Alemannia Aachen Alemannia Aachen
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Pressethread

24.12.2005 - 23:40 Uhr
Pressethread |#81
05.07.2007 - 14:51 Uhr
Zitat von westcoastAC:
Waren zuviele Keipen aufm Rückweg,darum habt ihr alle Berichte eh schon gelesen und hier nochmal den Zeitungsartikel am rechten Ort;)



http://www.az-web.de/sixcms/detail.php?template=az_detail&id=236799&_wo=Specials:Alemannia&_link=topnews&skip=&_g=Fuenfer-Pack-beim-8:0-von-Ibisevic...




Der Ibisevic muss ja jetzt alles zeigen. Schließlich muss er sich bald mit einem tschechischen Torschützenkönig und einem slowakischen Rekordtorschützen um nen Stammplatz streiten ...
Pressethread |#82
05.07.2007 - 20:37 Uhr
Ich kann mich noch daran erinnern, dass er als Profi noch vormittags im Kaufhof in der Sportabteilung als Verkäufer tätig war.
Pressethread |#83
05.07.2007 - 21:24 Uhr
Zitat von carina06:
finde ich ja wohl ein bisschen herbe das er noch nicht mal eine Dauerkarte bekommt..normalerweise sollte man doch annehmen, das solche Spieler es sich verdient hätten..hört sich irgendwie nach Abstellgleis an...mag ich nicht sowas. :angry


Sowas habe ich von Aachen schon öfter gehört, bezüglich ehemaliger Spieler scheint da einiges im Argen zu liegen. :angry
Pressethread |#84
06.07.2007 - 09:10 Uhr
Zitat von AachenSupporter:
Zitat von DieBestenImWesten:
ohhh....das mit alex alves ist ja schon krasss....gott sei dank hat er sich untersuchen lassen....aber ich glaub trotzdem nicht das er nach aachen wechselt ob schmadtke ihn nimmt???da wäre ich mir nicht so sicher...aber da stand das die infecktion zum tode hätte füren kommen..hammer


fast das gleiche wie bei nemeth, nur das der eine andere krankheit hatte. aber sie war ja auch tödlich.


Sie war nicht tödlich, sondern hätte nur im schlimmsten Fall zum Tode führen können. Ein kleiner aber feiner Unterschied.
Pressethread |#85
06.07.2007 - 11:43 Uhr
Zitat von s_blocker:
mal was ganz anderes:

hört einer von euch 100,5 das (s)hitradio ???

das läuft bei uns im büro immer und ist ja eigentlich ein aachener sender ...

aber seit ein paar wochen scheinen die nen neuen redakteur zu haben, der gladpach fan ist.

die berichten ernsthaft jeden tag aus dem trainigslager von den trekkerfahrern und haben nicht mal ein wörtchen für alemannia übrig!

das ist doch wohl nicht normal !!! oder muss ich jetzt antenne erkelenz hören, damit mal jemand von aachen berichtet ???



Dabei war ich immer so'n großer Tom Adrian-Fan! Die berichten aber noch von den Auswärtsspielen, oder?
Pressethread |#86
19.07.2007 - 21:36 Uhr
Da isser wieder mein Lieblingsspieler. Den Satz mit dem mentalen Problem haste aber unterschlagen. ;)
Für mich ein Deisler im Taschenformat, ich sag es immer wieder.
Pressethread |#87
19.07.2007 - 21:45 Uhr
Ich hoffe ehrlich das mit Krontiris bewahrheitet sich. Halte eigentlich viel von ihm...wenn der Junge nur einmal gesund bleiben würde, dann ist der ne richtige Verstärkung für uns.
Ich würds ihm mehr gönnen als allen Anderen.
Pressethread |#88
19.07.2007 - 21:52 Uhr
Zitat von Aachen4ever89:
Wenn er es packt und das hoffe ich haben wir unseren 10ner.

Auch im Taschenformat :D :D :D :D :D :D :D


Sorry, aber mit Krontiris braucht mir keiner mehr zu kommen. Der wird nie was werden, weil er einfach eine Mimose ist und bleibt.
Will euere Hoffnungen nicht zerstören, aber der wird sich über kurz oder lang wieder einen Schnupfen holen.
Pressethread |#89
22.07.2007 - 22:17 Uhr
Zitat von Aachener Zeitung:

«Verflucht haben mich viele»

Der Quälgeist lächelt: «Verflucht haben mich schon viele, umgehauen hat mich aber noch keiner.» Wäre wohl auch kein professionelles Verhalten für Fußballer, wenn sie in die Hände von Alemannias Chef-Physiotherapeut Nils Haacke geraten.

Schließlich ist es seine Aufgabe, die Verletzten wieder fit zu machen - Reiner Plaßhenrich, Stephan Straub und Nico Herzig wieder soweit aufzubauen, dass sie am Mannschaftstraining teilnehmen können.

So arbeitet der 40-Jährige im Trainingslager in Bitburg abseits des restlichen Kaders am Rande des ehemaligen Baseballfeldes, um irgendwann wieder grünes Licht geben zu können - dabei freuen sich einige schon zu Beginn des Einzeltrainings, überhaupt noch mal grün zu sehen und auf dem Rasen zu stehen.

«Für die Rekonvaleszenten ist es schon ein riesiger Kick, überhaupt wieder mit der Mannschaft zusammen zu sein, auf dem Feld zu stehen und einen Ball rollen zu sehen. Das Lachen darf auch in der Reha nicht zu kurz kommen.»

Eine Aussage, die sich am Beispiel Reiner Plaßhenrich, der den größten Rückstand hat, leicht anschaulich machen lässt: Bereits nachdem der 30-Jährige aus der Narkose erwachte nach seiner Knie-Operation vor einem halben Jahr, hat er mit der Waden-Pumpe angefangen, um den Muskelabbau möglichst gering zu halten.

Plaßhenrich absolviert täglich seine Einheiten in der Mediapark-Klinik in Köln und verbrachte das Wochenende dann bei der Mannschaft in der Obhut von Nils Haacke. Der hat das protokollierte Pensum von seinen Kölner Kollegen bekommen und kann nahtlos weiterarbeiten.

«Ein halbes Jahr im Aufbautraining ist eine immens lange Zeit für einen Leistungssportler. Wir fangen bei Reiner gerade mit ersten Übungen zur Belastungsstabilität und dreidimensionalen Anforderungen an das Gelenk an», beschreibt Nils Haacke, dass Aachens Nummer 7 durch die zweite Knie-Operation noch weiter zurück geworfen wurde als nach der ersten, als der Physiotherapeut Reiner Plaßhenrich schon im Trainingslager in Portugal im Wiederaufbau hatte.

«Wichtig ist auch, ihm seine momentanen Grenzen aufzuzeigen, damit er nicht überzieht.» Eine Prognose möchte der 40-Jährige allerdings nicht abgeben: «Es wäre jetzt zu früh zu sagen, wann Plaßhenrich wieder mit der Mannschaft trainieren oder wieder spielen kann.»

Und wenn das rechte Knie erneut verletzt würde? «Reparabel wäre das, ob es für einen Leistungssportler reicht, ist eine andere Frage. Aber, wenn es einer schaffen würde, dann dieser Typ.»

Deutlich weiter ist da schon Stephan Straub, dem zurzeit Schnelligkeit, Sprungkraft und Ballgefühl nach seiner Verletzung wiedergegeben werden. «Straub arbeitet sehr genau, hinterfragt auch Sachen und hört dann in seinen Körper hinein», beschreibt Nils Haacke das große Erfahrungspotenzial seines Patienten. Stephan Straub kann bereits in hohe Belastungsphasen gebracht werden.

Etwas diffizil ist die Wiederherstellung von Nico Herzig, der sich einen Haarriss in dem Fuß zugezogen hat, der bereits vorher einmal gebrochen und verdrahtet war. «Manchmal ist ein glatter Bruch, der gut wieder zusammen wächst, besser als ein Haarriss, der zu einer Art Sollbruchstelle wird», erklärt Nils Haacke das Problem. Doch Nico Herzig ist schon sehr weit wiederhergestellt, hält sich mit Fahrrad fahren und Krafttraining fit und ist in einem Stadium, wo die Belastungen bei den Läufen gesteigert werden. «Herzig läuft jetzt sechsmal zwei Minuten mit immer kürzeren Pausen. Bleibt er eine Woche reizfrei, kann er das Balltraining wieder aufnehmen.»

Und dann ist das große Ziel erreicht: Beträgt der Unterschied in der Muskelmasse zwischen der verletzten und der unverletzten Seite nur noch fünf Prozent, wird der Rekonvaleszent wieder an den Trainerstab übergeben - der Patient ist wieder zum Spieler geworden.




Ein ganz interessanter Bericht zu unseren drei Rückkehrern und der Arbeit eines Physios.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Yannik am 22.07.2007 um 22:17 Uhr bearbeitet
Pressethread |#90
23.07.2007 - 20:57 Uhr
Zitat von Aachener Zeitung:
Neuer Stürmer noch bis Saisonbeginn?



Bitburg/Aachen. «Guido, der Baumeister» ist gefragt: Aus den 22 Spielern, die mit in Bitburg im Trainingslager sind, soll Alemannia-Coach Guido Buchwald bis zum ersten Pflichtspiel in Aalen gegen Schwäbisch Gmünd am 5. August ein schlagkräftiges Team formen.

Fazit der Baustellen-Analyse: Die größte Klarheit herrscht in der Defensive, da gibt es nur noch Restarbeiten, die Arbeit im Mittelfeld ist schon relativ weit gediehen, in der Offensive müssen allerdings noch stärkere Pfeiler eingeschlagen werden.

Torwart: «Momentan muss ich denken: Nicht oder Stuckmann. Aber wenn Stephan Straub wieder dabei ist, dann ist er auch ein Kandidat», beschreibt Buchwald das eigentlich schöne Gefühl, die große Auswahl zu haben. «Die Entscheidung ist aber noch nicht gefallen, wir haben noch zwei wichtige Spiele gegen Anderlecht und Sofia.»

Da Aachens Trainer über «drei sehr gute Torhüter, bei denen ich nach Qualität entscheiden muss» verfügt, dürfte die Aufstellung gegen Anderlecht nicht nur bei der Torwartfrage Anhaltspunkte zum Stammkader geben. Starten zwischen den Pfosten dürfte Thorsten Stuckmann.

Verteidigung: Die Viererkette ist so gut wie gebaut. Auf der linken Seite hat Jeffrey Leiwakabessy wie gewohnt die längsten Einsatzzeiten, mit Benjamin Weigelt steht eine echte Alternative zur Verfügung. Thomas Stehle spielt rechts einen soliden Part, empfohlen hat sich aber auch Mirko Casper durch seine Trainingsleistungen und seine Einsätze. Jerome Polenz überzeugte durch offensiven Druck und schnelles Umschalten. Erste Wahl für die zentrale Defensive sind nach jetzigem Stand Alex Klitzpera und Hrvoje Vukovic. «Buchwald war selbst Abwehrspieler und hat viel Erfahrung. Er kann uns zeigen, wie man gut steht», hofft der Neuzugang aus Burghausen auf eine bessere Bilanz als in der abgelaufenen Saison. «Aber wenn man 70 Tore kassiert, ist das ein Problem des gesamten Teams, nicht nur der Abwehr.»

Mittelfeld: Wird auf der Position vor der Abwehr spiel- und systembezogen besetzt. Pekka Lagerblom überzeugt durch kämpferischen Einsatz, Matthias Lehmann hat ebenfalls ein riesiges Laufpensum, leistet aber mehr für den Spielaufbau. Bei «Doppel-Sechs» sind die Beiden Alemannias Abräumer-Paar.

Während Laurentiu Reghecampf zur Stammformation gerechnet werden kann, ist unter den Linksfüßern der Kampf um die Positionen entbrannt. «Ich hatte bei 1860 in der letzten Saison 30 Spiele, ich bin nicht nach Aachen gekommen, um mich hinter jemandem anzustellen und den zu pushen», setzt Patrick Milchraum eine klare Duftmarke. «Linke» Konkurrenten sind Cristian Fiel und Lubos Pecka. «Beim offensiven Spiel aus dem Mittelfeld heraus in den Angriff müssen wir uns noch weiter verbessern», zeigt Buchwald den Schwachpunkt auf und lobt sein tschecho-slowakisches Tandem. «Nemeth ist stark im Kommen nach seiner Krankheit. Pecka wird in den nächsten zwei Wochen noch mehr explodieren, der bewegt eine Abwehr.» Ein Fragezeichen steht erneut hinter Emmanuel Krontiris, der wegen eines Rückenproblems im Training zwei Tage aussetzen muss.

Die Suche nach einem Stoßstürmer läuft immer noch. Eine Planstelle, die aber nicht erst in der Winterpause besetzt werden soll: «Ich hoffe, dass wir bis zum ersten Pflichtspiel noch jemanden präsentieren können», meint Guido Buchwald, der gestern ein längeres Gespräch mit Sportdirektor Jörg Schmadtke hatte, der aus dem Urlaub auf Stippvisite im Trainingslager vorbeikam.



Sehr aufschlussreich...Zufrieden stellt mich die Analyse aber nicht,da sehe ich noch auf mehreren Positionen Verbesserungsbedarf.
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