De allgemeine Pokal-Thread
26.07.2020 - 19:42 Uhr
29.10.2025 - 21:59 Uhr
Zitat von PB-City
Was macht so ein Fußballspiel OHNE VAR doch Spaß anzusehen!!! (SGE-BvB)
VIDEOBEWEIS ABSCHAFFEN!
Was macht so ein Fußballspiel OHNE VAR doch Spaß anzusehen!!! (SGE-BvB)
VIDEOBEWEIS ABSCHAFFEN!
Und auch nach heute aus Stadionsicht gilt:
Was macht so ein Fußballspiel OHNE VAR doch Spaß anzusehen!!!
VIDEOBEWEIS ABSCHAFFEN!
28.03.2026 - 16:50 Uhr
POKAL 26/27
Länderspielpause ist Verbandspokal-Zeit.
Da wir in der ersten Runde auswärts gegen einen Teilnehmer aus dem "Amateurtopf" antreten müssen, lohnt sich bereits ein Ausblick.
Mögliche Gegner sind die letzten Vier der aktuellen Zweitligasaison (momentan MS, MD, KI, BI), die ersten Vier der aktuellen Drittligasaison (momentan OS, E, DU, Verl), die Sieger der Verbandspokale und weitere Qualifikationen.
Übrigens sind wir nach wie vor Rekord-Westfalenpokalsieger (9). Unvergessen unsere Qualifikationen und anschließende Spiele u. a. gegen Dortmund (1985), Bayern (2001), Stuttgart (2002) oder Hamburg (2005).
Es gibt also mögliche schwere Gegner unter den momentanen und zukünftigen Zweitligisten sowie Mannheim, Wiesbaden und erneut V. Köln oder Cottbus aus der dritten Liga, die sicher unangenehm werden können.
Auch Saarbrücken wäre möglich. Dort schieden wir im Aufstiegsjahr 2013/14 aus. Außerdem spielten wir ab 1995 zusammen in der RL West/Südwest und später 05/06 in der 2. Liga.
Dann ist da noch 60 München. Gegen die spielten wir 2005 zum ersten Mal in der Arena München. Es war eine unverdiente 0:1-Niederlage, wobei wir gefühlt 20mal frei auf das gegnerische Tor zugelaufen sind, jedoch Bibiana Steinhaus jedes Mal die Fahne hob. Die Münchener Zeitungen jedenfalls sahen uns ebenfalls als benachteiligt an.
Und schließlich könnten wir auch Ulm oder K. Stuttgart ziehen. In Stuttgart machten wir 08/09 Platz 3 klar, bevor wir in der Relegation Osnabrück ausschalteten.
Ehemalige Wegbegleiter wie Trier (Regionalliga West/Südwest 1999/2000) oder Koblenz (2. Liga 2006 bis 2010) wären sicher eine Reise wert (Trier an der Mosel und mit Porta Negra; Koblenz am deutschen Eck und Boppard (UNESCO-Welterbe) 15 Zug-Minuten entfernt, wo man gut übernachten kann).
Lübeck war uns im Aufstiegskampf 04/05 unterlegen. Dort spielten wir auch 2015 die erste Pokalrunde (2:1 Auswärtssieg).
Auch Pirmasens war Ligabegleiter (RL 99/00).
Dazu wird diese Liste von Würzburg ergänzt, die bis vor fünf Jahren noch Zweitligist waren (damals u. a. mit Strohdiek und Pieringer).
Morgen kommt es noch zum Nachbarschaftsduell Erfurt gegen Jena, die wir beide auch gut kennen (z. B. stieg Jena zusammen mit uns 2008 in die 3. Liga ab, wo auch Erfurt wartete).
Ich bin nicht sicher, ob wie letzte Saison der bestplatzierte Regionalligist aus Westfalen qualifiziert ist. Das könnten dann F. Köln oder Oberhausen sein, mit denen wir ebenfalls eine gemeinsame Geschichte haben: OB Regionalliga West/Südwest und 2. Liga 2009 bis 2011; Köln RL Nord bis 2002, 3. Liga 17/18.
Nicht so prickelnd fände ich persönlich weite Fahrten wie Aue, BFC, Chemnitz, Zwickau, Cottbus oder Rostock.
Natürlich könnte man auch wieder Vertreter aus Bremen oder Hamburg ziehen. In Südbaden ist der hochklassigste Verein im Wettbewerb Bahlingen (nicht zu verwechseln mit Balingen!). In Niedersachsen ist es Havelse, aber auch Oldenburg fände ich interessant. Halle ist in Sachsen-Anhalt ebenfalls noch dabei.
Kurios wäre auswärts gegen Verl in der Home-Deluxe-Arena. 😉
Länderspielpause ist Verbandspokal-Zeit.
Da wir in der ersten Runde auswärts gegen einen Teilnehmer aus dem "Amateurtopf" antreten müssen, lohnt sich bereits ein Ausblick.
Mögliche Gegner sind die letzten Vier der aktuellen Zweitligasaison (momentan MS, MD, KI, BI), die ersten Vier der aktuellen Drittligasaison (momentan OS, E, DU, Verl), die Sieger der Verbandspokale und weitere Qualifikationen.
Übrigens sind wir nach wie vor Rekord-Westfalenpokalsieger (9). Unvergessen unsere Qualifikationen und anschließende Spiele u. a. gegen Dortmund (1985), Bayern (2001), Stuttgart (2002) oder Hamburg (2005).
Es gibt also mögliche schwere Gegner unter den momentanen und zukünftigen Zweitligisten sowie Mannheim, Wiesbaden und erneut V. Köln oder Cottbus aus der dritten Liga, die sicher unangenehm werden können.
Auch Saarbrücken wäre möglich. Dort schieden wir im Aufstiegsjahr 2013/14 aus. Außerdem spielten wir ab 1995 zusammen in der RL West/Südwest und später 05/06 in der 2. Liga.
Dann ist da noch 60 München. Gegen die spielten wir 2005 zum ersten Mal in der Arena München. Es war eine unverdiente 0:1-Niederlage, wobei wir gefühlt 20mal frei auf das gegnerische Tor zugelaufen sind, jedoch Bibiana Steinhaus jedes Mal die Fahne hob. Die Münchener Zeitungen jedenfalls sahen uns ebenfalls als benachteiligt an.
Und schließlich könnten wir auch Ulm oder K. Stuttgart ziehen. In Stuttgart machten wir 08/09 Platz 3 klar, bevor wir in der Relegation Osnabrück ausschalteten.
Ehemalige Wegbegleiter wie Trier (Regionalliga West/Südwest 1999/2000) oder Koblenz (2. Liga 2006 bis 2010) wären sicher eine Reise wert (Trier an der Mosel und mit Porta Negra; Koblenz am deutschen Eck und Boppard (UNESCO-Welterbe) 15 Zug-Minuten entfernt, wo man gut übernachten kann).
Lübeck war uns im Aufstiegskampf 04/05 unterlegen. Dort spielten wir auch 2015 die erste Pokalrunde (2:1 Auswärtssieg).
Auch Pirmasens war Ligabegleiter (RL 99/00).
Dazu wird diese Liste von Würzburg ergänzt, die bis vor fünf Jahren noch Zweitligist waren (damals u. a. mit Strohdiek und Pieringer).
Morgen kommt es noch zum Nachbarschaftsduell Erfurt gegen Jena, die wir beide auch gut kennen (z. B. stieg Jena zusammen mit uns 2008 in die 3. Liga ab, wo auch Erfurt wartete).
Ich bin nicht sicher, ob wie letzte Saison der bestplatzierte Regionalligist aus Westfalen qualifiziert ist. Das könnten dann F. Köln oder Oberhausen sein, mit denen wir ebenfalls eine gemeinsame Geschichte haben: OB Regionalliga West/Südwest und 2. Liga 2009 bis 2011; Köln RL Nord bis 2002, 3. Liga 17/18.
Nicht so prickelnd fände ich persönlich weite Fahrten wie Aue, BFC, Chemnitz, Zwickau, Cottbus oder Rostock.
Natürlich könnte man auch wieder Vertreter aus Bremen oder Hamburg ziehen. In Südbaden ist der hochklassigste Verein im Wettbewerb Bahlingen (nicht zu verwechseln mit Balingen!). In Niedersachsen ist es Havelse, aber auch Oldenburg fände ich interessant. Halle ist in Sachsen-Anhalt ebenfalls noch dabei.
Kurios wäre auswärts gegen Verl in der Home-Deluxe-Arena. 😉
18.05.2026 - 06:00 Uhr
Um kurz die Aufmerksamkeit auf ein völlig anderes Thema zu lenken, bevor es um die Relegation geht - die bereits feststehenden möglichen Gegner in der ersten Pokalrunde lauten:
- Münster
- Düsseldorf
- Fürth
- Braunschweig
- Osnabrück
- Cottbus
- Essen
- Duisburg
- 60 München
- Krieschow
- Tönis
- Würzburg
Bei dem letzten Westfalen-Vertreter bin ich nicht sicher. Eigentlich galt der bestplatzierte berechtigte Regionalligist (Gütersloh?) als Teilnehmer. "Die falsche 9" nannte zuletzt den Meister der Oberliga.
https://www.diefalsche9.de/erster-amateur-fuer-den-dfb-pokal-qualifiziert/
- Münster
- Düsseldorf
- Fürth
- Braunschweig
- Osnabrück
- Cottbus
- Essen
- Duisburg
- 60 München
- Krieschow
- Tönis
- Würzburg
Bei dem letzten Westfalen-Vertreter bin ich nicht sicher. Eigentlich galt der bestplatzierte berechtigte Regionalligist (Gütersloh?) als Teilnehmer. "Die falsche 9" nannte zuletzt den Meister der Oberliga.
https://www.diefalsche9.de/erster-amateur-fuer-den-dfb-pokal-qualifiziert/
24.05.2026 - 08:03 Uhr
POKAL 26/27
Gibt es die Rückkehr von Okpala nach Mannheim? Geht es an die Porta Negra?
Möglich wären auch mal wieder Verl, Duisburg, Saarbrücken, Cottbus und V. Köln. Krass wären Düsseldorf, Braunschweig, Münster oder Osnabrück. Möglich auch: Essen, Fürth, 60 München, Wehen oder Rostock.
Die klassenniedrigsten Teilnehmer sind Schott Mainz, Bahlingen, Lüneburg, Tönis, Krieschow, Hemelingen und Hamburg-Eimsbüttel.
Die Auslosung findet am 06. Juni statt.
Gibt es die Rückkehr von Okpala nach Mannheim? Geht es an die Porta Negra?
Möglich wären auch mal wieder Verl, Duisburg, Saarbrücken, Cottbus und V. Köln. Krass wären Düsseldorf, Braunschweig, Münster oder Osnabrück. Möglich auch: Essen, Fürth, 60 München, Wehen oder Rostock.
Die klassenniedrigsten Teilnehmer sind Schott Mainz, Bahlingen, Lüneburg, Tönis, Krieschow, Hemelingen und Hamburg-Eimsbüttel.
Die Auslosung findet am 06. Juni statt.
06.06.2026 - 19:02 Uhr
In der ersten Runde des DFB-Pokals 2026/27 sind wir beim Nord-Regionalligisten 1. FC Phönix Lübeck.
Dort müssen wir auch auf Felix Götze wegen einer Rotspeere verzichten
Dort müssen wir auch auf Felix Götze wegen einer Rotspeere verzichten
06.06.2026 - 20:42 Uhr
Zitat von Krms1907
In der ersten Runde des DFB-Pokals 2026/27 sind wir beim Nord-Regionalligisten 1. FC Phönix Lübeck.
Dort müssen wir auch auf Felix Götze wegen einer Rotspeere verzichten
In der ersten Runde des DFB-Pokals 2026/27 sind wir beim Nord-Regionalligisten 1. FC Phönix Lübeck.
Dort müssen wir auch auf Felix Götze wegen einer Rotspeere verzichten
Perfekt gelaufen. An den größeren vorbei und wenn man es böse meint, ein Freundschaftspiel unter Wettbewerb mehr. Vollgas in Runde 2.
07.06.2026 - 07:28 Uhr
Natürlich geht es in Sport um Erfolg. Und je nach Losglück kann man als Erstligist sehr weit kommen. Aber ohne Glück kann trotzdem früh Schluss sein.
Aus finanzieller Sicht ist der relative Zugewinn für uns diese Saison bis Runde 3 marginal. Angesichts von rund 50 Mio. Gesamtetat sind ein paar hunderttausend Euro im Gegensatz zur zweiten Liga der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein.
Andererseits ist es diese Saison möglicherweise wichtig, jedes einzelne Korn für die Liga aufzusparen. Daher hätten mir Verl, Münster, Osnabrück, Essen oder Duisburg besser gefallen, zumal Reisekosten gering und Zuschauereinnahmen größer gewesen wären. Trotzdem ist Lübeck jetzt kein Los, über das wir uns ärgern müssten.
Zum Gegner: diese Saison gab es im Schleswig-Holstein-Pokal maximal Viertligavertreter. Einer davon ist P. Lübeck gewesen. In der RL schloss man als Fünfter ab und damit weit vor Lokalrivale VfB Lübeck, die wir noch aus gemeinsamen Zeiten in der RL Nord kennen, als wir um den Aufstieg 2005 konkurrierten. Auch Emden, die uns ebenfalls gut bekannt sind, wurde klar distanziert.
Lübeck hat eine sehr multinationale Truppe mit Spielern aus Ghana, Italien, Holland, Bosnien, Griechenland oder Kongo. Wer an der Seitenlinie steht, ist noch unklar. Nach der überraschenden Trennung von Trainer Adigo übernahm interimsweise Sportdirektor Salomon.
Ob man gegen uns in die Lohmühle (10000 Plätze) umzieht, wage ich zu bezweifeln. Das Stadion "Flugplatz" wird aktuell renoviert und RL-tauglich gemacht (Kabinen, Gästeblock, Spielfeld). Daher spielte man zuletzt am "Buniamshof" vor unter 1000 Zuschauern. Und auch wenn Ende August ein Kurzurlaub an der Trave verlockend ist, werden sicher nicht mehrere hundert Paderborner anreisen, obwohl Lübeck nur kurz hinter Hamburg liegt (350 km). Mit dem Zug dauert eine Fahrt allerdings mindestens fünf Stunden (Fernverkehr).
Generell ist das Spiel bundesweit etwa so attraktiv wie Jeddeloh gegen Heidenheim oder Altglienicke gegen Wolfsburg.
Von daher sehe ich das dieses Jahr sehr gelassen.
Aus finanzieller Sicht ist der relative Zugewinn für uns diese Saison bis Runde 3 marginal. Angesichts von rund 50 Mio. Gesamtetat sind ein paar hunderttausend Euro im Gegensatz zur zweiten Liga der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein.
Andererseits ist es diese Saison möglicherweise wichtig, jedes einzelne Korn für die Liga aufzusparen. Daher hätten mir Verl, Münster, Osnabrück, Essen oder Duisburg besser gefallen, zumal Reisekosten gering und Zuschauereinnahmen größer gewesen wären. Trotzdem ist Lübeck jetzt kein Los, über das wir uns ärgern müssten.
Zum Gegner: diese Saison gab es im Schleswig-Holstein-Pokal maximal Viertligavertreter. Einer davon ist P. Lübeck gewesen. In der RL schloss man als Fünfter ab und damit weit vor Lokalrivale VfB Lübeck, die wir noch aus gemeinsamen Zeiten in der RL Nord kennen, als wir um den Aufstieg 2005 konkurrierten. Auch Emden, die uns ebenfalls gut bekannt sind, wurde klar distanziert.
Lübeck hat eine sehr multinationale Truppe mit Spielern aus Ghana, Italien, Holland, Bosnien, Griechenland oder Kongo. Wer an der Seitenlinie steht, ist noch unklar. Nach der überraschenden Trennung von Trainer Adigo übernahm interimsweise Sportdirektor Salomon.
Ob man gegen uns in die Lohmühle (10000 Plätze) umzieht, wage ich zu bezweifeln. Das Stadion "Flugplatz" wird aktuell renoviert und RL-tauglich gemacht (Kabinen, Gästeblock, Spielfeld). Daher spielte man zuletzt am "Buniamshof" vor unter 1000 Zuschauern. Und auch wenn Ende August ein Kurzurlaub an der Trave verlockend ist, werden sicher nicht mehrere hundert Paderborner anreisen, obwohl Lübeck nur kurz hinter Hamburg liegt (350 km). Mit dem Zug dauert eine Fahrt allerdings mindestens fünf Stunden (Fernverkehr).
Generell ist das Spiel bundesweit etwa so attraktiv wie Jeddeloh gegen Heidenheim oder Altglienicke gegen Wolfsburg.
Von daher sehe ich das dieses Jahr sehr gelassen.
07.06.2026 - 11:04 Uhr
Zitat von Emmi07
Natürlich geht es in Sport um Erfolg. Und je nach Losglück kann man als Erstligist sehr weit kommen. Aber ohne Glück kann trotzdem früh Schluss sein.
Aus finanzieller Sicht ist der relative Zugewinn für uns diese Saison bis Runde 3 marginal. Angesichts von rund 50 Mio. Gesamtetat sind ein paar hunderttausend Euro im Gegensatz zur zweiten Liga der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein.
Andererseits ist es diese Saison möglicherweise wichtig, jedes einzelne Korn für die Liga aufzusparen. Daher hätten mir Verl, Münster, Osnabrück, Essen oder Duisburg besser gefallen, zumal Reisekosten gering und Zuschauereinnahmen größer gewesen wären. Trotzdem ist Lübeck jetzt kein Los, über das wir uns ärgern müssten.
Zum Gegner: diese Saison gab es im Schleswig-Holstein-Pokal maximal Viertligavertreter. Einer davon ist P. Lübeck gewesen. In der RL schloss man als Fünfter ab und damit weit vor Lokalrivale VfB Lübeck, die wir noch aus gemeinsamen Zeiten in der RL Nord kennen, als wir um den Aufstieg 2005 konkurrierten. Auch Emden, die uns ebenfalls gut bekannt sind, wurde klar distanziert.
Lübeck hat eine sehr multinationale Truppe mit Spielern aus Ghana, Italien, Holland, Bosnien, Griechenland oder Kongo. Wer an der Seitenlinie steht, ist noch unklar. Nach der überraschenden Trennung von Trainer Adigo übernahm interimsweise Sportdirektor Salomon.
Ob man gegen uns in die Lohmühle (10000 Plätze) umzieht, wage ich zu bezweifeln. Das Stadion "Flugplatz" wird aktuell renoviert und RL-tauglich gemacht (Kabinen, Gästeblock, Spielfeld). Daher spielte man zuletzt am "Buniamshof" vor unter 1000 Zuschauern. Und auch wenn Ende August ein Kurzurlaub an der Trave verlockend ist, werden sicher nicht mehrere hundert Paderborner anreisen, obwohl Lübeck nur kurz hinter Hamburg liegt (350 km). Mit dem Zug dauert eine Fahrt allerdings mindestens fünf Stunden (Fernverkehr).
Generell ist das Spiel bundesweit etwa so attraktiv wie Jeddeloh gegen Heidenheim oder Altglienicke gegen Wolfsburg.
Von daher sehe ich das dieses Jahr sehr gelassen.
Natürlich geht es in Sport um Erfolg. Und je nach Losglück kann man als Erstligist sehr weit kommen. Aber ohne Glück kann trotzdem früh Schluss sein.
Aus finanzieller Sicht ist der relative Zugewinn für uns diese Saison bis Runde 3 marginal. Angesichts von rund 50 Mio. Gesamtetat sind ein paar hunderttausend Euro im Gegensatz zur zweiten Liga der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein.
Andererseits ist es diese Saison möglicherweise wichtig, jedes einzelne Korn für die Liga aufzusparen. Daher hätten mir Verl, Münster, Osnabrück, Essen oder Duisburg besser gefallen, zumal Reisekosten gering und Zuschauereinnahmen größer gewesen wären. Trotzdem ist Lübeck jetzt kein Los, über das wir uns ärgern müssten.
Zum Gegner: diese Saison gab es im Schleswig-Holstein-Pokal maximal Viertligavertreter. Einer davon ist P. Lübeck gewesen. In der RL schloss man als Fünfter ab und damit weit vor Lokalrivale VfB Lübeck, die wir noch aus gemeinsamen Zeiten in der RL Nord kennen, als wir um den Aufstieg 2005 konkurrierten. Auch Emden, die uns ebenfalls gut bekannt sind, wurde klar distanziert.
Lübeck hat eine sehr multinationale Truppe mit Spielern aus Ghana, Italien, Holland, Bosnien, Griechenland oder Kongo. Wer an der Seitenlinie steht, ist noch unklar. Nach der überraschenden Trennung von Trainer Adigo übernahm interimsweise Sportdirektor Salomon.
Ob man gegen uns in die Lohmühle (10000 Plätze) umzieht, wage ich zu bezweifeln. Das Stadion "Flugplatz" wird aktuell renoviert und RL-tauglich gemacht (Kabinen, Gästeblock, Spielfeld). Daher spielte man zuletzt am "Buniamshof" vor unter 1000 Zuschauern. Und auch wenn Ende August ein Kurzurlaub an der Trave verlockend ist, werden sicher nicht mehrere hundert Paderborner anreisen, obwohl Lübeck nur kurz hinter Hamburg liegt (350 km). Mit dem Zug dauert eine Fahrt allerdings mindestens fünf Stunden (Fernverkehr).
Generell ist das Spiel bundesweit etwa so attraktiv wie Jeddeloh gegen Heidenheim oder Altglienicke gegen Wolfsburg.
Von daher sehe ich das dieses Jahr sehr gelassen.
Lübeck, für mich eine der schönsten Städte Deutschlands 🙏🏼freue mich sehr darauf🤸♂️
07.06.2026 - 11:20 Uhr
Ein Los, welches uns an sich keine Schwierigkeiten besorgen sollte. Zumal Phoenix ab kommender Saison nicht mehr vom sehr erfolgreichen Trainer Christiano Adigo trainiert wird. Sollte Adigo irgendwann die erforderliche Lizenz für die ersten drei Ligen haben, wird er uns sicherlich mal über den Weg laufen.
Und Lübeck ist wirklich eine schöne Stadt, die es wert ist mal besucht zu werden.
Und Lübeck ist wirklich eine schöne Stadt, die es wert ist mal besucht zu werden.
07.06.2026 - 12:05 Uhr
Zitat von JoeBonamassa
Lübeck, für mich eine der schönsten Städte Deutschlands 🙏🏼freue mich sehr darauf🤸♂️
Zitat von Emmi07
Natürlich geht es in Sport um Erfolg. Und je nach Losglück kann man als Erstligist sehr weit kommen. Aber ohne Glück kann trotzdem früh Schluss sein.
Aus finanzieller Sicht ist der relative Zugewinn für uns diese Saison bis Runde 3 marginal. Angesichts von rund 50 Mio. Gesamtetat sind ein paar hunderttausend Euro im Gegensatz zur zweiten Liga der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein.
Andererseits ist es diese Saison möglicherweise wichtig, jedes einzelne Korn für die Liga aufzusparen. Daher hätten mir Verl, Münster, Osnabrück, Essen oder Duisburg besser gefallen, zumal Reisekosten gering und Zuschauereinnahmen größer gewesen wären. Trotzdem ist Lübeck jetzt kein Los, über das wir uns ärgern müssten.
Zum Gegner: diese Saison gab es im Schleswig-Holstein-Pokal maximal Viertligavertreter. Einer davon ist P. Lübeck gewesen. In der RL schloss man als Fünfter ab und damit weit vor Lokalrivale VfB Lübeck, die wir noch aus gemeinsamen Zeiten in der RL Nord kennen, als wir um den Aufstieg 2005 konkurrierten. Auch Emden, die uns ebenfalls gut bekannt sind, wurde klar distanziert.
Lübeck hat eine sehr multinationale Truppe mit Spielern aus Ghana, Italien, Holland, Bosnien, Griechenland oder Kongo. Wer an der Seitenlinie steht, ist noch unklar. Nach der überraschenden Trennung von Trainer Adigo übernahm interimsweise Sportdirektor Salomon.
Ob man gegen uns in die Lohmühle (10000 Plätze) umzieht, wage ich zu bezweifeln. Das Stadion "Flugplatz" wird aktuell renoviert und RL-tauglich gemacht (Kabinen, Gästeblock, Spielfeld). Daher spielte man zuletzt am "Buniamshof" vor unter 1000 Zuschauern. Und auch wenn Ende August ein Kurzurlaub an der Trave verlockend ist, werden sicher nicht mehrere hundert Paderborner anreisen, obwohl Lübeck nur kurz hinter Hamburg liegt (350 km). Mit dem Zug dauert eine Fahrt allerdings mindestens fünf Stunden (Fernverkehr).
Generell ist das Spiel bundesweit etwa so attraktiv wie Jeddeloh gegen Heidenheim oder Altglienicke gegen Wolfsburg.
Von daher sehe ich das dieses Jahr sehr gelassen.
Natürlich geht es in Sport um Erfolg. Und je nach Losglück kann man als Erstligist sehr weit kommen. Aber ohne Glück kann trotzdem früh Schluss sein.
Aus finanzieller Sicht ist der relative Zugewinn für uns diese Saison bis Runde 3 marginal. Angesichts von rund 50 Mio. Gesamtetat sind ein paar hunderttausend Euro im Gegensatz zur zweiten Liga der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein.
Andererseits ist es diese Saison möglicherweise wichtig, jedes einzelne Korn für die Liga aufzusparen. Daher hätten mir Verl, Münster, Osnabrück, Essen oder Duisburg besser gefallen, zumal Reisekosten gering und Zuschauereinnahmen größer gewesen wären. Trotzdem ist Lübeck jetzt kein Los, über das wir uns ärgern müssten.
Zum Gegner: diese Saison gab es im Schleswig-Holstein-Pokal maximal Viertligavertreter. Einer davon ist P. Lübeck gewesen. In der RL schloss man als Fünfter ab und damit weit vor Lokalrivale VfB Lübeck, die wir noch aus gemeinsamen Zeiten in der RL Nord kennen, als wir um den Aufstieg 2005 konkurrierten. Auch Emden, die uns ebenfalls gut bekannt sind, wurde klar distanziert.
Lübeck hat eine sehr multinationale Truppe mit Spielern aus Ghana, Italien, Holland, Bosnien, Griechenland oder Kongo. Wer an der Seitenlinie steht, ist noch unklar. Nach der überraschenden Trennung von Trainer Adigo übernahm interimsweise Sportdirektor Salomon.
Ob man gegen uns in die Lohmühle (10000 Plätze) umzieht, wage ich zu bezweifeln. Das Stadion "Flugplatz" wird aktuell renoviert und RL-tauglich gemacht (Kabinen, Gästeblock, Spielfeld). Daher spielte man zuletzt am "Buniamshof" vor unter 1000 Zuschauern. Und auch wenn Ende August ein Kurzurlaub an der Trave verlockend ist, werden sicher nicht mehrere hundert Paderborner anreisen, obwohl Lübeck nur kurz hinter Hamburg liegt (350 km). Mit dem Zug dauert eine Fahrt allerdings mindestens fünf Stunden (Fernverkehr).
Generell ist das Spiel bundesweit etwa so attraktiv wie Jeddeloh gegen Heidenheim oder Altglienicke gegen Wolfsburg.
Von daher sehe ich das dieses Jahr sehr gelassen.
Lübeck, für mich eine der schönsten Städte Deutschlands 🙏🏼freue mich sehr darauf🤸♂️
Ich mich auch. Und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass bei einer einigermaßen ordentlichen zeitlichen Ansetzung „ganz sicher - doch - mehrere hundert Paderborner“ in Lübeck sein werden lieber @Emmi07!
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