Max Eberl []
24.09.2015 - 14:54 Uhr
11.01.2016 - 16:17 Uhr
Zitat von Almaviva
Ein bisschen viel Spekulatius hier. Ich weiss auch so einiges ob das aber alles stimmt ?
Ich finde dies Art aus dem Nähkästchen zu plaudern als Fakten dar zu stellen hat mittlerweile eine Qualität erreicht die schwer zu ertragen ist.
Ein bisschen viel Spekulatius hier. Ich weiss auch so einiges ob das aber alles stimmt ?
Ich finde dies Art aus dem Nähkästchen zu plaudern als Fakten dar zu stellen hat mittlerweile eine Qualität erreicht die schwer zu ertragen ist.
Alles aus den Medien ist wahr oder nicht wahr. Von daher bewegen sich Foren meist auf dünnem Eis.
Ich selbst bin insofern zufrieden mit Hinteregger. Von mir aus kann es wieder losgehen
Es gibt halt positives und negatives, Lob und Kritik, das ist normal und so sollte es auch sein. Für Hinteregger bekommt Eberl mal ein dickes Lob.
11.01.2016 - 16:33 Uhr
Zitat von Poda81
Jetzt mal wirklich aus Neugier, weil ich mich nicht erinnere. Basiert das auf Interviews, Presseinformationen oder Gerüchten, dass Eberl auch nach dem Pauli-Spiel mit Frontzeck weitermachen wollte? Brauchst nix zu recherchieren, ein "Ich meine, es war..." reicht mir.
PS und @Apfelstrudel: Ich kann nicht einerseits dem SpoDi vorhalten, den Trainer nicht entlassen zu haben und andererseits sagen, dass das gar nicht seine Aufgabe sei. Klar gibt er Empfehlungen ab, bis Pauli war die Empfehlung offenbar, Frotnzeck zu halten, dieser Empfehlung ist man offensichtlich gefolgt. Danach hat er sich entweder überzeugen lassen oder seine Meinung selbst geändert. Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass das Präsidium über Eberls Kopf hinweg den Trainer entlässt, Eberl aber dann den neuen Trainer (innerhalb von ein paar Tagen) bestimmen lässt? Das ist doch - mit Verlaub - nicht wirklich nachvollziehbar. Bonhof hat doch neulich nochmal gesagt irgendwo, dass Favre auf Eberls Mist gewachsen ist.
Zitat von Dahlin
Letztlich hat Eberl Frontzeck entlassen, ja, aber sicher nicht aus eigenem Antrieb und zu diesem Zeitpunkt durch Überzeugung. Auch wenn ich Eberl als absoluten Topmann schätze, hat dieser Fehler fast alles nachfolgende zerstört. Auch zurückblickend immer noch Hammer wie es danach weiterging...
Letztlich hat Eberl Frontzeck entlassen, ja, aber sicher nicht aus eigenem Antrieb und zu diesem Zeitpunkt durch Überzeugung. Auch wenn ich Eberl als absoluten Topmann schätze, hat dieser Fehler fast alles nachfolgende zerstört. Auch zurückblickend immer noch Hammer wie es danach weiterging...

Jetzt mal wirklich aus Neugier, weil ich mich nicht erinnere. Basiert das auf Interviews, Presseinformationen oder Gerüchten, dass Eberl auch nach dem Pauli-Spiel mit Frontzeck weitermachen wollte? Brauchst nix zu recherchieren, ein "Ich meine, es war..." reicht mir.
PS und @Apfelstrudel: Ich kann nicht einerseits dem SpoDi vorhalten, den Trainer nicht entlassen zu haben und andererseits sagen, dass das gar nicht seine Aufgabe sei. Klar gibt er Empfehlungen ab, bis Pauli war die Empfehlung offenbar, Frotnzeck zu halten, dieser Empfehlung ist man offensichtlich gefolgt. Danach hat er sich entweder überzeugen lassen oder seine Meinung selbst geändert. Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass das Präsidium über Eberls Kopf hinweg den Trainer entlässt, Eberl aber dann den neuen Trainer (innerhalb von ein paar Tagen) bestimmen lässt? Das ist doch - mit Verlaub - nicht wirklich nachvollziehbar. Bonhof hat doch neulich nochmal gesagt irgendwo, dass Favre auf Eberls Mist gewachsen ist.
Erinnern wir uns zurück wie es damals ablief und natürlich kam es nie so deutlich zum Tragen, dass Eberl zur Entlassung gedrängt wurde aber alleine die Körpersprache bei den PK´s damals, die Andeutungen zwischen den Zeilen usw. waren für mich mehr als eindeutig. Ich denke, Eberl war und ist Teamplayer und die Mehrheit in dieser Runde hat ihn klar überstimmt und so war er gezwungen, aus meiner Wahrnehmung gegen seine eigene Überzeugung, seinen Freund zu entlassen. Dem er weiterhin die Kehrtwende zugetraut hat.
Daraus hat er ebenso nachhaltige Schlüsse gezogen wie auch Königs und Co, die sportliche Fachkenntnis geholt haben und sich erfreulich defensiv seitdem verhalten. Königs war doch damals omnipräsent zu allen Fragen und ist keinem Mikro ausgewichen.
Tolle Entwicklung bei vielen wichtigen Personen seitdem...
11.01.2016 - 17:20 Uhr
Zitat von effe2007
Ich weiß, dass Fronzeck und Eberl Freunde sind. Also nicht von Medien usw., ich weiß es. Nicht bekannte weil sie mal zusammen gespielt haben, ich rede von Freunde.
Aus den Medien ging auch noch hervor, dass Eberl sogar schon selbst überlegt hat zu gehen als fest stand, dass Fronzeck entlassen wird. Das weiß ich aber nur von den Gerüchten in den Medien wohl bemerkt.
Dass Königs da durchgriff und auf Kündigung bestand, das ist so. Da gibtves seriöse Medien die das bestätigen. Zudem gab es da auch noch Theater wegen der Ablöse vom laufenden Vertrag mit Fronzeck.
Königs ist Präsident, über ihn ist nur noch der Aufsichtsrat. Natürlich kann er sich da durchsetzen.
Das mit Favre ist so eine Sache. Eberl hat an Fronzeck festgehalten, aber auf der anderen Seite war Favre sehr schnell der kanditaten als Nachfolger. Da kann man nur spekulieren, möchte ich nicht, egal wer den Favre zu uns brachte, es war die beste Entscheidung überhaupt. Ich selbst tippe da nicht auf Königs und nicht auf Eberl, ich vermute Bonhof gab den Tipp. Ist aber Spekulation, niemand weiß das so genau. Was in jedem Fall war, ein Gespräch mit Eberl und von daher war Eberl an favre's Einstellung beteiligt.
Zitat von Poda81
Tut mir Leid, ich bin nicht gläubig. Zumal Dahlin und Apfelstrudel nicht dieselbe Geschichte erzählen, welche davon kannst Du denn "100000%ig garantieren"? Genauso wenig weiß oder "glaube" ich das Gegenteil, ich bin dazu verdammt, mir meine Meinung aufgrund unvollständiger Informationen zu bilden. Und ich habe so ein Gefühl (vielleicht "glaube" ich es sogar), dass es Dir oder den kollegen Dahlin bzw. Apfelstrudel ähnlich geht.
Würdest Du mir denn zustimmen, dass es reichlich komisch ist, über den Kopf des SpoDis hinweg (nicht im Dialog mit ihm, sondern gegen seinen ausdrücklichen Willen) den Trainer zu entlassen, dann aber nicht nur den SpoDi nicht gleich mitzuentlassen sondern ihn auch noch den neuen Trainer "vorschlagen" zu lassen, der innerhalb von ein paar Tagen vorgestellt wird? Mag sein, dass es so war, aber in meinem Kopf (und ich habe schon zahlreiche Demissionierungen von Führungspersonal "miterlebt") passt das einfach nicht so recht zusammen.
Zitat von effe2007
Du kannst das Dahlin und Apfelstrudel ruhig glauben, das was die beiden zu dem Thema schreiben kann ich 100000%ig garantieren.
Eberl hat ja noch kurz vorher Königs gedrängt, dass der Vertrag mit Fronzeck um 3 Jahre verlängert wird.
Zitat von Poda81
Jetzt mal wirklich aus Neugier, weil ich mich nicht erinnere. Basiert das auf Interviews, Presseinformationen oder Gerüchten, dass Eberl auch nach dem Pauli-Spiel mit Frontzeck weitermachen wollte? Brauchst nix zu recherchieren, ein "Ich meine, es war..." reicht mir.
PS und @Apfelstrudel: Ich kann nicht einerseits dem SpoDi vorhalten, den Trainer nicht entlassen zu haben und andererseits sagen, dass das gar nicht seine Aufgabe sei. Klar gibt er Empfehlungen ab, bis Pauli war die Empfehlung offenbar, Frotnzeck zu halten, dieser Empfehlung ist man offensichtlich gefolgt. Danach hat er sich entweder überzeugen lassen oder seine Meinung selbst geändert. Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass das Präsidium über Eberls Kopf hinweg den Trainer entlässt, Eberl aber dann den neuen Trainer (innerhalb von ein paar Tagen) bestimmen lässt? Das ist doch - mit Verlaub - nicht wirklich nachvollziehbar. Bonhof hat doch neulich nochmal gesagt irgendwo, dass Favre auf Eberls Mist gewachsen ist.
Zitat von Dahlin
Letztlich hat Eberl Frontzeck entlassen, ja, aber sicher nicht aus eigenem Antrieb und zu diesem Zeitpunkt durch Überzeugung. Auch wenn ich Eberl als absoluten Topmann schätze, hat dieser Fehler fast alles nachfolgende zerstört. Auch zurückblickend immer noch Hammer wie es danach weiterging...
Letztlich hat Eberl Frontzeck entlassen, ja, aber sicher nicht aus eigenem Antrieb und zu diesem Zeitpunkt durch Überzeugung. Auch wenn ich Eberl als absoluten Topmann schätze, hat dieser Fehler fast alles nachfolgende zerstört. Auch zurückblickend immer noch Hammer wie es danach weiterging...

Jetzt mal wirklich aus Neugier, weil ich mich nicht erinnere. Basiert das auf Interviews, Presseinformationen oder Gerüchten, dass Eberl auch nach dem Pauli-Spiel mit Frontzeck weitermachen wollte? Brauchst nix zu recherchieren, ein "Ich meine, es war..." reicht mir.
PS und @Apfelstrudel: Ich kann nicht einerseits dem SpoDi vorhalten, den Trainer nicht entlassen zu haben und andererseits sagen, dass das gar nicht seine Aufgabe sei. Klar gibt er Empfehlungen ab, bis Pauli war die Empfehlung offenbar, Frotnzeck zu halten, dieser Empfehlung ist man offensichtlich gefolgt. Danach hat er sich entweder überzeugen lassen oder seine Meinung selbst geändert. Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass das Präsidium über Eberls Kopf hinweg den Trainer entlässt, Eberl aber dann den neuen Trainer (innerhalb von ein paar Tagen) bestimmen lässt? Das ist doch - mit Verlaub - nicht wirklich nachvollziehbar. Bonhof hat doch neulich nochmal gesagt irgendwo, dass Favre auf Eberls Mist gewachsen ist.
Du kannst das Dahlin und Apfelstrudel ruhig glauben, das was die beiden zu dem Thema schreiben kann ich 100000%ig garantieren.
Eberl hat ja noch kurz vorher Königs gedrängt, dass der Vertrag mit Fronzeck um 3 Jahre verlängert wird.
Tut mir Leid, ich bin nicht gläubig. Zumal Dahlin und Apfelstrudel nicht dieselbe Geschichte erzählen, welche davon kannst Du denn "100000%ig garantieren"? Genauso wenig weiß oder "glaube" ich das Gegenteil, ich bin dazu verdammt, mir meine Meinung aufgrund unvollständiger Informationen zu bilden. Und ich habe so ein Gefühl (vielleicht "glaube" ich es sogar), dass es Dir oder den kollegen Dahlin bzw. Apfelstrudel ähnlich geht.
Würdest Du mir denn zustimmen, dass es reichlich komisch ist, über den Kopf des SpoDis hinweg (nicht im Dialog mit ihm, sondern gegen seinen ausdrücklichen Willen) den Trainer zu entlassen, dann aber nicht nur den SpoDi nicht gleich mitzuentlassen sondern ihn auch noch den neuen Trainer "vorschlagen" zu lassen, der innerhalb von ein paar Tagen vorgestellt wird? Mag sein, dass es so war, aber in meinem Kopf (und ich habe schon zahlreiche Demissionierungen von Führungspersonal "miterlebt") passt das einfach nicht so recht zusammen.
Ich weiß, dass Fronzeck und Eberl Freunde sind. Also nicht von Medien usw., ich weiß es. Nicht bekannte weil sie mal zusammen gespielt haben, ich rede von Freunde.
Aus den Medien ging auch noch hervor, dass Eberl sogar schon selbst überlegt hat zu gehen als fest stand, dass Fronzeck entlassen wird. Das weiß ich aber nur von den Gerüchten in den Medien wohl bemerkt.
Dass Königs da durchgriff und auf Kündigung bestand, das ist so. Da gibtves seriöse Medien die das bestätigen. Zudem gab es da auch noch Theater wegen der Ablöse vom laufenden Vertrag mit Fronzeck.
Königs ist Präsident, über ihn ist nur noch der Aufsichtsrat. Natürlich kann er sich da durchsetzen.
Das mit Favre ist so eine Sache. Eberl hat an Fronzeck festgehalten, aber auf der anderen Seite war Favre sehr schnell der kanditaten als Nachfolger. Da kann man nur spekulieren, möchte ich nicht, egal wer den Favre zu uns brachte, es war die beste Entscheidung überhaupt. Ich selbst tippe da nicht auf Königs und nicht auf Eberl, ich vermute Bonhof gab den Tipp. Ist aber Spekulation, niemand weiß das so genau. Was in jedem Fall war, ein Gespräch mit Eberl und von daher war Eberl an favre's Einstellung beteiligt.
Wenn man Medienberichten glauben darf war Favre schon Eberls Favorit VOR der Einstellung von Frontzeck. Er hat aber abgesagt, weil er unter Vertrag stand.
11.01.2016 - 17:33 Uhr
Genau, der hat an Frontzeck festgehalten. Und der laberte zu schnell und hatte immer Aldipullis an. Und diese Brille, die der früher immer aufhatte. Und wie dick der ist, außerdem war der nur ein durchschnittlicher Spieler, wenn überhaupt. Und was bitte qualifiziert den zum Sportdirektor, die lächerliche Ausbildung? Ich hab das mal gegoogelt und...
Also ehrlich, wenn man nix sinnvolles zu kritisieren, dann? Sicher hat Eberl Schwächen und der hat Fehler gemacht, aber die Diskussion hier ist doch lächerlich.
Stellt euch mal vor, ihr seid mit ner Alten zusammen und eigentlich ist alles tutti, aber die kann nicht rückwärts einparen. Und vor 5 Jahren hat die euch mal zu Schwiegermama zum futtern eingeladen und ist nicht aufgekreuzt, weshalb ihr den ganzen Nachmittag allein mit der alten Krähe verbrinden musstet. Serviert ihr der dann jeden Tag zum Frühstück, dass man der den Lappen abnehmen sollte und das die euch da hat warten lassen?`
Also ehrlich, wenn man nix sinnvolles zu kritisieren, dann? Sicher hat Eberl Schwächen und der hat Fehler gemacht, aber die Diskussion hier ist doch lächerlich.
Stellt euch mal vor, ihr seid mit ner Alten zusammen und eigentlich ist alles tutti, aber die kann nicht rückwärts einparen. Und vor 5 Jahren hat die euch mal zu Schwiegermama zum futtern eingeladen und ist nicht aufgekreuzt, weshalb ihr den ganzen Nachmittag allein mit der alten Krähe verbrinden musstet. Serviert ihr der dann jeden Tag zum Frühstück, dass man der den Lappen abnehmen sollte und das die euch da hat warten lassen?`
11.01.2016 - 17:43 Uhr
Mal ganz ehrlich --- mich interessiert der Rauswurf von Frontzeck seit Jahren nicht mehr die Bohne!
Warum und wieso --- ist doch jetzt schei.egal!
Er ist entlassen worden -- Gründe sind bekannt --- warum also jetzt nachkarren?
Man merkt's --- entweder Winterpause oder Sommerpause -- da kommt so etwas wieder nach oben!
Bei der Presse nennt man's Sommerloch!
Warum und wieso --- ist doch jetzt schei.egal!
Er ist entlassen worden -- Gründe sind bekannt --- warum also jetzt nachkarren?
Man merkt's --- entweder Winterpause oder Sommerpause -- da kommt so etwas wieder nach oben!
Bei der Presse nennt man's Sommerloch!
11.01.2016 - 17:49 Uhr
@Dahlin
denke deine Darstellung kommt der damaligen situation relativ nahe
hier wird ja öfters erwähnt das Eberl nicht fehlerfrei ist und das er keine Statue verdient hätte, von Eberljüngern wird gesprochen, und er würde einseitig beweihräuchert.
Wenn jemand meine beiträge aufmerksam verfolgt weiss er das ich auch zu den eberl
befürwortern zähle, aber ich bin mir ziemlich sicher das ich nicht mal so zum spass einen 3 wochen versunkenen eberlthread für eine lobeshymne auf eberls arbeit nach oben holen würde....sondern, und das ist meistens die intention für "meine" positiven Eberlpost. Ich kann es einfach nicht ab wenn dem max andauernd jemand meint ans bein pissen zu müssen...wie zuletzt der spruch "am wirtschaftlichen erfolg hat Eberl doch keine beteiligung" oder solche aussagen wie "ich finde ihn nicht unumstritten". Da setzt bei mir iwie ein reflex ein ....das finde ich dann immer iwie ungerecht, da ich mich bemühe seine arbeit im kontext zu bewerten und nicht immer jede einzelne aktion zu hinterfragen...dafür fehlt uns allen doch meist der bezug zu den Details
Und langfristig kann man mmn seine arbeit nur als positv bewerten...also mehr gute Ideen als fehler (ich nehme diese in kauf da ich weiss das den job keiner fehlerfrei bewältigt), was im ergebnis dazu führt das er einer der beteiligten am aktuellen, doch, man kann schon sagen dauerhaften Höhenflug borussias ist, erwähnen kann man zu seinem wohl grössten Fehler (Frontzeck) das Eberl zu dem zeitpunkt ja noch "frisch" an alter (34?) sowie recht frisch im amt angetreten mit der massgabe hier nach jahrelanger Irrfahrt endlich Kontinuität einzubringen....das lasse ich zumindest mal als "mildernden Umstand" bei der bewertung gelten...zudem finde ich es nicht sehr sinnvoll jemanden aufgrund eines fehlers in der vergangenheit weiterhin schlecht zu bewerten obwohl er sich seitdem nicht allzuviel negatives leistete. Ist doch schon bezeichnend wenn da diese ollen kamellen für herhalten müssen...auch deJong wird er aus seiner Vita ja nicht mehr entfernen können...seis drum
sowohl sportlich, und als folge eben auch wirtschaftlich....und nein es ging borussia finanziell tatsächlich nicht wie einfach mal in den raum geworfen "schon immer gut"
@effe2007
zum Thema stadion und Baby fällt mir noch ein name ein...und zwar Rolf Rüssmann, vielleicht sagt dir der ja auch was....im zusammenhang mit dem Borussiapark, wobei er natürlich auch für die finanziell verfehlten planungen der späten 90er zu nennen ist...Königs kam dann iwann zum Borussiapark dazu
und bei dir wollte ich mich nochmal bedanken dafür das du mir sagen kannst was ich respektiere und was nicht....denke zwar das steht dir nicht zu aber, ich bin da nicht wirklich nachtragend, vor allem bei dir nicht da ich weiss das du trotz der vielen "unsinnssätze" ja eigentlich genau wie ich Fan der Borussia bist...und nicht nur negativ beiträgst....nun häng das mit den unsinnssätzen nicht zu hoch, ist ja auch nicht böse gemeint...ich hoffe du weisst in etwa was ich meine
denke deine Darstellung kommt der damaligen situation relativ nahe
hier wird ja öfters erwähnt das Eberl nicht fehlerfrei ist und das er keine Statue verdient hätte, von Eberljüngern wird gesprochen, und er würde einseitig beweihräuchert.
Wenn jemand meine beiträge aufmerksam verfolgt weiss er das ich auch zu den eberl
befürwortern zähle, aber ich bin mir ziemlich sicher das ich nicht mal so zum spass einen 3 wochen versunkenen eberlthread für eine lobeshymne auf eberls arbeit nach oben holen würde....sondern, und das ist meistens die intention für "meine" positiven Eberlpost. Ich kann es einfach nicht ab wenn dem max andauernd jemand meint ans bein pissen zu müssen...wie zuletzt der spruch "am wirtschaftlichen erfolg hat Eberl doch keine beteiligung" oder solche aussagen wie "ich finde ihn nicht unumstritten". Da setzt bei mir iwie ein reflex ein ....das finde ich dann immer iwie ungerecht, da ich mich bemühe seine arbeit im kontext zu bewerten und nicht immer jede einzelne aktion zu hinterfragen...dafür fehlt uns allen doch meist der bezug zu den Details Und langfristig kann man mmn seine arbeit nur als positv bewerten...also mehr gute Ideen als fehler (ich nehme diese in kauf da ich weiss das den job keiner fehlerfrei bewältigt), was im ergebnis dazu führt das er einer der beteiligten am aktuellen, doch, man kann schon sagen dauerhaften Höhenflug borussias ist, erwähnen kann man zu seinem wohl grössten Fehler (Frontzeck) das Eberl zu dem zeitpunkt ja noch "frisch" an alter (34?) sowie recht frisch im amt angetreten mit der massgabe hier nach jahrelanger Irrfahrt endlich Kontinuität einzubringen....das lasse ich zumindest mal als "mildernden Umstand" bei der bewertung gelten...zudem finde ich es nicht sehr sinnvoll jemanden aufgrund eines fehlers in der vergangenheit weiterhin schlecht zu bewerten obwohl er sich seitdem nicht allzuviel negatives leistete. Ist doch schon bezeichnend wenn da diese ollen kamellen für herhalten müssen...auch deJong wird er aus seiner Vita ja nicht mehr entfernen können...seis drum
sowohl sportlich, und als folge eben auch wirtschaftlich....und nein es ging borussia finanziell tatsächlich nicht wie einfach mal in den raum geworfen "schon immer gut"
@effe2007
zum Thema stadion und Baby fällt mir noch ein name ein...und zwar Rolf Rüssmann, vielleicht sagt dir der ja auch was....im zusammenhang mit dem Borussiapark, wobei er natürlich auch für die finanziell verfehlten planungen der späten 90er zu nennen ist...Königs kam dann iwann zum Borussiapark dazu
und bei dir wollte ich mich nochmal bedanken dafür das du mir sagen kannst was ich respektiere und was nicht....denke zwar das steht dir nicht zu aber, ich bin da nicht wirklich nachtragend, vor allem bei dir nicht da ich weiss das du trotz der vielen "unsinnssätze" ja eigentlich genau wie ich Fan der Borussia bist...und nicht nur negativ beiträgst....nun häng das mit den unsinnssätzen nicht zu hoch, ist ja auch nicht böse gemeint...ich hoffe du weisst in etwa was ich meine
11.01.2016 - 18:20 Uhr
@brothering01
Du sagst es, wir hier sind alle Fans von unserer Borussia. Ich habe 1994 den Frontzeck persönlich kurz kennen gelernt im Hotel Schweizer Hof in Berlin. Als Spieler möchte ich ihn sehr, spielte guten Fußball. Aber als Trainer, naja, lassen wir das mal sein.
Bin kein Eberl Gegner. Ich sage es frei raus, für mich auf dem Platz die wichtigste Person ist der Trainer. Nur er stellt das Team auf, bestimmt wer spielt und bestimmt mit welchem System und Ausrichtung gespielt wird.
Bei Transfers ist die Hauptperson Eberl und das ist genauso wie beim Trainer der undankbarste Job. Niemand kann erwarten dass ein Manager 100% richtige Transfers tätigt. Da sind immer fehlkäufe dabei. Im Sommer war ich noch sehr unzufrieden weil kein IV und kein 6er kam. Jetzt mit Hinteregger passt es, weil wir mit Dahoud noch ein Juwel im Team haben der richtig was drauf hat.
Favre war ein durchaus ehrgeiziger Trainer. Er hat sogar noch am letzten Spieltag die beste elf aufgestellt, weil selbst Platz 2 noch möglich war. Da kann Eberl oder andere noch so sehr alles klein reden, das interessierte Favre nicht, er wollte immer das best Möglichste erreichen.
Bei Schubert weiß ich es nicht, das muss ich erst einmal verfolgen um mir ein Bild zu machen. Es muss nicht CL werden, wir sind nicht abhängig davon. Aber wir überwintern nun mal auf Platz 4 und von daher ist alles noch möglich hinter den Bayern. Klappt es nicht, wird es von mir keine Kritik geben, keine Sorge. Aber es wäre so perfekt.
Du sagst es, wir hier sind alle Fans von unserer Borussia. Ich habe 1994 den Frontzeck persönlich kurz kennen gelernt im Hotel Schweizer Hof in Berlin. Als Spieler möchte ich ihn sehr, spielte guten Fußball. Aber als Trainer, naja, lassen wir das mal sein.
Bin kein Eberl Gegner. Ich sage es frei raus, für mich auf dem Platz die wichtigste Person ist der Trainer. Nur er stellt das Team auf, bestimmt wer spielt und bestimmt mit welchem System und Ausrichtung gespielt wird.
Bei Transfers ist die Hauptperson Eberl und das ist genauso wie beim Trainer der undankbarste Job. Niemand kann erwarten dass ein Manager 100% richtige Transfers tätigt. Da sind immer fehlkäufe dabei. Im Sommer war ich noch sehr unzufrieden weil kein IV und kein 6er kam. Jetzt mit Hinteregger passt es, weil wir mit Dahoud noch ein Juwel im Team haben der richtig was drauf hat.
Favre war ein durchaus ehrgeiziger Trainer. Er hat sogar noch am letzten Spieltag die beste elf aufgestellt, weil selbst Platz 2 noch möglich war. Da kann Eberl oder andere noch so sehr alles klein reden, das interessierte Favre nicht, er wollte immer das best Möglichste erreichen.
Bei Schubert weiß ich es nicht, das muss ich erst einmal verfolgen um mir ein Bild zu machen. Es muss nicht CL werden, wir sind nicht abhängig davon. Aber wir überwintern nun mal auf Platz 4 und von daher ist alles noch möglich hinter den Bayern. Klappt es nicht, wird es von mir keine Kritik geben, keine Sorge. Aber es wäre so perfekt.
11.01.2016 - 23:28 Uhr
Was man bei der ganzen Diskussion nie vergessen darf, wie eng das alles für einen Verein wie BMG mal war und in Teilen immer noch ist.
Bei Bayern hast du 5-8 Spieler, die in den vergangenen Jahren auch bei Real und Barca zu den Besten gezählt hätten bzw. zählen würden. Halt die Neuers, Lahms, Müllers, Boatengs, Lewandowskis, Robbens, Riberys. Dann hast du noch mal 8-10 Spieler, die in jedem weiteren Top-Verein der Welt funktionieren würden. Und dann hast du noch ein halbes Dutzend, die zumindest bei jedem gehobenen BuLi-Verein funktionieren würden, so die Rhodes, Rafinhas & Co. Wenn dann bei den Transfers mal ein Kirchhoff-Sammer-Kuriosum dabei ist, interssiert das keinen.
Unser erstaunlicher Aufstieg hatte viel damit zu tun, dass eben so viele Transfers funktioniert haben, wenn auch teils mit Umwegen. Denn vieles davon hätte eben auch anders laufen können. Beispiel: Hätten sich Johnson und Favre nicht vor genau einem Jahr im letzten Moment zusammen gerauft, wäre Johnson als Transferflop (der er vor einem Jahr noch galt!) weg gewesen. Und wir hätten in dieser Hinrunde mal ein richtiges Problem gehabt. Oder mal was Hypothetisches: Hätten wir Volland als Kruse-Double bekommen, wäre für Stindl/Dahoud vermutlich nur ein Platz gewesen. Oder: Hätte Drmic in der Vorbereitung und den ersten Spielen voll gezündet, wäre Eberl dafür gefeiert worden - und vielleicht für den dann auf der Bank sitzenden Stindl verteufelt worden. Oder wäre Stranzl fit gewesen, hätte Christensen vielleicht keine Minute gespielt - und alle würden jetzt fragen, warum Eberl mit einem stelzigen Chelsea-Jüngling den Kader aufbläht. Vielleicht wäre ein Hazard unter Favre dieses Jahr groß rausgekommen - und Eberl wäre für den Deal gefeiert worden, für den er jetzt kritisiert wird.
Dieses Hätte-wenn-und-aber-Spiel kannst du bis zum Erbrechen durchspielen. Selbst beim vermeindlichen Mega-Flop LdJ waren halt viele unglückliche Dinge (keine Vorbereitung, Zahn-OP, die hohen Erwartungen, die Neufindung der Mannschaft, die generelle "Unzufriedenheit" Favres ) dabei. Ohne die es vielleicht anders gelaufen wäre. Oder eben auch nicht.
Aber wem will man jetzt die negativen, wem die positiven Punkte anlasten. Wäre ein Johnson vor einem Jahr aus dem Kader geflogen, wäre es Eberls Schuld gewesen? Oder Favres? Oder Johnsons? Oder einfach dumm gelaufen?
Wir stehen gerade super da. Aber in weiten Teilen sind wir immer noch auf "Volltreffer" angewiesen. Wir müssen beispielsweise jetzt hoffen, dass ein Hinteregger auch wirklich hohes BuLi-Format hat, dass er seine Flausen aus dem Kopf und seinen Speck von den Rippen bekommt. Die Bayern legen stattdessen halt 40 Mio für Martinez und 28 Mio für Benatia hin.
Und dann kommt noch hinzu, dass uns auch immer wieder die richtig großen Säulen wegbrechen. Reus, Dante, Neustätter, ter Stegen, Kruse, Kramer, was eine langfristige Planung ja noch schwieriger macht.
War jetzt bissel wirr alles vielleicht. Was ich sagen will: Angesichts von ganz vielen Unwegbarkeiten hat bei uns in den vergangenen fünf Jahren dank der Arbeit vieler, im Speziellen aber natürlich dank der Arbeit von Eberl/Favre/jetzt Schubert, verdammt viel funktioniert. Und weil es in Teilen halt auch die Fügung irgendwie gut mit uns meinte. Da kann man jetzt nach dem Haar in der Suppe suchen (oder ewig den zigfach aufgewärmten LdJ-Eintopf auftischen), aber man kann's auch bleiben lassen.
Bei Bayern hast du 5-8 Spieler, die in den vergangenen Jahren auch bei Real und Barca zu den Besten gezählt hätten bzw. zählen würden. Halt die Neuers, Lahms, Müllers, Boatengs, Lewandowskis, Robbens, Riberys. Dann hast du noch mal 8-10 Spieler, die in jedem weiteren Top-Verein der Welt funktionieren würden. Und dann hast du noch ein halbes Dutzend, die zumindest bei jedem gehobenen BuLi-Verein funktionieren würden, so die Rhodes, Rafinhas & Co. Wenn dann bei den Transfers mal ein Kirchhoff-Sammer-Kuriosum dabei ist, interssiert das keinen.
Unser erstaunlicher Aufstieg hatte viel damit zu tun, dass eben so viele Transfers funktioniert haben, wenn auch teils mit Umwegen. Denn vieles davon hätte eben auch anders laufen können. Beispiel: Hätten sich Johnson und Favre nicht vor genau einem Jahr im letzten Moment zusammen gerauft, wäre Johnson als Transferflop (der er vor einem Jahr noch galt!) weg gewesen. Und wir hätten in dieser Hinrunde mal ein richtiges Problem gehabt. Oder mal was Hypothetisches: Hätten wir Volland als Kruse-Double bekommen, wäre für Stindl/Dahoud vermutlich nur ein Platz gewesen. Oder: Hätte Drmic in der Vorbereitung und den ersten Spielen voll gezündet, wäre Eberl dafür gefeiert worden - und vielleicht für den dann auf der Bank sitzenden Stindl verteufelt worden. Oder wäre Stranzl fit gewesen, hätte Christensen vielleicht keine Minute gespielt - und alle würden jetzt fragen, warum Eberl mit einem stelzigen Chelsea-Jüngling den Kader aufbläht. Vielleicht wäre ein Hazard unter Favre dieses Jahr groß rausgekommen - und Eberl wäre für den Deal gefeiert worden, für den er jetzt kritisiert wird.
Dieses Hätte-wenn-und-aber-Spiel kannst du bis zum Erbrechen durchspielen. Selbst beim vermeindlichen Mega-Flop LdJ waren halt viele unglückliche Dinge (keine Vorbereitung, Zahn-OP, die hohen Erwartungen, die Neufindung der Mannschaft, die generelle "Unzufriedenheit" Favres ) dabei. Ohne die es vielleicht anders gelaufen wäre. Oder eben auch nicht.
Aber wem will man jetzt die negativen, wem die positiven Punkte anlasten. Wäre ein Johnson vor einem Jahr aus dem Kader geflogen, wäre es Eberls Schuld gewesen? Oder Favres? Oder Johnsons? Oder einfach dumm gelaufen?
Wir stehen gerade super da. Aber in weiten Teilen sind wir immer noch auf "Volltreffer" angewiesen. Wir müssen beispielsweise jetzt hoffen, dass ein Hinteregger auch wirklich hohes BuLi-Format hat, dass er seine Flausen aus dem Kopf und seinen Speck von den Rippen bekommt. Die Bayern legen stattdessen halt 40 Mio für Martinez und 28 Mio für Benatia hin.
Und dann kommt noch hinzu, dass uns auch immer wieder die richtig großen Säulen wegbrechen. Reus, Dante, Neustätter, ter Stegen, Kruse, Kramer, was eine langfristige Planung ja noch schwieriger macht.
War jetzt bissel wirr alles vielleicht. Was ich sagen will: Angesichts von ganz vielen Unwegbarkeiten hat bei uns in den vergangenen fünf Jahren dank der Arbeit vieler, im Speziellen aber natürlich dank der Arbeit von Eberl/Favre/jetzt Schubert, verdammt viel funktioniert. Und weil es in Teilen halt auch die Fügung irgendwie gut mit uns meinte. Da kann man jetzt nach dem Haar in der Suppe suchen (oder ewig den zigfach aufgewärmten LdJ-Eintopf auftischen), aber man kann's auch bleiben lassen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Doktor_Dree am 11.01.2016 um 23:31 Uhr bearbeitet
12.01.2016 - 00:14 Uhr
Zitat von Dahlin
Erinnern wir uns zurück wie es damals ablief und natürlich kam es nie so deutlich zum Tragen, dass Eberl zur Entlassung gedrängt wurde aber alleine die Körpersprache bei den PK´s damals, die Andeutungen zwischen den Zeilen usw. waren für mich mehr als eindeutig. Ich denke, Eberl war und ist Teamplayer und die Mehrheit in dieser Runde hat ihn klar überstimmt und so war er gezwungen, aus meiner Wahrnehmung gegen seine eigene Überzeugung, seinen Freund zu entlassen. Dem er weiterhin die Kehrtwende zugetraut hat.
Daraus hat er ebenso nachhaltige Schlüsse gezogen wie auch Königs und Co, die sportliche Fachkenntnis geholt haben und sich erfreulich defensiv seitdem verhalten. Königs war doch damals omnipräsent zu allen Fragen und ist keinem Mikro ausgewichen.
Tolle Entwicklung bei vielen wichtigen Personen seitdem...
Zitat von Poda81
Jetzt mal wirklich aus Neugier, weil ich mich nicht erinnere. Basiert das auf Interviews, Presseinformationen oder Gerüchten, dass Eberl auch nach dem Pauli-Spiel mit Frontzeck weitermachen wollte? Brauchst nix zu recherchieren, ein "Ich meine, es war..." reicht mir.
PS und @Apfelstrudel: Ich kann nicht einerseits dem SpoDi vorhalten, den Trainer nicht entlassen zu haben und andererseits sagen, dass das gar nicht seine Aufgabe sei. Klar gibt er Empfehlungen ab, bis Pauli war die Empfehlung offenbar, Frotnzeck zu halten, dieser Empfehlung ist man offensichtlich gefolgt. Danach hat er sich entweder überzeugen lassen oder seine Meinung selbst geändert. Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass das Präsidium über Eberls Kopf hinweg den Trainer entlässt, Eberl aber dann den neuen Trainer (innerhalb von ein paar Tagen) bestimmen lässt? Das ist doch - mit Verlaub - nicht wirklich nachvollziehbar. Bonhof hat doch neulich nochmal gesagt irgendwo, dass Favre auf Eberls Mist gewachsen ist.
Zitat von Dahlin
Letztlich hat Eberl Frontzeck entlassen, ja, aber sicher nicht aus eigenem Antrieb und zu diesem Zeitpunkt durch Überzeugung. Auch wenn ich Eberl als absoluten Topmann schätze, hat dieser Fehler fast alles nachfolgende zerstört. Auch zurückblickend immer noch Hammer wie es danach weiterging...
Letztlich hat Eberl Frontzeck entlassen, ja, aber sicher nicht aus eigenem Antrieb und zu diesem Zeitpunkt durch Überzeugung. Auch wenn ich Eberl als absoluten Topmann schätze, hat dieser Fehler fast alles nachfolgende zerstört. Auch zurückblickend immer noch Hammer wie es danach weiterging...

Jetzt mal wirklich aus Neugier, weil ich mich nicht erinnere. Basiert das auf Interviews, Presseinformationen oder Gerüchten, dass Eberl auch nach dem Pauli-Spiel mit Frontzeck weitermachen wollte? Brauchst nix zu recherchieren, ein "Ich meine, es war..." reicht mir.
PS und @Apfelstrudel: Ich kann nicht einerseits dem SpoDi vorhalten, den Trainer nicht entlassen zu haben und andererseits sagen, dass das gar nicht seine Aufgabe sei. Klar gibt er Empfehlungen ab, bis Pauli war die Empfehlung offenbar, Frotnzeck zu halten, dieser Empfehlung ist man offensichtlich gefolgt. Danach hat er sich entweder überzeugen lassen oder seine Meinung selbst geändert. Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass das Präsidium über Eberls Kopf hinweg den Trainer entlässt, Eberl aber dann den neuen Trainer (innerhalb von ein paar Tagen) bestimmen lässt? Das ist doch - mit Verlaub - nicht wirklich nachvollziehbar. Bonhof hat doch neulich nochmal gesagt irgendwo, dass Favre auf Eberls Mist gewachsen ist.
Erinnern wir uns zurück wie es damals ablief und natürlich kam es nie so deutlich zum Tragen, dass Eberl zur Entlassung gedrängt wurde aber alleine die Körpersprache bei den PK´s damals, die Andeutungen zwischen den Zeilen usw. waren für mich mehr als eindeutig. Ich denke, Eberl war und ist Teamplayer und die Mehrheit in dieser Runde hat ihn klar überstimmt und so war er gezwungen, aus meiner Wahrnehmung gegen seine eigene Überzeugung, seinen Freund zu entlassen. Dem er weiterhin die Kehrtwende zugetraut hat.
Daraus hat er ebenso nachhaltige Schlüsse gezogen wie auch Königs und Co, die sportliche Fachkenntnis geholt haben und sich erfreulich defensiv seitdem verhalten. Königs war doch damals omnipräsent zu allen Fragen und ist keinem Mikro ausgewichen.
Tolle Entwicklung bei vielen wichtigen Personen seitdem...
Es lässt sich bis heute auch nicht beweisen, ob wir nicht mit Frontzeck auch aus der Krise gekommen wären.
Tatsächlich aber kam Favre zum optimalen Zeitpunkt, den Beweis dafür liefert der Ligaverbleib.
Also wer hat jetzt genau was falsch gemacht?
Stiegen wir ab? Nein.
Ich möchte dies einfach mal in die Diskussion mit einfliessen lassen. Man wirft Eberl (oder wem auch immer) etwas vor, was am Ende zum Erfolg führte. Ob glücklich oder wie auch immer, es war erfolgreich.
Wenn ein Trainer in der letzten Minute den Siegtorschützen einwechselt, dann sprich man von einem glücklichen Händchen.
Hier würden einige nach Entlassung schreien, weil er den Spieler so spät brachte.
Ebenso die ewige "wer verpflichtete Favre"-Story, eigentlich total banal und letzten Endes egal. Gibt es nach meinem Wissen auch nirgendwo anders, dass sich ein Fanlager darüber in die Haare gerät, wer jetzt für solch positiven Ereignisse verantwortlich zeichnet.
Gab hier ja auch schon die Theorie, dass Eberl nicht Reus geholt hat und die guten Transfers alle Favre zu verdanken seien. Hoffe nur, Favre gibt Eberl immer noch die richtigen Tipps.
Einige scheinen immer noch zu glauben, mit einem Grüßaugust und Fahrradkurier als Sportdirektor kann man in der Bundesliga bestehen und vordere Plätze belegen.
Mir wird übel, wenn ich hier die krampfhaften Versuche lese, unseren Sportdirektor schlecht zu reden (@ Dahlin bezieht sich nicht auf deinen post).
Von Leuten, die eine Raute unter ihrem Namen tragen.
Da erwarte ich gegenüber jeder Person, die an unserem Erfolg beteiligt ist eigentlich erheblich mehr Respekt.
Kritik gut und schön, man muss nicht alles abfeiern, aber man muss auch nichts konstruieren oder an den Haaren herbeiziehen.
Jeder von uns hat z.B. bzgl. Transfers eigene Ideen und Vorstellungen. Nur sieht die Realität manchmal anders aus.
Und ganz ehrlich, wer glaubt die Haupttätigkeit eines Sportdirektors/Managers wäre es Transfers abzuwickeln, der sollte lieber weiter Fußballmanager spielen.
12.01.2016 - 00:24 Uhr
Ich finde aber, dass die Kritik doch unterm Strich sehr moderat geworden ist. "Feuern" würde einen Eberl heute kaum noch jemand aus dem Gladbacher Umfeld. Wenn ich da an 2010 zurückdenke, einschließlich dem Spruch von unserem Hans-Hubert, sollte man das nicht alles so dramatisch sehen.
Ich habe da noch so einige Hasstiraden gegen unseren SpoDi von Usern wie Frost66, Aggro Diskussionen, die viele Altuser hier vertrieben haben und gegenseitige Beleidigungen erster Güte in Erinnerung.
Die Zeiten liegen zum Glück hinter uns. Warum gerade die Person Max Eberl die Fangemeinde so emotional in ein Pro und Contra Lager gespalten hat, kann ich mir bis heute nicht erklären.
Ich habe da noch so einige Hasstiraden gegen unseren SpoDi von Usern wie Frost66, Aggro Diskussionen, die viele Altuser hier vertrieben haben und gegenseitige Beleidigungen erster Güte in Erinnerung.
Die Zeiten liegen zum Glück hinter uns. Warum gerade die Person Max Eberl die Fangemeinde so emotional in ein Pro und Contra Lager gespalten hat, kann ich mir bis heute nicht erklären.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Generation-X- am 12.01.2016 um 00:30 Uhr bearbeitet
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