-
5. Spieltag
Daten
![]() |
![]() |
|
|---|---|---|
F. Kohfeldt |
Trainer |
O. Kirch |
| 28,25 Mio. € | Gesamtmarktwert | 19,70 Mio. € |
| 25,7 | ø-Alter | 25,5 |
W. Mikelbrencis |
Wertvollster Spieler |
M. Momuluh |
5. Spieltag: SV Darmstadt 98 - Arminia Bielefeld
08.09.2026 - 18:48 Uhr
Gude Lilien-Fans und Fußballfreunde,
der frustrierende Auftritt unserer Mannschaft auf dem Betzenberg steckt sicher einigen noch in den Knochen und fühlt sich wie ein Alptraum an. Aber alles Jammern hilft nichts: Bereits am kommenden Freitag geht es im heimischen Merck-Stadion am Böllenfalltor weiter.
Bevor wir uns intensiver mit der aktuell prekär anmutenden Situation der Lilien beschäftigen, werfen wir zunächst einen Blick auf die Gäste aus der Stadt in Ostwestfalen, die es eigentlich gar nicht gibt – Bielefeld.
Die vergangene Saison war für die Arminia vor allem eines: nervenaufreibend. Lange steckte Bielefeld tief im Abstiegskampf und konnte sich erst am letzten Spieltag mit einem spektakulären 6:1 gegen Hertha BSC retten. Für die neue Saison wurde deshalb ein gewisser Umbruch eingeleitet. Trainer Michél Kniat ging, Oliver Kirch übernahm – für ihn ist es die erste Saison als Cheftrainer im Profibereich. Auch mit Maël Corboz verlor die Arminia eine wichtige Führungsfigur. Gleichzeitig konnte ein großer Teil des spielerischen Gerüsts gehalten beziehungsweise sinnvoll ergänzt werden.
Der Start ist mit vier Punkten aus vier Spielen eher durchwachsen. Nach der 1:2-Niederlage in Karlsruhe folgte ein überzeugendes 3:0 gegen Cottbus. In Nürnberg setzte es anschließend allerdings eine deutliche 1:4-Niederlage, ehe man sich zuletzt gegen St. Pauli ein 2:2 erkämpfte. Sieben erzielte Tore sind dabei durchaus ordentlich, acht Gegentreffer zeigen allerdings auch, wo derzeit die größte Baustelle liegt. Dazu kam das frühe Pokalaus in Großaspach.
Die Arminia verfügt durchaus über einen konkurrenzfähigen Zweitligakader. Vor allem das Mittelfeld ist mit Spielern wie Wörl, Mehlem, Kunze und Neuzugang Leon Jensen ordentlich besetzt. Mit David Min wurde zudem kurz vor Transferschluss noch ein körperlich starker Stürmer verpflichtet, der für mehr Durchschlagskraft sorgen soll.
Die große Unbekannte ist Oliver Kirch. Der neue Trainer muss eine Mannschaft stabilisieren, die im vergangenen Jahr bereits große Schwankungen gezeigt hat und nun zusätzlich einige Führungsspieler verloren hat. Gelingt es ihm, die Defensive zu stabilisieren und die vorhandene offensive Qualität konstant auf den Platz zu bringen, dürfte Bielefeld mit dem Abstieg wenig zu tun haben. Ob der Verein möglicherweise höhere Ambitionen hegt, können die Bielefelder Fans sicherlich besser einschätzen.
Die Lilien:
Wenn man bei der Arminia von einem durchwachsenen Start sprechen kann, handelt es sich bei uns – so ehrlich muss man sein – um einen klassischen Fehlstart. Ein Punkt aus vier Spielen spricht eine deutliche Sprache. Gerade einmal zwei Tore erzielten die Lilien, beide in der Auftaktpartie gegen Holstein Kiel. In den drei folgenden Ligaspielen blieb die Offensive komplett ohne Torerfolg. Folgerichtig steht Darmstadt derzeit am Tabellenende.
Noch bedenklicher wird die Situation, wenn man den Blick über die aktuelle Saison hinaus richtet. Die Probleme haben nämlich nicht erst mit dem großen Umbruch im Sommer begonnen. Bereits in der vergangenen Saison ging den Lilien auf der Zielgeraden zunehmend die Luft aus. Die letzten fünf Ligaspiele wurden nicht gewonnen, die große Chance auf den Aufstieg war damit endgültig verspielt.
Und diese Entwicklung setzt sich nun offenbar nahtlos fort: Saisonübergreifend warten die Lilien inzwischen seit 13 Ligaspielen auf einen Sieg. Der aktuelle Fehlstart wirkt deshalb weniger wie ein isoliertes Problem nach einem großen personellen Umbruch, sondern vielmehr wie die Fortsetzung einer Entwicklung, die bereits in der vergangenen Saison begonnen hat.
In den vergangenen Wochen verwiesen die Verantwortlichen immer wieder auf den massiven Umbruch und darauf, dass sich die neu formierte Mannschaft erst noch finden müsse. Dass sich das Personalkarussell bei den Lilien in der letzten Transferperiode extrem gedreht hat, ist unbestritten. Seit Beginn der Saison ist aber auch nicht ansatzweise erkennbar, wofür unsere Mannschaft überhaupt stehen soll. Das könnte man – zum jetzigen Zeitpunkt – vielleicht noch verschmerzen, wenn zumindest die Grundtugenden vorhanden wären, ohne die es in der zweiten Liga einfach nicht geht. Es mangelt allerdings auch an diesen „Basics“.
Was ebenfalls zu denken geben sollte: Mit Ausnahme von Kaiserslautern, gegen die unsere Lilien am Samstag letztlich chancenlos waren, stehen die übrigen bisherigen Gegner in der Tabelle auch nicht wirklich gut da: Hannover (4 Punkte), Kiel (3 Punkte), Dresden (3 Punkte).
Vor diesem Hintergrund muss man sich die Frage stellen: Gegen wen soll Darmstadt in der gegenwärtigen Verfassung eigentlich punkten?
Die Mannschaft – sofern man das fragile Gebilde überhaupt so bezeichnen kann – präsentiert sich aktuell wie ein Absteiger. Der personelle Aderlass hat gerade in der Offensive zu einem gefährlichen Vakuum geführt, das durch die Neuzugänge bisher noch nicht gefüllt ist. Die von Kohfeldt zur „Achse“ erklärten Spieler Schuhen, Pfeiffer, Vukotic, Akiyama und Klefisch überzeugen bisher nicht zwingend. Zumindest ihre aktuelle Form lässt deshalb durchaus Zweifel daran aufkommen, ob diese Achse tatsächlich die erhoffte Stabilität geben kann.
Nach dem desaströsen Auftritt in Kaiserslautern hat Kohfeldt die Mannschaft stark kritisiert und mangelnde Ernsthaftigkeit moniert. Die Kritik mag angesichts des Auftritts durchaus nachvollziehbar sein. Gleichzeitig stellt sich aber die Frage, ob eine solche Aussage nicht auch auf den Trainer selbst zurückfällt. Schließlich gehört es zu seinen zentralen Aufgaben, eine Mannschaft entsprechend einzustellen und auf einen Gegner vorzubereiten.
Und damit sind wir bei der vielleicht entscheidenden Frage: Woran liegt es?
Ein wesentlicher Faktor dürfte zweifellos der enorme personelle Umbruch sein. Dieser war keineswegs ein Betriebsunfall, sondern wurde von den Verantwortlichen bewusst eingeleitet und war folglich auch so gewollt. Darmstadt hat nach der vergangenen Saison zahlreiche Leistungsträger abgegeben und dabei erhebliche Transfererlöse erzielt.
Allerdings wurde nur ein Teil dieser Einnahmen (lt. TM 10,4 Mio. €) wieder in den Profikader investiert. Nach dieser Rechnung wurden immerhin 7,35 Mio. € offenbar für andere Verwendungen eingesetzt – beispielsweise für Infrastruktur, den weiteren Ausbau des Nachwuchsleistungszentrums oder die Schuldentilgung. Bisher gab es seitens des Vereins keine Kommunikation zu diesem Thema, was zumindest aus Sicht der Fans etwas bedauerlich ist.
Strategisch ist das zunächst durchaus verständlich: Die Lilien wollen sich strukturell und wirtschaftlich für die Zukunft besser aufstellen. Möglicherweise war der Gedanke, sportlich eine Übergangsphase in Kauf zu nehmen, um mit dem „Geldsegen“ andere Baustellen abdecken zu können. Das ist im Grunde ein nachvollziehbarer Ansatz. Problematisch wird es allerdings, wenn aus einer geplanten Konsolidierung plötzlich ein Abstiegskampf wird.
Denn Infrastruktur ist zweifellos wichtig – sie gewinnt aber keine Zweitligaspiele. Wenn man sportliche Substanz abgibt und die daraus erzielten Einnahmen nur teilweise wieder in den Kader investiert, muss man zumindest damit rechnen, dass die kurzfristige Wettbewerbsfähigkeit darunter leidet. Genau diesen Eindruck vermittelt die aktuelle Mannschaft leider.
Die Partie am Freitagabend könnte deshalb bereits richtungsweisend sein, auch wenn es sich erst um den fünften Spieltag handelt. Die Geduld der Fans ist aber ebenfalls nicht unendlich. Man verzeiht am Bölle einiges – aber die Mannschaft muss zumindest den Eindruck vermitteln, alles in die Waagschale zu werfen.
Genau das hat in Kaiserslautern gefehlt. Und genau das muss am Freitag gegen Bielefeld zu sehen sein.
Allen Gästefans aus Bielefeld eine gute Anreise und einen angenehmen Aufenthalt im Merck-Stadion am Böllenfalltor.
der frustrierende Auftritt unserer Mannschaft auf dem Betzenberg steckt sicher einigen noch in den Knochen und fühlt sich wie ein Alptraum an. Aber alles Jammern hilft nichts: Bereits am kommenden Freitag geht es im heimischen Merck-Stadion am Böllenfalltor weiter.
Bevor wir uns intensiver mit der aktuell prekär anmutenden Situation der Lilien beschäftigen, werfen wir zunächst einen Blick auf die Gäste aus der Stadt in Ostwestfalen, die es eigentlich gar nicht gibt – Bielefeld.
Die vergangene Saison war für die Arminia vor allem eines: nervenaufreibend. Lange steckte Bielefeld tief im Abstiegskampf und konnte sich erst am letzten Spieltag mit einem spektakulären 6:1 gegen Hertha BSC retten. Für die neue Saison wurde deshalb ein gewisser Umbruch eingeleitet. Trainer Michél Kniat ging, Oliver Kirch übernahm – für ihn ist es die erste Saison als Cheftrainer im Profibereich. Auch mit Maël Corboz verlor die Arminia eine wichtige Führungsfigur. Gleichzeitig konnte ein großer Teil des spielerischen Gerüsts gehalten beziehungsweise sinnvoll ergänzt werden.
Der Start ist mit vier Punkten aus vier Spielen eher durchwachsen. Nach der 1:2-Niederlage in Karlsruhe folgte ein überzeugendes 3:0 gegen Cottbus. In Nürnberg setzte es anschließend allerdings eine deutliche 1:4-Niederlage, ehe man sich zuletzt gegen St. Pauli ein 2:2 erkämpfte. Sieben erzielte Tore sind dabei durchaus ordentlich, acht Gegentreffer zeigen allerdings auch, wo derzeit die größte Baustelle liegt. Dazu kam das frühe Pokalaus in Großaspach.
Die Arminia verfügt durchaus über einen konkurrenzfähigen Zweitligakader. Vor allem das Mittelfeld ist mit Spielern wie Wörl, Mehlem, Kunze und Neuzugang Leon Jensen ordentlich besetzt. Mit David Min wurde zudem kurz vor Transferschluss noch ein körperlich starker Stürmer verpflichtet, der für mehr Durchschlagskraft sorgen soll.
Die große Unbekannte ist Oliver Kirch. Der neue Trainer muss eine Mannschaft stabilisieren, die im vergangenen Jahr bereits große Schwankungen gezeigt hat und nun zusätzlich einige Führungsspieler verloren hat. Gelingt es ihm, die Defensive zu stabilisieren und die vorhandene offensive Qualität konstant auf den Platz zu bringen, dürfte Bielefeld mit dem Abstieg wenig zu tun haben. Ob der Verein möglicherweise höhere Ambitionen hegt, können die Bielefelder Fans sicherlich besser einschätzen.
Die Lilien:
Wenn man bei der Arminia von einem durchwachsenen Start sprechen kann, handelt es sich bei uns – so ehrlich muss man sein – um einen klassischen Fehlstart. Ein Punkt aus vier Spielen spricht eine deutliche Sprache. Gerade einmal zwei Tore erzielten die Lilien, beide in der Auftaktpartie gegen Holstein Kiel. In den drei folgenden Ligaspielen blieb die Offensive komplett ohne Torerfolg. Folgerichtig steht Darmstadt derzeit am Tabellenende.
Noch bedenklicher wird die Situation, wenn man den Blick über die aktuelle Saison hinaus richtet. Die Probleme haben nämlich nicht erst mit dem großen Umbruch im Sommer begonnen. Bereits in der vergangenen Saison ging den Lilien auf der Zielgeraden zunehmend die Luft aus. Die letzten fünf Ligaspiele wurden nicht gewonnen, die große Chance auf den Aufstieg war damit endgültig verspielt.
Und diese Entwicklung setzt sich nun offenbar nahtlos fort: Saisonübergreifend warten die Lilien inzwischen seit 13 Ligaspielen auf einen Sieg. Der aktuelle Fehlstart wirkt deshalb weniger wie ein isoliertes Problem nach einem großen personellen Umbruch, sondern vielmehr wie die Fortsetzung einer Entwicklung, die bereits in der vergangenen Saison begonnen hat.
In den vergangenen Wochen verwiesen die Verantwortlichen immer wieder auf den massiven Umbruch und darauf, dass sich die neu formierte Mannschaft erst noch finden müsse. Dass sich das Personalkarussell bei den Lilien in der letzten Transferperiode extrem gedreht hat, ist unbestritten. Seit Beginn der Saison ist aber auch nicht ansatzweise erkennbar, wofür unsere Mannschaft überhaupt stehen soll. Das könnte man – zum jetzigen Zeitpunkt – vielleicht noch verschmerzen, wenn zumindest die Grundtugenden vorhanden wären, ohne die es in der zweiten Liga einfach nicht geht. Es mangelt allerdings auch an diesen „Basics“.
Was ebenfalls zu denken geben sollte: Mit Ausnahme von Kaiserslautern, gegen die unsere Lilien am Samstag letztlich chancenlos waren, stehen die übrigen bisherigen Gegner in der Tabelle auch nicht wirklich gut da: Hannover (4 Punkte), Kiel (3 Punkte), Dresden (3 Punkte).
Vor diesem Hintergrund muss man sich die Frage stellen: Gegen wen soll Darmstadt in der gegenwärtigen Verfassung eigentlich punkten?
Die Mannschaft – sofern man das fragile Gebilde überhaupt so bezeichnen kann – präsentiert sich aktuell wie ein Absteiger. Der personelle Aderlass hat gerade in der Offensive zu einem gefährlichen Vakuum geführt, das durch die Neuzugänge bisher noch nicht gefüllt ist. Die von Kohfeldt zur „Achse“ erklärten Spieler Schuhen, Pfeiffer, Vukotic, Akiyama und Klefisch überzeugen bisher nicht zwingend. Zumindest ihre aktuelle Form lässt deshalb durchaus Zweifel daran aufkommen, ob diese Achse tatsächlich die erhoffte Stabilität geben kann.
Nach dem desaströsen Auftritt in Kaiserslautern hat Kohfeldt die Mannschaft stark kritisiert und mangelnde Ernsthaftigkeit moniert. Die Kritik mag angesichts des Auftritts durchaus nachvollziehbar sein. Gleichzeitig stellt sich aber die Frage, ob eine solche Aussage nicht auch auf den Trainer selbst zurückfällt. Schließlich gehört es zu seinen zentralen Aufgaben, eine Mannschaft entsprechend einzustellen und auf einen Gegner vorzubereiten.
Und damit sind wir bei der vielleicht entscheidenden Frage: Woran liegt es?
Ein wesentlicher Faktor dürfte zweifellos der enorme personelle Umbruch sein. Dieser war keineswegs ein Betriebsunfall, sondern wurde von den Verantwortlichen bewusst eingeleitet und war folglich auch so gewollt. Darmstadt hat nach der vergangenen Saison zahlreiche Leistungsträger abgegeben und dabei erhebliche Transfererlöse erzielt.
Allerdings wurde nur ein Teil dieser Einnahmen (lt. TM 10,4 Mio. €) wieder in den Profikader investiert. Nach dieser Rechnung wurden immerhin 7,35 Mio. € offenbar für andere Verwendungen eingesetzt – beispielsweise für Infrastruktur, den weiteren Ausbau des Nachwuchsleistungszentrums oder die Schuldentilgung. Bisher gab es seitens des Vereins keine Kommunikation zu diesem Thema, was zumindest aus Sicht der Fans etwas bedauerlich ist.
Strategisch ist das zunächst durchaus verständlich: Die Lilien wollen sich strukturell und wirtschaftlich für die Zukunft besser aufstellen. Möglicherweise war der Gedanke, sportlich eine Übergangsphase in Kauf zu nehmen, um mit dem „Geldsegen“ andere Baustellen abdecken zu können. Das ist im Grunde ein nachvollziehbarer Ansatz. Problematisch wird es allerdings, wenn aus einer geplanten Konsolidierung plötzlich ein Abstiegskampf wird.
Denn Infrastruktur ist zweifellos wichtig – sie gewinnt aber keine Zweitligaspiele. Wenn man sportliche Substanz abgibt und die daraus erzielten Einnahmen nur teilweise wieder in den Kader investiert, muss man zumindest damit rechnen, dass die kurzfristige Wettbewerbsfähigkeit darunter leidet. Genau diesen Eindruck vermittelt die aktuelle Mannschaft leider.
Die Partie am Freitagabend könnte deshalb bereits richtungsweisend sein, auch wenn es sich erst um den fünften Spieltag handelt. Die Geduld der Fans ist aber ebenfalls nicht unendlich. Man verzeiht am Bölle einiges – aber die Mannschaft muss zumindest den Eindruck vermitteln, alles in die Waagschale zu werfen.
Genau das hat in Kaiserslautern gefehlt. Und genau das muss am Freitag gegen Bielefeld zu sehen sein.
Allen Gästefans aus Bielefeld eine gute Anreise und einen angenehmen Aufenthalt im Merck-Stadion am Böllenfalltor.
08.09.2026 - 19:33 Uhr
08.09.2026 - 19:40 Uhr
Wunschaufstellung:
Darmstadt 98
Darmstadt 98
08.09.2026 - 20:08 Uhr
08.09.2026 - 20:36 Uhr
Wunschaufstellung:
Darmstadt 98
Darmstadt 98Eigentlich haben es sich weder Smit, noch Klefisch oder Duijvestijn nach Lautern verdient. Aber wer sonst?
Ggf. Weißhaupt statt Duijvestijn - dann wirds aber keine Raute mehr...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Onkomm25 am 08.09.2026 um 20:40 Uhr bearbeitet
08.09.2026 - 20:48 Uhr
Wunschaufstellung:
Darmstadt 98
Darmstadt 98Vorne sollten Weißhaupt und Duijvesteijn variabel Positionen tauschen um Smit herum und entsprechende Anspielstationen (nicht für lange Abschläge von Schuhen!) bieten. Ich sag mal mit der entsprechenden Spielintelligenz die Räume/Schwachstellen suchen, die der Gegner bietet.
08.09.2026 - 21:54 Uhr
08.09.2026 - 22:22 Uhr
08.09.2026 - 22:35 Uhr
09.09.2026 - 08:11 Uhr
Wunschaufstellung:
Darmstadt 98
Darmstadt 98Eine Leistung wie gegen Kaiserslautern darf sich nicht wiederholen.
Erstmals seit langem habe ich aber das Gefühl, dass mir ein Freitagaabendspiel gehörig das Wochenende versauen kann.
Ich erwarte - wie der Trainer - die gehörige Portion Ernsthaftigkeit, wobei ich mehr glaube, es lag nicht an der fehlenden Ernsthaftigkeit, sondern am fehlenden Wissen, wie man abseits von Schuhens langen (Fehl-)Pässen aus der eigenen Hälfte kommen soll.
09.09.2026 - 09:07 Uhr
Das Kohfeldt was verändern muss, ist eigentlich für mich klar. Jetzt direkt wieder so zu starten, in der Hoffnung das es endlich mal klappt, kann nicht die Lösung sein. Trotzdem glaube ich nicht an eine Dreierkette. Allein weil man dann keinen IV mehr auf der Bank hätte (sofern Dreskovic nicht doch wieder nominiert wird). Aber ein 4-4-2 könnte ich mir gut vorstellen, mit Verkooijen als 8er, der eigentlich immer spritzig gewirkt und mit Ideen imponiert hat. Dazu Lee, der einfach immer brennt.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.






















