| Geburtsdatum | 10.04.1986 |
|---|---|
| Alter | 40 |
| Nat. |
Belgien |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | FC Bayern München |
Vincent Kompany [Trainer]
29.05.2024 - 17:12 Uhr
16.07.2026 - 12:44 Uhr
Zitat von BavarianGreek
Ich habe das Gefühl, dass Pavlovic' Körper nicht eine ganze Saison unter Vollbelastung aushält. 3 Wochen Urlaub wird Pavlovic nicht ausreichen um wieder voll im Saft zu sein. Kimmich ist anders. Der verkraftet hohe Belastungen besser.
Ich lass mich gerne eines besseren belehren, aber die Vergangenheit hat gezeigt, dass Pavlovic seine nicht verletzungsbedingten Pausen brauchte.
Dass er so eine schwache WM gespielt hat untermauert doch genau meine These. Zumal er gegen Ende der Saison auch im Bayern-Dress nicht immer gespielt hat und dennoch bei seinen Einsätzen nicht voll auf dem Peak seines bisherigen Schaffens war.
Und ich sehe in Bischof nicht weniger Potenzial als in Pavlovic. Daher glaube ich, dass es vermehrt zu wechseln zwischen Start- und Bankplatz bei beiden kommen wird und Kimmich die Konstante sein wird.
Zitat von Wackelkandidat
Wie kommst du drauf? Pavlovic und Kimmich haben jetzt drei Wochen Urlaub bis zum Trainingsauftakt am 20. Juli. Die haben auch einen ausgiebigen Urlaub und starten fit in die Saisonvorbereitung mit dem Rest des Teams.
Zitat von BavarianGreek
Das gute bei der Personalie Bischof wird sein, dass er als einziger Spieler im ZM eine richtige Vorbereitung mitmachen wird und davor einen ausgiebigen Urlaub genossen und sich gut erholt haben wird.
Der wird in jedem Fall zu Saisonbeginn ein Starter sein (müssen) und dann hoffentlich die Form der letzten Spiele der abgelaufenen Saison erreichen. Und dann wird er automatisch gesetzt sein.
Bouaddi wäre ein feiner Transfer, aber viel zu teuer und es gibt auch viel zu viele Interessenten. Eher glaube ich an den 8er Manzambi, der uns übrigens genauso gut zu Gesicht stehen würde, als Partner zum defensiveren Bischof bspw.
Aber im ZM wird wohl leider nichts passieren, da wir keine Goldgrube haben. Von Pavlovic bin ich übrigens viel mehr enttäuscht als von Kimmich bei dieser WM. Für mich ist Bischof in der neuen Saison vor Pavlovic anzusiedeln. Aber wir werden sehen, was Kompany machen wird...
Zitat von Aljo8494
Für VK wird die neue Saison auch nicht einfach, meiner Meinung nach muss er dort anfangen Kimmich langsam durch Bischof zu ersetzen, evtl ist an den Gerüchten um Bouaddi auch mehr dran, dass wird aber denke ich nicht passieren da Kimmich eine Riesen Lobby besitzt. Ein Urbig muss auch die klare Nummer eins zur neuen Saison sein.
Für VK wird die neue Saison auch nicht einfach, meiner Meinung nach muss er dort anfangen Kimmich langsam durch Bischof zu ersetzen, evtl ist an den Gerüchten um Bouaddi auch mehr dran, dass wird aber denke ich nicht passieren da Kimmich eine Riesen Lobby besitzt. Ein Urbig muss auch die klare Nummer eins zur neuen Saison sein.
Das gute bei der Personalie Bischof wird sein, dass er als einziger Spieler im ZM eine richtige Vorbereitung mitmachen wird und davor einen ausgiebigen Urlaub genossen und sich gut erholt haben wird.
Der wird in jedem Fall zu Saisonbeginn ein Starter sein (müssen) und dann hoffentlich die Form der letzten Spiele der abgelaufenen Saison erreichen. Und dann wird er automatisch gesetzt sein.
Bouaddi wäre ein feiner Transfer, aber viel zu teuer und es gibt auch viel zu viele Interessenten. Eher glaube ich an den 8er Manzambi, der uns übrigens genauso gut zu Gesicht stehen würde, als Partner zum defensiveren Bischof bspw.
Aber im ZM wird wohl leider nichts passieren, da wir keine Goldgrube haben. Von Pavlovic bin ich übrigens viel mehr enttäuscht als von Kimmich bei dieser WM. Für mich ist Bischof in der neuen Saison vor Pavlovic anzusiedeln. Aber wir werden sehen, was Kompany machen wird...
Wie kommst du drauf? Pavlovic und Kimmich haben jetzt drei Wochen Urlaub bis zum Trainingsauftakt am 20. Juli. Die haben auch einen ausgiebigen Urlaub und starten fit in die Saisonvorbereitung mit dem Rest des Teams.
Ich habe das Gefühl, dass Pavlovic' Körper nicht eine ganze Saison unter Vollbelastung aushält. 3 Wochen Urlaub wird Pavlovic nicht ausreichen um wieder voll im Saft zu sein. Kimmich ist anders. Der verkraftet hohe Belastungen besser.
Ich lass mich gerne eines besseren belehren, aber die Vergangenheit hat gezeigt, dass Pavlovic seine nicht verletzungsbedingten Pausen brauchte.
Dass er so eine schwache WM gespielt hat untermauert doch genau meine These. Zumal er gegen Ende der Saison auch im Bayern-Dress nicht immer gespielt hat und dennoch bei seinen Einsätzen nicht voll auf dem Peak seines bisherigen Schaffens war.
Und ich sehe in Bischof nicht weniger Potenzial als in Pavlovic. Daher glaube ich, dass es vermehrt zu wechseln zwischen Start- und Bankplatz bei beiden kommen wird und Kimmich die Konstante sein wird.
Woher kommt denn dieses "Gefühl"? Wie viel "muss" er denn spielen, damit er diesen Stempel "schwacher Körper" bei dir nicht aufgedrückt bekommt?
Er ist in unserem Kader bereits mit der laufstärkste Spieler, der gefühlt immer die meisten KM abreißt und trotzdem kommt er auf 44 Einsätze in den drei großen Wettbewerben.
Nur mal als Vergleich Einsatzzahlen anderer MF:
Joao Neves - 36
Fabian Ruiz - 31
Pedri - 41
de jong - 36
Rodri - 30
Reijnders - 43
N. Gonzalez - 37
Bernal - 32
Es gibt im gesamten Profifußball nur eine Hand voll Spieler im Mittelfeld (Vitinha, Kimmich), die mehr Spiele gemacht haben.
Des Weiteren ist Kompany schlau genug, um Goretzka nicht auf die Tribüne zu setzen, sondern ihm regelmäßig Einsatzzeiten zu geben, damit der - naja und die gesamte deutsche Presselandschaft - keinen Stunk macht. Kompany macht sich damit nicht angreifbar.
"gegen Ende der Saison nicht immer gespielt" - das waren z.B. 4 der letzten 6 Spieltage, die Goretzka durchspielen durfte, die, wie bereits gesagt, gutes Kadermanagements von Seiten Kompany bezeugen. Übrigens wurden in den Spielen auch Kane, Olise oder Diaz geschont, die mussten jedoch noch eingewechselt werden, damit das Spiel gedreht wird, aber das passt nicht in die Agenda.
Wenn es wichtig wurde (und er nicht bereits gelb verwarnt) in der Champions League, hat Pavlovic durchgespielt. Pause hat er da nur bekommen, wenn man wie gegen Atalanta das Spiel bereits entschieden hatte.
16.07.2026 - 13:25 Uhr
Weiß man schon, ab wann welcher Spieler wieder ins Training einsteigt?
16.07.2026 - 13:31 Uhr
Zitat von Ghana-Superstar
Weiß man schon, ab wann welcher Spieler wieder ins Training einsteigt?
Weiß man schon, ab wann welcher Spieler wieder ins Training einsteigt?
https://www.kicker.de/saibari-brown-co-wann-die-wm-fahrer-zum-fcb-zurueckkehren-1236197/artikel
So ungefähr.
21.07.2026 - 21:40 Uhr
60 Spieler in der ersten Trainingseinheit, das ist sportlich. Auch wenn es fast nur Jugendspieler waren. Finde es aber eine gute Aktion. Eventuell motiviert das den ein oder anderen noch mehr.
21.07.2026 - 22:10 Uhr
Zitat von ohedi
60 Spieler in der ersten Trainingseinheit, das ist sportlich. Auch wenn es fast nur Jugendspieler waren. Finde es aber eine gute Aktion. Eventuell motiviert das den ein oder anderen noch mehr.
60 Spieler in der ersten Trainingseinheit, das ist sportlich. Auch wenn es fast nur Jugendspieler waren. Finde es aber eine gute Aktion. Eventuell motiviert das den ein oder anderen noch mehr.
Laut der Bild waren es "nur" ~40, anscheinend die 6 spielfitten Profis plus 35 Jugendspieler. Und dann dazu halt auch noch ein riesen kombiniertes Trainerteam, mit den Trainern der Profis, der u23 und der u19.
22.07.2026 - 13:51 Uhr
Welche Aspekte des spanischen Fußballs, für den in erster Linie Pep Guardiola steht, setzt Kompany um und welche Aspekte unterscheiden sich diametral?
22.07.2026 - 18:33 Uhr
Den Erfolg
11.08.2026 - 12:16 Uhr
Kurzer Reminder hier von Seite 3 nehmend --> Macht Euch nochmal klar welches Glück wir haben, Vincent Kompany is the real deal.
Was 2024 noch wie Bayerns Plan D aussah, ist zwei Jahre später einer der spannendsten jungen Coaches Europas: zwei Meisterschaften in Folge, 2025/26 das Double, Bundesliga-Rekord mit 122 Toren, nur eine Liga-Niederlagen und Champions-League-Halbfinale; nach seinen ersten 100 Pflichtspielen stand er bei 76 Siegen und 302:101 Toren. Die Profis wählten ihn anschließend mit gewaltigen 71,8 % zum Bundesliga Coach of the Season --> und wir haben ihn deshalb schon bis 2029 an den Verein gebunden.
Was ihn mMn so besonders macht, ist wie oben schon angekratzt dieses "Pep DNA without being a Pep copy.” Von Guardiola hat er Positionsspiel, Kontrolle, hohe Außenverteidiger und die Obsession für Details und Standards übernommen; Kompany selbst sagt, Pep habe sein Verständnis von Fußball geöffnet, nennt aber auch Mancini und Huub Stevens als Einflüsse. Gleichzeitig ist sein Fußball direkter, vertikaler und physischer: 62 % Ballbesitz und 90 % Passquote, aber gleichzeitig 122,7 Laufkilometer pro Spiel – rund 7 km mehr als Bayern unmittelbar vor seiner Amtszeit.
Und hier unterscheidet er sich interessant von Guardiola: **Possession is a weapon, not the religion.** Kompany sagt ausdrücklich, dass Bayern sowohl nach 30 Pässen als auch nach drei Pässen tödlich sein soll und auch tief verteidigen können muss. Seine Mannschaft verbindet deshalb Pep-artige Struktur mit fast Klopp-artiger Energie: extrem hohes Pressing, aggressive Restverteidigung, schnelle Transitions und viel Freiheit für Olise, Kane & Co. Unser geschätzter Lothar gefällt der VK Fussball auch deutlich mehr als der Pep-Ball
. Das heißt nicht, dass Kompany schon der bessere Trainer ist – Peps Karriere ist dafür viel zu groß –, aber --> Kompany wirkt weniger dogmatisch und aktuell vielleicht besser auf die DNA dieses Bayern-Kaders zugeschnitten.
Fast noch wichtiger ist das People Management. Alle Spieler loben seine klare Kommunikation und Wertschätzung auch gegenüber Ersatzspielern, Upamecano ist nochmal richtig aufgeblüht auch als Chef unter ihm, auch Kane ist next level, Olise und Diaz etc. (hoffe er zaubert nun bei Musiala das gleiche hin); gleichzeitig fordert Vini aber auch enorme Intensität. Seine eigene Formel ist sinngemäß: *teamwork beats tactics* – er will eine Mannschaft mit der "force of a hurricane.” (pun intended I guess). Genau diese Mischung aus Autorität eines ehemaligen Weltklasse-Kapitäns, taktischem Detailwissen und menschlicher Nähe scheint unserem Verein und auch unseren Granden um Uli Und Kalle nach den unruhigen Jahren zuvor eine fast noch nie dagewesene Stabilität zu verleihen.
Auch sein Aussenauftritt ist unglaublich. Nicht nur liebt in die Presse und er stellt sich schützend vor die Mannschaft, aber gibt ihr die Bühne bei Erfolg (steht eig. immer an der Seite wenn die Jungs vor der Kurve jubeln). Er verliert NIE die Contenance, und zeigt bspw. mit seinem Monolog zur Causa Vinicius-Junior / Rassismus Skandal eine klare Kante und Gesicht, dass weltweit Aufmerksamkeit und grosse Anerkennung gezogen hat.
Und die Fussball-Welt beneidet uns tatsächlich mittlerweile ein Wenig. Mit 40 Jahren, zwei Meisterschaften, einem Double, Rekord-Offensive und CL-Halbfinale gehört er momentan klar zur nächsten Elite-Generation um Arteta & Co. Einejunger Elite-Coach, der bereits liefert, aber wahrscheinlich noch nicht einmal seinen Peak erreicht hat.
Was 2024 noch wie Bayerns Plan D aussah, ist zwei Jahre später einer der spannendsten jungen Coaches Europas: zwei Meisterschaften in Folge, 2025/26 das Double, Bundesliga-Rekord mit 122 Toren, nur eine Liga-Niederlagen und Champions-League-Halbfinale; nach seinen ersten 100 Pflichtspielen stand er bei 76 Siegen und 302:101 Toren. Die Profis wählten ihn anschließend mit gewaltigen 71,8 % zum Bundesliga Coach of the Season --> und wir haben ihn deshalb schon bis 2029 an den Verein gebunden.
Was ihn mMn so besonders macht, ist wie oben schon angekratzt dieses "Pep DNA without being a Pep copy.” Von Guardiola hat er Positionsspiel, Kontrolle, hohe Außenverteidiger und die Obsession für Details und Standards übernommen; Kompany selbst sagt, Pep habe sein Verständnis von Fußball geöffnet, nennt aber auch Mancini und Huub Stevens als Einflüsse. Gleichzeitig ist sein Fußball direkter, vertikaler und physischer: 62 % Ballbesitz und 90 % Passquote, aber gleichzeitig 122,7 Laufkilometer pro Spiel – rund 7 km mehr als Bayern unmittelbar vor seiner Amtszeit.
Und hier unterscheidet er sich interessant von Guardiola: **Possession is a weapon, not the religion.** Kompany sagt ausdrücklich, dass Bayern sowohl nach 30 Pässen als auch nach drei Pässen tödlich sein soll und auch tief verteidigen können muss. Seine Mannschaft verbindet deshalb Pep-artige Struktur mit fast Klopp-artiger Energie: extrem hohes Pressing, aggressive Restverteidigung, schnelle Transitions und viel Freiheit für Olise, Kane & Co. Unser geschätzter Lothar gefällt der VK Fussball auch deutlich mehr als der Pep-Ball
. Das heißt nicht, dass Kompany schon der bessere Trainer ist – Peps Karriere ist dafür viel zu groß –, aber --> Kompany wirkt weniger dogmatisch und aktuell vielleicht besser auf die DNA dieses Bayern-Kaders zugeschnitten. Fast noch wichtiger ist das People Management. Alle Spieler loben seine klare Kommunikation und Wertschätzung auch gegenüber Ersatzspielern, Upamecano ist nochmal richtig aufgeblüht auch als Chef unter ihm, auch Kane ist next level, Olise und Diaz etc. (hoffe er zaubert nun bei Musiala das gleiche hin); gleichzeitig fordert Vini aber auch enorme Intensität. Seine eigene Formel ist sinngemäß: *teamwork beats tactics* – er will eine Mannschaft mit der "force of a hurricane.” (pun intended I guess). Genau diese Mischung aus Autorität eines ehemaligen Weltklasse-Kapitäns, taktischem Detailwissen und menschlicher Nähe scheint unserem Verein und auch unseren Granden um Uli Und Kalle nach den unruhigen Jahren zuvor eine fast noch nie dagewesene Stabilität zu verleihen.
Auch sein Aussenauftritt ist unglaublich. Nicht nur liebt in die Presse und er stellt sich schützend vor die Mannschaft, aber gibt ihr die Bühne bei Erfolg (steht eig. immer an der Seite wenn die Jungs vor der Kurve jubeln). Er verliert NIE die Contenance, und zeigt bspw. mit seinem Monolog zur Causa Vinicius-Junior / Rassismus Skandal eine klare Kante und Gesicht, dass weltweit Aufmerksamkeit und grosse Anerkennung gezogen hat.
Und die Fussball-Welt beneidet uns tatsächlich mittlerweile ein Wenig. Mit 40 Jahren, zwei Meisterschaften, einem Double, Rekord-Offensive und CL-Halbfinale gehört er momentan klar zur nächsten Elite-Generation um Arteta & Co. Einejunger Elite-Coach, der bereits liefert, aber wahrscheinlich noch nicht einmal seinen Peak erreicht hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von dfb_talent am 11.08.2026 um 12:26 Uhr bearbeitet
11.08.2026 - 15:31 Uhr
Schön, wie ruhig es auch medial um ihn geworden ist aktuell.
Der wird mittlerweile in der Medienlandschaft aös "gemachter Trainer" angesehen ubd respektiert ubd es wird keiberlei Versuch gestartet, irgendwelche Schlagzeilen aus den Ärmeln zu ziehen. Der Kerl hat eine Wahnsinns Aura und hat sich nit seinem Umgang mit allen Beteiligten einen großen Respwkt erarbeitet.
Freut mich, dass er so ruhig arbeiten kann. Die neuen Spieler haben alle den TrIner nochmal hervorgehoben, wir haben alles richtig mit ihm gemacht.
Ich glaube fest daran, dass durch ihn der Hunger diese Saison mindesten, wenn nich gar größer ist als letzte Saison. Der Verein strahlt auch durch Kompany für mich endlich wiedee aus, dass man zu den absoluten Spitzenteams gehört.
Der wird mittlerweile in der Medienlandschaft aös "gemachter Trainer" angesehen ubd respektiert ubd es wird keiberlei Versuch gestartet, irgendwelche Schlagzeilen aus den Ärmeln zu ziehen. Der Kerl hat eine Wahnsinns Aura und hat sich nit seinem Umgang mit allen Beteiligten einen großen Respwkt erarbeitet.
Freut mich, dass er so ruhig arbeiten kann. Die neuen Spieler haben alle den TrIner nochmal hervorgehoben, wir haben alles richtig mit ihm gemacht.
Ich glaube fest daran, dass durch ihn der Hunger diese Saison mindesten, wenn nich gar größer ist als letzte Saison. Der Verein strahlt auch durch Kompany für mich endlich wiedee aus, dass man zu den absoluten Spitzenteams gehört.
12.08.2026 - 12:15 Uhr
"Interessante" Einschätzung eines ehemaligen Leverkusen-Scouts 🙃 :
ESPN ranked the 30 best club managers in the world based on Coaching acumen, style, man management, communication, history/achievements and 'X factor' (ability to surprise and come up with new ideas)
Top 10:
1- Luis Enrique
2- Pep Guardiola
3- Mikel Arteta
4- Hansi Flick
5- Unai Emery
6- Gianpiero Gasperini
7- Xabi Alonso
8- Arne Slot
9- VINCENT KOMPANY
10- Christian Chivu
>>• To keep the ranking as current as possible, history/achievements (and X factor, which is arguably the least tangible category) are given less emphasis with ratings out of 10 instead of 20.<<
=> Daher den bald 70-jährigen Gasperini, dessen einziger (!) Karriere-Titel nun auch schon wieder zwei, drei Jahre zurückliegt, vor Kompany packen?
Oder Alonso, für dessen "Invincible"-Saison mit Leverkusen dasselbe gilt?
Flicks Sextuple liegt bereits sechs Jahre zurück. Und als Barca-Trainer war der in der Königsklasse nicht erfolgreicher, als Kompany mit Bayern. (2,0 Punkte im Schnitt; 44 Gegentore in 26 Spielen - Die Kompany-Bayern stehen bei 2,22 Punkten/Schnitt und 33 Gegentoren in 27 Spielen.)
>> • Style: The attractiveness of the footballing style. Entertainment value is paramount here, as is a manager's capability to dictate the proceedings of a game in a proactive (as opposed to reactive, i.e., play on the break) manner. An attacking style will produce a higher score.<<
=> Kompany kommt hier mit 15 von möglichen 20 Punkten weg. Der sprichwörtlich "pragmatische" Emery ebenfalls. - Arteta (!) landet bei 16.
Make it make sense...
ESPN ranked the 30 best club managers in the world based on Coaching acumen, style, man management, communication, history/achievements and 'X factor' (ability to surprise and come up with new ideas)
Top 10:
1- Luis Enrique
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3- Mikel Arteta
4- Hansi Flick
5- Unai Emery
6- Gianpiero Gasperini
7- Xabi Alonso
8- Arne Slot
9- VINCENT KOMPANY
10- Christian Chivu
>>• To keep the ranking as current as possible, history/achievements (and X factor, which is arguably the least tangible category) are given less emphasis with ratings out of 10 instead of 20.<<
=> Daher den bald 70-jährigen Gasperini, dessen einziger (!) Karriere-Titel nun auch schon wieder zwei, drei Jahre zurückliegt, vor Kompany packen?
Oder Alonso, für dessen "Invincible"-Saison mit Leverkusen dasselbe gilt?
Flicks Sextuple liegt bereits sechs Jahre zurück. Und als Barca-Trainer war der in der Königsklasse nicht erfolgreicher, als Kompany mit Bayern. (2,0 Punkte im Schnitt; 44 Gegentore in 26 Spielen - Die Kompany-Bayern stehen bei 2,22 Punkten/Schnitt und 33 Gegentoren in 27 Spielen.)
>> • Style: The attractiveness of the footballing style. Entertainment value is paramount here, as is a manager's capability to dictate the proceedings of a game in a proactive (as opposed to reactive, i.e., play on the break) manner. An attacking style will produce a higher score.<<
=> Kompany kommt hier mit 15 von möglichen 20 Punkten weg. Der sprichwörtlich "pragmatische" Emery ebenfalls. - Arteta (!) landet bei 16.
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