| Geburtsdatum | 24.07.1971 |
|---|---|
| Alter | 55 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Interimstrainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
André Schubert [Trainer]
18.10.2016 - 07:40 Uhr
01.11.2016 - 11:21 Uhr
Den angesprochenen Punkt der Standards finde ich durchaus interessant.
Als Schubert letzte Saison übernahm, kann ich mich an ein Statement von Xhaka erinnern, dieser sagte sinngemäß: die Standards überlässt Schubert der Mannschaft. Gerade in der Anfangszeit erzielten wir dann sogar einige Tore und kreierten Chancen.
Jetzt ist die Frage, stellt Schubert das immer noch der Mannschaft frei oder war das nur kurzfristig nach der Übeernahme der Fall? Sollte die Mannschaft immer noch freie Hand haben, dann ist dort auch die Kritik angebracht und nur zum Teil beim Trainer, denn auch von ihm erwarte ich als Chefübungsleiter, dass er eingreift wenn irgendwo der Schlendrian einkehrt oder Sachen nicht zum gewünschten Ergebnis kommen.
Als Schubert letzte Saison übernahm, kann ich mich an ein Statement von Xhaka erinnern, dieser sagte sinngemäß: die Standards überlässt Schubert der Mannschaft. Gerade in der Anfangszeit erzielten wir dann sogar einige Tore und kreierten Chancen.
Jetzt ist die Frage, stellt Schubert das immer noch der Mannschaft frei oder war das nur kurzfristig nach der Übeernahme der Fall? Sollte die Mannschaft immer noch freie Hand haben, dann ist dort auch die Kritik angebracht und nur zum Teil beim Trainer, denn auch von ihm erwarte ich als Chefübungsleiter, dass er eingreift wenn irgendwo der Schlendrian einkehrt oder Sachen nicht zum gewünschten Ergebnis kommen.
01.11.2016 - 16:41 Uhr
Ein dickes Kompliment mal vorweg, betrifft nicht nur diesen Thread:
Lese aktuell mitunter einfach auch nur sehr gerne mit, sehr angenehme Diskussionskultur mit der Hoffnung verbunden, dass dies auch so bleibt
Es wurden richtiger Weise einige Punkte angesprochen, warum es momentan nicht so läuft, wie wir es uns denke ich Alle erhofft und erwünscht haben.
Standards, Verletzte, Automatismen, offensive Magerkost, Spieler ausser Form, 3-fach Belastung und dadurch bedingt eher Regeneration um die Akkus wieder aufzuladen, wirkliches Training derzeit so gut wie nicht möglich.
Ich für meinen Teil empfinde es aktuell so, dass das Trainerteam erkannt hat, dass vorrangig erst einmal die Defensive, als Hauptbaustelle, stabilisiert werden muss, was auch in den letzten Spielen zu sehen war. Denke das war erst einmal die Hauptaufgabe, der man sich in den wenigen Trainingseinheiten vorrangig widmen konnte...auf Grund der wenigen Zeit die dafür blieb.
Natürlich gibt es noch einiges mehr an Defiziten, an denen gearbeitet werden muss.
Allerdings macht es mMn. keinen Sinn, fast alles in den wenigen Trainingseinheiten einzubauen, dass wäre aus meiner Sicht völlig kontraproduktiv.
Das Thema defensive Stabilität wird sich denke ich mehr und mehr einspielen, ohne dieses noch hauptsächlich in der Trainingsarbeit einzustudieren.
Sinnvoller Weise müssten jetzt die nächsten Problembereiche angegangen werden wie z.B. Standards, die m.E.n. aber auch schon zumindest angegangen wurden, da ja zumindest die Ecken mittlerweile von Wendt getreten werden, Freistösse habe ich jetzt nicht so präsent.
Man ist sich glaube ich auch dieser Schwäche bewusst und arbeitet schon dran...nur mein Eindruck.
Denke dass es da eine Art Prioritätenliste gibt, die Stück für Stück nun abgearbeitet wird.
Die höhere defensive Stabilität geht naturgemäß grundsätzlich erst einmal zu Lasten der Offensive, erschwert durch die Ausfälle von Raffael und Hazard sowie der fehlenden Form eines Dahoud, Herrmann und auch Hofmann, der weit unter seinen Möglichkeiten spielt.
In dem Wissen der fehlenden Durchschlagskraft in der Offensive ist auch das DM/ZM gezwungen, wenig(er) Risikopässe nach vorne zu spielen, da dort halt eben Spieler fehlen, die die Bälle verarbeiten können, um insgesamt den Defensivverbund öfters mal entlasten zu können.
Mehr Mut und Risiko kannst Du nur dann spielen, wenn Du vorne Spieler hast auf die du dich verlassen kannst....leider aktuell nicht der Fall, gleiches gilt aktuell für die Aussenbahnen mangels fehlender Anspielstationen.
Derzeit vermeidet man halt mutiges und risikoreiches Spiel in dem Wissen, wenn das in die Hose geht, gibt es auch defensiv wieder erhebliche Probleme und alles war für die Katz....für das Selbstvertrauen alles andere als förderlich.
Was bleibt....aktuell sollte möglichst oft die Null hinten stehen....auch wenn man dadurch bewusst in Kauf nimmt, dass auch vorne die Null steht.
Ich finde, 1 Punkt ist immer noch besser als gar keiner, nicht wirklich schön, aus meiner Sicht aber sinnvoll.
Tja....und dann muss man halt Spiele ertragen wie u.a. gegen den HSV und auch Frankfurt daheim.
Augen zu und durch....wird auch wieder besser.
Bin mittlerweile auch davon überzeugt, dass der 2. Anzug nicht wirklich so passt, wie es sich alle wohl erhofft haben, das Gefälle ist da doch größer als vermutet.
Denke auch, dass man das mittlerweile erkannt hat und zumindest die nächste Sommertransferperiode so einige Veränderungen mit sich bringen wird, evtl. hat man schon im Winter die Chance, an der ein oder anderen Stellschraube zu drehen, einfach wird es nicht, würde aber schon ein Stück weit helfen.
Ich sehe da die Priorität im ZM/DM, wo uns mMn. doch noch ein erfahrener, kreativer Spieler fehlt.
Dahoud kann, auf Grund seines Alters und einer Formkrise (oder böse gesprochen will - Vertragssituation) das nicht alleine lösen. Keine Ahnung was da los ist.
Heute Abend bin ich aber überzeugt, dass wir gegen Celtic gewinnen, irgendwann muss die Murmel doch mal wieder rein.....
.....aber weitaus wichtiger wäre mir, dass die Defensive die Null hält, dann sehen wir auch im nächsten Jahr ziemlich sich weiterhin internationale Spiele
Auf ein schönes, spannendes und erfolgreiches Spiel gleich.
Grüße von der Michi
Lese aktuell mitunter einfach auch nur sehr gerne mit, sehr angenehme Diskussionskultur mit der Hoffnung verbunden, dass dies auch so bleibt
Es wurden richtiger Weise einige Punkte angesprochen, warum es momentan nicht so läuft, wie wir es uns denke ich Alle erhofft und erwünscht haben.
Standards, Verletzte, Automatismen, offensive Magerkost, Spieler ausser Form, 3-fach Belastung und dadurch bedingt eher Regeneration um die Akkus wieder aufzuladen, wirkliches Training derzeit so gut wie nicht möglich.
Ich für meinen Teil empfinde es aktuell so, dass das Trainerteam erkannt hat, dass vorrangig erst einmal die Defensive, als Hauptbaustelle, stabilisiert werden muss, was auch in den letzten Spielen zu sehen war. Denke das war erst einmal die Hauptaufgabe, der man sich in den wenigen Trainingseinheiten vorrangig widmen konnte...auf Grund der wenigen Zeit die dafür blieb.
Natürlich gibt es noch einiges mehr an Defiziten, an denen gearbeitet werden muss.
Allerdings macht es mMn. keinen Sinn, fast alles in den wenigen Trainingseinheiten einzubauen, dass wäre aus meiner Sicht völlig kontraproduktiv.
Das Thema defensive Stabilität wird sich denke ich mehr und mehr einspielen, ohne dieses noch hauptsächlich in der Trainingsarbeit einzustudieren.
Sinnvoller Weise müssten jetzt die nächsten Problembereiche angegangen werden wie z.B. Standards, die m.E.n. aber auch schon zumindest angegangen wurden, da ja zumindest die Ecken mittlerweile von Wendt getreten werden, Freistösse habe ich jetzt nicht so präsent.
Man ist sich glaube ich auch dieser Schwäche bewusst und arbeitet schon dran...nur mein Eindruck.
Denke dass es da eine Art Prioritätenliste gibt, die Stück für Stück nun abgearbeitet wird.
Die höhere defensive Stabilität geht naturgemäß grundsätzlich erst einmal zu Lasten der Offensive, erschwert durch die Ausfälle von Raffael und Hazard sowie der fehlenden Form eines Dahoud, Herrmann und auch Hofmann, der weit unter seinen Möglichkeiten spielt.
In dem Wissen der fehlenden Durchschlagskraft in der Offensive ist auch das DM/ZM gezwungen, wenig(er) Risikopässe nach vorne zu spielen, da dort halt eben Spieler fehlen, die die Bälle verarbeiten können, um insgesamt den Defensivverbund öfters mal entlasten zu können.
Mehr Mut und Risiko kannst Du nur dann spielen, wenn Du vorne Spieler hast auf die du dich verlassen kannst....leider aktuell nicht der Fall, gleiches gilt aktuell für die Aussenbahnen mangels fehlender Anspielstationen.
Derzeit vermeidet man halt mutiges und risikoreiches Spiel in dem Wissen, wenn das in die Hose geht, gibt es auch defensiv wieder erhebliche Probleme und alles war für die Katz....für das Selbstvertrauen alles andere als förderlich.
Was bleibt....aktuell sollte möglichst oft die Null hinten stehen....auch wenn man dadurch bewusst in Kauf nimmt, dass auch vorne die Null steht.
Ich finde, 1 Punkt ist immer noch besser als gar keiner, nicht wirklich schön, aus meiner Sicht aber sinnvoll.
Tja....und dann muss man halt Spiele ertragen wie u.a. gegen den HSV und auch Frankfurt daheim.
Augen zu und durch....wird auch wieder besser.
Bin mittlerweile auch davon überzeugt, dass der 2. Anzug nicht wirklich so passt, wie es sich alle wohl erhofft haben, das Gefälle ist da doch größer als vermutet.
Denke auch, dass man das mittlerweile erkannt hat und zumindest die nächste Sommertransferperiode so einige Veränderungen mit sich bringen wird, evtl. hat man schon im Winter die Chance, an der ein oder anderen Stellschraube zu drehen, einfach wird es nicht, würde aber schon ein Stück weit helfen.
Ich sehe da die Priorität im ZM/DM, wo uns mMn. doch noch ein erfahrener, kreativer Spieler fehlt.
Dahoud kann, auf Grund seines Alters und einer Formkrise (oder böse gesprochen will - Vertragssituation) das nicht alleine lösen. Keine Ahnung was da los ist.
Heute Abend bin ich aber überzeugt, dass wir gegen Celtic gewinnen, irgendwann muss die Murmel doch mal wieder rein.....
.....aber weitaus wichtiger wäre mir, dass die Defensive die Null hält, dann sehen wir auch im nächsten Jahr ziemlich sich weiterhin internationale Spiele

Auf ein schönes, spannendes und erfolgreiches Spiel gleich.
Grüße von der Michi
01.11.2016 - 17:08 Uhr
Mir ist aufgefallen, dass es in den meisten Posts hier eher um den Status Quo Borussias geht als nur um den Trainer.
Die Spieltagsthreads verschwinden regelmäßig, Eberl ist auch nicht alleine verantwortlich und die einzelnen Spieler genausowenig.
Vielleicht kann man ja einen generellen Thread eröffnen, "Status Quo und Entwicklung" o.ä. Dann müssen sich nicht mehr alle beim Trainer auskotzen, wenn Dahoud schlecht und Hofmann garnicht und Jantschke zu oft zurück gespielt haben.
So, dass man jeweils über den Stand der Dinge sprechen kann, und nicht automatisch Schubert missbraucht wird als (alleiniger) Sündenbock.
Die Spieltagsthreads verschwinden regelmäßig, Eberl ist auch nicht alleine verantwortlich und die einzelnen Spieler genausowenig.
Vielleicht kann man ja einen generellen Thread eröffnen, "Status Quo und Entwicklung" o.ä. Dann müssen sich nicht mehr alle beim Trainer auskotzen, wenn Dahoud schlecht und Hofmann garnicht und Jantschke zu oft zurück gespielt haben.
So, dass man jeweils über den Stand der Dinge sprechen kann, und nicht automatisch Schubert missbraucht wird als (alleiniger) Sündenbock.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Vanlent am 01.11.2016 um 17:10 Uhr bearbeitet
01.11.2016 - 17:37 Uhr
Zitat von Vanlent
Ich bin Schubert dankbar für die letzte Saison und erkenne an, dass er es geschafft hat, die wirklich wichtigen Spiele in dieser Saison gewonnen zu haben.
Meine Befürchtungen gehen aber dahin, dass das zu einem Großteil auf der Vorarbeit seines Vorgängers basierte, und wir jetzt auf dem Weg zurück sind zu einer normalen Ligamannschaft.
Seit dem Bayern-Spiel und der damals eingeführten 3er-Kette ist das System Borussia empfindlich gestört.
Zuhause kamen noch Spektakel zustande, aber auswärts eine furchtbare Serie, die unseren Nimbus in das obere Tabellendrittel zu gehören, stark gefährden.
Die Gründe sind manigfaltig.
Einer davon ist Xhaka, einer die Verletzung Raffaels und Hazards, einer der generelle Verzicht auf 9er (jetzt einen Mlapa auf der Bank...) aber einer auch das nicht mehr Konsequente Erarbeiten von Automatismen, die dann auch in fremden Stadien funktionieren, weil verinnerlicht.
Da sieht man Angst essen Seele auf.
Und da der Druck nun auf den Heimspielen liegt, geht auch hier die Muffe, und der fehlende Mut gepaart mit nicht mehr genügend vorhandener Qualität produziert brotlose Kunst a la Frankfurt.
Das ist noch kein Grund für Panikmache, aber beängstigend.
Ich bin Schubert dankbar für die letzte Saison und erkenne an, dass er es geschafft hat, die wirklich wichtigen Spiele in dieser Saison gewonnen zu haben.
Meine Befürchtungen gehen aber dahin, dass das zu einem Großteil auf der Vorarbeit seines Vorgängers basierte, und wir jetzt auf dem Weg zurück sind zu einer normalen Ligamannschaft.
Seit dem Bayern-Spiel und der damals eingeführten 3er-Kette ist das System Borussia empfindlich gestört.
Zuhause kamen noch Spektakel zustande, aber auswärts eine furchtbare Serie, die unseren Nimbus in das obere Tabellendrittel zu gehören, stark gefährden.
Die Gründe sind manigfaltig.
Einer davon ist Xhaka, einer die Verletzung Raffaels und Hazards, einer der generelle Verzicht auf 9er (jetzt einen Mlapa auf der Bank...) aber einer auch das nicht mehr Konsequente Erarbeiten von Automatismen, die dann auch in fremden Stadien funktionieren, weil verinnerlicht.
Da sieht man Angst essen Seele auf.
Und da der Druck nun auf den Heimspielen liegt, geht auch hier die Muffe, und der fehlende Mut gepaart mit nicht mehr genügend vorhandener Qualität produziert brotlose Kunst a la Frankfurt.
Das ist noch kein Grund für Panikmache, aber beängstigend.
Ich glaube, dass dieses System Favre zu hoch gehangen wird!
Vorweg möchte ich sagen, dass ich Favre für einen sehr guten Trainer halte, aber er ist auch kein Hexer!
Das was er machte, ist die simpelste anspruchsloseste Art Fußball zu spielen (zu Beginn).
Er achtete peinlichst darauf und trainierte wahrscheinlich bis zum Erbrechen, dass die Abstände gering sind und sehr schnell alle Spieler hinter den Ball kommen!
Das ist das A und O, wenn man sehr solide verteidigen möchte!
Das ist Basic!
Aber es ist kein Teufelswerk, sondern Grundschule!
Favre betonte ja immer wieder, dass man einfach spielen muss und es ist einfach so, dass Fußball kein komplizierter Sport ist.
Irgendwann reicht aber dieses pure verteidigen und kontern nicht mehr, weil der Gegner es halt nicht mehr zulässt!
Aber wir sind im Moment wieder bei der Grundschule!
Für mehr fehlen uns die Leute und dann ist es umso wichtiger solide zu verteidigen!
Das ist allerdings nicht das Favre System, sondern das kleine Einmaleins des Fußballs!
....und allein die Tatsache, dass wir mittlerweile Zweikämpfe suchen und viele bestreiten, ist ein Kernunterschied zu Favre!
Der ließ Passwege zustellen, leitete das Spiel auf die Flügel und brachte so den Gegner zur Verzweiflung!
Aber der Gegner wurde gestellt, die rückwärtigen Räume besetzt, aber im Gegensatz zu jetzt wurden Zweikämpfe nicht aktiv gesucht
01.11.2016 - 17:57 Uhr
Bin ich anderer Meinung. Möchte eigentlich nicht Favre bemühen aber der hatte einen großen Vorteil. Das System war klar, Laufwege waren einstudiert, Automatismen vorhanden. Jeder wusste wo er hingehört und spielte grundsätzlich auf der besten Position. Schubert rotiert(e) auf allen Ebenen. Er ist wie ein Hütchenspieler mit Spielern unter den Bechern wo insbesondere zu Beginn der Saison niemand wusste wo er war und wer der Typ im Nebenbecher ist.
Favre ist an dieser Pedanz und Akribie gescheitert. Denn die ist ein Problem in einer Krise weil es Spieler nicht mehr sehen und hören können. Da braucht man wohl gewisse Freiheiten auch im Kopf die Schubert freilegte. Aber irgendwann reichen diese nicht mehr...dann müssen Automatismen zur Stabilisierung wieder rein.
Favre ist an dieser Pedanz und Akribie gescheitert. Denn die ist ein Problem in einer Krise weil es Spieler nicht mehr sehen und hören können. Da braucht man wohl gewisse Freiheiten auch im Kopf die Schubert freilegte. Aber irgendwann reichen diese nicht mehr...dann müssen Automatismen zur Stabilisierung wieder rein.
01.11.2016 - 18:01 Uhr
Zitat von rockham
Bin ich anderer Meinung. Möchte eigentlich nicht Favre bemühen aber der hatte einen großen Vorteil. Das System war klar, Laufwege waren einstudiert, Automatismen vorhanden. Jeder wusste wo er hingehört und spielte grundsätzlich auf der besten Position. Schubert rotiert(e) auf allen Ebenen. Er ist wie ein Hütchenspieler mit Spielern unter den Bechern wo insbesondere zu Beginn der Saison niemand wusste wo er war und wer der Typ im Nebenbecher ist.
Favre ist an dieser Pedanz und Akribie gescheitert. Denn die ist ein Problem in einer Krise weil es Spieler nicht mehr sehen und hören können. Da braucht man wohl gewisse Freiheiten auch im Kopf die Schubert freilegte. Aber irgendwann reichen diese nicht mehr...dann müssen Automatismen zur Stabilisierung wieder rein.
Bin ich anderer Meinung. Möchte eigentlich nicht Favre bemühen aber der hatte einen großen Vorteil. Das System war klar, Laufwege waren einstudiert, Automatismen vorhanden. Jeder wusste wo er hingehört und spielte grundsätzlich auf der besten Position. Schubert rotiert(e) auf allen Ebenen. Er ist wie ein Hütchenspieler mit Spielern unter den Bechern wo insbesondere zu Beginn der Saison niemand wusste wo er war und wer der Typ im Nebenbecher ist.
Favre ist an dieser Pedanz und Akribie gescheitert. Denn die ist ein Problem in einer Krise weil es Spieler nicht mehr sehen und hören können. Da braucht man wohl gewisse Freiheiten auch im Kopf die Schubert freilegte. Aber irgendwann reichen diese nicht mehr...dann müssen Automatismen zur Stabilisierung wieder rein.
Das ist richtig, aber auch bei Favre war nicht alles von Anfang an vorhanden.
Auch er hatte eine Phase (nach dem Wegfall von Reus, Neustädter und Dante) als es zuerst garnicht lief und er erst wieder die Basics, sprich defensive Stabilität, antrainieren ließ.
Nichts anderes macht Schubert jetzt auch. Wir haben den Verlust von Xhaka immer noch nicht kompensiert und auch die neu zusammengestellte Abwehr durch den Wegfall von Nordtveit(!) funktioniert noch nicht auf Anhieb. Dazu kamen noch die Verletzungen.
Jetzt heißt es wieder bei den Basics anzufangen. Braucht halt Zeit, aber die Saison ist eh schon am ***** .
01.11.2016 - 18:09 Uhr
Macht er das wirklich...ich sehe das nicht. Zur Stabilisierung braucht man mmn feste Achsen und eine dosierte Rotation damit da was wächst. Er hat in Aufstellungen, durch (positionsuntreue ) Wechsel im Spiel und Rotationen auf dem Feld nach Wechseln ( wer erinnert sich an die Zettel) dieses zarte Pflänzchen gar nicht wachsen lassen. Die Konkurrenz ist mehr und mehr eingespielt, was uns noch Probleme geben kann.
Übrigens...muss ich auch sagen...gute Diskussionskultur hier. Liest sich gut und sachlich was ihr so fabriziert, auch wenn Meinungen auseinandergehen, was ja so sein soll. Thumbs Up.
Übrigens...muss ich auch sagen...gute Diskussionskultur hier. Liest sich gut und sachlich was ihr so fabriziert, auch wenn Meinungen auseinandergehen, was ja so sein soll. Thumbs Up.
01.11.2016 - 18:11 Uhr
So viele Rotationen habe ich in letzter Zeit (vor allem in der Abwehr) nicht gesehen.
Die Mannschaft stellt sich doch durch die Verletzungen komplett selbst auf.
Die Mannschaft stellt sich doch durch die Verletzungen komplett selbst auf.
01.11.2016 - 18:17 Uhr
Da stimme ich dir zu, sehe den Punkt auch eher für die Spieltage vor den Verletzungen Raffas, AC, Hazard, Traore...danach stellte sich die Mannschaft irgendwie von selbst auf.
01.11.2016 - 18:19 Uhr
Sry aber die Saison ist noch lange nicht durch!
Wer jetzt schon sagt das wars der hat einfach keine Ahnung.
Das Gejammer das wir nach dem 9 Bundesligaspieltag (plus Pokal und CL)platt sind. Da stimmt was mit in meinen Augen.
Das sind Profis und sollten voll austrainiert sein. Wenn das nicht der Fall ist muss Schubert daran arbeiten!
Das Sinnlose rotieren von Schubert das Spieler auf Positionen spielen die sie gar nicht können das ist ein Problem was wir haben.
Da muss Schubert sich auch mal hinterfragen ob das so sein muss!
Das jetzt die Fans ermahnt werden weil Sie gepfiffen haben beim Frankfurtspiel ist auch völlig daneben.
Schubert muss die Probleme im Griff bekommen. Er hat zwei Transferperioden gehabt um an Team zu arbeiten. In den zwei Vorbereitungen ist auch keine Entwicklung von Team gekommen.
Kann er mit den Druck und Erwartungshaltung nicht umgehen. Muss man sich einfach trennen. Was bei Borussia aufgebaut wurde in den letzten Jahren kann man nicht einfach wegschmeißen.
Sicher können wir nicht Woche für Woche ein Spektakel erwarten.
Aber trotzdem darf man das Ziel EL nie aus den Augen verlieren!
Dafür muss jeder im Verein an seine Grenzen gehen.
Und wie die Fans müssen das auch tun!
Wer jetzt schon sagt das wars der hat einfach keine Ahnung.
Das Gejammer das wir nach dem 9 Bundesligaspieltag (plus Pokal und CL)platt sind. Da stimmt was mit in meinen Augen.
Das sind Profis und sollten voll austrainiert sein. Wenn das nicht der Fall ist muss Schubert daran arbeiten!
Das Sinnlose rotieren von Schubert das Spieler auf Positionen spielen die sie gar nicht können das ist ein Problem was wir haben.
Da muss Schubert sich auch mal hinterfragen ob das so sein muss!
Das jetzt die Fans ermahnt werden weil Sie gepfiffen haben beim Frankfurtspiel ist auch völlig daneben.
Schubert muss die Probleme im Griff bekommen. Er hat zwei Transferperioden gehabt um an Team zu arbeiten. In den zwei Vorbereitungen ist auch keine Entwicklung von Team gekommen.
Kann er mit den Druck und Erwartungshaltung nicht umgehen. Muss man sich einfach trennen. Was bei Borussia aufgebaut wurde in den letzten Jahren kann man nicht einfach wegschmeißen.
Sicher können wir nicht Woche für Woche ein Spektakel erwarten.
Aber trotzdem darf man das Ziel EL nie aus den Augen verlieren!
Dafür muss jeder im Verein an seine Grenzen gehen.
Und wie die Fans müssen das auch tun!
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