Support/S-Block
13.09.2010 - 23:46 Uhr
25.08.2024 - 10:59 Uhr
Danke. Dachte schon ich bin der Einzige, der diesen Beitrag unerträglich fand.
25.08.2024 - 11:19 Uhr
Es ist bedauerlich, dass es innerhalb der Fanszene zu solchen Differenzen kommt. Gerade in einer so wichtigen Phase der Saison sollten wir alle an einem Strang ziehen. Es ist auch so gutgegangen, aber der Mannschaft hätte in einigen Phasen des Spieles etwas Unterstützung sicherlich gut getan.
Das Beispiel 1860 München zeigt deutlich, wohin es führen kann, wenn die Vereinsführung nicht mit dem Investor auskommt. Das ist für alle über Jahre hinweg extrem frustrierend. Wir sollten alles daran setzen, dass Hoffenheim diesen Weg nicht geht. Ein Investor, der bereit ist, so viel Geld in den Verein zu stecken, verdient Respekt. Natürlich muss er auch Kritik einstecken können, aber ein Boykott schadet halt in erster Linie dem Team.
Das Beispiel 1860 München zeigt deutlich, wohin es führen kann, wenn die Vereinsführung nicht mit dem Investor auskommt. Das ist für alle über Jahre hinweg extrem frustrierend. Wir sollten alles daran setzen, dass Hoffenheim diesen Weg nicht geht. Ein Investor, der bereit ist, so viel Geld in den Verein zu stecken, verdient Respekt. Natürlich muss er auch Kritik einstecken können, aber ein Boykott schadet halt in erster Linie dem Team.
25.08.2024 - 11:29 Uhr
Zitat von HoffeNo1
Es ist bedauerlich, dass es innerhalb der Fanszene zu solchen Differenzen kommt. Gerade in einer so wichtigen Phase der Saison sollten wir alle an einem Strang ziehen. Es ist auch so gutgegangen, aber der Mannschaft hätte in einigen Phasen des Spieles etwas Unterstützung sicherlich gut getan.
Das Beispiel 1860 München zeigt deutlich, wohin es führen kann, wenn die Vereinsführung nicht mit dem Investor auskommt. Das ist für alle über Jahre hinweg extrem frustrierend. Wir sollten alles daran setzen, dass Hoffenheim diesen Weg nicht geht. Ein Investor, der bereit ist, so viel Geld in den Verein zu stecken, verdient Respekt. Natürlich muss er auch Kritik einstecken können, aber ein Boykott schadet halt in erster Linie dem Team.
Es ist bedauerlich, dass es innerhalb der Fanszene zu solchen Differenzen kommt. Gerade in einer so wichtigen Phase der Saison sollten wir alle an einem Strang ziehen. Es ist auch so gutgegangen, aber der Mannschaft hätte in einigen Phasen des Spieles etwas Unterstützung sicherlich gut getan.
Das Beispiel 1860 München zeigt deutlich, wohin es führen kann, wenn die Vereinsführung nicht mit dem Investor auskommt. Das ist für alle über Jahre hinweg extrem frustrierend. Wir sollten alles daran setzen, dass Hoffenheim diesen Weg nicht geht. Ein Investor, der bereit ist, so viel Geld in den Verein zu stecken, verdient Respekt. Natürlich muss er auch Kritik einstecken können, aber ein Boykott schadet halt in erster Linie dem Team.
Sehe bei uns eher das Hannover Problem das von der oberen Ebene der Verein in Gutsherrenart regiert wird und wenig auf das Publikum geachtet wird im Augenblick ist doch so das keiner weiß wohin das Ganze nun führen soll es gibt ja auch keine Infos vom Verein
25.08.2024 - 12:17 Uhr
Erst mal vorab: Ich war vor über 10 Jahren heir schonmal aktiv, und habe wegen Usern wie dir das Portal damals verlassen, weil es mir die Zeit nicht wert war. Seit dem schaue ich gelegentlich hier rein und lese mit. Aber du bist es wert sich wieder anzumelden:
1.) Ich gehöre zu den Älteren im S-Block und habe seit der Regionalliga eine Dauerkarte im Steher. Ich habe das selbe Recht darin zu stehen, meine Emotionen so zu leben wie ich es für richtig halte/will, wie jeder einzelne der Ultras (nicht mehr und nicht weniger). Manchmal singe ich mit, manchmal nicht, je nachdem wie mir ist. um mich herum stehen seit Jahren die selben, "alten" Männer, die ihre Emotionen leben, wie es ihnen ist, un d nicht wie ein Ultra meint, dass wir unsere Emotionen leben sollen/müssen um eine Daseinsberechtigung im Steher zu haben. Lustig daran ist, die meisten von uns waren schon da, als viele der Ultras noch zu Teletuppies auf dem Töpchen saßen.
2.) Auswärtsfahrten: Ich fahre so oft es mir die Zeit (Familie/Arbeit) erlaubt mit. Leider kann ich so oft nur zu 2-3 Auswärtsspielen pro Saison. Selbst bei Heimspielen langt es mir nicht immer. Bin ich deshalb ein schlechterer Fan als ein Ultra? Nein, ich habe nur dummerweise Verpflichtungen die sich eben nicht mit jedem Samstag Fußball vereinbaren lassen.
3.) Die ach so tollen Choreos (waren manchmal wirklich schön anzusehen, aber), sind in den letzten Jahren dazu verkommen, den Ultras die Bühne für ihre Pyroshow zu geben. Deshalb schwenke ich keine Fähnchen, Halter oder sonst was mehr. Wenn du immer wieder die ach so tolle Kommunikation erwähnst, ich habe mehrmals das Gespräch gesucht mit den Bechersammlern-für-Choreos und anderen aus der Ultraszene. Und glaube mir ich kann von Berufs wegen ruhig, sachlich und ausdauernd argumentieren. Die Antwort, sobald sie in Gruppen waren, war die 2 letzten Male die Selbe: Aggressiv, anmaßend und das letzte Mal meinte einer dann ich solle verschwinden, sonst gibt es auf die F... OK, das Ausdauernd war nicht nötig, das wurde bereits nach knapp einer Minute aggressiv von den Jungs.
4.) Mit welchem Recht sprichst du jemanden das Recht ab im Steher zu stehen, nur weil er sich ein Sitzplatzkarte leisten könnte? Kann es sein, dass es Menschen gibt, die eben lieber im Steher sind als zu sitzen? Ja der Verein spaltet im Moment die Fanszene, aber die Ultras sind keine Deut besser, durch solche Anmaßungen sämtliche Fans zu vertreten bzw. ihre Meinung als die einzig Wahre hin zu stellen. DIe Wahrheit liegt meistens irgendwo dazwischen, nur wenn sich keiner bewegt, wird man sie nie finden (ich finde die meisten der Entscheidungen der TSG in letzter Zeit wirklich haarsträubend)
Fazit meiner Seite: Ich finde es toll wenn sich junge Menschen engagieren. Ich finde es super, wenn sich junge Menschen in Gruppen organisieren um ihr Interessen zu vertreten. Ich mag den stereotypen Dauersupport nicht.
Aber was ich wirklich nicht mag ist, wenn sich irgendwer durch sein Verhalten, Tun oder auch durch sein Auftreten über andere Menschen stellen will und diesen vorschreiben will was sie zu tun, denken und lassen haben. Und genau so empfinde ich inzwischen das Verhalten und Tun der Hoffenheimer Ultraszene.
Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten (sind eh meistens Tippfehler)
25.08.2024 - 12:55 Uhr
Zitat von VultureTSG
Erst mal vorab: Ich war vor über 10 Jahren heir schonmal aktiv, und habe wegen Usern wie dir das Portal damals verlassen, weil es mir die Zeit nicht wert war. Seit dem schaue ich gelegentlich hier rein und lese mit. Aber du bist es wert sich wieder anzumelden:
1.) Ich gehöre zu den Älteren im S-Block und habe seit der Regionalliga eine Dauerkarte im Steher. Ich habe das selbe Recht darin zu stehen, meine Emotionen so zu leben wie ich es für richtig halte/will, wie jeder einzelne der Ultras (nicht mehr und nicht weniger). Manchmal singe ich mit, manchmal nicht, je nachdem wie mir ist. um mich herum stehen seit Jahren die selben, "alten" Männer, die ihre Emotionen leben, wie es ihnen ist, un d nicht wie ein Ultra meint, dass wir unsere Emotionen leben sollen/müssen um eine Daseinsberechtigung im Steher zu haben. Lustig daran ist, die meisten von uns waren schon da, als viele der Ultras noch zu Teletuppies auf dem Töpchen saßen.
2.) Auswärtsfahrten: Ich fahre so oft es mir die Zeit (Familie/Arbeit) erlaubt mit. Leider kann ich so oft nur zu 2-3 Auswärtsspielen pro Saison. Selbst bei Heimspielen langt es mir nicht immer. Bin ich deshalb ein schlechterer Fan als ein Ultra? Nein, ich habe nur dummerweise Verpflichtungen die sich eben nicht mit jedem Samstag Fußball vereinbaren lassen.
3.) Die ach so tollen Choreos (waren manchmal wirklich schön anzusehen, aber), sind in den letzten Jahren dazu verkommen, den Ultras die Bühne für ihre Pyroshow zu geben. Deshalb schwenke ich keine Fähnchen, Halter oder sonst was mehr. Wenn du immer wieder die ach so tolle Kommunikation erwähnst, ich habe mehrmals das Gespräch gesucht mit den Bechersammlern-für-Choreos und anderen aus der Ultraszene. Und glaube mir ich kann von Berufs wegen ruhig, sachlich und ausdauernd argumentieren. Die Antwort, sobald sie in Gruppen waren, war die 2 letzten Male die Selbe: Aggressiv, anmaßend und das letzte Mal meinte einer dann ich solle verschwinden, sonst gibt es auf die F... OK, das Ausdauernd war nicht nötig, das wurde bereits nach knapp einer Minute aggressiv von den Jungs.
4.) Mit welchem Recht sprichst du jemanden das Recht ab im Steher zu stehen, nur weil er sich ein Sitzplatzkarte leisten könnte? Kann es sein, dass es Menschen gibt, die eben lieber im Steher sind als zu sitzen? Ja der Verein spaltet im Moment die Fanszene, aber die Ultras sind keine Deut besser, durch solche Anmaßungen sämtliche Fans zu vertreten bzw. ihre Meinung als die einzig Wahre hin zu stellen. DIe Wahrheit liegt meistens irgendwo dazwischen, nur wenn sich keiner bewegt, wird man sie nie finden (ich finde die meisten der Entscheidungen der TSG in letzter Zeit wirklich haarsträubend)
Fazit meiner Seite: Ich finde es toll wenn sich junge Menschen engagieren. Ich finde es super, wenn sich junge Menschen in Gruppen organisieren um ihr Interessen zu vertreten. Ich mag den stereotypen Dauersupport nicht.
Aber was ich wirklich nicht mag ist, wenn sich irgendwer durch sein Verhalten, Tun oder auch durch sein Auftreten über andere Menschen stellen will und diesen vorschreiben will was sie zu tun, denken und lassen haben. Und genau so empfinde ich inzwischen das Verhalten und Tun der Hoffenheimer Ultraszene.
Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten (sind eh meistens Tippfehler)
Erst mal vorab: Ich war vor über 10 Jahren heir schonmal aktiv, und habe wegen Usern wie dir das Portal damals verlassen, weil es mir die Zeit nicht wert war. Seit dem schaue ich gelegentlich hier rein und lese mit. Aber du bist es wert sich wieder anzumelden:
1.) Ich gehöre zu den Älteren im S-Block und habe seit der Regionalliga eine Dauerkarte im Steher. Ich habe das selbe Recht darin zu stehen, meine Emotionen so zu leben wie ich es für richtig halte/will, wie jeder einzelne der Ultras (nicht mehr und nicht weniger). Manchmal singe ich mit, manchmal nicht, je nachdem wie mir ist. um mich herum stehen seit Jahren die selben, "alten" Männer, die ihre Emotionen leben, wie es ihnen ist, un d nicht wie ein Ultra meint, dass wir unsere Emotionen leben sollen/müssen um eine Daseinsberechtigung im Steher zu haben. Lustig daran ist, die meisten von uns waren schon da, als viele der Ultras noch zu Teletuppies auf dem Töpchen saßen.
2.) Auswärtsfahrten: Ich fahre so oft es mir die Zeit (Familie/Arbeit) erlaubt mit. Leider kann ich so oft nur zu 2-3 Auswärtsspielen pro Saison. Selbst bei Heimspielen langt es mir nicht immer. Bin ich deshalb ein schlechterer Fan als ein Ultra? Nein, ich habe nur dummerweise Verpflichtungen die sich eben nicht mit jedem Samstag Fußball vereinbaren lassen.
3.) Die ach so tollen Choreos (waren manchmal wirklich schön anzusehen, aber), sind in den letzten Jahren dazu verkommen, den Ultras die Bühne für ihre Pyroshow zu geben. Deshalb schwenke ich keine Fähnchen, Halter oder sonst was mehr. Wenn du immer wieder die ach so tolle Kommunikation erwähnst, ich habe mehrmals das Gespräch gesucht mit den Bechersammlern-für-Choreos und anderen aus der Ultraszene. Und glaube mir ich kann von Berufs wegen ruhig, sachlich und ausdauernd argumentieren. Die Antwort, sobald sie in Gruppen waren, war die 2 letzten Male die Selbe: Aggressiv, anmaßend und das letzte Mal meinte einer dann ich solle verschwinden, sonst gibt es auf die F... OK, das Ausdauernd war nicht nötig, das wurde bereits nach knapp einer Minute aggressiv von den Jungs.
4.) Mit welchem Recht sprichst du jemanden das Recht ab im Steher zu stehen, nur weil er sich ein Sitzplatzkarte leisten könnte? Kann es sein, dass es Menschen gibt, die eben lieber im Steher sind als zu sitzen? Ja der Verein spaltet im Moment die Fanszene, aber die Ultras sind keine Deut besser, durch solche Anmaßungen sämtliche Fans zu vertreten bzw. ihre Meinung als die einzig Wahre hin zu stellen. DIe Wahrheit liegt meistens irgendwo dazwischen, nur wenn sich keiner bewegt, wird man sie nie finden (ich finde die meisten der Entscheidungen der TSG in letzter Zeit wirklich haarsträubend)
Fazit meiner Seite: Ich finde es toll wenn sich junge Menschen engagieren. Ich finde es super, wenn sich junge Menschen in Gruppen organisieren um ihr Interessen zu vertreten. Ich mag den stereotypen Dauersupport nicht.
Aber was ich wirklich nicht mag ist, wenn sich irgendwer durch sein Verhalten, Tun oder auch durch sein Auftreten über andere Menschen stellen will und diesen vorschreiben will was sie zu tun, denken und lassen haben. Und genau so empfinde ich inzwischen das Verhalten und Tun der Hoffenheimer Ultraszene.
Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten (sind eh meistens Tippfehler)
Es ist bei jedem Verein weltweit so, dass der Stehblock ein Support-Block ist. In Hoffenheim ist man dahingehend vergleichsweise super tolerant und jeder kann dort stehen auch wenn er kein lautstarker Supporter ist, wie man ja an dir sieht. Das heißt trotzdem nicht, dass das ein wünschenswerter Zustand ist oder man komplette Non-Supporter im S-Block nicht kritisieren darf. Du kannst auf den anderen 80% der Plätze machen was du willst. Jeder lebt sein Fan-Sein anders aus, das ist auch völlig in Ordnung. Aber alles hat seinen Platz. Genauso unangebracht wären umgekehrt Spruchbänder, Trommeln und Fahnen im VIP Bereich. Ich denke niemand spricht dem einzelnen „Rentner“ (um hier mal im Duktus der vorherigen Beiträge zu bleiben) das Recht ab, im S-Block zu sein. Aber als Gesamtphänomen ist es schon sicherlich eher unnormal und auch nicht wünschenswert, wenn man im oberen Teil des S-Blocks teilweise das Gefühl kriegt, schon böse Blicke einzufangen, wenn man sich erdreistet mal mitzusingen. Darauf zielt die Kritik ab und muss auch nicht sofort als spaltend oder gar inhuman abgetan werden. Wenn ich deinen Beitrag und deine darin geschilderten Verhaltensweisen richtig deute, bist du bei der Kritik gar nicht gemeint.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von scooti am 25.08.2024 um 13:00 Uhr bearbeitet
25.08.2024 - 13:13 Uhr
Gibt es einen Knigge, wie jemand zu supporten hat?
Steht das mit dem SupporterBlock irgendwo in den AGBs?
Kann es sein dass eben ein 70 jähriger keine 2 Stunden herumhüpft, und trotzdem sein Möglichstes gibt?
Abgesehen davon, ich stehe in den Reihen über 20, und hier wurde ich beim mitsingen noch nie schräg angeschaut (obwohl ich das bei meiner Stimme erwarten würde)
Das einzige was in Hoffenheim anders ist, wie zum Beispiel in Dortmund, dass der Steher eben nicht in Ultra und sonstige Blöcke aufgeteilt ist. Vielleicht wäre es wirklich sinnvoll einen Zaun rein, und S1 und S2 auch physisch zu trennen.
Abgesehen davon, wo wer wie warum zu stehen oder sitzen hat, ist immer noch seine Entscheidung, nicht meine, nicht deine und auch nicht die der Ultras
Steht das mit dem SupporterBlock irgendwo in den AGBs?
Kann es sein dass eben ein 70 jähriger keine 2 Stunden herumhüpft, und trotzdem sein Möglichstes gibt?
Abgesehen davon, ich stehe in den Reihen über 20, und hier wurde ich beim mitsingen noch nie schräg angeschaut (obwohl ich das bei meiner Stimme erwarten würde)
Das einzige was in Hoffenheim anders ist, wie zum Beispiel in Dortmund, dass der Steher eben nicht in Ultra und sonstige Blöcke aufgeteilt ist. Vielleicht wäre es wirklich sinnvoll einen Zaun rein, und S1 und S2 auch physisch zu trennen.
Abgesehen davon, wo wer wie warum zu stehen oder sitzen hat, ist immer noch seine Entscheidung, nicht meine, nicht deine und auch nicht die der Ultras
Dieser Beitrag wurde zuletzt von VultureTSG am 25.08.2024 um 13:18 Uhr bearbeitet
25.08.2024 - 13:24 Uhr
Zitat von scooti
Es ist bei jedem Verein weltweit so, dass der Stehblock ein Support-Block ist. In Hoffenheim ist man dahingehend vergleichsweise super tolerant und jeder kann dort stehen auch wenn er kein lautstarker Supporter ist, wie man ja an dir sieht. Das heißt trotzdem nicht, dass das ein wünschenswerter Zustand ist oder man komplette Non-Supporter im S-Block nicht kritisieren darf. Du kannst auf den anderen 80% der Plätze machen was du willst. Jeder lebt sein Fan-Sein anders aus, das ist auch völlig in Ordnung. Aber alles hat seinen Platz. Genauso unangebracht wären umgekehrt Spruchbänder, Trommeln und Fahnen im VIP Bereich. Ich denke niemand spricht dem einzelnen „Rentner“ (um hier mal im Duktus der vorherigen Beiträge zu bleiben) das Recht ab, im S-Block zu sein. Aber als Gesamtphänomen ist es schon sicherlich eher unnormal und auch nicht wünschenswert, wenn man im oberen Teil des S-Blocks teilweise das Gefühl kriegt, schon böse Blicke einzufangen, wenn man sich erdreistet mal mitzusingen. Darauf zielt die Kritik ab und muss auch nicht sofort als spaltend oder gar inhuman abgetan werden. Wenn ich deinen Beitrag und deine darin geschilderten Verhaltensweisen richtig deute, bist du bei der Kritik gar nicht gemeint.
Zitat von VultureTSG
Erst mal vorab: Ich war vor über 10 Jahren heir schonmal aktiv, und habe wegen Usern wie dir das Portal damals verlassen, weil es mir die Zeit nicht wert war. Seit dem schaue ich gelegentlich hier rein und lese mit. Aber du bist es wert sich wieder anzumelden:
1.) Ich gehöre zu den Älteren im S-Block und habe seit der Regionalliga eine Dauerkarte im Steher. Ich habe das selbe Recht darin zu stehen, meine Emotionen so zu leben wie ich es für richtig halte/will, wie jeder einzelne der Ultras (nicht mehr und nicht weniger). Manchmal singe ich mit, manchmal nicht, je nachdem wie mir ist. um mich herum stehen seit Jahren die selben, "alten" Männer, die ihre Emotionen leben, wie es ihnen ist, un d nicht wie ein Ultra meint, dass wir unsere Emotionen leben sollen/müssen um eine Daseinsberechtigung im Steher zu haben. Lustig daran ist, die meisten von uns waren schon da, als viele der Ultras noch zu Teletuppies auf dem Töpchen saßen.
2.) Auswärtsfahrten: Ich fahre so oft es mir die Zeit (Familie/Arbeit) erlaubt mit. Leider kann ich so oft nur zu 2-3 Auswärtsspielen pro Saison. Selbst bei Heimspielen langt es mir nicht immer. Bin ich deshalb ein schlechterer Fan als ein Ultra? Nein, ich habe nur dummerweise Verpflichtungen die sich eben nicht mit jedem Samstag Fußball vereinbaren lassen.
3.) Die ach so tollen Choreos (waren manchmal wirklich schön anzusehen, aber), sind in den letzten Jahren dazu verkommen, den Ultras die Bühne für ihre Pyroshow zu geben. Deshalb schwenke ich keine Fähnchen, Halter oder sonst was mehr. Wenn du immer wieder die ach so tolle Kommunikation erwähnst, ich habe mehrmals das Gespräch gesucht mit den Bechersammlern-für-Choreos und anderen aus der Ultraszene. Und glaube mir ich kann von Berufs wegen ruhig, sachlich und ausdauernd argumentieren. Die Antwort, sobald sie in Gruppen waren, war die 2 letzten Male die Selbe: Aggressiv, anmaßend und das letzte Mal meinte einer dann ich solle verschwinden, sonst gibt es auf die F... OK, das Ausdauernd war nicht nötig, das wurde bereits nach knapp einer Minute aggressiv von den Jungs.
4.) Mit welchem Recht sprichst du jemanden das Recht ab im Steher zu stehen, nur weil er sich ein Sitzplatzkarte leisten könnte? Kann es sein, dass es Menschen gibt, die eben lieber im Steher sind als zu sitzen? Ja der Verein spaltet im Moment die Fanszene, aber die Ultras sind keine Deut besser, durch solche Anmaßungen sämtliche Fans zu vertreten bzw. ihre Meinung als die einzig Wahre hin zu stellen. DIe Wahrheit liegt meistens irgendwo dazwischen, nur wenn sich keiner bewegt, wird man sie nie finden (ich finde die meisten der Entscheidungen der TSG in letzter Zeit wirklich haarsträubend)
Fazit meiner Seite: Ich finde es toll wenn sich junge Menschen engagieren. Ich finde es super, wenn sich junge Menschen in Gruppen organisieren um ihr Interessen zu vertreten. Ich mag den stereotypen Dauersupport nicht.
Aber was ich wirklich nicht mag ist, wenn sich irgendwer durch sein Verhalten, Tun oder auch durch sein Auftreten über andere Menschen stellen will und diesen vorschreiben will was sie zu tun, denken und lassen haben. Und genau so empfinde ich inzwischen das Verhalten und Tun der Hoffenheimer Ultraszene.
Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten (sind eh meistens Tippfehler)
Erst mal vorab: Ich war vor über 10 Jahren heir schonmal aktiv, und habe wegen Usern wie dir das Portal damals verlassen, weil es mir die Zeit nicht wert war. Seit dem schaue ich gelegentlich hier rein und lese mit. Aber du bist es wert sich wieder anzumelden:
1.) Ich gehöre zu den Älteren im S-Block und habe seit der Regionalliga eine Dauerkarte im Steher. Ich habe das selbe Recht darin zu stehen, meine Emotionen so zu leben wie ich es für richtig halte/will, wie jeder einzelne der Ultras (nicht mehr und nicht weniger). Manchmal singe ich mit, manchmal nicht, je nachdem wie mir ist. um mich herum stehen seit Jahren die selben, "alten" Männer, die ihre Emotionen leben, wie es ihnen ist, un d nicht wie ein Ultra meint, dass wir unsere Emotionen leben sollen/müssen um eine Daseinsberechtigung im Steher zu haben. Lustig daran ist, die meisten von uns waren schon da, als viele der Ultras noch zu Teletuppies auf dem Töpchen saßen.
2.) Auswärtsfahrten: Ich fahre so oft es mir die Zeit (Familie/Arbeit) erlaubt mit. Leider kann ich so oft nur zu 2-3 Auswärtsspielen pro Saison. Selbst bei Heimspielen langt es mir nicht immer. Bin ich deshalb ein schlechterer Fan als ein Ultra? Nein, ich habe nur dummerweise Verpflichtungen die sich eben nicht mit jedem Samstag Fußball vereinbaren lassen.
3.) Die ach so tollen Choreos (waren manchmal wirklich schön anzusehen, aber), sind in den letzten Jahren dazu verkommen, den Ultras die Bühne für ihre Pyroshow zu geben. Deshalb schwenke ich keine Fähnchen, Halter oder sonst was mehr. Wenn du immer wieder die ach so tolle Kommunikation erwähnst, ich habe mehrmals das Gespräch gesucht mit den Bechersammlern-für-Choreos und anderen aus der Ultraszene. Und glaube mir ich kann von Berufs wegen ruhig, sachlich und ausdauernd argumentieren. Die Antwort, sobald sie in Gruppen waren, war die 2 letzten Male die Selbe: Aggressiv, anmaßend und das letzte Mal meinte einer dann ich solle verschwinden, sonst gibt es auf die F... OK, das Ausdauernd war nicht nötig, das wurde bereits nach knapp einer Minute aggressiv von den Jungs.
4.) Mit welchem Recht sprichst du jemanden das Recht ab im Steher zu stehen, nur weil er sich ein Sitzplatzkarte leisten könnte? Kann es sein, dass es Menschen gibt, die eben lieber im Steher sind als zu sitzen? Ja der Verein spaltet im Moment die Fanszene, aber die Ultras sind keine Deut besser, durch solche Anmaßungen sämtliche Fans zu vertreten bzw. ihre Meinung als die einzig Wahre hin zu stellen. DIe Wahrheit liegt meistens irgendwo dazwischen, nur wenn sich keiner bewegt, wird man sie nie finden (ich finde die meisten der Entscheidungen der TSG in letzter Zeit wirklich haarsträubend)
Fazit meiner Seite: Ich finde es toll wenn sich junge Menschen engagieren. Ich finde es super, wenn sich junge Menschen in Gruppen organisieren um ihr Interessen zu vertreten. Ich mag den stereotypen Dauersupport nicht.
Aber was ich wirklich nicht mag ist, wenn sich irgendwer durch sein Verhalten, Tun oder auch durch sein Auftreten über andere Menschen stellen will und diesen vorschreiben will was sie zu tun, denken und lassen haben. Und genau so empfinde ich inzwischen das Verhalten und Tun der Hoffenheimer Ultraszene.
Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten (sind eh meistens Tippfehler)
Es ist bei jedem Verein weltweit so, dass der Stehblock ein Support-Block ist. In Hoffenheim ist man dahingehend vergleichsweise super tolerant und jeder kann dort stehen auch wenn er kein lautstarker Supporter ist, wie man ja an dir sieht. Das heißt trotzdem nicht, dass das ein wünschenswerter Zustand ist oder man komplette Non-Supporter im S-Block nicht kritisieren darf. Du kannst auf den anderen 80% der Plätze machen was du willst. Jeder lebt sein Fan-Sein anders aus, das ist auch völlig in Ordnung. Aber alles hat seinen Platz. Genauso unangebracht wären umgekehrt Spruchbänder, Trommeln und Fahnen im VIP Bereich. Ich denke niemand spricht dem einzelnen „Rentner“ (um hier mal im Duktus der vorherigen Beiträge zu bleiben) das Recht ab, im S-Block zu sein. Aber als Gesamtphänomen ist es schon sicherlich eher unnormal und auch nicht wünschenswert, wenn man im oberen Teil des S-Blocks teilweise das Gefühl kriegt, schon böse Blicke einzufangen, wenn man sich erdreistet mal mitzusingen. Darauf zielt die Kritik ab und muss auch nicht sofort als spaltend oder gar inhuman abgetan werden. Wenn ich deinen Beitrag und deine darin geschilderten Verhaltensweisen richtig deute, bist du bei der Kritik gar nicht gemeint.
@scooti - an dieser Stelle danke erstmal fürs klarstellen.
Ich habe hier weder irgendwen persönlich angesprochen noch angegriffen, sondern lediglich auf allgemeines Kritisieren von einer gewissen Gruppe auf sachlich-/emotionaler Ebene gegenargumentiert.
Der S-Block ist nunmal der Steh-Block - der Block in den Stimmung gemacht wird. Dementsprechend der Block in dem die Ultras ihre Daseins-Berechtigung haben.
Sich dann über diese Stimmung und diese Gruppen zu beschweren ist halt vollkommen unsinnig.
Die Argumente dieser Gruppen an der aktuellen Situation sind schlüssig und begründet.
Der Verein hat den Ultras durch eigene fragwürdige Maßnahmen noch mehr Möglichkeiten gegeben, berechtigte Kritik zu üben.
Man will ein 50+1 Klub sein und scheint sämtliche 50+1 Gesichtspunkte mit den Füßen zu treten, indem man durch Vetternwirtschaft Vertraute des Mäzen in Führungspositionen installiert.
Ich kann nur erneut betonen: Würde den Fans gegenüber die Entscheidungen nachvollziehbar begründet werden, wäre vermeintlich nicht mal schlechte Stimmung.
Vieles der aktuellen Situation ist der unsäglichen Art und Weise und der schlechten Kommunikation des Vereins geschuldet und dem Fakt, das Führungspersönlichkeiten installiert wurden/werden sollen, deren Fußballerisches Herz in Karlsruhe respektive Sandhausen verwurzelt ist.
Dann mit dem Marketing-Slogan im Kraichgau verwurzelt zu kommen, setzt dem ganzen die Krone auf.
25.08.2024 - 13:41 Uhr
Zitat von tigershoffe
Sehe bei uns eher das Hannover Problem das von der oberen Ebene der Verein in Gutsherrenart regiert wird und wenig auf das Publikum geachtet wird im Augenblick ist doch so das keiner weiß wohin das Ganze nun führen soll es gibt ja auch keine Infos vom Verein
Zitat von HoffeNo1
Es ist bedauerlich, dass es innerhalb der Fanszene zu solchen Differenzen kommt. Gerade in einer so wichtigen Phase der Saison sollten wir alle an einem Strang ziehen. Es ist auch so gutgegangen, aber der Mannschaft hätte in einigen Phasen des Spieles etwas Unterstützung sicherlich gut getan.
Das Beispiel 1860 München zeigt deutlich, wohin es führen kann, wenn die Vereinsführung nicht mit dem Investor auskommt. Das ist für alle über Jahre hinweg extrem frustrierend. Wir sollten alles daran setzen, dass Hoffenheim diesen Weg nicht geht. Ein Investor, der bereit ist, so viel Geld in den Verein zu stecken, verdient Respekt. Natürlich muss er auch Kritik einstecken können, aber ein Boykott schadet halt in erster Linie dem Team.
Es ist bedauerlich, dass es innerhalb der Fanszene zu solchen Differenzen kommt. Gerade in einer so wichtigen Phase der Saison sollten wir alle an einem Strang ziehen. Es ist auch so gutgegangen, aber der Mannschaft hätte in einigen Phasen des Spieles etwas Unterstützung sicherlich gut getan.
Das Beispiel 1860 München zeigt deutlich, wohin es führen kann, wenn die Vereinsführung nicht mit dem Investor auskommt. Das ist für alle über Jahre hinweg extrem frustrierend. Wir sollten alles daran setzen, dass Hoffenheim diesen Weg nicht geht. Ein Investor, der bereit ist, so viel Geld in den Verein zu stecken, verdient Respekt. Natürlich muss er auch Kritik einstecken können, aber ein Boykott schadet halt in erster Linie dem Team.
Sehe bei uns eher das Hannover Problem das von der oberen Ebene der Verein in Gutsherrenart regiert wird und wenig auf das Publikum geachtet wird im Augenblick ist doch so das keiner weiß wohin das Ganze nun führen soll es gibt ja auch keine Infos vom Verein
Anders als bei anderen Vereinen ist Hoffenheims Erfolg numal untrennbar mit Dietmar Hopp verbunden. Niemand kann dagegen argumentieren, dass ohne ihn die TSG nicht da wäre, wo sie heute ist. Und leider wird es, falls er der Bitte nachkommt, sich zu verabschieden sehr schwierig werden, diese Lücke zu füllen und ein Absturz könnte vorprogrammiert sein... Werden diejenigen, die ihn jetzt gerne loshätten, der TSG auch in der Regionalliga gegen Steinbach Haiger noch die Treue halten?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von HoffeNo1 am 25.08.2024 um 13:44 Uhr bearbeitet
25.08.2024 - 14:17 Uhr
Zitat von HoffeNo1
Anders als bei anderen Vereinen ist Hoffenheims Erfolg numal untrennbar mit Dietmar Hopp verbunden. Niemand kann dagegen argumentieren, dass ohne ihn die TSG nicht da wäre, wo sie heute ist. Und leider wird es, falls er der Bitte nachkommt, sich zu verabschieden sehr schwierig werden, diese Lücke zu füllen und ein Absturz könnte vorprogrammiert sein... Werden diejenigen, die ihn jetzt gerne loshätten, der TSG auch in der Regionalliga gegen Steinbach Haiger noch die Treue halten?
Zitat von tigershoffe
Sehe bei uns eher das Hannover Problem das von der oberen Ebene der Verein in Gutsherrenart regiert wird und wenig auf das Publikum geachtet wird im Augenblick ist doch so das keiner weiß wohin das Ganze nun führen soll es gibt ja auch keine Infos vom Verein
Zitat von HoffeNo1
Es ist bedauerlich, dass es innerhalb der Fanszene zu solchen Differenzen kommt. Gerade in einer so wichtigen Phase der Saison sollten wir alle an einem Strang ziehen. Es ist auch so gutgegangen, aber der Mannschaft hätte in einigen Phasen des Spieles etwas Unterstützung sicherlich gut getan.
Das Beispiel 1860 München zeigt deutlich, wohin es führen kann, wenn die Vereinsführung nicht mit dem Investor auskommt. Das ist für alle über Jahre hinweg extrem frustrierend. Wir sollten alles daran setzen, dass Hoffenheim diesen Weg nicht geht. Ein Investor, der bereit ist, so viel Geld in den Verein zu stecken, verdient Respekt. Natürlich muss er auch Kritik einstecken können, aber ein Boykott schadet halt in erster Linie dem Team.
Es ist bedauerlich, dass es innerhalb der Fanszene zu solchen Differenzen kommt. Gerade in einer so wichtigen Phase der Saison sollten wir alle an einem Strang ziehen. Es ist auch so gutgegangen, aber der Mannschaft hätte in einigen Phasen des Spieles etwas Unterstützung sicherlich gut getan.
Das Beispiel 1860 München zeigt deutlich, wohin es führen kann, wenn die Vereinsführung nicht mit dem Investor auskommt. Das ist für alle über Jahre hinweg extrem frustrierend. Wir sollten alles daran setzen, dass Hoffenheim diesen Weg nicht geht. Ein Investor, der bereit ist, so viel Geld in den Verein zu stecken, verdient Respekt. Natürlich muss er auch Kritik einstecken können, aber ein Boykott schadet halt in erster Linie dem Team.
Sehe bei uns eher das Hannover Problem das von der oberen Ebene der Verein in Gutsherrenart regiert wird und wenig auf das Publikum geachtet wird im Augenblick ist doch so das keiner weiß wohin das Ganze nun führen soll es gibt ja auch keine Infos vom Verein
Anders als bei anderen Vereinen ist Hoffenheims Erfolg numal untrennbar mit Dietmar Hopp verbunden. Niemand kann dagegen argumentieren, dass ohne ihn die TSG nicht da wäre, wo sie heute ist. Und leider wird es, falls er der Bitte nachkommt, sich zu verabschieden sehr schwierig werden, diese Lücke zu füllen und ein Absturz könnte vorprogrammiert sein... Werden diejenigen, die ihn jetzt gerne loshätten, der TSG auch in der Regionalliga gegen Steinbach Haiger noch die Treue halten?
Er muss aber auch "Butter bei die Fische" geben und jetzt sagen, was er wirklich will.
Ist der Angriff auf die Top 6 jetzt wirklich ernst gemeint und der Plan des sich selbst tragenden Ausbildungsvereins ad Acta gelegt?
25.08.2024 - 15:04 Uhr
Zitat von PGG-Y
Der S-Block ist nunmal der Steh-Block - der Block in den Stimmung gemacht wird. Dementsprechend der Block in dem die Ultras ihre Daseins-Berechtigung haben.
Der S-Block ist nunmal der Steh-Block - der Block in den Stimmung gemacht wird. Dementsprechend der Block in dem die Ultras ihre Daseins-Berechtigung haben.
Ich habe hier nirgends gelesen, dass jemand den Ultras die Daseinsberechtigung im Steher abspricht. Viel mehr sprechen die Ultras allen Anderen, die eben nicht so supporten wie sie die Daseinsberechtigung ab.
Und wie ich erwähnt habe, wenn man mit ihnen ins Gespräch kommen will, zählt nur ihre Meinung. Wenn die Begründung eben nicht mehr langt, dann wird mit Gewalt gedroht (selbst erlebt). Und das ist der Moment wo es eng wird.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von VultureTSG am 25.08.2024 um 15:16 Uhr bearbeitet
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