Waldstadion
09.05.2005 - 20:32 Uhr
08.06.2026 - 19:45 Uhr
Wir leben in einer Welt, in der Saudi Arabien an einem Turm baut, der über 1000 hoch werden soll.
Wenn man wirklich will und die notwendigen finanziellen Mittel auftreiben kann, dann sollte grundsätzlich auch ein Ausbau des aktuellen Stadions um einen dritten Rang möglich sein.
Wie in dem FAZ-Artikel beschrieben wurde, kann man wie eine Zwiebelschale drumherum bauen und dann das Dach entsprechend höher setzen. So wurde das Camp Nou damals in der 80ern ausgebaut.
Bei anderen Stadien ist das deutlich schwieriger, bei der Allianz Arena zB dürften außer von Sitzplatzoptimierung kein weiterer Ausbau möglich sein.
Das Stadion befindet sich zudem nicht in einem Wohngebiet.
Natürlich wären für ein solches Projekt Machbarkeitsstudien, Gutachten, Baugenehmigungen, etc erforderlich. Das wird wahrscheinlich ewig dauern...
Aber grundsätzlich ist das wohl nicht unrealistisch.
Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass das aktuelle Stadion komplett abgerissen und an gleicher Stelle neu errichtet wird. Noch weniger fällt mir ein alternativer Standort ein, der bzgl Verkehrsanbindung und Infrastruktur mit dem aktuellen Standort mithalten könnte.
Vorteile Ausbau:
- Geringere Kosten als ein kompletter Neubau
- Profi-Camp in der Nähe
- Tradition und Identität
- Verkehrsanbindung
Nachteile:
- Möglicherweise begrenzte Erweiterungsmöglichkeiten
- Kompromisse aufgrund der bestehenden Architektur
- Vllt Einschränkung bei laufendem Betriebs
Vorteile Neubau:
- Freie und optimale Planung von Beginn an
- Mehr VIP- und Hospitality Bereiche (womit man wohl das meiste Geld macht)
- Langfristig zukunftssicherer
- Möglichkeit die Kapazität deutlich zu erhöhen
Nachteile Neubaus:
- Extrem hohe Kosten für Bau, Grundstück und Infrastruktur
- Sehr wahrscheinlich keine bessere Verkehrsanbindung als aktuell
- Verlust von Tradition und Identität
- Höhere politische und Genehmigungshürden
Hat jemand Zugang zu einer KI-Abo und kann ein Prompt schreiben, der zeigt, wie ein Ausbau des Stadions um einen dritten Rang mit zusätzlichen 20.000 Plätzen aussehen könnte, aus der Vogelperspektive am aktuellen Standort.
Wenn man wirklich will und die notwendigen finanziellen Mittel auftreiben kann, dann sollte grundsätzlich auch ein Ausbau des aktuellen Stadions um einen dritten Rang möglich sein.
Wie in dem FAZ-Artikel beschrieben wurde, kann man wie eine Zwiebelschale drumherum bauen und dann das Dach entsprechend höher setzen. So wurde das Camp Nou damals in der 80ern ausgebaut.
Bei anderen Stadien ist das deutlich schwieriger, bei der Allianz Arena zB dürften außer von Sitzplatzoptimierung kein weiterer Ausbau möglich sein.
Das Stadion befindet sich zudem nicht in einem Wohngebiet.
Natürlich wären für ein solches Projekt Machbarkeitsstudien, Gutachten, Baugenehmigungen, etc erforderlich. Das wird wahrscheinlich ewig dauern...
Aber grundsätzlich ist das wohl nicht unrealistisch.
Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass das aktuelle Stadion komplett abgerissen und an gleicher Stelle neu errichtet wird. Noch weniger fällt mir ein alternativer Standort ein, der bzgl Verkehrsanbindung und Infrastruktur mit dem aktuellen Standort mithalten könnte.
Vorteile Ausbau:
- Geringere Kosten als ein kompletter Neubau
- Profi-Camp in der Nähe
- Tradition und Identität
- Verkehrsanbindung
Nachteile:
- Möglicherweise begrenzte Erweiterungsmöglichkeiten
- Kompromisse aufgrund der bestehenden Architektur
- Vllt Einschränkung bei laufendem Betriebs
Vorteile Neubau:
- Freie und optimale Planung von Beginn an
- Mehr VIP- und Hospitality Bereiche (womit man wohl das meiste Geld macht)
- Langfristig zukunftssicherer
- Möglichkeit die Kapazität deutlich zu erhöhen
Nachteile Neubaus:
- Extrem hohe Kosten für Bau, Grundstück und Infrastruktur
- Sehr wahrscheinlich keine bessere Verkehrsanbindung als aktuell
- Verlust von Tradition und Identität
- Höhere politische und Genehmigungshürden
Hat jemand Zugang zu einer KI-Abo und kann ein Prompt schreiben, der zeigt, wie ein Ausbau des Stadions um einen dritten Rang mit zusätzlichen 20.000 Plätzen aussehen könnte, aus der Vogelperspektive am aktuellen Standort.
10.06.2026 - 15:47 Uhr
Das Thema wird definitiv interessant.
Gegen den Umbau könnte auch sprechen, dass die Zustimmung des Architekten notwendig sein könnte, dazu die Dachkonstruktion.
Beim Neubau gibt es imho auch Optionen es kostensparend zu machen:
Evtl. ein Neubau direkt neben an. So könnte auf dem Sportfeld davor der Platz sein oder man baut an die Stelle, wo man die Halle geplant hat neu und dann die Halle auf das "alte Stadion". So kann man volle Auslastung fahren, ist schnell fertig und hat gleichzeitig die Infrastruktur erhalten.
Ein dritter Ring wirkt gut, aber wer den Oberrang kennt und weis, wie Steil der ist, der kann erahnen, wie steil das werden könnte. Dazu Toiletten etc.
Ich wäre dafür ein neues Stadion zu bauen, ohne eine Dach, was man nicht nutzen kann, was vielleicht sogar nicht nur Ansprüche an Fußball erfüllt, sondern auch Konzerten gerecht wird. So könnte ein "Unterhaltungspark" entstehen für alle möglichen Veranstaltungen. Die Halle dann mit Basketball und Eishockey und kleinere Konzerte. Hellmann wollte die Halle ja mit betreiben und so könnte ein Neubau auch nochmal in Sachen Energieeinsparung einiges einbringen, was im Umbau nicht so gehen dürfte.
Aber bevor ich mich da in Träume vertiefe, will ich erstmal abwarten, wie Hellmann so etwas finanzieren will.
Gegen den Umbau könnte auch sprechen, dass die Zustimmung des Architekten notwendig sein könnte, dazu die Dachkonstruktion.
Beim Neubau gibt es imho auch Optionen es kostensparend zu machen:
Evtl. ein Neubau direkt neben an. So könnte auf dem Sportfeld davor der Platz sein oder man baut an die Stelle, wo man die Halle geplant hat neu und dann die Halle auf das "alte Stadion". So kann man volle Auslastung fahren, ist schnell fertig und hat gleichzeitig die Infrastruktur erhalten.
Ein dritter Ring wirkt gut, aber wer den Oberrang kennt und weis, wie Steil der ist, der kann erahnen, wie steil das werden könnte. Dazu Toiletten etc.
Ich wäre dafür ein neues Stadion zu bauen, ohne eine Dach, was man nicht nutzen kann, was vielleicht sogar nicht nur Ansprüche an Fußball erfüllt, sondern auch Konzerten gerecht wird. So könnte ein "Unterhaltungspark" entstehen für alle möglichen Veranstaltungen. Die Halle dann mit Basketball und Eishockey und kleinere Konzerte. Hellmann wollte die Halle ja mit betreiben und so könnte ein Neubau auch nochmal in Sachen Energieeinsparung einiges einbringen, was im Umbau nicht so gehen dürfte.
Aber bevor ich mich da in Träume vertiefe, will ich erstmal abwarten, wie Hellmann so etwas finanzieren will.
10.06.2026 - 15:53 Uhr
Zitat von Jochen-Wetterau
Das Thema wird definitiv interessant.
Gegen den Umbau könnte auch sprechen, dass die Zustimmung des Architekten notwendig sein könnte, dazu die Dachkonstruktion.
Beim Neubau gibt es imho auch Optionen es kostensparend zu machen:
Evtl. ein Neubau direkt neben an. So könnte auf dem Sportfeld davor der Platz sein oder man baut an die Stelle, wo man die Halle geplant hat neu und dann die Halle auf das "alte Stadion". So kann man volle Auslastung fahren, ist schnell fertig und hat gleichzeitig die Infrastruktur erhalten.
Ein dritter Ring wirkt gut, aber wer den Oberrang kennt und weis, wie Steil der ist, der kann erahnen, wie steil das werden könnte. Dazu Toiletten etc.
Ich wäre dafür ein neues Stadion zu bauen, ohne eine Dach, was man nicht nutzen kann, was vielleicht sogar nicht nur Ansprüche an Fußball erfüllt, sondern auch Konzerten gerecht wird. So könnte ein "Unterhaltungspark" entstehen für alle möglichen Veranstaltungen. Die Halle dann mit Basketball und Eishockey und kleinere Konzerte. Hellmann wollte die Halle ja mit betreiben und so könnte ein Neubau auch nochmal in Sachen Energieeinsparung einiges einbringen, was im Umbau nicht so gehen dürfte.
Aber bevor ich mich da in Träume vertiefe, will ich erstmal abwarten, wie Hellmann so etwas finanzieren will.
Das Thema wird definitiv interessant.
Gegen den Umbau könnte auch sprechen, dass die Zustimmung des Architekten notwendig sein könnte, dazu die Dachkonstruktion.
Beim Neubau gibt es imho auch Optionen es kostensparend zu machen:
Evtl. ein Neubau direkt neben an. So könnte auf dem Sportfeld davor der Platz sein oder man baut an die Stelle, wo man die Halle geplant hat neu und dann die Halle auf das "alte Stadion". So kann man volle Auslastung fahren, ist schnell fertig und hat gleichzeitig die Infrastruktur erhalten.
Ein dritter Ring wirkt gut, aber wer den Oberrang kennt und weis, wie Steil der ist, der kann erahnen, wie steil das werden könnte. Dazu Toiletten etc.
Ich wäre dafür ein neues Stadion zu bauen, ohne eine Dach, was man nicht nutzen kann, was vielleicht sogar nicht nur Ansprüche an Fußball erfüllt, sondern auch Konzerten gerecht wird. So könnte ein "Unterhaltungspark" entstehen für alle möglichen Veranstaltungen. Die Halle dann mit Basketball und Eishockey und kleinere Konzerte. Hellmann wollte die Halle ja mit betreiben und so könnte ein Neubau auch nochmal in Sachen Energieeinsparung einiges einbringen, was im Umbau nicht so gehen dürfte.
Aber bevor ich mich da in Träume vertiefe, will ich erstmal abwarten, wie Hellmann so etwas finanzieren will.
Die Architekten haben doch selbst einen Umbau vorgeschlagen. Nach deren Meinung, kann man einen weiteren Ring auf das Stadion setzen. Die Dachkonstruktion würde dann ebenfalls nach oben verschoben werden. Ich lege mich fest, wenn überhaupt kommt nur diese Variante in Frage. Ein Neubau an anderer Stelle werden die Eintracht aber vor allem auch die Stadt nicht wollen.
10.06.2026 - 17:16 Uhr
Zitat von Concor_aquila
Die Architekten haben doch selbst einen Umbau vorgeschlagen. Nach deren Meinung, kann man einen weiteren Ring auf das Stadion setzen. Die Dachkonstruktion würde dann ebenfalls nach oben verschoben werden. Ich lege mich fest, wenn überhaupt kommt nur diese Variante in Frage. Ein Neubau an anderer Stelle werden die Eintracht aber vor allem auch die Stadt nicht wollen.
Zitat von Jochen-Wetterau
Das Thema wird definitiv interessant.
Gegen den Umbau könnte auch sprechen, dass die Zustimmung des Architekten notwendig sein könnte, dazu die Dachkonstruktion.
Beim Neubau gibt es imho auch Optionen es kostensparend zu machen:
Evtl. ein Neubau direkt neben an. So könnte auf dem Sportfeld davor der Platz sein oder man baut an die Stelle, wo man die Halle geplant hat neu und dann die Halle auf das "alte Stadion". So kann man volle Auslastung fahren, ist schnell fertig und hat gleichzeitig die Infrastruktur erhalten.
Ein dritter Ring wirkt gut, aber wer den Oberrang kennt und weis, wie Steil der ist, der kann erahnen, wie steil das werden könnte. Dazu Toiletten etc.
Ich wäre dafür ein neues Stadion zu bauen, ohne eine Dach, was man nicht nutzen kann, was vielleicht sogar nicht nur Ansprüche an Fußball erfüllt, sondern auch Konzerten gerecht wird. So könnte ein "Unterhaltungspark" entstehen für alle möglichen Veranstaltungen. Die Halle dann mit Basketball und Eishockey und kleinere Konzerte. Hellmann wollte die Halle ja mit betreiben und so könnte ein Neubau auch nochmal in Sachen Energieeinsparung einiges einbringen, was im Umbau nicht so gehen dürfte.
Aber bevor ich mich da in Träume vertiefe, will ich erstmal abwarten, wie Hellmann so etwas finanzieren will.
Das Thema wird definitiv interessant.
Gegen den Umbau könnte auch sprechen, dass die Zustimmung des Architekten notwendig sein könnte, dazu die Dachkonstruktion.
Beim Neubau gibt es imho auch Optionen es kostensparend zu machen:
Evtl. ein Neubau direkt neben an. So könnte auf dem Sportfeld davor der Platz sein oder man baut an die Stelle, wo man die Halle geplant hat neu und dann die Halle auf das "alte Stadion". So kann man volle Auslastung fahren, ist schnell fertig und hat gleichzeitig die Infrastruktur erhalten.
Ein dritter Ring wirkt gut, aber wer den Oberrang kennt und weis, wie Steil der ist, der kann erahnen, wie steil das werden könnte. Dazu Toiletten etc.
Ich wäre dafür ein neues Stadion zu bauen, ohne eine Dach, was man nicht nutzen kann, was vielleicht sogar nicht nur Ansprüche an Fußball erfüllt, sondern auch Konzerten gerecht wird. So könnte ein "Unterhaltungspark" entstehen für alle möglichen Veranstaltungen. Die Halle dann mit Basketball und Eishockey und kleinere Konzerte. Hellmann wollte die Halle ja mit betreiben und so könnte ein Neubau auch nochmal in Sachen Energieeinsparung einiges einbringen, was im Umbau nicht so gehen dürfte.
Aber bevor ich mich da in Träume vertiefe, will ich erstmal abwarten, wie Hellmann so etwas finanzieren will.
Die Architekten haben doch selbst einen Umbau vorgeschlagen. Nach deren Meinung, kann man einen weiteren Ring auf das Stadion setzen. Die Dachkonstruktion würde dann ebenfalls nach oben verschoben werden. Ich lege mich fest, wenn überhaupt kommt nur diese Variante in Frage. Ein Neubau an anderer Stelle werden die Eintracht aber vor allem auch die Stadt nicht wollen.
Am Ende des Tages wird sich die Frage nach der Machbarkeit für alle denkbaren Konstellationen sowie die Dauer und die Kostenfrage stellen.
Gerade bei einem Umbau ist vermutlich sehr schwer abzuschätzen, was das kosten würde. Wenn man mal unterstellt, dass das machbar ist, wonach es ja aussieht, heißt das noch lange nicht, dass das dann auch "günstig" wäre. Die Frage nach dem Stadion wird sicherlich mittel- bis langfristig eine Rolle spielen. Im Moment würde ich nichts ausschließen, wobei natürlich ein Neubau sicherlich eher unattraktiv aussieht, weil das doch organisatorisch und logistisch immensen Aufwand verursachen würde.
10.06.2026 - 17:53 Uhr
Bis der Neubau angestoßen ist, wird die Planung der Mehrzweckhalle durch sein, oder auch sollte sie durch sein.
Das Dach halte ich für Veranstaltungen schon als Pluspunkt. Bei der Nutzung des ganzen, liegt halt auch einfach das Problem, dass die Stadt da Schiss in der Hose hat, dass da was passiert.
Am Nationalstadion in Warschau ist GMP auch beteiligt gewesen. Dort ist auch so ein Dach dabei umgesetzt worden. Dort scheint es keine Probleme damit zu geben.
Bei einem Umbau ist laut GMP gut, dass man das Stadion wohl weiter nutzen kann. Es stellt sich auch die Frage ob es nicht Nachhaltiger ist umzubauen, als neu zu bauen. U.a. muss das alte Stadion abgetragen werden.
Die große Frage werden sicherlich die Kosten. Mal hier und da schnell geschaut.
340Mio€ hat man in München inkl. Finanzierung damals ausgegeben, inzwischen dürfte dies einiges teurer sein.
Die neue Multifunktionsarena am Waldstadion soll wohl auch mindestens 250Mio€ kosten.
Es wird zwar sicher nicht so eskalieren, nur mal Blick nach Italien was u.a. da geplant wird. Das neue San Siro soll mit allem 1,2Millarden € kosten.
Das Dach halte ich für Veranstaltungen schon als Pluspunkt. Bei der Nutzung des ganzen, liegt halt auch einfach das Problem, dass die Stadt da Schiss in der Hose hat, dass da was passiert.
Am Nationalstadion in Warschau ist GMP auch beteiligt gewesen. Dort ist auch so ein Dach dabei umgesetzt worden. Dort scheint es keine Probleme damit zu geben.
Bei einem Umbau ist laut GMP gut, dass man das Stadion wohl weiter nutzen kann. Es stellt sich auch die Frage ob es nicht Nachhaltiger ist umzubauen, als neu zu bauen. U.a. muss das alte Stadion abgetragen werden.
Die große Frage werden sicherlich die Kosten. Mal hier und da schnell geschaut.
340Mio€ hat man in München inkl. Finanzierung damals ausgegeben, inzwischen dürfte dies einiges teurer sein.
Die neue Multifunktionsarena am Waldstadion soll wohl auch mindestens 250Mio€ kosten.
Es wird zwar sicher nicht so eskalieren, nur mal Blick nach Italien was u.a. da geplant wird. Das neue San Siro soll mit allem 1,2Millarden € kosten.
22.06.2026 - 10:11 Uhr
https://www.faz.net/aktuell/sport/rhein-main-sport/eintracht-frankfurt/bundesliga-axel-hellmann-spricht-ueber-die-stadionplaene-von-eintracht-frankfurt-200943393.html
In der FAZ ist ein Interview mit Axel Hellmann erschienen.
Darin sagt er u.a., dass die Eintracht eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben hat. Diese soll im ersten Quartal 27 vorliegen und klären, ob ein dritter Rang realisierbar oder ein Neubau erforderlich ist.
Eine Präferenz für eine der beiden Optionen hat er derzeit noch nicht.
Sollte Deutschland den Zuschlag für die WM38 erhalten, müssten die Bauarbeiten spätestens 36 bzw. 37 abgeschlossen sein. Wird die Studie 2027 veröffentlicht, dürfte man rund 6y für die Planung benötigen, sodass spätestens 33 mit dem Bau begonnen werden kann.
Durch kleiner Optimierungen werden während der Sommerpause 600 neue Plätze geschaffen.
Neue Kapazität in der neuen Saison: 60.100
In der FAZ ist ein Interview mit Axel Hellmann erschienen.
Darin sagt er u.a., dass die Eintracht eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben hat. Diese soll im ersten Quartal 27 vorliegen und klären, ob ein dritter Rang realisierbar oder ein Neubau erforderlich ist.
Eine Präferenz für eine der beiden Optionen hat er derzeit noch nicht.
Sollte Deutschland den Zuschlag für die WM38 erhalten, müssten die Bauarbeiten spätestens 36 bzw. 37 abgeschlossen sein. Wird die Studie 2027 veröffentlicht, dürfte man rund 6y für die Planung benötigen, sodass spätestens 33 mit dem Bau begonnen werden kann.
Durch kleiner Optimierungen werden während der Sommerpause 600 neue Plätze geschaffen.
Neue Kapazität in der neuen Saison: 60.100
Dieser Beitrag wurde zuletzt von crocsy am 22.06.2026 um 10:14 Uhr bearbeitet
22.06.2026 - 10:36 Uhr
Zitat von crocsy
https://www.faz.net/aktuell/sport/rhein-main-sport/eintracht-frankfurt/bundesliga-axel-hellmann-spricht-ueber-die-stadionplaene-von-eintracht-frankfurt-200943393.html
In der FAZ ist ein Interview mit Axel Hellmann erschienen.
Darin sagt er u.a., dass die Eintracht eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben hat. Diese soll im ersten Quartal 27 vorliegen und klären, ob ein dritter Rang realisierbar oder ein Neubau erforderlich ist.
Eine Präferenz für eine der beiden Optionen hat er derzeit noch nicht.
Sollte Deutschland den Zuschlag für die WM38 erhalten, müssten die Bauarbeiten spätestens 36 bzw. 37 abgeschlossen sein. Wird die Studie 2027 veröffentlicht, dürfte man rund 6y für die Planung benötigen, sodass spätestens 33 mit dem Bau begonnen werden kann.
Durch kleiner Optimierungen werden während der Sommerpause 600 neue Plätze geschaffen.
Neue Kapazität in der neuen Saison: 60.100
https://www.faz.net/aktuell/sport/rhein-main-sport/eintracht-frankfurt/bundesliga-axel-hellmann-spricht-ueber-die-stadionplaene-von-eintracht-frankfurt-200943393.html
In der FAZ ist ein Interview mit Axel Hellmann erschienen.
Darin sagt er u.a., dass die Eintracht eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben hat. Diese soll im ersten Quartal 27 vorliegen und klären, ob ein dritter Rang realisierbar oder ein Neubau erforderlich ist.
Eine Präferenz für eine der beiden Optionen hat er derzeit noch nicht.
Sollte Deutschland den Zuschlag für die WM38 erhalten, müssten die Bauarbeiten spätestens 36 bzw. 37 abgeschlossen sein. Wird die Studie 2027 veröffentlicht, dürfte man rund 6y für die Planung benötigen, sodass spätestens 33 mit dem Bau begonnen werden kann.
Durch kleiner Optimierungen werden während der Sommerpause 600 neue Plätze geschaffen.
Neue Kapazität in der neuen Saison: 60.100
Kenne mich mit solchen Bauvorhaben nicht aus aber gefühlt dauert das immer recht lange. Für eine Machbarkeitsstudie 6 bis 9 Monate? 6 Jahre für eine Planung?
23.06.2026 - 09:22 Uhr
Zitat von Natiwillmit
Kenne mich mit solchen Bauvorhaben nicht aus aber gefühlt dauert das immer recht lange. Für eine Machbarkeitsstudie 6 bis 9 Monate? 6 Jahre für eine Planung?
Kenne mich mit solchen Bauvorhaben nicht aus aber gefühlt dauert das immer recht lange. Für eine Machbarkeitsstudie 6 bis 9 Monate? 6 Jahre für eine Planung?
Mich wundert das eigentlich nicht. In Deutschland ziehen sich doch fast alle größeren Bauprojekte ewig hin.
Nach der Studie muss ja erstmal geklärt werden, wie das Ganze finanziert werden soll. Da werden Kredite verhandelt, Zuschüsse von Stadt, Land oder Bund beantragt und die müssen dann auch erst geprüft und genehmigt werden.
Dazu kommt die ganze Verkehrsplanung. Bei 25k+ mehr Zuschauerneinem braucht man vielleicht neue Zufahrtsstraßen, mehr Parkplätze (Parkhaus Waldparkplatz) oder sogar Anpassungen beim ÖPNV, z. B. zusätzliche Bahnsteige oder bessere Anbindungen/ Taktung.
Dann kommen noch die ganzen Genehmigungen, Gutachten und mögliche Einsprüche dazu. Und am Ende muss das Ganze auch noch europaweit ausgeschrieben werden, bevor überhaupt gebaut werden kann.
Von daher würde es mich eher überraschen, wenn so ein Projekt mal schnell über die Bühne geht.
23.06.2026 - 09:31 Uhr
Zitat von Natiwillmit
Kenne mich mit solchen Bauvorhaben nicht aus aber gefühlt dauert das immer recht lange. Für eine Machbarkeitsstudie 6 bis 9 Monate? 6 Jahre für eine Planung?
Zitat von crocsy
https://www.faz.net/aktuell/sport/rhein-main-sport/eintracht-frankfurt/bundesliga-axel-hellmann-spricht-ueber-die-stadionplaene-von-eintracht-frankfurt-200943393.html
In der FAZ ist ein Interview mit Axel Hellmann erschienen.
Darin sagt er u.a., dass die Eintracht eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben hat. Diese soll im ersten Quartal 27 vorliegen und klären, ob ein dritter Rang realisierbar oder ein Neubau erforderlich ist.
Eine Präferenz für eine der beiden Optionen hat er derzeit noch nicht.
Sollte Deutschland den Zuschlag für die WM38 erhalten, müssten die Bauarbeiten spätestens 36 bzw. 37 abgeschlossen sein. Wird die Studie 2027 veröffentlicht, dürfte man rund 6y für die Planung benötigen, sodass spätestens 33 mit dem Bau begonnen werden kann.
Durch kleiner Optimierungen werden während der Sommerpause 600 neue Plätze geschaffen.
Neue Kapazität in der neuen Saison: 60.100
https://www.faz.net/aktuell/sport/rhein-main-sport/eintracht-frankfurt/bundesliga-axel-hellmann-spricht-ueber-die-stadionplaene-von-eintracht-frankfurt-200943393.html
In der FAZ ist ein Interview mit Axel Hellmann erschienen.
Darin sagt er u.a., dass die Eintracht eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben hat. Diese soll im ersten Quartal 27 vorliegen und klären, ob ein dritter Rang realisierbar oder ein Neubau erforderlich ist.
Eine Präferenz für eine der beiden Optionen hat er derzeit noch nicht.
Sollte Deutschland den Zuschlag für die WM38 erhalten, müssten die Bauarbeiten spätestens 36 bzw. 37 abgeschlossen sein. Wird die Studie 2027 veröffentlicht, dürfte man rund 6y für die Planung benötigen, sodass spätestens 33 mit dem Bau begonnen werden kann.
Durch kleiner Optimierungen werden während der Sommerpause 600 neue Plätze geschaffen.
Neue Kapazität in der neuen Saison: 60.100
Kenne mich mit solchen Bauvorhaben nicht aus aber gefühlt dauert das immer recht lange. Für eine Machbarkeitsstudie 6 bis 9 Monate? 6 Jahre für eine Planung?
Für die Machbarkeitsstudie ist das ein normaler Zeitraum. Die Planung kann aber durchaus schneller ablaufen je nachdem wie alles klappt. Man muss aber bedenken dass das ganze mit der Stadt zu tun hat und daher natürlich Prozesse dieser zwangsläufig mehr Zeit benötigen als bei einem "Privatbau".
23.06.2026 - 10:14 Uhr
Die Machbarkeit wurde ja vom Architekturbüro gmp - die den Bau planten - zumindest einfach geprüft. Machbar ist der Umbau wohl also. Die eigentliche Planung wird sicherlich etwas Zeit brauchen, auch weil man da abstecken muss, was man umsetzen will.
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