf Tracking & Cookies

Du hast erfolgreich deine Einwilligung in die Nutzung unseres Angebots mit Tracking und Cookies widerrufen. Damit entfallen alle Einwilligungen, die du zuvor über den (Cookie-) Einwilligungsbanner bzw. über den Privacy-Manager erteilt hast. Du kannst dich jetzt erneut zwischen dem Pur-Abo und der Nutzung mit Tracking und Cookies entscheiden. Bitte beachte, dass dieser Widerruf aus technischen Gründen keine Wirksamkeit für sonstige Einwilligungen (z.B. in den Empfang von Newslettern) entfalten kann. Bitte wende dich diesbezüglich an datenschutz@transfermarkt.de.