VfB Eichstätt
05.02.2019 - 21:57 Uhr
11.09.2025 - 09:15 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Überflieger Eichstätt: Volle Tribünen und volles Punkte-Konto
Der VfB Eichstätt erlebt nach dem starken Saisonstart mit 13 Punkten aus den ersten sieben Spielen in der Regionalliga Bayern einen regelrechten Zuschaueransturm. Mit über 1.000 Fans pro Heimspiel liegt der Schnitt deutlich über dem der Vorjahre. Diese Euphorie will der Aufsteiger nun mitnehmen.
Der Saisonstart des VfB Eichstätt ist mehr als geglückt! Die Domstädter kommen nach sieben Spieltagen schon auf 13 Punkte und rangieren damit auf einem starken fünften Platz! Zuletzt bot der VfB der bis dato makellosen SpVgg Unterhaching Paroli und knöpfte dem Drittligaabsteiger vor 1.820 Fans ein 1:1 ab. Der VfB Eichstätt erlebt nach dem starken Saisonstart mit 13 Punkten aus den ersten sieben Spielen in der Regionalliga Bayern einen regelrechten Zuschaueransturm. Mit über 1.000 Fans pro Heimspiel liegt der Schnitt deutlich über dem der Vorjahre. Diese Euphorie will der Aufsteiger nun mitnehmen.
Die sportlich überzeugenden Leistungen spiegeln sich auch im Zuschauerandrang wider. Nachdem Eichstätt beim letzten Regionalliga-Abenteuer mehr und mehr zur grauen Maus verkommen ist, besuchen in dieser Saison im Schnitt bisher über 1.000 Fans den HIRSCH-Sportpark. In dieser Form macht der VfB brutal Spaß und ist eine große Bereicherung für die Regionalliga Bayern.
06.02.2026 - 10:18 Uhr
Kicker: Paukenschlag: Betz nicht mehr Trainer in Eichstätt
Das ist ein herber Rückschlag für den VfB Eichstätt. Erfolgstrainer Dominik Betz hat ziemlich überraschend sein Amt niedergelegt. Wohl aus familiären Gründen. Da kann ich an dieser Stelle nur alles Gute wünschen!
Die Eichstätter Hinrunde war auf jeden Fall ein großer Erfolg. Rang 5 als Aufsteiger - das ist aller Ehren wert! Nachdem der VfB zuvor Jahre lang eher eine graue Maus mit wenig ansehnlichen Fußball war, haben die Domstädter in der Hinrunde richtig Spaß gemacht. Ich kann dem VfB nur wünschen, dass er auch ohne Betz an diese erfolgreiche Entwicklung anknüpfen kann.
Das ist ein herber Rückschlag für den VfB Eichstätt. Erfolgstrainer Dominik Betz hat ziemlich überraschend sein Amt niedergelegt. Wohl aus familiären Gründen. Da kann ich an dieser Stelle nur alles Gute wünschen!
Die Eichstätter Hinrunde war auf jeden Fall ein großer Erfolg. Rang 5 als Aufsteiger - das ist aller Ehren wert! Nachdem der VfB zuvor Jahre lang eher eine graue Maus mit wenig ansehnlichen Fußball war, haben die Domstädter in der Hinrunde richtig Spaß gemacht. Ich kann dem VfB nur wünschen, dass er auch ohne Betz an diese erfolgreiche Entwicklung anknüpfen kann.
04.08.2026 - 11:10 Uhr
Quelle: Fupa.net
Nach 2 Spieltagen: Regionalligist Eichstätt stellt Cheftrainer frei
Steffen Israel muss nach nur wenigen Wochen seinen Hut nehmen bei den Nord-Oberbayern
Der VfB Eichstätt hat schon nach dem zweiten Spieltag seinen Trainer entlassen. Eine gewagte Entscheidung, die angesichts der beiden deutlich verlorenen ersten Spiele durchaus nachvollziehbar ist. Die gezeigten Leistungen waren wirklich schwach und gaben wenig Anlass zur Hoffnung auf eine baldige Besserung. Steffen Israel muss nach nur wenigen Wochen seinen Hut nehmen bei den Nord-Oberbayern
Der Verein begründet die Entlassung aber nicht nur mit sportlichen, sondern auch mit strukturellen Gesichtspunkten:
Zitat von Fupa
"Die Entscheidung ist das Ergebnis einer ehrlichen Analyse der aktuellen Situation und den Verantwortlichen im Verein nicht leicht gefallen. Mit der Verpflichtung eines hauptamtlichen Cheftrainers hat der Verein bewusst einen neuen Weg eingeschlagen und darin viele Chancen gesehen. Nach den vergangenen Wochen hat sich jedoch gezeigt, dass dieses Modell doch nicht so zu den Rahmenbedingungen und der Struktur des VfB Eichstätt passt, wie sich ursprünglich erhofft wurde", schreibt der Verein in einer offiziellen Pressemitteilung.
"Neben strukturellen Fragen darf man natürlich auch die sportliche Entwicklung nicht verschweigen. Sportliche Markenzeichen, die den VfB in den vergangenen Jahren ausgezeichnet haben, sind derzeit nicht erkennbar. Das Ziel des VfB Eichstätt ist es daher, schnell wieder zu den Tugenden zurückzufinden, die den Verein seit Jahren auszeichnen: Geschlossenheit, Stabilität, Leidenschaft und die Freude am Fußball", erläutert der VfB weiter in der Stellungnahme. Tobias Grimm, Sportlicher Leiter der Eichstätter, sagt dazu: "Wir haben die Entscheidung getroffen, künftig wieder auf die Strukturen und Abläufe zu setzen, die unseren Verein in den vergangenen Jahren erfolgreich gemacht haben. Die Erfahrungen der vergangenen Wochen werden wir dabei kritisch aufarbeiten und die richtigen Schlüsse für die Zukunft ziehen."
"Die Entscheidung ist das Ergebnis einer ehrlichen Analyse der aktuellen Situation und den Verantwortlichen im Verein nicht leicht gefallen. Mit der Verpflichtung eines hauptamtlichen Cheftrainers hat der Verein bewusst einen neuen Weg eingeschlagen und darin viele Chancen gesehen. Nach den vergangenen Wochen hat sich jedoch gezeigt, dass dieses Modell doch nicht so zu den Rahmenbedingungen und der Struktur des VfB Eichstätt passt, wie sich ursprünglich erhofft wurde", schreibt der Verein in einer offiziellen Pressemitteilung.
"Neben strukturellen Fragen darf man natürlich auch die sportliche Entwicklung nicht verschweigen. Sportliche Markenzeichen, die den VfB in den vergangenen Jahren ausgezeichnet haben, sind derzeit nicht erkennbar. Das Ziel des VfB Eichstätt ist es daher, schnell wieder zu den Tugenden zurückzufinden, die den Verein seit Jahren auszeichnen: Geschlossenheit, Stabilität, Leidenschaft und die Freude am Fußball", erläutert der VfB weiter in der Stellungnahme. Tobias Grimm, Sportlicher Leiter der Eichstätter, sagt dazu: "Wir haben die Entscheidung getroffen, künftig wieder auf die Strukturen und Abläufe zu setzen, die unseren Verein in den vergangenen Jahren erfolgreich gemacht haben. Die Erfahrungen der vergangenen Wochen werden wir dabei kritisch aufarbeiten und die richtigen Schlüsse für die Zukunft ziehen."
Die Mannschaft wird ab sofort interimsweise von Co-Trainer Michael Wittmann und Torwarttrainer Norbert Scheuerer betreut. Das nächste Spiel (zweite Runde im Totopokal) findet schon heute Abend statt. Es geht gegen den Landesligisten SpVgg Lam. In der Liga geht es am Freitagabend gegen Schwaben Augsburg (bisher 1 Punkt) weiter.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Jojo1860 am 04.08.2026 um 11:12 Uhr bearbeitet
01.09.2026 - 15:28 Uhr
Hinter dem VfB Eichstätt liegen turbulente Wochen. Nach dem desaströsen Auftreten zu Saisonbeginn und der Trainerentlassung nach nur zwei Ligaspielen wurde Ex-Trainer Markus Mattes zurückgeholt.
Seit dem vierten Spieltag ist Mattes wieder an der Seitenlinie zu finden - und dabei ohne Anlaufschwierigkeiten erfolgreich. Die beiden Heimspiele gegen Ansbach und Aubstadt konnten mit insgesamt 5:0 Toren gewonnen werden, auswärts gab es ein 0:0 gegen Landsberg. Unter Mattes ist der VfB damit also noch ohne Gegentor.
Auch die Stammposition scheint längt gefunden. Zuletzt spielte Eichstätt im 4-2-3-1 mit Martin im Tor und davor mit Herger, Bösl, Spies und Lamprecht/Mayer in der Viererkette. Grimm und Schraufstetter bilden die Mittelfeldzentrale, Kuqanaj und Meixner die Flügelzange. Schittler sorgt von 10 für Torgefahr und vorne stürmt Gündling.
Gegen den TSV Aubstadt profitierte Eichstätt allerdings auch von zwei Eigentoren und einem klaren Torwartfehler: Videozusammenfassung vom BFV
Seit dem vierten Spieltag ist Mattes wieder an der Seitenlinie zu finden - und dabei ohne Anlaufschwierigkeiten erfolgreich. Die beiden Heimspiele gegen Ansbach und Aubstadt konnten mit insgesamt 5:0 Toren gewonnen werden, auswärts gab es ein 0:0 gegen Landsberg. Unter Mattes ist der VfB damit also noch ohne Gegentor.
Auch die Stammposition scheint längt gefunden. Zuletzt spielte Eichstätt im 4-2-3-1 mit Martin im Tor und davor mit Herger, Bösl, Spies und Lamprecht/Mayer in der Viererkette. Grimm und Schraufstetter bilden die Mittelfeldzentrale, Kuqanaj und Meixner die Flügelzange. Schittler sorgt von 10 für Torgefahr und vorne stürmt Gündling.
Gegen den TSV Aubstadt profitierte Eichstätt allerdings auch von zwei Eigentoren und einem klaren Torwartfehler: Videozusammenfassung vom BFV
06.10.2026 - 14:11 Uhr
Das Team der Stunde in der Regionalliga Bayern ist der VfB Eichstätt. Aus den letzten neun Partien gab es sechs Siege und zwei Remis. Zuletzt waren es sogar 13 Punkte aus fünf Partien!
Das ist auch deswegen so bemerkenswert, weil Eichstätt mit zwei krachenden Niederlagen in die Saison gestartet ist. Danach kam es bekanntlich zum frühen Trainerwechsel. Steffen Israel wurde nach den beiden Auftaktpleiten entlassen und kurz darauf kam mit Markus Mattes ein alter Bekannter zurück, der in Eichstätt offenbar Wunder bewirken kann. Im Nuh hat er den kleinen VfB von den Abstiegsplätzen auf Platz 3 geführt! Passend dazu die Schlagzeile von diesem FuPa-Artikel: Phänomen Eichstätt: Wenn ein Trainerwechsel Wunder bewirkt...
Wacker-Trainer Matthias Ostrzolek ärgerte sich übrigens nach der Burghauser Niederlage in Eichstätt mächtig über die Rahmenbedingungen in der Domstadt: „Traurig für die Regionalliga“: Wacker-Coach Ostrzolek schimpft über Bedingungen in Eichstätt. Der Rasen in Eichstätt ist sicherlich nicht ideal für einen technisch gepflegten Fußball. Aber man muss den Grün-Weißen lassen, dass sie aus diesen etwas speziellen Umstände aktuell nahezu perfekt Kapital schlagen. Das muss man erstmal so konstant hinbekommen!
Das ist auch deswegen so bemerkenswert, weil Eichstätt mit zwei krachenden Niederlagen in die Saison gestartet ist. Danach kam es bekanntlich zum frühen Trainerwechsel. Steffen Israel wurde nach den beiden Auftaktpleiten entlassen und kurz darauf kam mit Markus Mattes ein alter Bekannter zurück, der in Eichstätt offenbar Wunder bewirken kann. Im Nuh hat er den kleinen VfB von den Abstiegsplätzen auf Platz 3 geführt! Passend dazu die Schlagzeile von diesem FuPa-Artikel: Phänomen Eichstätt: Wenn ein Trainerwechsel Wunder bewirkt...
Wacker-Trainer Matthias Ostrzolek ärgerte sich übrigens nach der Burghauser Niederlage in Eichstätt mächtig über die Rahmenbedingungen in der Domstadt: „Traurig für die Regionalliga“: Wacker-Coach Ostrzolek schimpft über Bedingungen in Eichstätt. Der Rasen in Eichstätt ist sicherlich nicht ideal für einen technisch gepflegten Fußball. Aber man muss den Grün-Weißen lassen, dass sie aus diesen etwas speziellen Umstände aktuell nahezu perfekt Kapital schlagen. Das muss man erstmal so konstant hinbekommen!
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