Alles
01.07.2008 - 20:22 Uhr
Zitat von VorstadtFlo:
das geheule nach diesem svetits stößt mir aber halt nun wiederum etwas seltsam auf. ich will nicht sagen, dass die wahrheit in der mitte liegt... - aber völlig einfach (richtig vs. falsch, gut vs. böse) ist es halt meistens auch nicht. im vorliegenden fall würde ich es wie gesagt als regen vs. traufe bezeichnen.
Müßt ihr oder könnt ihr ned schlafen :o
@ VorstadtFlo
Seh das Ganze genauso, man sollte jetzt ned Personen/Angebote ver"Herrlich"en :D (sorry dafür), von denen wir ned wirklich viel wissen.
Unbestritten ist, daß der Ablauf katastrophal war...
(Von den Putschversuchen hier halt ich gar nix... is außerdem eh unrealistisch)
das geheule nach diesem svetits stößt mir aber halt nun wiederum etwas seltsam auf. ich will nicht sagen, dass die wahrheit in der mitte liegt... - aber völlig einfach (richtig vs. falsch, gut vs. böse) ist es halt meistens auch nicht. im vorliegenden fall würde ich es wie gesagt als regen vs. traufe bezeichnen.
Müßt ihr oder könnt ihr ned schlafen :o
@ VorstadtFlo
Seh das Ganze genauso, man sollte jetzt ned Personen/Angebote ver"Herrlich"en :D (sorry dafür), von denen wir ned wirklich viel wissen.
Unbestritten ist, daß der Ablauf katastrophal war...
(Von den Putschversuchen hier halt ich gar nix... is außerdem eh unrealistisch)
Was schon sehr komisch ist, dass wir immer "seltsame" Angebote und Sponsorenanfragen haben. Darüber sollten wir uns mal Gedanken machen, warum das so ist. Welchen Sponsor haben wir in den letzten Jahren gewinnen können? Immer kamen die Gelder aus irgendwelchen Quellen, die nie genannt wurden (Deckung des Minus durch Levis-Deal, jetzt wieder Deckung der Lücke). Ich habe aber keine neuen Banner oder Logos im Stadion gesehen.
Das sollte uns mal zu denken geben, warum wir keine "normalen" Sponsoren haben, die sehr wohl zu finden sind, wenn man zukunfts- und zielgruppenorientierte Konzepte vorstellt.
Warum hat sich der Chef von Develey vor einiger Zeit aus dem Beratungsgremium des Vereins verabschiedet? Warum kann man nicht mal Heye & Partner (Werbeagentur Mc Donald's und Erfinder des weltweiten Slogan I'm lovin it) mit Sitz in Unterhaching um Unterstützung fragen.
Warum nicht mal Studenten einer Marketing-Fakultät ein Konzept ausarbeiten lassen?
Unser Führung kann alles, macht alles und mauschelt alles.....
Übrigens, ob die 1,6 Mio jetzt aus "belasteten Kanälen" kommen ist doch erst mal wurscht.
Bei Lejeune hat man damals auch hier geschriehen und der hat auch einiges mitgeredet.
Schrobenhauser redet auch mit, weil er Geld gibt. Also warum nicht die anderen mitreden lassen, wenn Sie soviel Geld geben?
Wenn ich zwischen der Pest mit "700.000 €" und der Cholera mit 1,6 Mio € wählen könnte,
dann ist ja wohl klar, was ich nehmen würde....
Das sollte uns mal zu denken geben, warum wir keine "normalen" Sponsoren haben, die sehr wohl zu finden sind, wenn man zukunfts- und zielgruppenorientierte Konzepte vorstellt.
Warum hat sich der Chef von Develey vor einiger Zeit aus dem Beratungsgremium des Vereins verabschiedet? Warum kann man nicht mal Heye & Partner (Werbeagentur Mc Donald's und Erfinder des weltweiten Slogan I'm lovin it) mit Sitz in Unterhaching um Unterstützung fragen.
Warum nicht mal Studenten einer Marketing-Fakultät ein Konzept ausarbeiten lassen?
Unser Führung kann alles, macht alles und mauschelt alles.....
Übrigens, ob die 1,6 Mio jetzt aus "belasteten Kanälen" kommen ist doch erst mal wurscht.
Bei Lejeune hat man damals auch hier geschriehen und der hat auch einiges mitgeredet.
Schrobenhauser redet auch mit, weil er Geld gibt. Also warum nicht die anderen mitreden lassen, wenn Sie soviel Geld geben?
Wenn ich zwischen der Pest mit "700.000 €" und der Cholera mit 1,6 Mio € wählen könnte,
dann ist ja wohl klar, was ich nehmen würde....
Laut SZ von heute ist Biberger abgesprungen, weil von der 1 Mio Sponsorensumme 100.000 Euronen an einen (unbekannten) Dritten abgeführt werden sollten - die Vereinsführung bezeichnet solch ein Vorgehen als "normal".
Hier der Artikel dazu:
Sport
Kleine Lösung mit großen Namen
Drittligist SpVgg Unterhaching deckt Etat für die Lizenzierung vorerst ohne Hauptsponsor - der neue Trainer könnte Heiko Herrlich heißen
Von Christoph Leischwitz
und Johannes Schnitzler
Unterhaching - Ausnahmsweise die gute Nachricht zuerst: Die SpVgg Unterhaching ist nun doch wieder gerettet. 'Wir haben eine kleine Lösung gefunden', sagt Präsident Engelbert Kupka, der an diesem Mittwochnachmittag die Lizenzierungsunterlagen beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) einreichen muss. Mit 'klein' meint er mehrere Geldgeber, die jeweils zwischen 50 000 und 200 000 Euro zuschießen. Insgesamt dürfte es sich um 700 000 Euro handeln. Nicht ausgeschlossen ist auch, dass Schatzmeister Anton Schrobenhauser wieder einmal in seinen Geldbeutel greifen muss.
Es gibt allerdings auch andere Neuigkeiten, die Fragen aufwerfen. Bedeutende Fragen. Engelbert Kupka und Manager Markus Grünberger lebten in den vergangenen Wochen stets in einem Zustand zwischen gehetzt und nicht erreichbar, sie hatten um Geduld gebeten bei der Sponsorensuche. Vor etwa 14 Tagen hatten sie sich sogar an die Presse gewandt mit der verzweifelten Bitte, einen Hilferuf ins Land abzusetzen, man brauche dringend Geld, sonst sei die Zukunft des Vereins gefährdet. Dabei waren die Sponsoren schon da, sogar die Verträge waren bereits unterschrieben, doch irgendwann in den vergangenen Tagen kam es zu einem massiven Vertrauensbruch. Wer diesen letztlich ausgelöst hat, ist kaum noch nachzuvollziehen - es steht Aussage gegen Aussage, und das in einer komplizierten Dreiecksbeziehung.
Laut SZ-Informationen vermittelte ein Spieler den Kontakt zur Immobilienfirma Biberger aus Sauerlach, die eine Million Euro zur Rettung beisteuern wollte. Gleichzeitig sollte damit aber auch der zweite Sponsor Peter Svetits, ein Freund von Trainer Klaus Augenthaler, aus dem Feld geschlagen werden. Doch beide Sponsoren wollten sich nur gemeinsam engagieren. Am Montag um 8.11 Uhr ließ Biberger den Deal platzen. Der potentielle Sponsor zeigte sich irritiert, dass zehn Prozent der Summe, 100000 Euro, als Provision an einen Mittelsmann fließen sollten. Ein übliches Vorgehen, hieß es dazu aus Unterhachinger Vereinskreisen. Allerdings soll mit der Provision die Auflage verbunden gewesen sein, Svetits, der 600000 Euro mitbringen wollte, aus dem Geschäft rauszuhalten. Präsident Kupka hielt ohnehin nicht viel von der kombinierten Lösung Biberger/Svetits: 'Auch bei Herrn Svetits gilt die Unschuldsvermutung, aber vertrauenswürdig ist seine Vergangenheit nicht gerade', sagt er. Svetits sagt dazu: 'Ich hatte das Gefühl, dass man in Unterhaching keine Kompetenzen abgeben möchte.' Kurzfristig wäre er als kooptiertes Mitglied ins Präsidium aufgerückt, mittelfristig Kupkas Nachfolger geworden. Nach der Absage Bibergers ist diese Vereinbarung vorerst hinfällig.
Trotz des nun deutlich schmaleren Etats
könnte sich Augenthaler vorstellen, bei der SpVgg zu bleiben - der Mannschaft zuliebe. Mit einiger Überraschung habe er am Dienstag gelesen, dass ihm ein Neuaufbau mit jungen Spielern nicht zugetraut werde: 'Wer hat denn den Klassenerhalt mit dieser jungen Mannschaft geschafft?' Das 1:0 in Burghausen, das Unterhaching den Einzug in die Hauptrunde des DFB-Pokals und eine 115000-Euro-Infusion sicherte, ein Kraftakt, den Manager Grünberger mit den Worten beschrieb, die Mannschaft habe gekämpft wie verrückt, wertet Augenthaler als Liebesbeweis der Spieler: 'Die haben dort nicht für den Verein gekämpft. Die Jungs haben dort nur für ihren Trainer gekämpft.' Direkt nach der Partie hatte Augenthaler gesagt, man könne diesen Erfolg gar nicht hoch genug einschätzen, weil ein Großteil der Aktiven nicht wisse, ob und wie es für sie in Unterhaching weitergehe. Mehrere Spieler haben Verträge, deren Laufzeit sich bei einer bestimmten Anzahl von Einsätzen verlängert beziehungsweise deren Dotierung sich erhöht. Marc Nygaard war einer dieser Spieler - musste wegen mysteriöser Muskelverletzungen zuletzt aber auffallend oft pausieren. Nygaards Vertrag wurde nicht verlängert. Leandro Grech, den Augenthaler halten wollte, sagte, 'nur für den Trainer' würde er in Haching bleiben. Wie dieser sich für den Verein einsetze, habe er 'noch nie erlebt'. Zwei Tage später unterschrieb Grech einen Vertrag beim Ligakonkurrenten VfR Aalen, dem Verein des 2010 bei der SpVgg geschassten Trainers Ralph Hasenhüttl. In Haching sah der Argentinier keine Zukunft mehr für sich. Augenthaler indessen macht vorerst weiter wie geplant: 'Am 20. Juni beginnt das Training.' Mit ihm? Die Antwort klingt fatalistisch: 'Man müsste halt mal was von der SpVgg hören.'
Was Augenthaler zuletzt gehört hat, kann ihm nicht gefallen: Es waren die Namen potentieller Nachfolger, die bei der SpVgg mehr oder weniger offen gehandelt werden. Der Österreicher Georg Zellhofer, 50, im März dieses Jahres 'wegen anhaltender Erfolglosigkeit nach nur vier Monaten beim Traditionsverein LASK Linz entlassen und danach mehrmals zu Gast im Hachinger Stadion, soll trotz aller Beteuerungen von Manager Grünberger, einem Bekannten Zellhofers, einer davon sein; zuletzt beim Derby gegen den FC BayernII sah man beide ins vertrauliche Gespräch vertieft. Sogar der Name eines möglichen Co-Trainers für Zellhofer kursiert: Oliver Beer, 31, Co-Trainer beim Regionalligisten FCIngolstadt II, früher unter anderem für den FC Bayern II und Preußen Münster aktiv - ein Grünberger-Bekannter. Und noch einen Namen hat Augenthaler gehört: Heiko Herrlich.
Der ehemalige Nationalspieler (Leverkusen, Mönchengladbach, Dortmund) betreute zwischen 2007 und 2009 die deutsche U17- und später die U19-Nationalmannschaft. Unter DFB-Sportdirektor Matthias Sammer hatte Herrlich als Spieler mit Borussia Dortmund 2002 die Deutsche Meisterschaft gefeiert. Im Oktober 2009 erteilte der DFB Herrlich die Freigabe für den VfLBochum. Nachdem er den abstiegsgefährdeten Bundesligisten zunächst ins Tabellenmittelfeld geführt hatte, trennte sich der VfL 2010 nach einer Serie von zehn sieglosen Partien zwei Spieltage vor Saisonende von ihm.
Angeblich besteht zwischen Herrlich und der SpVgg seit geraumer Zeit Kontakt. Der 39-Jährige wird als Trainer im Nachwuchsbereich gehandelt, denkbar scheint aber auch eine Konstellation mit Herrlich als Chefcoach. Immerhin eines hätten der alte und der neue Trainer in diesem Fall gemeinsam: Herrlich ist gelernter Bürokaufmann wie Augenthaler. Der sagt: 'Mir geht es nicht um Geld. Man hätte mit mir reden können.'
Quelle Verlag Süddeutsche Zeitung
Publikation München Süd
Ausgabe Nr.126
Datum Mittwoch, den 01. Juni 2011
Seite 20
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Sport
Kleine Lösung mit großen Namen
Drittligist SpVgg Unterhaching deckt Etat für die Lizenzierung vorerst ohne Hauptsponsor - der neue Trainer könnte Heiko Herrlich heißen
Von Christoph Leischwitz
und Johannes Schnitzler
Unterhaching - Ausnahmsweise die gute Nachricht zuerst: Die SpVgg Unterhaching ist nun doch wieder gerettet. 'Wir haben eine kleine Lösung gefunden', sagt Präsident Engelbert Kupka, der an diesem Mittwochnachmittag die Lizenzierungsunterlagen beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) einreichen muss. Mit 'klein' meint er mehrere Geldgeber, die jeweils zwischen 50 000 und 200 000 Euro zuschießen. Insgesamt dürfte es sich um 700 000 Euro handeln. Nicht ausgeschlossen ist auch, dass Schatzmeister Anton Schrobenhauser wieder einmal in seinen Geldbeutel greifen muss.
Es gibt allerdings auch andere Neuigkeiten, die Fragen aufwerfen. Bedeutende Fragen. Engelbert Kupka und Manager Markus Grünberger lebten in den vergangenen Wochen stets in einem Zustand zwischen gehetzt und nicht erreichbar, sie hatten um Geduld gebeten bei der Sponsorensuche. Vor etwa 14 Tagen hatten sie sich sogar an die Presse gewandt mit der verzweifelten Bitte, einen Hilferuf ins Land abzusetzen, man brauche dringend Geld, sonst sei die Zukunft des Vereins gefährdet. Dabei waren die Sponsoren schon da, sogar die Verträge waren bereits unterschrieben, doch irgendwann in den vergangenen Tagen kam es zu einem massiven Vertrauensbruch. Wer diesen letztlich ausgelöst hat, ist kaum noch nachzuvollziehen - es steht Aussage gegen Aussage, und das in einer komplizierten Dreiecksbeziehung.
Laut SZ-Informationen vermittelte ein Spieler den Kontakt zur Immobilienfirma Biberger aus Sauerlach, die eine Million Euro zur Rettung beisteuern wollte. Gleichzeitig sollte damit aber auch der zweite Sponsor Peter Svetits, ein Freund von Trainer Klaus Augenthaler, aus dem Feld geschlagen werden. Doch beide Sponsoren wollten sich nur gemeinsam engagieren. Am Montag um 8.11 Uhr ließ Biberger den Deal platzen. Der potentielle Sponsor zeigte sich irritiert, dass zehn Prozent der Summe, 100000 Euro, als Provision an einen Mittelsmann fließen sollten. Ein übliches Vorgehen, hieß es dazu aus Unterhachinger Vereinskreisen. Allerdings soll mit der Provision die Auflage verbunden gewesen sein, Svetits, der 600000 Euro mitbringen wollte, aus dem Geschäft rauszuhalten. Präsident Kupka hielt ohnehin nicht viel von der kombinierten Lösung Biberger/Svetits: 'Auch bei Herrn Svetits gilt die Unschuldsvermutung, aber vertrauenswürdig ist seine Vergangenheit nicht gerade', sagt er. Svetits sagt dazu: 'Ich hatte das Gefühl, dass man in Unterhaching keine Kompetenzen abgeben möchte.' Kurzfristig wäre er als kooptiertes Mitglied ins Präsidium aufgerückt, mittelfristig Kupkas Nachfolger geworden. Nach der Absage Bibergers ist diese Vereinbarung vorerst hinfällig.
Trotz des nun deutlich schmaleren Etats
könnte sich Augenthaler vorstellen, bei der SpVgg zu bleiben - der Mannschaft zuliebe. Mit einiger Überraschung habe er am Dienstag gelesen, dass ihm ein Neuaufbau mit jungen Spielern nicht zugetraut werde: 'Wer hat denn den Klassenerhalt mit dieser jungen Mannschaft geschafft?' Das 1:0 in Burghausen, das Unterhaching den Einzug in die Hauptrunde des DFB-Pokals und eine 115000-Euro-Infusion sicherte, ein Kraftakt, den Manager Grünberger mit den Worten beschrieb, die Mannschaft habe gekämpft wie verrückt, wertet Augenthaler als Liebesbeweis der Spieler: 'Die haben dort nicht für den Verein gekämpft. Die Jungs haben dort nur für ihren Trainer gekämpft.' Direkt nach der Partie hatte Augenthaler gesagt, man könne diesen Erfolg gar nicht hoch genug einschätzen, weil ein Großteil der Aktiven nicht wisse, ob und wie es für sie in Unterhaching weitergehe. Mehrere Spieler haben Verträge, deren Laufzeit sich bei einer bestimmten Anzahl von Einsätzen verlängert beziehungsweise deren Dotierung sich erhöht. Marc Nygaard war einer dieser Spieler - musste wegen mysteriöser Muskelverletzungen zuletzt aber auffallend oft pausieren. Nygaards Vertrag wurde nicht verlängert. Leandro Grech, den Augenthaler halten wollte, sagte, 'nur für den Trainer' würde er in Haching bleiben. Wie dieser sich für den Verein einsetze, habe er 'noch nie erlebt'. Zwei Tage später unterschrieb Grech einen Vertrag beim Ligakonkurrenten VfR Aalen, dem Verein des 2010 bei der SpVgg geschassten Trainers Ralph Hasenhüttl. In Haching sah der Argentinier keine Zukunft mehr für sich. Augenthaler indessen macht vorerst weiter wie geplant: 'Am 20. Juni beginnt das Training.' Mit ihm? Die Antwort klingt fatalistisch: 'Man müsste halt mal was von der SpVgg hören.'
Was Augenthaler zuletzt gehört hat, kann ihm nicht gefallen: Es waren die Namen potentieller Nachfolger, die bei der SpVgg mehr oder weniger offen gehandelt werden. Der Österreicher Georg Zellhofer, 50, im März dieses Jahres 'wegen anhaltender Erfolglosigkeit nach nur vier Monaten beim Traditionsverein LASK Linz entlassen und danach mehrmals zu Gast im Hachinger Stadion, soll trotz aller Beteuerungen von Manager Grünberger, einem Bekannten Zellhofers, einer davon sein; zuletzt beim Derby gegen den FC BayernII sah man beide ins vertrauliche Gespräch vertieft. Sogar der Name eines möglichen Co-Trainers für Zellhofer kursiert: Oliver Beer, 31, Co-Trainer beim Regionalligisten FCIngolstadt II, früher unter anderem für den FC Bayern II und Preußen Münster aktiv - ein Grünberger-Bekannter. Und noch einen Namen hat Augenthaler gehört: Heiko Herrlich.
Der ehemalige Nationalspieler (Leverkusen, Mönchengladbach, Dortmund) betreute zwischen 2007 und 2009 die deutsche U17- und später die U19-Nationalmannschaft. Unter DFB-Sportdirektor Matthias Sammer hatte Herrlich als Spieler mit Borussia Dortmund 2002 die Deutsche Meisterschaft gefeiert. Im Oktober 2009 erteilte der DFB Herrlich die Freigabe für den VfLBochum. Nachdem er den abstiegsgefährdeten Bundesligisten zunächst ins Tabellenmittelfeld geführt hatte, trennte sich der VfL 2010 nach einer Serie von zehn sieglosen Partien zwei Spieltage vor Saisonende von ihm.
Angeblich besteht zwischen Herrlich und der SpVgg seit geraumer Zeit Kontakt. Der 39-Jährige wird als Trainer im Nachwuchsbereich gehandelt, denkbar scheint aber auch eine Konstellation mit Herrlich als Chefcoach. Immerhin eines hätten der alte und der neue Trainer in diesem Fall gemeinsam: Herrlich ist gelernter Bürokaufmann wie Augenthaler. Der sagt: 'Mir geht es nicht um Geld. Man hätte mit mir reden können.'
Quelle Verlag Süddeutsche Zeitung
Publikation München Süd
Ausgabe Nr.126
Datum Mittwoch, den 01. Juni 2011
Seite 20
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So eben(vor 3 Minuten) hat ein gewisser Leandro Grech einen Beitrag in der FB Gruppe Spvgg Unterhaching geschrieben(unter dem Link zum Beitrag von der Bild über Heiko Herrlich)
Männer machen sich kein Sorge, der nächste trainer dass in Haching kommt wird ein Marionette von presidium. Wir haben schon lizenez gekriegt aber auf welche Preis? ( ich Frage nicht über Geld ). Gadaffi ist mehr Demokrat.
Was haltet ihr davon?
Männer machen sich kein Sorge, der nächste trainer dass in Haching kommt wird ein Marionette von presidium. Wir haben schon lizenez gekriegt aber auf welche Preis? ( ich Frage nicht über Geld ). Gadaffi ist mehr Demokrat.
Was haltet ihr davon?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von TheSimon1996 am 01.06.2011 um 14:45 Uhr bearbeitet
Letztendlich ist es egal, ob es fake ist oder real. Das was da drin steht, wissen wir doch eh schon.
Ist gerade bei Facebook bei mir aufgepoppt.
SpVgg Unterhaching: Fans machen ihrem Unmut Luft
201.06.11|SpVgg Unterhaching
||Schrift a / A
SpVgg Unterhaching – Nach außen schien das Ringen um einen neuen Sponsor bei der SpVgg Unterhaching im Stillen und unkommentiert stattzufinden.
Doch bei den Anhängern des Klubs wächst der Unmut über die Situation und die handelnden Personen. In diversen Foren im Internet wurde zuletzt kräftig Stimmung gemacht. Vor allem gegen den mächtigen Schatzmeister Toni Schrobenhauser und sein dubiose Rolle im Hintergrund, gegen das gesamte Präsidium, aber auch gegen den neuen Manager Markus Grünberger.
Wie zu erfahren war, startete der Verein sogar einen Versuch, beim Anbieter der Seite das Forum sperren zu lassen. Offensichtlich gab dort zudem ein sehr gut informierter User Details bekannt, die nur ein Klub-Insider wissen kann. Die SpVgg suchte einen Maulwurf, fand ihn scheinbar aber nicht. Auch weil der Dienstanbieter logischerweise ablehnte, die Daten von Usern offenzulegen.
Der teilweise heftige Meinungsaustausch ging also weiter und hat nun eine fruchtbare Lösung gebracht. Zum einen baten die Fans in einem offenen Brief um Unterstützung. Als Folge dessen ging nun auch Grünberger in die Initiative und stellte auf der Facebook-Seite der SpVgg eine Einladung ins Netz: Der Manager will kommende Woche die Anhänger in die Geschäftsstelle einladen, um „die Vorkommnisse der letzten Wochen ganz offen und ehrlich darzulegen“ und alle offenen Fragen zu beantworten.
Die Fans gaben unter anderem an, dass „die Entwicklungen der letzten Jahre in den Reihen der Fans und Mitglieder Zweifel an einem solide geführten Verein aufkommen lassen“. Dazu stand der Vorwurf, „einige handelnde Personen im Verein“ stellten „ihren Eigennutz ganz klar über den Nutzen des Vereins“.
Die Antworten auf etliche Fragen, unter anderem zu Rollen von einzelnen Personen sowie zu Hintergründen von Spieler- und Sponsorengesprächen, die Grünberger geben will, dürften interessant sein – sofern er sie überhaupt geben kann. ca
SpVgg Unterhaching: Fans machen ihrem Unmut Luft
201.06.11|SpVgg Unterhaching
||Schrift a / A
SpVgg Unterhaching – Nach außen schien das Ringen um einen neuen Sponsor bei der SpVgg Unterhaching im Stillen und unkommentiert stattzufinden.
Doch bei den Anhängern des Klubs wächst der Unmut über die Situation und die handelnden Personen. In diversen Foren im Internet wurde zuletzt kräftig Stimmung gemacht. Vor allem gegen den mächtigen Schatzmeister Toni Schrobenhauser und sein dubiose Rolle im Hintergrund, gegen das gesamte Präsidium, aber auch gegen den neuen Manager Markus Grünberger.
Wie zu erfahren war, startete der Verein sogar einen Versuch, beim Anbieter der Seite das Forum sperren zu lassen. Offensichtlich gab dort zudem ein sehr gut informierter User Details bekannt, die nur ein Klub-Insider wissen kann. Die SpVgg suchte einen Maulwurf, fand ihn scheinbar aber nicht. Auch weil der Dienstanbieter logischerweise ablehnte, die Daten von Usern offenzulegen.
Der teilweise heftige Meinungsaustausch ging also weiter und hat nun eine fruchtbare Lösung gebracht. Zum einen baten die Fans in einem offenen Brief um Unterstützung. Als Folge dessen ging nun auch Grünberger in die Initiative und stellte auf der Facebook-Seite der SpVgg eine Einladung ins Netz: Der Manager will kommende Woche die Anhänger in die Geschäftsstelle einladen, um „die Vorkommnisse der letzten Wochen ganz offen und ehrlich darzulegen“ und alle offenen Fragen zu beantworten.
Die Fans gaben unter anderem an, dass „die Entwicklungen der letzten Jahre in den Reihen der Fans und Mitglieder Zweifel an einem solide geführten Verein aufkommen lassen“. Dazu stand der Vorwurf, „einige handelnde Personen im Verein“ stellten „ihren Eigennutz ganz klar über den Nutzen des Vereins“.
Die Antworten auf etliche Fragen, unter anderem zu Rollen von einzelnen Personen sowie zu Hintergründen von Spieler- und Sponsorengesprächen, die Grünberger geben will, dürften interessant sein – sofern er sie überhaupt geben kann. ca
Habe ich es nicht gesagt, wie damals beim Eishockey.
Leute, die wollten unser Forum hier sperren!!!
Mit denen rede ich kein Wort, die sind wohl nicht in der heutigen Welt angekommen.
Wenn die schon versuchen das Forum zu sperren und an unsere Daten zu kommen,
dann wollen die uns alle nur live sehen - von wegen Antworten geben.
Geht dort nicht hin - es bringt nichts und nicht weiter.
Web 2.0 ist unsere Antwort und wird es bleiben, wer mit uns reden will, soll es hier tun!
Leute, die wollten unser Forum hier sperren!!!
Mit denen rede ich kein Wort, die sind wohl nicht in der heutigen Welt angekommen.
Wenn die schon versuchen das Forum zu sperren und an unsere Daten zu kommen,
dann wollen die uns alle nur live sehen - von wegen Antworten geben.
Geht dort nicht hin - es bringt nichts und nicht weiter.
Web 2.0 ist unsere Antwort und wird es bleiben, wer mit uns reden will, soll es hier tun!
Zitat von Haching17:
Wie zu erfahren war, startete der Verein sogar einen Versuch, beim Anbieter der Seite das Forum sperren zu lassen. Offensichtlich gab dort zudem ein sehr gut informierter User Details bekannt, die nur ein Klub-Insider wissen kann. Die SpVgg suchte einen Maulwurf, fand ihn scheinbar aber nicht. Auch weil der Dienstanbieter logischerweise ablehnte, die Daten von Usern offenzulegen.
Nicht im Ernst oder?? Das ist ja unglaublich. Die nächste Frechheit. Belibt die Frage zu klären wer es wollte: Grünberger oder Kupka.
Wie zu erfahren war, startete der Verein sogar einen Versuch, beim Anbieter der Seite das Forum sperren zu lassen. Offensichtlich gab dort zudem ein sehr gut informierter User Details bekannt, die nur ein Klub-Insider wissen kann. Die SpVgg suchte einen Maulwurf, fand ihn scheinbar aber nicht. Auch weil der Dienstanbieter logischerweise ablehnte, die Daten von Usern offenzulegen.
Nicht im Ernst oder?? Das ist ja unglaublich. Die nächste Frechheit. Belibt die Frage zu klären wer es wollte: Grünberger oder Kupka.
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