Finanzthread
22.07.2010 - 08:13 Uhr
31.08.2025 - 19:25 Uhr
Um es mal für jeden verständlich zu beschreiben.
Ein Budget ist ein finanzieller Topf der aus dem Wirtschaftsplan abgeleitet werden kann, aber so eigentlich gar nicht betriebswirtschaftlich dargestellt wird.
Ein Transferbudget ist somit auch nur ein Ordnungsbegriff, um Transfererlöse und Transferaufwand zu konsolidieren.
Per se wird am Anfang eines Wirtschaftsjahres eine Geldsumme x benannt, die entweder positiv oder negativ sein kann. Entsprechend wäre ein Transferbudget vorhanden (positiv) oder das Transferbudget ist null, da man nur Transfererlöse erzielen möchte.
Im Zuge der Wirtschaftsplanung werden alle Erlös- und Aufwandspositionen geplant und sollte dem Aufwand erlösseitig mehr entgegenstehen, entsteht ein Plangewinn, den man z.B. für Transfers einplanen könnte (dann hätte man ein Transferbudget). Hier verlinkt sich dann die Betriebswirtschaftliche Seite eines Fussballvereins mit der Mannschaftsplanung, denn der Trainer nebst Kaderplaner wird im Zuge der Wirtschaftsplanung die Handlungsbedarfe adressieren und man wird dafür Planwerte einfließen lassen (z.B. ein neuer MS mit 5 Mio € Ablöse).
Wenn dann die Preise am Markt explodieren und ein gewünschtes Stürmerprofil 10 Mio kostet, kann man das geplante Transferbudget entweder überziehen oder wenn diese Luft nicht da ist, handlungsunfähig sein oder aber einen Verkauf über 5 Mio € tätigen und diese Transfererlöse dem Transferbudget gutschreiben ( dann hätte man 10 Mio €).
Das ist jetzt sehr verkürzt dargestellt, transportiert aber hoffentlich den Grundsatz. Bilanziell wird das Spiel nochmals etwas komplexer (Spielerwerte, Vertragslaufzeiten, Abschreibungen, etc.).
Wie geschrieben, war ich vorhin auch etwas unpräzise in meiner Wort-/Begriffswahl.
Ein Budget ist ein finanzieller Topf der aus dem Wirtschaftsplan abgeleitet werden kann, aber so eigentlich gar nicht betriebswirtschaftlich dargestellt wird.
Ein Transferbudget ist somit auch nur ein Ordnungsbegriff, um Transfererlöse und Transferaufwand zu konsolidieren.
Per se wird am Anfang eines Wirtschaftsjahres eine Geldsumme x benannt, die entweder positiv oder negativ sein kann. Entsprechend wäre ein Transferbudget vorhanden (positiv) oder das Transferbudget ist null, da man nur Transfererlöse erzielen möchte.
Im Zuge der Wirtschaftsplanung werden alle Erlös- und Aufwandspositionen geplant und sollte dem Aufwand erlösseitig mehr entgegenstehen, entsteht ein Plangewinn, den man z.B. für Transfers einplanen könnte (dann hätte man ein Transferbudget). Hier verlinkt sich dann die Betriebswirtschaftliche Seite eines Fussballvereins mit der Mannschaftsplanung, denn der Trainer nebst Kaderplaner wird im Zuge der Wirtschaftsplanung die Handlungsbedarfe adressieren und man wird dafür Planwerte einfließen lassen (z.B. ein neuer MS mit 5 Mio € Ablöse).
Wenn dann die Preise am Markt explodieren und ein gewünschtes Stürmerprofil 10 Mio kostet, kann man das geplante Transferbudget entweder überziehen oder wenn diese Luft nicht da ist, handlungsunfähig sein oder aber einen Verkauf über 5 Mio € tätigen und diese Transfererlöse dem Transferbudget gutschreiben ( dann hätte man 10 Mio €).
Das ist jetzt sehr verkürzt dargestellt, transportiert aber hoffentlich den Grundsatz. Bilanziell wird das Spiel nochmals etwas komplexer (Spielerwerte, Vertragslaufzeiten, Abschreibungen, etc.).
Wie geschrieben, war ich vorhin auch etwas unpräzise in meiner Wort-/Begriffswahl.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von surfjoke am 31.08.2025 um 19:26 Uhr bearbeitet
31.08.2025 - 19:31 Uhr
Zitat von Claudio24
Ich muss hier leider nochmal korrigierend eingreifen.
Wenn ich immer von Einnahmen und Ausgaben höre stellen sich mir die Nackenhaare auf.
Werder erstellt kein Einnahmenüberschussrechnung. Die ist für Kapitalgesellschaften nicht zulässig.
Werder erstellt eine Bilanz und hier reden wir von Aufwändungen und Erträgen.
Das ist ein Riesen Unterschied, weil Ausgaben aus Transfers erstmal nur CashFlow wirksam sind. Der Aufwand verteilt sich durch Aktivierung und Abschreibung über die Vertragslaufzeit.
Natürlich tangiert das diverse Budgets. Aber eben nicht alle in voller Höhe.
Ich muss hier leider nochmal korrigierend eingreifen.
Wenn ich immer von Einnahmen und Ausgaben höre stellen sich mir die Nackenhaare auf.
Werder erstellt kein Einnahmenüberschussrechnung. Die ist für Kapitalgesellschaften nicht zulässig.
Werder erstellt eine Bilanz und hier reden wir von Aufwändungen und Erträgen.
Das ist ein Riesen Unterschied, weil Ausgaben aus Transfers erstmal nur CashFlow wirksam sind. Der Aufwand verteilt sich durch Aktivierung und Abschreibung über die Vertragslaufzeit.
Natürlich tangiert das diverse Budgets. Aber eben nicht alle in voller Höhe.
Mir stellen sich immer die Nackenhaare auf, wenn jemand nicht versteht, dass man die von Laien benutzten Begriffe aufgreifen muss, wenn man Laien etwas erklärt. Kein Laie benutzt die Begriffe Aufwendungen und Erträge. Jeder benutzt die Begriffe Einnahmen und Ausgaben. Außerdem sollte man Sachverhalte möglichst vereinfacht darstellen und nicht möglichst kompliziert. Vereinfachte Darstellung mit von allen Foristen benutzten Begriffen ist sinnvoll für das Forum. Möglichst komplizierte Darstellung mit allen Eventualitäten ist mit seinem BWL-Studium protzen und hat keinen Nutzen für das Forum.
31.08.2025 - 19:35 Uhr
Zitat von neWims
Möglichst komplizierte Darstellung mit allen Eventualitäten ist mit seinem BWL-Studium protzen und hat keinen Nutzen für das Forum.
Möglichst komplizierte Darstellung mit allen Eventualitäten ist mit seinem BWL-Studium protzen und hat keinen Nutzen für das Forum.
Persönliche Unterstellungen sind auch nicht förderlich für das Forum - oder kennst Du die Vita von Claudio24 persönlich?
31.08.2025 - 19:46 Uhr
Zitat von neWims
Mir stellen sich immer die Nackenhaare auf, wenn jemand nicht versteht, dass man die von Laien benutzten Begriffe aufgreifen muss, wenn man Laien etwas erklärt. Kein Laie benutzt die Begriffe Aufwendungen und Erträge. Jeder benutzt die Begriffe Einnahmen und Ausgaben. Außerdem sollte man Sachverhalte möglichst vereinfacht darstellen und nicht möglichst kompliziert. Vereinfachte Darstellung mit von allen Foristen benutzten Begriffen ist sinnvoll für das Forum. Möglichst komplizierte Darstellung mit allen Eventualitäten ist mit seinem BWL-Studium protzen und hat keinen Nutzen für das Forum.
Zitat von Claudio24
Ich muss hier leider nochmal korrigierend eingreifen.
Wenn ich immer von Einnahmen und Ausgaben höre stellen sich mir die Nackenhaare auf.
Werder erstellt kein Einnahmenüberschussrechnung. Die ist für Kapitalgesellschaften nicht zulässig.
Werder erstellt eine Bilanz und hier reden wir von Aufwändungen und Erträgen.
Das ist ein Riesen Unterschied, weil Ausgaben aus Transfers erstmal nur CashFlow wirksam sind. Der Aufwand verteilt sich durch Aktivierung und Abschreibung über die Vertragslaufzeit.
Natürlich tangiert das diverse Budgets. Aber eben nicht alle in voller Höhe.
Ich muss hier leider nochmal korrigierend eingreifen.
Wenn ich immer von Einnahmen und Ausgaben höre stellen sich mir die Nackenhaare auf.
Werder erstellt kein Einnahmenüberschussrechnung. Die ist für Kapitalgesellschaften nicht zulässig.
Werder erstellt eine Bilanz und hier reden wir von Aufwändungen und Erträgen.
Das ist ein Riesen Unterschied, weil Ausgaben aus Transfers erstmal nur CashFlow wirksam sind. Der Aufwand verteilt sich durch Aktivierung und Abschreibung über die Vertragslaufzeit.
Natürlich tangiert das diverse Budgets. Aber eben nicht alle in voller Höhe.
Mir stellen sich immer die Nackenhaare auf, wenn jemand nicht versteht, dass man die von Laien benutzten Begriffe aufgreifen muss, wenn man Laien etwas erklärt. Kein Laie benutzt die Begriffe Aufwendungen und Erträge. Jeder benutzt die Begriffe Einnahmen und Ausgaben. Außerdem sollte man Sachverhalte möglichst vereinfacht darstellen und nicht möglichst kompliziert. Vereinfachte Darstellung mit von allen Foristen benutzten Begriffen ist sinnvoll für das Forum. Möglichst komplizierte Darstellung mit allen Eventualitäten ist mit seinem BWL-Studium protzen und hat keinen Nutzen für das Forum.
Das hat nichts mit protzen zu tun. Tut mir leid wenn Dich mein Post trifft.
Wenn wir einen Spieler für 10 Mio kaufen und Ihm einen 4 Jahresvertrag geben, dann hast Du in dem Jahr Ausgaben von 10 Mio (ausser es gibt ein Ratenmodell wie bei MBangula).
Aber selbst bei den 10 Mio Ausgaben, belastet der Deal Dein Ergebnis nur mit 2,5 Mio.
So leid es mir tut, aber 10 Mio und 2,5 Mio sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Wenn Du das in Deinem Sinne „einfach“ erklärst, geht das Meilen an der Realität vorbei.
Und das hat nichts mit protzen zu tun.
Entweder wir diskutieren das richtig, oder wir vertrauen einfach mal den Verantwortlichen und deren Aussagen. Die verstehen die Materie.
Erst Unsinn erzählen und dann die beleidigte Leberwurst spielen ist doch albern.
31.08.2025 - 20:25 Uhr
Zitat von surfjoke
Um es mal für jeden verständlich zu beschreiben.
Ein Budget ist ein finanzieller Topf der aus dem Wirtschaftsplan abgeleitet werden kann, aber so eigentlich gar nicht betriebswirtschaftlich dargestellt wird.
Ein Transferbudget ist somit auch nur ein Ordnungsbegriff, um Transfererlöse und Transferaufwand zu konsolidieren.
Per se wird am Anfang eines Wirtschaftsjahres eine Geldsumme x benannt, die entweder positiv oder negativ sein kann. Entsprechend wäre ein Transferbudget vorhanden (positiv) oder das Transferbudget ist null, da man nur Transfererlöse erzielen möchte.
Im Zuge der Wirtschaftsplanung werden alle Erlös- und Aufwandspositionen geplant und sollte dem Aufwand erlösseitig mehr entgegenstehen, entsteht ein Plangewinn, den man z.B. für Transfers einplanen könnte (dann hätte man ein Transferbudget). Hier verlinkt sich dann die Betriebswirtschaftliche Seite eines Fussballvereins mit der Mannschaftsplanung, denn der Trainer nebst Kaderplaner wird im Zuge der Wirtschaftsplanung die Handlungsbedarfe adressieren und man wird dafür Planwerte einfließen lassen (z.B. ein neuer MS mit 5 Mio € Ablöse).
Wenn dann die Preise am Markt explodieren und ein gewünschtes Stürmerprofil 10 Mio kostet, kann man das geplante Transferbudget entweder überziehen oder wenn diese Luft nicht da ist, handlungsunfähig sein oder aber einen Verkauf über 5 Mio € tätigen und diese Transfererlöse dem Transferbudget gutschreiben ( dann hätte man 10 Mio €).
Das ist jetzt sehr verkürzt dargestellt, transportiert aber hoffentlich den Grundsatz. Bilanziell wird das Spiel nochmals etwas komplexer (Spielerwerte, Vertragslaufzeiten, Abschreibungen, etc.).
Wie geschrieben, war ich vorhin auch etwas unpräzise in meiner Wort-/Begriffswahl.
Um es mal für jeden verständlich zu beschreiben.
Ein Budget ist ein finanzieller Topf der aus dem Wirtschaftsplan abgeleitet werden kann, aber so eigentlich gar nicht betriebswirtschaftlich dargestellt wird.
Ein Transferbudget ist somit auch nur ein Ordnungsbegriff, um Transfererlöse und Transferaufwand zu konsolidieren.
Per se wird am Anfang eines Wirtschaftsjahres eine Geldsumme x benannt, die entweder positiv oder negativ sein kann. Entsprechend wäre ein Transferbudget vorhanden (positiv) oder das Transferbudget ist null, da man nur Transfererlöse erzielen möchte.
Im Zuge der Wirtschaftsplanung werden alle Erlös- und Aufwandspositionen geplant und sollte dem Aufwand erlösseitig mehr entgegenstehen, entsteht ein Plangewinn, den man z.B. für Transfers einplanen könnte (dann hätte man ein Transferbudget). Hier verlinkt sich dann die Betriebswirtschaftliche Seite eines Fussballvereins mit der Mannschaftsplanung, denn der Trainer nebst Kaderplaner wird im Zuge der Wirtschaftsplanung die Handlungsbedarfe adressieren und man wird dafür Planwerte einfließen lassen (z.B. ein neuer MS mit 5 Mio € Ablöse).
Wenn dann die Preise am Markt explodieren und ein gewünschtes Stürmerprofil 10 Mio kostet, kann man das geplante Transferbudget entweder überziehen oder wenn diese Luft nicht da ist, handlungsunfähig sein oder aber einen Verkauf über 5 Mio € tätigen und diese Transfererlöse dem Transferbudget gutschreiben ( dann hätte man 10 Mio €).
Das ist jetzt sehr verkürzt dargestellt, transportiert aber hoffentlich den Grundsatz. Bilanziell wird das Spiel nochmals etwas komplexer (Spielerwerte, Vertragslaufzeiten, Abschreibungen, etc.).
Wie geschrieben, war ich vorhin auch etwas unpräzise in meiner Wort-/Begriffswahl.
Guter Beitrag, gute Erklärung. Auch der letzte Beitrag von @Claudio24 . Danke euch beiden.
Hatte schon auf einige Klarstellungen hier gehofft, da hier doch viele Missverständnisse kursieren und teilweise basierend auf Halbwissen argumentiert wird, oftmals im Brustton der Überzeugung.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von RoMaRu am 31.08.2025 um 20:29 Uhr bearbeitet
31.08.2025 - 20:44 Uhr
Zitat von Claudio24
Wenn wir einen Spieler für 10 Mio kaufen und Ihm einen 4 Jahresvertrag geben, dann hast Du in dem Jahr Ausgaben von 10 Mio (ausser es gibt ein Ratenmodell wie bei MBangula).
Aber selbst bei den 10 Mio Ausgaben, belastet der Deal Dein Ergebnis nur mit 2,5 Mio.
So leid es mir tut, aber 10 Mio und 2,5 Mio sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Wenn Du das in Deinem Sinne „einfach“ erklärst, geht das Meilen an der Realität vorbei.
Wenn wir einen Spieler für 10 Mio kaufen und Ihm einen 4 Jahresvertrag geben, dann hast Du in dem Jahr Ausgaben von 10 Mio (ausser es gibt ein Ratenmodell wie bei MBangula).
Aber selbst bei den 10 Mio Ausgaben, belastet der Deal Dein Ergebnis nur mit 2,5 Mio.
So leid es mir tut, aber 10 Mio und 2,5 Mio sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Wenn Du das in Deinem Sinne „einfach“ erklärst, geht das Meilen an der Realität vorbei.
wieso sind das unterschiedliche Dinge? Für die Liquidität stimmt das. Das Transferbudget hat aber mit der Liquidität absolut nichts zu tun (dank investorendeal). In Liga 2 ist das so gewesen, da hatten wir massive Liquiditätsprobleme, daher auch die "teure" Anleihe und war handlungsunfähig.
du magst zwar in dieser Saison 7.5 weniger Liquidität verbraucht haben, dafür aber die nächsten 3 Jahre belastet.
es macht schlicht keinen Unterschied ob du jetzt 10 Millionen einrechnest oder nur 2.5 und dafür 7.5 Mio offene Forderungen hast.
Werder hat aktuell bei Transfermarkt ein transferminus von 2.5 Millionen. da kommen noch die 2 Millionen für Werner dazu und jetzt kurzfristig Woltemade. Man ist also bei +- null
daher kommt auch nur noch jemand per Leihe.
31.08.2025 - 20:52 Uhr
Zitat von werder2025
Werder hat aktuell bei Transfermarkt ein transferminus von 2.5 Millionen. da kommen noch die 2 Millionen für Werner dazu und jetzt kurzfristig Woltemade. Man ist also bei +- null
daher kommt auch nur noch jemand per Leihe.
Werder hat aktuell bei Transfermarkt ein transferminus von 2.5 Millionen. da kommen noch die 2 Millionen für Werner dazu und jetzt kurzfristig Woltemade. Man ist also bei +- null
daher kommt auch nur noch jemand per Leihe.
Dazu kommen noch Einnahmen für Ilia Gruev (Prämie für Aufstieg) und Stach (Ausbildungsentschädigung wie bei Woltemade). Mit etwas Glück wechselt auch Josh Sargent noch für viel Geld, da soll es eine Weiterverkaufsbeteiligung geben.
31.08.2025 - 20:56 Uhr
Zitat von Kurudut
Dazu kommen noch Einnahmen für Ilia Gruev (Prämie für Aufstieg) und Stach (Ausbildungsentschädigung wie bei Woltemade). Mit etwas Glück wechselt auch Josh Sargent noch für viel Geld, da soll es eine Weiterverkaufsbeteiligung geben.
Zitat von werder2025
Werder hat aktuell bei Transfermarkt ein transferminus von 2.5 Millionen. da kommen noch die 2 Millionen für Werner dazu und jetzt kurzfristig Woltemade. Man ist also bei +- null
daher kommt auch nur noch jemand per Leihe.
Werder hat aktuell bei Transfermarkt ein transferminus von 2.5 Millionen. da kommen noch die 2 Millionen für Werner dazu und jetzt kurzfristig Woltemade. Man ist also bei +- null
daher kommt auch nur noch jemand per Leihe.
Dazu kommen noch Einnahmen für Ilia Gruev (Prämie für Aufstieg) und Stach (Ausbildungsentschädigung wie bei Woltemade). Mit etwas Glück wechselt auch Josh Sargent noch für viel Geld, da soll es eine Weiterverkaufsbeteiligung geben.
hatte ich erst überlegt das zu relativieren, denn genau weiß das hier keiner, welche Summen fließen.
Ich gehe stark davon aus, dass bei werder Leute sitzen, die das wissen und anhand dessen die Budgets planen.
31.08.2025 - 21:05 Uhr
Zitat von werder2025
Ich gehe stark davon aus, dass bei werder Leute sitzen, die das wissen und anhand dessen die Budgets planen.
Ich gehe stark davon aus, dass bei werder Leute sitzen, die das wissen und anhand dessen die Budgets planen.
Richtig, und die wissen im Gegensatz zu uns allen auch, wie viel jeder einzelne Spieler verdient und wie viel Gehalt durch die ganzen Abgänge eingespart wurde.
31.08.2025 - 21:10 Uhr
Zitat von Kurudut
Richtig, und die wissen im Gegensatz zu uns allen auch, wie viel jeder einzelne Spieler verdient und wie viel Gehalt durch die ganzen Abgänge eingespart wurde.
Zitat von werder2025
Ich gehe stark davon aus, dass bei werder Leute sitzen, die das wissen und anhand dessen die Budgets planen.
Ich gehe stark davon aus, dass bei werder Leute sitzen, die das wissen und anhand dessen die Budgets planen.
Richtig, und die wissen im Gegensatz zu uns allen auch, wie viel jeder einzelne Spieler verdient und wie viel Gehalt durch die ganzen Abgänge eingespart wurde.
trotzdem dürfen wir hier spekulieren 😘
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