Das Präsidium
14.10.2011 - 18:27 Uhr
06.05.2026 - 09:09 Uhr
Zitat von Dasmeintalles
Guter Beitrag!
Mein Punkt startete von der Diskussion, dass man beim Querlesen auf so Aussagen trifft wie "schlechteste Ministerpräsidentin aller Zeiten" etc.
Und ich bleibe dabei, dass bei etlichen Floristen die Sorge um unseren Verein und die Enttäuschung über die aktuelle Situation in Ärger umschlägt und dann zu solchen Aussagen führt, die bei etwas mehr Punkten so nicht stattfaenden
Zitat von ToDieFor1982
Das ist mir zu simpel. Vielen pauschal eine solch simple Denkweise zu unterstellen, kann man auch überheblich finden. Es gibt hier durchaus und auch im sonstigen Vereinsumfeld einige, die sich mit der Arbeit des Präsidiums konstruktiv auseinandersetzen und deren Kritik keineswegs nur mit der sportlichen Situation an sich zu erklären ist.
Welche strategischen Visionen hat denn unser Verein? Wo will er und für was will er in 5-10 Jahren stehen? Der sogenannte Borussia-Weg wird von vielen mittlerweile als hohle Phrase empfunden, die je nach Situation anders ausgelegt wird und eigentlich für gar nichts mehr steht. Und wo wäre da eigentlich das Unterschsidungsmerkmal zu anderen Vereinen? Junge Spieler und Führungskräfte entwickeln will doch jeder. Was hebt uns ab?
Haben wir alle wirklich das Gefühl, dass jedem die Möglichkeit offen steht, an entscheidender Stelle mitwirken zu können? Was ist mit Aufsichtsratsposten oder Posten im Präsidium? Natürlich muss es da eine Vorauswahl geben, mögliche Kandidaten geprüft werden? Aber ist nicht zumindest nachvollziehbar, dass manche den Eindruck haben, dass da sehr gern aus einem bestimmten Kreis rekrutiert wird und Kritiker wenig Chancen haben? Auch für mich wirkt das eher wie geschlossene Elite statt Verein mit Schwerpunkt auf Know how. Oder was befähigt eigentlich Uwe Kamps zu einem solchen Posten? Darf man das kritisch sehen? Sogar wenn es sportlich mal gut läuft?
Borussia Mönchengladbach ist ein Unternehmen, das Millionenumsätze macht. Haben wir alle das Gefühl, dass die hierfür benötigte Professionalität immer zu sehen ist? Bspw. bei Personalauswahl und -entscheidungen? Geht es da in erster Linie immer um Kompetenz? Oder ist das manchmal oder auch viel zu häufig das Bauchgefühl und alte Verbundenheit entscheidend?
Wird eigentlich gut und transparent kommuniziert? Was ist mit den Saisonanalysen? Wird da was erklärt? Die Mitglieder ordentlich mitgenommen? Wie kommunizieren wir Ziele? Ambitioniert (aber realistisch)? Oder eher defensiv und vorsichtig? Darf man da auch einen Zusammenhang zu dem sehen, was seit Jahren auf dem Platz passiert? Ich finde schon. Ohne zu sagen, dass das eine zwangsläufig mit dem anderen zusammenhängt. Aber als Meinung schon erlaubt und nachvollziehbar, oder?
Hat dieser Verein eigentlich Hunger auf Erfolg? Lust aufs Gewinnen? Repräsentiert der Vereinspräsident das in euren Augen? (Als oberster Repräsentant sollte er doch Vereinswerte verkörpern; und wir sind ja in allererster Linie ein Profiklub mit sportlichen Zielen in einem professionellen Umfeld) Oder darf man das Gefühl haben, dass Folklore manchmal wichtiger ist? Der Blick in die Vergangenheit?
Geht unser Präsidium mit der Zeit? Auch von der Altersstruktur her? Ich spreche niemanden ab, dass er auch in höherem Alter zukunftsorientiert Entscheidungen treffen kann, aber haben wir den Eindruck, dass das bei uns regelmäßig passiert? Oder wird manchmal etwas zu oft der guten alten Zeit gedacht (die für die Identität eines Vereins natürlich wichtig ist)? Haben wir da eine gesunde Balance?
Das sind nur ein paar Punkte. Mit fallen noch ein paar mehr ein (Beteiligung der Mitglieder, Modernisierung (auch technische) des Vereins, moderne Strukturen, internationale Vermarktung). Manches davon ist nicht unbedingt Aufgabe des Präsidiums. Aber kann man den Eindruck haben, dass dieses Präsidium weit über repräsentative Aufgaben hinaus Einfluss auf die sportliche und wirtschaftliche Ausrichtung des Vereins nimmt oder zumindest nehmen will?
Ich finde, das sind durchaus Punkte, die man mal diskutieren kann und die ich und viele andere nicht nur kritisch sehen, wenn es sportlich nicht läuft.
P.S.: Ich teile nicht jeden dieser Kritikpunkte. Ich wollte nur verdeutlichen, dass es sehr wohl Diskussionsbedarf und Anlass zu Kritik gibt und dies keineswegs nur mit der aktuellen sportlichen Situation zu erklären ist.
Zitat von Dasmeintalles
Ich bin mir auch ganz sicher, dass die Bewertung unseres Präsidiums erheblich besser wäre, wenn wir zB gegen Mainz nicht den späten Ausgleich kassiert hätten und auch gegen HDH gewonnen hätten.
Will sagen, wenn's sportlich schlecht läuft wird auf alles und jeden eingepruegelt.
Zitat von MissBarnaby
Ich glaube ja auch, daß es Bewegung gibt....geht halt nicht alles auf einmal, und wenn man zu viel auf einen Schlag ändert, kann man die guten oder auch lediglich gut gedachten, aber dann doch nicht passenden Sachen nicht mehr auseinanderhalten.
Es sind ja auch nicht immer die Wunschkandidaten sozusagen frei verfügbar?
Vielleicht ist unser nächster Präsident bereits vor unserer Nase...wer weiß.
Zitat von Hohenstein
Frag nicht mich liebe Miss, sondern die User, die grundsätzlich alles in Grund und Boden reden ohne nähere Informationen zu haben. Natürlich muss die sportliche Entwicklung möglichst zeitnah neu justiert werden, aber man sieht doch das man sich auf vielen Positionen neu aufstellt!
Zitat von MissBarnaby
Also wenn querlesen hier im Forum die Realität über einen Menschen, oder sein Netzwerk abbilden würde.......
Gute Nacht, Marie.
Woher kommt eigentlich immer die Überzeugung, wir würden uns aus einer wie auch immer gearteten Resterampe bedienen?
Zitat von Hohenstein
Man konnte ja hier schon querlesen das Kraft die wohl schlechteste Ministerpräsidentin aller Zeiten war und über kein Netzwerk verfügt. Die anderen beiden wurden dann wahrscheinlich aus ihren Jobs herauskomplimentiert und landeten dann in der Wohlfühloase BMG. Wäre mein Erklärungsversuch...
Zitat von AllanSimonsen
Zitat von Torpogo
Der Fußballsachverstand in unserem Präsidium stammt m.E. aus einer inzwischen (leider) vergangenen Zeit. Und darum haben wir für mich dort aktuell weder das eine (Fußballsachverstand) noch das andere (Wirtschaftskompetenz).
Dem Geschäftsführer von Sonepar und dem Gründer von Fynch& Hatton sowie einer ehemaligen Ministerpräsidentin fehlen also Wirtschaftskompetenz? Begründe?Der Fußballsachverstand in unserem Präsidium stammt m.E. aus einer inzwischen (leider) vergangenen Zeit. Und darum haben wir für mich dort aktuell weder das eine (Fußballsachverstand) noch das andere (Wirtschaftskompetenz).
Man konnte ja hier schon querlesen das Kraft die wohl schlechteste Ministerpräsidentin aller Zeiten war und über kein Netzwerk verfügt. Die anderen beiden wurden dann wahrscheinlich aus ihren Jobs herauskomplimentiert und landeten dann in der Wohlfühloase BMG. Wäre mein Erklärungsversuch...
Also wenn querlesen hier im Forum die Realität über einen Menschen, oder sein Netzwerk abbilden würde.......
Gute Nacht, Marie.
Woher kommt eigentlich immer die Überzeugung, wir würden uns aus einer wie auch immer gearteten Resterampe bedienen?
Frag nicht mich liebe Miss, sondern die User, die grundsätzlich alles in Grund und Boden reden ohne nähere Informationen zu haben. Natürlich muss die sportliche Entwicklung möglichst zeitnah neu justiert werden, aber man sieht doch das man sich auf vielen Positionen neu aufstellt!
Ich glaube ja auch, daß es Bewegung gibt....geht halt nicht alles auf einmal, und wenn man zu viel auf einen Schlag ändert, kann man die guten oder auch lediglich gut gedachten, aber dann doch nicht passenden Sachen nicht mehr auseinanderhalten.
Es sind ja auch nicht immer die Wunschkandidaten sozusagen frei verfügbar?
Vielleicht ist unser nächster Präsident bereits vor unserer Nase...wer weiß.
Ich bin mir auch ganz sicher, dass die Bewertung unseres Präsidiums erheblich besser wäre, wenn wir zB gegen Mainz nicht den späten Ausgleich kassiert hätten und auch gegen HDH gewonnen hätten.
Will sagen, wenn's sportlich schlecht läuft wird auf alles und jeden eingepruegelt.
Das ist mir zu simpel. Vielen pauschal eine solch simple Denkweise zu unterstellen, kann man auch überheblich finden. Es gibt hier durchaus und auch im sonstigen Vereinsumfeld einige, die sich mit der Arbeit des Präsidiums konstruktiv auseinandersetzen und deren Kritik keineswegs nur mit der sportlichen Situation an sich zu erklären ist.
Welche strategischen Visionen hat denn unser Verein? Wo will er und für was will er in 5-10 Jahren stehen? Der sogenannte Borussia-Weg wird von vielen mittlerweile als hohle Phrase empfunden, die je nach Situation anders ausgelegt wird und eigentlich für gar nichts mehr steht. Und wo wäre da eigentlich das Unterschsidungsmerkmal zu anderen Vereinen? Junge Spieler und Führungskräfte entwickeln will doch jeder. Was hebt uns ab?
Haben wir alle wirklich das Gefühl, dass jedem die Möglichkeit offen steht, an entscheidender Stelle mitwirken zu können? Was ist mit Aufsichtsratsposten oder Posten im Präsidium? Natürlich muss es da eine Vorauswahl geben, mögliche Kandidaten geprüft werden? Aber ist nicht zumindest nachvollziehbar, dass manche den Eindruck haben, dass da sehr gern aus einem bestimmten Kreis rekrutiert wird und Kritiker wenig Chancen haben? Auch für mich wirkt das eher wie geschlossene Elite statt Verein mit Schwerpunkt auf Know how. Oder was befähigt eigentlich Uwe Kamps zu einem solchen Posten? Darf man das kritisch sehen? Sogar wenn es sportlich mal gut läuft?
Borussia Mönchengladbach ist ein Unternehmen, das Millionenumsätze macht. Haben wir alle das Gefühl, dass die hierfür benötigte Professionalität immer zu sehen ist? Bspw. bei Personalauswahl und -entscheidungen? Geht es da in erster Linie immer um Kompetenz? Oder ist das manchmal oder auch viel zu häufig das Bauchgefühl und alte Verbundenheit entscheidend?
Wird eigentlich gut und transparent kommuniziert? Was ist mit den Saisonanalysen? Wird da was erklärt? Die Mitglieder ordentlich mitgenommen? Wie kommunizieren wir Ziele? Ambitioniert (aber realistisch)? Oder eher defensiv und vorsichtig? Darf man da auch einen Zusammenhang zu dem sehen, was seit Jahren auf dem Platz passiert? Ich finde schon. Ohne zu sagen, dass das eine zwangsläufig mit dem anderen zusammenhängt. Aber als Meinung schon erlaubt und nachvollziehbar, oder?
Hat dieser Verein eigentlich Hunger auf Erfolg? Lust aufs Gewinnen? Repräsentiert der Vereinspräsident das in euren Augen? (Als oberster Repräsentant sollte er doch Vereinswerte verkörpern; und wir sind ja in allererster Linie ein Profiklub mit sportlichen Zielen in einem professionellen Umfeld) Oder darf man das Gefühl haben, dass Folklore manchmal wichtiger ist? Der Blick in die Vergangenheit?
Geht unser Präsidium mit der Zeit? Auch von der Altersstruktur her? Ich spreche niemanden ab, dass er auch in höherem Alter zukunftsorientiert Entscheidungen treffen kann, aber haben wir den Eindruck, dass das bei uns regelmäßig passiert? Oder wird manchmal etwas zu oft der guten alten Zeit gedacht (die für die Identität eines Vereins natürlich wichtig ist)? Haben wir da eine gesunde Balance?
Das sind nur ein paar Punkte. Mit fallen noch ein paar mehr ein (Beteiligung der Mitglieder, Modernisierung (auch technische) des Vereins, moderne Strukturen, internationale Vermarktung). Manches davon ist nicht unbedingt Aufgabe des Präsidiums. Aber kann man den Eindruck haben, dass dieses Präsidium weit über repräsentative Aufgaben hinaus Einfluss auf die sportliche und wirtschaftliche Ausrichtung des Vereins nimmt oder zumindest nehmen will?
Ich finde, das sind durchaus Punkte, die man mal diskutieren kann und die ich und viele andere nicht nur kritisch sehen, wenn es sportlich nicht läuft.
P.S.: Ich teile nicht jeden dieser Kritikpunkte. Ich wollte nur verdeutlichen, dass es sehr wohl Diskussionsbedarf und Anlass zu Kritik gibt und dies keineswegs nur mit der aktuellen sportlichen Situation zu erklären ist.
Guter Beitrag!
Mein Punkt startete von der Diskussion, dass man beim Querlesen auf so Aussagen trifft wie "schlechteste Ministerpräsidentin aller Zeiten" etc.
Und ich bleibe dabei, dass bei etlichen Floristen die Sorge um unseren Verein und die Enttäuschung über die aktuelle Situation in Ärger umschlägt und dann zu solchen Aussagen führt, die bei etwas mehr Punkten so nicht stattfaenden
Das wird sicher so sein. Mir geht es nur darum, dass kenntlich gemacht wird, dass man da nicht generalisieren sollte. Ich habe hier und im Stadionumfeld schon viele sehr konstruktive und schlaue Sachen gesehen. Viele wissen durchaus, dass man nicht einfach einen Knopf drückt (bspw. Menschen austauscht) und schon läuft es. Andere sehnen sich nach Veränderung und die lässt sich am leichtesten über neue Gesichter erreichen. Alles hat in einem Verein irgendwo Berechtigung. Solange der Ton gewahrt bleibt.
07.05.2026 - 13:56 Uhr
Seit der öffentlichen Bewertung der Seoanearbeit durch Bonhof ist da die Glaubwürdigkeit schwierig. Es fehlt da imho deutlich an glaubhafter und kompetenzer Ambition.
07.05.2026 - 18:05 Uhr
Zitat von splinterproof
Seit der öffentlichen Bewertung der Seoanearbeit durch Bonhof ist da die Glaubwürdigkeit schwierig. Es fehlt da imho deutlich an glaubhafter und kompetenzer Ambition.
Seit der öffentlichen Bewertung der Seoanearbeit durch Bonhof ist da die Glaubwürdigkeit schwierig. Es fehlt da imho deutlich an glaubhafter und kompetenzer Ambition.
Das sehe ich ähnlich. Kenne ihn nur aus dem VIP - da begrüßt er uns immer mit Handschlag. Sehr freundlich und wirklich sympathisch.
Aber seine Aussagen, die er so rausgelassen hat, fand ich meistens eher unpassend. Und die Eigenschaft der „Kumpelwirtschaft“ sehe ich bei ihm auch und gerade letzteres schadet dem Verein.
07.05.2026 - 18:09 Uhr
Zitat von splinterproof
Seit der öffentlichen Bewertung der Seoanearbeit durch Bonhof ist da die Glaubwürdigkeit schwierig. Es fehlt da imho deutlich an glaubhafter und kompetenzer Ambition.
Seit der öffentlichen Bewertung der Seoanearbeit durch Bonhof ist da die Glaubwürdigkeit schwierig. Es fehlt da imho deutlich an glaubhafter und kompetenzer Ambition.
Habe etwas den Überblick verloren, welche öffentliche Bewertung?
War das ein Interview, kann ich das suchen?
07.05.2026 - 18:46 Uhr
Zitat von MissBarnaby
Habe etwas den Überblick verloren, welche öffentliche Bewertung?
War das ein Interview, kann ich das suchen?
Zitat von splinterproof
Seit der öffentlichen Bewertung der Seoanearbeit durch Bonhof ist da die Glaubwürdigkeit schwierig. Es fehlt da imho deutlich an glaubhafter und kompetenzer Ambition.
Seit der öffentlichen Bewertung der Seoanearbeit durch Bonhof ist da die Glaubwürdigkeit schwierig. Es fehlt da imho deutlich an glaubhafter und kompetenzer Ambition.
Habe etwas den Überblick verloren, welche öffentliche Bewertung?
War das ein Interview, kann ich das suchen?
22.09.25 IV bei DAZAN.
07.05.2026 - 18:46 Uhr
Zitat von Borussia24
22.09.25 IV bei DAZAN.
Zitat von MissBarnaby
Habe etwas den Überblick verloren, welche öffentliche Bewertung?
War das ein Interview, kann ich das suchen?
Zitat von splinterproof
Seit der öffentlichen Bewertung der Seoanearbeit durch Bonhof ist da die Glaubwürdigkeit schwierig. Es fehlt da imho deutlich an glaubhafter und kompetenzer Ambition.
Seit der öffentlichen Bewertung der Seoanearbeit durch Bonhof ist da die Glaubwürdigkeit schwierig. Es fehlt da imho deutlich an glaubhafter und kompetenzer Ambition.
Habe etwas den Überblick verloren, welche öffentliche Bewertung?
War das ein Interview, kann ich das suchen?
22.09.25 IV bei DAZAN.
Danke, such ich mal.
Nachtrag:
Schade, scheine es mir nicht im Original anhören zu können.
Lese jetzt mal hier im Forum diese Zeit nach, vielleicht schrieb ich da was.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MissBarnaby am 07.05.2026 um 19:03 Uhr bearbeitet
15.06.2026 - 13:34 Uhr
Aktuell wird (noch) im Schröder Thread u. a. auch über eine mögliche Nachfolge von Bonhof gesprochen. Dabei ist auch der Name Kramer gefallen
C Kramer wäre für mich eine sehr schlechte Lösung, weil
0 Erfahrung in Management
0 Erfahrung in Personalführung
- zu sehr von sich selbst begeistert
- bisher noch keinen Nachweis erbracht dass Verantwortung übernehmen will und kann.
Kramers Talente sind neben Fußballspielen noch angenehm im TV zu plaudern.
C Kramer wäre für mich eine sehr schlechte Lösung, weil
0 Erfahrung in Management
0 Erfahrung in Personalführung
- zu sehr von sich selbst begeistert
- bisher noch keinen Nachweis erbracht dass Verantwortung übernehmen will und kann.
Kramers Talente sind neben Fußballspielen noch angenehm im TV zu plaudern.
15.06.2026 - 13:59 Uhr
Zitat von Dasmeintalles
Aktuell wird (noch) im Schröder Thread u. a. auch über eine mögliche Nachfolge von Bonhof gesprochen. Dabei ist auch der Name Kramer gefallen
C Kramer wäre für mich eine sehr schlechte Lösung, weil
0 Erfahrung in Management
0 Erfahrung in Personalführung
- zu sehr von sich selbst begeistert
- bisher noch keinen Nachweis erbracht dass Verantwortung übernehmen will und kann.
Kramers Talente sind neben Fußballspielen noch angenehm im TV zu plaudern.
Aktuell wird (noch) im Schröder Thread u. a. auch über eine mögliche Nachfolge von Bonhof gesprochen. Dabei ist auch der Name Kramer gefallen
C Kramer wäre für mich eine sehr schlechte Lösung, weil
0 Erfahrung in Management
0 Erfahrung in Personalführung
- zu sehr von sich selbst begeistert
- bisher noch keinen Nachweis erbracht dass Verantwortung übernehmen will und kann.
Kramers Talente sind neben Fußballspielen noch angenehm im TV zu plaudern.
Da braucht man auch nicht lange schwafeln, der wird sowieso Trainer. Da hat der Bock drauf und da sehe ich den auch.
15.06.2026 - 14:10 Uhr
Zitat von Dasmeintalles
Aktuell wird (noch) im Schröder Thread u. a. auch über eine mögliche Nachfolge von Bonhof gesprochen. Dabei ist auch der Name Kramer gefallen
C Kramer wäre für mich eine sehr schlechte Lösung, weil
0 Erfahrung in Management
0 Erfahrung in Personalführung
- zu sehr von sich selbst begeistert
- bisher noch keinen Nachweis erbracht dass Verantwortung übernehmen will und kann.
Kramers Talente sind neben Fußballspielen noch angenehm im TV zu plaudern.
Aktuell wird (noch) im Schröder Thread u. a. auch über eine mögliche Nachfolge von Bonhof gesprochen. Dabei ist auch der Name Kramer gefallen
C Kramer wäre für mich eine sehr schlechte Lösung, weil
0 Erfahrung in Management
0 Erfahrung in Personalführung
- zu sehr von sich selbst begeistert
- bisher noch keinen Nachweis erbracht dass Verantwortung übernehmen will und kann.
Kramers Talente sind neben Fußballspielen noch angenehm im TV zu plaudern.
Verstehe gar nicht, wieso über Chris in einer operativen Rolle gesprochen wird.
Der Mann gibt Woche für Woche zu verstehen, dass er Bock auf Trainer hat.
Der hat die A+ Lizenz gemacht und wird ab Sommer im Jugendbereich arbeiten.
Darauf hat er Lust, das will er machen.
Nicht mal er selbst sieht sich in einer operativen Rolle. Er will auf/ an den grünen Rasen und mit jungen Menschen arbeiten.
Der brennt dafür.
By the way hat der er neben „TV Plaudern“ einen überragenden Roman geschrieben und einen guten Wein auf den Markt gebracht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Marcinho-11 am 15.06.2026 um 14:17 Uhr bearbeitet
15.06.2026 - 14:24 Uhr
Kramer passt meiner Meinung nicht als Präsident sondern eher als Trainer.
Der Nachfolger von Bonhof muss Ahnung von Fußball haben und Vertrauen haben. Vielleicht wäre ein junger Mann nicht verkehrt.
Der Nachfolger von Bonhof muss Ahnung von Fußball haben und Vertrauen haben. Vielleicht wäre ein junger Mann nicht verkehrt.
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