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Dr. Stefan Stegemann
Geburtsdatum 02.12.1963
Alter 62
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Geschäftsführer
Akt. Verein Borussia Mönchengladbach

Dr. Stefan Stegemann [CEO]

20.09.2024 - 11:16 Uhr
Dr. Stefan Stegemann [CEO] |#401
06.09.2026 - 17:39 Uhr
Zitat von Dasmeintalles
Stegemann macht ja eigentlich einen guten Job, nur sein "Co-Geschäftsführerteam ist nicht bundesligatauglich.

Sonst hätten wir einen anderen Head of Sports.


Manche Leute haben zu viel Langeweile 🙈
Dr. Stefan Stegemann [CEO] |#402
06.09.2026 - 17:50 Uhr
Zitat von xhakaxhaka
Zitat von Dasmeintalles

Zitat von xhakaxhaka

Zitat von Dasmeintalles

Stegemann macht ja eigentlich einen guten Job, nur sein "Co-Geschäftsführerteam ist nicht bundesligatauglich.

Sonst hätten wir einen anderen Head of Sports.


😳wenn du mehr weißt dann sag doch nicht bloß A sondern auch B.


Das sollte eine Anspielung auf Polanski und die Wechsel der CoTrainer in der Sommerpause sein. Da bei uns ja nicht der Verantwortliche verantwortlich ist, sondern dessen Mitarbeiter.


Ok verstehe es zwar immer noch nicht, wieso sollten wir dann einen anderen……,egal, hat wohl nichts mit Schröder zu tun


Dr. Stegemann hat doch den Fehler mit der Verpflichtung von Schröder begangen. Analog ist eigentlich EP für den miesen Fußball verantwortlich.
Aber bei uns ist es EP ja offensichtlich nicht, denn die Schuldigen sind bzw waren ja Streichsbier und Neuville. Also die Leute im Hintergrund.
So wird (hoffentlich nicht) die Argumentation laufen wenn's darum geht wer die Head of Sports Besetzung verbockt hat. Dr. Stegemann nicht, genau wie EP nicht für das grausame gekicke verantwortlich ist. Bei EP hat man die Lösung bei den Cos gefunden, das wird man in ähnlicher Form auch bei Dr Stegemann finden

•     •     •


Ich reagiere nur auf sachliche Kritik
Dr. Stefan Stegemann [CEO] |#403
06.09.2026 - 18:50 Uhr
Zitat von Dasmeintalles
Stegemann macht ja eigentlich einen guten Job, nur sein "Co-Geschäftsführerteam ist nicht bundesligatauglich.

Sonst hätten wir einen anderen Head of Sports.

Darf ich dich dazu einmal ganz konkret etwas fragen?

Du schreibst, Stegemann mache "eigentlich einen guten Job", sein "Co-Geschäftsführerteam" sei aber nicht bundesligatauglich und "sonst hätten wir einen anderen Head of Sports".

Wer genau ist mit diesem "Co-Geschäftsführerteam" gemeint, welche Personen meinst du damit und welche konkreten Aufgaben bzw. Verantwortungsbereiche haben diese? Und vor allem: Was genau haben diese Personen deiner Meinung nach falsch gemacht, das deine Bewertung "nicht bundesligatauglich" rechtfertigt?

Ich frage deshalb, weil deine Aussage ziemlich eindeutig klingt und nicht nach einer bloßen allgemeinen Unzufriedenheit mit der sportlichen Entwicklung. Wenn man Personen bzw. deren Arbeit derart bewertet, sollte man doch auch konkret benennen können, worauf diese Bewertung basiert.
Dr. Stefan Stegemann [CEO] |#404
06.09.2026 - 19:22 Uhr
Zitat von Dasmeintalles

Zitat von xhakaxhaka

Zitat von Dasmeintalles

Zitat von xhakaxhaka

Zitat von Dasmeintalles

Stegemann macht ja eigentlich einen guten Job, nur sein "Co-Geschäftsführerteam ist nicht bundesligatauglich.

Sonst hätten wir einen anderen Head of Sports.


😳wenn du mehr weißt dann sag doch nicht bloß A sondern auch B.


Das sollte eine Anspielung auf Polanski und die Wechsel der CoTrainer in der Sommerpause sein. Da bei uns ja nicht der Verantwortliche verantwortlich ist, sondern dessen Mitarbeiter.


Ok verstehe es zwar immer noch nicht, wieso sollten wir dann einen anderen……,egal, hat wohl nichts mit Schröder zu tun


Dr. Stegemann hat doch den Fehler mit der Verpflichtung von Schröder begangen. Analog ist eigentlich EP für den miesen Fußball verantwortlich.
Aber bei uns ist es EP ja offensichtlich nicht, denn die Schuldigen sind bzw waren ja Streichsbier und Neuville. Also die Leute im Hintergrund.
So wird (hoffentlich nicht) die Argumentation laufen wenn's darum geht wer die Head of Sports Besetzung verbockt hat. Dr. Stegemann nicht, genau wie EP nicht für das grausame gekicke verantwortlich ist. Bei EP hat man die Lösung bei den Cos gefunden, das wird man in ähnlicher Form auch bei Dr Stegemann finden


Können wir möglichst bei der Realität bleiben - mal abgesehen davon: sind wir schon so weit, dass Schröder als Fehler bezeichnet wird? Ich erinnere gerne daran, dass sein Vorgänger einen weitaus größeren Schaden angerichtet hat. Derjenige, der das damals entschieden hat, der ist aber auch nicht mehr unser Präsident. Demnach ist es mühselig irgendwelche Verbindungen herzustellen.

Wenn ich mich nicht täusche, dann haben die Geschäftsführer und der heutige sportliche Berater eine Entscheidung für Schröder getroffen. Im Sommer wurde das Trainerteam in vielen Bereichen bundesligatauglich getrimmt und klare Zuständigkeiten definiert. Das geschieht in Abstimmung mit allen Geschäftsführern. Daraus zu machen, dass Neuville und Streichsbier zu Schuldigen gemacht wurden, obwohl sie keine Hauptverantwortung inne hatten, entbehrt jeder Grundlage. Dann sind die entlassenen VW-Mitarbeiter auch die Schuldigen für die Misere? Umstrukturierungen hat es schon immer gegeben.

Denn es wurde sich davor noch für Polanski entschieden, weil sich im Verein nicht alle gegen ihn gestellt haben und eben keine bessere Alternative zur Verfügung stand. Das kann man gerne bei der Rheinischen Post zwischen den Zeilen oder im Statement von Schröder selbst herauslesen, wenn man mir nicht glaubt. Wie sollten dann andere zu Sündenböcken gemacht werden können? Ein Geschäftsführer muss Entscheidungen treffen. Er hätte auch eine populäre Entscheidung treffen können, um dann einen Trainer der Marke Gisdol zu holen (Name frei gewählt).

Wenn ich deiner Logik folge, dann müssten wir nach der personellen Umstrukturierung vor wenigen Wochen und Monaten gleich wieder einen personellen Kahlschlag vornehmen, weil sich einzelne Personen so entschieden haben? Mal abgesehen davon, dass wir kein diktatorischer Verein sind. Am Ende gibt es einen, der eine Entscheidung treffen muss, aber Präsidium, Aufsichtsrat, Geschäftsführung und der Bereich Sport haben alle ihren Einfluss. Das ist doch keine monokausale Kette, sondern man stimmt sich intern ab.

Um ehrlich zu sein, kann ich deinen Gedanken auch nur schwer folgen.

•     •     •

"Es ist nicht wichtig, was die Leute über dich denken, wenn du kommst. Es ist wichtig, was die Leute von dir denken, wenn du gehst."

Dieser Beitrag wurde zuletzt von denis_zaki am 06.09.2026 um 19:23 Uhr bearbeitet
Dr. Stefan Stegemann [CEO] |#405
06.09.2026 - 19:30 Uhr
Also ich bin jetzt wirklich sehr gespannt nach Lesen der zwei vorangegangenen sachlichen und konstruktiven Postings!

•     •     •

Die höchste Form der Hoffnung ist die überwundene Verzweiflung. (Albert Camus)
Dr. Stefan Stegemann [CEO] |#406
06.09.2026 - 19:31 Uhr
Zitat von denis_zaki
Zitat von Dasmeintalles

Zitat von xhakaxhaka

Zitat von Dasmeintalles

Zitat von xhakaxhaka

Zitat von Dasmeintalles

Stegemann macht ja eigentlich einen guten Job, nur sein "Co-Geschäftsführerteam ist nicht bundesligatauglich.

Sonst hätten wir einen anderen Head of Sports.


😳wenn du mehr weißt dann sag doch nicht bloß A sondern auch B.


Das sollte eine Anspielung auf Polanski und die Wechsel der CoTrainer in der Sommerpause sein. Da bei uns ja nicht der Verantwortliche verantwortlich ist, sondern dessen Mitarbeiter.


Ok verstehe es zwar immer noch nicht, wieso sollten wir dann einen anderen……,egal, hat wohl nichts mit Schröder zu tun


Dr. Stegemann hat doch den Fehler mit der Verpflichtung von Schröder begangen. Analog ist eigentlich EP für den miesen Fußball verantwortlich.
Aber bei uns ist es EP ja offensichtlich nicht, denn die Schuldigen sind bzw waren ja Streichsbier und Neuville. Also die Leute im Hintergrund.
So wird (hoffentlich nicht) die Argumentation laufen wenn's darum geht wer die Head of Sports Besetzung verbockt hat. Dr. Stegemann nicht, genau wie EP nicht für das grausame gekicke verantwortlich ist. Bei EP hat man die Lösung bei den Cos gefunden, das wird man in ähnlicher Form auch bei Dr Stegemann finden


Können wir möglichst bei der Realität bleiben - mal abgesehen davon: sind wir schon so weit, dass Schröder als Fehler bezeichnet wird? Ich erinnere gerne daran, dass sein Vorgänger einen weitaus größeren Schaden angerichtet hat. Derjenige, der das damals entschieden hat, der ist aber auch nicht mehr unser Präsident. Demnach ist es mühselig irgendwelche Verbindungen herzustellen.

Wenn ich mich nicht täusche, dann haben die Geschäftsführer und der heutige sportliche Berater eine Entscheidung für Schröder getroffen. Im Sommer wurde das Trainerteam in vielen Bereichen bundesligatauglich getrimmt und klare Zuständigkeiten definiert. Das geschieht in Abstimmung mit allen Geschäftsführern. Daraus zu machen, dass Neuville und Streichsbier zu Schuldigen gemacht wurden, obwohl sie keine Hauptverantwortung inne hatten, entbehrt jeder Grundlage. Dann sind die entlassenen VW-Mitarbeiter auch die Schuldigen für die Misere? Umstrukturierungen hat es schon immer gegeben.

Denn es wurde sich davor noch für Polanski entschieden, weil sich im Verein nicht alle gegen ihn gestellt haben und eben keine bessere Alternative zur Verfügung stand. Das kann man gerne bei der Rheinischen Post zwischen den Zeilen oder im Statement von Schröder selbst herauslesen, wenn man mir nicht glaubt. Wie sollten dann andere zu Sündenböcken gemacht werden können? Ein Geschäftsführer muss Entscheidungen treffen. Er hätte auch eine populäre Entscheidung treffen können, um dann einen Trainer der Marke Gisdol zu holen (Name frei gewählt).

Wenn ich deiner Logik folge, dann müssten wir nach der personellen Umstrukturierung vor wenigen Wochen und Monaten gleich wieder einen personellen Kahlschlag vornehmen, weil sich einzelne Personen so entschieden haben? Mal abgesehen davon, dass wir kein diktatorischer Verein sind. Am Ende gibt es einen, der eine Entscheidung treffen muss, aber Präsidium, Aufsichtsrat, Geschäftsführung und der Bereich Sport haben alle ihren Einfluss. Das ist doch keine monokausale Kette, sondern man stimmt sich intern ab.

Um ehrlich zu sein, kann ich deinen Gedanken auch nur schwer folgen.

Außerdem hat es Schröder meiner Meinung nach gar nicht so verkehrt gemacht. Es war meinerseits einerseits fair, Polanski zumindest eine Sommervorbereitung zu geben, da man sich eben nicht klar gegen ihn entschieden hat, ihn aber ja dennoch kritisch zu sehen schien. Andererseits hat man viel um ihn herum geändert und modernisiert und ihm gleichzeitig jegliche Ausflüchte genommen. Polanski steht meiner Meinung nach intern sehr auf dem Prüfstand (zurecht) und spätestens seit gestern wird der Druck auf ihn groß sein und ich hoffe und denke, dass man sich jetzt auf ein mögliches Worst Case-Szenario vorbereiten und den Markt sondieren wird.
Bei aller Sympathie für Polanski, 3:1 gegen einen Aufsteiger (bei allen Respekt) führen und noch verdient verlieren, da hat selbst mich die Hoffnung eigentlich verlassen, dass es unter Polanski etwas wird, obwohl ich es ihm sehr gegönnt hätte.
Dr. Stefan Stegemann [CEO] |#407
06.09.2026 - 19:40 Uhr
Zitat von AntoinevdS
Zitat von denis_zaki

Zitat von Dasmeintalles

Zitat von xhakaxhaka

Zitat von Dasmeintalles

Zitat von xhakaxhaka

Zitat von Dasmeintalles

Stegemann macht ja eigentlich einen guten Job, nur sein "Co-Geschäftsführerteam ist nicht bundesligatauglich.

Sonst hätten wir einen anderen Head of Sports.


😳wenn du mehr weißt dann sag doch nicht bloß A sondern auch B.


Das sollte eine Anspielung auf Polanski und die Wechsel der CoTrainer in der Sommerpause sein. Da bei uns ja nicht der Verantwortliche verantwortlich ist, sondern dessen Mitarbeiter.


Ok verstehe es zwar immer noch nicht, wieso sollten wir dann einen anderen……,egal, hat wohl nichts mit Schröder zu tun


Dr. Stegemann hat doch den Fehler mit der Verpflichtung von Schröder begangen. Analog ist eigentlich EP für den miesen Fußball verantwortlich.
Aber bei uns ist es EP ja offensichtlich nicht, denn die Schuldigen sind bzw waren ja Streichsbier und Neuville. Also die Leute im Hintergrund.
So wird (hoffentlich nicht) die Argumentation laufen wenn's darum geht wer die Head of Sports Besetzung verbockt hat. Dr. Stegemann nicht, genau wie EP nicht für das grausame gekicke verantwortlich ist. Bei EP hat man die Lösung bei den Cos gefunden, das wird man in ähnlicher Form auch bei Dr Stegemann finden


Können wir möglichst bei der Realität bleiben - mal abgesehen davon: sind wir schon so weit, dass Schröder als Fehler bezeichnet wird? Ich erinnere gerne daran, dass sein Vorgänger einen weitaus größeren Schaden angerichtet hat. Derjenige, der das damals entschieden hat, der ist aber auch nicht mehr unser Präsident. Demnach ist es mühselig irgendwelche Verbindungen herzustellen.

Wenn ich mich nicht täusche, dann haben die Geschäftsführer und der heutige sportliche Berater eine Entscheidung für Schröder getroffen. Im Sommer wurde das Trainerteam in vielen Bereichen bundesligatauglich getrimmt und klare Zuständigkeiten definiert. Das geschieht in Abstimmung mit allen Geschäftsführern. Daraus zu machen, dass Neuville und Streichsbier zu Schuldigen gemacht wurden, obwohl sie keine Hauptverantwortung inne hatten, entbehrt jeder Grundlage. Dann sind die entlassenen VW-Mitarbeiter auch die Schuldigen für die Misere? Umstrukturierungen hat es schon immer gegeben.

Denn es wurde sich davor noch für Polanski entschieden, weil sich im Verein nicht alle gegen ihn gestellt haben und eben keine bessere Alternative zur Verfügung stand. Das kann man gerne bei der Rheinischen Post zwischen den Zeilen oder im Statement von Schröder selbst herauslesen, wenn man mir nicht glaubt. Wie sollten dann andere zu Sündenböcken gemacht werden können? Ein Geschäftsführer muss Entscheidungen treffen. Er hätte auch eine populäre Entscheidung treffen können, um dann einen Trainer der Marke Gisdol zu holen (Name frei gewählt).

Wenn ich deiner Logik folge, dann müssten wir nach der personellen Umstrukturierung vor wenigen Wochen und Monaten gleich wieder einen personellen Kahlschlag vornehmen, weil sich einzelne Personen so entschieden haben? Mal abgesehen davon, dass wir kein diktatorischer Verein sind. Am Ende gibt es einen, der eine Entscheidung treffen muss, aber Präsidium, Aufsichtsrat, Geschäftsführung und der Bereich Sport haben alle ihren Einfluss. Das ist doch keine monokausale Kette, sondern man stimmt sich intern ab.

Um ehrlich zu sein, kann ich deinen Gedanken auch nur schwer folgen.

Außerdem hat es Schröder meiner Meinung nach gar nicht so verkehrt gemacht. Es war meinerseits einerseits fair, Polanski zumindest eine Sommervorbereitung zu geben, da man sich eben nicht klar gegen ihn entschieden hat, ihn aber ja dennoch kritisch zu sehen schien. Andererseits hat man viel um ihn herum geändert und modernisiert und ihm gleichzeitig jegliche Ausflüchte genommen. Polanski steht meiner Meinung nach intern sehr auf dem Prüfstand (zurecht) und spätestens seit gestern wird der Druck auf ihn groß sein und ich hoffe und denke, dass man sich jetzt auf ein mögliches Worst Case-Szenario vorbereiten und den Markt sondieren wird.
Bei aller Sympathie für Polanski, 3:1 gegen einen Aufsteiger (bei allen Respekt) führen und noch verdient verlieren, da hat selbst mich die Hoffnung eigentlich verlassen, dass es unter Polanski etwas wird, obwohl ich es ihm sehr gegönnt hätte.

Naja, es mag Polanski gegenüber fair gewesen sein, aber vom Vorgehen für uns einfach nicht ideal. Wir haben jetzt exakt das Szenario wie vor einem Jahr. Man ist mit einem angezählten Trainer in die Sommerpause gegangen und es ist bisher nicht aufgegangen (wie von den Meisten vermutet). Sollte es zu einer Trennung kommen, dann startet der neue Trainer auch direkt wieder mit ungünstigen Vorbedingungen, sprich keine Vorbereitung, Kader nicht selber mit zusammengestellt. Schröder hat sich für die Risikolösung mit Polanski entschieden und hat Stand jetzt die falsche Entscheidung getroffen. Das muss man schon so klar sagen. Polanski hat letzte Saison wenig Argumente geliefert, dass er weitermachen darf.
Dr. Stefan Stegemann [CEO] |#408
06.09.2026 - 20:03 Uhr
Zitat von gladbacher01
Zitat von AntoinevdS

Zitat von denis_zaki

Zitat von Dasmeintalles

Zitat von xhakaxhaka

Zitat von Dasmeintalles

Zitat von xhakaxhaka

Zitat von Dasmeintalles

Stegemann macht ja eigentlich einen guten Job, nur sein "Co-Geschäftsführerteam ist nicht bundesligatauglich.

Sonst hätten wir einen anderen Head of Sports.


😳wenn du mehr weißt dann sag doch nicht bloß A sondern auch B.


Das sollte eine Anspielung auf Polanski und die Wechsel der CoTrainer in der Sommerpause sein. Da bei uns ja nicht der Verantwortliche verantwortlich ist, sondern dessen Mitarbeiter.


Ok verstehe es zwar immer noch nicht, wieso sollten wir dann einen anderen……,egal, hat wohl nichts mit Schröder zu tun


Dr. Stegemann hat doch den Fehler mit der Verpflichtung von Schröder begangen. Analog ist eigentlich EP für den miesen Fußball verantwortlich.
Aber bei uns ist es EP ja offensichtlich nicht, denn die Schuldigen sind bzw waren ja Streichsbier und Neuville. Also die Leute im Hintergrund.
So wird (hoffentlich nicht) die Argumentation laufen wenn's darum geht wer die Head of Sports Besetzung verbockt hat. Dr. Stegemann nicht, genau wie EP nicht für das grausame gekicke verantwortlich ist. Bei EP hat man die Lösung bei den Cos gefunden, das wird man in ähnlicher Form auch bei Dr Stegemann finden


Können wir möglichst bei der Realität bleiben - mal abgesehen davon: sind wir schon so weit, dass Schröder als Fehler bezeichnet wird? Ich erinnere gerne daran, dass sein Vorgänger einen weitaus größeren Schaden angerichtet hat. Derjenige, der das damals entschieden hat, der ist aber auch nicht mehr unser Präsident. Demnach ist es mühselig irgendwelche Verbindungen herzustellen.

Wenn ich mich nicht täusche, dann haben die Geschäftsführer und der heutige sportliche Berater eine Entscheidung für Schröder getroffen. Im Sommer wurde das Trainerteam in vielen Bereichen bundesligatauglich getrimmt und klare Zuständigkeiten definiert. Das geschieht in Abstimmung mit allen Geschäftsführern. Daraus zu machen, dass Neuville und Streichsbier zu Schuldigen gemacht wurden, obwohl sie keine Hauptverantwortung inne hatten, entbehrt jeder Grundlage. Dann sind die entlassenen VW-Mitarbeiter auch die Schuldigen für die Misere? Umstrukturierungen hat es schon immer gegeben.

Denn es wurde sich davor noch für Polanski entschieden, weil sich im Verein nicht alle gegen ihn gestellt haben und eben keine bessere Alternative zur Verfügung stand. Das kann man gerne bei der Rheinischen Post zwischen den Zeilen oder im Statement von Schröder selbst herauslesen, wenn man mir nicht glaubt. Wie sollten dann andere zu Sündenböcken gemacht werden können? Ein Geschäftsführer muss Entscheidungen treffen. Er hätte auch eine populäre Entscheidung treffen können, um dann einen Trainer der Marke Gisdol zu holen (Name frei gewählt).

Wenn ich deiner Logik folge, dann müssten wir nach der personellen Umstrukturierung vor wenigen Wochen und Monaten gleich wieder einen personellen Kahlschlag vornehmen, weil sich einzelne Personen so entschieden haben? Mal abgesehen davon, dass wir kein diktatorischer Verein sind. Am Ende gibt es einen, der eine Entscheidung treffen muss, aber Präsidium, Aufsichtsrat, Geschäftsführung und der Bereich Sport haben alle ihren Einfluss. Das ist doch keine monokausale Kette, sondern man stimmt sich intern ab.

Um ehrlich zu sein, kann ich deinen Gedanken auch nur schwer folgen.

Außerdem hat es Schröder meiner Meinung nach gar nicht so verkehrt gemacht. Es war meinerseits einerseits fair, Polanski zumindest eine Sommervorbereitung zu geben, da man sich eben nicht klar gegen ihn entschieden hat, ihn aber ja dennoch kritisch zu sehen schien. Andererseits hat man viel um ihn herum geändert und modernisiert und ihm gleichzeitig jegliche Ausflüchte genommen. Polanski steht meiner Meinung nach intern sehr auf dem Prüfstand (zurecht) und spätestens seit gestern wird der Druck auf ihn groß sein und ich hoffe und denke, dass man sich jetzt auf ein mögliches Worst Case-Szenario vorbereiten und den Markt sondieren wird.
Bei aller Sympathie für Polanski, 3:1 gegen einen Aufsteiger (bei allen Respekt) führen und noch verdient verlieren, da hat selbst mich die Hoffnung eigentlich verlassen, dass es unter Polanski etwas wird, obwohl ich es ihm sehr gegönnt hätte.

Naja, es mag Polanski gegenüber fair gewesen sein, aber vom Vorgehen für uns einfach nicht ideal. Wir haben jetzt exakt das Szenario wie vor einem Jahr. Man ist mit einem angezählten Trainer in die Sommerpause gegangen und es ist bisher nicht aufgegangen (wie von den Meisten vermutet). Sollte es zu einer Trennung kommen, dann startet der neue Trainer auch direkt wieder mit ungünstigen Vorbedingungen, sprich keine Vorbereitung, Kader nicht selber mit zusammengestellt. Schröder hat sich für die Risikolösung mit Polanski entschieden und hat Stand jetzt die falsche Entscheidung getroffen. Das muss man schon so klar sagen. Polanski hat letzte Saison wenig Argumente geliefert, dass er weitermachen darf.


Nein. Wir sind nicht exakt in derselben Situation.

Du kannst sicher davon ausgehen, dass Szenario B bereits bedacht wurde. Denn Schröder wird seine konkreten Vorstellungen mit diesem Kader sicher nicht von der Person und dem Trainer Polanski abhängig gemacht haben. Schröder hat vorgegeben, was wir spielen sollen - sicher auch in Abstimmung mit anderen. Ich erwarte eigentlich, dass wie Eberl einst eine strategische Ausrichtung wählt und dann die passenden Trainer dazu verpflichtet werden - nicht umgekehrt. Dieses Durcheinander mit Hütter/Farke/Seoane sollte hoffentlich nicht mehr vorkommen.

Und es hatte auch seine Gründe, dass Schröder die Trainerpersonalie bis zum Schluss offen gehalten hat.

•     •     •

"Es ist nicht wichtig, was die Leute über dich denken, wenn du kommst. Es ist wichtig, was die Leute von dir denken, wenn du gehst."
Dr. Stefan Stegemann [CEO] |#409
07.09.2026 - 07:33 Uhr
Zitat von BorussenUwe
Zitat von Dasmeintalles

Stegemann macht ja eigentlich einen guten Job, nur sein "Co-Geschäftsführerteam ist nicht bundesligatauglich.

Sonst hätten wir einen anderen Head of Sports.

Darf ich dich dazu einmal ganz konkret etwas fragen?

Du schreibst, Stegemann mache "eigentlich einen guten Job", sein "Co-Geschäftsführerteam" sei aber nicht bundesligatauglich und "sonst hätten wir einen anderen Head of Sports".

Wer genau ist mit diesem "Co-Geschäftsführerteam" gemeint, welche Personen meinst du damit und welche konkreten Aufgaben bzw. Verantwortungsbereiche haben diese? Und vor allem: Was genau haben diese Personen deiner Meinung nach falsch gemacht, das deine Bewertung "nicht bundesligatauglich" rechtfertigt?

Ich frage deshalb, weil deine Aussage ziemlich eindeutig klingt und nicht nach einer bloßen allgemeinen Unzufriedenheit mit der sportlichen Entwicklung. Wenn man Personen bzw. deren Arbeit derart bewertet, sollte man doch auch konkret benennen können, worauf diese Bewertung basiert.


Bei der Besetzung des Head of Sports ist Dr. Stegemann sicherlich der Verantwortliche. Er hatte aber keine umfangreiche Erfahrung im Fußballbusiness. Daher wird er vor der Entscheidung Schröder einzustellen nicht einfach im www und alten Kicker, bzw Elf Freunde Heften gestöbert haben sondern mit Mitarbeitern darüber gesprochen haben. Als CEO sind ja per Definition alle Angestellten der Profi-Abteilung seine Mitarbeiter. Daher kann man zu den Namen von außen nur spekulieren.
Letztlich hat man, vermutlich neben Anderen, RS als geeignet ausgemacht und ihm den Job gegeben.
Nach meiner Meinung war dies ein Fehler. Ich wäre auf Grund von Schröders Vita sehr skeptisch gewesen. Denn er war oft nur 20 Monate bei einem Verein. Und das nicht weil er da jeweils von höher angesiedelten Vereinen weg gekauft wurde. Aber das ist natürlich wie so oft im Leben: Hinterher ist man immer schlauer.

Beim nächsten Mal sollte man das Vorgehen zur Bestimmung des Spodi andere Wege beschreiten, bzw andere Leute fragen.

•     •     •


Ich reagiere nur auf sachliche Kritik
Dr. Stefan Stegemann [CEO] |#410
07.09.2026 - 07:54 Uhr
Zitat von Dasmeintalles
Zitat von BorussenUwe

Zitat von Dasmeintalles

Stegemann macht ja eigentlich einen guten Job, nur sein "Co-Geschäftsführerteam ist nicht bundesligatauglich.

Sonst hätten wir einen anderen Head of Sports.

Darf ich dich dazu einmal ganz konkret etwas fragen?

Du schreibst, Stegemann mache "eigentlich einen guten Job", sein "Co-Geschäftsführerteam" sei aber nicht bundesligatauglich und "sonst hätten wir einen anderen Head of Sports".

Wer genau ist mit diesem "Co-Geschäftsführerteam" gemeint, welche Personen meinst du damit und welche konkreten Aufgaben bzw. Verantwortungsbereiche haben diese? Und vor allem: Was genau haben diese Personen deiner Meinung nach falsch gemacht, das deine Bewertung "nicht bundesligatauglich" rechtfertigt?

Ich frage deshalb, weil deine Aussage ziemlich eindeutig klingt und nicht nach einer bloßen allgemeinen Unzufriedenheit mit der sportlichen Entwicklung. Wenn man Personen bzw. deren Arbeit derart bewertet, sollte man doch auch konkret benennen können, worauf diese Bewertung basiert.


Bei der Besetzung des Head of Sports ist Dr. Stegemann sicherlich der Verantwortliche. Er hatte aber keine umfangreiche Erfahrung im Fußballbusiness. Daher wird er vor der Entscheidung Schröder einzustellen nicht einfach im www und alten Kicker, bzw Elf Freunde Heften gestöbert haben sondern mit Mitarbeitern darüber gesprochen haben. Als CEO sind ja per Definition alle Angestellten der Profi-Abteilung seine Mitarbeiter. Daher kann man zu den Namen von außen nur spekulieren.
Letztlich hat man, vermutlich neben Anderen, RS als geeignet ausgemacht und ihm den Job gegeben.
Nach meiner Meinung war dies ein Fehler. Ich wäre auf Grund von Schröders Vita sehr skeptisch gewesen. Denn er war oft nur 20 Monate bei einem Verein. Und das nicht weil er da jeweils von höher angesiedelten Vereinen weg gekauft wurde. Aber das ist natürlich wie so oft im Leben: Hinterher ist man immer schlauer.

Beim nächsten Mal sollte man das Vorgehen zur Bestimmung des Spodi andere Wege beschreiten, bzw andere Leute fragen.

Danke für die Erläuterung. Allerdings bleibt für mich zwischen deiner ursprünglichen Aussage und deiner jetzigen Erklärung ein erheblicher Unterschied.

Ausgangslage war deine ziemlich eindeutige Aussage, Stegemanns "Co-Geschäftsführerteam" sei "nicht bundesligatauglich" und sonst hätten wir einen anderen Head of Sports. Auf meine konkrete Nachfrage, welche Personen du damit meinst, welche Verantwortungsbereiche diese haben und welche konkreten Fehler du ihnen vorwirfst, kommt nun allerdings die Aussage, dass man die Namen von außen "nur spekulieren" könne und du lediglich vermutest, dass Stegemann sich vor der Verpflichtung Schröders mit Mitarbeitern ausgetauscht habe.

Damit wird aus einer zunächst sehr bestimmt formulierten Bewertung letztlich eine Vermutung über einen internen Entscheidungsprozess, dessen tatsächliche Abläufe du nach eigener Aussage gar nicht kennst und natürlich auch nicht kennen kannst.

Auch bei Schröder selbst ist deine Argumentation nachvollziehbar als persönliche Bewertung, du hättest aufgrund seiner Vita skeptisch auf die Verpflichtung geschaut. Das ist völlig legitim. Aber daraus lässt sich nicht rückwirkend ableiten, dass diejenigen, die an der Entscheidung beteiligt waren, "nicht bundesligatauglich" gewesen seien. Dafür bräuchte es schon konkrete Kenntnisse darüber, wer beteiligt war, welche Argumente ausgetauscht wurden und wer welche Entscheidung getroffen hat.

Und genau das war eigentlich meine Frage.

Wenn du also nicht benennen kannst, wer aus dem von dir genannten "Co-Geschäftsführerteam" gemeint ist, welche konkrete Verantwortung diese Person(en) bei der Besetzung hatten und welches konkrete Fehlverhalten die Bezeichnung "nicht bundesligatauglich" rechtfertigt, dann bleibt von dieser Aussage zunächst nicht mehr als eine Vermutung.

Das ist als persönliche Einschätzung selbstverständlich möglich. Dann sollte sie aber auch als solche formuliert werden und nicht als vermeintliche Feststellung über die Kompetenz konkreter Personen.

Deinen letzten Punkt, dass man bei der nächsten Besetzung eines Sportdirektors bzw. Head of Sports andere Wege gehen oder andere Personen einbeziehen sollte, kann man dagegen selbstverständlich diskutieren. Das ist dann allerdings eine Forderung für die Zukunft und kein Beleg dafür, dass das bisherige "Co-Geschäftsführerteam" nicht bundesligatauglich ist.

Ich würde dich daher bitten, bei solchen weitreichenden Aussagen künftig klar zwischen Fakten, eigenen Schlussfolgerungen und Spekulationen zu unterscheiden. Gerade bei Aussagen über die Kompetenz bzw. vermeintliche Fehlleistungen von Personen ist das aus meiner Sicht wichtig.
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