Waldstadion
09.05.2005 - 20:32 Uhr
16.04.2025 - 18:49 Uhr
Gude, ich hoffe, ich poste das im richtigen Thread. Glücklicherweise habe ich ein Ticket für morgen Abend und habe mich gefragt, ob es morgen einen ausgerufenen „Color“-Code gibt? Kann mir da jemand weiterhelfen? Gibt es einen? Und wo kann ich mich über sowas informieren? Ich habe dazu leider nichts gefunden.
Danke im Voraus
Danke im Voraus
22.05.2025 - 09:45 Uhr
Quelle: www.youtube.com
Die Dokumentation erzählt die Geschichte des Frankfurter Waldstadions von der Fertigstellung 1925 bis zum 100. Geburtstag am 21.5.2025
Wer die Doku nicht über YouTube gucken möchte findet sie auch hier: https://www.ardmediathek.de/video/dokus-und-reportagen/im-herzen-von-europa-100-jahre-waldstadion-frankfurt/hr/ODAzZjUzYWMtNjEwYi00ZTlhLThhNWUtZjRjNGUyYTk1ZGM2
27.06.2025 - 23:25 Uhr
Quelle: www.youtube.com
Okocha-Tanz, Nickel per Ecke & Fjörtoft-Übersteiger I 100 Jahre Waldstadion - Die schönsten Tore
Tore für die Ewigkeit im Waldstadion.
01.07.2025 - 09:24 Uhr
Hallo Leute,
ich hab' eine bundesweite TOP 160 der Besucherzahlen für die Saison 2024/25 erstellt. Dazu gibt es noch ein paar Quervergleiche mit ausländischen Ligen sowie ein Ranking der Zweitvertretungen in dem auch eure "Reserve" vertreten ist. Wenn ihr wissen wollt wie sich eure Adler mit ihrem neuen Vereinsrekord geschlagen haben, dann könnt ihr das im Beitrag #129 nachlesen:
https://www.transfermarkt.de/statistiken/thread/forum/19/thread_id/106129/page/13
Sportliche Grüße
ScottishLion
ich hab' eine bundesweite TOP 160 der Besucherzahlen für die Saison 2024/25 erstellt. Dazu gibt es noch ein paar Quervergleiche mit ausländischen Ligen sowie ein Ranking der Zweitvertretungen in dem auch eure "Reserve" vertreten ist. Wenn ihr wissen wollt wie sich eure Adler mit ihrem neuen Vereinsrekord geschlagen haben, dann könnt ihr das im Beitrag #129 nachlesen:
https://www.transfermarkt.de/statistiken/thread/forum/19/thread_id/106129/page/13
Sportliche Grüße
ScottishLion
13.07.2025 - 15:08 Uhr
Quelle: profis.eintracht.de
Haupttribüne wird zur Bernd-Hölzenbein-Tribüne
Nach Jürgen Grabowski erhält auch der zweite Eintracht-Weltmeister von 1974 einen nach ihm benannten Zuschauerbereich im Deutsche Bank Park.
Nach Jürgen Grabowski erhält auch der zweite Eintracht-Weltmeister von 1974 einen nach ihm benannten Zuschauerbereich im Deutsche Bank Park.
13.07.2025 - 18:59 Uhr
Zitat von Adler84
Quelle: profis.eintracht.de
Haupttribüne wird zur Bernd-Hölzenbein-Tribüne
Nach Jürgen Grabowski erhält auch der zweite Eintracht-Weltmeister von 1974 einen nach ihm benannten Zuschauerbereich im Deutsche Bank Park.
Nach Jürgen Grabowski erhält auch der zweite Eintracht-Weltmeister von 1974 einen nach ihm benannten Zuschauerbereich im Deutsche Bank Park.
Wenn ich solche Artikel lese, frage ich mich, ob es nochmal jemanden geben wird, der einen Verein ähnlich prägen kann wie die Helden von damals. Mir fällt kein aktiver Spieler in Deutschland ein, welcher ähnlichen Wert hat. Am ehesten noch Thomas Müller, doch die Bayern haben, wie auch wir mit Alex, sich nicht mit Ruhm bekleckert, als es um den Abschied oder das Karriereende ging. Natürlich ist es auch nie einfach verdienten Spielern mitzuteilen, dass ihre Zeit langsam zu ende geht, wenn sie es selbst nicht wahrhaben wollen (ich will aber noch spielen), doch haben beide Abschiede ein Geschmäckle gehabt. Ich kann nicht beurteilen ob das damals auch schon so gewesen ist. Vielleicht kann ein erfahrender Forist mich diesbezüglich aufklären 🙂
13.07.2025 - 19:37 Uhr
Zitat von NeSpiel
Wenn ich solche Artikel lese, frage ich mich, ob es nochmal jemanden geben wird, der einen Verein ähnlich prägen kann wie die Helden von damals. Mir fällt kein aktiver Spieler in Deutschland ein, welcher ähnlichen Wert hat. Am ehesten noch Thomas Müller, doch die Bayern haben, wie auch wir mit Alex, sich nicht mit Ruhm bekleckert, als es um den Abschied oder das Karriereende ging. Natürlich ist es auch nie einfach verdienten Spielern mitzuteilen, dass ihre Zeit langsam zu ende geht, wenn sie es selbst nicht wahrhaben wollen (ich will aber noch spielen), doch haben beide Abschiede ein Geschmäckle gehabt. Ich kann nicht beurteilen ob das damals auch schon so gewesen ist. Vielleicht kann ein erfahrender Forist mich diesbezüglich aufklären 🙂
Zitat von Adler84
Quelle: profis.eintracht.de
Haupttribüne wird zur Bernd-Hölzenbein-Tribüne
Nach Jürgen Grabowski erhält auch der zweite Eintracht-Weltmeister von 1974 einen nach ihm benannten Zuschauerbereich im Deutsche Bank Park.
Nach Jürgen Grabowski erhält auch der zweite Eintracht-Weltmeister von 1974 einen nach ihm benannten Zuschauerbereich im Deutsche Bank Park.
Wenn ich solche Artikel lese, frage ich mich, ob es nochmal jemanden geben wird, der einen Verein ähnlich prägen kann wie die Helden von damals. Mir fällt kein aktiver Spieler in Deutschland ein, welcher ähnlichen Wert hat. Am ehesten noch Thomas Müller, doch die Bayern haben, wie auch wir mit Alex, sich nicht mit Ruhm bekleckert, als es um den Abschied oder das Karriereende ging. Natürlich ist es auch nie einfach verdienten Spielern mitzuteilen, dass ihre Zeit langsam zu ende geht, wenn sie es selbst nicht wahrhaben wollen (ich will aber noch spielen), doch haben beide Abschiede ein Geschmäckle gehabt. Ich kann nicht beurteilen ob das damals auch schon so gewesen ist. Vielleicht kann ein erfahrender Forist mich diesbezüglich aufklären 🙂
Das war früher auch völlig unterschiedlich. Aber die wirklich großen Spieler, wie z.Bsp. Fritz Walter, Uwe Seeler, Wolfgang Overath, Günther Netzer, Jürgen Grabowski, Bernd Hölzenbein, Makoto Hasebe, Uli Hoeneß, Karl-Heinz Rummenigge, Karl-Heinz Körbel Stefan Kuntz, Thomas Helmer, Philipp Lahm oder Toni Kross haben ihr Karriereende selber bestimmt. Andere haben oftmals den richtigen Zeitpunkt verpaßt, oder Verletzungen haben ihr Karrierende diktiert.
Für viele der oben genannten Spieler gab es Abschiedsspiele, aber wo will man die im heutigen Fußballkalender noch unterbringen? Oftmals werden solche Abschiedsspiele heute von den Spieler selbst organisiert.
14.07.2025 - 09:18 Uhr
Zitat von Munga
Das war früher auch völlig unterschiedlich. Aber die wirklich großen Spieler, wie z.Bsp. Fritz Walter, Uwe Seeler, Wolfgang Overath, Günther Netzer, Jürgen Grabowski, Bernd Hölzenbein, Makoto Hasebe, Uli Hoeneß, Karl-Heinz Rummenigge, Karl-Heinz Körbel Stefan Kuntz, Thomas Helmer, Philipp Lahm oder Toni Kross haben ihr Karriereende selber bestimmt. Andere haben oftmals den richtigen Zeitpunkt verpaßt, oder Verletzungen haben ihr Karrierende diktiert.
Für viele der oben genannten Spieler gab es Abschiedsspiele, aber wo will man die im heutigen Fußballkalender noch unterbringen? Oftmals werden solche Abschiedsspiele heute von den Spieler selbst organisiert.
Zitat von NeSpiel
Wenn ich solche Artikel lese, frage ich mich, ob es nochmal jemanden geben wird, der einen Verein ähnlich prägen kann wie die Helden von damals. Mir fällt kein aktiver Spieler in Deutschland ein, welcher ähnlichen Wert hat. Am ehesten noch Thomas Müller, doch die Bayern haben, wie auch wir mit Alex, sich nicht mit Ruhm bekleckert, als es um den Abschied oder das Karriereende ging. Natürlich ist es auch nie einfach verdienten Spielern mitzuteilen, dass ihre Zeit langsam zu ende geht, wenn sie es selbst nicht wahrhaben wollen (ich will aber noch spielen), doch haben beide Abschiede ein Geschmäckle gehabt. Ich kann nicht beurteilen ob das damals auch schon so gewesen ist. Vielleicht kann ein erfahrender Forist mich diesbezüglich aufklären 🙂
Zitat von Adler84
Quelle: profis.eintracht.de
Haupttribüne wird zur Bernd-Hölzenbein-Tribüne
Nach Jürgen Grabowski erhält auch der zweite Eintracht-Weltmeister von 1974 einen nach ihm benannten Zuschauerbereich im Deutsche Bank Park.
Nach Jürgen Grabowski erhält auch der zweite Eintracht-Weltmeister von 1974 einen nach ihm benannten Zuschauerbereich im Deutsche Bank Park.
Wenn ich solche Artikel lese, frage ich mich, ob es nochmal jemanden geben wird, der einen Verein ähnlich prägen kann wie die Helden von damals. Mir fällt kein aktiver Spieler in Deutschland ein, welcher ähnlichen Wert hat. Am ehesten noch Thomas Müller, doch die Bayern haben, wie auch wir mit Alex, sich nicht mit Ruhm bekleckert, als es um den Abschied oder das Karriereende ging. Natürlich ist es auch nie einfach verdienten Spielern mitzuteilen, dass ihre Zeit langsam zu ende geht, wenn sie es selbst nicht wahrhaben wollen (ich will aber noch spielen), doch haben beide Abschiede ein Geschmäckle gehabt. Ich kann nicht beurteilen ob das damals auch schon so gewesen ist. Vielleicht kann ein erfahrender Forist mich diesbezüglich aufklären 🙂
Das war früher auch völlig unterschiedlich. Aber die wirklich großen Spieler, wie z.Bsp. Fritz Walter, Uwe Seeler, Wolfgang Overath, Günther Netzer, Jürgen Grabowski, Bernd Hölzenbein, Makoto Hasebe, Uli Hoeneß, Karl-Heinz Rummenigge, Karl-Heinz Körbel Stefan Kuntz, Thomas Helmer, Philipp Lahm oder Toni Kross haben ihr Karriereende selber bestimmt. Andere haben oftmals den richtigen Zeitpunkt verpaßt, oder Verletzungen haben ihr Karrierende diktiert.
Für viele der oben genannten Spieler gab es Abschiedsspiele, aber wo will man die im heutigen Fußballkalender noch unterbringen? Oftmals werden solche Abschiedsspiele heute von den Spieler selbst organisiert.
Das stimmt so nicht ganz.
Grabi's Karriereende wurde durch die schwere Verletzung (Mattheus war's) beschleunigt und bei Holz gab es durchaus heftige Mißtöne, so dass er die Karriere nicht hier beendet hat, sondern nochmal in die USA gegangen ist. Eigentlich wollte er sie hier beenden.
Die Großen die freiwillig und halbwegs zum richtigen Zeitpunkt aufgehört haben, kannst du an einer Hand abzählen (etwas überspitzt).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von thwasu am 14.07.2025 um 09:19 Uhr bearbeitet
14.07.2025 - 10:18 Uhr
Zitat von thwasu
Das stimmt so nicht ganz.
Grabi's Karriereende wurde durch die schwere Verletzung (Mattheus war's) beschleunigt und bei Holz gab es durchaus heftige Mißtöne, so dass er die Karriere nicht hier beendet hat, sondern nochmal in die USA gegangen ist. Eigentlich wollte er sie hier beenden.
Die Großen die freiwillig und halbwegs zum richtigen Zeitpunkt aufgehört haben, kannst du an einer Hand abzählen (etwas überspitzt).
Zitat von Munga
Das war früher auch völlig unterschiedlich. Aber die wirklich großen Spieler, wie z.Bsp. Fritz Walter, Uwe Seeler, Wolfgang Overath, Günther Netzer, Jürgen Grabowski, Bernd Hölzenbein, Makoto Hasebe, Uli Hoeneß, Karl-Heinz Rummenigge, Karl-Heinz Körbel Stefan Kuntz, Thomas Helmer, Philipp Lahm oder Toni Kross haben ihr Karriereende selber bestimmt. Andere haben oftmals den richtigen Zeitpunkt verpaßt, oder Verletzungen haben ihr Karrierende diktiert.
Für viele der oben genannten Spieler gab es Abschiedsspiele, aber wo will man die im heutigen Fußballkalender noch unterbringen? Oftmals werden solche Abschiedsspiele heute von den Spieler selbst organisiert.
Zitat von NeSpiel
Wenn ich solche Artikel lese, frage ich mich, ob es nochmal jemanden geben wird, der einen Verein ähnlich prägen kann wie die Helden von damals. Mir fällt kein aktiver Spieler in Deutschland ein, welcher ähnlichen Wert hat. Am ehesten noch Thomas Müller, doch die Bayern haben, wie auch wir mit Alex, sich nicht mit Ruhm bekleckert, als es um den Abschied oder das Karriereende ging. Natürlich ist es auch nie einfach verdienten Spielern mitzuteilen, dass ihre Zeit langsam zu ende geht, wenn sie es selbst nicht wahrhaben wollen (ich will aber noch spielen), doch haben beide Abschiede ein Geschmäckle gehabt. Ich kann nicht beurteilen ob das damals auch schon so gewesen ist. Vielleicht kann ein erfahrender Forist mich diesbezüglich aufklären 🙂
Zitat von Adler84
Quelle: profis.eintracht.de
Haupttribüne wird zur Bernd-Hölzenbein-Tribüne
Nach Jürgen Grabowski erhält auch der zweite Eintracht-Weltmeister von 1974 einen nach ihm benannten Zuschauerbereich im Deutsche Bank Park.
Nach Jürgen Grabowski erhält auch der zweite Eintracht-Weltmeister von 1974 einen nach ihm benannten Zuschauerbereich im Deutsche Bank Park.
Wenn ich solche Artikel lese, frage ich mich, ob es nochmal jemanden geben wird, der einen Verein ähnlich prägen kann wie die Helden von damals. Mir fällt kein aktiver Spieler in Deutschland ein, welcher ähnlichen Wert hat. Am ehesten noch Thomas Müller, doch die Bayern haben, wie auch wir mit Alex, sich nicht mit Ruhm bekleckert, als es um den Abschied oder das Karriereende ging. Natürlich ist es auch nie einfach verdienten Spielern mitzuteilen, dass ihre Zeit langsam zu ende geht, wenn sie es selbst nicht wahrhaben wollen (ich will aber noch spielen), doch haben beide Abschiede ein Geschmäckle gehabt. Ich kann nicht beurteilen ob das damals auch schon so gewesen ist. Vielleicht kann ein erfahrender Forist mich diesbezüglich aufklären 🙂
Das war früher auch völlig unterschiedlich. Aber die wirklich großen Spieler, wie z.Bsp. Fritz Walter, Uwe Seeler, Wolfgang Overath, Günther Netzer, Jürgen Grabowski, Bernd Hölzenbein, Makoto Hasebe, Uli Hoeneß, Karl-Heinz Rummenigge, Karl-Heinz Körbel Stefan Kuntz, Thomas Helmer, Philipp Lahm oder Toni Kross haben ihr Karriereende selber bestimmt. Andere haben oftmals den richtigen Zeitpunkt verpaßt, oder Verletzungen haben ihr Karrierende diktiert.
Für viele der oben genannten Spieler gab es Abschiedsspiele, aber wo will man die im heutigen Fußballkalender noch unterbringen? Oftmals werden solche Abschiedsspiele heute von den Spieler selbst organisiert.
Das stimmt so nicht ganz.
Grabi's Karriereende wurde durch die schwere Verletzung (Mattheus war's) beschleunigt und bei Holz gab es durchaus heftige Mißtöne, so dass er die Karriere nicht hier beendet hat, sondern nochmal in die USA gegangen ist. Eigentlich wollte er sie hier beenden.
Die Großen die freiwillig und halbwegs zum richtigen Zeitpunkt aufgehört haben, kannst du an einer Hand abzählen (etwas überspitzt).
Bei Grabowski habe ich das mit der Verletzung wohl übersehen. Ich bitte den Fauxpas zu entschuldigen. Bei Hölzenbein bestätigst du ja meine Auffassung, dass er sein Karriereende selbst bestimmt, indem er sene Karriere in den USA fortsetzte. Seine Zeit in Amerkia dauerte immerhin noch 4 Jahre bei 3 Vereinen und dann nicht zu vergessen seine Abschiedssaison beim FSV Salmrohr. Ob er das nicht gerne anders gemacht hätte, dazu äußere ich mich doch gar nicht. Er spielte nach seiner Frakfurter Zeit aber nachweislich noch 5 Jahre. Es ist also wahrscheinlich, dass er bei seinem Abschied in Frankfurt sein Karriereende vermutlich noch nicht geplant hatte. Bei Deiner absolutistisch formulierten Aussage hierzu war vermutlich Dein Wunschdenken der Vater des Gedankens.
Dein letzter Absatz ist einfach nur rechthaberisch und polemisch, aber vielliecht hast du dich auch nur bei Anzahl der Finger an deiner Hand verzählt. 😛 🏁
14.07.2025 - 10:18 Uhr
Zitat von thwasu
Das stimmt so nicht ganz.
Grabi's Karriereende wurde durch die schwere Verletzung (Mattheus war's)....
Das stimmt so nicht ganz.
Grabi's Karriereende wurde durch die schwere Verletzung (Mattheus war's)....
Kann mich erinnern. Brutales Foul, völlig unnötig an der Eckfahne. Hat die Karriere beendet und sicher um einige Spiele verkürzt. Hab ich dem Lothar laaaaange nachgetragen..
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