MEWA-Arena
21.08.2007 - 09:49 Uhr
10.01.2008 - 10:39 Uhr
Zitat von unnerummer:
Zitat von Jessica_85:
Wenn die schon gleich das 4-fache davon fordern ist das auch reichlich unverschämt von den Eigentümern.
was würdest du als eigentümerin der Äcker machen?
Ich vermute hier würde jeder versuchen das maximale rauszuholen aber davon abgesehen steht es jedem Besitzer zu NEIN zu sagen. Niemand kann ihn zu etwas zwingen und diese öffentliche Diskiminierung wie es einigen Besitzern mittlerweile passiert ist, ist einfach nur überzogen...
Zitat von Jessica_85:
Wenn die schon gleich das 4-fache davon fordern ist das auch reichlich unverschämt von den Eigentümern.
was würdest du als eigentümerin der Äcker machen?
Ich vermute hier würde jeder versuchen das maximale rauszuholen aber davon abgesehen steht es jedem Besitzer zu NEIN zu sagen. Niemand kann ihn zu etwas zwingen und diese öffentliche Diskiminierung wie es einigen Besitzern mittlerweile passiert ist, ist einfach nur überzogen...
10.01.2008 - 11:04 Uhr
Zitat von unnerummer:
Zitat von Jessica_85:
Wenn die schon gleich das 4-fache davon fordern ist das auch reichlich unverschämt von den Eigentümern.
was würdest du als eigentümerin der Äcker machen?
Einen realistischen(!) Preis rausholen. Wenn jemand bspw. an meinem Garten interessiert ist und 20 Euro bietet und ich sag dem "nö, 1 km weiter im Gewerbegebiet gabs mehr. Ich will 80 Euro" - dann ists doch nicht verwunderlich wenn die Verhandlungen schnell zuende gehen.
Die denken sich halt, dass man dieses Gelände unbedingt braucht, weswegen sie auch völlig utopische Forderungen stellen. Keiner kann mir sagen, dass so ein Acker auf anderem Weg auch nur annähernd einen mittleren 5-stelligen Betrag einbringt (so erträglich ist die Landwirtschaft nun wirklich nicht mehr...)
Zitat von Jessica_85:
Wenn die schon gleich das 4-fache davon fordern ist das auch reichlich unverschämt von den Eigentümern.
was würdest du als eigentümerin der Äcker machen?
Einen realistischen(!) Preis rausholen. Wenn jemand bspw. an meinem Garten interessiert ist und 20 Euro bietet und ich sag dem "nö, 1 km weiter im Gewerbegebiet gabs mehr. Ich will 80 Euro" - dann ists doch nicht verwunderlich wenn die Verhandlungen schnell zuende gehen.
Die denken sich halt, dass man dieses Gelände unbedingt braucht, weswegen sie auch völlig utopische Forderungen stellen. Keiner kann mir sagen, dass so ein Acker auf anderem Weg auch nur annähernd einen mittleren 5-stelligen Betrag einbringt (so erträglich ist die Landwirtschaft nun wirklich nicht mehr...)
10.01.2008 - 17:00 Uhr
die prognose von mainz05er ist wohl realistischer als eine eröffnung is 2011...schadeschade...
16.01.2008 - 12:08 Uhr
:ugly Genial :ugly
16.01.2008 - 19:56 Uhr
*applaus* ;)
20.01.2008 - 10:43 Uhr
Die Frage ist in der Tat, ob die ganze Diskussion überhaupt noch von Vernunftgründen bestimmt ist, oder ob sich hier nicht die Fronten nicht mittlerweile so verhärtet haben, dass beide Seiten sich nicht mehr richtig aufeinander zu bewegen wollen - wobei die Frage lautet, ob die Fronten hier Stadtspitze - Mainz 05 oder SPD - CDU/FPD heißen. Passen tut irgendwie beides.
Nach meiner Information hat die SPD-Stadtspitze eigentlich schon immer Ausbau oder Neubau am Bruchweg bevorzugt. Das wollen die Nullfünfer (CDU/FDP) nicht, weil sie die Einnahmeverluste während der Bauzeit nicht hinnehmen wollen.
Es wird zwar immer auch mal angeführt, dass dies an Anwohnereinsprüchen scheitern würde, aber die spielen keine ernsthafte Rolle. Anwohnereinsprüche gibt es immer, wenn in dieser Größenordnung in bewohntem Gebiet gebaut wird (gab´s übrigens auch in Kaiserslautern), aber verhindert haben die noch nie was. Feldhamster haben vor Gericht wesentlich bessere Chancen.
Gerade die Tage hat mir ein Mainzer Sozi - der jedes 05-Spiel besucht, auch schon als Vorstand im Gespräch war, aber nicht will, weil ihm die Cliquenwirtschaft dort nicht gefällt - erzählt, Baufachleute hätten ihm versichert, dass bei einem Ausbau am Bruchweg selbst in der ersten Bauphase noch 15000 bis 17000 Zuschauer im Stadion Platz finden - und in Phase II wären es bereits 23000. Es wäre also hinzubekommen, aber die Nullfünfer wollen halt partout einen neuen Standort.
Im übrigen wäre der Verbleib am Bruchweg im Grunde auch der Wunsch der 05-Fans - zumindest derer, die in der Lage sind, auch die "Politik" ihrer eigenen Führung mal kritisch zu hinterfragen anstatt immer blind deren Position einzunehmen. Sonderlich geschickt war die in der Stadionfrage nämlich noch nie. Das mit Hilfe von CDU/FDP-Parteifreunden aus Wiesbaden gezeichnete Schreckgespenst "Umzug nach Hessen" war reiner Populismus, auch das jetzige Drohen mit dem Weggang von Heidel und Klopp, falls nicht mehr Zug in die Stadiongeschichte kommt, ist ebenfalls populistische Stimmungsmache, die eher das Gegenteil von dem bewirken zu scheint, was die Nullfünfer sich vorstellen.
Insofern ist die Situation ziemlich verfahren - und das ganz ohne Zutun von Verschwörern auf dem FCK-Lager.
Gruß,
Kohlmeyer
Nach meiner Information hat die SPD-Stadtspitze eigentlich schon immer Ausbau oder Neubau am Bruchweg bevorzugt. Das wollen die Nullfünfer (CDU/FDP) nicht, weil sie die Einnahmeverluste während der Bauzeit nicht hinnehmen wollen.
Es wird zwar immer auch mal angeführt, dass dies an Anwohnereinsprüchen scheitern würde, aber die spielen keine ernsthafte Rolle. Anwohnereinsprüche gibt es immer, wenn in dieser Größenordnung in bewohntem Gebiet gebaut wird (gab´s übrigens auch in Kaiserslautern), aber verhindert haben die noch nie was. Feldhamster haben vor Gericht wesentlich bessere Chancen.
Gerade die Tage hat mir ein Mainzer Sozi - der jedes 05-Spiel besucht, auch schon als Vorstand im Gespräch war, aber nicht will, weil ihm die Cliquenwirtschaft dort nicht gefällt - erzählt, Baufachleute hätten ihm versichert, dass bei einem Ausbau am Bruchweg selbst in der ersten Bauphase noch 15000 bis 17000 Zuschauer im Stadion Platz finden - und in Phase II wären es bereits 23000. Es wäre also hinzubekommen, aber die Nullfünfer wollen halt partout einen neuen Standort.
Im übrigen wäre der Verbleib am Bruchweg im Grunde auch der Wunsch der 05-Fans - zumindest derer, die in der Lage sind, auch die "Politik" ihrer eigenen Führung mal kritisch zu hinterfragen anstatt immer blind deren Position einzunehmen. Sonderlich geschickt war die in der Stadionfrage nämlich noch nie. Das mit Hilfe von CDU/FDP-Parteifreunden aus Wiesbaden gezeichnete Schreckgespenst "Umzug nach Hessen" war reiner Populismus, auch das jetzige Drohen mit dem Weggang von Heidel und Klopp, falls nicht mehr Zug in die Stadiongeschichte kommt, ist ebenfalls populistische Stimmungsmache, die eher das Gegenteil von dem bewirken zu scheint, was die Nullfünfer sich vorstellen.
Insofern ist die Situation ziemlich verfahren - und das ganz ohne Zutun von Verschwörern auf dem FCK-Lager.
Gruß,
Kohlmeyer
21.01.2008 - 09:21 Uhr
Bei diesen Summen ist es eh unmöglich, mit einer Kalkulation punktgenau zu landen. Je nachdem, ich welche Richtung du die Diskussion manipulieren willst - pro Bruchweg, pro Europakreisel -, nimmst du halt ein paar Millionen dazu oder weg.
Dass der Europakreisel bei 60 Millionen stehen bleiben würde, kann kein Mensch ernsthaft garantieren. Mit ziemlicher Sicherheit würde auch da nachkalkuliert werden müssen.
Nur mal so ein Beispiel: Römerfunde. Sobald am Europakreisel gebuddelt wird, würden die Bauträger da erst einmal die Luft anhalten. Denn sobald da ein paar Tonscherben im Bauschutt auftauchen, ist die Grube mindestens für zwei, drei Monate stillgelegt, bis Gerd Rupprecht und seine Denkmalpfleger da alles freigepinselt haben. Und auch das geht ins Geld. Am Bruchweg könnte man das einigermaßen ausschließen, solange man nicht tiefer buddeln muss, als ohnehin schon gebuddelt ist.
Ob das an den Haaren herbeigezogen ist? Nun, ich weiß von Leuten, die den kleinen Ruppi gut kennen, dass er sein Schippchen und sein Pinselchen schon gerichtet hat für den Fall, dass es am Europakreisel losgeht. Er vermutet dort nämlich was ...
Gruß,
Kohlmeyer
Dass der Europakreisel bei 60 Millionen stehen bleiben würde, kann kein Mensch ernsthaft garantieren. Mit ziemlicher Sicherheit würde auch da nachkalkuliert werden müssen.
Nur mal so ein Beispiel: Römerfunde. Sobald am Europakreisel gebuddelt wird, würden die Bauträger da erst einmal die Luft anhalten. Denn sobald da ein paar Tonscherben im Bauschutt auftauchen, ist die Grube mindestens für zwei, drei Monate stillgelegt, bis Gerd Rupprecht und seine Denkmalpfleger da alles freigepinselt haben. Und auch das geht ins Geld. Am Bruchweg könnte man das einigermaßen ausschließen, solange man nicht tiefer buddeln muss, als ohnehin schon gebuddelt ist.
Ob das an den Haaren herbeigezogen ist? Nun, ich weiß von Leuten, die den kleinen Ruppi gut kennen, dass er sein Schippchen und sein Pinselchen schon gerichtet hat für den Fall, dass es am Europakreisel losgeht. Er vermutet dort nämlich was ...
Gruß,
Kohlmeyer
22.01.2008 - 18:40 Uhr
Zitat von king_james:
Die 250 000 Euro hätten sie auch als Bestechungsgelder nehmen können... macht 50 000 € für jeden der 5 Grundbesitzer :D
Davon wird aber unser Trainingsplatz auch nicht heller :p .
Die 250 000 Euro hätten sie auch als Bestechungsgelder nehmen können... macht 50 000 € für jeden der 5 Grundbesitzer :D
Davon wird aber unser Trainingsplatz auch nicht heller :p .
23.01.2008 - 23:23 Uhr
Dann kommt bestimmt auch Mo wieder zurück, so macht es doch dann viel mehr Spaß mim Kloppo zu kuscheln ;)!
08.02.2008 - 20:28 Uhr
Ach diese blöde Standortsuche nevt langsam:(
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