Support/S-Block
13.09.2010 - 23:46 Uhr
29.09.2025 - 10:59 Uhr
Auf Instagram gibt es nun ein Statement der YB zum absolut überzogenen und lächerlichen Verhalten der Polizei am Sonntag ums Freiburgspiel herum. Eine Fanszene nach der anderen wird von den Einsatzkräften schikaniert - offensichtlich primär um Grenzen auszutesten und einzuschüchtern. Aber das sind ja nur Fußballfans, deshalb wird da auch weiter nichts gegen passieren.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von strubehoved am 29.09.2025 um 10:59 Uhr bearbeitet
29.09.2025 - 12:11 Uhr
Zitat von strubehoved
Auf Instagram gibt es nun ein Statement der YB zum absolut überzogenen und lächerlichen Verhalten der Polizei am Sonntag ums Freiburgspiel herum. Eine Fanszene nach der anderen wird von den Einsatzkräften schikaniert - offensichtlich primär um Grenzen auszutesten und einzuschüchtern. Aber das sind ja nur Fußballfans, deshalb wird da auch weiter nichts gegen passieren.
Auf Instagram gibt es nun ein Statement der YB zum absolut überzogenen und lächerlichen Verhalten der Polizei am Sonntag ums Freiburgspiel herum. Eine Fanszene nach der anderen wird von den Einsatzkräften schikaniert - offensichtlich primär um Grenzen auszutesten und einzuschüchtern. Aber das sind ja nur Fußballfans, deshalb wird da auch weiter nichts gegen passieren.
yb07.hoffenheim
Stellungnahme zum heutigen Auswärtsspiel in Freiburg
Heute gab es im Gästeblock keinen organisierten Support. Anlass hierfür war ein überzogener und in keinster Weise verhältnismäßiger Polizeieinsatz.
Bereits auf der Anreise kam es zu einer Eskalation, die einzig und allein durch das Vorgehen der Polizei ausgelöst wurde.
In einem ohnehin vollen Zug, der auch von zahlreichen unbeteiligten Reisenden und einigen Einsatzkräften besetzt war, sollte ein Fahrgast aus dem Zug geholt werden.
Da der Platz hierfür schlicht nicht ausreichte, entschieden sich die Beamten, gewaltsam den Weg freizumachen.
Im Anschluss wurde der aktiven Fanszene die Weiterfahrt verwehrt – unter konstruierten Anschuldigungen, die einzig dazu dienten, das Vorgehen der Polizei im Nachhinein zu rechtfertigen.
Alle Mitreisenden waren im Nachgang über Stunden einer Identitätsfeststellung ausgesetzt.
Ein solches Vorgehen ist in keinster Weise akzeptabel.
Fanszene Hoffenheim
Stellungnahme zum heutigen Auswärtsspiel in Freiburg
Heute gab es im Gästeblock keinen organisierten Support. Anlass hierfür war ein überzogener und in keinster Weise verhältnismäßiger Polizeieinsatz.
Bereits auf der Anreise kam es zu einer Eskalation, die einzig und allein durch das Vorgehen der Polizei ausgelöst wurde.
In einem ohnehin vollen Zug, der auch von zahlreichen unbeteiligten Reisenden und einigen Einsatzkräften besetzt war, sollte ein Fahrgast aus dem Zug geholt werden.
Da der Platz hierfür schlicht nicht ausreichte, entschieden sich die Beamten, gewaltsam den Weg freizumachen.
Im Anschluss wurde der aktiven Fanszene die Weiterfahrt verwehrt – unter konstruierten Anschuldigungen, die einzig dazu dienten, das Vorgehen der Polizei im Nachhinein zu rechtfertigen.
Alle Mitreisenden waren im Nachgang über Stunden einer Identitätsfeststellung ausgesetzt.
Ein solches Vorgehen ist in keinster Weise akzeptabel.
Fanszene Hoffenheim
https://www.instagram.com/yb07.hoffenheim/p/DPJ4OXOjAaP/
Zitat von usernick
Bundespolizeiinspektion Offenburg
BPOLI-OG: Bundespolizei nimmt gewaltbereite Fußballanhänger aus dem Zug
Während der Anreise von Fußballanhängern der TSG 1899 Hoffenheim kam es im Zug zwischen Offenburg und Freiburg im Breisgau zu Ausschreitungen. Über 90 Fußballanhänger mussten am Bahnhof Herbolzheim den Zug verlassen.
Am Sonntagmittag (28.09.2025), um 12:24 Uhr, kam es in der Anreisephase zum Spiel des SC Freiburg gegen die TSG 1899 Hoffenheim zu verbalen Provokationen zwischen beiden Fanlagern. Einschreitende Einsatzkräfte der Bundespolizei, sollen in der Folge von Hoffenheimer Fußballanhängern beleidigt und angegriffen worden sein.
Vier Einsatzkräfte wurden dabei leicht verletzt und mussten sich in ärztliche Behandlung begeben. Aufgrund des Tatverdachts des Landfriedensbruchs, des Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Beleidung, mussten die beteiligten Fußballanhänger den Zug RB 17117 am Bahnhof Herbolzheim (Landkreis Emmendingen), um 12:35 Uhr, verlassen und wurden durch starke Kräfte der Bundespolizei einer Identitätsfeststellung unterzogen.
In der Folge setzte der Zug seine Fahrt ohne die Fußballanhänger fort. Aufgrund eines durch die Landespolizei erlassenen Betretungsverbotes für das Stadtgebiet Freiburg im Breisgau, durften die 92 Personen nicht weiterreisen. Gegen erkannte Straftäter hat die Bundespolizei Ermittlungen eingeleitet.
Bundespolizeiinspektion Offenburg
BPOLI-OG: Bundespolizei nimmt gewaltbereite Fußballanhänger aus dem Zug
Während der Anreise von Fußballanhängern der TSG 1899 Hoffenheim kam es im Zug zwischen Offenburg und Freiburg im Breisgau zu Ausschreitungen. Über 90 Fußballanhänger mussten am Bahnhof Herbolzheim den Zug verlassen.
Am Sonntagmittag (28.09.2025), um 12:24 Uhr, kam es in der Anreisephase zum Spiel des SC Freiburg gegen die TSG 1899 Hoffenheim zu verbalen Provokationen zwischen beiden Fanlagern. Einschreitende Einsatzkräfte der Bundespolizei, sollen in der Folge von Hoffenheimer Fußballanhängern beleidigt und angegriffen worden sein.
Vier Einsatzkräfte wurden dabei leicht verletzt und mussten sich in ärztliche Behandlung begeben. Aufgrund des Tatverdachts des Landfriedensbruchs, des Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Beleidung, mussten die beteiligten Fußballanhänger den Zug RB 17117 am Bahnhof Herbolzheim (Landkreis Emmendingen), um 12:35 Uhr, verlassen und wurden durch starke Kräfte der Bundespolizei einer Identitätsfeststellung unterzogen.
In der Folge setzte der Zug seine Fahrt ohne die Fußballanhänger fort. Aufgrund eines durch die Landespolizei erlassenen Betretungsverbotes für das Stadtgebiet Freiburg im Breisgau, durften die 92 Personen nicht weiterreisen. Gegen erkannte Straftäter hat die Bundespolizei Ermittlungen eingeleitet.
Die Pressemitteilung der Bundespolizei: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/75292/6126880
Wenn man das so ließt könnte man meinen, dass die beiden Mitteilungen fast nichts miteinander zu tun haben.
Jannik | AsllaniSZN @J4NN7K
Ohne Grund von der Polizei rausgezogen worden, gleich werden die Kontaktdaten aufgenommen, das Spiel kann ich wohl sowieso vergessen, weil ich ja theoretisch zu der Fanszene gehören könnte.
So ein Schwachsinn, dafür geht mein ganzer Sonntag drauf
Ohne Grund von der Polizei rausgezogen worden, gleich werden die Kontaktdaten aufgenommen, das Spiel kann ich wohl sowieso vergessen, weil ich ja theoretisch zu der Fanszene gehören könnte.
So ein Schwachsinn, dafür geht mein ganzer Sonntag drauf
https://xcancel.com/j4nn7k/status/1972267329146016112
Vielleicht gibt es noch mehr Vor Ort berichte die Licht ns Dunkel bringen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DukNukem am 29.09.2025 um 12:13 Uhr bearbeitet
29.09.2025 - 13:14 Uhr
Zitat von DukNukem
Wenn man das so ließt könnte man meinen, dass die beiden Mitteilungen fast nichts miteinander zu tun haben.
Das Phänomen taucht ja nicht zum ersten mal auf - deswegen halte ich mich aus dgl Diskussion auch raus und meide den öpnv wenn immer möglich.
Wenn man das so ließt könnte man meinen, dass die beiden Mitteilungen fast nichts miteinander zu tun haben.
29.09.2025 - 13:23 Uhr
Zitat von DukNukem
Wenn man das so ließt könnte man meinen, dass die beiden Mitteilungen fast nichts miteinander zu tun haben.
Wenn man das so ließt könnte man meinen, dass die beiden Mitteilungen fast nichts miteinander zu tun haben.
Joa, die exekutive Gewalt ist laut sich selbst halt wie immer unfehlbar, wer hätte es gedacht? Ich glaube, ich brauche keine weiteren Infos, um mir grundlegend vorstellen zu können, wie das am Samstag abgelaufen ist.
29.09.2025 - 14:29 Uhr
Gleiches könnte man als geneigter Leser aber auch der Gegenseite unterstellen.
29.09.2025 - 14:49 Uhr
Klar, auch da werden Infos, die nicht ins Narrativ passen, verschwiegen. Aber zum einen stelle ich andere Ansprüche an ein staatliches Organ mit Gewaltmonopol als an zum Teil besoffene Fußballfans und zum anderen zeigt meine persönliche Erfahrung, dass Deeskalation nicht immer das bevorzugte Mittel der Polizei ist, obwohl sie dazu ja eigentlich verpflichtet ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von mxmlhr am 29.09.2025 um 14:54 Uhr bearbeitet
29.09.2025 - 15:08 Uhr
Zitat von usernick
in einem ohnehin vollen Zug, der auch von zahlreichen unbeteiligten Reisenden und einigen Einsatzkräften besetzt war, sollte ein Fahrgast aus dem Zug geholt werden.
Da der Platz hierfür schlicht nicht ausreichte, entschieden sich die Beamten, gewaltsam den Weg freizumachen.
in einem ohnehin vollen Zug, der auch von zahlreichen unbeteiligten Reisenden und einigen Einsatzkräften besetzt war, sollte ein Fahrgast aus dem Zug geholt werden.
Da der Platz hierfür schlicht nicht ausreichte, entschieden sich die Beamten, gewaltsam den Weg freizumachen.
LOL, was ein Blödsinn. Die Polizei wollte offensichtlich jemanden aus dem Zug holen und wurde daran gehindert. Oder derjenige kam nicht freiwillig raus. Natürlich müssen die das dann anders durchsetzen. Was soll das denn überhaupt bedeuten, der Platz reichte schlicht nicht aus damit jemand aussteigt? 🤣
29.09.2025 - 16:40 Uhr
Wie so oft wird die Wahrheit hierbei sicherlich irgendwo in der Mitte liegen..
Dass es ein Fehlverhalten eines alkoholisierten Halbstarken aus der Fanszene gab, der dementsprechend aus dem Zug geholt werden musste, halte ich für vermutlich nicht ganz von der Hand zu weisen..
Dass seine Jungs das nicht zulassen wollten und ihn zu "schützen" versucht haben - ebenfalls gar nicht so unwahrscheinlich.
Das die "Staatsgewalt" beim kleinsten Wiederstand gerne mal "richtig durchgreift" und sich junge Männer mit Alkohol im Blut das ggf. nicht einfach so gefallen lassen wollen und es dahingehend zu Wiederstand kommen könnte.. Oh welch Wunder..
Das man von Polizeiseite auch durchaus hätte etwas mehr Fingerspitzengefühl walten lassen können.. Ja wann denn auch nicht?!
Ich erinnere mich, an die Schifffahrt nach Mainz zurück, als man an der zweiten Rheinbrücke in Mannheim von Waldhof Fans mit Kot abgeworfen wurde und in Mainz vor Ort von den dortigen Einstzkräften, als die vermeintlich gefährlichen Hoffenheimer, die stinkend wie sie waren, eigentlich nur noch nach Hause wollten, behandelt wurde..
Grundsätzlich fahre ich mittlerweile nur in Begleitung von Personen, von denen ich zu 100% kein Fehlverhalten erwarten brauche und in ziviler Straßenbekleidung auf Auswärtsspiele.
Der Club spielt nicht besser oder schlechter nur weil ich kein Trikot anhabe und im "Worst-Case" hab ich mit ***** en, die sich nicht zu benehmen wissen einfach nichts zu tun und bin nur zufällig in deren Gegenwart gelandet.
Dass es ein Fehlverhalten eines alkoholisierten Halbstarken aus der Fanszene gab, der dementsprechend aus dem Zug geholt werden musste, halte ich für vermutlich nicht ganz von der Hand zu weisen..
Dass seine Jungs das nicht zulassen wollten und ihn zu "schützen" versucht haben - ebenfalls gar nicht so unwahrscheinlich.
Das die "Staatsgewalt" beim kleinsten Wiederstand gerne mal "richtig durchgreift" und sich junge Männer mit Alkohol im Blut das ggf. nicht einfach so gefallen lassen wollen und es dahingehend zu Wiederstand kommen könnte.. Oh welch Wunder..
Das man von Polizeiseite auch durchaus hätte etwas mehr Fingerspitzengefühl walten lassen können.. Ja wann denn auch nicht?!
Ich erinnere mich, an die Schifffahrt nach Mainz zurück, als man an der zweiten Rheinbrücke in Mannheim von Waldhof Fans mit Kot abgeworfen wurde und in Mainz vor Ort von den dortigen Einstzkräften, als die vermeintlich gefährlichen Hoffenheimer, die stinkend wie sie waren, eigentlich nur noch nach Hause wollten, behandelt wurde..
Grundsätzlich fahre ich mittlerweile nur in Begleitung von Personen, von denen ich zu 100% kein Fehlverhalten erwarten brauche und in ziviler Straßenbekleidung auf Auswärtsspiele.
Der Club spielt nicht besser oder schlechter nur weil ich kein Trikot anhabe und im "Worst-Case" hab ich mit ***** en, die sich nicht zu benehmen wissen einfach nichts zu tun und bin nur zufällig in deren Gegenwart gelandet.
04.11.2025 - 18:39 Uhr
Hatte mich nach dem damals voraussichtlichen Ende der Hoffenheim-Wittmann „love story” endlich drauf gefreut das sich auch die Fanszene wieder komplett auf den Support unserer Mannschaft konzentrieren kann. Aber naja nach den ganzen Pressemeldungen denke ich ist es ziemlich klar ist das es den führenden Personen der Süd nicht um Support gehen wird sondern wieder um die Wittmann Thematik. Was ich ja verstehen kann. Aber wirklich Sau schade ist das für die normalen Fans wie mich die einfach nur die Mannschaft unterstützen wollen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von TSG27 am 04.11.2025 um 18:40 Uhr bearbeitet
08.11.2025 - 09:32 Uhr
Zitat von Rorschach
(link durch Paten entfernt)
(link durch Paten entfernt)
Genau wegen dem Fadenkreuz, werde ich heute nicht ins Stadion gehen.
Bin definitiv gegen Wittmann, aber die Art des Protestes ging und geht zu weit.
1 Stunde Wittmann du ***** -- OK
1 Mal Fadenkreuz -- nicht OK
Eh ich heute hinter einem Transparent stehe, das ich nicht vertreten kann, sieht mich eben niemand im Stadion.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von erfolgs_fan am 10.11.2025 um 13:04 Uhr bearbeitet
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