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Finanzierung der Hertha

26.01.2010 - 17:25 Uhr
Finanzierung der Hertha |#8511
29.07.2026 - 10:22 Uhr
Zitat von Donhelli
(....)Die Verkäufe von Eichhorn und Reese wurden dem Vernehmen nach aus bilanziellen Gründen noch im alten Geschäftsjahr verbucht.(....)


Macht ja auch nur Sinn.. Thema Lizenz und negatives Eigenkapital...

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AMMARO97
Finanzierung der Hertha |#8512
29.07.2026 - 10:52 Uhr

Quelle: Kicker

Aseko-Deal beschert Hertha Millionen-Summe.

Warmer Geldregen für Hertha BSC: Der Zweitligist partizipiert mit einer siebenstelligen Summe am Transfer von Noel Aseko vom FC Bayern zu Eintracht Frankfurt.

Hilft Hertha auch vier Jahre nach seinem Abgang noch: Der Hauptstadtklub profitiert von Noel Asekos Transfer nach Frankfurt.
Laut Kicker gibt es ein 10% Weiterverkaufsbeteiligung bei Asekos Wechsel von Bayern nach Frankfurt. Das wären 1.2M. Bin nicht sicher, ob das schon thematisiert wurde aber steht heute beim Kicker online
Dieser Beitrag wurde zuletzt von andiQB am 29.07.2026 um 10:52 Uhr bearbeitet
Finanzierung der Hertha |#8513
29.07.2026 - 10:56 Uhr
Zitat von andiQB
Aseko-Deal beschert Hertha Millionen-Summe.

Warmer Geldregen für Hertha BSC: Der Zweitligist partizipiert mit einer siebenstelligen Summe am Transfer von Noel Aseko vom FC Bayern zu Eintracht Frankfurt.

Hilft Hertha auch vier Jahre nach seinem Abgang noch: Der Hauptstadtklub profitiert von Noel Asekos Transfer nach Frankfurt.
Laut Kicker gibt es ein 10% Weiterverkaufsbeteiligung bei Asekos Wechsel von Bayern nach Frankfurt. Das wären 1.2M. Bin nicht sicher, ob das schon thematisiert wurde aber steht heute beim Kicker online


Jap, wurde mittlerweile im Thread "Hertha in den Medien" und "ehemalige Spieler" gepostet. smile

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Finanzierung der Hertha |#8514
29.07.2026 - 12:02 Uhr
Hm, irgendwie kann ich nicht zitieren, ist die Funktion derzeit off?

Daher so:

Hübschen erzählt mal wieder hanebüchene Geschichten. Das Erreichen der wirtschaftlichen Ziele bedeutet also einen zweistelligen jährlichen Mio Verlust aus dem operativen Geschäft, der dann durch Spielerverkäufe ausgeglichen wird? Das ist das Ziel, ernsthaft? Was denn dann, wenn nichts mehr zum Verkaufen da ist?

Weil die Ziele so gut erreicht wurden, wurden vermutlich die Eichhorn und Reese Millionen in die alte Saison gebucht. Dann sieht das Ergebnis da ja noch ok aus, blöd nur, dass einen das in 26/27 einholt. Im Ergebnis eh, sportlich befürchte ich auch nichts Gutes.

Dem Mann kann man nichts glauben, was er von sich gibt.

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Von allen Unglücklichen ist jener am unglücklichsten, der dereinst Glück gekannt hat
Finanzierung der Hertha |#8515
29.07.2026 - 12:51 Uhr
Zitat von KevJr2410
Zitat von andiQB

Aseko-Deal beschert Hertha Millionen-Summe.

Warmer Geldregen für Hertha BSC: Der Zweitligist partizipiert mit einer siebenstelligen Summe am Transfer von Noel Aseko vom FC Bayern zu Eintracht Frankfurt.

Hilft Hertha auch vier Jahre nach seinem Abgang noch: Der Hauptstadtklub profitiert von Noel Asekos Transfer nach Frankfurt.
Laut Kicker gibt es ein 10% Weiterverkaufsbeteiligung bei Asekos Wechsel von Bayern nach Frankfurt. Das wären 1.2M. Bin nicht sicher, ob das schon thematisiert wurde aber steht heute beim Kicker online


Jap, wurde mittlerweile im Thread "Hertha in den Medien" und "ehemalige Spieler" gepostet. smile


Haben wir uns leider vom großen Bayern abspeisen lassen. Frage mich im Konstrukt des Transfers irgendwie, wie das funktioniert. Schließlich hatte Hannover scheinbar eine Option zum Kauf, die gezogen wurde und Bayern mittels Rückkaufoption wieder "revidiert" hatte. In dem Fall hätten wir doch eigtl. auf den Kauf von Hannover die Beteiligung geltend machen müssen statt jetzt....kennt sich da jemand aus?
Finanzierung der Hertha |#8516
29.07.2026 - 12:57 Uhr
Zitat von Mnemosyne

Hm, irgendwie kann ich nicht zitieren, ist die Funktion derzeit off?

Daher so:

Hübschen erzählt mal wieder hanebüchene Geschichten. Das Erreichen der wirtschaftlichen Ziele bedeutet also einen zweistelligen jährlichen Mio Verlust aus dem operativen Geschäft, der dann durch Spielerverkäufe ausgeglichen wird? Das ist das Ziel, ernsthaft? Was denn dann, wenn nichts mehr zum Verkaufen da ist?

Weil die Ziele so gut erreicht wurden, wurden vermutlich die Eichhorn und Reese Millionen in die alte Saison gebucht. Dann sieht das Ergebnis da ja noch ok aus, blöd nur, dass einen das in 26/27 einholt. Im Ergebnis eh, sportlich befürchte ich auch nichts Gutes.

Dem Mann kann man nichts glauben, was er von sich gibt.


Naja, diese Aussage ist ja bezogen auf den Blick nach vorne.

Verstehe darunter, dass es eben ab jetzt keine Millionendefizite aus dem operativen Geschäft mehr geben wird, die dann durch Spielerverkäufe gedeckt werden müssen. Ziel muss sein aus dem operativen Geschäft mit einer schwarzen Null rauszukommen, damit dann Spielerverkäufe in den Kader reinvestiert werden können.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Alexandrops am 29.07.2026 um 12:58 Uhr bearbeitet
Finanzierung der Hertha |#8517
29.07.2026 - 13:36 Uhr
Zitat von Alexandrops
Zitat von Mnemosyne

Hm, irgendwie kann ich nicht zitieren, ist die Funktion derzeit off?

Daher so:

Hübschen erzählt mal wieder hanebüchene Geschichten. Das Erreichen der wirtschaftlichen Ziele bedeutet also einen zweistelligen jährlichen Mio Verlust aus dem operativen Geschäft, der dann durch Spielerverkäufe ausgeglichen wird? Das ist das Ziel, ernsthaft? Was denn dann, wenn nichts mehr zum Verkaufen da ist?

Weil die Ziele so gut erreicht wurden, wurden vermutlich die Eichhorn und Reese Millionen in die alte Saison gebucht. Dann sieht das Ergebnis da ja noch ok aus, blöd nur, dass einen das in 26/27 einholt. Im Ergebnis eh, sportlich befürchte ich auch nichts Gutes.

Dem Mann kann man nichts glauben, was er von sich gibt.


Naja, diese Aussage ist ja bezogen auf den Blick nach vorne.

Verstehe darunter, dass es eben ab jetzt keine Millionendefizite aus dem operativen Geschäft mehr geben wird, die dann durch Spielerverkäufe gedeckt werden müssen. Ziel muss sein aus dem operativen Geschäft mit einer schwarzen Null rauszukommen, damit dann Spielerverkäufe in den Kader reinvestiert werden können.


Dem ist aber ja nicht so, weiter vorne im Thread haben wir ja das verbleibende Defizit bei bisherigen Gehaltseinsparungen etc. (ohne Neuzugänge) ausgerechnet. Das beträgt weiterhin einen zweistelligen Millionenbetrag, auch für die kommende Spielzeit. Um auf 0 zu kommen, muss der Gehaltsetat der Profis auf ca. 16 Mio runter (oder der Wasserkopf muss weg) und es darf keine Millionen für Berater mehr geben.

Die jetzt gemachten Verkäufe, decken im wesentlichen das Defizit des Vorjahres und einen großen Teil für die laufende Saison. Strukturell ist es immer noch weit von der schwarzen Null weg.

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Von allen Unglücklichen ist jener am unglücklichsten, der dereinst Glück gekannt hat
Finanzierung der Hertha |#8518
29.07.2026 - 14:01 Uhr
Zitat von Mnemosyne
Zitat von Alexandrops

Zitat von Mnemosyne

Hm, irgendwie kann ich nicht zitieren, ist die Funktion derzeit off?

Daher so:

Hübschen erzählt mal wieder hanebüchene Geschichten. Das Erreichen der wirtschaftlichen Ziele bedeutet also einen zweistelligen jährlichen Mio Verlust aus dem operativen Geschäft, der dann durch Spielerverkäufe ausgeglichen wird? Das ist das Ziel, ernsthaft? Was denn dann, wenn nichts mehr zum Verkaufen da ist?

Weil die Ziele so gut erreicht wurden, wurden vermutlich die Eichhorn und Reese Millionen in die alte Saison gebucht. Dann sieht das Ergebnis da ja noch ok aus, blöd nur, dass einen das in 26/27 einholt. Im Ergebnis eh, sportlich befürchte ich auch nichts Gutes.

Dem Mann kann man nichts glauben, was er von sich gibt.


Naja, diese Aussage ist ja bezogen auf den Blick nach vorne.

Verstehe darunter, dass es eben ab jetzt keine Millionendefizite aus dem operativen Geschäft mehr geben wird, die dann durch Spielerverkäufe gedeckt werden müssen. Ziel muss sein aus dem operativen Geschäft mit einer schwarzen Null rauszukommen, damit dann Spielerverkäufe in den Kader reinvestiert werden können.


Dem ist aber ja nicht so, weiter vorne im Thread haben wir ja das verbleibende Defizit bei bisherigen Gehaltseinsparungen etc. (ohne Neuzugänge) ausgerechnet. Das beträgt weiterhin einen zweistelligen Millionenbetrag, auch für die kommende Spielzeit. Um auf 0 zu kommen, muss der Gehaltsetat der Profis auf ca. 16 Mio runter (oder der Wasserkopf muss weg) und es darf keine Millionen für Berater mehr geben.

Die jetzt gemachten Verkäufe, decken im wesentlichen das Defizit des Vorjahres und einen großen Teil für die laufende Saison. Strukturell ist es immer noch weit von der schwarzen Null weg.


Das Thema Beratergebühren wurde in einem anderen Thread schon mal thematisiert: Hertha hat früher regelmäßig besonders hohe Gebühren bezahlt und will jetzt weitgehend davon runter - analog zu den Ablösen. Das ist wohl auch einer der Gründe, warum es bei den Transfers so stark hakt.

Aber auch bei den Gehältern will man ein ähnliches Kosten-Nutzen-Verhältnis wie bei der Konkurrenz anstreben oder besser gesagt nicht mehr weiter überdurchschnittliche Gehälter für unterdurchschnittliche Performance bezahlen. Da man halt immer noch auf einem Teil der alten Verträge sitzt, wird das nicht ganz so schnell umzusetzen sein. Aber auch ohne die ganz genauen Zahlen ist da mE ein klarer Trend ablesbar. Hier darf man auch nicht vergessen, dass noch einige Verträge zur nächsten Saison auslaufen, wir also spätestens in einem Jahr wieder ein gutes Stück von den laufenden Kosten runter kommen werden.

Die Tendenz scheint also immerhin endlich mal zu stimmen. Dass man den Stand im Prozess nach außen zusätzlich etwas zu positiv darstellt, ist aber alles andere als unwahrscheinlich.
Finanzierung der Hertha |#8519
29.07.2026 - 16:38 Uhr
Zitat von Spreedampfer92
Zitat von Mnemosyne

Zitat von Alexandrops

Zitat von Mnemosyne

Hm, irgendwie kann ich nicht zitieren, ist die Funktion derzeit off?

Daher so:

Hübschen erzählt mal wieder hanebüchene Geschichten. Das Erreichen der wirtschaftlichen Ziele bedeutet also einen zweistelligen jährlichen Mio Verlust aus dem operativen Geschäft, der dann durch Spielerverkäufe ausgeglichen wird? Das ist das Ziel, ernsthaft? Was denn dann, wenn nichts mehr zum Verkaufen da ist?

Weil die Ziele so gut erreicht wurden, wurden vermutlich die Eichhorn und Reese Millionen in die alte Saison gebucht. Dann sieht das Ergebnis da ja noch ok aus, blöd nur, dass einen das in 26/27 einholt. Im Ergebnis eh, sportlich befürchte ich auch nichts Gutes.

Dem Mann kann man nichts glauben, was er von sich gibt.


Naja, diese Aussage ist ja bezogen auf den Blick nach vorne.

Verstehe darunter, dass es eben ab jetzt keine Millionendefizite aus dem operativen Geschäft mehr geben wird, die dann durch Spielerverkäufe gedeckt werden müssen. Ziel muss sein aus dem operativen Geschäft mit einer schwarzen Null rauszukommen, damit dann Spielerverkäufe in den Kader reinvestiert werden können.


Dem ist aber ja nicht so, weiter vorne im Thread haben wir ja das verbleibende Defizit bei bisherigen Gehaltseinsparungen etc. (ohne Neuzugänge) ausgerechnet. Das beträgt weiterhin einen zweistelligen Millionenbetrag, auch für die kommende Spielzeit. Um auf 0 zu kommen, muss der Gehaltsetat der Profis auf ca. 16 Mio runter (oder der Wasserkopf muss weg) und es darf keine Millionen für Berater mehr geben.

Die jetzt gemachten Verkäufe, decken im wesentlichen das Defizit des Vorjahres und einen großen Teil für die laufende Saison. Strukturell ist es immer noch weit von der schwarzen Null weg.


Das Thema Beratergebühren wurde in einem anderen Thread schon mal thematisiert: Hertha hat früher regelmäßig besonders hohe Gebühren bezahlt und will jetzt weitgehend davon runter - analog zu den Ablösen. Das ist wohl auch einer der Gründe, warum es bei den Transfers so stark hakt.

Aber auch bei den Gehältern will man ein ähnliches Kosten-Nutzen-Verhältnis wie bei der Konkurrenz anstreben oder besser gesagt nicht mehr weiter überdurchschnittliche Gehälter für unterdurchschnittliche Performance bezahlen. Da man halt immer noch auf einem Teil der alten Verträge sitzt, wird das nicht ganz so schnell umzusetzen sein. Aber auch ohne die ganz genauen Zahlen ist da mE ein klarer Trend ablesbar. Hier darf man auch nicht vergessen, dass noch einige Verträge zur nächsten Saison auslaufen, wir also spätestens in einem Jahr wieder ein gutes Stück von den laufenden Kosten runter kommen werden.

Die Tendenz scheint also immerhin endlich mal zu stimmen. Dass man den Stand im Prozess nach außen zusätzlich etwas zu positiv darstellt, ist aber alles andere als unwahrscheinlich.


Ich bin bei dir 😊. Allerdings muss Hertha noch einmal mindestens 11 Mio einsparen, um 27/28 in die Nähe der Null zu kommen. Das wird schwierig. Ich hoffe erstmal, dass der Kader eine solide Saison spielt und nicht unten reinrutscht, dies ist Voraussetzung für alles andere.

Die Art der Darstellung stößt mir nur sauer auf, weil eben dieses Schönreden und die ganzen Falschbehauptungen so viel Tradition bei Hertha haben. Ich wünsche mir, dass der Verantwortliche sagt was Trumpf ist. Das würde auch die Reihen hinter dem Verein fest schließen, da bin ich sicher.

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Von allen Unglücklichen ist jener am unglücklichsten, der dereinst Glück gekannt hat
Finanzierung der Hertha |#8520
01.08.2026 - 09:02 Uhr
Ich habe jetzt mal eine Frage zum Thema des negativen Eigenkapitals.
Wenn jetzt erfreulicher Weise mehr Talente in die erste Mannschaft gezogen wurden und diese ihre Chancen bekommen sich zu bewähren.Wenn sie durch Einsatzzeit und Leistung ihren Marktwert steigern können.
Sinkt dadurch nicht auch automatisch das negative Eigenkapital, weil auf der Haben Seite wieder neue Werte geschaffen wurden?
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