| Geburtsdatum | 24.07.1971 |
|---|---|
| Alter | 55 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Interimstrainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
André Schubert [Trainer]
18.10.2016 - 07:40 Uhr
11.11.2016 - 20:09 Uhr
Zitat von zerocool76
Auf dem ersten Blick scheint es zu sein wie du sagst, bezogen auf den Vergleich Amateure – Profis.
Sowohl Training als auch Spiel haben aber eine ganz andere Intensität und das kannst du auf wahrscheinlich fast jede Sportart projezieren. Der Hobbyradler der regelmäßig seine Trainingskilometer abspult ist nicht annähernd in der Lage bei der Tour de France mitzufahren. Der Tennisspieler der fünfmal in der Woche auf dem Platz steht, gewinnt nichtmals ein Spiel gegen die Nr.1000 der Welt. Usw.
Der Amateur meint immer wie hart er doch Sport treibt, was auf ihn bezogen sicherlich sogar richtig ist, er bewegt sich normalerweise aber nichtmals in der Nähe eines Profis. Härte, Geschwindigkeit, Präzision, Technik das alles kommt am TV nur ganz bedingt rüber, wenn man mal auf dem Platz stehen darf mit solchen Leuten oder zumindest direkt am Rand, dann wird einem das sehr schnell vor Augen geführt.
Das soll jetzt aber keinen Hobbysportler abwerten oder einen Profi in den Himmel heben, es soll nur mal kurz Unterschiede aufzeigen.
Zitat von fabe87
Zuerst mal gestehe ich ein, dass (zumindest momentan) die Konkurrenz wohl tatsächlich nicht mehr trainiert als wir. Mein Fehler. Vielen Dank für das Raussuchen der Trainingspläne
Gefühlt kommt es mir anders vor, da ich die Berichte auf unserer Homepage diesbezüglich schon seit dem letzten Winter, als wir als letzter aller Bundesligisten ins Training einstiegen und trotzdem seitens Schubert ständig auf die kurze Vorbereitungszeit verwiesen wurde, verfolge.
Ich bleibe auch grundsätzlich bei meiner Meinung, dass wir zu wenig trainieren bzw. in der Vorbereitung zu wenig trainiert haben, da die Mannschaft tatsächlich Fitnessdefizite und fehlende Eingespieltheit erkennen lässt.
Auf den Vergleich mit den anderen Teams würde ich auch gern nochmal außerhalb der Länderspielpause zurückkommen.
Zu meinem Vergleich mit dem Amateurfußball: Natürlich gibt es dort Regenerationsphasen. Diese sind aber eher auf die fehlende Zeit im Amateurbereich zurückzuführen. Worauf ich aber hinaus wollte ist, dass selbst sieben Ligen unter der Bundesliga nur ein bis zwei Mal in der Woche weniger trainiert wird als bei den Vollprofis und das, obwohl dort alle Spieler noch normale Berufe ausüben und der Fußball nur Hobby ist. Als Profi sollte der Körper eine ganz andere Belastung gewohnt sein und tägliches Training mit ein bis zwei Tagen Pause in der Woche ganz locker verkraften.
Mehr als drei Mal in der Woche Training ist im Amateurfußball neben Beruf und Familie einfach nicht drin, sonst würde dort noch viel häufiger trainiert werden.
Dabei möchte ich es eigentlich ganz gern belassen, da ja alle Argumente ausgetauscht sind.
Ich werde dieses Thema und die Berichte auf der Homepage dazu weiter mit Argusaugen beobachten
Zitat von zerocool76
Wenn du dir jetzt die Terminierung deines Trainings anschaust, dann ist da auf den ersten Blick erkennbar, dass man immer Regenrationsphasen für den Körper hat, ansonsten würde es ja viel mehr Sinn machen, wenn man Donnerstag, Freitag, Samstag trainiert und Sonntags spielt.
Zu den anderen Bundesligisten:
Beim BVB finde ich keinen veröffentlichten Trainingsplan
Leverkusen: 5 Trainingseinheiten bis zum nächsten Bundesligaspiel (allerdings auch am Freitag schon im Einsatz)
Wir: 6 Trainingseinheiten bis zum Spiel am Samstag
Schalke: nur der Plan vom 07.-13.11 online, Montag, Dienstag, Sonntag frei, 5 Trainingseinheiten + 1mal individuelles Training, was damit auch genau gemeint sein mag
Zu mehr habe ich jetzt keine Lust, man kann aber sehen, das wir wohl nicht weniger trainieren als die Konkurrenz.
Zitat von fabe87
Ich habe sehr wohl regelmäßig Sport getrieben, Fußball in einer mittleren Amateurklasse.
Trainingsprogramm wie folgt:
Dienstag abends 1 1/2 Stunden Training, Donnerstag abends 1 1/2 Stunden Training, Freitag abends 1 1/2 Stunden Training, Sonntag 90 Minuten Spiel. Dazu jeden Morgen Montag bis Freitag früh raus und full time arbeiten.
Das sind gerade einmal ein bis zwei Mal weniger Training in der Woche als die Profis, die jeden Tag nahezu ausschlafen können und nebenbei nicht noch einen anderen Beruf haben.
Das Argument mit dem Kopf zählt für mich auch nicht. Ich habe in meinem Beruf auch nur zwei Tage frei und sehe ansonsten jeden Tag die "gleichen Gestalten" um mich herum. Und trotzdem wird von mir im Beruf täglich volle Leistung gefordert. Da kann ich auch nicht mit Müdigkeit argumentieren oder damit, jeden Tag die gleichen Gestalten um mich herum zu haben, ohne mich lächerlich zu machen.
Man kann noch viel und lange drum herum reden, aber seit Schubert da ist, trainieren wir einfach sehr wenig. Wer es nicht glaubt, kann ja mal die offiziellen Websites der anderen Vereine durchforsten und die Trainingseinheiten von der Anzahl mit der unsrigen vergleichen.
Nicht nur persönlich an dich gerichtet, zerocool, aber bestimmt gibt es auch dafür jetzt wieder eine passende Antwort...
Zitat von zerocool76
Ganz offensichtlich betreibt ihr beide keinen Sport, zumindest nicht regelmäßig.
Nehme ich jetzt noch den Beitrag von JessiBerger hinzu die forderte man müsse jetzt bis zum umfallen trainieren, wird es komplett lächerlich.
- Es braucht Regenerationsphasen, in denen der Körper sich dann wieder erholt und je nach Beanspruchung Muskeln sogar aufbaut.
- Man muss auch mal vom Kopf her frei haben und nicht jeden Tag die gleichen Gestalten um sich herum haben
- häufig wird an trainingsfreien Tagen ein Plan mitgegeben, wieviel der Spieler zu joggen hat, meinetwegen auch Radfahren, was anhand von Pulsuhren überprüft werden kann. Das kann man auch als sogenannte aktive Erholung bezeichnen
Das Beispiel mit dem BVB finde ich super gewählt, wie sieht es da nochmal mit den Muskelverletzungen aus? Wahrscheinlich zu intensiv trainiert behaupte ich mal bzw zu wenig Regeneration.
Zitat von Ralfinger
Das verstehst du einfach nicht. Das sind absolut neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, die wir nicht im Ansatz kennen, weil die so neu sind, und wir auch nicht im Ansatz verstehen können, weil man dafür mindestens Jahrgangsbester in der Trainerausbildung gewesen sein muss und wir hier alles nur kleine Lichtchen sind.
Scherz beiseite. Ich hab auch schon mit dem Kopf geschüttelt und mich Gleiches gefragt. Einzige Erklärung meinerseits wäre, dass es als Argument dienen könnte/herhalten muss, auf die fehlende Zeit zur Vorbereitung hinzuweisen.
Zitat von fabe87
Dass das Wochenende frei ist in der Länderspielpause ist okay, aber warum auch noch der Montag? Schließlich war nach dem "überragenden" Auftritt letzten Freitag ja schon bis einschließlich Montag frei.
Die Mannschaft hat augenscheinlich ein Fitnessproblem, aber na klar, man gibt einfach noch einen Tag frei, anstatt die Zeit zu nutzen um sich auf das wichtige Spiel gegen Köln vorzubereiten.
Schon im Sommer in der Vorbereitung ist mir aufgefallen, dass sehr häufig frei war, regeneriert wurde (wovon eigentlich?) und Fußballtennis gespielt wurde, während z.B. Dortmund fast jeden Tag zwei Mal trainiert hat.
So lassen sich die Fitnessdefizite, die fehlende Eingespieltheit und die vielen Muskelverletzungen aufgrund von körperlichen Defiziten auch erklären...
Quelle: www.borussia.de
Von Samstag bis Montag hat die Fohlenelf nun trainingsfrei.
Warum ist denn schon wieder über einen so langen Zeitraum trainingsfrei?
Dass das Wochenende frei ist in der Länderspielpause ist okay, aber warum auch noch der Montag? Schließlich war nach dem "überragenden" Auftritt letzten Freitag ja schon bis einschließlich Montag frei.
Die Mannschaft hat augenscheinlich ein Fitnessproblem, aber na klar, man gibt einfach noch einen Tag frei, anstatt die Zeit zu nutzen um sich auf das wichtige Spiel gegen Köln vorzubereiten.
Schon im Sommer in der Vorbereitung ist mir aufgefallen, dass sehr häufig frei war, regeneriert wurde (wovon eigentlich?) und Fußballtennis gespielt wurde, während z.B. Dortmund fast jeden Tag zwei Mal trainiert hat.
So lassen sich die Fitnessdefizite, die fehlende Eingespieltheit und die vielen Muskelverletzungen aufgrund von körperlichen Defiziten auch erklären...
Das verstehst du einfach nicht. Das sind absolut neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, die wir nicht im Ansatz kennen, weil die so neu sind, und wir auch nicht im Ansatz verstehen können, weil man dafür mindestens Jahrgangsbester in der Trainerausbildung gewesen sein muss und wir hier alles nur kleine Lichtchen sind.
Scherz beiseite. Ich hab auch schon mit dem Kopf geschüttelt und mich Gleiches gefragt. Einzige Erklärung meinerseits wäre, dass es als Argument dienen könnte/herhalten muss, auf die fehlende Zeit zur Vorbereitung hinzuweisen.
Ganz offensichtlich betreibt ihr beide keinen Sport, zumindest nicht regelmäßig.
Nehme ich jetzt noch den Beitrag von JessiBerger hinzu die forderte man müsse jetzt bis zum umfallen trainieren, wird es komplett lächerlich.
- Es braucht Regenerationsphasen, in denen der Körper sich dann wieder erholt und je nach Beanspruchung Muskeln sogar aufbaut.
- Man muss auch mal vom Kopf her frei haben und nicht jeden Tag die gleichen Gestalten um sich herum haben
- häufig wird an trainingsfreien Tagen ein Plan mitgegeben, wieviel der Spieler zu joggen hat, meinetwegen auch Radfahren, was anhand von Pulsuhren überprüft werden kann. Das kann man auch als sogenannte aktive Erholung bezeichnen
Das Beispiel mit dem BVB finde ich super gewählt, wie sieht es da nochmal mit den Muskelverletzungen aus? Wahrscheinlich zu intensiv trainiert behaupte ich mal bzw zu wenig Regeneration.
Ich habe sehr wohl regelmäßig Sport getrieben, Fußball in einer mittleren Amateurklasse.
Trainingsprogramm wie folgt:
Dienstag abends 1 1/2 Stunden Training, Donnerstag abends 1 1/2 Stunden Training, Freitag abends 1 1/2 Stunden Training, Sonntag 90 Minuten Spiel. Dazu jeden Morgen Montag bis Freitag früh raus und full time arbeiten.
Das sind gerade einmal ein bis zwei Mal weniger Training in der Woche als die Profis, die jeden Tag nahezu ausschlafen können und nebenbei nicht noch einen anderen Beruf haben.
Das Argument mit dem Kopf zählt für mich auch nicht. Ich habe in meinem Beruf auch nur zwei Tage frei und sehe ansonsten jeden Tag die "gleichen Gestalten" um mich herum. Und trotzdem wird von mir im Beruf täglich volle Leistung gefordert. Da kann ich auch nicht mit Müdigkeit argumentieren oder damit, jeden Tag die gleichen Gestalten um mich herum zu haben, ohne mich lächerlich zu machen.
Man kann noch viel und lange drum herum reden, aber seit Schubert da ist, trainieren wir einfach sehr wenig. Wer es nicht glaubt, kann ja mal die offiziellen Websites der anderen Vereine durchforsten und die Trainingseinheiten von der Anzahl mit der unsrigen vergleichen.
Nicht nur persönlich an dich gerichtet, zerocool, aber bestimmt gibt es auch dafür jetzt wieder eine passende Antwort...
Wenn du dir jetzt die Terminierung deines Trainings anschaust, dann ist da auf den ersten Blick erkennbar, dass man immer Regenrationsphasen für den Körper hat, ansonsten würde es ja viel mehr Sinn machen, wenn man Donnerstag, Freitag, Samstag trainiert und Sonntags spielt.
Zu den anderen Bundesligisten:
Beim BVB finde ich keinen veröffentlichten Trainingsplan
Leverkusen: 5 Trainingseinheiten bis zum nächsten Bundesligaspiel (allerdings auch am Freitag schon im Einsatz)
Wir: 6 Trainingseinheiten bis zum Spiel am Samstag
Schalke: nur der Plan vom 07.-13.11 online, Montag, Dienstag, Sonntag frei, 5 Trainingseinheiten + 1mal individuelles Training, was damit auch genau gemeint sein mag
Zu mehr habe ich jetzt keine Lust, man kann aber sehen, das wir wohl nicht weniger trainieren als die Konkurrenz.
Zuerst mal gestehe ich ein, dass (zumindest momentan) die Konkurrenz wohl tatsächlich nicht mehr trainiert als wir. Mein Fehler. Vielen Dank für das Raussuchen der Trainingspläne
Gefühlt kommt es mir anders vor, da ich die Berichte auf unserer Homepage diesbezüglich schon seit dem letzten Winter, als wir als letzter aller Bundesligisten ins Training einstiegen und trotzdem seitens Schubert ständig auf die kurze Vorbereitungszeit verwiesen wurde, verfolge.
Ich bleibe auch grundsätzlich bei meiner Meinung, dass wir zu wenig trainieren bzw. in der Vorbereitung zu wenig trainiert haben, da die Mannschaft tatsächlich Fitnessdefizite und fehlende Eingespieltheit erkennen lässt.
Auf den Vergleich mit den anderen Teams würde ich auch gern nochmal außerhalb der Länderspielpause zurückkommen.
Zu meinem Vergleich mit dem Amateurfußball: Natürlich gibt es dort Regenerationsphasen. Diese sind aber eher auf die fehlende Zeit im Amateurbereich zurückzuführen. Worauf ich aber hinaus wollte ist, dass selbst sieben Ligen unter der Bundesliga nur ein bis zwei Mal in der Woche weniger trainiert wird als bei den Vollprofis und das, obwohl dort alle Spieler noch normale Berufe ausüben und der Fußball nur Hobby ist. Als Profi sollte der Körper eine ganz andere Belastung gewohnt sein und tägliches Training mit ein bis zwei Tagen Pause in der Woche ganz locker verkraften.
Mehr als drei Mal in der Woche Training ist im Amateurfußball neben Beruf und Familie einfach nicht drin, sonst würde dort noch viel häufiger trainiert werden.
Dabei möchte ich es eigentlich ganz gern belassen, da ja alle Argumente ausgetauscht sind.
Ich werde dieses Thema und die Berichte auf der Homepage dazu weiter mit Argusaugen beobachten

Auf dem ersten Blick scheint es zu sein wie du sagst, bezogen auf den Vergleich Amateure – Profis.
Sowohl Training als auch Spiel haben aber eine ganz andere Intensität und das kannst du auf wahrscheinlich fast jede Sportart projezieren. Der Hobbyradler der regelmäßig seine Trainingskilometer abspult ist nicht annähernd in der Lage bei der Tour de France mitzufahren. Der Tennisspieler der fünfmal in der Woche auf dem Platz steht, gewinnt nichtmals ein Spiel gegen die Nr.1000 der Welt. Usw.
Der Amateur meint immer wie hart er doch Sport treibt, was auf ihn bezogen sicherlich sogar richtig ist, er bewegt sich normalerweise aber nichtmals in der Nähe eines Profis. Härte, Geschwindigkeit, Präzision, Technik das alles kommt am TV nur ganz bedingt rüber, wenn man mal auf dem Platz stehen darf mit solchen Leuten oder zumindest direkt am Rand, dann wird einem das sehr schnell vor Augen geführt.
Das soll jetzt aber keinen Hobbysportler abwerten oder einen Profi in den Himmel heben, es soll nur mal kurz Unterschiede aufzeigen.
Noch einmal ganz kurz zu dem Thema.
Wir sind denke ich gar nicht weit auseinander, denn genau das meine ich doch eigentlich damit.
Natürlich kann man Amateur- und Profisport in der Intensität, Härte und Geschwindigkeit überhaupt nicht miteinander vergleichen. Und gerade dann, wenn sogar Amateursportler neben ihrer Arbeit sogar drei Mal die Woche Training plus Spiel verkraften, sollte es doch für die Profis, die sonst keine beruflichen Verpflichtungen haben, ein Leichtes sein, vier bis fünf Mal Training plus Spiel zu verkraften, ohne über die Belastung jammern zu müssen. Die Intensität mag zwar höher sein, der Körper ist aber auch viel mehr auf den Sport hin trainiert, da er ja sonst nichts "leisten" muss.
Mal weg von Gladbach, ohne jetzt zu sehr off topic werden zu wollen. Generell wird mir im Fußball viel zu sehr über die so hohe Belastung gejammert. Während im Handball bei WM/EM jeden Tag gespielt wird, im Eishockey drei Mal pro Woche gespielt und noch trainiert wird, in der NBA 90 Spiele in der Regular Season pro Jahr plus Playoffs und im Tennis nahezu täglich plus teilweise noch Doppel gespielt wird, kommen die Fußballer mit maximal zwei Spielen pro Woche doch sehr komfortabel weg. Und härter als die anderen Sportarten ist der Fußball ja nun wirklich nicht.
Das soll es jetzt aber von mir aus auch gern gewesen sein dazu, der Thread wird ja schon genug zugespamt
Meine Argumente bezüglich des Trainings bei uns sind ja genannt und du und auch alle anderen dürfen das natürlich auch anders sehen...
11.11.2016 - 20:15 Uhr
Zitat von Oskar01
Dann nehme ich das.
Geht wohl um Trainingssteuerung.
Zitat von zerocool76
dank je wel
Zitat von Koalakoning
Also einer von uns beiden kann scheinbar nicht lesen. Wo beurteilt zerocool denn genau das Training Gladbachs?
Zitat von Oskar01
Vor ein paar Seiten schreibst du:
Bin jetzt doch einigermaßen überrascht.
Zitat von zerocool76
Wenn du dir jetzt die Terminierung deines Trainings anschaust, dann ist da auf den ersten Blick erkennbar, dass man immer Regenrationsphasen für den Körper hat, ansonsten würde es ja viel mehr Sinn machen, wenn man Donnerstag, Freitag, Samstag trainiert und Sonntags spielt.
Zu den anderen Bundesligisten:
Beim BVB finde ich keinen veröffentlichten Trainingsplan
Leverkusen: 5 Trainingseinheiten bis zum nächsten Bundesligaspiel (allerdings auch am Freitag schon im Einsatz)
Wir: 6 Trainingseinheiten bis zum Spiel am Samstag
Schalke: nur der Plan vom 07.-13.11 online, Montag, Dienstag, Sonntag frei, 5 Trainingseinheiten + 1mal individuelles Training, was damit auch genau gemeint sein mag
Zu mehr habe ich jetzt keine Lust, man kann aber sehen, das wir wohl nicht weniger trainieren als die Konkurrenz.
Zitat von fabe87
Ich habe sehr wohl regelmäßig Sport getrieben, Fußball in einer mittleren Amateurklasse.
Trainingsprogramm wie folgt:
Dienstag abends 1 1/2 Stunden Training, Donnerstag abends 1 1/2 Stunden Training, Freitag abends 1 1/2 Stunden Training, Sonntag 90 Minuten Spiel. Dazu jeden Morgen Montag bis Freitag früh raus und full time arbeiten.
Das sind gerade einmal ein bis zwei Mal weniger Training in der Woche als die Profis, die jeden Tag nahezu ausschlafen können und nebenbei nicht noch einen anderen Beruf haben.
Das Argument mit dem Kopf zählt für mich auch nicht. Ich habe in meinem Beruf auch nur zwei Tage frei und sehe ansonsten jeden Tag die "gleichen Gestalten" um mich herum. Und trotzdem wird von mir im Beruf täglich volle Leistung gefordert. Da kann ich auch nicht mit Müdigkeit argumentieren oder damit, jeden Tag die gleichen Gestalten um mich herum zu haben, ohne mich lächerlich zu machen.
Man kann noch viel und lange drum herum reden, aber seit Schubert da ist, trainieren wir einfach sehr wenig. Wer es nicht glaubt, kann ja mal die offiziellen Websites der anderen Vereine durchforsten und die Trainingseinheiten von der Anzahl mit der unsrigen vergleichen.
Nicht nur persönlich an dich gerichtet, zerocool, aber bestimmt gibt es auch dafür jetzt wieder eine passende Antwort...
Zitat von zerocool76
Ganz offensichtlich betreibt ihr beide keinen Sport, zumindest nicht regelmäßig.
Nehme ich jetzt noch den Beitrag von JessiBerger hinzu die forderte man müsse jetzt bis zum umfallen trainieren, wird es komplett lächerlich.
- Es braucht Regenerationsphasen, in denen der Körper sich dann wieder erholt und je nach Beanspruchung Muskeln sogar aufbaut.
- Man muss auch mal vom Kopf her frei haben und nicht jeden Tag die gleichen Gestalten um sich herum haben
- häufig wird an trainingsfreien Tagen ein Plan mitgegeben, wieviel der Spieler zu joggen hat, meinetwegen auch Radfahren, was anhand von Pulsuhren überprüft werden kann. Das kann man auch als sogenannte aktive Erholung bezeichnen
Das Beispiel mit dem BVB finde ich super gewählt, wie sieht es da nochmal mit den Muskelverletzungen aus? Wahrscheinlich zu intensiv trainiert behaupte ich mal bzw zu wenig Regeneration.
Zitat von Ralfinger
Das verstehst du einfach nicht. Das sind absolut neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, die wir nicht im Ansatz kennen, weil die so neu sind, und wir auch nicht im Ansatz verstehen können, weil man dafür mindestens Jahrgangsbester in der Trainerausbildung gewesen sein muss und wir hier alles nur kleine Lichtchen sind.
Scherz beiseite. Ich hab auch schon mit dem Kopf geschüttelt und mich Gleiches gefragt. Einzige Erklärung meinerseits wäre, dass es als Argument dienen könnte/herhalten muss, auf die fehlende Zeit zur Vorbereitung hinzuweisen.
Zitat von fabe87
Dass das Wochenende frei ist in der Länderspielpause ist okay, aber warum auch noch der Montag? Schließlich war nach dem "überragenden" Auftritt letzten Freitag ja schon bis einschließlich Montag frei.
Die Mannschaft hat augenscheinlich ein Fitnessproblem, aber na klar, man gibt einfach noch einen Tag frei, anstatt die Zeit zu nutzen um sich auf das wichtige Spiel gegen Köln vorzubereiten.
Schon im Sommer in der Vorbereitung ist mir aufgefallen, dass sehr häufig frei war, regeneriert wurde (wovon eigentlich?) und Fußballtennis gespielt wurde, während z.B. Dortmund fast jeden Tag zwei Mal trainiert hat.
So lassen sich die Fitnessdefizite, die fehlende Eingespieltheit und die vielen Muskelverletzungen aufgrund von körperlichen Defiziten auch erklären...
Quelle: www.borussia.de
Von Samstag bis Montag hat die Fohlenelf nun trainingsfrei.
Warum ist denn schon wieder über einen so langen Zeitraum trainingsfrei?
Dass das Wochenende frei ist in der Länderspielpause ist okay, aber warum auch noch der Montag? Schließlich war nach dem "überragenden" Auftritt letzten Freitag ja schon bis einschließlich Montag frei.
Die Mannschaft hat augenscheinlich ein Fitnessproblem, aber na klar, man gibt einfach noch einen Tag frei, anstatt die Zeit zu nutzen um sich auf das wichtige Spiel gegen Köln vorzubereiten.
Schon im Sommer in der Vorbereitung ist mir aufgefallen, dass sehr häufig frei war, regeneriert wurde (wovon eigentlich?) und Fußballtennis gespielt wurde, während z.B. Dortmund fast jeden Tag zwei Mal trainiert hat.
So lassen sich die Fitnessdefizite, die fehlende Eingespieltheit und die vielen Muskelverletzungen aufgrund von körperlichen Defiziten auch erklären...
Das verstehst du einfach nicht. Das sind absolut neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, die wir nicht im Ansatz kennen, weil die so neu sind, und wir auch nicht im Ansatz verstehen können, weil man dafür mindestens Jahrgangsbester in der Trainerausbildung gewesen sein muss und wir hier alles nur kleine Lichtchen sind.
Scherz beiseite. Ich hab auch schon mit dem Kopf geschüttelt und mich Gleiches gefragt. Einzige Erklärung meinerseits wäre, dass es als Argument dienen könnte/herhalten muss, auf die fehlende Zeit zur Vorbereitung hinzuweisen.
Ganz offensichtlich betreibt ihr beide keinen Sport, zumindest nicht regelmäßig.
Nehme ich jetzt noch den Beitrag von JessiBerger hinzu die forderte man müsse jetzt bis zum umfallen trainieren, wird es komplett lächerlich.
- Es braucht Regenerationsphasen, in denen der Körper sich dann wieder erholt und je nach Beanspruchung Muskeln sogar aufbaut.
- Man muss auch mal vom Kopf her frei haben und nicht jeden Tag die gleichen Gestalten um sich herum haben
- häufig wird an trainingsfreien Tagen ein Plan mitgegeben, wieviel der Spieler zu joggen hat, meinetwegen auch Radfahren, was anhand von Pulsuhren überprüft werden kann. Das kann man auch als sogenannte aktive Erholung bezeichnen
Das Beispiel mit dem BVB finde ich super gewählt, wie sieht es da nochmal mit den Muskelverletzungen aus? Wahrscheinlich zu intensiv trainiert behaupte ich mal bzw zu wenig Regeneration.
Ich habe sehr wohl regelmäßig Sport getrieben, Fußball in einer mittleren Amateurklasse.
Trainingsprogramm wie folgt:
Dienstag abends 1 1/2 Stunden Training, Donnerstag abends 1 1/2 Stunden Training, Freitag abends 1 1/2 Stunden Training, Sonntag 90 Minuten Spiel. Dazu jeden Morgen Montag bis Freitag früh raus und full time arbeiten.
Das sind gerade einmal ein bis zwei Mal weniger Training in der Woche als die Profis, die jeden Tag nahezu ausschlafen können und nebenbei nicht noch einen anderen Beruf haben.
Das Argument mit dem Kopf zählt für mich auch nicht. Ich habe in meinem Beruf auch nur zwei Tage frei und sehe ansonsten jeden Tag die "gleichen Gestalten" um mich herum. Und trotzdem wird von mir im Beruf täglich volle Leistung gefordert. Da kann ich auch nicht mit Müdigkeit argumentieren oder damit, jeden Tag die gleichen Gestalten um mich herum zu haben, ohne mich lächerlich zu machen.
Man kann noch viel und lange drum herum reden, aber seit Schubert da ist, trainieren wir einfach sehr wenig. Wer es nicht glaubt, kann ja mal die offiziellen Websites der anderen Vereine durchforsten und die Trainingseinheiten von der Anzahl mit der unsrigen vergleichen.
Nicht nur persönlich an dich gerichtet, zerocool, aber bestimmt gibt es auch dafür jetzt wieder eine passende Antwort...
Wenn du dir jetzt die Terminierung deines Trainings anschaust, dann ist da auf den ersten Blick erkennbar, dass man immer Regenrationsphasen für den Körper hat, ansonsten würde es ja viel mehr Sinn machen, wenn man Donnerstag, Freitag, Samstag trainiert und Sonntags spielt.
Zu den anderen Bundesligisten:
Beim BVB finde ich keinen veröffentlichten Trainingsplan
Leverkusen: 5 Trainingseinheiten bis zum nächsten Bundesligaspiel (allerdings auch am Freitag schon im Einsatz)
Wir: 6 Trainingseinheiten bis zum Spiel am Samstag
Schalke: nur der Plan vom 07.-13.11 online, Montag, Dienstag, Sonntag frei, 5 Trainingseinheiten + 1mal individuelles Training, was damit auch genau gemeint sein mag
Zu mehr habe ich jetzt keine Lust, man kann aber sehen, das wir wohl nicht weniger trainieren als die Konkurrenz.
Vor ein paar Seiten schreibst du:
Zitat von zerocool76
... Ich schrieb doch bereits das ich mir nicht anmaße das Training zu beurteilen ...
... Ich schrieb doch bereits das ich mir nicht anmaße das Training zu beurteilen ...
Bin jetzt doch einigermaßen überrascht.
Also einer von uns beiden kann scheinbar nicht lesen. Wo beurteilt zerocool denn genau das Training Gladbachs?
dank je wel

Dann nehme ich das.
Zitat von zerocool76
Ganz offensichtlich betreibt ihr beide keinen Sport, zumindest nicht regelmäßig.
Nehme ich jetzt noch den Beitrag von JessiBerger hinzu die forderte man müsse jetzt bis zum umfallen trainieren, wird es komplett lächerlich.
- Es braucht Regenerationsphasen, in denen der Körper sich dann wieder erholt und je nach Beanspruchung Muskeln sogar aufbaut.
- Man muss auch mal vom Kopf her frei haben und nicht jeden Tag die gleichen Gestalten um sich herum haben
- häufig wird an trainingsfreien Tagen ein Plan mitgegeben, wieviel der Spieler zu joggen hat, meinetwegen auch Radfahren, was anhand von Pulsuhren überprüft werden kann. Das kann man auch als sogenannte aktive Erholung bezeichnen
Das Beispiel mit dem BVB finde ich super gewählt, wie sieht es da nochmal mit den Muskelverletzungen aus? Wahrscheinlich zu intensiv trainiert behaupte ich mal bzw zu wenig Regeneration.
Ganz offensichtlich betreibt ihr beide keinen Sport, zumindest nicht regelmäßig.
Nehme ich jetzt noch den Beitrag von JessiBerger hinzu die forderte man müsse jetzt bis zum umfallen trainieren, wird es komplett lächerlich.
- Es braucht Regenerationsphasen, in denen der Körper sich dann wieder erholt und je nach Beanspruchung Muskeln sogar aufbaut.
- Man muss auch mal vom Kopf her frei haben und nicht jeden Tag die gleichen Gestalten um sich herum haben
- häufig wird an trainingsfreien Tagen ein Plan mitgegeben, wieviel der Spieler zu joggen hat, meinetwegen auch Radfahren, was anhand von Pulsuhren überprüft werden kann. Das kann man auch als sogenannte aktive Erholung bezeichnen
Das Beispiel mit dem BVB finde ich super gewählt, wie sieht es da nochmal mit den Muskelverletzungen aus? Wahrscheinlich zu intensiv trainiert behaupte ich mal bzw zu wenig Regeneration.
Geht wohl um Trainingssteuerung.
Jetzt verstehe ich warum du weder Bökelberg, noch mich verstanden hast in der vorherigen Diskussion.
Es ist ein Unterschied ob ich etwas allgemeingültiges schreibe, wie in dem zitierten Absatz oder ob ich mich zu speziellen Trainingsinhalten äußere. Das es sich oben um etwas allgemeingültiges handelt kann man daran erkennen, dass es gar nicht möglich ist dies alles in ein Training zu packen sondern verschiedene Alternativen aufzählt. Da ich selbst schon an Trainings teilgenommen habe / Trainings geleitet habe, maße ich mir an etwas von Trainingslehre zu verstehen.
Nochmals, über die Inhalte des Trainings von Schubert kann ich nichts sagen, weil ich diese nicht verfolgen kann. Sehr wohl kann ich aber Trainingspläne lesen, wann und wie oft trainiert wird.
11.11.2016 - 20:18 Uhr
Zitat von fabe87
Noch einmal ganz kurz zu dem Thema.
Wir sind denke ich gar nicht weit auseinander, denn genau das meine ich doch eigentlich damit.
Natürlich kann man Amateur- und Profisport in der Intensität, Härte und Geschwindigkeit überhaupt nicht miteinander vergleichen. Und gerade dann, wenn sogar Amateursportler neben ihrer Arbeit sogar drei Mal die Woche Training plus Spiel verkraften, sollte es doch für die Profis, die sonst keine beruflichen Verpflichtungen haben, ein Leichtes sein, vier bis fünf Mal Training plus Spiel zu verkraften, ohne über die Belastung jammern zu müssen. Die Intensität mag zwar höher sein, der Körper ist aber auch viel mehr auf den Sport hin trainiert, da er ja sonst nichts "leisten" muss.
Mal weg von Gladbach, ohne jetzt zu sehr off topic werden zu wollen. Generell wird mir im Fußball viel zu sehr über die so hohe Belastung gejammert. Während im Handball bei WM/EM jeden Tag gespielt wird, im Eishockey drei Mal pro Woche gespielt und noch trainiert wird, in der NBA 90 Spiele in der Regular Season pro Jahr plus Playoffs und im Tennis nahezu täglich plus teilweise noch Doppel gespielt wird, kommen die Fußballer mit maximal zwei Spielen pro Woche doch sehr komfortabel weg. Und härter als die anderen Sportarten ist der Fußball ja nun wirklich nicht.
Das soll es jetzt aber von mir aus auch gern gewesen sein dazu, der Thread wird ja schon genug zugespamt
Meine Argumente bezüglich des Trainings bei uns sind ja genannt und du und auch alle anderen dürfen das natürlich auch anders sehen...
Zitat von zerocool76
Auf dem ersten Blick scheint es zu sein wie du sagst, bezogen auf den Vergleich Amateure – Profis.
Sowohl Training als auch Spiel haben aber eine ganz andere Intensität und das kannst du auf wahrscheinlich fast jede Sportart projezieren. Der Hobbyradler der regelmäßig seine Trainingskilometer abspult ist nicht annähernd in der Lage bei der Tour de France mitzufahren. Der Tennisspieler der fünfmal in der Woche auf dem Platz steht, gewinnt nichtmals ein Spiel gegen die Nr.1000 der Welt. Usw.
Der Amateur meint immer wie hart er doch Sport treibt, was auf ihn bezogen sicherlich sogar richtig ist, er bewegt sich normalerweise aber nichtmals in der Nähe eines Profis. Härte, Geschwindigkeit, Präzision, Technik das alles kommt am TV nur ganz bedingt rüber, wenn man mal auf dem Platz stehen darf mit solchen Leuten oder zumindest direkt am Rand, dann wird einem das sehr schnell vor Augen geführt.
Das soll jetzt aber keinen Hobbysportler abwerten oder einen Profi in den Himmel heben, es soll nur mal kurz Unterschiede aufzeigen.
Zitat von fabe87
Zuerst mal gestehe ich ein, dass (zumindest momentan) die Konkurrenz wohl tatsächlich nicht mehr trainiert als wir. Mein Fehler. Vielen Dank für das Raussuchen der Trainingspläne
Gefühlt kommt es mir anders vor, da ich die Berichte auf unserer Homepage diesbezüglich schon seit dem letzten Winter, als wir als letzter aller Bundesligisten ins Training einstiegen und trotzdem seitens Schubert ständig auf die kurze Vorbereitungszeit verwiesen wurde, verfolge.
Ich bleibe auch grundsätzlich bei meiner Meinung, dass wir zu wenig trainieren bzw. in der Vorbereitung zu wenig trainiert haben, da die Mannschaft tatsächlich Fitnessdefizite und fehlende Eingespieltheit erkennen lässt.
Auf den Vergleich mit den anderen Teams würde ich auch gern nochmal außerhalb der Länderspielpause zurückkommen.
Zu meinem Vergleich mit dem Amateurfußball: Natürlich gibt es dort Regenerationsphasen. Diese sind aber eher auf die fehlende Zeit im Amateurbereich zurückzuführen. Worauf ich aber hinaus wollte ist, dass selbst sieben Ligen unter der Bundesliga nur ein bis zwei Mal in der Woche weniger trainiert wird als bei den Vollprofis und das, obwohl dort alle Spieler noch normale Berufe ausüben und der Fußball nur Hobby ist. Als Profi sollte der Körper eine ganz andere Belastung gewohnt sein und tägliches Training mit ein bis zwei Tagen Pause in der Woche ganz locker verkraften.
Mehr als drei Mal in der Woche Training ist im Amateurfußball neben Beruf und Familie einfach nicht drin, sonst würde dort noch viel häufiger trainiert werden.
Dabei möchte ich es eigentlich ganz gern belassen, da ja alle Argumente ausgetauscht sind.
Ich werde dieses Thema und die Berichte auf der Homepage dazu weiter mit Argusaugen beobachten
Zitat von zerocool76
Wenn du dir jetzt die Terminierung deines Trainings anschaust, dann ist da auf den ersten Blick erkennbar, dass man immer Regenrationsphasen für den Körper hat, ansonsten würde es ja viel mehr Sinn machen, wenn man Donnerstag, Freitag, Samstag trainiert und Sonntags spielt.
Zu den anderen Bundesligisten:
Beim BVB finde ich keinen veröffentlichten Trainingsplan
Leverkusen: 5 Trainingseinheiten bis zum nächsten Bundesligaspiel (allerdings auch am Freitag schon im Einsatz)
Wir: 6 Trainingseinheiten bis zum Spiel am Samstag
Schalke: nur der Plan vom 07.-13.11 online, Montag, Dienstag, Sonntag frei, 5 Trainingseinheiten + 1mal individuelles Training, was damit auch genau gemeint sein mag
Zu mehr habe ich jetzt keine Lust, man kann aber sehen, das wir wohl nicht weniger trainieren als die Konkurrenz.
Zitat von fabe87
Ich habe sehr wohl regelmäßig Sport getrieben, Fußball in einer mittleren Amateurklasse.
Trainingsprogramm wie folgt:
Dienstag abends 1 1/2 Stunden Training, Donnerstag abends 1 1/2 Stunden Training, Freitag abends 1 1/2 Stunden Training, Sonntag 90 Minuten Spiel. Dazu jeden Morgen Montag bis Freitag früh raus und full time arbeiten.
Das sind gerade einmal ein bis zwei Mal weniger Training in der Woche als die Profis, die jeden Tag nahezu ausschlafen können und nebenbei nicht noch einen anderen Beruf haben.
Das Argument mit dem Kopf zählt für mich auch nicht. Ich habe in meinem Beruf auch nur zwei Tage frei und sehe ansonsten jeden Tag die "gleichen Gestalten" um mich herum. Und trotzdem wird von mir im Beruf täglich volle Leistung gefordert. Da kann ich auch nicht mit Müdigkeit argumentieren oder damit, jeden Tag die gleichen Gestalten um mich herum zu haben, ohne mich lächerlich zu machen.
Man kann noch viel und lange drum herum reden, aber seit Schubert da ist, trainieren wir einfach sehr wenig. Wer es nicht glaubt, kann ja mal die offiziellen Websites der anderen Vereine durchforsten und die Trainingseinheiten von der Anzahl mit der unsrigen vergleichen.
Nicht nur persönlich an dich gerichtet, zerocool, aber bestimmt gibt es auch dafür jetzt wieder eine passende Antwort...
Zitat von zerocool76
Ganz offensichtlich betreibt ihr beide keinen Sport, zumindest nicht regelmäßig.
Nehme ich jetzt noch den Beitrag von JessiBerger hinzu die forderte man müsse jetzt bis zum umfallen trainieren, wird es komplett lächerlich.
- Es braucht Regenerationsphasen, in denen der Körper sich dann wieder erholt und je nach Beanspruchung Muskeln sogar aufbaut.
- Man muss auch mal vom Kopf her frei haben und nicht jeden Tag die gleichen Gestalten um sich herum haben
- häufig wird an trainingsfreien Tagen ein Plan mitgegeben, wieviel der Spieler zu joggen hat, meinetwegen auch Radfahren, was anhand von Pulsuhren überprüft werden kann. Das kann man auch als sogenannte aktive Erholung bezeichnen
Das Beispiel mit dem BVB finde ich super gewählt, wie sieht es da nochmal mit den Muskelverletzungen aus? Wahrscheinlich zu intensiv trainiert behaupte ich mal bzw zu wenig Regeneration.
Zitat von Ralfinger
Das verstehst du einfach nicht. Das sind absolut neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, die wir nicht im Ansatz kennen, weil die so neu sind, und wir auch nicht im Ansatz verstehen können, weil man dafür mindestens Jahrgangsbester in der Trainerausbildung gewesen sein muss und wir hier alles nur kleine Lichtchen sind.
Scherz beiseite. Ich hab auch schon mit dem Kopf geschüttelt und mich Gleiches gefragt. Einzige Erklärung meinerseits wäre, dass es als Argument dienen könnte/herhalten muss, auf die fehlende Zeit zur Vorbereitung hinzuweisen.
Zitat von fabe87
Dass das Wochenende frei ist in der Länderspielpause ist okay, aber warum auch noch der Montag? Schließlich war nach dem "überragenden" Auftritt letzten Freitag ja schon bis einschließlich Montag frei.
Die Mannschaft hat augenscheinlich ein Fitnessproblem, aber na klar, man gibt einfach noch einen Tag frei, anstatt die Zeit zu nutzen um sich auf das wichtige Spiel gegen Köln vorzubereiten.
Schon im Sommer in der Vorbereitung ist mir aufgefallen, dass sehr häufig frei war, regeneriert wurde (wovon eigentlich?) und Fußballtennis gespielt wurde, während z.B. Dortmund fast jeden Tag zwei Mal trainiert hat.
So lassen sich die Fitnessdefizite, die fehlende Eingespieltheit und die vielen Muskelverletzungen aufgrund von körperlichen Defiziten auch erklären...
Quelle: www.borussia.de
Von Samstag bis Montag hat die Fohlenelf nun trainingsfrei.
Warum ist denn schon wieder über einen so langen Zeitraum trainingsfrei?
Dass das Wochenende frei ist in der Länderspielpause ist okay, aber warum auch noch der Montag? Schließlich war nach dem "überragenden" Auftritt letzten Freitag ja schon bis einschließlich Montag frei.
Die Mannschaft hat augenscheinlich ein Fitnessproblem, aber na klar, man gibt einfach noch einen Tag frei, anstatt die Zeit zu nutzen um sich auf das wichtige Spiel gegen Köln vorzubereiten.
Schon im Sommer in der Vorbereitung ist mir aufgefallen, dass sehr häufig frei war, regeneriert wurde (wovon eigentlich?) und Fußballtennis gespielt wurde, während z.B. Dortmund fast jeden Tag zwei Mal trainiert hat.
So lassen sich die Fitnessdefizite, die fehlende Eingespieltheit und die vielen Muskelverletzungen aufgrund von körperlichen Defiziten auch erklären...
Das verstehst du einfach nicht. Das sind absolut neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, die wir nicht im Ansatz kennen, weil die so neu sind, und wir auch nicht im Ansatz verstehen können, weil man dafür mindestens Jahrgangsbester in der Trainerausbildung gewesen sein muss und wir hier alles nur kleine Lichtchen sind.
Scherz beiseite. Ich hab auch schon mit dem Kopf geschüttelt und mich Gleiches gefragt. Einzige Erklärung meinerseits wäre, dass es als Argument dienen könnte/herhalten muss, auf die fehlende Zeit zur Vorbereitung hinzuweisen.
Ganz offensichtlich betreibt ihr beide keinen Sport, zumindest nicht regelmäßig.
Nehme ich jetzt noch den Beitrag von JessiBerger hinzu die forderte man müsse jetzt bis zum umfallen trainieren, wird es komplett lächerlich.
- Es braucht Regenerationsphasen, in denen der Körper sich dann wieder erholt und je nach Beanspruchung Muskeln sogar aufbaut.
- Man muss auch mal vom Kopf her frei haben und nicht jeden Tag die gleichen Gestalten um sich herum haben
- häufig wird an trainingsfreien Tagen ein Plan mitgegeben, wieviel der Spieler zu joggen hat, meinetwegen auch Radfahren, was anhand von Pulsuhren überprüft werden kann. Das kann man auch als sogenannte aktive Erholung bezeichnen
Das Beispiel mit dem BVB finde ich super gewählt, wie sieht es da nochmal mit den Muskelverletzungen aus? Wahrscheinlich zu intensiv trainiert behaupte ich mal bzw zu wenig Regeneration.
Ich habe sehr wohl regelmäßig Sport getrieben, Fußball in einer mittleren Amateurklasse.
Trainingsprogramm wie folgt:
Dienstag abends 1 1/2 Stunden Training, Donnerstag abends 1 1/2 Stunden Training, Freitag abends 1 1/2 Stunden Training, Sonntag 90 Minuten Spiel. Dazu jeden Morgen Montag bis Freitag früh raus und full time arbeiten.
Das sind gerade einmal ein bis zwei Mal weniger Training in der Woche als die Profis, die jeden Tag nahezu ausschlafen können und nebenbei nicht noch einen anderen Beruf haben.
Das Argument mit dem Kopf zählt für mich auch nicht. Ich habe in meinem Beruf auch nur zwei Tage frei und sehe ansonsten jeden Tag die "gleichen Gestalten" um mich herum. Und trotzdem wird von mir im Beruf täglich volle Leistung gefordert. Da kann ich auch nicht mit Müdigkeit argumentieren oder damit, jeden Tag die gleichen Gestalten um mich herum zu haben, ohne mich lächerlich zu machen.
Man kann noch viel und lange drum herum reden, aber seit Schubert da ist, trainieren wir einfach sehr wenig. Wer es nicht glaubt, kann ja mal die offiziellen Websites der anderen Vereine durchforsten und die Trainingseinheiten von der Anzahl mit der unsrigen vergleichen.
Nicht nur persönlich an dich gerichtet, zerocool, aber bestimmt gibt es auch dafür jetzt wieder eine passende Antwort...
Wenn du dir jetzt die Terminierung deines Trainings anschaust, dann ist da auf den ersten Blick erkennbar, dass man immer Regenrationsphasen für den Körper hat, ansonsten würde es ja viel mehr Sinn machen, wenn man Donnerstag, Freitag, Samstag trainiert und Sonntags spielt.
Zu den anderen Bundesligisten:
Beim BVB finde ich keinen veröffentlichten Trainingsplan
Leverkusen: 5 Trainingseinheiten bis zum nächsten Bundesligaspiel (allerdings auch am Freitag schon im Einsatz)
Wir: 6 Trainingseinheiten bis zum Spiel am Samstag
Schalke: nur der Plan vom 07.-13.11 online, Montag, Dienstag, Sonntag frei, 5 Trainingseinheiten + 1mal individuelles Training, was damit auch genau gemeint sein mag
Zu mehr habe ich jetzt keine Lust, man kann aber sehen, das wir wohl nicht weniger trainieren als die Konkurrenz.
Zuerst mal gestehe ich ein, dass (zumindest momentan) die Konkurrenz wohl tatsächlich nicht mehr trainiert als wir. Mein Fehler. Vielen Dank für das Raussuchen der Trainingspläne
Gefühlt kommt es mir anders vor, da ich die Berichte auf unserer Homepage diesbezüglich schon seit dem letzten Winter, als wir als letzter aller Bundesligisten ins Training einstiegen und trotzdem seitens Schubert ständig auf die kurze Vorbereitungszeit verwiesen wurde, verfolge.
Ich bleibe auch grundsätzlich bei meiner Meinung, dass wir zu wenig trainieren bzw. in der Vorbereitung zu wenig trainiert haben, da die Mannschaft tatsächlich Fitnessdefizite und fehlende Eingespieltheit erkennen lässt.
Auf den Vergleich mit den anderen Teams würde ich auch gern nochmal außerhalb der Länderspielpause zurückkommen.
Zu meinem Vergleich mit dem Amateurfußball: Natürlich gibt es dort Regenerationsphasen. Diese sind aber eher auf die fehlende Zeit im Amateurbereich zurückzuführen. Worauf ich aber hinaus wollte ist, dass selbst sieben Ligen unter der Bundesliga nur ein bis zwei Mal in der Woche weniger trainiert wird als bei den Vollprofis und das, obwohl dort alle Spieler noch normale Berufe ausüben und der Fußball nur Hobby ist. Als Profi sollte der Körper eine ganz andere Belastung gewohnt sein und tägliches Training mit ein bis zwei Tagen Pause in der Woche ganz locker verkraften.
Mehr als drei Mal in der Woche Training ist im Amateurfußball neben Beruf und Familie einfach nicht drin, sonst würde dort noch viel häufiger trainiert werden.
Dabei möchte ich es eigentlich ganz gern belassen, da ja alle Argumente ausgetauscht sind.
Ich werde dieses Thema und die Berichte auf der Homepage dazu weiter mit Argusaugen beobachten

Auf dem ersten Blick scheint es zu sein wie du sagst, bezogen auf den Vergleich Amateure – Profis.
Sowohl Training als auch Spiel haben aber eine ganz andere Intensität und das kannst du auf wahrscheinlich fast jede Sportart projezieren. Der Hobbyradler der regelmäßig seine Trainingskilometer abspult ist nicht annähernd in der Lage bei der Tour de France mitzufahren. Der Tennisspieler der fünfmal in der Woche auf dem Platz steht, gewinnt nichtmals ein Spiel gegen die Nr.1000 der Welt. Usw.
Der Amateur meint immer wie hart er doch Sport treibt, was auf ihn bezogen sicherlich sogar richtig ist, er bewegt sich normalerweise aber nichtmals in der Nähe eines Profis. Härte, Geschwindigkeit, Präzision, Technik das alles kommt am TV nur ganz bedingt rüber, wenn man mal auf dem Platz stehen darf mit solchen Leuten oder zumindest direkt am Rand, dann wird einem das sehr schnell vor Augen geführt.
Das soll jetzt aber keinen Hobbysportler abwerten oder einen Profi in den Himmel heben, es soll nur mal kurz Unterschiede aufzeigen.
Noch einmal ganz kurz zu dem Thema.
Wir sind denke ich gar nicht weit auseinander, denn genau das meine ich doch eigentlich damit.
Natürlich kann man Amateur- und Profisport in der Intensität, Härte und Geschwindigkeit überhaupt nicht miteinander vergleichen. Und gerade dann, wenn sogar Amateursportler neben ihrer Arbeit sogar drei Mal die Woche Training plus Spiel verkraften, sollte es doch für die Profis, die sonst keine beruflichen Verpflichtungen haben, ein Leichtes sein, vier bis fünf Mal Training plus Spiel zu verkraften, ohne über die Belastung jammern zu müssen. Die Intensität mag zwar höher sein, der Körper ist aber auch viel mehr auf den Sport hin trainiert, da er ja sonst nichts "leisten" muss.
Mal weg von Gladbach, ohne jetzt zu sehr off topic werden zu wollen. Generell wird mir im Fußball viel zu sehr über die so hohe Belastung gejammert. Während im Handball bei WM/EM jeden Tag gespielt wird, im Eishockey drei Mal pro Woche gespielt und noch trainiert wird, in der NBA 90 Spiele in der Regular Season pro Jahr plus Playoffs und im Tennis nahezu täglich plus teilweise noch Doppel gespielt wird, kommen die Fußballer mit maximal zwei Spielen pro Woche doch sehr komfortabel weg. Und härter als die anderen Sportarten ist der Fußball ja nun wirklich nicht.
Das soll es jetzt aber von mir aus auch gern gewesen sein dazu, der Thread wird ja schon genug zugespamt
Meine Argumente bezüglich des Trainings bei uns sind ja genannt und du und auch alle anderen dürfen das natürlich auch anders sehen...
Einmal muss ich dir noch antworten.
Mit dem beitrag sprichst du mir gerade im letzten Absatz aus der Seele und auch beim Beginn kann ich dir mit deinen Ausführungen nur zustimmen.
11.11.2016 - 21:40 Uhr
3 Tage am Stück trainingsfrei
auch das passt ins Bild. Schubert ist ja sowieso für seine laue TrainingsIntensität bekannt. Und da es ja auch nichts zu verbessern gibt kann man das mal machen. Mit Regeneration braucht mir keiner kommen, dann macht man halt viel im taktischen Bereich und sorgt für aktive Regeneration. Bitte max , setze diesem Alptraum ein Ende
auch das passt ins Bild. Schubert ist ja sowieso für seine laue TrainingsIntensität bekannt. Und da es ja auch nichts zu verbessern gibt kann man das mal machen. Mit Regeneration braucht mir keiner kommen, dann macht man halt viel im taktischen Bereich und sorgt für aktive Regeneration. Bitte max , setze diesem Alptraum ein Ende
11.11.2016 - 21:52 Uhr
ich verstehe auch nicht warum nur 3 Tage trainingsfrei gibt. Dann bin ich mal gespannt auf die nächste Woche.
11.11.2016 - 21:58 Uhr
Dann zitiere ich mich doch mal selbst von der Vorseite, weil zumindest zwei User das scheinbar nicht gelesen haben.
Zitat von zerocool76
Zu den anderen Bundesligisten:
Beim BVB finde ich keinen veröffentlichten Trainingsplan
Leverkusen: 5 Trainingseinheiten bis zum nächsten Bundesligaspiel (allerdings auch am Freitag schon im Einsatz)
Wir: 6 Trainingseinheiten bis zum Spiel am Samstag
Schalke: nur der Plan vom 07.-13.11 online, Montag, Dienstag, Sonntag frei, 5 Trainingseinheiten + 1mal individuelles Training, was damit auch genau gemeint sein mag
Zu mehr habe ich jetzt keine Lust, man kann aber sehen, das wir wohl nicht weniger trainieren als die Konkurrenz.
Zu den anderen Bundesligisten:
Beim BVB finde ich keinen veröffentlichten Trainingsplan
Leverkusen: 5 Trainingseinheiten bis zum nächsten Bundesligaspiel (allerdings auch am Freitag schon im Einsatz)
Wir: 6 Trainingseinheiten bis zum Spiel am Samstag
Schalke: nur der Plan vom 07.-13.11 online, Montag, Dienstag, Sonntag frei, 5 Trainingseinheiten + 1mal individuelles Training, was damit auch genau gemeint sein mag
Zu mehr habe ich jetzt keine Lust, man kann aber sehen, das wir wohl nicht weniger trainieren als die Konkurrenz.
11.11.2016 - 21:59 Uhr
Zitat von zerocool76
Auf dem ersten Blick scheint es zu sein wie du sagst, bezogen auf den Vergleich Amateure – Profis.
Sowohl Training als auch Spiel haben aber eine ganz andere Intensität und das kannst du auf wahrscheinlich fast jede Sportart projezieren. Der Hobbyradler der regelmäßig seine Trainingskilometer abspult ist nicht annähernd in der Lage bei der Tour de France mitzufahren. Der Tennisspieler der fünfmal in der Woche auf dem Platz steht, gewinnt nichtmals ein Spiel gegen die Nr.1000 der Welt. Usw.
Der Amateur meint immer wie hart er doch Sport treibt, was auf ihn bezogen sicherlich sogar richtig ist, er bewegt sich normalerweise aber nichtmals in der Nähe eines Profis. Härte, Geschwindigkeit, Präzision, Technik das alles kommt am TV nur ganz bedingt rüber, wenn man mal auf dem Platz stehen darf mit solchen Leuten oder zumindest direkt am Rand, dann wird einem das sehr schnell vor Augen geführt.
Das soll jetzt aber keinen Hobbysportler abwerten oder einen Profi in den Himmel heben, es soll nur mal kurz Unterschiede aufzeigen.
Zitat von fabe87
Zuerst mal gestehe ich ein, dass (zumindest momentan) die Konkurrenz wohl tatsächlich nicht mehr trainiert als wir. Mein Fehler. Vielen Dank für das Raussuchen der Trainingspläne
Gefühlt kommt es mir anders vor, da ich die Berichte auf unserer Homepage diesbezüglich schon seit dem letzten Winter, als wir als letzter aller Bundesligisten ins Training einstiegen und trotzdem seitens Schubert ständig auf die kurze Vorbereitungszeit verwiesen wurde, verfolge.
Ich bleibe auch grundsätzlich bei meiner Meinung, dass wir zu wenig trainieren bzw. in der Vorbereitung zu wenig trainiert haben, da die Mannschaft tatsächlich Fitnessdefizite und fehlende Eingespieltheit erkennen lässt.
Auf den Vergleich mit den anderen Teams würde ich auch gern nochmal außerhalb der Länderspielpause zurückkommen.
Zu meinem Vergleich mit dem Amateurfußball: Natürlich gibt es dort Regenerationsphasen. Diese sind aber eher auf die fehlende Zeit im Amateurbereich zurückzuführen. Worauf ich aber hinaus wollte ist, dass selbst sieben Ligen unter der Bundesliga nur ein bis zwei Mal in der Woche weniger trainiert wird als bei den Vollprofis und das, obwohl dort alle Spieler noch normale Berufe ausüben und der Fußball nur Hobby ist. Als Profi sollte der Körper eine ganz andere Belastung gewohnt sein und tägliches Training mit ein bis zwei Tagen Pause in der Woche ganz locker verkraften.
Mehr als drei Mal in der Woche Training ist im Amateurfußball neben Beruf und Familie einfach nicht drin, sonst würde dort noch viel häufiger trainiert werden.
Dabei möchte ich es eigentlich ganz gern belassen, da ja alle Argumente ausgetauscht sind.
Ich werde dieses Thema und die Berichte auf der Homepage dazu weiter mit Argusaugen beobachten
Zitat von zerocool76
Wenn du dir jetzt die Terminierung deines Trainings anschaust, dann ist da auf den ersten Blick erkennbar, dass man immer Regenrationsphasen für den Körper hat, ansonsten würde es ja viel mehr Sinn machen, wenn man Donnerstag, Freitag, Samstag trainiert und Sonntags spielt.
Zu den anderen Bundesligisten:
Beim BVB finde ich keinen veröffentlichten Trainingsplan
Leverkusen: 5 Trainingseinheiten bis zum nächsten Bundesligaspiel (allerdings auch am Freitag schon im Einsatz)
Wir: 6 Trainingseinheiten bis zum Spiel am Samstag
Schalke: nur der Plan vom 07.-13.11 online, Montag, Dienstag, Sonntag frei, 5 Trainingseinheiten + 1mal individuelles Training, was damit auch genau gemeint sein mag
Zu mehr habe ich jetzt keine Lust, man kann aber sehen, das wir wohl nicht weniger trainieren als die Konkurrenz.
Zitat von fabe87
Ich habe sehr wohl regelmäßig Sport getrieben, Fußball in einer mittleren Amateurklasse.
Trainingsprogramm wie folgt:
Dienstag abends 1 1/2 Stunden Training, Donnerstag abends 1 1/2 Stunden Training, Freitag abends 1 1/2 Stunden Training, Sonntag 90 Minuten Spiel. Dazu jeden Morgen Montag bis Freitag früh raus und full time arbeiten.
Das sind gerade einmal ein bis zwei Mal weniger Training in der Woche als die Profis, die jeden Tag nahezu ausschlafen können und nebenbei nicht noch einen anderen Beruf haben.
Das Argument mit dem Kopf zählt für mich auch nicht. Ich habe in meinem Beruf auch nur zwei Tage frei und sehe ansonsten jeden Tag die "gleichen Gestalten" um mich herum. Und trotzdem wird von mir im Beruf täglich volle Leistung gefordert. Da kann ich auch nicht mit Müdigkeit argumentieren oder damit, jeden Tag die gleichen Gestalten um mich herum zu haben, ohne mich lächerlich zu machen.
Man kann noch viel und lange drum herum reden, aber seit Schubert da ist, trainieren wir einfach sehr wenig. Wer es nicht glaubt, kann ja mal die offiziellen Websites der anderen Vereine durchforsten und die Trainingseinheiten von der Anzahl mit der unsrigen vergleichen.
Nicht nur persönlich an dich gerichtet, zerocool, aber bestimmt gibt es auch dafür jetzt wieder eine passende Antwort...
Zitat von zerocool76
Ganz offensichtlich betreibt ihr beide keinen Sport, zumindest nicht regelmäßig.
Nehme ich jetzt noch den Beitrag von JessiBerger hinzu die forderte man müsse jetzt bis zum umfallen trainieren, wird es komplett lächerlich.
- Es braucht Regenerationsphasen, in denen der Körper sich dann wieder erholt und je nach Beanspruchung Muskeln sogar aufbaut.
- Man muss auch mal vom Kopf her frei haben und nicht jeden Tag die gleichen Gestalten um sich herum haben
- häufig wird an trainingsfreien Tagen ein Plan mitgegeben, wieviel der Spieler zu joggen hat, meinetwegen auch Radfahren, was anhand von Pulsuhren überprüft werden kann. Das kann man auch als sogenannte aktive Erholung bezeichnen
Das Beispiel mit dem BVB finde ich super gewählt, wie sieht es da nochmal mit den Muskelverletzungen aus? Wahrscheinlich zu intensiv trainiert behaupte ich mal bzw zu wenig Regeneration.
Zitat von Ralfinger
Das verstehst du einfach nicht. Das sind absolut neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, die wir nicht im Ansatz kennen, weil die so neu sind, und wir auch nicht im Ansatz verstehen können, weil man dafür mindestens Jahrgangsbester in der Trainerausbildung gewesen sein muss und wir hier alles nur kleine Lichtchen sind.
Scherz beiseite. Ich hab auch schon mit dem Kopf geschüttelt und mich Gleiches gefragt. Einzige Erklärung meinerseits wäre, dass es als Argument dienen könnte/herhalten muss, auf die fehlende Zeit zur Vorbereitung hinzuweisen.
Zitat von fabe87
Dass das Wochenende frei ist in der Länderspielpause ist okay, aber warum auch noch der Montag? Schließlich war nach dem "überragenden" Auftritt letzten Freitag ja schon bis einschließlich Montag frei.
Die Mannschaft hat augenscheinlich ein Fitnessproblem, aber na klar, man gibt einfach noch einen Tag frei, anstatt die Zeit zu nutzen um sich auf das wichtige Spiel gegen Köln vorzubereiten.
Schon im Sommer in der Vorbereitung ist mir aufgefallen, dass sehr häufig frei war, regeneriert wurde (wovon eigentlich?) und Fußballtennis gespielt wurde, während z.B. Dortmund fast jeden Tag zwei Mal trainiert hat.
So lassen sich die Fitnessdefizite, die fehlende Eingespieltheit und die vielen Muskelverletzungen aufgrund von körperlichen Defiziten auch erklären...
Quelle: www.borussia.de
Von Samstag bis Montag hat die Fohlenelf nun trainingsfrei.
Warum ist denn schon wieder über einen so langen Zeitraum trainingsfrei?
Dass das Wochenende frei ist in der Länderspielpause ist okay, aber warum auch noch der Montag? Schließlich war nach dem "überragenden" Auftritt letzten Freitag ja schon bis einschließlich Montag frei.
Die Mannschaft hat augenscheinlich ein Fitnessproblem, aber na klar, man gibt einfach noch einen Tag frei, anstatt die Zeit zu nutzen um sich auf das wichtige Spiel gegen Köln vorzubereiten.
Schon im Sommer in der Vorbereitung ist mir aufgefallen, dass sehr häufig frei war, regeneriert wurde (wovon eigentlich?) und Fußballtennis gespielt wurde, während z.B. Dortmund fast jeden Tag zwei Mal trainiert hat.
So lassen sich die Fitnessdefizite, die fehlende Eingespieltheit und die vielen Muskelverletzungen aufgrund von körperlichen Defiziten auch erklären...
Das verstehst du einfach nicht. Das sind absolut neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, die wir nicht im Ansatz kennen, weil die so neu sind, und wir auch nicht im Ansatz verstehen können, weil man dafür mindestens Jahrgangsbester in der Trainerausbildung gewesen sein muss und wir hier alles nur kleine Lichtchen sind.
Scherz beiseite. Ich hab auch schon mit dem Kopf geschüttelt und mich Gleiches gefragt. Einzige Erklärung meinerseits wäre, dass es als Argument dienen könnte/herhalten muss, auf die fehlende Zeit zur Vorbereitung hinzuweisen.
Ganz offensichtlich betreibt ihr beide keinen Sport, zumindest nicht regelmäßig.
Nehme ich jetzt noch den Beitrag von JessiBerger hinzu die forderte man müsse jetzt bis zum umfallen trainieren, wird es komplett lächerlich.
- Es braucht Regenerationsphasen, in denen der Körper sich dann wieder erholt und je nach Beanspruchung Muskeln sogar aufbaut.
- Man muss auch mal vom Kopf her frei haben und nicht jeden Tag die gleichen Gestalten um sich herum haben
- häufig wird an trainingsfreien Tagen ein Plan mitgegeben, wieviel der Spieler zu joggen hat, meinetwegen auch Radfahren, was anhand von Pulsuhren überprüft werden kann. Das kann man auch als sogenannte aktive Erholung bezeichnen
Das Beispiel mit dem BVB finde ich super gewählt, wie sieht es da nochmal mit den Muskelverletzungen aus? Wahrscheinlich zu intensiv trainiert behaupte ich mal bzw zu wenig Regeneration.
Ich habe sehr wohl regelmäßig Sport getrieben, Fußball in einer mittleren Amateurklasse.
Trainingsprogramm wie folgt:
Dienstag abends 1 1/2 Stunden Training, Donnerstag abends 1 1/2 Stunden Training, Freitag abends 1 1/2 Stunden Training, Sonntag 90 Minuten Spiel. Dazu jeden Morgen Montag bis Freitag früh raus und full time arbeiten.
Das sind gerade einmal ein bis zwei Mal weniger Training in der Woche als die Profis, die jeden Tag nahezu ausschlafen können und nebenbei nicht noch einen anderen Beruf haben.
Das Argument mit dem Kopf zählt für mich auch nicht. Ich habe in meinem Beruf auch nur zwei Tage frei und sehe ansonsten jeden Tag die "gleichen Gestalten" um mich herum. Und trotzdem wird von mir im Beruf täglich volle Leistung gefordert. Da kann ich auch nicht mit Müdigkeit argumentieren oder damit, jeden Tag die gleichen Gestalten um mich herum zu haben, ohne mich lächerlich zu machen.
Man kann noch viel und lange drum herum reden, aber seit Schubert da ist, trainieren wir einfach sehr wenig. Wer es nicht glaubt, kann ja mal die offiziellen Websites der anderen Vereine durchforsten und die Trainingseinheiten von der Anzahl mit der unsrigen vergleichen.
Nicht nur persönlich an dich gerichtet, zerocool, aber bestimmt gibt es auch dafür jetzt wieder eine passende Antwort...
Wenn du dir jetzt die Terminierung deines Trainings anschaust, dann ist da auf den ersten Blick erkennbar, dass man immer Regenrationsphasen für den Körper hat, ansonsten würde es ja viel mehr Sinn machen, wenn man Donnerstag, Freitag, Samstag trainiert und Sonntags spielt.
Zu den anderen Bundesligisten:
Beim BVB finde ich keinen veröffentlichten Trainingsplan
Leverkusen: 5 Trainingseinheiten bis zum nächsten Bundesligaspiel (allerdings auch am Freitag schon im Einsatz)
Wir: 6 Trainingseinheiten bis zum Spiel am Samstag
Schalke: nur der Plan vom 07.-13.11 online, Montag, Dienstag, Sonntag frei, 5 Trainingseinheiten + 1mal individuelles Training, was damit auch genau gemeint sein mag
Zu mehr habe ich jetzt keine Lust, man kann aber sehen, das wir wohl nicht weniger trainieren als die Konkurrenz.
Zuerst mal gestehe ich ein, dass (zumindest momentan) die Konkurrenz wohl tatsächlich nicht mehr trainiert als wir. Mein Fehler. Vielen Dank für das Raussuchen der Trainingspläne
Gefühlt kommt es mir anders vor, da ich die Berichte auf unserer Homepage diesbezüglich schon seit dem letzten Winter, als wir als letzter aller Bundesligisten ins Training einstiegen und trotzdem seitens Schubert ständig auf die kurze Vorbereitungszeit verwiesen wurde, verfolge.
Ich bleibe auch grundsätzlich bei meiner Meinung, dass wir zu wenig trainieren bzw. in der Vorbereitung zu wenig trainiert haben, da die Mannschaft tatsächlich Fitnessdefizite und fehlende Eingespieltheit erkennen lässt.
Auf den Vergleich mit den anderen Teams würde ich auch gern nochmal außerhalb der Länderspielpause zurückkommen.
Zu meinem Vergleich mit dem Amateurfußball: Natürlich gibt es dort Regenerationsphasen. Diese sind aber eher auf die fehlende Zeit im Amateurbereich zurückzuführen. Worauf ich aber hinaus wollte ist, dass selbst sieben Ligen unter der Bundesliga nur ein bis zwei Mal in der Woche weniger trainiert wird als bei den Vollprofis und das, obwohl dort alle Spieler noch normale Berufe ausüben und der Fußball nur Hobby ist. Als Profi sollte der Körper eine ganz andere Belastung gewohnt sein und tägliches Training mit ein bis zwei Tagen Pause in der Woche ganz locker verkraften.
Mehr als drei Mal in der Woche Training ist im Amateurfußball neben Beruf und Familie einfach nicht drin, sonst würde dort noch viel häufiger trainiert werden.
Dabei möchte ich es eigentlich ganz gern belassen, da ja alle Argumente ausgetauscht sind.
Ich werde dieses Thema und die Berichte auf der Homepage dazu weiter mit Argusaugen beobachten

Auf dem ersten Blick scheint es zu sein wie du sagst, bezogen auf den Vergleich Amateure – Profis.
Sowohl Training als auch Spiel haben aber eine ganz andere Intensität und das kannst du auf wahrscheinlich fast jede Sportart projezieren. Der Hobbyradler der regelmäßig seine Trainingskilometer abspult ist nicht annähernd in der Lage bei der Tour de France mitzufahren. Der Tennisspieler der fünfmal in der Woche auf dem Platz steht, gewinnt nichtmals ein Spiel gegen die Nr.1000 der Welt. Usw.
Der Amateur meint immer wie hart er doch Sport treibt, was auf ihn bezogen sicherlich sogar richtig ist, er bewegt sich normalerweise aber nichtmals in der Nähe eines Profis. Härte, Geschwindigkeit, Präzision, Technik das alles kommt am TV nur ganz bedingt rüber, wenn man mal auf dem Platz stehen darf mit solchen Leuten oder zumindest direkt am Rand, dann wird einem das sehr schnell vor Augen geführt.
Das soll jetzt aber keinen Hobbysportler abwerten oder einen Profi in den Himmel heben, es soll nur mal kurz Unterschiede aufzeigen.
...womit du 100%ig recht hast!
Wer mal das Vergnügen hatte bei der Tingeltour von Borussia gegen die 2 oder 3. Garde zu spielen, der versteht was du meinst!
Ich hatte das Vergnügen und es war erstaunlich welches Tempo die Jungens haben!
....und solche Spiele haben für Profis noch nicht mal annähernd Trainingscharakter!
11.11.2016 - 22:08 Uhr
Zitat von zerocool76
Dann zitiere ich mich doch mal selbst von der Vorseite, weil zumindest zwei User das scheinbar nicht gelesen haben.
Dann zitiere ich mich doch mal selbst von der Vorseite, weil zumindest zwei User das scheinbar nicht gelesen haben.
Zitat von zerocool76
Zu den anderen Bundesligisten:
Beim BVB finde ich keinen veröffentlichten Trainingsplan
Leverkusen: 5 Trainingseinheiten bis zum nächsten Bundesligaspiel (allerdings auch am Freitag schon im Einsatz)
Wir: 6 Trainingseinheiten bis zum Spiel am Samstag
Schalke: nur der Plan vom 07.-13.11 online, Montag, Dienstag, Sonntag frei, 5 Trainingseinheiten + 1mal individuelles Training, was damit auch genau gemeint sein mag
Zu mehr habe ich jetzt keine Lust, man kann aber sehen, das wir wohl nicht weniger trainieren als die Konkurrenz.
Zu den anderen Bundesligisten:
Beim BVB finde ich keinen veröffentlichten Trainingsplan
Leverkusen: 5 Trainingseinheiten bis zum nächsten Bundesligaspiel (allerdings auch am Freitag schon im Einsatz)
Wir: 6 Trainingseinheiten bis zum Spiel am Samstag
Schalke: nur der Plan vom 07.-13.11 online, Montag, Dienstag, Sonntag frei, 5 Trainingseinheiten + 1mal individuelles Training, was damit auch genau gemeint sein mag
Zu mehr habe ich jetzt keine Lust, man kann aber sehen, das wir wohl nicht weniger trainieren als die Konkurrenz.
Vielen Dank für die Info !
11.11.2016 - 22:13 Uhr
Zitat von Boekelberg73
Hat Oscar gerade Jehova gesagt
Ne, mal im Ernst!
Favre stand immer für Kontrolle!
Solange bis sich eine Lücke auftut!
Ich hab es ja auch gemocht, auch wenn es teilweise zäh war!
Aber mal ganz ehrlich....
Das was du in den ersten Spielen bei Favre kritisiert hast, forderst du im Grunde jetzt vehement von Schubert!
Das passt nicht!
Er hat 4-Kette gespielt, Safety First, hat versucht Kontrolle reinzubekommen, was nicht gelang, weil wir immer aggressiv gestört wurden!
....und er hat kein Mittel gefunden, dem entgegenzuwirken!
Es ist echt nicht böse gemeint und ich bin wirklich ein großer Befürworter Favres gewesen und hätte auch kein Problem damit gehabt, wenn er geblieben wäre!
Aber ihm ist sein Sicherheitskonzept mit viel Ballbesitz um die Ohren geflogen!
Schubert hat darauf gesetzt, dass unsere Ofdensive besser ist, als die von 13 anderen Mannschaften und er hat anfangen lassen die Gegner zu jagen!
Kein langes Ball halten, Fußballspielen und hinterher!
Das ging auf!
Aber es ist kein Konzept für die Ewigkeit, weil du es nur machen kannst, wenn du 20-25 fast gleichwertige Spieler hast!
Oder wenn du kaum verletzte hast und nur Samstags spielst!
Das Geheimnis ist nicht ausrechenbar zu sein!
Wenn du früh gestört wirst musst du halt auch mal lange Bälle schlagen und hinterher gehen, wenn der Gegner sich zurückzieht musst du halt vorne dominant spielen.
Aber das ist ein Prozess der dauert!
...vor allem wenn du Schlüsselpositionen neu besetzen musst und dir zusätzlich Schlüsselspieler fehlen!
Zitat von Oskar01
Ich hatte eher sowas im Sinn:
Ich habe Favre das letzte halbe Jahr wegen seines Rasenschachs kritisiert. Ihn und seine Leistung auf fünf Spiele zu reduzieren, halte ich jedoch für dümmlich, dreist, frech und absolut respektlos.
Zitat von Koalakoning
Ja, ist es offenbar. Wieso ist ein Schubert-Kritiker = Favre-Befürworter? Du schreibst doch selbst, dass es da eigentlich nichts zu vergleichen geben dürfte. Oder beziehst du das lediglich auf die Wahrnehmung (z.B.: Wer Schubert kritisiert muss Favre-Jünger sein!)?
Ich fand Favre alles in allem gesehen gut, auch wenn ich zwischendurch an manchen Dingen echt verzweifelt bin (z.B. die späten, vorhersehbaren Wechsel, auf die man sogar im Vorfeld Wetten hätte abschließen können
). Aber der Fußball unter ihm war phasenweise berauschend, auch wenn zwischendurch auch mal sehr zähe Magerkost darunter war (aber lieber öfter mal zäh 1:0 gewinnen, als spektakulär 3:4 verlieren
). Ich finde Schubert für andere Dinge gut, als für welche ich Favre mochte. Deswegen schrieb ich ja auch noch, dass ich mir gerne einen Schuvre-Hybrid-Trainer wünschen würde, mit den guten ideen beider.
Die Art der Diskussion kommt meiner Meinung nach übrigens keinem Lager entgegen, es lässt sich die Diskussion nur ständig im Kreis drehen. Andernfalls erkläre mir bitte, wie du das meinst.
Zitat von Oskar01
So kann es dir entgangen sein, dass der Kritiker an Schubert ob er es will oder nicht immer ein Befürworter Favres ist.
So kann es dir entgangen sein, dass der Kritiker an Schubert ob er es will oder nicht immer ein Befürworter Favres ist.
Ja, ist es offenbar. Wieso ist ein Schubert-Kritiker = Favre-Befürworter? Du schreibst doch selbst, dass es da eigentlich nichts zu vergleichen geben dürfte. Oder beziehst du das lediglich auf die Wahrnehmung (z.B.: Wer Schubert kritisiert muss Favre-Jünger sein!)?
Ich fand Favre alles in allem gesehen gut, auch wenn ich zwischendurch an manchen Dingen echt verzweifelt bin (z.B. die späten, vorhersehbaren Wechsel, auf die man sogar im Vorfeld Wetten hätte abschließen können
). Aber der Fußball unter ihm war phasenweise berauschend, auch wenn zwischendurch auch mal sehr zähe Magerkost darunter war (aber lieber öfter mal zäh 1:0 gewinnen, als spektakulär 3:4 verlieren
). Ich finde Schubert für andere Dinge gut, als für welche ich Favre mochte. Deswegen schrieb ich ja auch noch, dass ich mir gerne einen Schuvre-Hybrid-Trainer wünschen würde, mit den guten ideen beider.
Die Art der Diskussion kommt meiner Meinung nach übrigens keinem Lager entgegen, es lässt sich die Diskussion nur ständig im Kreis drehen. Andernfalls erkläre mir bitte, wie du das meinst.
Ich hatte eher sowas im Sinn:
Zitat von Koalakoning
Da frage ich mich auch immer: Wenn Favre den Aussagen einiger User hier so ein Gott war und die Mannschaft unter ihm so viel besser kicken konnte, wieso hat man dann unter Favre 5 Mal so grandios verloren und unter Schubert plötzlich so eine Serie gestartet, wenn er doch in Relation so wenig kann? Und wieso hat Favre das Handtuch geschmissen? Haben die Spieler aus irgendeinem Grund gegen den Trainer gespielt?
Zitat von Boekelberg73
Wo haben wir mit unserem Topkader gestanden als Favre uns verließ?
Ok, danke!
Keine weiteren Fragen mehr!
Wo haben wir mit unserem Topkader gestanden als Favre uns verließ?
Ok, danke!
Keine weiteren Fragen mehr!
Da frage ich mich auch immer: Wenn Favre den Aussagen einiger User hier so ein Gott war und die Mannschaft unter ihm so viel besser kicken konnte, wieso hat man dann unter Favre 5 Mal so grandios verloren und unter Schubert plötzlich so eine Serie gestartet, wenn er doch in Relation so wenig kann? Und wieso hat Favre das Handtuch geschmissen? Haben die Spieler aus irgendeinem Grund gegen den Trainer gespielt?
Ich habe Favre das letzte halbe Jahr wegen seines Rasenschachs kritisiert. Ihn und seine Leistung auf fünf Spiele zu reduzieren, halte ich jedoch für dümmlich, dreist, frech und absolut respektlos.
Hat Oscar gerade Jehova gesagt
Ne, mal im Ernst!
Favre stand immer für Kontrolle!
Solange bis sich eine Lücke auftut!
Ich hab es ja auch gemocht, auch wenn es teilweise zäh war!
Aber mal ganz ehrlich....
Das was du in den ersten Spielen bei Favre kritisiert hast, forderst du im Grunde jetzt vehement von Schubert!
Das passt nicht!
Er hat 4-Kette gespielt, Safety First, hat versucht Kontrolle reinzubekommen, was nicht gelang, weil wir immer aggressiv gestört wurden!
....und er hat kein Mittel gefunden, dem entgegenzuwirken!
Es ist echt nicht böse gemeint und ich bin wirklich ein großer Befürworter Favres gewesen und hätte auch kein Problem damit gehabt, wenn er geblieben wäre!
Aber ihm ist sein Sicherheitskonzept mit viel Ballbesitz um die Ohren geflogen!
Schubert hat darauf gesetzt, dass unsere Ofdensive besser ist, als die von 13 anderen Mannschaften und er hat anfangen lassen die Gegner zu jagen!
Kein langes Ball halten, Fußballspielen und hinterher!
Das ging auf!
Aber es ist kein Konzept für die Ewigkeit, weil du es nur machen kannst, wenn du 20-25 fast gleichwertige Spieler hast!
Oder wenn du kaum verletzte hast und nur Samstags spielst!
Das Geheimnis ist nicht ausrechenbar zu sein!
Wenn du früh gestört wirst musst du halt auch mal lange Bälle schlagen und hinterher gehen, wenn der Gegner sich zurückzieht musst du halt vorne dominant spielen.
Aber das ist ein Prozess der dauert!
...vor allem wenn du Schlüsselpositionen neu besetzen musst und dir zusätzlich Schlüsselspieler fehlen!
Ich habe Favre nicht wegen seiner letzten Spiele kritisiert. Kritisiert habe ich damals, dass Favre in seiner letzten Wintervorbereitung seine Spielidee zu skurrilem Rasenschach weiterentwickelt hat.
Das mit dem Fordern, damit kann ich jetzt nichts anfangen.
Welche Kette auch immer, ist mir völlig Latte, entscheidend ist die taktische Ausrichtung und das alle Spieler den daraus resultierenden Matchplan kennen und verfolgen.
Als ich unseren damaligen "Hurra-Stil" für nicht zukunftsträchtig erachtet habe, wurde ich hier aber mächtig angegangen.
Ballbesitz lässt Schubert diese Saison doch vermehrt spielen, fliegt ihm ebenfalls um die Ohren. Lange Bälle sind immer eine Option, dürfen aber nicht die einzige Lösung sein. Bei Schubert vermisse ich Lösungsansätze und Korrekturen.
Variabilität finde ich gut, wenn sie beherrscht wird. Trainingsintensiv und dass zu einer Saison mit neuer Spielidee, neuen Leistungsträgern in der Zentrale, frühem Saisonbeginn, Qualifikationsspielen und Dreifachbelastung. Positiv ausgedrückt, ambitioniert.
11.11.2016 - 23:18 Uhr
Zitat von Oskar01
Ich habe Favre nicht wegen seiner letzten Spiele kritisiert. Kritisiert habe ich damals, dass Favre in seiner letzten Wintervorbereitung seine Spielidee zu skurrilem Rasenschach weiterentwickelt hat.
Das mit dem Fordern, damit kann ich jetzt nichts anfangen.
Welche Kette auch immer, ist mir völlig Latte, entscheidend ist die taktische Ausrichtung und das alle Spieler den daraus resultierenden Matchplan kennen und verfolgen.
Als ich unseren damaligen "Hurra-Stil" für nicht zukunftsträchtig erachtet habe, wurde ich hier aber mächtig angegangen.
Ballbesitz lässt Schubert diese Saison doch vermehrt spielen, fliegt ihm ebenfalls um die Ohren. Lange Bälle sind immer eine Option, dürfen aber nicht die einzige Lösung sein. Bei Schubert vermisse ich Lösungsansätze und Korrekturen.
Variabilität finde ich gut, wenn sie beherrscht wird. Trainingsintensiv und dass zu einer Saison mit neuer Spielidee, neuen Leistungsträgern in der Zentrale, frühem Saisonbeginn, Qualifikationsspielen und Dreifachbelastung. Positiv ausgedrückt, ambitioniert.
Zitat von Boekelberg73
Hat Oscar gerade Jehova gesagt
Ne, mal im Ernst!
Favre stand immer für Kontrolle!
Solange bis sich eine Lücke auftut!
Ich hab es ja auch gemocht, auch wenn es teilweise zäh war!
Aber mal ganz ehrlich....
Das was du in den ersten Spielen bei Favre kritisiert hast, forderst du im Grunde jetzt vehement von Schubert!
Das passt nicht!
Er hat 4-Kette gespielt, Safety First, hat versucht Kontrolle reinzubekommen, was nicht gelang, weil wir immer aggressiv gestört wurden!
....und er hat kein Mittel gefunden, dem entgegenzuwirken!
Es ist echt nicht böse gemeint und ich bin wirklich ein großer Befürworter Favres gewesen und hätte auch kein Problem damit gehabt, wenn er geblieben wäre!
Aber ihm ist sein Sicherheitskonzept mit viel Ballbesitz um die Ohren geflogen!
Schubert hat darauf gesetzt, dass unsere Ofdensive besser ist, als die von 13 anderen Mannschaften und er hat anfangen lassen die Gegner zu jagen!
Kein langes Ball halten, Fußballspielen und hinterher!
Das ging auf!
Aber es ist kein Konzept für die Ewigkeit, weil du es nur machen kannst, wenn du 20-25 fast gleichwertige Spieler hast!
Oder wenn du kaum verletzte hast und nur Samstags spielst!
Das Geheimnis ist nicht ausrechenbar zu sein!
Wenn du früh gestört wirst musst du halt auch mal lange Bälle schlagen und hinterher gehen, wenn der Gegner sich zurückzieht musst du halt vorne dominant spielen.
Aber das ist ein Prozess der dauert!
...vor allem wenn du Schlüsselpositionen neu besetzen musst und dir zusätzlich Schlüsselspieler fehlen!
Zitat von Oskar01
Ich hatte eher sowas im Sinn:
Ich habe Favre das letzte halbe Jahr wegen seines Rasenschachs kritisiert. Ihn und seine Leistung auf fünf Spiele zu reduzieren, halte ich jedoch für dümmlich, dreist, frech und absolut respektlos.
Zitat von Koalakoning
Ja, ist es offenbar. Wieso ist ein Schubert-Kritiker = Favre-Befürworter? Du schreibst doch selbst, dass es da eigentlich nichts zu vergleichen geben dürfte. Oder beziehst du das lediglich auf die Wahrnehmung (z.B.: Wer Schubert kritisiert muss Favre-Jünger sein!)?
Ich fand Favre alles in allem gesehen gut, auch wenn ich zwischendurch an manchen Dingen echt verzweifelt bin (z.B. die späten, vorhersehbaren Wechsel, auf die man sogar im Vorfeld Wetten hätte abschließen können
). Aber der Fußball unter ihm war phasenweise berauschend, auch wenn zwischendurch auch mal sehr zähe Magerkost darunter war (aber lieber öfter mal zäh 1:0 gewinnen, als spektakulär 3:4 verlieren
). Ich finde Schubert für andere Dinge gut, als für welche ich Favre mochte. Deswegen schrieb ich ja auch noch, dass ich mir gerne einen Schuvre-Hybrid-Trainer wünschen würde, mit den guten ideen beider.
Die Art der Diskussion kommt meiner Meinung nach übrigens keinem Lager entgegen, es lässt sich die Diskussion nur ständig im Kreis drehen. Andernfalls erkläre mir bitte, wie du das meinst.
Zitat von Oskar01
So kann es dir entgangen sein, dass der Kritiker an Schubert ob er es will oder nicht immer ein Befürworter Favres ist.
So kann es dir entgangen sein, dass der Kritiker an Schubert ob er es will oder nicht immer ein Befürworter Favres ist.
Ja, ist es offenbar. Wieso ist ein Schubert-Kritiker = Favre-Befürworter? Du schreibst doch selbst, dass es da eigentlich nichts zu vergleichen geben dürfte. Oder beziehst du das lediglich auf die Wahrnehmung (z.B.: Wer Schubert kritisiert muss Favre-Jünger sein!)?
Ich fand Favre alles in allem gesehen gut, auch wenn ich zwischendurch an manchen Dingen echt verzweifelt bin (z.B. die späten, vorhersehbaren Wechsel, auf die man sogar im Vorfeld Wetten hätte abschließen können
). Aber der Fußball unter ihm war phasenweise berauschend, auch wenn zwischendurch auch mal sehr zähe Magerkost darunter war (aber lieber öfter mal zäh 1:0 gewinnen, als spektakulär 3:4 verlieren
). Ich finde Schubert für andere Dinge gut, als für welche ich Favre mochte. Deswegen schrieb ich ja auch noch, dass ich mir gerne einen Schuvre-Hybrid-Trainer wünschen würde, mit den guten ideen beider.
Die Art der Diskussion kommt meiner Meinung nach übrigens keinem Lager entgegen, es lässt sich die Diskussion nur ständig im Kreis drehen. Andernfalls erkläre mir bitte, wie du das meinst.
Ich hatte eher sowas im Sinn:
Zitat von Koalakoning
Da frage ich mich auch immer: Wenn Favre den Aussagen einiger User hier so ein Gott war und die Mannschaft unter ihm so viel besser kicken konnte, wieso hat man dann unter Favre 5 Mal so grandios verloren und unter Schubert plötzlich so eine Serie gestartet, wenn er doch in Relation so wenig kann? Und wieso hat Favre das Handtuch geschmissen? Haben die Spieler aus irgendeinem Grund gegen den Trainer gespielt?
Zitat von Boekelberg73
Wo haben wir mit unserem Topkader gestanden als Favre uns verließ?
Ok, danke!
Keine weiteren Fragen mehr!
Wo haben wir mit unserem Topkader gestanden als Favre uns verließ?
Ok, danke!
Keine weiteren Fragen mehr!
Da frage ich mich auch immer: Wenn Favre den Aussagen einiger User hier so ein Gott war und die Mannschaft unter ihm so viel besser kicken konnte, wieso hat man dann unter Favre 5 Mal so grandios verloren und unter Schubert plötzlich so eine Serie gestartet, wenn er doch in Relation so wenig kann? Und wieso hat Favre das Handtuch geschmissen? Haben die Spieler aus irgendeinem Grund gegen den Trainer gespielt?
Ich habe Favre das letzte halbe Jahr wegen seines Rasenschachs kritisiert. Ihn und seine Leistung auf fünf Spiele zu reduzieren, halte ich jedoch für dümmlich, dreist, frech und absolut respektlos.
Hat Oscar gerade Jehova gesagt
Ne, mal im Ernst!
Favre stand immer für Kontrolle!
Solange bis sich eine Lücke auftut!
Ich hab es ja auch gemocht, auch wenn es teilweise zäh war!
Aber mal ganz ehrlich....
Das was du in den ersten Spielen bei Favre kritisiert hast, forderst du im Grunde jetzt vehement von Schubert!
Das passt nicht!
Er hat 4-Kette gespielt, Safety First, hat versucht Kontrolle reinzubekommen, was nicht gelang, weil wir immer aggressiv gestört wurden!
....und er hat kein Mittel gefunden, dem entgegenzuwirken!
Es ist echt nicht böse gemeint und ich bin wirklich ein großer Befürworter Favres gewesen und hätte auch kein Problem damit gehabt, wenn er geblieben wäre!
Aber ihm ist sein Sicherheitskonzept mit viel Ballbesitz um die Ohren geflogen!
Schubert hat darauf gesetzt, dass unsere Ofdensive besser ist, als die von 13 anderen Mannschaften und er hat anfangen lassen die Gegner zu jagen!
Kein langes Ball halten, Fußballspielen und hinterher!
Das ging auf!
Aber es ist kein Konzept für die Ewigkeit, weil du es nur machen kannst, wenn du 20-25 fast gleichwertige Spieler hast!
Oder wenn du kaum verletzte hast und nur Samstags spielst!
Das Geheimnis ist nicht ausrechenbar zu sein!
Wenn du früh gestört wirst musst du halt auch mal lange Bälle schlagen und hinterher gehen, wenn der Gegner sich zurückzieht musst du halt vorne dominant spielen.
Aber das ist ein Prozess der dauert!
...vor allem wenn du Schlüsselpositionen neu besetzen musst und dir zusätzlich Schlüsselspieler fehlen!
Ich habe Favre nicht wegen seiner letzten Spiele kritisiert. Kritisiert habe ich damals, dass Favre in seiner letzten Wintervorbereitung seine Spielidee zu skurrilem Rasenschach weiterentwickelt hat.
Das mit dem Fordern, damit kann ich jetzt nichts anfangen.
Welche Kette auch immer, ist mir völlig Latte, entscheidend ist die taktische Ausrichtung und das alle Spieler den daraus resultierenden Matchplan kennen und verfolgen.
Als ich unseren damaligen "Hurra-Stil" für nicht zukunftsträchtig erachtet habe, wurde ich hier aber mächtig angegangen.
Ballbesitz lässt Schubert diese Saison doch vermehrt spielen, fliegt ihm ebenfalls um die Ohren. Lange Bälle sind immer eine Option, dürfen aber nicht die einzige Lösung sein. Bei Schubert vermisse ich Lösungsansätze und Korrekturen.
Variabilität finde ich gut, wenn sie beherrscht wird. Trainingsintensiv und dass zu einer Saison mit neuer Spielidee, neuen Leistungsträgern in der Zentrale, frühem Saisonbeginn, Qualifikationsspielen und Dreifachbelastung. Positiv ausgedrückt, ambitioniert.
Auch wenn es jetzt Gegenwind gibt, sag ich es trotzdem!
Wenn du in der Saison nicht am Ende zwischen Platz 9 und 15 landen willst,,dann ist es Alternativlos!
Denn genau das, was Favre am Ende machte und was Schubert zum abfangen des Falls einstreute (Viererkette und tief stehen)
Ist alles, aber weder ansehnlich, noch erfolgsversprechend!
Schubert hat als erster angefangen 3-Kette zu spielen, mittlerweile ist in der Liga angekommen und für einige Mannschaften eine Option!
Denn wenn du Druck aufbauen willst,,dann ist das das System, welches mit einer Absicherung am höchsten und kompaktesten ist.
...ich bin mir sicher, dass Schubert es wieder Konsequent spielen lässt, wenn die Verletzten wieder da sind!
...und zusätzlich erwarte ich es auch von Schubert, weil er ansonsten seine Idee aufgibt!
Es wird auch weiterhin Rückschläge geben, aber ich bin guter Dinge!
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