| Geburtsdatum | 24.07.1971 |
|---|---|
| Alter | 55 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Interimstrainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
André Schubert [Trainer]
18.10.2016 - 07:40 Uhr
05.11.2016 - 12:13 Uhr
Zitat von Josh1963
Ich bin ein grenzenloser Optimist. Und wie gesagt, ich sehe die Leistungen nicht so schlecht wie viele andere hier. Kommen im Moment halt viele Kleinigkeiten im Spiel zusammen die alle gegen Borussia laufen. Aber auch das wird sich wieder ändern. Und das die Mannschaft gegen den Trainer spielt kann ich auch nicht erkennen.
Ich bin ein grenzenloser Optimist. Und wie gesagt, ich sehe die Leistungen nicht so schlecht wie viele andere hier. Kommen im Moment halt viele Kleinigkeiten im Spiel zusammen die alle gegen Borussia laufen. Aber auch das wird sich wieder ändern. Und das die Mannschaft gegen den Trainer spielt kann ich auch nicht erkennen.
Na dann bin ich ja wenigstens nicht alleine, ich glaube auch nicht das die Mannschaft gegen Schubert spielt, ich glaube sogar das Schubert ein wenig zu sehr auf Friede Freude..... setzt, deshalb hoffe ich auf eine
externe Ansage (Eberl, Bohnhof etc.) um das Ganze mal ein wenig in Wallung zu bringen.
Die Bayern machen das immer ganz gut vor, dass wenn sich so ein Einheitstrott eingeschlichen hat jemand
eher Außenstehender mal den Karren zusammen faltet und wieder flott macht.
05.11.2016 - 12:16 Uhr
Wenn mehrere Spieler ausser Form sind und wie Falschgeld über den Platz schleichen, ist es kein Kaderproblem. Wenn man verzweifelt auf Raffael und Hazard und deren Einzelaktionen wartet, dann ist es KEIN Kaderproblem. Es ist die pure Verunsicherung durch das Fehlen von Automatismen und Nichtkenntnis von Laufwegen und Einsetzen von Spielern auf Positionen, die sich nicht zu 100% können. Und diese Punkte konnte man sehen schon VOR der Vetragsverlängerung, geht mal die Posts hier mal durch. Genau diese Punkte. Und das macht mir Sorge, denn wenn Schubert scheitert haben wir ein anderes Problem. Man muss die Kompetentz der ganzen sportliche Führung in Frage stellen und die Rolle unseres ExTrainers bei unserer Entwicklung neu bewerten. Die könnte u.U. unterschätzt worden sein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von rockham am 05.11.2016 um 12:17 Uhr bearbeitet
05.11.2016 - 12:16 Uhr
Zitat von Fohlenweide
Teile deine Sichtweise zu 100%. Im übrigen bin ich mir aber auch nicht sicher, ob Benés noch lange keine Option ist. Ein Spieler der in zwei schwachen europäischen Ligen gut aufgespielt hat, hat mehr Potenzial als Regionalliga. Wenn du mit anderen Spielerqualitäten zusammenspielst, dann kann das sehr schnell gehen (siehe Daouhd) letztes Jahr. Ich würde sowohl Benés und Sow gerne mal ein paar Minuten spielen sehen.
Bei Benés ist die Chance verpasst, das kann man erst machen wenn Ruhe im Kartist. Sow sehe ich aber wie du als ernsthafte Option. Im Übrigen hat man auch einen Hermann und Reus systematisch in das Team eingebaut, obwohl wir damals gegen den Abstieg spielten. Zum damaligen Zeitpunkt war da nicht absehbar, dass sie die erforderliche Qualität tatsächlich hatten.
Zitat von borussia333
Wenn es läuft, kann man ja gerne flexibel spielen. Wenn es ohnehin nicht läuft, willich endlich ein stabiles System sehen, sei es 3-4-1-2 oder 4-4-2. Das geht so nicht weiter. Immer wenn wir nach Rückstand auf 4-4-2 umstellen, kommt sofort Ruhe rein.
Nächster Punkt ist: Der Kader kann nicht so gut sein, wie man sagt, wenn statt einem Nachwuchsspieler mit Perspektive ein Johnson Sturm spielen muss und Hahn jedes Spiel machen muss. Ähnlich ist es im Mittelfeld. Die pure Kreativität Xhaka - Dahoud werden durch Kramer und Strobl ersetzt. Einen Dahoud-Backup gibt es nicht. Eberl hat Benes verpflichtet, welcher wie erwartet noch lange keine Option zu sein scheint. So steht natürlich auch Schubert etwas blöd da bei Dahoud-Formschwäche.
Wieso nicht einfach mal Sow und ein Stürmer aus der u23 reingeworfen werden erschließt sich mir nicht. Wenn da nicht frischer Wind reinkommt, wird Schubert nicht mehr lange Trainer sein.
Wenn es läuft, kann man ja gerne flexibel spielen. Wenn es ohnehin nicht läuft, willich endlich ein stabiles System sehen, sei es 3-4-1-2 oder 4-4-2. Das geht so nicht weiter. Immer wenn wir nach Rückstand auf 4-4-2 umstellen, kommt sofort Ruhe rein.
Nächster Punkt ist: Der Kader kann nicht so gut sein, wie man sagt, wenn statt einem Nachwuchsspieler mit Perspektive ein Johnson Sturm spielen muss und Hahn jedes Spiel machen muss. Ähnlich ist es im Mittelfeld. Die pure Kreativität Xhaka - Dahoud werden durch Kramer und Strobl ersetzt. Einen Dahoud-Backup gibt es nicht. Eberl hat Benes verpflichtet, welcher wie erwartet noch lange keine Option zu sein scheint. So steht natürlich auch Schubert etwas blöd da bei Dahoud-Formschwäche.
Wieso nicht einfach mal Sow und ein Stürmer aus der u23 reingeworfen werden erschließt sich mir nicht. Wenn da nicht frischer Wind reinkommt, wird Schubert nicht mehr lange Trainer sein.
Teile deine Sichtweise zu 100%. Im übrigen bin ich mir aber auch nicht sicher, ob Benés noch lange keine Option ist. Ein Spieler der in zwei schwachen europäischen Ligen gut aufgespielt hat, hat mehr Potenzial als Regionalliga. Wenn du mit anderen Spielerqualitäten zusammenspielst, dann kann das sehr schnell gehen (siehe Daouhd) letztes Jahr. Ich würde sowohl Benés und Sow gerne mal ein paar Minuten spielen sehen.
Bei Benés ist die Chance verpasst, das kann man erst machen wenn Ruhe im Kartist. Sow sehe ich aber wie du als ernsthafte Option. Im Übrigen hat man auch einen Hermann und Reus systematisch in das Team eingebaut, obwohl wir damals gegen den Abstieg spielten. Zum damaligen Zeitpunkt war da nicht absehbar, dass sie die erforderliche Qualität tatsächlich hatten.
Was mich ein wenig irritiert, ist folgende Aussage von AS:
"Wir mussten erstmal sehen, was genau war", erklärte Schubert hinterher und verwies auf zahlreiche angeschlagene Spieler, die in seinen Überlegungen eine Rolle gespielt hatten. (Außerdem sei Joker Fabian Johnson noch nicht fertig gewesen: "Ich habe selbst gedrängt, aber es hat gedauert. Fabian war nicht darauf vorbereitet, so schnell zu wechseln", erklärte Schubert.)
Er setzt also mehr auf angeschlagene Spieler als auf frische.....
Irgendwie klingt das nach keinem klaren Konzept......
05.11.2016 - 12:19 Uhr
Zitat von LingLing3008
Vor allem hören die Kölner nach dem 2:0 nicht auf und verwalten nur das Ergebnis. Ich will nicht wissen was nach einer Klatsche gegen Köln los ist.
Zitat von effe2007
Siehst du das auch noch so, wenn wir gegen Köln die gleiche Leistung zeigen ?
Ich denke, das Köln spiel wird ein Endspiel für Schubert. Von Vereinsführung, von Fans und vom Umfeld wie Medien usw.
Zitat von Josh1963
Es kann doch nicht sein das die Saison nach 10 Spieltagen schon abgeschrieben wird. Ab dem Spiel gegen
Köln wird es wieder in ein andere Richtung gehen. Bin ich fest von überzeugt. Und das mit dem Trainer
Andre Schubert. Kann doch keiner glauben das Max Eberl vorzeitig den Trainer wechselt. Das man von Vereinsseite andere Vorstellungen hatte ist doch klar. Ab sooo schlecht wie die Saison hier gemacht wird
ist sie auch nicht.
Es kann doch nicht sein das die Saison nach 10 Spieltagen schon abgeschrieben wird. Ab dem Spiel gegen
Köln wird es wieder in ein andere Richtung gehen. Bin ich fest von überzeugt. Und das mit dem Trainer
Andre Schubert. Kann doch keiner glauben das Max Eberl vorzeitig den Trainer wechselt. Das man von Vereinsseite andere Vorstellungen hatte ist doch klar. Ab sooo schlecht wie die Saison hier gemacht wird
ist sie auch nicht.
Siehst du das auch noch so, wenn wir gegen Köln die gleiche Leistung zeigen ?
Ich denke, das Köln spiel wird ein Endspiel für Schubert. Von Vereinsführung, von Fans und vom Umfeld wie Medien usw.
Vor allem hören die Kölner nach dem 2:0 nicht auf und verwalten nur das Ergebnis. Ich will nicht wissen was nach einer Klatsche gegen Köln los ist.
Ich denke alle die mit Borussia zu tun haben wissen es. Es ist die größte Chance die Fans zu beruhigen, aber auch die größte Chance den Trainer weg zu bekommen. Kein Spieler würde gegen den Trainer spielen, aber das Unterbewusstsein nimmt Einfluss darauf. Die Spieler die nicht zu 100% hinter Schubert stehen, wird man es anmerken. Nicht bewusst, ich rede da ja vom Unterbewusstsein.
05.11.2016 - 12:23 Uhr
So so, die Mehrheit ist also für 'Schubert raus'. Und dann? Es werden gerade so um die 20 verschiedenen Namen genannt, von Arie über Tedesco bis Labbadia usw. - dann wird es also besser?
Weil wir dann endlich mit 4-Kette spielen, nicht mehr wechseln damit sich eine Stamm-Elf einspielen kann, eine Spielphilosophie (im Gegensatz zu jetzt wie einige meinen) implementiert wird?
Sehe ich anders.
Ich bin natürlich mega-frustriert über unsere Auswärts-Auftritte - und verstehe sie auch nicht - aber es ist dann doch immer individuelle Qualität die - Trainer-unabhängig!! - entscheidet:
1. wohin passt den Herrmann bei unseren Konterchancen in den ersten 15 Minuten (Hertha)?
2. wo steht denn Elvedi bei der Flanke?
3. wieso schiesst Elvedi völlig hektisch Verstergard ab?
4. wieso sind einige Spieler völlig ausser Form bzw. zerreissen sich nicht wenigstens? (Wendt, Johnson)
5. wieso erklärt Hofmann nicht freiwillig sein Karriereende?
Ich möchte auch nicht das überflüssige Gejammer über die Dreifachbelastung verteidigen, das ist ja mädchenhaft.
Der Trainer war vor der Saison vom Kader begeistert; wenn einer (oder mehrere) mal Müde sind, dann sollen andere spielen, Sow, Schulz u.a. - ich habe kein Verständnis dafür zu jammern, dass einige platt seien und dann andere nicht spielen zu lassen - no way!
Und ganz klar hätte ich einige Entscheidungen anders getroffen, stellvertretend: Hazard in der 85-igsten Minute bei 0:3 bringen?? Aber ich bin nicht der Trainer!
Aber man muss als Fan auch mal akzeptieren, dass es mal nicht läuft; auch unter Favre haben wir auswärts einen schönen Rotz gespielt.
Die herrschende Meinung ist ja, dass Schubert noch vom Favre-System profitiert hätte und uns jetzt herunter wirtschaftet. Wer weiß!
Ich sehe Schubert allerdings als eigenständigen Trainer. Er war Jahrgangsbester und hatte auch in St.Pauli oder Paderborn Erfolge. An eventuellen charakterlichen Schwächen hat er meiner Meinung nach gearbeitet, er kommt mit klarer Analyse rüber, das Verhältnis zur Mannschaft scheint intakt.
Und jetzt zum Punkt:
ich war sowas von heilfroh, als wir vom ewigen Hochsicherheitsfussball unter (dem von mir natürlich ewig geschätzten) Favre zu einem offensiven risikiobehafteteten Fussball umgeschwenkt sind; m.M.n. rechtfertigt Erfolg nämlich NICHT alle Mittel - unvergessen 10 Halbzeiten nacheinander im Borussiapark, in denen es nach absoluter Magerkost 0:0 stand.
Zu Hause klappt das Schubert-System ja auch sensationell! Viele nehmen es mittlerweile leider als selbstverständlich hin, dass wir die Heimspiele 'im Vorbeigehen' gewinnen.
Auswärts versucht Schubert ebenfalls über spielerische Mittel zum Erfolg zu kommen -ok, das klappt seit Monaten nicht. Aber dass heisst für mich nicht, dass es das falsche Mittel ist!
Vielleicht wäre eine defensivere Ausrichtung mit 4-er Kette kurzfristig wirklich wünschenswert, bis unsere Offensive wieder komplett ist, aber danach begrüsse ich ausdrücklich den offensiveren, spielerischen Ansatz.
Ich bin der Meinung: gebt Schubert Zeit. Ich halte seine Ansätze für richtig. Er ist immer noch ein 'junger' Trainer, ich traue ihm zu, aus den derzeitigen Rückschlägen zu lernen. Er wird zusammen mit Eberl die richtigen Rückschlüsse ziehen - und aus der Krise irgendwann gestärkt hervor gehen.
Und auch wenn es dann diese Saison nichts mit einem Platz fürs internationale Geschäft wird, gegen den Abstieg werden wir nicht spielen! Hey Leute, wir haben Raffael, Hazard, Stindl, Christensen, Verstergaaard....!
Sollte man doch über den Trainer nachdenken wollen: dann bitte erst nach Saisonende!
Weil wir dann endlich mit 4-Kette spielen, nicht mehr wechseln damit sich eine Stamm-Elf einspielen kann, eine Spielphilosophie (im Gegensatz zu jetzt wie einige meinen) implementiert wird?
Sehe ich anders.
Ich bin natürlich mega-frustriert über unsere Auswärts-Auftritte - und verstehe sie auch nicht - aber es ist dann doch immer individuelle Qualität die - Trainer-unabhängig!! - entscheidet:
1. wohin passt den Herrmann bei unseren Konterchancen in den ersten 15 Minuten (Hertha)?
2. wo steht denn Elvedi bei der Flanke?
3. wieso schiesst Elvedi völlig hektisch Verstergard ab?
4. wieso sind einige Spieler völlig ausser Form bzw. zerreissen sich nicht wenigstens? (Wendt, Johnson)
5. wieso erklärt Hofmann nicht freiwillig sein Karriereende?
Ich möchte auch nicht das überflüssige Gejammer über die Dreifachbelastung verteidigen, das ist ja mädchenhaft.
Der Trainer war vor der Saison vom Kader begeistert; wenn einer (oder mehrere) mal Müde sind, dann sollen andere spielen, Sow, Schulz u.a. - ich habe kein Verständnis dafür zu jammern, dass einige platt seien und dann andere nicht spielen zu lassen - no way!
Und ganz klar hätte ich einige Entscheidungen anders getroffen, stellvertretend: Hazard in der 85-igsten Minute bei 0:3 bringen?? Aber ich bin nicht der Trainer!
Aber man muss als Fan auch mal akzeptieren, dass es mal nicht läuft; auch unter Favre haben wir auswärts einen schönen Rotz gespielt.
Die herrschende Meinung ist ja, dass Schubert noch vom Favre-System profitiert hätte und uns jetzt herunter wirtschaftet. Wer weiß!
Ich sehe Schubert allerdings als eigenständigen Trainer. Er war Jahrgangsbester und hatte auch in St.Pauli oder Paderborn Erfolge. An eventuellen charakterlichen Schwächen hat er meiner Meinung nach gearbeitet, er kommt mit klarer Analyse rüber, das Verhältnis zur Mannschaft scheint intakt.
Und jetzt zum Punkt:
ich war sowas von heilfroh, als wir vom ewigen Hochsicherheitsfussball unter (dem von mir natürlich ewig geschätzten) Favre zu einem offensiven risikiobehafteteten Fussball umgeschwenkt sind; m.M.n. rechtfertigt Erfolg nämlich NICHT alle Mittel - unvergessen 10 Halbzeiten nacheinander im Borussiapark, in denen es nach absoluter Magerkost 0:0 stand.
Zu Hause klappt das Schubert-System ja auch sensationell! Viele nehmen es mittlerweile leider als selbstverständlich hin, dass wir die Heimspiele 'im Vorbeigehen' gewinnen.
Auswärts versucht Schubert ebenfalls über spielerische Mittel zum Erfolg zu kommen -ok, das klappt seit Monaten nicht. Aber dass heisst für mich nicht, dass es das falsche Mittel ist!
Vielleicht wäre eine defensivere Ausrichtung mit 4-er Kette kurzfristig wirklich wünschenswert, bis unsere Offensive wieder komplett ist, aber danach begrüsse ich ausdrücklich den offensiveren, spielerischen Ansatz.
Ich bin der Meinung: gebt Schubert Zeit. Ich halte seine Ansätze für richtig. Er ist immer noch ein 'junger' Trainer, ich traue ihm zu, aus den derzeitigen Rückschlägen zu lernen. Er wird zusammen mit Eberl die richtigen Rückschlüsse ziehen - und aus der Krise irgendwann gestärkt hervor gehen.
Und auch wenn es dann diese Saison nichts mit einem Platz fürs internationale Geschäft wird, gegen den Abstieg werden wir nicht spielen! Hey Leute, wir haben Raffael, Hazard, Stindl, Christensen, Verstergaaard....!
Sollte man doch über den Trainer nachdenken wollen: dann bitte erst nach Saisonende!
05.11.2016 - 12:41 Uhr
Ich bin nicht der Meinung das man ihm noch Zeit geben sollte, ich bin der Meinung das man ihn heute noch entlassen sollte.
Ist auch egal ob gute Trainer auf dem Markt sind, soll es halt der Meyer zwischenzeitlich machen, der hat ja auch den Bock mit der VV mit zu verantworten, wird schon nicht gleich einen Herzinfarkt auf der Bank kriegen bis ein neuer Trainer da ist. Es sollte aber gehandelt werden und zwar sofort, ganz einfach weil es unter Schubert nicht nur nicht mehr läuft sondern weil er mit seinen Entscheidungen dem Verein aktiv schadet.
Schubert hat letzte Saison die Handbremse gelöst und die Euphorie bis Saisonende hochgehalten.
Anfang dieser Saison war das dann Größenwahn und Profilneurose.
Jetzt ist es nur noch, Angst, Panik und Konzeptionslosigkeit. Wer da anderer Meinung ist soll sich bitte mal das Schubertinterview nach dem Herthaspiel anschauen.
Man tut ja auch Schubert keinen Gefallen wenn man das Gewurschtele einfach weiter laufen lässt. Bei einer Entlassung verliert er ja kein Geld und mit der VV ist die gute letzte Saison dann ja auch mehr als gut bezahlt.
Jetzt können die Verantwortlichen mal Verantwortung zeigen und sich nicht verstecken sondern den unbequemen, aber nötigen Weg gehen und dieses Trauerspiel beenden, bitte sofort.
Ist auch egal ob gute Trainer auf dem Markt sind, soll es halt der Meyer zwischenzeitlich machen, der hat ja auch den Bock mit der VV mit zu verantworten, wird schon nicht gleich einen Herzinfarkt auf der Bank kriegen bis ein neuer Trainer da ist. Es sollte aber gehandelt werden und zwar sofort, ganz einfach weil es unter Schubert nicht nur nicht mehr läuft sondern weil er mit seinen Entscheidungen dem Verein aktiv schadet.
Schubert hat letzte Saison die Handbremse gelöst und die Euphorie bis Saisonende hochgehalten.
Anfang dieser Saison war das dann Größenwahn und Profilneurose.
Jetzt ist es nur noch, Angst, Panik und Konzeptionslosigkeit. Wer da anderer Meinung ist soll sich bitte mal das Schubertinterview nach dem Herthaspiel anschauen.
Man tut ja auch Schubert keinen Gefallen wenn man das Gewurschtele einfach weiter laufen lässt. Bei einer Entlassung verliert er ja kein Geld und mit der VV ist die gute letzte Saison dann ja auch mehr als gut bezahlt.
Jetzt können die Verantwortlichen mal Verantwortung zeigen und sich nicht verstecken sondern den unbequemen, aber nötigen Weg gehen und dieses Trauerspiel beenden, bitte sofort.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von justiceforall am 05.11.2016 um 12:43 Uhr bearbeitet
05.11.2016 - 12:43 Uhr
Ich war immer ein Befürworter Schuberts doch die Leistungen der letzten Spiele geben den Anlass, auch die Personalie AS kritisch zu beurteilen. Was da im Offensivspiel passiert, ist eines Teams mit internationalen Ansprüchen nicht gerecht - sich nur mit den Ausfällen Raffaels und Hazards zu rechtfertigen ist da zu wenig, zumal diese "Ausrede" jetzt ohnehin wegfällt.
Raffael hat in der ein oder anderen Situation gestern angedeutet, dass er mit Einzelaktionen und starken Momenten das Team bereichern kann, doch nur ein Raffael reicht eben nicht.
Das Team wirkt seit Wochen kreativ- und kopflos. Natürlich zerrt die Dreifachbelastung an der Mannschaft - aber mit einem Kader wie dem unseren muss das aufgefangen werden können.
Ich halte weiterhin viel von Schubert, der im taktischen Bereich schon oft viel richtig gemacht hat - doch in den vergangenen Spielen hat er es nicht geschafft, die Mannschaft richtig einzustellen. Natürlich fällt mit Säulen wie Christensen, Raffael und Hazard eine gewisse Qualität weg, doch das Lazarett lichtet sich und dann wird Schubert zeigen müssen, dass er die Mannschaft aus dieser Krise rausholen kann.
Viele werfen ihm ja noch immer vor, nur auf der Arbeit von Favre aufzubauen - das glaube ich nicht. Schubert lässt klar andere Systeme spielen, was auch schon sehr gut funktioniert hat.
Doch spätestens seit gestern Abend ist Schubert dazu verdammt, zu liefern. In der Länderspielpause können viele Spieler regenerieren und Traoré und Christensen kehren möglicherweise zurück. Dann kommt der FC Köln, ein Spiel das in der aktuellen Situation noch einmal an Wichtigkeit und Brisanz gewinnt.
Verliert man dort, steckt man erst einmal im Niemandsland der Liga fest und auch danach warten mit Hoffenheim und Dortmund auch schwere Aufgaben. Es werden entscheidende Wochen für den Verein, die zeigen werden wo die Reise in dieser Saison hingeht - und auch Schubert sehe ich (leider) angezählt.
Raffael hat in der ein oder anderen Situation gestern angedeutet, dass er mit Einzelaktionen und starken Momenten das Team bereichern kann, doch nur ein Raffael reicht eben nicht.
Das Team wirkt seit Wochen kreativ- und kopflos. Natürlich zerrt die Dreifachbelastung an der Mannschaft - aber mit einem Kader wie dem unseren muss das aufgefangen werden können.
Ich halte weiterhin viel von Schubert, der im taktischen Bereich schon oft viel richtig gemacht hat - doch in den vergangenen Spielen hat er es nicht geschafft, die Mannschaft richtig einzustellen. Natürlich fällt mit Säulen wie Christensen, Raffael und Hazard eine gewisse Qualität weg, doch das Lazarett lichtet sich und dann wird Schubert zeigen müssen, dass er die Mannschaft aus dieser Krise rausholen kann.
Viele werfen ihm ja noch immer vor, nur auf der Arbeit von Favre aufzubauen - das glaube ich nicht. Schubert lässt klar andere Systeme spielen, was auch schon sehr gut funktioniert hat.
Doch spätestens seit gestern Abend ist Schubert dazu verdammt, zu liefern. In der Länderspielpause können viele Spieler regenerieren und Traoré und Christensen kehren möglicherweise zurück. Dann kommt der FC Köln, ein Spiel das in der aktuellen Situation noch einmal an Wichtigkeit und Brisanz gewinnt.
Verliert man dort, steckt man erst einmal im Niemandsland der Liga fest und auch danach warten mit Hoffenheim und Dortmund auch schwere Aufgaben. Es werden entscheidende Wochen für den Verein, die zeigen werden wo die Reise in dieser Saison hingeht - und auch Schubert sehe ich (leider) angezählt.
05.11.2016 - 12:46 Uhr
Zitat von Maktub
So so, die Mehrheit ist also für 'Schubert raus'. Und dann? Es werden gerade so um die 20 verschiedenen Namen genannt, von Arie über Tedesco bis Labbadia usw. - dann wird es also besser?
Weil wir dann endlich mit 4-Kette spielen, nicht mehr wechseln damit sich eine Stamm-Elf einspielen kann, eine Spielphilosophie (im Gegensatz zu jetzt wie einige meinen) implementiert wird?
Sehe ich anders.
Ich bin natürlich mega-frustriert über unsere Auswärts-Auftritte - und verstehe sie auch nicht - aber es ist dann doch immer individuelle Qualität die - Trainer-unabhängig!! - entscheidet:
1. wohin passt den Herrmann bei unseren Konterchancen in den ersten 15 Minuten (Hertha)?
2. wo steht denn Elvedi bei der Flanke?
3. wieso schiesst Elvedi völlig hektisch Verstergard ab?
4. wieso sind einige Spieler völlig ausser Form bzw. zerreissen sich nicht wenigstens? (Wendt, Johnson)
5. wieso erklärt Hofmann nicht freiwillig sein Karriereende?
Ich möchte auch nicht das überflüssige Gejammer über die Dreifachbelastung verteidigen, das ist ja mädchenhaft.
Der Trainer war vor der Saison vom Kader begeistert; wenn einer (oder mehrere) mal Müde sind, dann sollen andere spielen, Sow, Schulz u.a. - ich habe kein Verständnis dafür zu jammern, dass einige platt seien und dann andere nicht spielen zu lassen - no way!
Und ganz klar hätte ich einige Entscheidungen anders getroffen, stellvertretend: Hazard in der 85-igsten Minute bei 0:3 bringen?? Aber ich bin nicht der Trainer!
Aber man muss als Fan auch mal akzeptieren, dass es mal nicht läuft; auch unter Favre haben wir auswärts einen schönen Rotz gespielt.
Die herrschende Meinung ist ja, dass Schubert noch vom Favre-System profitiert hätte und uns jetzt herunter wirtschaftet. Wer weiß!
Ich sehe Schubert allerdings als eigenständigen Trainer. Er war Jahrgangsbester und hatte auch in St.Pauli oder Paderborn Erfolge. An eventuellen charakterlichen Schwächen hat er meiner Meinung nach gearbeitet, er kommt mit klarer Analyse rüber, das Verhältnis zur Mannschaft scheint intakt.
Und jetzt zum Punkt:
ich war sowas von heilfroh, als wir vom ewigen Hochsicherheitsfussball unter (dem von mir natürlich ewig geschätzten) Favre zu einem offensiven risikiobehafteteten Fussball umgeschwenkt sind; m.M.n. rechtfertigt Erfolg nämlich NICHT alle Mittel - unvergessen 10 Halbzeiten nacheinander im Borussiapark, in denen es nach absoluter Magerkost 0:0 stand.
Zu Hause klappt das Schubert-System ja auch sensationell! Viele nehmen es mittlerweile leider als selbstverständlich hin, dass wir die Heimspiele 'im Vorbeigehen' gewinnen.
Auswärts versucht Schubert ebenfalls über spielerische Mittel zum Erfolg zu kommen -ok, das klappt seit Monaten nicht. Aber dass heisst für mich nicht, dass es das falsche Mittel ist!
Vielleicht wäre eine defensivere Ausrichtung mit 4-er Kette kurzfristig wirklich wünschenswert, bis unsere Offensive wieder komplett ist, aber danach begrüsse ich ausdrücklich den offensiveren, spielerischen Ansatz.
Ich bin der Meinung: gebt Schubert Zeit. Ich halte seine Ansätze für richtig. Er ist immer noch ein 'junger' Trainer, ich traue ihm zu, aus den derzeitigen Rückschlägen zu lernen. Er wird zusammen mit Eberl die richtigen Rückschlüsse ziehen - und aus der Krise irgendwann gestärkt hervor gehen.
Und auch wenn es dann diese Saison nichts mit einem Platz fürs internationale Geschäft wird, gegen den Abstieg werden wir nicht spielen! Hey Leute, wir haben Raffael, Hazard, Stindl, Christensen, Verstergaaard....!
Sollte man doch über den Trainer nachdenken wollen: dann bitte erst nach Saisonende!
So so, die Mehrheit ist also für 'Schubert raus'. Und dann? Es werden gerade so um die 20 verschiedenen Namen genannt, von Arie über Tedesco bis Labbadia usw. - dann wird es also besser?
Weil wir dann endlich mit 4-Kette spielen, nicht mehr wechseln damit sich eine Stamm-Elf einspielen kann, eine Spielphilosophie (im Gegensatz zu jetzt wie einige meinen) implementiert wird?
Sehe ich anders.
Ich bin natürlich mega-frustriert über unsere Auswärts-Auftritte - und verstehe sie auch nicht - aber es ist dann doch immer individuelle Qualität die - Trainer-unabhängig!! - entscheidet:
1. wohin passt den Herrmann bei unseren Konterchancen in den ersten 15 Minuten (Hertha)?
2. wo steht denn Elvedi bei der Flanke?
3. wieso schiesst Elvedi völlig hektisch Verstergard ab?
4. wieso sind einige Spieler völlig ausser Form bzw. zerreissen sich nicht wenigstens? (Wendt, Johnson)
5. wieso erklärt Hofmann nicht freiwillig sein Karriereende?
Ich möchte auch nicht das überflüssige Gejammer über die Dreifachbelastung verteidigen, das ist ja mädchenhaft.
Der Trainer war vor der Saison vom Kader begeistert; wenn einer (oder mehrere) mal Müde sind, dann sollen andere spielen, Sow, Schulz u.a. - ich habe kein Verständnis dafür zu jammern, dass einige platt seien und dann andere nicht spielen zu lassen - no way!
Und ganz klar hätte ich einige Entscheidungen anders getroffen, stellvertretend: Hazard in der 85-igsten Minute bei 0:3 bringen?? Aber ich bin nicht der Trainer!
Aber man muss als Fan auch mal akzeptieren, dass es mal nicht läuft; auch unter Favre haben wir auswärts einen schönen Rotz gespielt.
Die herrschende Meinung ist ja, dass Schubert noch vom Favre-System profitiert hätte und uns jetzt herunter wirtschaftet. Wer weiß!
Ich sehe Schubert allerdings als eigenständigen Trainer. Er war Jahrgangsbester und hatte auch in St.Pauli oder Paderborn Erfolge. An eventuellen charakterlichen Schwächen hat er meiner Meinung nach gearbeitet, er kommt mit klarer Analyse rüber, das Verhältnis zur Mannschaft scheint intakt.
Und jetzt zum Punkt:
ich war sowas von heilfroh, als wir vom ewigen Hochsicherheitsfussball unter (dem von mir natürlich ewig geschätzten) Favre zu einem offensiven risikiobehafteteten Fussball umgeschwenkt sind; m.M.n. rechtfertigt Erfolg nämlich NICHT alle Mittel - unvergessen 10 Halbzeiten nacheinander im Borussiapark, in denen es nach absoluter Magerkost 0:0 stand.
Zu Hause klappt das Schubert-System ja auch sensationell! Viele nehmen es mittlerweile leider als selbstverständlich hin, dass wir die Heimspiele 'im Vorbeigehen' gewinnen.
Auswärts versucht Schubert ebenfalls über spielerische Mittel zum Erfolg zu kommen -ok, das klappt seit Monaten nicht. Aber dass heisst für mich nicht, dass es das falsche Mittel ist!
Vielleicht wäre eine defensivere Ausrichtung mit 4-er Kette kurzfristig wirklich wünschenswert, bis unsere Offensive wieder komplett ist, aber danach begrüsse ich ausdrücklich den offensiveren, spielerischen Ansatz.
Ich bin der Meinung: gebt Schubert Zeit. Ich halte seine Ansätze für richtig. Er ist immer noch ein 'junger' Trainer, ich traue ihm zu, aus den derzeitigen Rückschlägen zu lernen. Er wird zusammen mit Eberl die richtigen Rückschlüsse ziehen - und aus der Krise irgendwann gestärkt hervor gehen.
Und auch wenn es dann diese Saison nichts mit einem Platz fürs internationale Geschäft wird, gegen den Abstieg werden wir nicht spielen! Hey Leute, wir haben Raffael, Hazard, Stindl, Christensen, Verstergaaard....!
Sollte man doch über den Trainer nachdenken wollen: dann bitte erst nach Saisonende!
Sorry, ich habe keine Lust mehr immer Heim punkten und dann Auswärts 1 Punkt oder verloren. Auswärts müssen wir auch mal punkten. Ich habe keine Vertrauen an Schubert. Für mich ist der Projekt "Schubert" gescheitert." Der kennt keine taktische Ausrichtung und macht durcheinander mit Rotation.
Die Auswechslungen von Schubert trifft auch die meisten falschen Entscheidung. Das System von Schubert erkenne ich mich nichts mehr. Schubert gebt Zeit? Für mich ist jetzt abgelaufen.
Wenn wir nach der Länderspielpause gegen Köln verlieren sollen, dann gibt es große Druck für die Vereinsführung.
Langsam bin ich traurig, was da unser Verein jetzt passiert. Mir macht echt Sorgen.
05.11.2016 - 13:10 Uhr
Zitat von Josh1963
Ich bin ein grenzenloser Optimist. Und wie gesagt, ich sehe die Leistungen nicht so schlecht wie viele andere hier. Kommen im Moment halt viele Kleinigkeiten im Spiel zusammen die alle gegen Borussia laufen. Aber auch das wird sich wieder ändern. Und das die Mannschaft gegen den Trainer spielt kann ich auch nicht erkennen.
Ich bin ein grenzenloser Optimist. Und wie gesagt, ich sehe die Leistungen nicht so schlecht wie viele andere hier. Kommen im Moment halt viele Kleinigkeiten im Spiel zusammen die alle gegen Borussia laufen. Aber auch das wird sich wieder ändern. Und das die Mannschaft gegen den Trainer spielt kann ich auch nicht erkennen.
Wie bitte? Tut mir Leid, aber dann nimm deine rosarote Brille ab. Das war gestern ein Offenbarungseid, nichts anderes. Man kann verlieren, aber die Frage ist "wie?".
Und das ist nicht zu entschuldigen. Es gibt Fans die einen riesigen Aufwand betreiben um bei einem solchen Spiel dabei zu sein und dann müssen die sich da diese Grütze angucken. Ganz ehrlich, ich will hier nicht noch eine Schublade tiefer greifen als Grütze, aber müsste ich eigentlich.
Wenn Schubert nicht gegen Köln gewinnt, dann kann er gehen. Ganz einfache Rechnung.
05.11.2016 - 13:17 Uhr
Zitat von BMG2304
Wie bitte? Tut mir Leid, aber dann nimm deine rosarote Brille ab. Das war gestern ein Offenbarungseid, nichts anderes. Man kann verlieren, aber die Frage ist "wie?".
Und das ist nicht zu entschuldigen. Es gibt Fans die einen riesigen Aufwand betreiben um bei einem solchen Spiel dabei zu sein und dann müssen die sich da diese Grütze angucken. Ganz ehrlich, ich will hier nicht noch eine Schublade tiefer greifen als Grütze, aber müsste ich eigentlich.
Wenn Schubert nicht gegen Köln gewinnt, dann kann er gehen. Ganz einfache Rechnung.
Zitat von Josh1963
Ich bin ein grenzenloser Optimist. Und wie gesagt, ich sehe die Leistungen nicht so schlecht wie viele andere hier. Kommen im Moment halt viele Kleinigkeiten im Spiel zusammen die alle gegen Borussia laufen. Aber auch das wird sich wieder ändern. Und das die Mannschaft gegen den Trainer spielt kann ich auch nicht erkennen.
Ich bin ein grenzenloser Optimist. Und wie gesagt, ich sehe die Leistungen nicht so schlecht wie viele andere hier. Kommen im Moment halt viele Kleinigkeiten im Spiel zusammen die alle gegen Borussia laufen. Aber auch das wird sich wieder ändern. Und das die Mannschaft gegen den Trainer spielt kann ich auch nicht erkennen.
Wie bitte? Tut mir Leid, aber dann nimm deine rosarote Brille ab. Das war gestern ein Offenbarungseid, nichts anderes. Man kann verlieren, aber die Frage ist "wie?".
Und das ist nicht zu entschuldigen. Es gibt Fans die einen riesigen Aufwand betreiben um bei einem solchen Spiel dabei zu sein und dann müssen die sich da diese Grütze angucken. Ganz ehrlich, ich will hier nicht noch eine Schublade tiefer greifen als Grütze, aber müsste ich eigentlich.
Wenn Schubert nicht gegen Köln gewinnt, dann kann er gehen. Ganz einfache Rechnung.
ach so ja, gegen die Laufkundschaft aus Köln....
etwas mehr Realismus bitte, weniger Stammtisch.
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