Scouting beim Club
28.08.2010 - 17:38 Uhr
24.09.2026 - 22:15 Uhr
Ein Ausschnitt aus einem kicker-Interview mit Vincent Heilmann von Heracles Almelo zum Thema Jamestown:
kicker: Mario Engels ist nicht der einzige deutsche Spieler bei Heracles.
V.H.: Maurice Wrusch kam von Eintracht Trier, Max Hauswirth von Schalke 04 II. Mario Borac und David Tomic haben zuvor für die Stuttgarter Kickers gespielt. Es sind interessante Profile. Alle kamen von einem niedrigeren Niveau und machen den Sprung in die niederländische zweite Liga bislang wirklich gut.
kicker: Wie sind Sie auf diese Spieler gekommen?
V.H.: Wir arbeiten mit Jamestown Analytics zusammen, so wie auch Klubs wie Como, Brighton oder Union Saint-Gilloise. Die Spieler wurden uns auf Basis von Daten vorgeschlagen.
kicker: Und das funktioniert auch in Almelo?
V.H.: Ja. Mir war wichtig, dass wir uns ganz darauf einlassen. Entweder machen wir es zu 100 Prozent oder gar nicht. Das Datenmodell schlägt Spieler vor, aber wir treffen die endgültige Entscheidung. Für mich ist vor allem der Charakter wichtig. Deshalb habe ich mit den Spielern mehrere Gespräche geführt.
kicker: Wie genau müssen Sie das Datenmodul mit Informationen füttern?
V.H.: Wir mussten im Sommer bis ins kleinste Detail erklären, wie wir spielen wollen, welche Profile wir benötigen, wie die Teamdynamik aussehen soll und welche Bedeutung Standards haben. Das war ein riesiges Paket. Anschließend sagt das Datenbüro: In eurem Budget kommen diese Spieler infrage. Danach führen wir die Gespräche und prüfen, ob es charakterlich und finanziell passt.
kicker: Mario Engels ist nicht der einzige deutsche Spieler bei Heracles.
V.H.: Maurice Wrusch kam von Eintracht Trier, Max Hauswirth von Schalke 04 II. Mario Borac und David Tomic haben zuvor für die Stuttgarter Kickers gespielt. Es sind interessante Profile. Alle kamen von einem niedrigeren Niveau und machen den Sprung in die niederländische zweite Liga bislang wirklich gut.
kicker: Wie sind Sie auf diese Spieler gekommen?
V.H.: Wir arbeiten mit Jamestown Analytics zusammen, so wie auch Klubs wie Como, Brighton oder Union Saint-Gilloise. Die Spieler wurden uns auf Basis von Daten vorgeschlagen.
kicker: Und das funktioniert auch in Almelo?
V.H.: Ja. Mir war wichtig, dass wir uns ganz darauf einlassen. Entweder machen wir es zu 100 Prozent oder gar nicht. Das Datenmodell schlägt Spieler vor, aber wir treffen die endgültige Entscheidung. Für mich ist vor allem der Charakter wichtig. Deshalb habe ich mit den Spielern mehrere Gespräche geführt.
kicker: Wie genau müssen Sie das Datenmodul mit Informationen füttern?
V.H.: Wir mussten im Sommer bis ins kleinste Detail erklären, wie wir spielen wollen, welche Profile wir benötigen, wie die Teamdynamik aussehen soll und welche Bedeutung Standards haben. Das war ein riesiges Paket. Anschließend sagt das Datenbüro: In eurem Budget kommen diese Spieler infrage. Danach führen wir die Gespräche und prüfen, ob es charakterlich und finanziell passt.
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