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27.05.2018 - 17:30 Uhr
14.10.2026 - 14:56 Uhr
Zitat von Schnayda91
Eben die Zusammenfassung der Bayern gesehen. Wie kann der VAR bei der gelb-roten Karte für Olise nicht eingreifen? Das ist eine glasklare rote Karte und hätte vom VAR korrigiert werden müssen. In jedem Schiedsrichter-Lehrgang gilt Ball ins Gesicht werfen als Paradebeispiel der Tätlichkeit. Das wären dann auch 2-4 Spiele Sperre statt des einen gewesen.
Ansonsten mag man in München aktuell wohl frühe Gegentreffer.
Eben die Zusammenfassung der Bayern gesehen. Wie kann der VAR bei der gelb-roten Karte für Olise nicht eingreifen? Das ist eine glasklare rote Karte und hätte vom VAR korrigiert werden müssen. In jedem Schiedsrichter-Lehrgang gilt Ball ins Gesicht werfen als Paradebeispiel der Tätlichkeit. Das wären dann auch 2-4 Spiele Sperre statt des einen gewesen.
Ansonsten mag man in München aktuell wohl frühe Gegentreffer.
Das wurde ja auch gecheckt, deshalb wurde ja auch Olise vom 4. Offiziellen gebeten, auf dem Platz zu bleiben. Wenn man sich die Szene aber komplett anschaut, erkannt man eben, dass ein Gegenspieler Olise den Ball aus den Händen bewegen wollte und das fand exakt in der Ausholbewegung statt, sodass es wohl so gewertet wurde, dass nur die Intention den Ball zu werfen gewertet wurde und nicht der bewusste Wurf ins Gesicht, und weil das eben nicht eindeutig war, hat wohl ein Eingriff, eine Empfehlung hinsichtlich Tätlichkeit und Rot des VARs nicht stattgefunden.
Zumindest mal interessant finde ich in diesem Kontext, dass im Grunde hier nur die Szene mit Olise thematisiert wurde und nicht die Aktion davor bzw. generell die Aktionen von Tripic, sondern der wurde sogar noch gefeiert. Es gab nämlich nicht nur mehrere grenzwertige Aktionen durch Fouls, auch versteckte und taktischer Natur, sondern neben dem Schlag in Laimers Nacken eben auch einen Schlag unmittelbar vor der Gelben bzw. Gelb/Roten Karten von Olise in dessen Rücken, sodass es mehr als fragwürdig ist, wie Tripic ohne Karte das Spiel beenden konnte, denn der Schiedsrichter ließ ihn das komplette Spiel über völlig gewähren und das war in Summe dann deutlich über das normale Verhalten eines Underdogs.
Hier, die Szene mit dem Schlag in Olises Rücken, die ich meinte.
Aus meiner Sicht ist das einfach eindeutig und dem Regelwerk entsprechend ein bewusstes Schlagen, somit eine Tätlichkeit und folgend eine Rote Karte. Er dreht sich zu Olise, schaut und agiert bewusst dorthin und führt dann eine gezielte Schlagbewegung aus. Das ist nicht irgendwie im Kampf um den Ball geschehen, um sich dem Gegner irgendwie vom Leib zu halten, sondern ein gezieltes Bewegung zu Olise mit einem Schlag in dessen Rücken. Wie man das nicht sehen kann, ist mir ein absolutes Rätsel.
Dass das, obwohl ja die Szene mit Olise überprüft wurde, völlig ignoriert wurde bzw. entgangen ist, zeigt nur auf, wie problematisch das ganze System VAR doch noch immer nicht, denn was bringt das ganze Bildmaterial, die zahlreichen Perspektiven, wenn das entweder durchrutscht oder einfach nicht den Regeln entsprechend bewertet wird.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 3-Ecken-Elfer am 14.10.2026 um 15:02 Uhr bearbeitet
14.10.2026 - 16:14 Uhr
Zitat von 3-Ecken-Elfer
Dass das, obwohl ja die Szene mit Olise überprüft wurde, völlig ignoriert wurde bzw. entgangen ist, zeigt nur auf, wie problematisch das ganze System VAR doch noch immer nicht, denn was bringt das ganze Bildmaterial, die zahlreichen Perspektiven, wenn das entweder durchrutscht oder einfach nicht den Regeln entsprechend bewertet wird.
Dass das, obwohl ja die Szene mit Olise überprüft wurde, völlig ignoriert wurde bzw. entgangen ist, zeigt nur auf, wie problematisch das ganze System VAR doch noch immer nicht, denn was bringt das ganze Bildmaterial, die zahlreichen Perspektiven, wenn das entweder durchrutscht oder einfach nicht den Regeln entsprechend bewertet wird.
Also sorry, aber wenn der Fußball durch den VAR nicht gerechter geworden ist, dann weiß ich es auch nicht. Dazu gibt es mittlerweile sogar wissenschaftliche Untersuchungen. In einer Auswertung von 2.195 Spielen ist die Quote korrekter Entscheidungen bei überprüfbaren Situationen von 92,1 auf 98,3 Prozent gestiegen. Das ist eine Reduzierung der Fehlerquote um fast 80 Prozent. Gerade bei Tätlichkeiten ist der Fortschritt doch offensichtlich. Früher konnte ein Schlag abseits des Balls völlig folgenlos bleiben, wenn ihn das Schiedsrichtergespann nicht gesehen hatte. Heute besteht zumindest die Möglichkeit, solche Aktionen nachträglich zu überprüfen und entsprechend zu ahnden. Natürlich bleiben dabei Fehlentscheidungen möglich, weil auch mit mehreren Kameraperspektiven die Bewertung von Intensität und Absicht nicht immer eindeutig ist, genau wie in diesem Fall.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Coq-au-vin am 14.10.2026 um 16:18 Uhr bearbeitet
14.10.2026 - 16:26 Uhr
Zitat von Coq-au-vin
Also sorry, aber wenn der Fußball durch den VAR nicht gerechter geworden ist, dann weiß ich es auch nicht. Dazu gibt es mittlerweile sogar wissenschaftliche Untersuchungen. In einer Auswertung von 2.195 Spielen ist die Quote korrekter Entscheidungen bei überprüfbaren Situationen von 92,1 auf 98,3 Prozent gestiegen. Das ist eine Reduzierung der Fehlerquote um fast 80 Prozent. Gerade bei Tätlichkeiten ist der Fortschritt doch offensichtlich. Früher konnte ein Schlag abseits des Balls völlig folgenlos bleiben, wenn ihn das Schiedsrichtergespann nicht gesehen hatte. Heute besteht zumindest die Möglichkeit, solche Aktionen nachträglich zu überprüfen und entsprechend zu ahnden. Natürlich bleiben dabei Fehlentscheidungen möglich, weil auch mit mehreren Kameraperspektiven die Bewertung von Intensität und Absicht nicht immer eindeutig ist, genau wie in diesem Fall.
Zitat von 3-Ecken-Elfer
Dass das, obwohl ja die Szene mit Olise überprüft wurde, völlig ignoriert wurde bzw. entgangen ist, zeigt nur auf, wie problematisch das ganze System VAR doch noch immer nicht, denn was bringt das ganze Bildmaterial, die zahlreichen Perspektiven, wenn das entweder durchrutscht oder einfach nicht den Regeln entsprechend bewertet wird.
Dass das, obwohl ja die Szene mit Olise überprüft wurde, völlig ignoriert wurde bzw. entgangen ist, zeigt nur auf, wie problematisch das ganze System VAR doch noch immer nicht, denn was bringt das ganze Bildmaterial, die zahlreichen Perspektiven, wenn das entweder durchrutscht oder einfach nicht den Regeln entsprechend bewertet wird.
Also sorry, aber wenn der Fußball durch den VAR nicht gerechter geworden ist, dann weiß ich es auch nicht. Dazu gibt es mittlerweile sogar wissenschaftliche Untersuchungen. In einer Auswertung von 2.195 Spielen ist die Quote korrekter Entscheidungen bei überprüfbaren Situationen von 92,1 auf 98,3 Prozent gestiegen. Das ist eine Reduzierung der Fehlerquote um fast 80 Prozent. Gerade bei Tätlichkeiten ist der Fortschritt doch offensichtlich. Früher konnte ein Schlag abseits des Balls völlig folgenlos bleiben, wenn ihn das Schiedsrichtergespann nicht gesehen hatte. Heute besteht zumindest die Möglichkeit, solche Aktionen nachträglich zu überprüfen und entsprechend zu ahnden. Natürlich bleiben dabei Fehlentscheidungen möglich, weil auch mit mehreren Kameraperspektiven die Bewertung von Intensität und Absicht nicht immer eindeutig ist, genau wie in diesem Fall.
Halt, das war entweder von mir missverständlich formuliert oder von dir missverstanden, denn ich wollte damit nicht aussagen, dass es mit VAR nicht gerechter geworden wäre, sondern einfach nur, dass das System an sich eben nur dann was bringt, wenn von dem "Regisseur" dem VAR-Team die Szenen überhaupt bzw. die korrekten vorgespielt werden, denn wenn hier z. B. der Fokus auf das Agieren von Olise gelegt wird, kann die Aktion von Tirpic untergegangen sein, was ja nur eine mögliches Szenario meinerseits ist. Womöglich haben die das ja auch gesehen und nicht als Tätlichkeit gewertet, warum auch immer, weil das lt. Regelwerk eine eindeutige Angelegenheit war/ist.
Ich finde nur, dass das hier eigentlich nicht übersehen werden sollte, weil es ja eine Unterbrechung gab und das Foul von Olise und die folgende Aktion zur Gelb-Roten Karte führte. Es war also nicht so, dass der Ball woanders war und es deshalb einfach übersehen wurde, sondern im Zuge der kompletten Szene, die Tätlichkeit wurde ja unmittelbar nach dem taktischen Foul von Olise begangen, muss das mMn einfach wahrgenommen werden, wie auch nicht? Wir reden ja eben nicht von einer Szene abseits des Balles, wo es mal in einem Positionskampf zu so einem Schlag kommt, sondern Tripic wird gefoult und bewegt sie zielgerichtet Richtung Olise und schlägt eindeutig erkennbar in dessen Rücken, im direkten Ballgeschehen mit Schiedsrichter und Assistent in unmittelbarer Nähe.
Findest du, dass man das hätte leicht übersehen können, obwohl das direkt in der Szene war und es eigentlich nur so sein kann, dass das Videomaterial angesehen wurde, eben wegen der Szene mit Olise?
14.10.2026 - 17:02 Uhr
Zitat von 3-Ecken-Elfer
Halt, das war entweder von mir missverständlich formuliert oder von dir missverstanden, denn ich wollte damit nicht aussagen, dass es mit VAR nicht gerechter geworden wäre, sondern einfach nur, dass das System an sich eben nur dann was bringt, wenn von dem "Regisseur" dem VAR-Team die Szenen überhaupt bzw. die korrekten vorgespielt werden, denn wenn hier z. B. der Fokus auf das Agieren von Olise gelegt wird, kann die Aktion von Tirpic untergegangen sein, was ja nur eine mögliches Szenario meinerseits ist. Womöglich haben die das ja auch gesehen und nicht als Tätlichkeit gewertet, warum auch immer, weil das lt. Regelwerk eine eindeutige Angelegenheit war/ist.
Ich finde nur, dass das hier eigentlich nicht übersehen werden sollte, weil es ja eine Unterbrechung gab und das Foul von Olise und die folgende Aktion zur Gelb-Roten Karte führte. Es war also nicht so, dass der Ball woanders war und es deshalb einfach übersehen wurde, sondern im Zuge der kompletten Szene, die Tätlichkeit wurde ja unmittelbar nach dem taktischen Foul von Olise begangen, muss das mMn einfach wahrgenommen werden, wie auch nicht? Wir reden ja eben nicht von einer Szene abseits des Balles, wo es mal in einem Positionskampf zu so einem Schlag kommt, sondern Tripic wird gefoult und bewegt sie zielgerichtet Richtung Olise und schlägt eindeutig erkennbar in dessen Rücken, im direkten Ballgeschehen mit Schiedsrichter und Assistent in unmittelbarer Nähe.
Findest du, dass man das hätte leicht übersehen können, obwohl das direkt in der Szene war und es eigentlich nur so sein kann, dass das Videomaterial angesehen wurde, eben wegen der Szene mit Olise?
Zitat von Coq-au-vin
Also sorry, aber wenn der Fußball durch den VAR nicht gerechter geworden ist, dann weiß ich es auch nicht. Dazu gibt es mittlerweile sogar wissenschaftliche Untersuchungen. In einer Auswertung von 2.195 Spielen ist die Quote korrekter Entscheidungen bei überprüfbaren Situationen von 92,1 auf 98,3 Prozent gestiegen. Das ist eine Reduzierung der Fehlerquote um fast 80 Prozent. Gerade bei Tätlichkeiten ist der Fortschritt doch offensichtlich. Früher konnte ein Schlag abseits des Balls völlig folgenlos bleiben, wenn ihn das Schiedsrichtergespann nicht gesehen hatte. Heute besteht zumindest die Möglichkeit, solche Aktionen nachträglich zu überprüfen und entsprechend zu ahnden. Natürlich bleiben dabei Fehlentscheidungen möglich, weil auch mit mehreren Kameraperspektiven die Bewertung von Intensität und Absicht nicht immer eindeutig ist, genau wie in diesem Fall.
Zitat von 3-Ecken-Elfer
Dass das, obwohl ja die Szene mit Olise überprüft wurde, völlig ignoriert wurde bzw. entgangen ist, zeigt nur auf, wie problematisch das ganze System VAR doch noch immer nicht, denn was bringt das ganze Bildmaterial, die zahlreichen Perspektiven, wenn das entweder durchrutscht oder einfach nicht den Regeln entsprechend bewertet wird.
Dass das, obwohl ja die Szene mit Olise überprüft wurde, völlig ignoriert wurde bzw. entgangen ist, zeigt nur auf, wie problematisch das ganze System VAR doch noch immer nicht, denn was bringt das ganze Bildmaterial, die zahlreichen Perspektiven, wenn das entweder durchrutscht oder einfach nicht den Regeln entsprechend bewertet wird.
Also sorry, aber wenn der Fußball durch den VAR nicht gerechter geworden ist, dann weiß ich es auch nicht. Dazu gibt es mittlerweile sogar wissenschaftliche Untersuchungen. In einer Auswertung von 2.195 Spielen ist die Quote korrekter Entscheidungen bei überprüfbaren Situationen von 92,1 auf 98,3 Prozent gestiegen. Das ist eine Reduzierung der Fehlerquote um fast 80 Prozent. Gerade bei Tätlichkeiten ist der Fortschritt doch offensichtlich. Früher konnte ein Schlag abseits des Balls völlig folgenlos bleiben, wenn ihn das Schiedsrichtergespann nicht gesehen hatte. Heute besteht zumindest die Möglichkeit, solche Aktionen nachträglich zu überprüfen und entsprechend zu ahnden. Natürlich bleiben dabei Fehlentscheidungen möglich, weil auch mit mehreren Kameraperspektiven die Bewertung von Intensität und Absicht nicht immer eindeutig ist, genau wie in diesem Fall.
Halt, das war entweder von mir missverständlich formuliert oder von dir missverstanden, denn ich wollte damit nicht aussagen, dass es mit VAR nicht gerechter geworden wäre, sondern einfach nur, dass das System an sich eben nur dann was bringt, wenn von dem "Regisseur" dem VAR-Team die Szenen überhaupt bzw. die korrekten vorgespielt werden, denn wenn hier z. B. der Fokus auf das Agieren von Olise gelegt wird, kann die Aktion von Tirpic untergegangen sein, was ja nur eine mögliches Szenario meinerseits ist. Womöglich haben die das ja auch gesehen und nicht als Tätlichkeit gewertet, warum auch immer, weil das lt. Regelwerk eine eindeutige Angelegenheit war/ist.
Ich finde nur, dass das hier eigentlich nicht übersehen werden sollte, weil es ja eine Unterbrechung gab und das Foul von Olise und die folgende Aktion zur Gelb-Roten Karte führte. Es war also nicht so, dass der Ball woanders war und es deshalb einfach übersehen wurde, sondern im Zuge der kompletten Szene, die Tätlichkeit wurde ja unmittelbar nach dem taktischen Foul von Olise begangen, muss das mMn einfach wahrgenommen werden, wie auch nicht? Wir reden ja eben nicht von einer Szene abseits des Balles, wo es mal in einem Positionskampf zu so einem Schlag kommt, sondern Tripic wird gefoult und bewegt sie zielgerichtet Richtung Olise und schlägt eindeutig erkennbar in dessen Rücken, im direkten Ballgeschehen mit Schiedsrichter und Assistent in unmittelbarer Nähe.
Findest du, dass man das hätte leicht übersehen können, obwohl das direkt in der Szene war und es eigentlich nur so sein kann, dass das Videomaterial angesehen wurde, eben wegen der Szene mit Olise?
Ja, durchaus. Die Aktion von Tripic findet innerhalb eines fließenden Bewegungsablaufs statt und der Schiedsrichter konzentriert sich in diesem Moment auf das taktische Foul von Olise und die anschließende Rudelbildung. Dass der Schiedsrichter und sein Assistent in unmittelbarer Nähe stehen, bedeutet ja nicht automatisch, dass sie jede einzelne Bewegung aus dem richtigen Blickwinkel wahrnehmen. Zumal ich auch anhand der Fernsehbilder nicht finde, dass wir hier zwingend von einer eindeutigen Tätlichkeit sprechen müssen. Man könnte die Armbewegung beispielsweise auch als Teil seiner Beschleunigung interpretieren. Ob das besonders überzeugend ist, sei mal dahingestellt, aber allein die erkennbare Bewegung in Richtung des Gegners reicht für einen Platzverweis eben nicht aus. Entscheidend ist auch die Intensität und ob tatsächlich übermäßige Härte oder Brutalität vorliegt.
Und natürlich hast du recht, dass auch bei der Videoüberprüfung entscheidende Perspektiven fehlen oder übersehen werden können. Allerdings ist es häufig schon schwierig genug, überhaupt einen Kamerawinkel zu finden, der den tatsächlichen Ablauf zweifelsfrei wiedergibt. Gerade bei körperlichen Kontakten können Perspektive und Zeitlupe die wahrgenommene Intensität erheblich verändern. Deshalb sieht das Regelwerk sogar ausdrücklich vor, solche Situationen hinsichtlich ihrer Intensität grundsätzlich in Normalgeschwindigkeit zu beurteilen. Der VAR hat übrigens eigenständigen Zugriff auf die verfügbaren Fernsehbilder und ist nicht darauf angewiesen, was ihm irgendein Regisseur vorspielt.
Was die konkrete Überprüfung betrifft, wissen wir schlichtweg nicht, welche Bilder tatsächlich gesichtet wurden. Dass Olises Platzverweis überprüft wurde, bedeutet jedenfalls nicht automatisch, dass man dabei sämtliche Bewegungen von Tripic bewertet hat. Umgekehrt können wir aber genauso wenig behaupten, dass die Aktion übersehen wurde. Vielleicht hat man sie gesehen und schlichtweg nicht als ausreichend für eine direkte Rote Karte eingestuft. Da würde ich mir mehr Transparenz in Zukunft wünschen, zumindest auf CL-Niveau. Eine mögliche Gelbe Karte für Tripic wäre ohnehin kein Fall für den VAR. Deshalb kann ich deine Kritik an der Szene total nachvollziehen, sehe darin aber keinen eindeutigen Beleg für ein Versagen des Videoschiedsrichters.
14.10.2026 - 17:08 Uhr
Zitat von TheKillingJoke
Auf die Gefahr, dass ich mich unbeliebt mache....
....die 3 Tore sind natürlich Klasse.
Ein Elfmeter und 2 mal sehr gut getimte Aktionen. Wenn man sich die blanke Statistik anschaut könnte man eine Gala vermuten. Allerdings fand ich seinen Auftritt gestern zwar gut, aber nicht so gut, dass ich von einer Gala sprechen würde.
Der mMn eigentliche Spieler des Spiels war: Carlos Forbs.
Über den lief praktisch nahezu alles bei Brügge in der Offensive und alle 4 Tore wären ohne ihn nicht zustande gekommen. Den hat Inter nie wirklich in den Griff bekommen und da waren teils überragende Aktionen dabei, die ich bei Tresoldi nicht gesehen habe.
Außerdem gefällt mir bei Tresoldi die Bewegung ohne Ball nicht so wirklich. Das wirkte arg passiv und vorne für meinen Geschmack, zu sehr "auf den Ball wartend". Vielleicht vertue ich mich da, aber gegen den Ball müsste er noch ordentlich zulegen wenn er in der PL oder beim BVB bestehen will. Bei Brügge arbeiten das andere für ihn Weg... keine Frage.... nur ob dann noch die Konzentration und Körner, für diese Timingläufe bleiben, werden wir erst erfahren wenn er defensiv andere Aufgaben bekommt. Mit Forbs hatte er einen Spieler auf dem Feld, der praktisch die Offensive im Alleingang betrieben hat, da ist es für jeden Stürmer leichter. Wobei ich seine 3 Tore nicht schmälern möchte, aber die Lobeshymne hätte ich bei Forbs erwartet.
Zitat von Borusse91
Nach der Tresoldi-Gala im San Siro ist es eigentlich nurnoch eine Frage des Preises, wohin er im Winter wechselt. Gibt ja immer so bestimmte Kipppunkte in der Karriere gewisser Spieler (sowohl positiv als auch negativ), aber das war definitiv einer, der ihn jetzt auf die Landkarte aller Top10 Clubs in Europa gebracht hat, auch die ganz ganz großen Player, die bisher noch zögerlich gewesen waren oder vielleicht ihre Shortlist auf erstmal andere Spieler präzisiert haben. Brügge wird hier den nächsten Goldesel besitzen, der Tzolis nochmal um einiges übertreffen wird.
Zum BVB wird sein Weg definitiv nicht mehr führen (aber das ist eigentlich nicht erst seit gestern klar).
Nach der Tresoldi-Gala im San Siro ist es eigentlich nurnoch eine Frage des Preises, wohin er im Winter wechselt. Gibt ja immer so bestimmte Kipppunkte in der Karriere gewisser Spieler (sowohl positiv als auch negativ), aber das war definitiv einer, der ihn jetzt auf die Landkarte aller Top10 Clubs in Europa gebracht hat, auch die ganz ganz großen Player, die bisher noch zögerlich gewesen waren oder vielleicht ihre Shortlist auf erstmal andere Spieler präzisiert haben. Brügge wird hier den nächsten Goldesel besitzen, der Tzolis nochmal um einiges übertreffen wird.
Zum BVB wird sein Weg definitiv nicht mehr führen (aber das ist eigentlich nicht erst seit gestern klar).
Auf die Gefahr, dass ich mich unbeliebt mache....
....die 3 Tore sind natürlich Klasse.
Ein Elfmeter und 2 mal sehr gut getimte Aktionen. Wenn man sich die blanke Statistik anschaut könnte man eine Gala vermuten. Allerdings fand ich seinen Auftritt gestern zwar gut, aber nicht so gut, dass ich von einer Gala sprechen würde.
Der mMn eigentliche Spieler des Spiels war: Carlos Forbs.
Über den lief praktisch nahezu alles bei Brügge in der Offensive und alle 4 Tore wären ohne ihn nicht zustande gekommen. Den hat Inter nie wirklich in den Griff bekommen und da waren teils überragende Aktionen dabei, die ich bei Tresoldi nicht gesehen habe.
Außerdem gefällt mir bei Tresoldi die Bewegung ohne Ball nicht so wirklich. Das wirkte arg passiv und vorne für meinen Geschmack, zu sehr "auf den Ball wartend". Vielleicht vertue ich mich da, aber gegen den Ball müsste er noch ordentlich zulegen wenn er in der PL oder beim BVB bestehen will. Bei Brügge arbeiten das andere für ihn Weg... keine Frage.... nur ob dann noch die Konzentration und Körner, für diese Timingläufe bleiben, werden wir erst erfahren wenn er defensiv andere Aufgaben bekommt. Mit Forbs hatte er einen Spieler auf dem Feld, der praktisch die Offensive im Alleingang betrieben hat, da ist es für jeden Stürmer leichter. Wobei ich seine 3 Tore nicht schmälern möchte, aber die Lobeshymne hätte ich bei Forbs erwartet.
Hab ich an anderer Stelle auch direkt gesagt. Tresoldi gut mit seinen 3 Toren, aber
- 1. Tor Elfer
- 2. Tor frei vors leere Tor geschickt
- 3. Tor Abpraller
Da gab es schon schwerere Hattricks. Und Forbs eben 4 Assists (3 "richtige" und den Elfer rausgeholt"). Am Ende hat die Uefa aber Tresoldi den MotM gegeben.
14.10.2026 - 19:28 Uhr
Liverpool schraubt den LASK ganz schön auseinander. Keine 40 Minuten gespielt und schon 0:3...
14.10.2026 - 20:22 Uhr
LASK verkürzt auf 3:6 ^^ Dibango mit seiner dritten Vorlage.
14.10.2026 - 20:22 Uhr
Zitat von Wappenkuesser
Liverpool schraubt den LASK ganz schön auseinander. Keine 40 Minuten gespielt und schon 0:3...
Liverpool schraubt den LASK ganz schön auseinander. Keine 40 Minuten gespielt und schon 0:3...
Und nach 77 Minuten steht es 3:6... drei Tore braucht das Spiel noch, um den Torrekord einzustellen, den der BVB und Legia (8:4; 12 Tore) aufgestellt haben
14.10.2026 - 20:41 Uhr
Como verliert in Rotterdam und holt damit die dritte Niederlage im dritten Spiel für die Serie A. Letzte Hoffnung AS Rom zu Hause gegen Real.
14.10.2026 - 21:51 Uhr
PSG vermöbelt Man City in der ersten Halbzeit aber ordentlich.
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