[9] Luuk de Jong
20.08.2013 - 17:29 Uhr
07.11.2013 - 13:08 Uhr
Zitat von Remember:
Mal eine These : De Jong geht als Lewandowski Ersatz nach Dortmund für sagen wir mal 7,5 Mio plus Nachschläge , wobei ein vorliegendes Interesse des BVB oder bereits erfolgte Sondierungen rein hypothetisch sind .
Und dann welch wunder, macht dieser doch für offenbar viele von Euch limitierte und nicht Bundesligataugliche Spieler in der Halbserie 15 Buden . Auf die Rolle rückwärts hier bin ich gespannt :cool .
PS: Auch ganz hypothetisch der BVB will Schieber wieder abschieben. ;)
Mal angenommen das er so gar nicht der Typ ist auf den Kloppo so steht, weil dieser Spieler so ziemlich alles ist, nur nicht gallig und aggressiv. Kein ambitionierter Verein kommt und will ihn, weil er ne Wundertüte für andere Vereine ist und er wechselt irgendwann für 3-4 mios zurück nach Holland oder zu einem Mittelklasseverein in England und verschwindet dann, wie so viele Talente vor ihm, im Mittelmaß. Auf die Rolle rückwärts bin ich gespannt. :p
Hatten wir alles schon mal zu Sonck-Zeiten.
Mal eine These : De Jong geht als Lewandowski Ersatz nach Dortmund für sagen wir mal 7,5 Mio plus Nachschläge , wobei ein vorliegendes Interesse des BVB oder bereits erfolgte Sondierungen rein hypothetisch sind .
Und dann welch wunder, macht dieser doch für offenbar viele von Euch limitierte und nicht Bundesligataugliche Spieler in der Halbserie 15 Buden . Auf die Rolle rückwärts hier bin ich gespannt :cool .
PS: Auch ganz hypothetisch der BVB will Schieber wieder abschieben. ;)
Mal angenommen das er so gar nicht der Typ ist auf den Kloppo so steht, weil dieser Spieler so ziemlich alles ist, nur nicht gallig und aggressiv. Kein ambitionierter Verein kommt und will ihn, weil er ne Wundertüte für andere Vereine ist und er wechselt irgendwann für 3-4 mios zurück nach Holland oder zu einem Mittelklasseverein in England und verschwindet dann, wie so viele Talente vor ihm, im Mittelmaß. Auf die Rolle rückwärts bin ich gespannt. :p
Hatten wir alles schon mal zu Sonck-Zeiten.
07.11.2013 - 13:16 Uhr
Zitat von Preusse1900:
Mal ein paar Fragen: Glaubst du De Jong wird aktuell in diese Mannschaft passen? Also ich meine sollte einer der beiden vorne ausfallen.
Glaubst du er kann ebenso ballsicher wie Raffael oder Kruse die Bälle vorne halten, sich im ein-gegen-eins durchsetzen und den Ball in die tiefe oder den Rückraum der Abwehr passen? Glaubst du er kann ebenso wie einer der beiden, ebenso Vorbereiter wie auch Abnehmer sein? Oder so viel Spielintelligenz zeigen wie einer der beiden? Glaubst du er könnte wie einer der beiden auf engsten Raum den Ball schnell annehmen und durch stecken? Oder wie Raffael im letzten Spiel schlitzohrig den Ball abluchsen und dann Kruse direkt in den Fuß passen?
Ich will weder Raffael noch Kruse durch De Jong ersetzt sehen. Ich glaube das De Jong seine Stärken optimal ausspielen könnte wenn er einen Raffael als HS hinter sich hat und flankiert wird von Kruse links und Hermann rechts - als Beispiel. Auch Raffael auf rechts , Juan links und Kruse als HS wäre denkbar.
Bei seiner Spielweise und Defensivstärke könnte ich mir Raffael soagr als 8er vorstellen.
Ob das effektiver wäre als die jetzige Nummer? Keine Ahnung. Wir wären aber flexibler wenn wir zumindest mehrere Optionen hätten. Wenn vorne jetzt Raffael oder Kruse ausfallen würde gäbe es mMn ein großes Problem.
Es gab doch diese Saison schon mehrfach (daheim) die Situation, das Spiele in der 60igen entschieden waren. Warum dann nicht mal was anderes testen. Das könnte auch Hrgota zentral sein. Wenn vorne aber jemand kam, waren die Zuspieler aber schon ausgetauscht.
Zitat von Preusse1900:
Und jetzt diesen Fußball der seit Monaten im Training forciert wird, das System das man bis zum erbrechen einstudiert, wo jeder weiß was zu tun ist, ändern, um es auf De Jong auszurichten, damit er seine Abschlussstärke zeigen und dann vielleicht alleine 2/3 der Tore schießt die sonst Rafael oder Kruse schiessen, hältst Du dann für Sinnvoll?
.
Dieser Fußball funktioniert ja auch gut und wir stehen super da. Ich glaube aber, das spätestens in der RR sich einige Mannschaften auf unsere erste 11 besser eingestellt haben werden. Am Anfang dachte man mit Reus und Co auch, das würde ewig so weiter gehen. Daher sehe ich diese eingespieltheit von so wenigen nicht nur als positiv an.
Mal ein paar Fragen: Glaubst du De Jong wird aktuell in diese Mannschaft passen? Also ich meine sollte einer der beiden vorne ausfallen.
Glaubst du er kann ebenso ballsicher wie Raffael oder Kruse die Bälle vorne halten, sich im ein-gegen-eins durchsetzen und den Ball in die tiefe oder den Rückraum der Abwehr passen? Glaubst du er kann ebenso wie einer der beiden, ebenso Vorbereiter wie auch Abnehmer sein? Oder so viel Spielintelligenz zeigen wie einer der beiden? Glaubst du er könnte wie einer der beiden auf engsten Raum den Ball schnell annehmen und durch stecken? Oder wie Raffael im letzten Spiel schlitzohrig den Ball abluchsen und dann Kruse direkt in den Fuß passen?
Ich will weder Raffael noch Kruse durch De Jong ersetzt sehen. Ich glaube das De Jong seine Stärken optimal ausspielen könnte wenn er einen Raffael als HS hinter sich hat und flankiert wird von Kruse links und Hermann rechts - als Beispiel. Auch Raffael auf rechts , Juan links und Kruse als HS wäre denkbar.
Bei seiner Spielweise und Defensivstärke könnte ich mir Raffael soagr als 8er vorstellen.
Ob das effektiver wäre als die jetzige Nummer? Keine Ahnung. Wir wären aber flexibler wenn wir zumindest mehrere Optionen hätten. Wenn vorne jetzt Raffael oder Kruse ausfallen würde gäbe es mMn ein großes Problem.
Es gab doch diese Saison schon mehrfach (daheim) die Situation, das Spiele in der 60igen entschieden waren. Warum dann nicht mal was anderes testen. Das könnte auch Hrgota zentral sein. Wenn vorne aber jemand kam, waren die Zuspieler aber schon ausgetauscht.
Zitat von Preusse1900:
Und jetzt diesen Fußball der seit Monaten im Training forciert wird, das System das man bis zum erbrechen einstudiert, wo jeder weiß was zu tun ist, ändern, um es auf De Jong auszurichten, damit er seine Abschlussstärke zeigen und dann vielleicht alleine 2/3 der Tore schießt die sonst Rafael oder Kruse schiessen, hältst Du dann für Sinnvoll?
.
Dieser Fußball funktioniert ja auch gut und wir stehen super da. Ich glaube aber, das spätestens in der RR sich einige Mannschaften auf unsere erste 11 besser eingestellt haben werden. Am Anfang dachte man mit Reus und Co auch, das würde ewig so weiter gehen. Daher sehe ich diese eingespieltheit von so wenigen nicht nur als positiv an.
07.11.2013 - 13:26 Uhr
Zitat von Poda81:
Zitat von 111JahreBorussia:
Niedergemacht?!?
Oha, starker Tabak - gibt es dazu ein paar Zitate?
Klar gibt es die.
Ich hätte von vielen die Antwort erwartet, nur nicht von dir. Seis drum, ich habe auch schon mal gehört das es Außerirdische gibt, nur zeigen konnte mir bis dato keiner einen.
Zitat von Poda81:
Zitat von 111JahreBorussia:
Zitat von Poda81:
2. man sich offenbar von de Jong einen größeren sportlichen Mehrwert verspricht als von Mlapa, Rupp und Marx.
Das kann doch nicht ernsthaft ein Argument für gefühlte 10 volle deJong Threads sein.
actio -> reactio
Absolut, Aktion gleich Reaktion - von daher sind wir hier schon mal auf einem Nenner.
Wenn man hier den deJong Thread nicht immer wieder mit eigentlich immer den gleichen Thesen und Hypothesen starten würde (Aktion) würde sich auch keiner auf den Plan gerufen fühlen gegen diese Thesen und Hypothesen zu argumentieren. (Reaktion)
Zitat von Poda81:
Zitat von 111JahreBorussia:
Zitat von Poda81:
Andersrum die Frage an dich: Es ist schon mehrfach gesagt worden, dass man Hrgota gerne mal in der Startelf sähe oder Younes. Warum hört man da von dir keine flammende Gegenrede, dass die Offensive doch funktioniere und es überhaupt Frevel sei, in die Aufstellung zu reden und warum Hrgota überhaupt so toll sei und was er besser könne als die die spielen? Oder habe ich das nur verpasst bei dir?
Ja es ist gesagt worden.
Was ist daran verwerflich.
Jeder darf für sich sicherlich den Wunsch äußern das er gerne Spieler x, y oder z mal in der Startelf sehen will, daran ist überhaupt nichts auszusetzen.
Aber das möchtest du doch jetzt nicht wirklich mit dem vergleichen was hier bei deJong abgeht.
Und nochmals, es geht mir hier nicht um deJong - im Gegenteil ich sage von Anfang der Saison an das ich da ganz auf Eberls Seite bin, diese Saison gilt es und am Ende muss man schauen was für alle das beste ist.
Und du willst mir also ernsthaft sagen, dass die Debatte nicht auch durch die Gegenrede befeuert wird? Ok, nehme ich zur Kenntnis.
Nein, will ich nicht - selbstverständlich ist das so.
Aber wenn ich mal deine Worte aufgreifen darf:
actio -> reactio
Zitat von 111JahreBorussia:
Niedergemacht?!?
Oha, starker Tabak - gibt es dazu ein paar Zitate?
Klar gibt es die.
Ich hätte von vielen die Antwort erwartet, nur nicht von dir. Seis drum, ich habe auch schon mal gehört das es Außerirdische gibt, nur zeigen konnte mir bis dato keiner einen.
Zitat von Poda81:
Zitat von 111JahreBorussia:
Zitat von Poda81:
2. man sich offenbar von de Jong einen größeren sportlichen Mehrwert verspricht als von Mlapa, Rupp und Marx.
Das kann doch nicht ernsthaft ein Argument für gefühlte 10 volle deJong Threads sein.
actio -> reactio
Absolut, Aktion gleich Reaktion - von daher sind wir hier schon mal auf einem Nenner.
Wenn man hier den deJong Thread nicht immer wieder mit eigentlich immer den gleichen Thesen und Hypothesen starten würde (Aktion) würde sich auch keiner auf den Plan gerufen fühlen gegen diese Thesen und Hypothesen zu argumentieren. (Reaktion)
Zitat von Poda81:
Zitat von 111JahreBorussia:
Zitat von Poda81:
Andersrum die Frage an dich: Es ist schon mehrfach gesagt worden, dass man Hrgota gerne mal in der Startelf sähe oder Younes. Warum hört man da von dir keine flammende Gegenrede, dass die Offensive doch funktioniere und es überhaupt Frevel sei, in die Aufstellung zu reden und warum Hrgota überhaupt so toll sei und was er besser könne als die die spielen? Oder habe ich das nur verpasst bei dir?
Ja es ist gesagt worden.
Was ist daran verwerflich.
Jeder darf für sich sicherlich den Wunsch äußern das er gerne Spieler x, y oder z mal in der Startelf sehen will, daran ist überhaupt nichts auszusetzen.
Aber das möchtest du doch jetzt nicht wirklich mit dem vergleichen was hier bei deJong abgeht.
Und nochmals, es geht mir hier nicht um deJong - im Gegenteil ich sage von Anfang der Saison an das ich da ganz auf Eberls Seite bin, diese Saison gilt es und am Ende muss man schauen was für alle das beste ist.
Und du willst mir also ernsthaft sagen, dass die Debatte nicht auch durch die Gegenrede befeuert wird? Ok, nehme ich zur Kenntnis.
Nein, will ich nicht - selbstverständlich ist das so.
Aber wenn ich mal deine Worte aufgreifen darf:
actio -> reactio
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 111JahreBorussia am 07.11.2013 um 13:33 Uhr bearbeitet
07.11.2013 - 13:27 Uhr
Zitat von Bernd_Strombose:
... jetzt wurde mein ganzer Post ins Nirvana des tm.de Kosmos geschossen. 5 Minuten meiner Lebenszeit verloren :ugly
Das kenne ich bei TM Beiträgen ...
Zitat von Bernd_Strombose:
Na ja, dann halt nochmal ganz kurz, mit Überzeugen meine ich nicht, dass er faul irgendwelche Waldläufe verweigert, sondern das er es nicht schafft Favre von seinen Fähigkeiten zu überzeugen. Ganz im Gegenteil ist es so, dass er sich seit seiner Verpflichtung vom Stammspieler, zum Auswechselspieler rückentwickelt hat und jetzt sogar die Kurzeinsätze immer weniger werden. Für einen Spieler der über so grosses Potential verfügen soll, eine eher ungewöhnliche Entwicklung.
Absolut - ich wäre da auch bei dir, wenn De Jong die Chance bekommen hätte , sich wie in die Mannschaft zu spielen - und dabei dann versagt. Die gab es für mich aber nicht da Favre wusste was er wollte und auch nur dementsprechend aufgestellt hat. Das gleiche gilt auch für Hrgota, den ich als MS sehe und nicht als Außenspieler.
Zitat von Bernd_Strombose:
Ich würde ihn übrigens auch gerne mal in der derzeitigen Offensive über 90 Minuten sehen. Es gibt aber zur Zeit einfach 0,0 Gründe dafür vorne etwas zu ändern. Ich sage aber auch ganz ehrlich, dass ich mir davon keinen Qualitätsgewinn verspreche. Mir persönlich fehlen bei de Jong vor allem Tempo, Explosivität und Körperspannung. Die letzten beiden Eigenschaften sind dabei durchaus trainierbar. Fortschritte konnte ich bislang aber wirklich keine feststellen.
Da bin ich weitestgehend bei dir. Sprintstärke - und das fehlt am ehesetn, haben aber fast alle MS mit einer gewissen Körpergröße als Defizit.
Ich kann auch völlig danaben liegen und er kann von den Zuspielen und Freiräumen, die Kruse und Raffael schaffen 0 profitieren. Wir werden es vermutlich eh nie herausfinden.
Da ich meine Antwort auf deinen Beitrag nochmals gelesen habe, sorry für den schrofferen Ton ;)
... jetzt wurde mein ganzer Post ins Nirvana des tm.de Kosmos geschossen. 5 Minuten meiner Lebenszeit verloren :ugly
Das kenne ich bei TM Beiträgen ...
Zitat von Bernd_Strombose:
Na ja, dann halt nochmal ganz kurz, mit Überzeugen meine ich nicht, dass er faul irgendwelche Waldläufe verweigert, sondern das er es nicht schafft Favre von seinen Fähigkeiten zu überzeugen. Ganz im Gegenteil ist es so, dass er sich seit seiner Verpflichtung vom Stammspieler, zum Auswechselspieler rückentwickelt hat und jetzt sogar die Kurzeinsätze immer weniger werden. Für einen Spieler der über so grosses Potential verfügen soll, eine eher ungewöhnliche Entwicklung.
Absolut - ich wäre da auch bei dir, wenn De Jong die Chance bekommen hätte , sich wie in die Mannschaft zu spielen - und dabei dann versagt. Die gab es für mich aber nicht da Favre wusste was er wollte und auch nur dementsprechend aufgestellt hat. Das gleiche gilt auch für Hrgota, den ich als MS sehe und nicht als Außenspieler.
Zitat von Bernd_Strombose:
Ich würde ihn übrigens auch gerne mal in der derzeitigen Offensive über 90 Minuten sehen. Es gibt aber zur Zeit einfach 0,0 Gründe dafür vorne etwas zu ändern. Ich sage aber auch ganz ehrlich, dass ich mir davon keinen Qualitätsgewinn verspreche. Mir persönlich fehlen bei de Jong vor allem Tempo, Explosivität und Körperspannung. Die letzten beiden Eigenschaften sind dabei durchaus trainierbar. Fortschritte konnte ich bislang aber wirklich keine feststellen.
Da bin ich weitestgehend bei dir. Sprintstärke - und das fehlt am ehesetn, haben aber fast alle MS mit einer gewissen Körpergröße als Defizit.
Ich kann auch völlig danaben liegen und er kann von den Zuspielen und Freiräumen, die Kruse und Raffael schaffen 0 profitieren. Wir werden es vermutlich eh nie herausfinden.
Da ich meine Antwort auf deinen Beitrag nochmals gelesen habe, sorry für den schrofferen Ton ;)
07.11.2013 - 13:31 Uhr
Zitat von Preusse1900:
Zitat von Fohlen79:
Zitat von Bernd_Strombose:
Ich hab doch geschrieben, dass ich nicht glaube das er sich hängen lässt.
"Ich schliesse daraus das er nicht mal im Training zu überzeugen weiss."
Meine Frage war, woher du das schließt.
Luuk hatte, wenn ich nicht total falsch liege eine Phase in der letzten Saison, bei der er fit mehrere Spiele machen konnte. Da hat er regelmäßig getroffen.
Sicherlich kann man trotz guter Werte den Spieler schlecht sehen. Welcher offensive Spieler war denn in der vergangenen Saison gut? Wir hatten doch im Grunde kein kontrolliertes Offensivspiel. Bei den Cahncen und Zuspielen waren wir mWn ganz hinten in der Tabelle.
Bei der aktuellen Saison kann man doch nicht behaupten das De Jong die Chance hatte, sich über Pflichtspielzeit ins Team zu spielen. Wenn er mal ran durfte war das für wenige Minuten und die Offensive wurde vorher schon umgestaltet.
Das Favre nach Leistung aufstellt halte ich nach wie vor für zumindest geschönt. War es nicht so das Juan nach Länderspielreisen selber über seine Einsätze entscheiden kann (ich meine das in der RP gelesen zu haben). Auch ein Korb würde wohl ohne die Verletzungsmisere in der WP nach einem neuen Verein (zur Leihe) Ausschau halten.
Die Marktwerte von TM halte ich auch nicht für sehr aussagekräftig. Der Vergleich war für mich aber trotzdem fernab von gut und böse. Zumal noch mit dem Hinweis wir müssten was drauf legen. De Jong hat nicht nur in der ED überzeugt sondern auch in der EL. Wir hatten namenhafte Mitbewerber und ich bin mir ziemlich sicher das wir noch eine anständige Summe zurück bekommen würden.
Wenn er uns verlässt ist das halt so. Ich fände es halt nur blöd, wenn man es vorher nicht wenigstens mal mit Kruse, Raffael etc. probiert hätte ;)
Mal ein paar Fragen: Glaubst du De Jong wird aktuell in diese Mannschaft passen? Also ich meine sollte einer der beiden vorne ausfallen.
.
Genau dieser Satz ist doch das Problem ! Jeder meint immer LdJ anstelle eines Raffael oder Kruse zu sehen. Wieso kann und soll ein de Jong nicht mal MIT Raffael und Kruse vorne spielen ? Wieso wurde das noch nie ausprobiert? Wieso wurden alle Möglichkeiten in den Testpielen ausgelassen ?
War das Absicht des Trainers weil er es als sinnlos erachtet? Ist diese Option eine Nicht-Option für Favre ? Die Sinnhaftigkeit dahinter verstehe ich halt nicht. Anstelle dessen wurde de Jong immer mit Mlapa aufgestellt ? Hm....ich bin kein Welttrainer aber sich selber seiner Optionen berauben empfinde ich als....nun ja nennen wir es ungeschickt und fahrlässig es nicht mal so versucht zu haben.
Dazu kommen dann immer die Aussagen es gibt keine Stammelf. Es spielen aber immer die gleichen Spieler (Verletzungen und Sperren ausgenommen)
Unterm Strich bleibt stehen das Favre nicht mit LdJ kann oder will. Von daher machte es keinen Sinn ihn überhaupt zu behalten.
Zitat von Fohlen79:
Zitat von Bernd_Strombose:
Ich hab doch geschrieben, dass ich nicht glaube das er sich hängen lässt.
"Ich schliesse daraus das er nicht mal im Training zu überzeugen weiss."
Meine Frage war, woher du das schließt.
Luuk hatte, wenn ich nicht total falsch liege eine Phase in der letzten Saison, bei der er fit mehrere Spiele machen konnte. Da hat er regelmäßig getroffen.
Sicherlich kann man trotz guter Werte den Spieler schlecht sehen. Welcher offensive Spieler war denn in der vergangenen Saison gut? Wir hatten doch im Grunde kein kontrolliertes Offensivspiel. Bei den Cahncen und Zuspielen waren wir mWn ganz hinten in der Tabelle.
Bei der aktuellen Saison kann man doch nicht behaupten das De Jong die Chance hatte, sich über Pflichtspielzeit ins Team zu spielen. Wenn er mal ran durfte war das für wenige Minuten und die Offensive wurde vorher schon umgestaltet.
Das Favre nach Leistung aufstellt halte ich nach wie vor für zumindest geschönt. War es nicht so das Juan nach Länderspielreisen selber über seine Einsätze entscheiden kann (ich meine das in der RP gelesen zu haben). Auch ein Korb würde wohl ohne die Verletzungsmisere in der WP nach einem neuen Verein (zur Leihe) Ausschau halten.
Die Marktwerte von TM halte ich auch nicht für sehr aussagekräftig. Der Vergleich war für mich aber trotzdem fernab von gut und böse. Zumal noch mit dem Hinweis wir müssten was drauf legen. De Jong hat nicht nur in der ED überzeugt sondern auch in der EL. Wir hatten namenhafte Mitbewerber und ich bin mir ziemlich sicher das wir noch eine anständige Summe zurück bekommen würden.
Wenn er uns verlässt ist das halt so. Ich fände es halt nur blöd, wenn man es vorher nicht wenigstens mal mit Kruse, Raffael etc. probiert hätte ;)
Mal ein paar Fragen: Glaubst du De Jong wird aktuell in diese Mannschaft passen? Also ich meine sollte einer der beiden vorne ausfallen.
.
Genau dieser Satz ist doch das Problem ! Jeder meint immer LdJ anstelle eines Raffael oder Kruse zu sehen. Wieso kann und soll ein de Jong nicht mal MIT Raffael und Kruse vorne spielen ? Wieso wurde das noch nie ausprobiert? Wieso wurden alle Möglichkeiten in den Testpielen ausgelassen ?
War das Absicht des Trainers weil er es als sinnlos erachtet? Ist diese Option eine Nicht-Option für Favre ? Die Sinnhaftigkeit dahinter verstehe ich halt nicht. Anstelle dessen wurde de Jong immer mit Mlapa aufgestellt ? Hm....ich bin kein Welttrainer aber sich selber seiner Optionen berauben empfinde ich als....nun ja nennen wir es ungeschickt und fahrlässig es nicht mal so versucht zu haben.
Dazu kommen dann immer die Aussagen es gibt keine Stammelf. Es spielen aber immer die gleichen Spieler (Verletzungen und Sperren ausgenommen)
Unterm Strich bleibt stehen das Favre nicht mit LdJ kann oder will. Von daher machte es keinen Sinn ihn überhaupt zu behalten.
07.11.2013 - 13:31 Uhr
Zitat von Preusse1900:
Zitat von kripsmann:
Wat' ist denn hier los? Geht es hier um Fußball oder sind wir inzwischen in der Sonderredaktion der Financial Times gelandet?
Auch die Nichtgläubigen sollten m.E. mal die die Kirche im Dorf lassen.
Der Finanzalmanach der Bundesliga "Der Transfermarkt" wird hier von einigen als das Maß der Dinge angesehen um den sportlichen und finanziellen Wert von Fußballspielern zu quantifizieren.
Was für ein Schwachsinn.
Schaut Euch doch mal für Spaß gelegentlich den Kriterienkatalog an, der zur Bewertung bzw. zu Neubewertung führt. Das geht es nur bedingt um Anzahl der Einsätze, dem Chancenverhältnis und den Einsatzzeiten.
Das geht es u.A. um "Positionen", Status, Werbewert, Verhalten gegenüber der Presse und das allerbeste: "Zukunftsperspektive". Es lebe die Glaskugel.
In dieser ganzen Thematik geht es doch darum, einen "Menschenmarkt" zu quantifizieren. Einen Markt der objektiv überhaupt sehr wenig Kriterien hergibt.
Was ich meine: Ein Stürmer in der 3. Liga, der für seinen Vereine 20 Tore ballert ist für diesen Verein "unbezahlbar", spielt aber deutschlandweit überhaupt keine Rolle. Warum?: Weil die Öffentlichkeit das überhaupt nicht auf dem Schirm hat. Ein Browers ist für Gladbach eminent wichtig weil er von der Bank sofort und auf hohem Niveau eine nahezu fehlerfreie Leistung abliefert und von den Fans dafür geliebt wird. Spielt sich das im Marktwert wieder? - Nein- tut es nicht.
Hey- wir reden hier von einem Kunstmarkt, der sich von wahrer Kunst darin unterscheidet, dass man hier überhaupt keinen "Erschaffer" hat, keinen Maler, keinen Schriftsteller oder Autor der etwas tut was man handwerklich würdigt bzw. dessen Ergebnis gefällt oder positiv erstaunt.
Es gibt nur den Spieler mit seinen Fähigkeiten, die sich im Laufe der Zeit entwickeln und die auf Gedeih und Verderb beim "Wert" davon abhängig sind, was "Dritte" so tun.
Von den Managern, die sich über Ablösesumme verständigen. Teilweise getrieben von Eitelkeit, Situationen nutzend, abhängig von der Festgeldkasse und sonstigen Kriterien. Kriterien die nur bedingt etwas mit "Sport" zu tun haben.
Abhängig von Trainern, die je nach Neigung eine "Rotations- oder Stammelf-Denke" haben, mutigen Trainern bzw. den Zauderern, die ungerne wechseln, Systemfragen.
Darüber hinaus gibt es eben auch die Fälle das plötzlich Talente im Kader durchstarten und Kaderplätze zusätzlich verbauen.
Neben persönlichen Auftreten, Ansichten des jeweiligen Nationaltrainers, Verletzungen pers. Umständen maßt sich im Transfermarkt eine Truppe von Privilegierten an, dass alles in einem Wert auszudrücken. Nicht weil der Wert objektiv der Maßstab ist. Sondern weil die Presse und die Öffentlichkeit einfach danach giert einem einem Menschenmarkt in Zahlen auszudrücken.
Und wir Fans gehen ab wie ein Zäpfchen, wenn in ihrem Verein plötzlich Geld "verbrannt" wird.
Wir reden hier von Geld, das NIEMANDEM fehlt. Weil dieses Geld niemals den Auftrag hat Sinn zu stiften sondern lediglich für die Rotation in einem wirtschaftlich getiriebenen Umfeld sorgt, an dem viele mitverdienen, dass aber teure Zirkuspferde braucht, damit man was zu berichten hat und die Aufmerksamkeit hochgehalten werden kann.
DeJong ist ein guter Fußballer dessen öffentliche Wahrnehmung von Anfang an unter einen schlechten Stern stand. Als "Reus-Nachfolger und mit dessen Transfererlös finanziert", in ein (damals) schlechtes Team integriert, Verletzungen, Eigentore in den schlechtesten Momenten, aktuell ein Team, dass einfach Spaß und in dem billigeren Spieler den Maßstab setzen.
Was sagt das über die eigentliche Leistungsfähigkeit und den ominösen Marktwert aus? Gar nichts! Und trotzdem setzt man einen Wert fest. Im Prinzip nur deshalb, weil es der Spieler nicht schafft innerhalb einer 45-Minütigen Einsatzeit in 11 Pflichtspielen für Schlagzeilen zu sorgen.
Und hier schwingen sich einige Finanzexperten auf, darauf aufbauend mit Aussagen wie "Fehleinkauf", "Eberl = untauglich" usw. usw. um sich zu werfen.
Mein lieber Mann. Wir sollten froh sein solche "Probleme" zu haben und einfach mal abwarten wie sehr wir über dJ freuen wenn, analog zu unserer aktuellen Abwehrsituation, im Sturm mal eben 3 Stammkräfte nicht oder nur bedingt zur Verfügung stehen.
Ich stelle bis Samstag auf jeden Fall eine Kerze auf. Ich tue dies, damit ggf. schon am WE die Situation eintritt, dass wir ein Scheißspiel abliefern und dJ uns mit zwei Toren in 5 Minuten zu Sieg ballert. Nicht weil ich uns eine schlechte Leistung wünsche. Sondern einfach weil ich es erleben will wie die "Wendehälse" unter den Fans anschließend es ja "schon immer wussten", wie wertvoll ein dJ noch werden kann.
Ne ganze Menge geschrieben. Hast Dir viel Mühe gegeben, aber ich finde da ist auch viel heiße Luft drin. Ob Kunstmarkt oder nicht ist doch völlig irrelevant. Der Preis wird hier, wie auch auf jedem anderen Markt durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Thats it.
Hier ist kein Erschaffer der etwas herstellt? Natürlich - hier sind Unternehmen die Unterhaltung verkaufen. Diese Unternehmen müssen in qualifiziertes Personal investieren, das für diesen Unterhaltungswert sorgt, mit dem wiederum der finanzielle Vorteil einher geht.
Dieses Personal hat je nach Fähigkeit zu unterhalten oder zur Unterhaltung (gutes/erfolgreiches Spiel) beizutragen natürlich einen Wert auf dem Arbeitsmarkt in dieser Branche.
Im Falle De Jong war die Nachfrage oder der subjektive Bedarf bei der Verpflichtung wohl recht groß. Daher die wohl relativ hohe Ablöse. Das dürfte jetzt anders sein, denn die Interessenten im Falle eines gewollten Verkaufs werden wohl kaum Schlange stehen.
Daher wird das Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag wohl eher ein schlechtes sein, wenn De Jong sich nicht gewaltig steigert.
Da bracht man sich doch nichts in die Tasche zu lügen.
Ganz einfach gesagt: Bei dieser Investition war das Preis-Leistungsverhältnis eher schlecht.
Wie schlecht kann man natürlich noch nicht abschließend sagen, aber das es keine Topinvestition war sollte doch jedem Rosa-Fan-Welt-Menschen klar sein.
Äh, alle Aussagen zum Marktwert / Transferwert eines Fußballspielers sind "heiße Luft".
Diese Beträge spiegeln den Tauschwert zum Zeitpunkt Vertragsunterschrift wieder und setzen auf einen spekulativen "Gegenwert", der sich in der Zukunft ergeben wird. Und dass in einem Spaßumfeld wie Fußball, wo jeder versucht akademisch zu begründen warum man "Erfolg" hat, ein Spiel gewonnen hat oder warum man dies eben nicht tut.
Und kein Mensch akzeptiert dabei, dass so gut wie nix wirklich absehbar bzw. planbar ist bei diesem Spiel. Weder bezogen auf das Ergebnis des einzelnen Spiels noch auf den Saisonverlauf. Und schon gar nicht bei der Entwichlung der künstlichen Währung "Marktwert".
Was meine ich damit:
Im Abstiegskampf der vorletzten Saison war nicht mal in den kühnsten Träumen absehbar, dass die Borussia 12 Monate später in der CL-Quali steht und international eine Rolle spielt.
Dieser unabsehbare Verlauf spiegelt sich aber unmittelbar im Marktwert aller Spieler wieder?
Aber man muss gar nicht das große Rad drehen. Man nehme doch nur das letzte Spiel in Hamburg. Das Schulterklopfen ist deutschlandweit zu hören, die Auswärts-(Ergebnis-) schwäche
ist gelöst, der nächste Dreier im Heimspiel fest eingeplant (warum auch nicht - wir gewinnen ja gegen Dortmund, warum denn nicht gegen einen Verein der Probleme hat)?,
Wenn Leverkusen verliert der Rest die Punkte nicht holt, dann sind wir bald Dritter. Hipp Hipp Hurra. Favre ist der beste Trainer der Welt, Eberl ist stolz - jeder besoffen vor Glück.
Halten wir die Lupe drann, dann erkennen wir, dass wir gegen Dortmund und Hamburg mit exakt der gleichen Spielleistung auch als Verlierer vom Platz gehen könnten, 6 Punkte weniger.. Und schon richtet sich der Blick "nach unten". Es lebe die Angst vor der grauen Maus, Favre ist ein Zögerer, Eberls verbrennt Geld und überhaupt..
Merktst Du wie zufällig die Ereignisse sind , die die Perspektive auf die Zukunft ändern?
Und schon sind wir wieder bei dem auf die Zukunft gerichtete Entwicklung des Marktwert eines Spielers.
Alles nur heiße Luft.... wie Du richtig sagt.
Zitat von kripsmann:
Wat' ist denn hier los? Geht es hier um Fußball oder sind wir inzwischen in der Sonderredaktion der Financial Times gelandet?
Auch die Nichtgläubigen sollten m.E. mal die die Kirche im Dorf lassen.
Der Finanzalmanach der Bundesliga "Der Transfermarkt" wird hier von einigen als das Maß der Dinge angesehen um den sportlichen und finanziellen Wert von Fußballspielern zu quantifizieren.
Was für ein Schwachsinn.
Schaut Euch doch mal für Spaß gelegentlich den Kriterienkatalog an, der zur Bewertung bzw. zu Neubewertung führt. Das geht es nur bedingt um Anzahl der Einsätze, dem Chancenverhältnis und den Einsatzzeiten.
Das geht es u.A. um "Positionen", Status, Werbewert, Verhalten gegenüber der Presse und das allerbeste: "Zukunftsperspektive". Es lebe die Glaskugel.
In dieser ganzen Thematik geht es doch darum, einen "Menschenmarkt" zu quantifizieren. Einen Markt der objektiv überhaupt sehr wenig Kriterien hergibt.
Was ich meine: Ein Stürmer in der 3. Liga, der für seinen Vereine 20 Tore ballert ist für diesen Verein "unbezahlbar", spielt aber deutschlandweit überhaupt keine Rolle. Warum?: Weil die Öffentlichkeit das überhaupt nicht auf dem Schirm hat. Ein Browers ist für Gladbach eminent wichtig weil er von der Bank sofort und auf hohem Niveau eine nahezu fehlerfreie Leistung abliefert und von den Fans dafür geliebt wird. Spielt sich das im Marktwert wieder? - Nein- tut es nicht.
Hey- wir reden hier von einem Kunstmarkt, der sich von wahrer Kunst darin unterscheidet, dass man hier überhaupt keinen "Erschaffer" hat, keinen Maler, keinen Schriftsteller oder Autor der etwas tut was man handwerklich würdigt bzw. dessen Ergebnis gefällt oder positiv erstaunt.
Es gibt nur den Spieler mit seinen Fähigkeiten, die sich im Laufe der Zeit entwickeln und die auf Gedeih und Verderb beim "Wert" davon abhängig sind, was "Dritte" so tun.
Von den Managern, die sich über Ablösesumme verständigen. Teilweise getrieben von Eitelkeit, Situationen nutzend, abhängig von der Festgeldkasse und sonstigen Kriterien. Kriterien die nur bedingt etwas mit "Sport" zu tun haben.
Abhängig von Trainern, die je nach Neigung eine "Rotations- oder Stammelf-Denke" haben, mutigen Trainern bzw. den Zauderern, die ungerne wechseln, Systemfragen.
Darüber hinaus gibt es eben auch die Fälle das plötzlich Talente im Kader durchstarten und Kaderplätze zusätzlich verbauen.
Neben persönlichen Auftreten, Ansichten des jeweiligen Nationaltrainers, Verletzungen pers. Umständen maßt sich im Transfermarkt eine Truppe von Privilegierten an, dass alles in einem Wert auszudrücken. Nicht weil der Wert objektiv der Maßstab ist. Sondern weil die Presse und die Öffentlichkeit einfach danach giert einem einem Menschenmarkt in Zahlen auszudrücken.
Und wir Fans gehen ab wie ein Zäpfchen, wenn in ihrem Verein plötzlich Geld "verbrannt" wird.
Wir reden hier von Geld, das NIEMANDEM fehlt. Weil dieses Geld niemals den Auftrag hat Sinn zu stiften sondern lediglich für die Rotation in einem wirtschaftlich getiriebenen Umfeld sorgt, an dem viele mitverdienen, dass aber teure Zirkuspferde braucht, damit man was zu berichten hat und die Aufmerksamkeit hochgehalten werden kann.
DeJong ist ein guter Fußballer dessen öffentliche Wahrnehmung von Anfang an unter einen schlechten Stern stand. Als "Reus-Nachfolger und mit dessen Transfererlös finanziert", in ein (damals) schlechtes Team integriert, Verletzungen, Eigentore in den schlechtesten Momenten, aktuell ein Team, dass einfach Spaß und in dem billigeren Spieler den Maßstab setzen.
Was sagt das über die eigentliche Leistungsfähigkeit und den ominösen Marktwert aus? Gar nichts! Und trotzdem setzt man einen Wert fest. Im Prinzip nur deshalb, weil es der Spieler nicht schafft innerhalb einer 45-Minütigen Einsatzeit in 11 Pflichtspielen für Schlagzeilen zu sorgen.
Und hier schwingen sich einige Finanzexperten auf, darauf aufbauend mit Aussagen wie "Fehleinkauf", "Eberl = untauglich" usw. usw. um sich zu werfen.
Mein lieber Mann. Wir sollten froh sein solche "Probleme" zu haben und einfach mal abwarten wie sehr wir über dJ freuen wenn, analog zu unserer aktuellen Abwehrsituation, im Sturm mal eben 3 Stammkräfte nicht oder nur bedingt zur Verfügung stehen.
Ich stelle bis Samstag auf jeden Fall eine Kerze auf. Ich tue dies, damit ggf. schon am WE die Situation eintritt, dass wir ein Scheißspiel abliefern und dJ uns mit zwei Toren in 5 Minuten zu Sieg ballert. Nicht weil ich uns eine schlechte Leistung wünsche. Sondern einfach weil ich es erleben will wie die "Wendehälse" unter den Fans anschließend es ja "schon immer wussten", wie wertvoll ein dJ noch werden kann.
Ne ganze Menge geschrieben. Hast Dir viel Mühe gegeben, aber ich finde da ist auch viel heiße Luft drin. Ob Kunstmarkt oder nicht ist doch völlig irrelevant. Der Preis wird hier, wie auch auf jedem anderen Markt durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Thats it.
Hier ist kein Erschaffer der etwas herstellt? Natürlich - hier sind Unternehmen die Unterhaltung verkaufen. Diese Unternehmen müssen in qualifiziertes Personal investieren, das für diesen Unterhaltungswert sorgt, mit dem wiederum der finanzielle Vorteil einher geht.
Dieses Personal hat je nach Fähigkeit zu unterhalten oder zur Unterhaltung (gutes/erfolgreiches Spiel) beizutragen natürlich einen Wert auf dem Arbeitsmarkt in dieser Branche.
Im Falle De Jong war die Nachfrage oder der subjektive Bedarf bei der Verpflichtung wohl recht groß. Daher die wohl relativ hohe Ablöse. Das dürfte jetzt anders sein, denn die Interessenten im Falle eines gewollten Verkaufs werden wohl kaum Schlange stehen.
Daher wird das Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag wohl eher ein schlechtes sein, wenn De Jong sich nicht gewaltig steigert.
Da bracht man sich doch nichts in die Tasche zu lügen.
Ganz einfach gesagt: Bei dieser Investition war das Preis-Leistungsverhältnis eher schlecht.
Wie schlecht kann man natürlich noch nicht abschließend sagen, aber das es keine Topinvestition war sollte doch jedem Rosa-Fan-Welt-Menschen klar sein.
Äh, alle Aussagen zum Marktwert / Transferwert eines Fußballspielers sind "heiße Luft".
Diese Beträge spiegeln den Tauschwert zum Zeitpunkt Vertragsunterschrift wieder und setzen auf einen spekulativen "Gegenwert", der sich in der Zukunft ergeben wird. Und dass in einem Spaßumfeld wie Fußball, wo jeder versucht akademisch zu begründen warum man "Erfolg" hat, ein Spiel gewonnen hat oder warum man dies eben nicht tut.
Und kein Mensch akzeptiert dabei, dass so gut wie nix wirklich absehbar bzw. planbar ist bei diesem Spiel. Weder bezogen auf das Ergebnis des einzelnen Spiels noch auf den Saisonverlauf. Und schon gar nicht bei der Entwichlung der künstlichen Währung "Marktwert".
Was meine ich damit:
Im Abstiegskampf der vorletzten Saison war nicht mal in den kühnsten Träumen absehbar, dass die Borussia 12 Monate später in der CL-Quali steht und international eine Rolle spielt.
Dieser unabsehbare Verlauf spiegelt sich aber unmittelbar im Marktwert aller Spieler wieder?
Aber man muss gar nicht das große Rad drehen. Man nehme doch nur das letzte Spiel in Hamburg. Das Schulterklopfen ist deutschlandweit zu hören, die Auswärts-(Ergebnis-) schwäche
ist gelöst, der nächste Dreier im Heimspiel fest eingeplant (warum auch nicht - wir gewinnen ja gegen Dortmund, warum denn nicht gegen einen Verein der Probleme hat)?,
Wenn Leverkusen verliert der Rest die Punkte nicht holt, dann sind wir bald Dritter. Hipp Hipp Hurra. Favre ist der beste Trainer der Welt, Eberl ist stolz - jeder besoffen vor Glück.
Halten wir die Lupe drann, dann erkennen wir, dass wir gegen Dortmund und Hamburg mit exakt der gleichen Spielleistung auch als Verlierer vom Platz gehen könnten, 6 Punkte weniger.. Und schon richtet sich der Blick "nach unten". Es lebe die Angst vor der grauen Maus, Favre ist ein Zögerer, Eberls verbrennt Geld und überhaupt..
Merktst Du wie zufällig die Ereignisse sind , die die Perspektive auf die Zukunft ändern?
Und schon sind wir wieder bei dem auf die Zukunft gerichtete Entwicklung des Marktwert eines Spielers.
Alles nur heiße Luft.... wie Du richtig sagt.
07.11.2013 - 13:39 Uhr
Zitat von kripsmann:
Zitat von Preusse1900:
Zitat von kripsmann:
Wat' ist denn hier los? Geht es hier um Fußball oder sind wir inzwischen in der Sonderredaktion der Financial Times gelandet?
Auch die Nichtgläubigen sollten m.E. mal die die Kirche im Dorf lassen.
Der Finanzalmanach der Bundesliga "Der Transfermarkt" wird hier von einigen als das Maß der Dinge angesehen um den sportlichen und finanziellen Wert von Fußballspielern zu quantifizieren.
Was für ein Schwachsinn.
Schaut Euch doch mal für Spaß gelegentlich den Kriterienkatalog an, der zur Bewertung bzw. zu Neubewertung führt. Das geht es nur bedingt um Anzahl der Einsätze, dem Chancenverhältnis und den Einsatzzeiten.
Das geht es u.A. um "Positionen", Status, Werbewert, Verhalten gegenüber der Presse und das allerbeste: "Zukunftsperspektive". Es lebe die Glaskugel.
In dieser ganzen Thematik geht es doch darum, einen "Menschenmarkt" zu quantifizieren. Einen Markt der objektiv überhaupt sehr wenig Kriterien hergibt.
Was ich meine: Ein Stürmer in der 3. Liga, der für seinen Vereine 20 Tore ballert ist für diesen Verein "unbezahlbar", spielt aber deutschlandweit überhaupt keine Rolle. Warum?: Weil die Öffentlichkeit das überhaupt nicht auf dem Schirm hat. Ein Browers ist für Gladbach eminent wichtig weil er von der Bank sofort und auf hohem Niveau eine nahezu fehlerfreie Leistung abliefert und von den Fans dafür geliebt wird. Spielt sich das im Marktwert wieder? - Nein- tut es nicht.
Hey- wir reden hier von einem Kunstmarkt, der sich von wahrer Kunst darin unterscheidet, dass man hier überhaupt keinen "Erschaffer" hat, keinen Maler, keinen Schriftsteller oder Autor der etwas tut was man handwerklich würdigt bzw. dessen Ergebnis gefällt oder positiv erstaunt.
Es gibt nur den Spieler mit seinen Fähigkeiten, die sich im Laufe der Zeit entwickeln und die auf Gedeih und Verderb beim "Wert" davon abhängig sind, was "Dritte" so tun.
Von den Managern, die sich über Ablösesumme verständigen. Teilweise getrieben von Eitelkeit, Situationen nutzend, abhängig von der Festgeldkasse und sonstigen Kriterien. Kriterien die nur bedingt etwas mit "Sport" zu tun haben.
Abhängig von Trainern, die je nach Neigung eine "Rotations- oder Stammelf-Denke" haben, mutigen Trainern bzw. den Zauderern, die ungerne wechseln, Systemfragen.
Darüber hinaus gibt es eben auch die Fälle das plötzlich Talente im Kader durchstarten und Kaderplätze zusätzlich verbauen.
Neben persönlichen Auftreten, Ansichten des jeweiligen Nationaltrainers, Verletzungen pers. Umständen maßt sich im Transfermarkt eine Truppe von Privilegierten an, dass alles in einem Wert auszudrücken. Nicht weil der Wert objektiv der Maßstab ist. Sondern weil die Presse und die Öffentlichkeit einfach danach giert einem einem Menschenmarkt in Zahlen auszudrücken.
Und wir Fans gehen ab wie ein Zäpfchen, wenn in ihrem Verein plötzlich Geld "verbrannt" wird.
Wir reden hier von Geld, das NIEMANDEM fehlt. Weil dieses Geld niemals den Auftrag hat Sinn zu stiften sondern lediglich für die Rotation in einem wirtschaftlich getiriebenen Umfeld sorgt, an dem viele mitverdienen, dass aber teure Zirkuspferde braucht, damit man was zu berichten hat und die Aufmerksamkeit hochgehalten werden kann.
DeJong ist ein guter Fußballer dessen öffentliche Wahrnehmung von Anfang an unter einen schlechten Stern stand. Als "Reus-Nachfolger und mit dessen Transfererlös finanziert", in ein (damals) schlechtes Team integriert, Verletzungen, Eigentore in den schlechtesten Momenten, aktuell ein Team, dass einfach Spaß und in dem billigeren Spieler den Maßstab setzen.
Was sagt das über die eigentliche Leistungsfähigkeit und den ominösen Marktwert aus? Gar nichts! Und trotzdem setzt man einen Wert fest. Im Prinzip nur deshalb, weil es der Spieler nicht schafft innerhalb einer 45-Minütigen Einsatzeit in 11 Pflichtspielen für Schlagzeilen zu sorgen.
Und hier schwingen sich einige Finanzexperten auf, darauf aufbauend mit Aussagen wie "Fehleinkauf", "Eberl = untauglich" usw. usw. um sich zu werfen.
Mein lieber Mann. Wir sollten froh sein solche "Probleme" zu haben und einfach mal abwarten wie sehr wir über dJ freuen wenn, analog zu unserer aktuellen Abwehrsituation, im Sturm mal eben 3 Stammkräfte nicht oder nur bedingt zur Verfügung stehen.
Ich stelle bis Samstag auf jeden Fall eine Kerze auf. Ich tue dies, damit ggf. schon am WE die Situation eintritt, dass wir ein Scheißspiel abliefern und dJ uns mit zwei Toren in 5 Minuten zu Sieg ballert. Nicht weil ich uns eine schlechte Leistung wünsche. Sondern einfach weil ich es erleben will wie die "Wendehälse" unter den Fans anschließend es ja "schon immer wussten", wie wertvoll ein dJ noch werden kann.
Ne ganze Menge geschrieben. Hast Dir viel Mühe gegeben, aber ich finde da ist auch viel heiße Luft drin. Ob Kunstmarkt oder nicht ist doch völlig irrelevant. Der Preis wird hier, wie auch auf jedem anderen Markt durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Thats it.
Hier ist kein Erschaffer der etwas herstellt? Natürlich - hier sind Unternehmen die Unterhaltung verkaufen. Diese Unternehmen müssen in qualifiziertes Personal investieren, das für diesen Unterhaltungswert sorgt, mit dem wiederum der finanzielle Vorteil einher geht.
Dieses Personal hat je nach Fähigkeit zu unterhalten oder zur Unterhaltung (gutes/erfolgreiches Spiel) beizutragen natürlich einen Wert auf dem Arbeitsmarkt in dieser Branche.
Im Falle De Jong war die Nachfrage oder der subjektive Bedarf bei der Verpflichtung wohl recht groß. Daher die wohl relativ hohe Ablöse. Das dürfte jetzt anders sein, denn die Interessenten im Falle eines gewollten Verkaufs werden wohl kaum Schlange stehen.
Daher wird das Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag wohl eher ein schlechtes sein, wenn De Jong sich nicht gewaltig steigert.
Da bracht man sich doch nichts in die Tasche zu lügen.
Ganz einfach gesagt: Bei dieser Investition war das Preis-Leistungsverhältnis eher schlecht.
Wie schlecht kann man natürlich noch nicht abschließend sagen, aber das es keine Topinvestition war sollte doch jedem Rosa-Fan-Welt-Menschen klar sein.
Äh, alle Aussagen zum Marktwert / Transferwert eines Fußballspielers sind "heiße Luft".
Diese Beträge spiegeln den Tauschwert zum Zeitpunkt Vertragsunterschrift wieder und setzen auf einen spekulativen "Gegenwert", der sich in der Zukunft ergeben wird. Und dass in einem Spaßumfeld wie Fußball, wo jeder versucht akademisch zu begründen warum man "Erfolg" hat, ein Spiel gewonnen hat oder warum man dies eben nicht tut.
Und kein Mensch akzeptiert dabei, dass so gut wie nix wirklich absehbar bzw. planbar ist bei diesem Spiel. Weder bezogen auf das Ergebnis des einzelnen Spiels noch auf den Saisonverlauf. Und schon gar nicht bei der Entwichlung der künstlichen Währung "Marktwert".
Was meine ich damit:
Im Abstiegskampf der vorletzten Saison war nicht mal in den kühnsten Träumen absehbar, dass die Borussia 12 Monate später in der CL-Quali steht und international eine Rolle spielt.
Dieser unabsehbare Verlauf spiegelt sich aber unmittelbar im Marktwert aller Spieler wieder?
Aber man muss gar nicht das große Rad drehen. Man nehme doch nur das letzte Spiel in Hamburg. Das Schulterklopfen ist deutschlandweit zu hören, die Auswärts-(Ergebnis-) schwäche
ist gelöst, der nächste Dreier im Heimspiel fest eingeplant (warum auch nicht - wir gewinnen ja gegen Dortmund, warum denn nicht gegen einen Verein der Probleme hat)?,
Wenn Leverkusen verliert der Rest die Punkte nicht holt, dann sind wir bald Dritter. Hipp Hipp Hurra. Favre ist der beste Trainer der Welt, Eberl ist stolz - jeder besoffen vor Glück.
Halten wir die Lupe drann, dann erkennen wir, dass wir gegen Dortmund und Hamburg mit exakt der gleichen Spielleistung auch als Verlierer vom Platz gehen könnten, 6 Punkte weniger.. Und schon richtet sich der Blick "nach unten". Es lebe die Angst vor der grauen Maus, Favre ist ein Zögerer, Eberls verbrennt Geld und überhaupt..
Merktst Du wie zufällig die Ereignisse sind , die die Perspektive auf die Zukunft ändern?
Und schon sind wir wieder bei dem auf die Zukunft gerichtete Entwicklung des Marktwert eines Spielers.
Alles nur heiße Luft.... wie Du richtig sagt.
Stand heute ist der Verkaufswert des Spielers deutlich gesunken und zwar weil er meiner Meinung nach schon überteuert gekauft wurde.
Ähnlich Telekom-Aktie.
Mit heißer Luft meinte ich das es an den Umständen doch nichts ändert. Ist schön umschrieben wie es so ist, aber hilft keinem.
Zitat von Preusse1900:
Zitat von kripsmann:
Wat' ist denn hier los? Geht es hier um Fußball oder sind wir inzwischen in der Sonderredaktion der Financial Times gelandet?
Auch die Nichtgläubigen sollten m.E. mal die die Kirche im Dorf lassen.
Der Finanzalmanach der Bundesliga "Der Transfermarkt" wird hier von einigen als das Maß der Dinge angesehen um den sportlichen und finanziellen Wert von Fußballspielern zu quantifizieren.
Was für ein Schwachsinn.
Schaut Euch doch mal für Spaß gelegentlich den Kriterienkatalog an, der zur Bewertung bzw. zu Neubewertung führt. Das geht es nur bedingt um Anzahl der Einsätze, dem Chancenverhältnis und den Einsatzzeiten.
Das geht es u.A. um "Positionen", Status, Werbewert, Verhalten gegenüber der Presse und das allerbeste: "Zukunftsperspektive". Es lebe die Glaskugel.
In dieser ganzen Thematik geht es doch darum, einen "Menschenmarkt" zu quantifizieren. Einen Markt der objektiv überhaupt sehr wenig Kriterien hergibt.
Was ich meine: Ein Stürmer in der 3. Liga, der für seinen Vereine 20 Tore ballert ist für diesen Verein "unbezahlbar", spielt aber deutschlandweit überhaupt keine Rolle. Warum?: Weil die Öffentlichkeit das überhaupt nicht auf dem Schirm hat. Ein Browers ist für Gladbach eminent wichtig weil er von der Bank sofort und auf hohem Niveau eine nahezu fehlerfreie Leistung abliefert und von den Fans dafür geliebt wird. Spielt sich das im Marktwert wieder? - Nein- tut es nicht.
Hey- wir reden hier von einem Kunstmarkt, der sich von wahrer Kunst darin unterscheidet, dass man hier überhaupt keinen "Erschaffer" hat, keinen Maler, keinen Schriftsteller oder Autor der etwas tut was man handwerklich würdigt bzw. dessen Ergebnis gefällt oder positiv erstaunt.
Es gibt nur den Spieler mit seinen Fähigkeiten, die sich im Laufe der Zeit entwickeln und die auf Gedeih und Verderb beim "Wert" davon abhängig sind, was "Dritte" so tun.
Von den Managern, die sich über Ablösesumme verständigen. Teilweise getrieben von Eitelkeit, Situationen nutzend, abhängig von der Festgeldkasse und sonstigen Kriterien. Kriterien die nur bedingt etwas mit "Sport" zu tun haben.
Abhängig von Trainern, die je nach Neigung eine "Rotations- oder Stammelf-Denke" haben, mutigen Trainern bzw. den Zauderern, die ungerne wechseln, Systemfragen.
Darüber hinaus gibt es eben auch die Fälle das plötzlich Talente im Kader durchstarten und Kaderplätze zusätzlich verbauen.
Neben persönlichen Auftreten, Ansichten des jeweiligen Nationaltrainers, Verletzungen pers. Umständen maßt sich im Transfermarkt eine Truppe von Privilegierten an, dass alles in einem Wert auszudrücken. Nicht weil der Wert objektiv der Maßstab ist. Sondern weil die Presse und die Öffentlichkeit einfach danach giert einem einem Menschenmarkt in Zahlen auszudrücken.
Und wir Fans gehen ab wie ein Zäpfchen, wenn in ihrem Verein plötzlich Geld "verbrannt" wird.
Wir reden hier von Geld, das NIEMANDEM fehlt. Weil dieses Geld niemals den Auftrag hat Sinn zu stiften sondern lediglich für die Rotation in einem wirtschaftlich getiriebenen Umfeld sorgt, an dem viele mitverdienen, dass aber teure Zirkuspferde braucht, damit man was zu berichten hat und die Aufmerksamkeit hochgehalten werden kann.
DeJong ist ein guter Fußballer dessen öffentliche Wahrnehmung von Anfang an unter einen schlechten Stern stand. Als "Reus-Nachfolger und mit dessen Transfererlös finanziert", in ein (damals) schlechtes Team integriert, Verletzungen, Eigentore in den schlechtesten Momenten, aktuell ein Team, dass einfach Spaß und in dem billigeren Spieler den Maßstab setzen.
Was sagt das über die eigentliche Leistungsfähigkeit und den ominösen Marktwert aus? Gar nichts! Und trotzdem setzt man einen Wert fest. Im Prinzip nur deshalb, weil es der Spieler nicht schafft innerhalb einer 45-Minütigen Einsatzeit in 11 Pflichtspielen für Schlagzeilen zu sorgen.
Und hier schwingen sich einige Finanzexperten auf, darauf aufbauend mit Aussagen wie "Fehleinkauf", "Eberl = untauglich" usw. usw. um sich zu werfen.
Mein lieber Mann. Wir sollten froh sein solche "Probleme" zu haben und einfach mal abwarten wie sehr wir über dJ freuen wenn, analog zu unserer aktuellen Abwehrsituation, im Sturm mal eben 3 Stammkräfte nicht oder nur bedingt zur Verfügung stehen.
Ich stelle bis Samstag auf jeden Fall eine Kerze auf. Ich tue dies, damit ggf. schon am WE die Situation eintritt, dass wir ein Scheißspiel abliefern und dJ uns mit zwei Toren in 5 Minuten zu Sieg ballert. Nicht weil ich uns eine schlechte Leistung wünsche. Sondern einfach weil ich es erleben will wie die "Wendehälse" unter den Fans anschließend es ja "schon immer wussten", wie wertvoll ein dJ noch werden kann.
Ne ganze Menge geschrieben. Hast Dir viel Mühe gegeben, aber ich finde da ist auch viel heiße Luft drin. Ob Kunstmarkt oder nicht ist doch völlig irrelevant. Der Preis wird hier, wie auch auf jedem anderen Markt durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Thats it.
Hier ist kein Erschaffer der etwas herstellt? Natürlich - hier sind Unternehmen die Unterhaltung verkaufen. Diese Unternehmen müssen in qualifiziertes Personal investieren, das für diesen Unterhaltungswert sorgt, mit dem wiederum der finanzielle Vorteil einher geht.
Dieses Personal hat je nach Fähigkeit zu unterhalten oder zur Unterhaltung (gutes/erfolgreiches Spiel) beizutragen natürlich einen Wert auf dem Arbeitsmarkt in dieser Branche.
Im Falle De Jong war die Nachfrage oder der subjektive Bedarf bei der Verpflichtung wohl recht groß. Daher die wohl relativ hohe Ablöse. Das dürfte jetzt anders sein, denn die Interessenten im Falle eines gewollten Verkaufs werden wohl kaum Schlange stehen.
Daher wird das Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag wohl eher ein schlechtes sein, wenn De Jong sich nicht gewaltig steigert.
Da bracht man sich doch nichts in die Tasche zu lügen.
Ganz einfach gesagt: Bei dieser Investition war das Preis-Leistungsverhältnis eher schlecht.
Wie schlecht kann man natürlich noch nicht abschließend sagen, aber das es keine Topinvestition war sollte doch jedem Rosa-Fan-Welt-Menschen klar sein.
Äh, alle Aussagen zum Marktwert / Transferwert eines Fußballspielers sind "heiße Luft".
Diese Beträge spiegeln den Tauschwert zum Zeitpunkt Vertragsunterschrift wieder und setzen auf einen spekulativen "Gegenwert", der sich in der Zukunft ergeben wird. Und dass in einem Spaßumfeld wie Fußball, wo jeder versucht akademisch zu begründen warum man "Erfolg" hat, ein Spiel gewonnen hat oder warum man dies eben nicht tut.
Und kein Mensch akzeptiert dabei, dass so gut wie nix wirklich absehbar bzw. planbar ist bei diesem Spiel. Weder bezogen auf das Ergebnis des einzelnen Spiels noch auf den Saisonverlauf. Und schon gar nicht bei der Entwichlung der künstlichen Währung "Marktwert".
Was meine ich damit:
Im Abstiegskampf der vorletzten Saison war nicht mal in den kühnsten Träumen absehbar, dass die Borussia 12 Monate später in der CL-Quali steht und international eine Rolle spielt.
Dieser unabsehbare Verlauf spiegelt sich aber unmittelbar im Marktwert aller Spieler wieder?
Aber man muss gar nicht das große Rad drehen. Man nehme doch nur das letzte Spiel in Hamburg. Das Schulterklopfen ist deutschlandweit zu hören, die Auswärts-(Ergebnis-) schwäche
ist gelöst, der nächste Dreier im Heimspiel fest eingeplant (warum auch nicht - wir gewinnen ja gegen Dortmund, warum denn nicht gegen einen Verein der Probleme hat)?,
Wenn Leverkusen verliert der Rest die Punkte nicht holt, dann sind wir bald Dritter. Hipp Hipp Hurra. Favre ist der beste Trainer der Welt, Eberl ist stolz - jeder besoffen vor Glück.
Halten wir die Lupe drann, dann erkennen wir, dass wir gegen Dortmund und Hamburg mit exakt der gleichen Spielleistung auch als Verlierer vom Platz gehen könnten, 6 Punkte weniger.. Und schon richtet sich der Blick "nach unten". Es lebe die Angst vor der grauen Maus, Favre ist ein Zögerer, Eberls verbrennt Geld und überhaupt..
Merktst Du wie zufällig die Ereignisse sind , die die Perspektive auf die Zukunft ändern?
Und schon sind wir wieder bei dem auf die Zukunft gerichtete Entwicklung des Marktwert eines Spielers.
Alles nur heiße Luft.... wie Du richtig sagt.
Stand heute ist der Verkaufswert des Spielers deutlich gesunken und zwar weil er meiner Meinung nach schon überteuert gekauft wurde.
Ähnlich Telekom-Aktie.
Mit heißer Luft meinte ich das es an den Umständen doch nichts ändert. Ist schön umschrieben wie es so ist, aber hilft keinem.
07.11.2013 - 13:43 Uhr
Zitat von Borussenpierre:
Zitat von Preusse1900:
Zitat von Fohlen79:
Zitat von Bernd_Strombose:
Ich hab doch geschrieben, dass ich nicht glaube das er sich hängen lässt.
"Ich schliesse daraus das er nicht mal im Training zu überzeugen weiss."
Meine Frage war, woher du das schließt.
Luuk hatte, wenn ich nicht total falsch liege eine Phase in der letzten Saison, bei der er fit mehrere Spiele machen konnte. Da hat er regelmäßig getroffen.
Sicherlich kann man trotz guter Werte den Spieler schlecht sehen. Welcher offensive Spieler war denn in der vergangenen Saison gut? Wir hatten doch im Grunde kein kontrolliertes Offensivspiel. Bei den Cahncen und Zuspielen waren wir mWn ganz hinten in der Tabelle.
Bei der aktuellen Saison kann man doch nicht behaupten das De Jong die Chance hatte, sich über Pflichtspielzeit ins Team zu spielen. Wenn er mal ran durfte war das für wenige Minuten und die Offensive wurde vorher schon umgestaltet.
Das Favre nach Leistung aufstellt halte ich nach wie vor für zumindest geschönt. War es nicht so das Juan nach Länderspielreisen selber über seine Einsätze entscheiden kann (ich meine das in der RP gelesen zu haben). Auch ein Korb würde wohl ohne die Verletzungsmisere in der WP nach einem neuen Verein (zur Leihe) Ausschau halten.
Die Marktwerte von TM halte ich auch nicht für sehr aussagekräftig. Der Vergleich war für mich aber trotzdem fernab von gut und böse. Zumal noch mit dem Hinweis wir müssten was drauf legen. De Jong hat nicht nur in der ED überzeugt sondern auch in der EL. Wir hatten namenhafte Mitbewerber und ich bin mir ziemlich sicher das wir noch eine anständige Summe zurück bekommen würden.
Wenn er uns verlässt ist das halt so. Ich fände es halt nur blöd, wenn man es vorher nicht wenigstens mal mit Kruse, Raffael etc. probiert hätte ;)
Mal ein paar Fragen: Glaubst du De Jong wird aktuell in diese Mannschaft passen? Also ich meine sollte einer der beiden vorne ausfallen.
.
Genau dieser Satz ist doch das Problem ! Jeder meint immer LdJ anstelle eines Raffael oder Kruse zu sehen. Wieso kann und soll ein de Jong nicht mal MIT Raffael und Kruse vorne spielen ? Wieso wurde das noch nie ausprobiert? Wieso wurden alle Möglichkeiten in den Testpielen ausgelassen ?
War das Absicht des Trainers weil er es als sinnlos erachtet? Ist diese Option eine Nicht-Option für Favre ? Die Sinnhaftigkeit dahinter verstehe ich halt nicht. Anstelle dessen wurde de Jong immer mit Mlapa aufgestellt ? Hm....ich bin kein Welttrainer aber sich selber seiner Optionen berauben empfinde ich als....nun ja nennen wir es ungeschickt und fahrlässig es nicht mal so versucht zu haben.
Dazu kommen dann immer die Aussagen es gibt keine Stammelf. Es spielen aber immer die gleichen Spieler (Verletzungen und Sperren ausgenommen)
Unterm Strich bleibt stehen das Favre nicht mit LdJ kann oder will. Von daher machte es keinen Sinn ihn überhaupt zu behalten.
Das habe ich schon erklärt (woran das meiner Meinung nach liegt): Weil so gut wie JEDER Trainer der gut ist, eine EIGENE Vorstellung von Fußball hat. Da wird nicht mal ein Bisschen rumprobiert. Mou lässt bei jedem Verein den gleichen Fußball spielen, Ancelotti auch, Benitez auch. Auch Klopp hat SEINE Art von Fußball von Mainz auf den BvB übertragen. Da wurden sogar Publikumslieblinge aussortiert um Platz zu machen für SEINEN Fußball.
Zitat von Preusse1900:
Zitat von Fohlen79:
Zitat von Bernd_Strombose:
Ich hab doch geschrieben, dass ich nicht glaube das er sich hängen lässt.
"Ich schliesse daraus das er nicht mal im Training zu überzeugen weiss."
Meine Frage war, woher du das schließt.
Luuk hatte, wenn ich nicht total falsch liege eine Phase in der letzten Saison, bei der er fit mehrere Spiele machen konnte. Da hat er regelmäßig getroffen.
Sicherlich kann man trotz guter Werte den Spieler schlecht sehen. Welcher offensive Spieler war denn in der vergangenen Saison gut? Wir hatten doch im Grunde kein kontrolliertes Offensivspiel. Bei den Cahncen und Zuspielen waren wir mWn ganz hinten in der Tabelle.
Bei der aktuellen Saison kann man doch nicht behaupten das De Jong die Chance hatte, sich über Pflichtspielzeit ins Team zu spielen. Wenn er mal ran durfte war das für wenige Minuten und die Offensive wurde vorher schon umgestaltet.
Das Favre nach Leistung aufstellt halte ich nach wie vor für zumindest geschönt. War es nicht so das Juan nach Länderspielreisen selber über seine Einsätze entscheiden kann (ich meine das in der RP gelesen zu haben). Auch ein Korb würde wohl ohne die Verletzungsmisere in der WP nach einem neuen Verein (zur Leihe) Ausschau halten.
Die Marktwerte von TM halte ich auch nicht für sehr aussagekräftig. Der Vergleich war für mich aber trotzdem fernab von gut und böse. Zumal noch mit dem Hinweis wir müssten was drauf legen. De Jong hat nicht nur in der ED überzeugt sondern auch in der EL. Wir hatten namenhafte Mitbewerber und ich bin mir ziemlich sicher das wir noch eine anständige Summe zurück bekommen würden.
Wenn er uns verlässt ist das halt so. Ich fände es halt nur blöd, wenn man es vorher nicht wenigstens mal mit Kruse, Raffael etc. probiert hätte ;)
Mal ein paar Fragen: Glaubst du De Jong wird aktuell in diese Mannschaft passen? Also ich meine sollte einer der beiden vorne ausfallen.
.
Genau dieser Satz ist doch das Problem ! Jeder meint immer LdJ anstelle eines Raffael oder Kruse zu sehen. Wieso kann und soll ein de Jong nicht mal MIT Raffael und Kruse vorne spielen ? Wieso wurde das noch nie ausprobiert? Wieso wurden alle Möglichkeiten in den Testpielen ausgelassen ?
War das Absicht des Trainers weil er es als sinnlos erachtet? Ist diese Option eine Nicht-Option für Favre ? Die Sinnhaftigkeit dahinter verstehe ich halt nicht. Anstelle dessen wurde de Jong immer mit Mlapa aufgestellt ? Hm....ich bin kein Welttrainer aber sich selber seiner Optionen berauben empfinde ich als....nun ja nennen wir es ungeschickt und fahrlässig es nicht mal so versucht zu haben.
Dazu kommen dann immer die Aussagen es gibt keine Stammelf. Es spielen aber immer die gleichen Spieler (Verletzungen und Sperren ausgenommen)
Unterm Strich bleibt stehen das Favre nicht mit LdJ kann oder will. Von daher machte es keinen Sinn ihn überhaupt zu behalten.
Das habe ich schon erklärt (woran das meiner Meinung nach liegt): Weil so gut wie JEDER Trainer der gut ist, eine EIGENE Vorstellung von Fußball hat. Da wird nicht mal ein Bisschen rumprobiert. Mou lässt bei jedem Verein den gleichen Fußball spielen, Ancelotti auch, Benitez auch. Auch Klopp hat SEINE Art von Fußball von Mainz auf den BvB übertragen. Da wurden sogar Publikumslieblinge aussortiert um Platz zu machen für SEINEN Fußball.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Preusse1900 am 07.11.2013 um 13:47 Uhr bearbeitet
07.11.2013 - 13:45 Uhr
Zitat von Osram:
Zitat von Obi84:
Ganz ehrlich: Hätte man mal Hanke behalten - weniger Gehalt, Führungsspieler, beim ganzen Team beliebt, hat sich in MG Pudelwohl gefühlt, bereits gezeigt dass er das kann was man aus LdJ machen will und vor allem: Er hat keinerlei Ablöse verschlungen...
Bravo, hier sprichst du mir aus der Seele!
Man hat ja auch gegen Ende der letzten Saison gesehen was Hanke für uns leistet und wozu LdJ nie in der Lage war!
Mir sprichst du zwar nicht aus der Seele, finde aber - du hast den Nagel auf den Kopf getroffen.
Nur und hier möchte ich auch mal eine Lanze für Eberl brechen, war das mit Sicherheit nicht so geplant. Eberl hat ihn deJong eine viel größere Qualität gesehen als sie Hanke besitzt.
Im Nachhinein kann man aber bis dato sagen, dass es eine Fehleinschätzung war.
Aber auch deJong hat es sich mit Sicherheit anders vorgestellt, leichter - einfacher - glücklicher. Ich kann mich da nur wiederholen, er sollte sich an Xhaka orientieren, er war im letzten Jahr noch schlimmer dran als deJong, er wurde öffentlich gerügt und mehr oder weniger, auch wegen seiner losen Zunge, ins Abseits gestellt. Aber irgendwas muss der Junge ja richtig gemacht haben, er hat es gepackt.
Das sollte das wichtigste Zeichen für deJong sein, dass man immer eine Chance hat - nur die muss man dann auch nutzen.
Zitat von Obi84:
Ganz ehrlich: Hätte man mal Hanke behalten - weniger Gehalt, Führungsspieler, beim ganzen Team beliebt, hat sich in MG Pudelwohl gefühlt, bereits gezeigt dass er das kann was man aus LdJ machen will und vor allem: Er hat keinerlei Ablöse verschlungen...
Bravo, hier sprichst du mir aus der Seele!
Man hat ja auch gegen Ende der letzten Saison gesehen was Hanke für uns leistet und wozu LdJ nie in der Lage war!
Mir sprichst du zwar nicht aus der Seele, finde aber - du hast den Nagel auf den Kopf getroffen.
Nur und hier möchte ich auch mal eine Lanze für Eberl brechen, war das mit Sicherheit nicht so geplant. Eberl hat ihn deJong eine viel größere Qualität gesehen als sie Hanke besitzt.
Im Nachhinein kann man aber bis dato sagen, dass es eine Fehleinschätzung war.
Aber auch deJong hat es sich mit Sicherheit anders vorgestellt, leichter - einfacher - glücklicher. Ich kann mich da nur wiederholen, er sollte sich an Xhaka orientieren, er war im letzten Jahr noch schlimmer dran als deJong, er wurde öffentlich gerügt und mehr oder weniger, auch wegen seiner losen Zunge, ins Abseits gestellt. Aber irgendwas muss der Junge ja richtig gemacht haben, er hat es gepackt.
Das sollte das wichtigste Zeichen für deJong sein, dass man immer eine Chance hat - nur die muss man dann auch nutzen.
07.11.2013 - 13:52 Uhr
Zitat von Preusse1900:
Zitat von kripsmann:
Zitat von Preusse1900:
Zitat von kripsmann:
Wat' ist denn hier los? Geht es hier um Fußball oder sind wir inzwischen in der Sonderredaktion der Financial Times gelandet?
Auch die Nichtgläubigen sollten m.E. mal die die Kirche im Dorf lassen.
Der Finanzalmanach der Bundesliga "Der Transfermarkt" wird hier von einigen als das Maß der Dinge angesehen um den sportlichen und finanziellen Wert von Fußballspielern zu quantifizieren.
Was für ein Schwachsinn.
Schaut Euch doch mal für Spaß gelegentlich den Kriterienkatalog an, der zur Bewertung bzw. zu Neubewertung führt. Das geht es nur bedingt um Anzahl der Einsätze, dem Chancenverhältnis und den Einsatzzeiten.
Das geht es u.A. um "Positionen", Status, Werbewert, Verhalten gegenüber der Presse und das allerbeste: "Zukunftsperspektive". Es lebe die Glaskugel.
In dieser ganzen Thematik geht es doch darum, einen "Menschenmarkt" zu quantifizieren. Einen Markt der objektiv überhaupt sehr wenig Kriterien hergibt.
Was ich meine: Ein Stürmer in der 3. Liga, der für seinen Vereine 20 Tore ballert ist für diesen Verein "unbezahlbar", spielt aber deutschlandweit überhaupt keine Rolle. Warum?: Weil die Öffentlichkeit das überhaupt nicht auf dem Schirm hat. Ein Browers ist für Gladbach eminent wichtig weil er von der Bank sofort und auf hohem Niveau eine nahezu fehlerfreie Leistung abliefert und von den Fans dafür geliebt wird. Spielt sich das im Marktwert wieder? - Nein- tut es nicht.
Hey- wir reden hier von einem Kunstmarkt, der sich von wahrer Kunst darin unterscheidet, dass man hier überhaupt keinen "Erschaffer" hat, keinen Maler, keinen Schriftsteller oder Autor der etwas tut was man handwerklich würdigt bzw. dessen Ergebnis gefällt oder positiv erstaunt.
Es gibt nur den Spieler mit seinen Fähigkeiten, die sich im Laufe der Zeit entwickeln und die auf Gedeih und Verderb beim "Wert" davon abhängig sind, was "Dritte" so tun.
Von den Managern, die sich über Ablösesumme verständigen. Teilweise getrieben von Eitelkeit, Situationen nutzend, abhängig von der Festgeldkasse und sonstigen Kriterien. Kriterien die nur bedingt etwas mit "Sport" zu tun haben.
Abhängig von Trainern, die je nach Neigung eine "Rotations- oder Stammelf-Denke" haben, mutigen Trainern bzw. den Zauderern, die ungerne wechseln, Systemfragen.
Darüber hinaus gibt es eben auch die Fälle das plötzlich Talente im Kader durchstarten und Kaderplätze zusätzlich verbauen.
Neben persönlichen Auftreten, Ansichten des jeweiligen Nationaltrainers, Verletzungen pers. Umständen maßt sich im Transfermarkt eine Truppe von Privilegierten an, dass alles in einem Wert auszudrücken. Nicht weil der Wert objektiv der Maßstab ist. Sondern weil die Presse und die Öffentlichkeit einfach danach giert einem einem Menschenmarkt in Zahlen auszudrücken.
Und wir Fans gehen ab wie ein Zäpfchen, wenn in ihrem Verein plötzlich Geld "verbrannt" wird.
Wir reden hier von Geld, das NIEMANDEM fehlt. Weil dieses Geld niemals den Auftrag hat Sinn zu stiften sondern lediglich für die Rotation in einem wirtschaftlich getiriebenen Umfeld sorgt, an dem viele mitverdienen, dass aber teure Zirkuspferde braucht, damit man was zu berichten hat und die Aufmerksamkeit hochgehalten werden kann.
DeJong ist ein guter Fußballer dessen öffentliche Wahrnehmung von Anfang an unter einen schlechten Stern stand. Als "Reus-Nachfolger und mit dessen Transfererlös finanziert", in ein (damals) schlechtes Team integriert, Verletzungen, Eigentore in den schlechtesten Momenten, aktuell ein Team, dass einfach Spaß und in dem billigeren Spieler den Maßstab setzen.
Was sagt das über die eigentliche Leistungsfähigkeit und den ominösen Marktwert aus? Gar nichts! Und trotzdem setzt man einen Wert fest. Im Prinzip nur deshalb, weil es der Spieler nicht schafft innerhalb einer 45-Minütigen Einsatzeit in 11 Pflichtspielen für Schlagzeilen zu sorgen.
Und hier schwingen sich einige Finanzexperten auf, darauf aufbauend mit Aussagen wie "Fehleinkauf", "Eberl = untauglich" usw. usw. um sich zu werfen.
Mein lieber Mann. Wir sollten froh sein solche "Probleme" zu haben und einfach mal abwarten wie sehr wir über dJ freuen wenn, analog zu unserer aktuellen Abwehrsituation, im Sturm mal eben 3 Stammkräfte nicht oder nur bedingt zur Verfügung stehen.
Ich stelle bis Samstag auf jeden Fall eine Kerze auf. Ich tue dies, damit ggf. schon am WE die Situation eintritt, dass wir ein Scheißspiel abliefern und dJ uns mit zwei Toren in 5 Minuten zu Sieg ballert. Nicht weil ich uns eine schlechte Leistung wünsche. Sondern einfach weil ich es erleben will wie die "Wendehälse" unter den Fans anschließend es ja "schon immer wussten", wie wertvoll ein dJ noch werden kann.
Ne ganze Menge geschrieben. Hast Dir viel Mühe gegeben, aber ich finde da ist auch viel heiße Luft drin. Ob Kunstmarkt oder nicht ist doch völlig irrelevant. Der Preis wird hier, wie auch auf jedem anderen Markt durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Thats it.
Hier ist kein Erschaffer der etwas herstellt? Natürlich - hier sind Unternehmen die Unterhaltung verkaufen. Diese Unternehmen müssen in qualifiziertes Personal investieren, das für diesen Unterhaltungswert sorgt, mit dem wiederum der finanzielle Vorteil einher geht.
Dieses Personal hat je nach Fähigkeit zu unterhalten oder zur Unterhaltung (gutes/erfolgreiches Spiel) beizutragen natürlich einen Wert auf dem Arbeitsmarkt in dieser Branche.
Im Falle De Jong war die Nachfrage oder der subjektive Bedarf bei der Verpflichtung wohl recht groß. Daher die wohl relativ hohe Ablöse. Das dürfte jetzt anders sein, denn die Interessenten im Falle eines gewollten Verkaufs werden wohl kaum Schlange stehen.
Daher wird das Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag wohl eher ein schlechtes sein, wenn De Jong sich nicht gewaltig steigert.
Da bracht man sich doch nichts in die Tasche zu lügen.
Ganz einfach gesagt: Bei dieser Investition war das Preis-Leistungsverhältnis eher schlecht.
Wie schlecht kann man natürlich noch nicht abschließend sagen, aber das es keine Topinvestition war sollte doch jedem Rosa-Fan-Welt-Menschen klar sein.
Äh, alle Aussagen zum Marktwert / Transferwert eines Fußballspielers sind "heiße Luft".
Diese Beträge spiegeln den Tauschwert zum Zeitpunkt Vertragsunterschrift wieder und setzen auf einen spekulativen "Gegenwert", der sich in der Zukunft ergeben wird. Und dass in einem Spaßumfeld wie Fußball, wo jeder versucht akademisch zu begründen warum man "Erfolg" hat, ein Spiel gewonnen hat oder warum man dies eben nicht tut.
Und kein Mensch akzeptiert dabei, dass so gut wie nix wirklich absehbar bzw. planbar ist bei diesem Spiel. Weder bezogen auf das Ergebnis des einzelnen Spiels noch auf den Saisonverlauf. Und schon gar nicht bei der Entwichlung der künstlichen Währung "Marktwert".
Was meine ich damit:
Im Abstiegskampf der vorletzten Saison war nicht mal in den kühnsten Träumen absehbar, dass die Borussia 12 Monate später in der CL-Quali steht und international eine Rolle spielt.
Dieser unabsehbare Verlauf spiegelt sich aber unmittelbar im Marktwert aller Spieler wieder?
Aber man muss gar nicht das große Rad drehen. Man nehme doch nur das letzte Spiel in Hamburg. Das Schulterklopfen ist deutschlandweit zu hören, die Auswärts-(Ergebnis-) schwäche
ist gelöst, der nächste Dreier im Heimspiel fest eingeplant (warum auch nicht - wir gewinnen ja gegen Dortmund, warum denn nicht gegen einen Verein der Probleme hat)?,
Wenn Leverkusen verliert der Rest die Punkte nicht holt, dann sind wir bald Dritter. Hipp Hipp Hurra. Favre ist der beste Trainer der Welt, Eberl ist stolz - jeder besoffen vor Glück.
Halten wir die Lupe drann, dann erkennen wir, dass wir gegen Dortmund und Hamburg mit exakt der gleichen Spielleistung auch als Verlierer vom Platz gehen könnten, 6 Punkte weniger.. Und schon richtet sich der Blick "nach unten". Es lebe die Angst vor der grauen Maus, Favre ist ein Zögerer, Eberls verbrennt Geld und überhaupt..
Merktst Du wie zufällig die Ereignisse sind , die die Perspektive auf die Zukunft ändern?
Und schon sind wir wieder bei dem auf die Zukunft gerichtete Entwicklung des Marktwert eines Spielers.
Alles nur heiße Luft.... wie Du richtig sagt.
Stand heute ist der Verkaufswert des Spielers deutlich gesunken und zwar weil er meiner Meinung nach schon überteuert gekauft wurde.
Ähnlich Telekom-Aktie.
Mit heißer Luft meinte ich das es an den Umständen doch nichts ändert. Ist schön umschrieben wie es so ist, aber hilft keinem.
Stimmt - es ist wie es ist. Ich plädiere nur dafür, dass wir -als leidenschaftliche Fans - etwas vorsichtiger sein sollten wenn es darum geht bei "es ist wie es ist - Umständen" unbedingt einen Schuldigen zu benennen.
-dJ kann nun wirklich nix für die Ablöse.
- Eberl, der ja nun wirklich nicht dafür bekannt ist Geld aus dem Fenster zu werfen, wird seine
Gründe gehabt und dargelegt haben. Er wird die notwendige Mehrheit im "Entscheider-Umfeld"
der Borussia gehabt haben.
- Favre ist als Trainer wie nun mal ist - eben kein "Wechselwüterch".
Und von mir aus ist es echt scheißegal, welcher Preis hinter einem Spieler steht.
Erstens ist es nicht mein Geld. Darüber hinaus wissen wir nicht, was bei einem Alternativinvest passiert wäre.
Seien wir froh dass wir einen talentierten Spieler im Kader haben. Wer weiß schon was passiert ist, wenn er wirklich mal gebraucht wird. Ggf. lachen wir uns dann über die hier geführte Voodoo-Diskussion mal richtig kaputt und bekommen sofort Angst, dass uns der tolle Spätstarter sofort wieder vom Ausland abgekauft wird.
Zitat von kripsmann:
Zitat von Preusse1900:
Zitat von kripsmann:
Wat' ist denn hier los? Geht es hier um Fußball oder sind wir inzwischen in der Sonderredaktion der Financial Times gelandet?
Auch die Nichtgläubigen sollten m.E. mal die die Kirche im Dorf lassen.
Der Finanzalmanach der Bundesliga "Der Transfermarkt" wird hier von einigen als das Maß der Dinge angesehen um den sportlichen und finanziellen Wert von Fußballspielern zu quantifizieren.
Was für ein Schwachsinn.
Schaut Euch doch mal für Spaß gelegentlich den Kriterienkatalog an, der zur Bewertung bzw. zu Neubewertung führt. Das geht es nur bedingt um Anzahl der Einsätze, dem Chancenverhältnis und den Einsatzzeiten.
Das geht es u.A. um "Positionen", Status, Werbewert, Verhalten gegenüber der Presse und das allerbeste: "Zukunftsperspektive". Es lebe die Glaskugel.
In dieser ganzen Thematik geht es doch darum, einen "Menschenmarkt" zu quantifizieren. Einen Markt der objektiv überhaupt sehr wenig Kriterien hergibt.
Was ich meine: Ein Stürmer in der 3. Liga, der für seinen Vereine 20 Tore ballert ist für diesen Verein "unbezahlbar", spielt aber deutschlandweit überhaupt keine Rolle. Warum?: Weil die Öffentlichkeit das überhaupt nicht auf dem Schirm hat. Ein Browers ist für Gladbach eminent wichtig weil er von der Bank sofort und auf hohem Niveau eine nahezu fehlerfreie Leistung abliefert und von den Fans dafür geliebt wird. Spielt sich das im Marktwert wieder? - Nein- tut es nicht.
Hey- wir reden hier von einem Kunstmarkt, der sich von wahrer Kunst darin unterscheidet, dass man hier überhaupt keinen "Erschaffer" hat, keinen Maler, keinen Schriftsteller oder Autor der etwas tut was man handwerklich würdigt bzw. dessen Ergebnis gefällt oder positiv erstaunt.
Es gibt nur den Spieler mit seinen Fähigkeiten, die sich im Laufe der Zeit entwickeln und die auf Gedeih und Verderb beim "Wert" davon abhängig sind, was "Dritte" so tun.
Von den Managern, die sich über Ablösesumme verständigen. Teilweise getrieben von Eitelkeit, Situationen nutzend, abhängig von der Festgeldkasse und sonstigen Kriterien. Kriterien die nur bedingt etwas mit "Sport" zu tun haben.
Abhängig von Trainern, die je nach Neigung eine "Rotations- oder Stammelf-Denke" haben, mutigen Trainern bzw. den Zauderern, die ungerne wechseln, Systemfragen.
Darüber hinaus gibt es eben auch die Fälle das plötzlich Talente im Kader durchstarten und Kaderplätze zusätzlich verbauen.
Neben persönlichen Auftreten, Ansichten des jeweiligen Nationaltrainers, Verletzungen pers. Umständen maßt sich im Transfermarkt eine Truppe von Privilegierten an, dass alles in einem Wert auszudrücken. Nicht weil der Wert objektiv der Maßstab ist. Sondern weil die Presse und die Öffentlichkeit einfach danach giert einem einem Menschenmarkt in Zahlen auszudrücken.
Und wir Fans gehen ab wie ein Zäpfchen, wenn in ihrem Verein plötzlich Geld "verbrannt" wird.
Wir reden hier von Geld, das NIEMANDEM fehlt. Weil dieses Geld niemals den Auftrag hat Sinn zu stiften sondern lediglich für die Rotation in einem wirtschaftlich getiriebenen Umfeld sorgt, an dem viele mitverdienen, dass aber teure Zirkuspferde braucht, damit man was zu berichten hat und die Aufmerksamkeit hochgehalten werden kann.
DeJong ist ein guter Fußballer dessen öffentliche Wahrnehmung von Anfang an unter einen schlechten Stern stand. Als "Reus-Nachfolger und mit dessen Transfererlös finanziert", in ein (damals) schlechtes Team integriert, Verletzungen, Eigentore in den schlechtesten Momenten, aktuell ein Team, dass einfach Spaß und in dem billigeren Spieler den Maßstab setzen.
Was sagt das über die eigentliche Leistungsfähigkeit und den ominösen Marktwert aus? Gar nichts! Und trotzdem setzt man einen Wert fest. Im Prinzip nur deshalb, weil es der Spieler nicht schafft innerhalb einer 45-Minütigen Einsatzeit in 11 Pflichtspielen für Schlagzeilen zu sorgen.
Und hier schwingen sich einige Finanzexperten auf, darauf aufbauend mit Aussagen wie "Fehleinkauf", "Eberl = untauglich" usw. usw. um sich zu werfen.
Mein lieber Mann. Wir sollten froh sein solche "Probleme" zu haben und einfach mal abwarten wie sehr wir über dJ freuen wenn, analog zu unserer aktuellen Abwehrsituation, im Sturm mal eben 3 Stammkräfte nicht oder nur bedingt zur Verfügung stehen.
Ich stelle bis Samstag auf jeden Fall eine Kerze auf. Ich tue dies, damit ggf. schon am WE die Situation eintritt, dass wir ein Scheißspiel abliefern und dJ uns mit zwei Toren in 5 Minuten zu Sieg ballert. Nicht weil ich uns eine schlechte Leistung wünsche. Sondern einfach weil ich es erleben will wie die "Wendehälse" unter den Fans anschließend es ja "schon immer wussten", wie wertvoll ein dJ noch werden kann.
Ne ganze Menge geschrieben. Hast Dir viel Mühe gegeben, aber ich finde da ist auch viel heiße Luft drin. Ob Kunstmarkt oder nicht ist doch völlig irrelevant. Der Preis wird hier, wie auch auf jedem anderen Markt durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Thats it.
Hier ist kein Erschaffer der etwas herstellt? Natürlich - hier sind Unternehmen die Unterhaltung verkaufen. Diese Unternehmen müssen in qualifiziertes Personal investieren, das für diesen Unterhaltungswert sorgt, mit dem wiederum der finanzielle Vorteil einher geht.
Dieses Personal hat je nach Fähigkeit zu unterhalten oder zur Unterhaltung (gutes/erfolgreiches Spiel) beizutragen natürlich einen Wert auf dem Arbeitsmarkt in dieser Branche.
Im Falle De Jong war die Nachfrage oder der subjektive Bedarf bei der Verpflichtung wohl recht groß. Daher die wohl relativ hohe Ablöse. Das dürfte jetzt anders sein, denn die Interessenten im Falle eines gewollten Verkaufs werden wohl kaum Schlange stehen.
Daher wird das Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag wohl eher ein schlechtes sein, wenn De Jong sich nicht gewaltig steigert.
Da bracht man sich doch nichts in die Tasche zu lügen.
Ganz einfach gesagt: Bei dieser Investition war das Preis-Leistungsverhältnis eher schlecht.
Wie schlecht kann man natürlich noch nicht abschließend sagen, aber das es keine Topinvestition war sollte doch jedem Rosa-Fan-Welt-Menschen klar sein.
Äh, alle Aussagen zum Marktwert / Transferwert eines Fußballspielers sind "heiße Luft".
Diese Beträge spiegeln den Tauschwert zum Zeitpunkt Vertragsunterschrift wieder und setzen auf einen spekulativen "Gegenwert", der sich in der Zukunft ergeben wird. Und dass in einem Spaßumfeld wie Fußball, wo jeder versucht akademisch zu begründen warum man "Erfolg" hat, ein Spiel gewonnen hat oder warum man dies eben nicht tut.
Und kein Mensch akzeptiert dabei, dass so gut wie nix wirklich absehbar bzw. planbar ist bei diesem Spiel. Weder bezogen auf das Ergebnis des einzelnen Spiels noch auf den Saisonverlauf. Und schon gar nicht bei der Entwichlung der künstlichen Währung "Marktwert".
Was meine ich damit:
Im Abstiegskampf der vorletzten Saison war nicht mal in den kühnsten Träumen absehbar, dass die Borussia 12 Monate später in der CL-Quali steht und international eine Rolle spielt.
Dieser unabsehbare Verlauf spiegelt sich aber unmittelbar im Marktwert aller Spieler wieder?
Aber man muss gar nicht das große Rad drehen. Man nehme doch nur das letzte Spiel in Hamburg. Das Schulterklopfen ist deutschlandweit zu hören, die Auswärts-(Ergebnis-) schwäche
ist gelöst, der nächste Dreier im Heimspiel fest eingeplant (warum auch nicht - wir gewinnen ja gegen Dortmund, warum denn nicht gegen einen Verein der Probleme hat)?,
Wenn Leverkusen verliert der Rest die Punkte nicht holt, dann sind wir bald Dritter. Hipp Hipp Hurra. Favre ist der beste Trainer der Welt, Eberl ist stolz - jeder besoffen vor Glück.
Halten wir die Lupe drann, dann erkennen wir, dass wir gegen Dortmund und Hamburg mit exakt der gleichen Spielleistung auch als Verlierer vom Platz gehen könnten, 6 Punkte weniger.. Und schon richtet sich der Blick "nach unten". Es lebe die Angst vor der grauen Maus, Favre ist ein Zögerer, Eberls verbrennt Geld und überhaupt..
Merktst Du wie zufällig die Ereignisse sind , die die Perspektive auf die Zukunft ändern?
Und schon sind wir wieder bei dem auf die Zukunft gerichtete Entwicklung des Marktwert eines Spielers.
Alles nur heiße Luft.... wie Du richtig sagt.
Stand heute ist der Verkaufswert des Spielers deutlich gesunken und zwar weil er meiner Meinung nach schon überteuert gekauft wurde.
Ähnlich Telekom-Aktie.
Mit heißer Luft meinte ich das es an den Umständen doch nichts ändert. Ist schön umschrieben wie es so ist, aber hilft keinem.
Stimmt - es ist wie es ist. Ich plädiere nur dafür, dass wir -als leidenschaftliche Fans - etwas vorsichtiger sein sollten wenn es darum geht bei "es ist wie es ist - Umständen" unbedingt einen Schuldigen zu benennen.
-dJ kann nun wirklich nix für die Ablöse.
- Eberl, der ja nun wirklich nicht dafür bekannt ist Geld aus dem Fenster zu werfen, wird seine
Gründe gehabt und dargelegt haben. Er wird die notwendige Mehrheit im "Entscheider-Umfeld"
der Borussia gehabt haben.
- Favre ist als Trainer wie nun mal ist - eben kein "Wechselwüterch".
Und von mir aus ist es echt scheißegal, welcher Preis hinter einem Spieler steht.
Erstens ist es nicht mein Geld. Darüber hinaus wissen wir nicht, was bei einem Alternativinvest passiert wäre.
Seien wir froh dass wir einen talentierten Spieler im Kader haben. Wer weiß schon was passiert ist, wenn er wirklich mal gebraucht wird. Ggf. lachen wir uns dann über die hier geführte Voodoo-Diskussion mal richtig kaputt und bekommen sofort Angst, dass uns der tolle Spätstarter sofort wieder vom Ausland abgekauft wird.
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