Das Präsidium
14.10.2011 - 18:27 Uhr
20.04.2026 - 18:22 Uhr
Zitat von cafe-nase
ah letztes Jahr also. 😁
War schon länger nicht mehr da, habe das Abschalten des Mikros (zu Königs Zeiten) noch miterlebt.
In Laufe der Jahre bin ich (und da bin ich als schon Ü60 nicht alleine) abgestumpft und gehe da auch nicht mehr hin. Bringt eh nichts dahin zu gehen, außer das man einen kalten Hintern bekommen kann.
Zitat von denis_zaki
Du scheinst bei den letztjährigen Jahreshauptversammlungen nicht dabei gewesen zu sein, sonst kann ich mir das nicht erklären. Die Fanszene hat in einem Jahr richtig mobil gemacht, dazu gab es einen Disput zwischen dem Ex-Bürgermeister und dem Präsidium, als auch die einen oder anderen kritischen Worte vom Versammlungsleiter. Also, dass da nur abgenickt wird, das entspricht mal gar nicht der Wahrheit.
Mal abgesehen davon: Es ist die Mitgliederversammlung, nicht die "Mitglieder-Wünsch-dir-was-Versammlung". Es gibt Möglichkeiten an der Satzung mitzuarbeiten, man kann sich zu Wort melden und die Gremienwahl mehr und mehr aktiv beeinflussen. Wer das nicht macht, der soll sich nicht beschweren, wenn er in einem Mitglieder-Verein eben seine Mitgliedsstimme nicht nutzt. Das ist immer noch demokratisch, und wenn dem alle zustimmen, dann scheinst du wohl in der Minderheit zu sein.
Und wenn man sich wirklich für das interessieren würde, was bei der MV ansteht, dann hätte man es längst hier thematisiert oder ausführlicher diskutiert. Nur scheint die potenzielle Satzungsänderung keinen wirklich zu stören, wenn ich zumindest in dieses Forum schaue. Ich bin immer etwas irritiert, wenn man fordert, aber als Mitglied nicht ein Minimum zu leisten bereit ist und auch mal konkret kritisiert. Mit Dampfplauderei wird man die Herren auf dem Podest nämlich nicht überzeugen, das kann nur nach hinten losgehen.
Zitat von cafe-nase
Hatten wir schon mal alles, unangenehme Fragensteller wurde dann das Mikro ausgestellt. 😱
Zitat von Fohlen79V2
Das liegt doch an dir, ob du es da ansprechen möchtest 😉
Zitat von cafe-nase
nächste Woche bei der JHV wird es wieder wie immer werden, da sind ca. 1200 Personen die alles gut finden und dementsprechend abstimmen werden.
Ernsthafte Kritik und angebrachte Veränderungen wird es nicht geben, Corona war Schuld und fertig. 🫣
nächste Woche bei der JHV wird es wieder wie immer werden, da sind ca. 1200 Personen die alles gut finden und dementsprechend abstimmen werden.
Ernsthafte Kritik und angebrachte Veränderungen wird es nicht geben, Corona war Schuld und fertig. 🫣
Das liegt doch an dir, ob du es da ansprechen möchtest 😉
Hatten wir schon mal alles, unangenehme Fragensteller wurde dann das Mikro ausgestellt. 😱
Du scheinst bei den letztjährigen Jahreshauptversammlungen nicht dabei gewesen zu sein, sonst kann ich mir das nicht erklären. Die Fanszene hat in einem Jahr richtig mobil gemacht, dazu gab es einen Disput zwischen dem Ex-Bürgermeister und dem Präsidium, als auch die einen oder anderen kritischen Worte vom Versammlungsleiter. Also, dass da nur abgenickt wird, das entspricht mal gar nicht der Wahrheit.
Mal abgesehen davon: Es ist die Mitgliederversammlung, nicht die "Mitglieder-Wünsch-dir-was-Versammlung". Es gibt Möglichkeiten an der Satzung mitzuarbeiten, man kann sich zu Wort melden und die Gremienwahl mehr und mehr aktiv beeinflussen. Wer das nicht macht, der soll sich nicht beschweren, wenn er in einem Mitglieder-Verein eben seine Mitgliedsstimme nicht nutzt. Das ist immer noch demokratisch, und wenn dem alle zustimmen, dann scheinst du wohl in der Minderheit zu sein.
Und wenn man sich wirklich für das interessieren würde, was bei der MV ansteht, dann hätte man es längst hier thematisiert oder ausführlicher diskutiert. Nur scheint die potenzielle Satzungsänderung keinen wirklich zu stören, wenn ich zumindest in dieses Forum schaue. Ich bin immer etwas irritiert, wenn man fordert, aber als Mitglied nicht ein Minimum zu leisten bereit ist und auch mal konkret kritisiert. Mit Dampfplauderei wird man die Herren auf dem Podest nämlich nicht überzeugen, das kann nur nach hinten losgehen.
ah letztes Jahr also. 😁
War schon länger nicht mehr da, habe das Abschalten des Mikros (zu Königs Zeiten) noch miterlebt.
In Laufe der Jahre bin ich (und da bin ich als schon Ü60 nicht alleine) abgestumpft und gehe da auch nicht mehr hin. Bringt eh nichts dahin zu gehen, außer das man einen kalten Hintern bekommen kann.
Wieso sollte sich im Verein etwas ändern, wenn man einmal im Jahr in den Borussia-Park fährt, um dann etwas ins Mikrofon zu sprechen? Für so wichtig kann man sich doch wirklich nicht halten.
Wenn du deine Stimme nicht nutzen möchtest, dann ist das deine Sache. Aber erzähle doch nicht, dass es keine Kritik gäbe, die geäußert wird. Mit ein paar Worten wird keine Revolution angezettelt werden können. Dafür gibt es die Vereinssatzung, dass bestimmte Gremien besetzt oder abberufen werden können.
20.04.2026 - 18:25 Uhr
Zitat von cafe-nase
ah letztes Jahr also. 😁
War schon länger nicht mehr da, habe das Abschalten des Mikros (zu Königs Zeiten) noch miterlebt.
In Laufe der Jahre bin ich (und da bin ich als schon Ü60 nicht alleine) abgestumpft und gehe da auch nicht mehr hin. Bringt eh nichts dahin zu gehen, außer das man einen kalten Hintern bekommen kann.
Zitat von denis_zaki
Du scheinst bei den letztjährigen Jahreshauptversammlungen nicht dabei gewesen zu sein, sonst kann ich mir das nicht erklären. Die Fanszene hat in einem Jahr richtig mobil gemacht, dazu gab es einen Disput zwischen dem Ex-Bürgermeister und dem Präsidium, als auch die einen oder anderen kritischen Worte vom Versammlungsleiter. Also, dass da nur abgenickt wird, das entspricht mal gar nicht der Wahrheit.
Mal abgesehen davon: Es ist die Mitgliederversammlung, nicht die "Mitglieder-Wünsch-dir-was-Versammlung". Es gibt Möglichkeiten an der Satzung mitzuarbeiten, man kann sich zu Wort melden und die Gremienwahl mehr und mehr aktiv beeinflussen. Wer das nicht macht, der soll sich nicht beschweren, wenn er in einem Mitglieder-Verein eben seine Mitgliedsstimme nicht nutzt. Das ist immer noch demokratisch, und wenn dem alle zustimmen, dann scheinst du wohl in der Minderheit zu sein.
Und wenn man sich wirklich für das interessieren würde, was bei der MV ansteht, dann hätte man es längst hier thematisiert oder ausführlicher diskutiert. Nur scheint die potenzielle Satzungsänderung keinen wirklich zu stören, wenn ich zumindest in dieses Forum schaue. Ich bin immer etwas irritiert, wenn man fordert, aber als Mitglied nicht ein Minimum zu leisten bereit ist und auch mal konkret kritisiert. Mit Dampfplauderei wird man die Herren auf dem Podest nämlich nicht überzeugen, das kann nur nach hinten losgehen.
Zitat von cafe-nase
Hatten wir schon mal alles, unangenehme Fragensteller wurde dann das Mikro ausgestellt. 😱
Zitat von Fohlen79V2
Das liegt doch an dir, ob du es da ansprechen möchtest 😉
Zitat von cafe-nase
nächste Woche bei der JHV wird es wieder wie immer werden, da sind ca. 1200 Personen die alles gut finden und dementsprechend abstimmen werden.
Ernsthafte Kritik und angebrachte Veränderungen wird es nicht geben, Corona war Schuld und fertig. 🫣
nächste Woche bei der JHV wird es wieder wie immer werden, da sind ca. 1200 Personen die alles gut finden und dementsprechend abstimmen werden.
Ernsthafte Kritik und angebrachte Veränderungen wird es nicht geben, Corona war Schuld und fertig. 🫣
Das liegt doch an dir, ob du es da ansprechen möchtest 😉
Hatten wir schon mal alles, unangenehme Fragensteller wurde dann das Mikro ausgestellt. 😱
Du scheinst bei den letztjährigen Jahreshauptversammlungen nicht dabei gewesen zu sein, sonst kann ich mir das nicht erklären. Die Fanszene hat in einem Jahr richtig mobil gemacht, dazu gab es einen Disput zwischen dem Ex-Bürgermeister und dem Präsidium, als auch die einen oder anderen kritischen Worte vom Versammlungsleiter. Also, dass da nur abgenickt wird, das entspricht mal gar nicht der Wahrheit.
Mal abgesehen davon: Es ist die Mitgliederversammlung, nicht die "Mitglieder-Wünsch-dir-was-Versammlung". Es gibt Möglichkeiten an der Satzung mitzuarbeiten, man kann sich zu Wort melden und die Gremienwahl mehr und mehr aktiv beeinflussen. Wer das nicht macht, der soll sich nicht beschweren, wenn er in einem Mitglieder-Verein eben seine Mitgliedsstimme nicht nutzt. Das ist immer noch demokratisch, und wenn dem alle zustimmen, dann scheinst du wohl in der Minderheit zu sein.
Und wenn man sich wirklich für das interessieren würde, was bei der MV ansteht, dann hätte man es längst hier thematisiert oder ausführlicher diskutiert. Nur scheint die potenzielle Satzungsänderung keinen wirklich zu stören, wenn ich zumindest in dieses Forum schaue. Ich bin immer etwas irritiert, wenn man fordert, aber als Mitglied nicht ein Minimum zu leisten bereit ist und auch mal konkret kritisiert. Mit Dampfplauderei wird man die Herren auf dem Podest nämlich nicht überzeugen, das kann nur nach hinten losgehen.
ah letztes Jahr also. 😁
War schon länger nicht mehr da, habe das Abschalten des Mikros (zu Königs Zeiten) noch miterlebt.
In Laufe der Jahre bin ich (und da bin ich als schon Ü60 nicht alleine) abgestumpft und gehe da auch nicht mehr hin. Bringt eh nichts dahin zu gehen, außer das man einen kalten Hintern bekommen kann.
Wieso bist Du früher hingegangen?
20.04.2026 - 18:47 Uhr
Zitat von MissBarnaby
Wieso bist Du früher hingegangen?
Wieso bist Du früher hingegangen?
weil ich dachte das man was erreichen/ändern kann. War aber falsch gedacht, es gab immer welche die Änderungen vorgeschlagen hatten, nur wurde das immer aus den unterschiedlichsten Gründen abgelehnt. Irgendwann stumpft man ab und gibt auf. Fan Clubs oder und Ultras haben da schon mehr Gewicht, aber als eine kleine unbedeutende Gruppe wird nicht ernst genommen.
20.04.2026 - 20:35 Uhr
Dass man nichts ändern kann, ist doch aber falsch. Natürlich stellen sich bei der Aussprache immer wieder ein paar Leute hin, die irgendwas fordern, sich wünschen oder anregen und blitzen dann damit ab. Aber was will man denn erwarten?
Natürlich kann man was ändern, das hat doch die Wahl von Hülsen in den Aufsichtsrat vor zwei Jahren, gegen die expliziten Kandidatenvorschläge des Vereins, gezeigt. Und auch in den jetzigen Satzungsentwurf haben die Ultras und das FPMG offensichtlich Bestandteile reingedrückt, die für die Mitglieder wichtig waren und ohne Fanstimme nicht drin gewesen wären.
Man kann sich natürlich organisieren, aber das ist dann halt auch viel Arbeit und im wahrsten Sinne des Wortes Vereinspolitik. Dass man das nicht erreicht, indem man sich zwei Minuten ans Mikro stellt und da - mal mehr mal weniger rhetorisch gut - was von sich gibt, ist doch klar und letztendlich auch gut so. Bei der Aussprache sind immer wieder gute Stimmen - aber jedes Jahr auch solche Kandidaten, bei denen das Gemurre im Publikum größer ist als bei allen Aussagen der Vereinsleute, weil man bei über 100.000 Mitgliedern wohl natürlich auch einige Pfeifen bei sich hat.
Spannend ist deshalb letztlich die Frage, wann der Punkt gekommen ist, an dem die Organisierten größer zur Revolte blasen.
Natürlich kann man was ändern, das hat doch die Wahl von Hülsen in den Aufsichtsrat vor zwei Jahren, gegen die expliziten Kandidatenvorschläge des Vereins, gezeigt. Und auch in den jetzigen Satzungsentwurf haben die Ultras und das FPMG offensichtlich Bestandteile reingedrückt, die für die Mitglieder wichtig waren und ohne Fanstimme nicht drin gewesen wären.
Man kann sich natürlich organisieren, aber das ist dann halt auch viel Arbeit und im wahrsten Sinne des Wortes Vereinspolitik. Dass man das nicht erreicht, indem man sich zwei Minuten ans Mikro stellt und da - mal mehr mal weniger rhetorisch gut - was von sich gibt, ist doch klar und letztendlich auch gut so. Bei der Aussprache sind immer wieder gute Stimmen - aber jedes Jahr auch solche Kandidaten, bei denen das Gemurre im Publikum größer ist als bei allen Aussagen der Vereinsleute, weil man bei über 100.000 Mitgliedern wohl natürlich auch einige Pfeifen bei sich hat.
Spannend ist deshalb letztlich die Frage, wann der Punkt gekommen ist, an dem die Organisierten größer zur Revolte blasen.
21.04.2026 - 13:00 Uhr
Zitat von EvergreenVfL
Dass man nichts ändern kann, ist doch aber falsch. Natürlich stellen sich bei der Aussprache immer wieder ein paar Leute hin, die irgendwas fordern, sich wünschen oder anregen und blitzen dann damit ab. Aber was will man denn erwarten?
Natürlich kann man was ändern, das hat doch die Wahl von Hülsen in den Aufsichtsrat vor zwei Jahren, gegen die expliziten Kandidatenvorschläge des Vereins, gezeigt. Und auch in den jetzigen Satzungsentwurf haben die Ultras und das FPMG offensichtlich Bestandteile reingedrückt, die für die Mitglieder wichtig waren und ohne Fanstimme nicht drin gewesen wären.
Man kann sich natürlich organisieren, aber das ist dann halt auch viel Arbeit und im wahrsten Sinne des Wortes Vereinspolitik. Dass man das nicht erreicht, indem man sich zwei Minuten ans Mikro stellt und da - mal mehr mal weniger rhetorisch gut - was von sich gibt, ist doch klar und letztendlich auch gut so. Bei der Aussprache sind immer wieder gute Stimmen - aber jedes Jahr auch solche Kandidaten, bei denen das Gemurre im Publikum größer ist als bei allen Aussagen der Vereinsleute, weil man bei über 100.000 Mitgliedern wohl natürlich auch einige Pfeifen bei sich hat.
Spannend ist deshalb letztlich die Frage, wann der Punkt gekommen ist, an dem die Organisierten größer zur Revolte blasen.
Dass man nichts ändern kann, ist doch aber falsch. Natürlich stellen sich bei der Aussprache immer wieder ein paar Leute hin, die irgendwas fordern, sich wünschen oder anregen und blitzen dann damit ab. Aber was will man denn erwarten?
Natürlich kann man was ändern, das hat doch die Wahl von Hülsen in den Aufsichtsrat vor zwei Jahren, gegen die expliziten Kandidatenvorschläge des Vereins, gezeigt. Und auch in den jetzigen Satzungsentwurf haben die Ultras und das FPMG offensichtlich Bestandteile reingedrückt, die für die Mitglieder wichtig waren und ohne Fanstimme nicht drin gewesen wären.
Man kann sich natürlich organisieren, aber das ist dann halt auch viel Arbeit und im wahrsten Sinne des Wortes Vereinspolitik. Dass man das nicht erreicht, indem man sich zwei Minuten ans Mikro stellt und da - mal mehr mal weniger rhetorisch gut - was von sich gibt, ist doch klar und letztendlich auch gut so. Bei der Aussprache sind immer wieder gute Stimmen - aber jedes Jahr auch solche Kandidaten, bei denen das Gemurre im Publikum größer ist als bei allen Aussagen der Vereinsleute, weil man bei über 100.000 Mitgliedern wohl natürlich auch einige Pfeifen bei sich hat.
Spannend ist deshalb letztlich die Frage, wann der Punkt gekommen ist, an dem die Organisierten größer zur Revolte blasen.
Wir sollten hier die Möglichkeiten als Mitglied nicht überschätzen.
Als Mitglied haben wir primär Einfluss auf Wahlen in bestimmte Gremien und auch da nicht/kaum auf die zur Wahl stehenden Kandidaten (weil in der Satzung so vorgesehen). Das Alles bewegt sich im Umfeld des e.V. Ein Einfluss auf das Umfeld der Bundesligamannschaft besteht faktisch nicht oder bestenfalls symbolisch.
Hier machen sich m.E. gewisse Leute im Forum etwas vor. Etwas böse gesagt ist unser Einfluss als Mitglied/Fan auf das Bundesligateam in der Praxis nicht wesentlich anders, als das bei den Fans des hier so unbeliebten Rasenballern aus Leipzig der Fall ist.
21.04.2026 - 17:17 Uhr
Zitat von YB-Borusse
Wir sollten hier die Möglichkeiten als Mitglied nicht überschätzen.
Als Mitglied haben wir primär Einfluss auf Wahlen in bestimmte Gremien und auch da nicht/kaum auf die zur Wahl stehenden Kandidaten (weil in der Satzung so vorgesehen). Das Alles bewegt sich im Umfeld des e.V. Ein Einfluss auf das Umfeld der Bundesligamannschaft besteht faktisch nicht oder bestenfalls symbolisch.
Hier machen sich m.E. gewisse Leute im Forum etwas vor. Etwas böse gesagt ist unser Einfluss als Mitglied/Fan auf das Bundesligateam in der Praxis nicht wesentlich anders, als das bei den Fans des hier so unbeliebten Rasenballern aus Leipzig der Fall ist.
Dass sich einige Personen den Einfluss falsch vorstellen, da bin ich bei dir. Den Vergleich mit Red Bull halte ich aber für falsch. Wenn die aktive Fanszene mobil machen würde, könnte sie die Vereinsführung denke ich relativ zügig absetzen - die Mittel dafür sind da und bestehen nur zum Teil in den Satzungsmöglichkeiten/der Mitgliederversammlung, sondern könnten ja auch im Stadion eingesetzt werden. Wir sollten hier die Möglichkeiten als Mitglied nicht überschätzen.
Als Mitglied haben wir primär Einfluss auf Wahlen in bestimmte Gremien und auch da nicht/kaum auf die zur Wahl stehenden Kandidaten (weil in der Satzung so vorgesehen). Das Alles bewegt sich im Umfeld des e.V. Ein Einfluss auf das Umfeld der Bundesligamannschaft besteht faktisch nicht oder bestenfalls symbolisch.
Hier machen sich m.E. gewisse Leute im Forum etwas vor. Etwas böse gesagt ist unser Einfluss als Mitglied/Fan auf das Bundesligateam in der Praxis nicht wesentlich anders, als das bei den Fans des hier so unbeliebten Rasenballern aus Leipzig der Fall ist.
Per Satzung könnte man natürlich den Aufsichtsrat bestimmen und hätte darüber indirekten Einfluss auf das Präsidium, das letztlich das höchste Organ ist und alles bestimmen kann. Und dass sich eine Vereinsführung (auch Geschäftsführer und Präsidium, die nicht direkt gewählt werden) nur begrenzt lange gegen enormen Druck von den Rängen wehren kann, wenn der organisiert wird und nicht aus einer diffusen Unzufriedenheit besteht, hat man auch bei genug anderen Vereinen schon gesehen.
Dass das bisher nicht passiert, liegt denke ich daran, dass man da auch mit Augenmaß vorgeht und deutlich weniger besitznehmend agiert, als man das den organisierten Fans häufig unterstellt. Aber da wären die Möglichkeiten.
22.04.2026 - 08:36 Uhr
Zitat von EvergreenVfL
Per Satzung könnte man natürlich den Aufsichtsrat bestimmen und hätte darüber indirekten Einfluss auf das Präsidium, das letztlich das höchste Organ ist und alles bestimmen kann. Und dass sich eine Vereinsführung (auch Geschäftsführer und Präsidium, die nicht direkt gewählt werden) nur begrenzt lange gegen enormen Druck von den Rängen wehren kann, wenn der organisiert wird und nicht aus einer diffusen Unzufriedenheit besteht, hat man auch bei genug anderen Vereinen schon gesehen.
Dass das bisher nicht passiert, liegt denke ich daran, dass man da auch mit Augenmaß vorgeht und deutlich weniger besitznehmend agiert, als man das den organisierten Fans häufig unterstellt. Aber da wären die Möglichkeiten.
Zitat von YB-Borusse
Wir sollten hier die Möglichkeiten als Mitglied nicht überschätzen.
Als Mitglied haben wir primär Einfluss auf Wahlen in bestimmte Gremien und auch da nicht/kaum auf die zur Wahl stehenden Kandidaten (weil in der Satzung so vorgesehen). Das Alles bewegt sich im Umfeld des e.V. Ein Einfluss auf das Umfeld der Bundesligamannschaft besteht faktisch nicht oder bestenfalls symbolisch.
Hier machen sich m.E. gewisse Leute im Forum etwas vor. Etwas böse gesagt ist unser Einfluss als Mitglied/Fan auf das Bundesligateam in der Praxis nicht wesentlich anders, als das bei den Fans des hier so unbeliebten Rasenballern aus Leipzig der Fall ist.
Dass sich einige Personen den Einfluss falsch vorstellen, da bin ich bei dir. Den Vergleich mit Red Bull halte ich aber für falsch. Wenn die aktive Fanszene mobil machen würde, könnte sie die Vereinsführung denke ich relativ zügig absetzen - die Mittel dafür sind da und bestehen nur zum Teil in den Satzungsmöglichkeiten/der Mitgliederversammlung, sondern könnten ja auch im Stadion eingesetzt werden. Wir sollten hier die Möglichkeiten als Mitglied nicht überschätzen.
Als Mitglied haben wir primär Einfluss auf Wahlen in bestimmte Gremien und auch da nicht/kaum auf die zur Wahl stehenden Kandidaten (weil in der Satzung so vorgesehen). Das Alles bewegt sich im Umfeld des e.V. Ein Einfluss auf das Umfeld der Bundesligamannschaft besteht faktisch nicht oder bestenfalls symbolisch.
Hier machen sich m.E. gewisse Leute im Forum etwas vor. Etwas böse gesagt ist unser Einfluss als Mitglied/Fan auf das Bundesligateam in der Praxis nicht wesentlich anders, als das bei den Fans des hier so unbeliebten Rasenballern aus Leipzig der Fall ist.
Per Satzung könnte man natürlich den Aufsichtsrat bestimmen und hätte darüber indirekten Einfluss auf das Präsidium, das letztlich das höchste Organ ist und alles bestimmen kann. Und dass sich eine Vereinsführung (auch Geschäftsführer und Präsidium, die nicht direkt gewählt werden) nur begrenzt lange gegen enormen Druck von den Rängen wehren kann, wenn der organisiert wird und nicht aus einer diffusen Unzufriedenheit besteht, hat man auch bei genug anderen Vereinen schon gesehen.
Dass das bisher nicht passiert, liegt denke ich daran, dass man da auch mit Augenmaß vorgeht und deutlich weniger besitznehmend agiert, als man das den organisierten Fans häufig unterstellt. Aber da wären die Möglichkeiten.
Meinst du damit, dass sich jeder in den Aufsichtsrat wählen lassen kann? So hört es sich für mich nämlich an. Und das wäre falsch.
02.05.2026 - 15:49 Uhr
Umfrage der Rheinischen Post.
Desaströs.
77 % wollen das Bonhof den Posten räumt.
Nur 12 % wollen, dass er bleibt.
https://rp-online.de/sport/fussball/borussia/gladbach-fans-sprechen-sich-gegen-polanski-und-bonhof-aus_aid-147677893
Desaströs.
77 % wollen das Bonhof den Posten räumt.
Nur 12 % wollen, dass er bleibt.
https://rp-online.de/sport/fussball/borussia/gladbach-fans-sprechen-sich-gegen-polanski-und-bonhof-aus_aid-147677893
02.05.2026 - 17:50 Uhr
Zitat von ichsachma
Umfrage der Rheinischen Post.
Desaströs.
77 % wollen das Bonhof den Posten räumt.
Nur 12 % wollen, dass er bleibt.
https://rp-online.de/sport/fussball/borussia/gladbach-fans-sprechen-sich-gegen-polanski-und-bonhof-aus_aid-147677893
Umfrage der Rheinischen Post.
Desaströs.
77 % wollen das Bonhof den Posten räumt.
Nur 12 % wollen, dass er bleibt.
https://rp-online.de/sport/fussball/borussia/gladbach-fans-sprechen-sich-gegen-polanski-und-bonhof-aus_aid-147677893
Wundert einen das?
Wenn Präsidium und Aufsichtsrat praktisch wortgleich von einem "Scheißjahr" reden, fragt man sich als normaler Fan doch, wieso ein Jahr über 1000 Tage haben kann - denn so lange laufen die Missstände bei der Borussia MINDESTENS.
03.05.2026 - 09:44 Uhr
Zitat von Schlappschuss
Wundert einen das?
Wenn Präsidium und Aufsichtsrat praktisch wortgleich von einem "Scheißjahr" reden, fragt man sich als normaler Fan doch, wieso ein Jahr über 1000 Tage haben kann - denn so lange laufen die Missstände bei der Borussia MINDESTENS.
Zitat von ichsachma
Umfrage der Rheinischen Post.
Desaströs.
77 % wollen das Bonhof den Posten räumt.
Nur 12 % wollen, dass er bleibt.
https://rp-online.de/sport/fussball/borussia/gladbach-fans-sprechen-sich-gegen-polanski-und-bonhof-aus_aid-147677893
Umfrage der Rheinischen Post.
Desaströs.
77 % wollen das Bonhof den Posten räumt.
Nur 12 % wollen, dass er bleibt.
https://rp-online.de/sport/fussball/borussia/gladbach-fans-sprechen-sich-gegen-polanski-und-bonhof-aus_aid-147677893
Wundert einen das?
Wenn Präsidium und Aufsichtsrat praktisch wortgleich von einem "Scheißjahr" reden, fragt man sich als normaler Fan doch, wieso ein Jahr über 1000 Tage haben kann - denn so lange laufen die Missstände bei der Borussia MINDESTENS.
Mich würden diese Werte von Stegemann und Schröder auch interessieren.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.



