| Geburtsdatum | 19.05.1997 |
|---|---|
| Alter | 29 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,75m |
| Vertrag bis | 30.06.2027 |
| Position | Zentrales Mittelfeld |
| Fuß | beidfüßig |
| Akt. Verein | Hertha BSC |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 1 | - | - | ||
![]() | Regionalliga Nordost | 1 | - | - | |
Leon Jensen [5]
03.04.2025 - 09:51 Uhr
15.05.2025 - 07:20 Uhr
Zitat von Loriko
Im Kader haben wir genug kleine Spieler im Mittelfeld, daher verstehe ich den Transfer maximal als Kadererweiterung.
Im Kader haben wir genug kleine Spieler im Mittelfeld, daher verstehe ich den Transfer maximal als Kadererweiterung.
Ich frag mich manchmal, ob sich Leute auch mit dem Thema und dem was sie sagen, auseinander ...
"Maximal als Kadererweiterung" bedeutet so viel wie, reiner Ergänzungsspieler, kein Kandidat für die Startelf.
Woher kommt diese Arroganz neuen Spielern gegenüber, die von Vereinen kommen die dieses Jahr vor uns standen und dort absolute Stammspieler waren?
Auch wenns mehr Offtopic wird, hats am Ende ja einen Bezug zu Jensen, deshalb mach ich mir mal die Mühe.
Gehen wir mal alle Spieler durch, die im Zentrum zu Hause sind / dort spielen könnten / gespielt haben (Aktuelle Saison)
Maza -> wechselt nach Leverkusen (Abgang)
Cuisance -> verlängert, wird die Maza Rolle einnehmen
Sessa -> hängt den Erwartungen hinterher, Abgang schließe ich aus
Demme -> war lange raus, wieder ein Jahr älter, wird bleiben
Klemens -> Hat Verlängerung seit Anfang der Saison aufn Tisch, gehe von einem Wechsel aus um Geld einzuspielen und Gehalt frei zu machen, falls Verlängerung bitte nur auf IV einplanen (vllt. Abgang)
Boucha -> Vertrag läuft aus (Abgang)
Hussein -> wäre ohne Verletzung im Winter gewechselt, wird diesen Sommer wechseln (wahrsch. Abgang)
P. Dardai -> wird hoffentlich verkauft, zu schwach für Liga 2 (hoffentlich Abgang)
Thorsteinsson -> eher auf außen, könnte auch verkauft werden (vllt Abgang)
Karbownik -> als LV geholt, dort aber nicht wirklich zu gebrauchen, rechte defensive Seite ist besetzt. Im Zentrum kein pot. Stammspieler, könnte man zu Geld machen (vllt Abgang)
Niederlechner -> eher Stürmer, Vertrag läuft aus, Wechsel nach 1860 (Abgang)
Lum -> Talent, wird rangeführt
Akadamiespieler -> werden ebenfalls rangeführt
Könnte so kommen, dass uns von den "gestandenen 11 Spielern am Ende 8 verlassen und nur 3 bleiben. Dazu kommt Jensen, ein weiterer Neuzugang + Lum und die anderen Akadamiespieler.
Gehen wir davon aus, wir bleiben im System 3-4-1-2, dann ist im Zentrum nur einer gesetzt
-> Cuisance
Bei der bevorzugten offensiveren Variante, würden sich Sessa und der Neuzugang der noch kommen soll, um den 2. Platz streiten.... für den defensiveren Part Jensen und Demme, wobei ich Jensen sogar da weiter vorne sehe... ohne Verletzung wäre Demme weiterhin außen vor (Klemens sein Ausfall)
Defensivere Variante wäre dann Cuisance, Jensen, Demme
Ergo, hier von einem "maximal Kadererweiterung" zu sprechen, ist so weit daneben, Jensen ist ein pot. Stammspieler und kein Reservespieler, der nur Einsatzzeit bekommt, wenn kein anderer da ist. Aktuell sehe ich ihn sogar als Stamm 6er, der den kreativen durch Einsatz und Laufbereitschaft den Rücken frei halten soll.
15.05.2025 - 09:27 Uhr
Zitat von KevJr2410
Ich frag mich manchmal, ob sich Leute auch mit dem Thema und dem was sie sagen, auseinander ...
"Maximal als Kadererweiterung" bedeutet so viel wie, reiner Ergänzungsspieler, kein Kandidat für die Startelf.
Woher kommt diese Arroganz neuen Spielern gegenüber, die von Vereinen kommen die dieses Jahr vor uns standen und dort absolute Stammspieler waren?
Auch wenns mehr Offtopic wird, hats am Ende ja einen Bezug zu Jensen, deshalb mach ich mir mal die Mühe.
Gehen wir mal alle Spieler durch, die im Zentrum zu Hause sind / dort spielen könnten / gespielt haben (Aktuelle Saison)
Maza -> wechselt nach Leverkusen (Abgang)
Cuisance -> verlängert, wird die Maza Rolle einnehmen
Sessa -> hängt den Erwartungen hinterher, Abgang schließe ich aus
Demme -> war lange raus, wieder ein Jahr älter, wird bleiben
Klemens -> Hat Verlängerung seit Anfang der Saison aufn Tisch, gehe von einem Wechsel aus um Geld einzuspielen und Gehalt frei zu machen, falls Verlängerung bitte nur auf IV einplanen (vllt. Abgang)
Boucha -> Vertrag läuft aus (Abgang)
Hussein -> wäre ohne Verletzung im Winter gewechselt, wird diesen Sommer wechseln (wahrsch. Abgang)
P. Dardai -> wird hoffentlich verkauft, zu schwach für Liga 2 (hoffentlich Abgang)
Thorsteinsson -> eher auf außen, könnte auch verkauft werden (vllt Abgang)
Karbownik -> als LV geholt, dort aber nicht wirklich zu gebrauchen, rechte defensive Seite ist besetzt. Im Zentrum kein pot. Stammspieler, könnte man zu Geld machen (vllt Abgang)
Niederlechner -> eher Stürmer, Vertrag läuft aus, Wechsel nach 1860 (Abgang)
Lum -> Talent, wird rangeführt
Akadamiespieler -> werden ebenfalls rangeführt
Könnte so kommen, dass uns von den "gestandenen 11 Spielern am Ende 8 verlassen und nur 3 bleiben. Dazu kommt Jensen, ein weiterer Neuzugang + Lum und die anderen Akadamiespieler.
Gehen wir davon aus, wir bleiben im System 3-4-1-2, dann ist im Zentrum nur einer gesetzt
-> Cuisance
Bei der bevorzugten offensiveren Variante, würden sich Sessa und der Neuzugang der noch kommen soll, um den 2. Platz streiten.... für den defensiveren Part Jensen und Demme, wobei ich Jensen sogar da weiter vorne sehe... ohne Verletzung wäre Demme weiterhin außen vor (Klemens sein Ausfall)
Defensivere Variante wäre dann Cuisance, Jensen, Demme
Ergo, hier von einem "maximal Kadererweiterung" zu sprechen, ist so weit daneben, Jensen ist ein pot. Stammspieler und kein Reservespieler, der nur Einsatzzeit bekommt, wenn kein anderer da ist. Aktuell sehe ich ihn sogar als Stamm 6er, der den kreativen durch Einsatz und Laufbereitschaft den Rücken frei halten soll.
Zitat von Loriko
Im Kader haben wir genug kleine Spieler im Mittelfeld, daher verstehe ich den Transfer maximal als Kadererweiterung.
Im Kader haben wir genug kleine Spieler im Mittelfeld, daher verstehe ich den Transfer maximal als Kadererweiterung.
Ich frag mich manchmal, ob sich Leute auch mit dem Thema und dem was sie sagen, auseinander ...
"Maximal als Kadererweiterung" bedeutet so viel wie, reiner Ergänzungsspieler, kein Kandidat für die Startelf.
Woher kommt diese Arroganz neuen Spielern gegenüber, die von Vereinen kommen die dieses Jahr vor uns standen und dort absolute Stammspieler waren?
Auch wenns mehr Offtopic wird, hats am Ende ja einen Bezug zu Jensen, deshalb mach ich mir mal die Mühe.
Gehen wir mal alle Spieler durch, die im Zentrum zu Hause sind / dort spielen könnten / gespielt haben (Aktuelle Saison)
Maza -> wechselt nach Leverkusen (Abgang)
Cuisance -> verlängert, wird die Maza Rolle einnehmen
Sessa -> hängt den Erwartungen hinterher, Abgang schließe ich aus
Demme -> war lange raus, wieder ein Jahr älter, wird bleiben
Klemens -> Hat Verlängerung seit Anfang der Saison aufn Tisch, gehe von einem Wechsel aus um Geld einzuspielen und Gehalt frei zu machen, falls Verlängerung bitte nur auf IV einplanen (vllt. Abgang)
Boucha -> Vertrag läuft aus (Abgang)
Hussein -> wäre ohne Verletzung im Winter gewechselt, wird diesen Sommer wechseln (wahrsch. Abgang)
P. Dardai -> wird hoffentlich verkauft, zu schwach für Liga 2 (hoffentlich Abgang)
Thorsteinsson -> eher auf außen, könnte auch verkauft werden (vllt Abgang)
Karbownik -> als LV geholt, dort aber nicht wirklich zu gebrauchen, rechte defensive Seite ist besetzt. Im Zentrum kein pot. Stammspieler, könnte man zu Geld machen (vllt Abgang)
Niederlechner -> eher Stürmer, Vertrag läuft aus, Wechsel nach 1860 (Abgang)
Lum -> Talent, wird rangeführt
Akadamiespieler -> werden ebenfalls rangeführt
Könnte so kommen, dass uns von den "gestandenen 11 Spielern am Ende 8 verlassen und nur 3 bleiben. Dazu kommt Jensen, ein weiterer Neuzugang + Lum und die anderen Akadamiespieler.
Gehen wir davon aus, wir bleiben im System 3-4-1-2, dann ist im Zentrum nur einer gesetzt
-> Cuisance
Bei der bevorzugten offensiveren Variante, würden sich Sessa und der Neuzugang der noch kommen soll, um den 2. Platz streiten.... für den defensiveren Part Jensen und Demme, wobei ich Jensen sogar da weiter vorne sehe... ohne Verletzung wäre Demme weiterhin außen vor (Klemens sein Ausfall)
Defensivere Variante wäre dann Cuisance, Jensen, Demme
Ergo, hier von einem "maximal Kadererweiterung" zu sprechen, ist so weit daneben, Jensen ist ein pot. Stammspieler und kein Reservespieler, der nur Einsatzzeit bekommt, wenn kein anderer da ist. Aktuell sehe ich ihn sogar als Stamm 6er, der den kreativen durch Einsatz und Laufbereitschaft den Rücken frei halten soll.
Ich halte Jensen definitiv für ein Upgrade im Vergleich zu Klemens (auf der 6/8), Boucha und Hussein. Jedoch ist das einfach nicht der Transfer, den ich als Stammspieler sehe und ich sehe einen Demme, soweit er fit ist, trotz des Alters weiterhin vorne. Er wird aber keine 34 Spiele mehr am Stück machen, daher kann man sagen, dass Jensen da im Konkurrenzkampf mit ihm stehen wird.
Der KSC Fan vor dir sagt selbst, dass er gut für die Kaderbreite ist. Es hängt am Ende vom Ziel ab. Möchte man aufsteigen, dann würde ich mir da einen anderen Spieler wünschen. Dass er gut für die Kaderbreite ist, habe ich nie verneint.
Sehe nächstes Jahr Cuisance, Sessa (wird nächste Saison performen, wenn er fit bleibt) und dann X dahinter. Derzeit Demme und Jensen. Alternativ als Talent Lum.
Ich hoffe natürlich, dass ich komplett falsch liege und er genau das Gegenteil beweist und liefert.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Loriko am 15.05.2025 um 09:33 Uhr bearbeitet
30.06.2025 - 17:50 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Nach neun Jahren zurück bei Hertha BSC
Jensen: "Ich bin ein ekliger Achter"
Er war neun Jahre weg - und kommt gereift zurück: Leon Jensen will mit seinem alten, neuen Klub Hertha BSC in die Bundesliga.
Jensen: "Ich bin ein ekliger Achter"
Er war neun Jahre weg - und kommt gereift zurück: Leon Jensen will mit seinem alten, neuen Klub Hertha BSC in die Bundesliga.
Zitat von Steffen Rohr
Neun Jahre war er weg, und beide - Hertha BSC und Leon Jensen - haben sich in der Zwischenzeit verändert. "Es ist ein bisschen mehr neu, als ich dachte", sagt Jensen über seinen alten, neuen Verein. "Die Kabinen wurden damals erst gebaut, als ich weg bin. Aber im Endeffekt ist es immer noch Hertha. Es hat sich ein bisschen was verändert, auch ligentechnisch, aber es ist immer noch derselbe Verein. Viele Personen, die ich damals kannte, sind immer noch in denselben Positionen."
Er selbst ging 2016 nach zwei Jahren in Herthas U 19, in der er an der Seite von Maximilian Mittelstädt und Jordan Torunarigha spielte, fort aus Berlin. "Die Perspektive, die mir damals aufgezeigt wurde, war nicht das, was ich mir vorgestellt habe", sagt Jensen heute. "Da muss man sich in die Augen schauen und sagen: Okay, manchmal ist es besser, man trennt sich."
(....)
Menschlich und sportlich hat ihm der Weg raus aus Berlin viel gebracht, vor allem "einen etwas klareren Blick auf die Welt". Heißt konkret: "Wenn man mal raus ist aus seiner Komfortzone und das auch ein bisschen länger und ein paar andere Orte sieht, gewinnt man viel an Erfahrung und lernt einen anderen Schlag Mensch kennen als nur sein Umfeld aus Berlin. Auf dem Platz hab' ich sehr viel dazugelernt, sehr viel Reife gewonnen und wichtige Erfahrungen in unterschiedlichen Ligen sammeln können."
(....)
"Dass wir als Hertha BSC sagen, wir wollen aufsteigen, ist das einzig Richtige", findet Jensen. "Ein klares Ziel zu haben, ist für den Verein extrem wichtig." Die Qualität ist aus seiner Sicht vorhanden: "Es ist ein sehr, sehr guter Zweitliga-Kader. Die Qualität im Training ist sehr hoch, gerade in den kleinen Spielformen. Die technische Finesse, die der eine oder andere hat, hab' ich noch nicht so oft gesehen."
(....)
Als "sehr intelligenten Spieler, der sich gut zwischen den Linien bewegt", sieht ihn Trainer Stefan Leitl. Jensen zählt zu der Sorte Spieler, die im Kampf um den Ball eine für den Gegner nervtötende Dosis Gift versprühen - und die, wenn sie den Ball dann erobert haben, damit an guten Tagen ziemlich kluge Dinge anstellen. "Ich kann ganz gut gegen den Ball, ich kann ganz gut mit dem Ball", sagt er und findet: "Ich bin ein ekliger Achter, so ein kleiner Giftzwerg (1,75 Meter, d. Red.)." Der "kleine Giftzwerg", der zurück ist in seiner Heimatstadt, hat Großes vor. Damit passt er im Sommer 2025 ziemlich gut zu Hertha.
Neun Jahre war er weg, und beide - Hertha BSC und Leon Jensen - haben sich in der Zwischenzeit verändert. "Es ist ein bisschen mehr neu, als ich dachte", sagt Jensen über seinen alten, neuen Verein. "Die Kabinen wurden damals erst gebaut, als ich weg bin. Aber im Endeffekt ist es immer noch Hertha. Es hat sich ein bisschen was verändert, auch ligentechnisch, aber es ist immer noch derselbe Verein. Viele Personen, die ich damals kannte, sind immer noch in denselben Positionen."
Er selbst ging 2016 nach zwei Jahren in Herthas U 19, in der er an der Seite von Maximilian Mittelstädt und Jordan Torunarigha spielte, fort aus Berlin. "Die Perspektive, die mir damals aufgezeigt wurde, war nicht das, was ich mir vorgestellt habe", sagt Jensen heute. "Da muss man sich in die Augen schauen und sagen: Okay, manchmal ist es besser, man trennt sich."
(....)
Menschlich und sportlich hat ihm der Weg raus aus Berlin viel gebracht, vor allem "einen etwas klareren Blick auf die Welt". Heißt konkret: "Wenn man mal raus ist aus seiner Komfortzone und das auch ein bisschen länger und ein paar andere Orte sieht, gewinnt man viel an Erfahrung und lernt einen anderen Schlag Mensch kennen als nur sein Umfeld aus Berlin. Auf dem Platz hab' ich sehr viel dazugelernt, sehr viel Reife gewonnen und wichtige Erfahrungen in unterschiedlichen Ligen sammeln können."
(....)
"Dass wir als Hertha BSC sagen, wir wollen aufsteigen, ist das einzig Richtige", findet Jensen. "Ein klares Ziel zu haben, ist für den Verein extrem wichtig." Die Qualität ist aus seiner Sicht vorhanden: "Es ist ein sehr, sehr guter Zweitliga-Kader. Die Qualität im Training ist sehr hoch, gerade in den kleinen Spielformen. Die technische Finesse, die der eine oder andere hat, hab' ich noch nicht so oft gesehen."
(....)
Als "sehr intelligenten Spieler, der sich gut zwischen den Linien bewegt", sieht ihn Trainer Stefan Leitl. Jensen zählt zu der Sorte Spieler, die im Kampf um den Ball eine für den Gegner nervtötende Dosis Gift versprühen - und die, wenn sie den Ball dann erobert haben, damit an guten Tagen ziemlich kluge Dinge anstellen. "Ich kann ganz gut gegen den Ball, ich kann ganz gut mit dem Ball", sagt er und findet: "Ich bin ein ekliger Achter, so ein kleiner Giftzwerg (1,75 Meter, d. Red.)." Der "kleine Giftzwerg", der zurück ist in seiner Heimatstadt, hat Großes vor. Damit passt er im Sommer 2025 ziemlich gut zu Hertha.
01.07.2025 - 17:39 Uhr
Bei ihm habe ich ganz klar das Gefühl, dass er uns enorm gut tun dürfte. Kein Lautsprecher, sondern ein stiller Arbeiter, von diesen Typen hatten wir kaum noch welche in den letzten Jahren. Eigentlich seit Skjelbred gefühlt nicht mehr.
Am Ende sind genau diese Typen entscheidend für den mannschaftlichen Erfolg, weil der Motor ohne sie nicht dauerhaft laufen kann.
Bin sehr gespannt und habe hohe Erwartungen an ihn.
Am Ende sind genau diese Typen entscheidend für den mannschaftlichen Erfolg, weil der Motor ohne sie nicht dauerhaft laufen kann.
Bin sehr gespannt und habe hohe Erwartungen an ihn.
01.07.2025 - 22:35 Uhr
Zitat von PES
Bei ihm habe ich ganz klar das Gefühl, dass er uns enorm gut tun dürfte. Kein Lautsprecher, sondern ein stiller Arbeiter, von diesen Typen hatten wir kaum noch welche in den letzten Jahren. Eigentlich seit Skjelbred gefühlt nicht mehr.
Am Ende sind genau diese Typen entscheidend für den mannschaftlichen Erfolg, weil der Motor ohne sie nicht dauerhaft laufen kann.
Bin sehr gespannt und habe hohe Erwartungen an ihn.
Bei ihm habe ich ganz klar das Gefühl, dass er uns enorm gut tun dürfte. Kein Lautsprecher, sondern ein stiller Arbeiter, von diesen Typen hatten wir kaum noch welche in den letzten Jahren. Eigentlich seit Skjelbred gefühlt nicht mehr.
Am Ende sind genau diese Typen entscheidend für den mannschaftlichen Erfolg, weil der Motor ohne sie nicht dauerhaft laufen kann.
Bin sehr gespannt und habe hohe Erwartungen an ihn.
Bei “Arbeiter” gehe ich mit, „still“ ist er m. M. nach nicht. Der sagt genau an, was Sache ist. Genau deswegen finde ihn so wichtig für die Mannschaft.
02.07.2025 - 21:16 Uhr
Zitat von Ron-D
Bei “Arbeiter” gehe ich mit, „still“ ist er m. M. nach nicht. Der sagt genau an, was Sache ist. Genau deswegen finde ihn so wichtig für die Mannschaft.
Zitat von PES
Bei ihm habe ich ganz klar das Gefühl, dass er uns enorm gut tun dürfte. Kein Lautsprecher, sondern ein stiller Arbeiter, von diesen Typen hatten wir kaum noch welche in den letzten Jahren. Eigentlich seit Skjelbred gefühlt nicht mehr.
Am Ende sind genau diese Typen entscheidend für den mannschaftlichen Erfolg, weil der Motor ohne sie nicht dauerhaft laufen kann.
Bin sehr gespannt und habe hohe Erwartungen an ihn.
Bei ihm habe ich ganz klar das Gefühl, dass er uns enorm gut tun dürfte. Kein Lautsprecher, sondern ein stiller Arbeiter, von diesen Typen hatten wir kaum noch welche in den letzten Jahren. Eigentlich seit Skjelbred gefühlt nicht mehr.
Am Ende sind genau diese Typen entscheidend für den mannschaftlichen Erfolg, weil der Motor ohne sie nicht dauerhaft laufen kann.
Bin sehr gespannt und habe hohe Erwartungen an ihn.
Bei “Arbeiter” gehe ich mit, „still“ ist er m. M. nach nicht. Der sagt genau an, was Sache ist. Genau deswegen finde ihn so wichtig für die Mannschaft.
Still auch im Sinne von "kein schillernder Star, der sich in erster Reihe sieht" gemeint, natürlich wird er seinen Beitrag leisten, nur halt nicht also Sternchen, wie wir sie so oft hatten ohne Leistung zu bringen. Gerne mehr von diesen Typen.
18.07.2025 - 16:03 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Ein Balljunge regiert bei Hertha jetzt das Mittelfeld
Leon Jensen hat sich mit der Rückkehr zu Hertha BSC einen Traum erfüllt. Dafür ging er auch ungewöhnliche Wege.
Leon Jensen hat sich mit der Rückkehr zu Hertha BSC einen Traum erfüllt. Dafür ging er auch ungewöhnliche Wege.
Zitat von Sebastian Stier
Formstärkster Herthaner. Leon Jensen freut sich über dieses Lob. Wer dieser Tage hineinhorcht ins Innenleben von Hertha BSC, der bekommt immer wieder seinen Namen zu hören, wenn es darum geht, einen Spieler zu benennen, der gerade richtig gut dabei ist. „Klar, das macht mich stolz“, sagt er. Die Frage nach dem Warum ist für ihn eine leichte. „Ich fühle mich einfach rundum wohl“, sagt Leon Jensen.
(....)
Derzeit deutet alles darauf hin, dass der 28 Jahre alte Mittelfeldspieler in der Startelf stehen wird. Im zentralen Mittelfeld erspielt er sich gerade eine Planstelle, als Bindeglied zwischen Offensive und Defensive.
Dass Trainer Stefan Leitl während dessen aktiver Karriere einen ähnlichen Raum bespielte, kann Jensen nur zugutekommen. „Ich habe bisher viele neue Dinge im Training gelernt. Vor allem, wenn es um meine Position geht. Da können kleine Details eine enorme Wirkung entfachen, daran arbeiten wir“, sagt Jensen.
Jensen erlebte großen Rückschlag in der Hertha-Jugend
Worte, die Benjamin Weber gern hören wird. Herthas Sportdirektor traut dem Neuen eine tragende Rolle zu, dafür hat er Jensen vom Karlsruher SC weggeholt, zurück nach Hause. Als Weber noch für die Akademie von Hertha BSC verantwortlich war, spielte Jensen in den Juniorenteams der Berliner. Nicht ausschließlich mit Erfolg. Nach der U13 wurde er aussortiert, ein erster großer Rückschlag im Leben des damals jungen Fußballers. „Das hat mir für einen Moment den Boden unter den Füßen weggezogen. Seit ich denken kann, wollte ich Fußballprofi werden. Einen Plan B oder C gab es eigentlich nie so richtig“, sagt Jensen.
Das Leben eines Profis erlebte er zu Hause aus der Nähe. Sein Vater ist Martino Gatti, der in den 1990er-Jahren für St. Pauli, Tennis Borussia und den FC Homburg auflief. Nach Leons Geburt spielte er für Babelsberg 03 in der Zweiten Liga. „Bei uns zu Hause drehte sich alles um Fußball“, sagt Jensen, der den Nachnamen seiner Mutter trägt.
Fußball in der ganzen Familie von großer Bedeutung
Leon war nicht der einzige Sohn im Haus mit ambitionierten Zielen. Sein älterer Stiefbruder Lukas Rehbein kickte in den U-Mannschaften des 1. FC Union. Auch der jüngste Sohn Louis kickte bald vor dem Haus mit seinen Brüdern. „Die Wochenenden bestanden eigentlich nur aus Fußball. Wir sind von einem Ende der Stadt ans andere gefahren. Und wenn wir dann zu Hause waren, wollten sie immer noch weiterspielen und sind gleich wieder rausgegangen“, sagt Vater Martino Gatti.
Auf die Ausbootung bei Hertha BSC reagierte Leon zunächst mit Enttäuschung, die in Wut umschlug. „Ich ließ mich zu einigen Dingen hinreißen, die man mit 14 oder 15 Jahren so macht und die ich heute nicht mehr machen würde“, sagt er. Über Tennis Borussia fand er den Weg zurück zu Hertha BSC, von dort ging er nach Bremen. Bei der Reserve des SV Werder spielte er in der Dritten Liga.
(....)
Leon Jensen strebt mit Hertha BSC den Aufstieg an
„Als die Anfrage von Hertha BSC kam, musste ich nicht überlegen. Das ist mein Verein. Dort habe ich als Balljunge im Olympiastadion gestanden und davon geträumt, selber Spieler zu sein“, sagt er. Auch nach dem Abstieg sei Hertha „sehr, sehr attraktiv und ein absoluter Spitzenklub in der Zweiten Liga“.
Um dem gerecht zu werden, wollen die Berliner in dieser Saison vom Start an beweisen, dass sie um den Aufstieg mitspielen können. „In der Mannschaft steckt viel Potenzial. Wenn ich sage, wir können in dieser Saison alles erreichen, wovon wir träumen, dann meine ich das auch so“, sagt Jensen.
Für das Ziel Aufstieg möchte er alles geben. Zu seinem Heimdebüt möchte zumindest Vater Martino vor Ort sein, der als sportlicher Leiter beim Amateurklub Club Italia tätig ist. Seinen Terminkalender hat er extra danach ausgerichtet. Seine Brüder müssen dagegen für Sparta Lichtenberg selbst gegen den Ball treten. Wie so oft sind die Jungs am Spieltag getrennt. Herthas Gegner am 10. August ist der Karlsruher SC. Ausgerechnet. „Typisch Fußball“, sagt Martino Gatti.
Formstärkster Herthaner. Leon Jensen freut sich über dieses Lob. Wer dieser Tage hineinhorcht ins Innenleben von Hertha BSC, der bekommt immer wieder seinen Namen zu hören, wenn es darum geht, einen Spieler zu benennen, der gerade richtig gut dabei ist. „Klar, das macht mich stolz“, sagt er. Die Frage nach dem Warum ist für ihn eine leichte. „Ich fühle mich einfach rundum wohl“, sagt Leon Jensen.
(....)
Derzeit deutet alles darauf hin, dass der 28 Jahre alte Mittelfeldspieler in der Startelf stehen wird. Im zentralen Mittelfeld erspielt er sich gerade eine Planstelle, als Bindeglied zwischen Offensive und Defensive.
Dass Trainer Stefan Leitl während dessen aktiver Karriere einen ähnlichen Raum bespielte, kann Jensen nur zugutekommen. „Ich habe bisher viele neue Dinge im Training gelernt. Vor allem, wenn es um meine Position geht. Da können kleine Details eine enorme Wirkung entfachen, daran arbeiten wir“, sagt Jensen.
Jensen erlebte großen Rückschlag in der Hertha-Jugend
Worte, die Benjamin Weber gern hören wird. Herthas Sportdirektor traut dem Neuen eine tragende Rolle zu, dafür hat er Jensen vom Karlsruher SC weggeholt, zurück nach Hause. Als Weber noch für die Akademie von Hertha BSC verantwortlich war, spielte Jensen in den Juniorenteams der Berliner. Nicht ausschließlich mit Erfolg. Nach der U13 wurde er aussortiert, ein erster großer Rückschlag im Leben des damals jungen Fußballers. „Das hat mir für einen Moment den Boden unter den Füßen weggezogen. Seit ich denken kann, wollte ich Fußballprofi werden. Einen Plan B oder C gab es eigentlich nie so richtig“, sagt Jensen.
Das Leben eines Profis erlebte er zu Hause aus der Nähe. Sein Vater ist Martino Gatti, der in den 1990er-Jahren für St. Pauli, Tennis Borussia und den FC Homburg auflief. Nach Leons Geburt spielte er für Babelsberg 03 in der Zweiten Liga. „Bei uns zu Hause drehte sich alles um Fußball“, sagt Jensen, der den Nachnamen seiner Mutter trägt.
Fußball in der ganzen Familie von großer Bedeutung
Leon war nicht der einzige Sohn im Haus mit ambitionierten Zielen. Sein älterer Stiefbruder Lukas Rehbein kickte in den U-Mannschaften des 1. FC Union. Auch der jüngste Sohn Louis kickte bald vor dem Haus mit seinen Brüdern. „Die Wochenenden bestanden eigentlich nur aus Fußball. Wir sind von einem Ende der Stadt ans andere gefahren. Und wenn wir dann zu Hause waren, wollten sie immer noch weiterspielen und sind gleich wieder rausgegangen“, sagt Vater Martino Gatti.
Auf die Ausbootung bei Hertha BSC reagierte Leon zunächst mit Enttäuschung, die in Wut umschlug. „Ich ließ mich zu einigen Dingen hinreißen, die man mit 14 oder 15 Jahren so macht und die ich heute nicht mehr machen würde“, sagt er. Über Tennis Borussia fand er den Weg zurück zu Hertha BSC, von dort ging er nach Bremen. Bei der Reserve des SV Werder spielte er in der Dritten Liga.
(....)
Leon Jensen strebt mit Hertha BSC den Aufstieg an
„Als die Anfrage von Hertha BSC kam, musste ich nicht überlegen. Das ist mein Verein. Dort habe ich als Balljunge im Olympiastadion gestanden und davon geträumt, selber Spieler zu sein“, sagt er. Auch nach dem Abstieg sei Hertha „sehr, sehr attraktiv und ein absoluter Spitzenklub in der Zweiten Liga“.
Um dem gerecht zu werden, wollen die Berliner in dieser Saison vom Start an beweisen, dass sie um den Aufstieg mitspielen können. „In der Mannschaft steckt viel Potenzial. Wenn ich sage, wir können in dieser Saison alles erreichen, wovon wir träumen, dann meine ich das auch so“, sagt Jensen.
Für das Ziel Aufstieg möchte er alles geben. Zu seinem Heimdebüt möchte zumindest Vater Martino vor Ort sein, der als sportlicher Leiter beim Amateurklub Club Italia tätig ist. Seinen Terminkalender hat er extra danach ausgerichtet. Seine Brüder müssen dagegen für Sparta Lichtenberg selbst gegen den Ball treten. Wie so oft sind die Jungs am Spieltag getrennt. Herthas Gegner am 10. August ist der Karlsruher SC. Ausgerechnet. „Typisch Fußball“, sagt Martino Gatti.
18.07.2025 - 16:40 Uhr
Es ist mir neu, dass Babelsberg mal in der 2. Liga war,
aber ansonsten hört sich das alles sehr gut an.
aber ansonsten hört sich das alles sehr gut an.
18.07.2025 - 16:44 Uhr
Zitat von Kotti
Es ist mir neu, dass Babelsberg mal in der 2. Liga war,
aber ansonsten hört sich das alles sehr gut an.
Es ist mir neu, dass Babelsberg mal in der 2. Liga war,
aber ansonsten hört sich das alles sehr gut an.
2001
18.07.2025 - 16:51 Uhr
Tatsache,
danke!
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