Rund um die Mannschaft
29.07.2019 - 09:50 Uhr
21.04.2026 - 16:52 Uhr
Branthwaite fehlt den Rest der Saison, laut "El Bobble" auf Twitter. Rest der Saison kann bei Everton aber auch heißen, dass er die gesamte Vorbereitung für 26/27 gleich mitverpasst, vielleicht sogar zu Beginn der neuen Saison fehlen wird.
Es tut mir natürlich leid für Jarrad. Für seine persönliche Karriere ein brutaler Rückschlag. Für die WM hätte es vielleicht eh nicht gereicht, aber langsam muss er sich noch größere Sorgen machen.
Aber ich kann nicht umhin, dass auch für den Club als einen kaum reparrablen Schaden zu empfinden, der größere Bedeutung hat. Die Karriere von dem Jungen ist nun endgültig ein riesiges Fragezeichen. Um ihn herum kann man schlicht nicht planen. Dabei war er der unumstrittenste Spieler neben James Garner; das größte Juwel, in das man viele Jahre investiert hat. Es scheint bis auf eine richtig starke Saison werden wir diese angekündigte Karriere vielleicht nie zu sehen bekommen.
Wie viele Verletzungen, insbesondere Muskelverletzungen, haben die Topverdiener dieses Verein ständig?! Calvert-Lewin, Mina, Gomes, Gbamin, Coleman, Chermiti und und und... Gerade den neuen Vertrag gegeben und seitdem steht er dem Club nicht zur Verfügung. Ein erheblicher Teil des Kaderwerts ist damit effektiv annuliert - mal wieder. Das gepaart mit den größtenteils gefloppten Transfers bremst meine Euphorie für die kommenden Jahre merklich.
Es tut mir natürlich leid für Jarrad. Für seine persönliche Karriere ein brutaler Rückschlag. Für die WM hätte es vielleicht eh nicht gereicht, aber langsam muss er sich noch größere Sorgen machen.
Aber ich kann nicht umhin, dass auch für den Club als einen kaum reparrablen Schaden zu empfinden, der größere Bedeutung hat. Die Karriere von dem Jungen ist nun endgültig ein riesiges Fragezeichen. Um ihn herum kann man schlicht nicht planen. Dabei war er der unumstrittenste Spieler neben James Garner; das größte Juwel, in das man viele Jahre investiert hat. Es scheint bis auf eine richtig starke Saison werden wir diese angekündigte Karriere vielleicht nie zu sehen bekommen.
Wie viele Verletzungen, insbesondere Muskelverletzungen, haben die Topverdiener dieses Verein ständig?! Calvert-Lewin, Mina, Gomes, Gbamin, Coleman, Chermiti und und und... Gerade den neuen Vertrag gegeben und seitdem steht er dem Club nicht zur Verfügung. Ein erheblicher Teil des Kaderwerts ist damit effektiv annuliert - mal wieder. Das gepaart mit den größtenteils gefloppten Transfers bremst meine Euphorie für die kommenden Jahre merklich.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SirDeano am 21.04.2026 um 16:55 Uhr bearbeitet
21.04.2026 - 21:33 Uhr
Andere Quellen vermuten einen Ausfall von ca. 4 Wochen. Saisonende so oder so. Aber ggf. doch nur ein halbwegs kleiner Rückschlag.
Ist halt die Frage, ohne die Verletzungen hätte er vielleicht nicht hier verlängert und wäre bereits bei einem Topclub. Aber klar, er muss natürlich in der Zukunft verfügbarer sein als diese Saison. Und es müssen Maßnahmen getroffen werden, dass seine Muskulatur belastbarer wird. Es gibt durchaus Fußballer, denen das gelungen ist über die Karriere. Ist eher möglich, als Probleme mit den Bändern in den Griff zu bekommen.
Ist halt die Frage, ohne die Verletzungen hätte er vielleicht nicht hier verlängert und wäre bereits bei einem Topclub. Aber klar, er muss natürlich in der Zukunft verfügbarer sein als diese Saison. Und es müssen Maßnahmen getroffen werden, dass seine Muskulatur belastbarer wird. Es gibt durchaus Fußballer, denen das gelungen ist über die Karriere. Ist eher möglich, als Probleme mit den Bändern in den Griff zu bekommen.
23.04.2026 - 21:08 Uhr
Zitat von Inquisitor
@SirDeano ich arbeite noch an die Antwort auf deinem Beitrag um etwas besser dir die GuV und deine Punkte einzugehen.
Hier zwei weitere Artikel (die ich noch fertig lesen muss):
https://theesk.org/2026/04/13/analysis-of-the-financial-restructuring-and-institutional-recapitalisation-of-everton-football-club-and-roundhouse-capital-holdings-limited/
Wiederholt etwas den alten, aber am Ende neue Infos auch zu Roadhouse (der Holding die Everton besitzt) und Pursuits Sports die Firma über die die Multi Club Ownership (MCO) funktioniert.
---------
https://theesk.org/2026/04/13/final-analysis-of-the-financial-reconstruction-and-stewardship-transition-of-everton-football-club-and-everton-stadium-development-limited-for-the-2024-25-fiscal-period/
Bei "Stadium development, commercialisation, and revenue uplift" wird über das Stadion und Einnahmen geschrieben.
Zitat von SirDeano
Danke! Hab versucht, den Finanzreport in Ruhe zu lesen und dabei vielleicht etwas zu lernen, aber die Mischung aus Finanzjargon und Fußballjargon ist mir doch zu ermüdend und offensichtlich ist der Text nicht für Personen außerhalb der Finanzwelt geschrieben.
Wesentliche Punkte, die ich verstehe: Die Finanzen im Jahr 2025 sehen im Vergleich zu den Vorjahren deutlich besser aus, dies allerdings hautpsächlich aufgrund von Ereignissen, die sich so nicht wiederholen lassen (Verkauf der Frauenmannschaft; Verkauf der alten Goodison Sitze und Erwerb der Gedenksteine vor dem neuen Stadion; Übernahme durch die neuen Besitzer, was 230 Millionen 'working Capital' generiert hat; im Zuge der Übernahme wurde ein riesiger zinsfreier Kredit von Moshiri in Clubanteile umgewandelt, genau habe ich das aber nicht verstanden) oder die nicht sicher vorherzusagen sind (Ligaperformance, TV Gelder).
Um in Zukunft finanziell besser aufgestellt zu sein, muss es langfristig zuverlässigere Einnahmequellen geben und Geld darf weniger von einzelnen Investoren oder Krediten kommen.
Wesentlichen Raum zur Verbesserung gibt es, was "Commercial Sales" angeht. Da finde ich ist der Club seit Friedkins Übernahme aber spürbar dran, versucht mehr Werbung zu machen (die Donuts, die Pepsi Werbung oder die neuen Retro-Kollektionen kommen in den Sinn). Dann natürlich das neue Stadion, bei dem die Frage sein wird, wie groß der finanzielle Impact ist (Naming Rights Deal + Matchday Sales).
Es geht dann noch um etliche andere Faktoren, natürlich das für uns als Fans interessantere Thema Spielerkäufe und -verkäufe. Die fallen aber für mich in eine andere Kategorie. Um die finanzielle Bilanz bei diesem Thema langfristig zu verbessern, halte ich für das Beste, die eigene Academy zu stärken, so dass sie idealerweise wie bei einem Club wie Freiburg nahezu Garant für Nachwuchs wird, der dann entweder Geld generiert oder dem Team weiterhilft und Kosten für Spielerankäufe spart. Ist aber natürlich leichter gesagt als getan und aktuell ist die Akademie Evertons doch noch eher meilenweit von richtig guten Akademien entfernt, so dass das noch ein langer Weg ist.
Zitat von Inquisitor
Hier eine Analyse über die GuV von Everton:
https://theesk.org/2026/03/31/the-analysis-series-financial-reconstruction-analysis-of-everton-football-clubs-2024-25-annual-report-and-accounts/
Man hat einen neuen Leiter für die Academy. Hat schon jahrelange Erfahrung.
https://www.evertonfc.com/news/2026/april/02/everton-appoint-new-academy-director/
Hier eine Analyse über die GuV von Everton:
https://theesk.org/2026/03/31/the-analysis-series-financial-reconstruction-analysis-of-everton-football-clubs-2024-25-annual-report-and-accounts/
Man hat einen neuen Leiter für die Academy. Hat schon jahrelange Erfahrung.
https://www.evertonfc.com/news/2026/april/02/everton-appoint-new-academy-director/
Danke! Hab versucht, den Finanzreport in Ruhe zu lesen und dabei vielleicht etwas zu lernen, aber die Mischung aus Finanzjargon und Fußballjargon ist mir doch zu ermüdend und offensichtlich ist der Text nicht für Personen außerhalb der Finanzwelt geschrieben.
Wesentliche Punkte, die ich verstehe: Die Finanzen im Jahr 2025 sehen im Vergleich zu den Vorjahren deutlich besser aus, dies allerdings hautpsächlich aufgrund von Ereignissen, die sich so nicht wiederholen lassen (Verkauf der Frauenmannschaft; Verkauf der alten Goodison Sitze und Erwerb der Gedenksteine vor dem neuen Stadion; Übernahme durch die neuen Besitzer, was 230 Millionen 'working Capital' generiert hat; im Zuge der Übernahme wurde ein riesiger zinsfreier Kredit von Moshiri in Clubanteile umgewandelt, genau habe ich das aber nicht verstanden) oder die nicht sicher vorherzusagen sind (Ligaperformance, TV Gelder).
Um in Zukunft finanziell besser aufgestellt zu sein, muss es langfristig zuverlässigere Einnahmequellen geben und Geld darf weniger von einzelnen Investoren oder Krediten kommen.
Wesentlichen Raum zur Verbesserung gibt es, was "Commercial Sales" angeht. Da finde ich ist der Club seit Friedkins Übernahme aber spürbar dran, versucht mehr Werbung zu machen (die Donuts, die Pepsi Werbung oder die neuen Retro-Kollektionen kommen in den Sinn). Dann natürlich das neue Stadion, bei dem die Frage sein wird, wie groß der finanzielle Impact ist (Naming Rights Deal + Matchday Sales).
Es geht dann noch um etliche andere Faktoren, natürlich das für uns als Fans interessantere Thema Spielerkäufe und -verkäufe. Die fallen aber für mich in eine andere Kategorie. Um die finanzielle Bilanz bei diesem Thema langfristig zu verbessern, halte ich für das Beste, die eigene Academy zu stärken, so dass sie idealerweise wie bei einem Club wie Freiburg nahezu Garant für Nachwuchs wird, der dann entweder Geld generiert oder dem Team weiterhilft und Kosten für Spielerankäufe spart. Ist aber natürlich leichter gesagt als getan und aktuell ist die Akademie Evertons doch noch eher meilenweit von richtig guten Akademien entfernt, so dass das noch ein langer Weg ist.
@SirDeano ich arbeite noch an die Antwort auf deinem Beitrag um etwas besser dir die GuV und deine Punkte einzugehen.
Hier zwei weitere Artikel (die ich noch fertig lesen muss):
https://theesk.org/2026/04/13/analysis-of-the-financial-restructuring-and-institutional-recapitalisation-of-everton-football-club-and-roundhouse-capital-holdings-limited/
Wiederholt etwas den alten, aber am Ende neue Infos auch zu Roadhouse (der Holding die Everton besitzt) und Pursuits Sports die Firma über die die Multi Club Ownership (MCO) funktioniert.
---------
https://theesk.org/2026/04/13/final-analysis-of-the-financial-reconstruction-and-stewardship-transition-of-everton-football-club-and-everton-stadium-development-limited-for-the-2024-25-fiscal-period/
Bei "Stadium development, commercialisation, and revenue uplift" wird über das Stadion und Einnahmen geschrieben.
Daten von GuV
Verlust nach GuV (also Profit und Loss account) 8,6 Mio. Rekordumsatz liegt bei 196,7 £ Mio, aber die Kosten waren über 200 Mio Pfund.
Daten von Bilanz
451 Schulden in equity umgewandelt --> besseren Debt to equity ratio
Neues Kapital im Verein gepumpt (durch kauf von neue Aktien seitens der Friedkins) um working capital/ Umlaufkapital (Vorräte, kurzfristige Kredite, Liquidität in Bank und Bar) zu garantieren und den Verein liquide zu halten. Mit dem Geld hat man auch einige Schulden mit hoch verzinst waren sofort abbezahlt.
Die alten Verluste durch eine Kapitalreduktion annulliert (ein kleines Bilanzspielchen man hatte die Verluste die negatives Kapital waren mit Share Premium Account positives Kapital verrechnet)--> um Dividende in Zukunft auszuzahlen was nicht möglich wäre mit noch „offenen“ Verlusten.
Wichtig der wage to turnover ratio (Gehälter im Vergleich zu dem Umsatz) der ein wichtiger Parameter im Squad cost ratio ist der die PSR Regeln beerbt. Dieser liegt bei 77%. Diese Saison werden die Gehaltskosten gleich geblieben sein oder eher leicht gestiegen wegen Grealish und wenn man hinzu auch höhere Einnahmen dank neues Stadion dazu rechnet sollte man auf 70% kommen. Wenn man sich für Europa qualifiziert wird es eng zu investieren ohne diese Marke zu überschreiten sonst hat man genug Spielraum bis zu den 85% von der PL. Die Sky Six haben natürlich dank höheren Umsatz einen Ratio um 50-60%.
Der Debt to Equity swap (Verwandlung von den Krediten die man von Moshiri bekommen hat in Eigenkapital) hat man genutzt um das Eigenkapital zu erhöhen und die Ratios die die Gesundheit von dem Verein berrechnen mittels Vergleich zwischen Eigenkapital und Schulden zu verbessern. Dies hilft neben SCR von der PL auch mit dem Erhalt neuer Finanzspritzen mittels Schulden.
Cash Flow – also die Analyse über Geldflüsse nach Kosten und Umsatzerlöse die sich von der GuV unterscheidet und mehr Aussagekraft hat, weil die GuV auch Kosten wie Abschreibungen oder Erlöse wie Buchgewinne mitzählt die in der Realität keinen Einfluss auf die Liquidität haben.
Bei dem Cash Flow analisiert man drei Bereiche:
Operations --> positiv bei 2,5 Mio (man hat mehr Geld eingenommen als ausgegeben)
Investitionen --> also wir reden hier über Stadion, Spieler und teilweise Zinsen
Finanzierung --> also wir reden hier über die Schulden die aufgenommen wurden, zurückgezahlt und bezahlte Zinsen. Everton hat auf Deleverage gesetzt, damit meint man dass das Verhältnis zwischen Schulden und Eigenkapital verbessert wurde (reduziert). Je höher der Leverage/Hebel (Schulden/Eigenkapital) ist desto höher das Risiko von Insolvenz und mehr kosten auch neue Kredite.
Alte Schulden
Man hat verschiedene Schulden (zB 777Partners) die hoch verzinst waren oder mit Garantien (covenants) die eine Bürde für den Verein waren, beglichen.
Aktuelle Schulden
JP Morgan revolving credit facility um Engpässe an Liquidität zu überbrücken mit marktgerechten Zinsen.
Stadium private placement finance --> 350 Mio Pfund für den Stadionbau (abbezahlt in Jahr 2055) und Zinsen von 7-10%
Verkauf von Everton Women (im Preis sollte auch Goodison eingerechnet sein) war wichtig wegen PSR auch wenn die Summe geringer als die 75 Mio von Aston Villa sind.
Über die Finanzierung von Verein.
Die meisten Klubs müssen Kredite aufnehmen oder bekommen das Geld als Darlehen von Eigentümer, dass der Eigentümer das Eigenkapital erhöht ist selten. Also nicht so schlimm bis das Geld richtig investiert wird und man ein gesundes Maß nicht überschreitet, weil mit Investitionen kann man die Marke Everton wachsen lassen (mehr commercial sales) und bekommt wahrscheinlich mehr TV Gelder. Das Problem von Everton war diese Schulden hatte eine hohe Zinslast und auf einen kurzen Zeitraum bis Ablauf (macht es schwer das Geld um alles zurückzuzahlen zu generieren). Ein Fußball Verein ist halt wie ein Haus geworden ohne Bankkredit kannst du keines kaufen nur musst du darauf achten nicht zu viele Zinsen zu zahlen und eine richtige Länge auszuwählen (normal 30 Jahre).
Wie hoch der finanzielle Auswirkungen vom Stadion ist kann ich schwer beziffern, wird aber Richtung 10-20 Mio gehen wie in einem der Artikel. Hier redet man auch von ca. 10 Mio für die Naming Rights vom Stadion. In Summe kann man nächstes Jahr mit ca. 20 Mio mehr Einnahmen rechnen. Man hat auch viele Spiele Montags gemacht mit mehr TV Einnahmen und weniger vom Stadion. Eine bessere Platzierung kann dieses Jahr auch einige Mio bringen. Wahrscheinlich kann man mMn diesen Sommer investieren wenn man auf die Gehälter achtet (wichtig auch die Zukunft von Grealish in diesem Kontext).
Spielerkäufe und -verkäufe sind ein wichtiges Thema wie du selbst meintest und sind getrennt von der Profitability vom Verein, weil diese als Investitionen gelten.
Was die Akademie angeht bin ich bei dir. Diese muss verbessert werden, weil sie hilft Kostengünstig Spieler zu haben. Aston Villa hat aktuell viele gute Spieler die aus deren Academy kommen und wird diese integrieren und verkaufen (mit 100% Buchgewinn). Man sollte, aber auch wie Freiburg auf junge Spieler achten die günstig die Mannschaft stärken. Diese Transfers sind schwierig zu machen, aber mit Iroegbunam ist uns so etwas gelungen. Wir bleiben trotzdem entfernt von Transfers wie Röhl von Ingolstadt zu Freiburg für einen schmalen Taler.
Wenn wir bei der Academy bleiben finde ich hat man interessante Spieler aktuell mit Olayiwola (OM), Graham (LA/RA), Akarakiri (DM) und dem verletzten Gokah (IV). Wichtig wird sein gut die Spieler die man nicht braucht zu Geld zu machen. Bei Isaac Price, Thierry Small und Gibson hat man wenig bekommen gemessen an deren Potenzial. Bei Davies, Dobbin, Simms (Glückwunsch zum Aufstieg mit Coventry), Tom Cannon hat man zumindest etwas bekommen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Inquisitor am 23.04.2026 um 21:10 Uhr bearbeitet
15.05.2026 - 11:50 Uhr
Coleman wird seine sportliche Karriere bei uns zum Saisonende beenden, der Vertrag wird nicht verlängert. Das wurde gerade offiziell vom Everton FC verkündet mit emotionalen Posts. Ob er woanders noch weiterspielt oder das Angebot annimmt, bei uns als Trainer weiterzuarbeiten, ist noch nicht klar. Puh... auf der einen Seite nüchtern natürlich erwartbar und absolut folgerichtig. Sein Körper war schon seit geraumer Zeit nicht mehr geeignet für Profifußball auf dem höchsten Niveau. Er war ja nur noch Standby Profi bzw. verlängerter Arm des Trainerteams. Aber das macht einen nicht weniger traurig.
Seamus Coleman. Unter all den höchst verdienten Spielern der letzten 15-20 Jahre hat fast niemand den Everton Football Club so verkörpert wie er. Baines kann man noch im selben Atemzug nennen. Vielleicht auch noch Jagielka. Aber am Ende war es Coleman, der in den schwierigsten Zeiten den Laden mit seinen Führungsqualitäten zusammengehalten hat. Selbst als er sportlich keinen Mehrwert mehr dazusteuern konnte. Und in seiner Prime war er zudem auch noch ein großartiger Rechtsverteidiger. Vielleicht der beste, den der Club je hatte. Auch er hätte wie Baines in seiner Prime für einen erfolgreicheren, größeren Club spielen können. Aber er blieb uns immer treu. War immer Vorbild für einfach jeden.
Was auf ewig bleibt ist ein Name, an den man sich immer erinnern wird, wenn man die Geschichte dieses großartigen Clubs erzählt. Und hoffentlich bleibt er uns in anderer Funktion am besten bis ins ganz hohe Alter erhalten. Ein solcher Musterprofi mit solchen Führungsqualitäten, der findet auch nach der sportlichen Profikarriere seinen Weg. Aber egal wohin seine berufliche Karriere ihn in den nächsten Jahren führt, den Legendenstatus im blauen Teil von Liverpool, den hat er sicher!
Seamus Coleman. Unter all den höchst verdienten Spielern der letzten 15-20 Jahre hat fast niemand den Everton Football Club so verkörpert wie er. Baines kann man noch im selben Atemzug nennen. Vielleicht auch noch Jagielka. Aber am Ende war es Coleman, der in den schwierigsten Zeiten den Laden mit seinen Führungsqualitäten zusammengehalten hat. Selbst als er sportlich keinen Mehrwert mehr dazusteuern konnte. Und in seiner Prime war er zudem auch noch ein großartiger Rechtsverteidiger. Vielleicht der beste, den der Club je hatte. Auch er hätte wie Baines in seiner Prime für einen erfolgreicheren, größeren Club spielen können. Aber er blieb uns immer treu. War immer Vorbild für einfach jeden.
Was auf ewig bleibt ist ein Name, an den man sich immer erinnern wird, wenn man die Geschichte dieses großartigen Clubs erzählt. Und hoffentlich bleibt er uns in anderer Funktion am besten bis ins ganz hohe Alter erhalten. Ein solcher Musterprofi mit solchen Führungsqualitäten, der findet auch nach der sportlichen Profikarriere seinen Weg. Aber egal wohin seine berufliche Karriere ihn in den nächsten Jahren führt, den Legendenstatus im blauen Teil von Liverpool, den hat er sicher!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fabinho91 am 15.05.2026 um 11:54 Uhr bearbeitet
08.06.2026 - 16:09 Uhr
https://www.evertonfc.com/news/2026/june/08/mykolenko-signs-new-everton-deal/
Vitalii Mykolenko verlängert seinen Vertrag vorzeitig bis 2029
Vitalii Mykolenko verlängert seinen Vertrag vorzeitig bis 2029
09.06.2026 - 08:19 Uhr
Zitat von fredclever77
https://www.evertonfc.com/news/2026/june/08/mykolenko-signs-new-everton-deal/
Vitalii Mykolenko verlängert seinen Vertrag vorzeitig bis 2029
https://www.evertonfc.com/news/2026/june/08/mykolenko-signs-new-everton-deal/
Vitalii Mykolenko verlängert seinen Vertrag vorzeitig bis 2029
War ertwartbar. Und ist auch okay. An normalen Tagen ist er eine solide Lösung auf links. Für mehr reicht es bei ihm nicht. Er macht offensiv viel zu wenig gewinnbringendes und leistet sich leider auch immer wieder unnötige Fehler. Würde er wenigstens letzteres abstellen können, dann wären seine Kritiker ruhig. Denn man kann ihm nicht vorwerfen, dass er nicht alles gibt. Einstellung und Arbeitsrate stimmen immer, das erkennt man für gewöhnlich im blauen Teil von Liverpool an.
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