BFC Dynamo
20.06.2014 - 21:56 Uhr
10.03.2016 - 16:35 Uhr
Zitat von male1984
Wenn Stratos jetzt nicht endlich gehen muss, dann weiß ich auch nicht mehr weiter. Seine Graupen die er so geholt hat kann er gerne mitnehmen.
Hauptsache Spieler wie Brendel und Flauder mussten gehen damit dann sowas wie Hendl und Lachheb kommen kann.
Den Vier darf der Stratos gleich auch noch mitnehmen.
Wenn Stratos jetzt nicht endlich gehen muss, dann weiß ich auch nicht mehr weiter. Seine Graupen die er so geholt hat kann er gerne mitnehmen.
Hauptsache Spieler wie Brendel und Flauder mussten gehen damit dann sowas wie Hendl und Lachheb kommen kann.
Den Vier darf der Stratos gleich auch noch mitnehmen.
Hendl und Lachheb sind bestimmt keine Graupen. Irgendwann muss mal Kontinuität rein. Ständige Trainerwechsel bringen nachweislich nichts. Alles braucht seine Zeit, auch Irrtümer gehören zum Trainerleben. Man muss sie nur korrigieren.
10.03.2016 - 16:35 Uhr
Der BFC bzw. seine Mannschaft hat dem Verein und seinen Fans gestern sicher großen Schmerz bereitet. Nach der 1 : 4-Niederlage, im Schießen vom Strafstoßpunkt "errungen", ist die Kacke emotional mal wieder am Dampfen. Dabei drehen manche Fans so ziemlich durch. Oft sind es die, die sich im Januar ängstigten als Stratos ein Angebot aus Erfurt zu haben schien. Ein paar Wochen später fordern sie den Kopf des Trainers.
Aber erstmal zum Spiel. Aus Zeitknappheit und Naivität hatte ich mir die Regionalbahn um 20.43 Uhr für die Rücktour auserkoren, so dass ich die letzte Viertelstunde der Regelspielzeit schon nicht mehr sah. Bis dahin sah man viel Bekanntes. Natürlich waren wir sehr viel am Ball, spielten unzählige kurze Pässe, ein paar lange, z.T. diagonal, die auf dem kleinen Platz öfter kommen müssen. Es wurde zu wenig und zu inkonsequent der direkte Weg zum Tor gesucht, auch viel zu wenig geschossen, was auf dem Kunstrasen oft Überraschungen bringt. Thomas Stratos wird all das nicht verboten haben. Wahrscheinlich ist da im Hinterkopf der Gedanke: Einer wird schon irgendwie reinrutschen. Wirklich gefährlich wurde es nur 2x kurz vor der Pause durch Putze und Rockenbach. In Halbzeit 2 gab es ein paar mehr Chancen, aber keine wurde genutzt. Allerdings hatte auch Staaken zwei sehr gute, wobei die hundertprozentige von Siegemeyer ohne Not direkt serviert wurde. Als ich ging, hoffte ich nur, dass der entscheidende Gegentreffer gegen uns nicht in der Nachspielzeit fällt, denn in der Verlängerung würden wir das Kind schon schaukeln. Aber selbst mit 11 gegen 10 gelang es eben nicht. Und nur einen Elfer zu verwandeln ...
Was mich verwunderte war die Tatsache, dass TS ein paar Umstellungen vornahm, obwohl doch scheinbar alle zuletzt eingesetzten Aktiven zur Verfügung standen. Wir müssen doch die Automatismen erst erarbeiten. So blieb Lachheb zunächst draußen, der am kopfballstärksten scheint und sich noch in die Mannschaft hineinfinden muss. Durch Haastrups Hereinnahme spielte dann Schünemann in der Abwehr und Putze rückte ins Mittelfeld. Warum bleibt Pröger immer am Anfang draußen? Er ist einer der schnellsten und kämpferischsten Spieler.
Trotzdem sollte man mal durchatmen und die Fakten nüchtern sehen. Wir sind im zweiten Jahr in der Regio und in der erweiterten Spitze. Da Stratos erst im Laufe der vorigen Saison kam, gab es eine Menge Veränderungen. Auch Zwickau und Nordhausen brauchten eine Weile, um da zu landen, wo sie heute sind. Ich wünsche mir jedenfalls Kontinuität, wobei die Saison mit Trainerteam und Verantwortlichen gut analysiert werden muss. Wir sind, wie viele andere Mannschaften vor uns, an einem Unterklassigen gescheitert. Soll ja vorkommen, auch wenn es blamabel war.
Aufstellung: Siegemeyer - Breitfeld, Schünemann, Haastrup, Güntner - Putze - Weidlich (Preiß), Muhovic (Lachheb), Rockenbach (Pröger), Yildirim - Srbeny
Aber erstmal zum Spiel. Aus Zeitknappheit und Naivität hatte ich mir die Regionalbahn um 20.43 Uhr für die Rücktour auserkoren, so dass ich die letzte Viertelstunde der Regelspielzeit schon nicht mehr sah. Bis dahin sah man viel Bekanntes. Natürlich waren wir sehr viel am Ball, spielten unzählige kurze Pässe, ein paar lange, z.T. diagonal, die auf dem kleinen Platz öfter kommen müssen. Es wurde zu wenig und zu inkonsequent der direkte Weg zum Tor gesucht, auch viel zu wenig geschossen, was auf dem Kunstrasen oft Überraschungen bringt. Thomas Stratos wird all das nicht verboten haben. Wahrscheinlich ist da im Hinterkopf der Gedanke: Einer wird schon irgendwie reinrutschen. Wirklich gefährlich wurde es nur 2x kurz vor der Pause durch Putze und Rockenbach. In Halbzeit 2 gab es ein paar mehr Chancen, aber keine wurde genutzt. Allerdings hatte auch Staaken zwei sehr gute, wobei die hundertprozentige von Siegemeyer ohne Not direkt serviert wurde. Als ich ging, hoffte ich nur, dass der entscheidende Gegentreffer gegen uns nicht in der Nachspielzeit fällt, denn in der Verlängerung würden wir das Kind schon schaukeln. Aber selbst mit 11 gegen 10 gelang es eben nicht. Und nur einen Elfer zu verwandeln ...
Was mich verwunderte war die Tatsache, dass TS ein paar Umstellungen vornahm, obwohl doch scheinbar alle zuletzt eingesetzten Aktiven zur Verfügung standen. Wir müssen doch die Automatismen erst erarbeiten. So blieb Lachheb zunächst draußen, der am kopfballstärksten scheint und sich noch in die Mannschaft hineinfinden muss. Durch Haastrups Hereinnahme spielte dann Schünemann in der Abwehr und Putze rückte ins Mittelfeld. Warum bleibt Pröger immer am Anfang draußen? Er ist einer der schnellsten und kämpferischsten Spieler.
Trotzdem sollte man mal durchatmen und die Fakten nüchtern sehen. Wir sind im zweiten Jahr in der Regio und in der erweiterten Spitze. Da Stratos erst im Laufe der vorigen Saison kam, gab es eine Menge Veränderungen. Auch Zwickau und Nordhausen brauchten eine Weile, um da zu landen, wo sie heute sind. Ich wünsche mir jedenfalls Kontinuität, wobei die Saison mit Trainerteam und Verantwortlichen gut analysiert werden muss. Wir sind, wie viele andere Mannschaften vor uns, an einem Unterklassigen gescheitert. Soll ja vorkommen, auch wenn es blamabel war.
Aufstellung: Siegemeyer - Breitfeld, Schünemann, Haastrup, Güntner - Putze - Weidlich (Preiß), Muhovic (Lachheb), Rockenbach (Pröger), Yildirim - Srbeny
10.03.2016 - 16:51 Uhr
Zitat von Gundi
Hendl und Lachheb sind bestimmt keine Graupen. Irgendwann muss mal Kontinuität rein. Ständige Trainerwechsel bringen nachweislich nichts. Alles braucht seine Zeit, auch Irrtümer gehören zum Trainerleben. Man muss sie nur korrigieren.
Zitat von male1984
Wenn Stratos jetzt nicht endlich gehen muss, dann weiß ich auch nicht mehr weiter. Seine Graupen die er so geholt hat kann er gerne mitnehmen.
Hauptsache Spieler wie Brendel und Flauder mussten gehen damit dann sowas wie Hendl und Lachheb kommen kann.
Den Vier darf der Stratos gleich auch noch mitnehmen.
Wenn Stratos jetzt nicht endlich gehen muss, dann weiß ich auch nicht mehr weiter. Seine Graupen die er so geholt hat kann er gerne mitnehmen.
Hauptsache Spieler wie Brendel und Flauder mussten gehen damit dann sowas wie Hendl und Lachheb kommen kann.
Den Vier darf der Stratos gleich auch noch mitnehmen.
Hendl und Lachheb sind bestimmt keine Graupen. Irgendwann muss mal Kontinuität rein. Ständige Trainerwechsel bringen nachweislich nichts. Alles braucht seine Zeit, auch Irrtümer gehören zum Trainerleben. Man muss sie nur korrigieren.
Dieter und Shala waren Stratos ja auch zu schlecht. Shala macht eine Bude nach der anderen in Potsdam und Dieter hat immerhin im Pokal immer gewusst wo das Tor steht.
Die Abwehr wahr lange sehr konstant, bis Stratos den Torwart wechselte. Seitdem lief es nicht mehr so. Und statt die Schuld bei sich zu suchen, schmeißt man lieber einen Brendel raus.
Ich bin auch kein Freund von ständigen Trainer wechseln, aber mit Stratos gewinnen wir keinen Blumentopf mehr. Und ob Angelo Vier Erfolg bringen kann sehe ich ehrlich gesagt auch nicht.
10.03.2016 - 17:19 Uhr
"Dieter und Shala waren Stratos ja auch zu schlecht. Shala macht eine Bude nach der anderen in Potsdam und Dieter hat immerhin im Pokal immer gewusst wo das Tor steht.
Die Abwehr wahr lange sehr konstant, bis Stratos den Torwart wechselte. Seitdem lief es nicht mehr so. Und statt die Schuld bei sich zu suchen, schmeißt man lieber einen Brendel raus.
Ich bin auch kein Freund von ständigen Trainer wechseln, aber mit Stratos gewinnen wir keinen Blumentopf mehr. Und ob Angelo Vier Erfolg bringen kann sehe ich ehrlich gesagt auch nicht."
Jeder hat natürlich seine Meinung. Shala ist ein Stürmertyp, der nicht ins Stratos-Konzept passt. Er ist nicht unbedingt ein Kombinationssspieler, der lange Wege geht. Shala selbst hat das verstanden. Dieter ist ein sympathischer Typ, der seine Grenzen hat. Der Torwartwechsel wurde vorgenommen, weil Flauder nicht unbedingt der "Spieleröffner" ist. Fand ich auch schade, konnte ich aber verstehen.
Seine lautstarke "Organisation" der Abwehr muss Hendl noch lernen, aber er ist noch jung. Die meisten Gegentreffer fielen doch nicht durch seine Fehler, sondern durch Fehler in Abwehr und Spielaufbau. Was mit Brendel lief, weiß ich nicht, aber manchmal ist ein Rausschmiss unumgänglich.
Die Abwehr wahr lange sehr konstant, bis Stratos den Torwart wechselte. Seitdem lief es nicht mehr so. Und statt die Schuld bei sich zu suchen, schmeißt man lieber einen Brendel raus.
Ich bin auch kein Freund von ständigen Trainer wechseln, aber mit Stratos gewinnen wir keinen Blumentopf mehr. Und ob Angelo Vier Erfolg bringen kann sehe ich ehrlich gesagt auch nicht."
Jeder hat natürlich seine Meinung. Shala ist ein Stürmertyp, der nicht ins Stratos-Konzept passt. Er ist nicht unbedingt ein Kombinationssspieler, der lange Wege geht. Shala selbst hat das verstanden. Dieter ist ein sympathischer Typ, der seine Grenzen hat. Der Torwartwechsel wurde vorgenommen, weil Flauder nicht unbedingt der "Spieleröffner" ist. Fand ich auch schade, konnte ich aber verstehen.
Seine lautstarke "Organisation" der Abwehr muss Hendl noch lernen, aber er ist noch jung. Die meisten Gegentreffer fielen doch nicht durch seine Fehler, sondern durch Fehler in Abwehr und Spielaufbau. Was mit Brendel lief, weiß ich nicht, aber manchmal ist ein Rausschmiss unumgänglich.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gundi am 10.03.2016 um 17:20 Uhr bearbeitet
11.03.2016 - 18:20 Uhr
Die Saison geht weiter
Nachdem kurzfristig darüber nachgedacht wurde, das Spieljahr beim BFC Dynamo zu beenden bzw. Niederlagen durch Anordnung einfach abzuschaffen, kommt nun völlig überraschend der Vergleich des 24.Spieltages gegen den ZFC Meuselwitz zur Austragung. Im Jahn-Sportpark sind rechtzeitig die Kassen geöffnet um mit Hilfe eines speziellen Angebots die wieder geöffnete Tribüne auf der Gegengerade zu füllen. Die ganz sensiblen Fans wollten nämlich die nächsten 3 Spieljahre erst wieder zu den Heimspielen kommen, wenn der Durchmarsch in die Bundesliga glücken sollte. Das war gestern. Mal sehen, wer dann morgen wieder da ist.
http://www.bfc.com/news.php?id=99&cat_id=1#ontitle
Am Sonnabend, den 12.03.16, können die bösen Jungs von Dynamo, die noch nicht Herzblut-BFCer geworden sind, beweisen, dass sie es endlich kapiert haben. Trainer Thomas Stratos rätselt gerade, welche Taktik er den aktuellen Kickern verpassen kann, die die eigene Trefferzahl erhöht und die gegnerische eindämmen kann. Und sein Kumpel Angelo Vier begann gerade mit der Sondierung des Spielermarktes nach Kräften, welche dem BFC ein Fußballleben lang dienen wollen, mindestens Zweitliganiveau haben, aber mit Viertligakohle glücklich und zufrieden sind. Einstweilen müssen es jedoch die vorhandenen richten. Möglicherweise spielen sie ab 13.30 Uhr schon vor lauter Angst mit der nötigen Aggressivität, dem nötigen Laufaufwand und dem unbedingten Drang zum Tor, weil ihnen wütende Fans genau das empfohlen haben. Diese fordern einfach nur Siege, wenigstens bis zum Ende des Jahres. Das kann doch wohl nicht so schwer sein. Wehe die Truppe verkackt wieder! Dann kommen die ganz heißen Fans gar nicht mehr und wechseln zum Eiskunstlaufen.
Vor dem ersten Sieg in der Kette steht aber der ZFC Meuselwitz, seines Zeichens Tabellenzwölfter, der im neuen Jahr ganz lustige Ergebnisse erzielte. Gegen den FSV Zwickau schenkte man mit 0 : 7 ab, um später beim Thüringen-Nachbarn FC Carl Zeiss den Volkan und den Lindemann zu ärgern, als man dort mit 2 : 0 gewann. Auf dem Exer spielt man im Prinzip nicht "zu Null", wenn Dynamo beteiligt ist. Also darf man mit Ergebnissen in allen Richtungen rechnen. Hohe Siege sind genauso möglich wie flache Niederlagen und wenn keiner damit rechnet, endet so ein Match auch mal im Gleichstand. Nein, Gott bewahre uns davor, sonst machen wir den Laden dicht!
Nachdem kurzfristig darüber nachgedacht wurde, das Spieljahr beim BFC Dynamo zu beenden bzw. Niederlagen durch Anordnung einfach abzuschaffen, kommt nun völlig überraschend der Vergleich des 24.Spieltages gegen den ZFC Meuselwitz zur Austragung. Im Jahn-Sportpark sind rechtzeitig die Kassen geöffnet um mit Hilfe eines speziellen Angebots die wieder geöffnete Tribüne auf der Gegengerade zu füllen. Die ganz sensiblen Fans wollten nämlich die nächsten 3 Spieljahre erst wieder zu den Heimspielen kommen, wenn der Durchmarsch in die Bundesliga glücken sollte. Das war gestern. Mal sehen, wer dann morgen wieder da ist.
http://www.bfc.com/news.php?id=99&cat_id=1#ontitle
Am Sonnabend, den 12.03.16, können die bösen Jungs von Dynamo, die noch nicht Herzblut-BFCer geworden sind, beweisen, dass sie es endlich kapiert haben. Trainer Thomas Stratos rätselt gerade, welche Taktik er den aktuellen Kickern verpassen kann, die die eigene Trefferzahl erhöht und die gegnerische eindämmen kann. Und sein Kumpel Angelo Vier begann gerade mit der Sondierung des Spielermarktes nach Kräften, welche dem BFC ein Fußballleben lang dienen wollen, mindestens Zweitliganiveau haben, aber mit Viertligakohle glücklich und zufrieden sind. Einstweilen müssen es jedoch die vorhandenen richten. Möglicherweise spielen sie ab 13.30 Uhr schon vor lauter Angst mit der nötigen Aggressivität, dem nötigen Laufaufwand und dem unbedingten Drang zum Tor, weil ihnen wütende Fans genau das empfohlen haben. Diese fordern einfach nur Siege, wenigstens bis zum Ende des Jahres. Das kann doch wohl nicht so schwer sein. Wehe die Truppe verkackt wieder! Dann kommen die ganz heißen Fans gar nicht mehr und wechseln zum Eiskunstlaufen.
Vor dem ersten Sieg in der Kette steht aber der ZFC Meuselwitz, seines Zeichens Tabellenzwölfter, der im neuen Jahr ganz lustige Ergebnisse erzielte. Gegen den FSV Zwickau schenkte man mit 0 : 7 ab, um später beim Thüringen-Nachbarn FC Carl Zeiss den Volkan und den Lindemann zu ärgern, als man dort mit 2 : 0 gewann. Auf dem Exer spielt man im Prinzip nicht "zu Null", wenn Dynamo beteiligt ist. Also darf man mit Ergebnissen in allen Richtungen rechnen. Hohe Siege sind genauso möglich wie flache Niederlagen und wenn keiner damit rechnet, endet so ein Match auch mal im Gleichstand. Nein, Gott bewahre uns davor, sonst machen wir den Laden dicht!
13.03.2016 - 10:56 Uhr
Sieg nach Kater
Vor den erwartet wenigen 621 Zuschauern gewann der BFC Dynamo das Spiel 1 nach der Pokalpleite gegen den ZFC Meuselwitz mit 2 : 0 (1 : 0). Die relativ passiven Zipser mussten nach einer Viertelstunde die Führung der Berliner durch Srbeny hinnehmen, der im Nachschuss einen Abpraller nach einem Weidlich-Schuss von halbrechts verwertete. Vielleicht lag die Zaghaftigkeit der Zipser auch ein bisschen an dem ganz frühen Ausscheiden von Routinier Sträßer. So richtig zwingend kamen sie selten vor das Hendl-Tor und der BFC hätte auch in der ersten Halbzeit schon höher führen können. Einmal lag der Ball auch noch nach einem Schuss von Muhovic noch im Tor, aber der Schieri sah eine Abseitsstellung. So dauerte es bis in die Schlussphase als Pröger alles klar machte. Stratos hatte das System wieder auf 4-2-3-1 umgestellt und das schien der Mannschaft mehr Sicherheit zu bringen.
Aufstellung: Hendl - Breitfeld, Lachheb, Haastrup, Güntner - Schünemann, Putze - Weidlich (Skade), Muhovic (Rockenbach), Pröger - Srbeny (Yildirim)
http://www.berliner-kurier.de/sport/bfc-dynamo/nach-peinlichem-pokal-aus--bfc-siegt-mit-salto--kampf-und-spielwitz-23713692
Der "Kurier" sieht Probleme zwischen Mannschaft und Trainer und der will ganz genau bei den Spielern hinschauen. Köhne ist leider schon wieder verletzt, ein Pechvogel.
http://www.berliner-kurier.de/sport/bfc-dynamo/dynamo-coach-thomas-stratos-jetzt-geht-s--um-die-vertraege--23712578
Vor den erwartet wenigen 621 Zuschauern gewann der BFC Dynamo das Spiel 1 nach der Pokalpleite gegen den ZFC Meuselwitz mit 2 : 0 (1 : 0). Die relativ passiven Zipser mussten nach einer Viertelstunde die Führung der Berliner durch Srbeny hinnehmen, der im Nachschuss einen Abpraller nach einem Weidlich-Schuss von halbrechts verwertete. Vielleicht lag die Zaghaftigkeit der Zipser auch ein bisschen an dem ganz frühen Ausscheiden von Routinier Sträßer. So richtig zwingend kamen sie selten vor das Hendl-Tor und der BFC hätte auch in der ersten Halbzeit schon höher führen können. Einmal lag der Ball auch noch nach einem Schuss von Muhovic noch im Tor, aber der Schieri sah eine Abseitsstellung. So dauerte es bis in die Schlussphase als Pröger alles klar machte. Stratos hatte das System wieder auf 4-2-3-1 umgestellt und das schien der Mannschaft mehr Sicherheit zu bringen.
Aufstellung: Hendl - Breitfeld, Lachheb, Haastrup, Güntner - Schünemann, Putze - Weidlich (Skade), Muhovic (Rockenbach), Pröger - Srbeny (Yildirim)
http://www.berliner-kurier.de/sport/bfc-dynamo/nach-peinlichem-pokal-aus--bfc-siegt-mit-salto--kampf-und-spielwitz-23713692
Der "Kurier" sieht Probleme zwischen Mannschaft und Trainer und der will ganz genau bei den Spielern hinschauen. Köhne ist leider schon wieder verletzt, ein Pechvogel.
http://www.berliner-kurier.de/sport/bfc-dynamo/dynamo-coach-thomas-stratos-jetzt-geht-s--um-die-vertraege--23712578
14.03.2016 - 17:31 Uhr
Nicht ganz ohne Wahrheit
Der Kurier zitiert Patrick Brendel so: " Die vielen Gegentore sind auch unserem offensiven Spielsystem geschuldet. Und zu viele neue Spieler tun einer Mannschaft selten gut! Wir hatten untereinander zwar keine Probleme, aber als richtige Truppe sind wir nie aufgetreten.“
Wenn die Aussage tatsächlich so gefallen ist, dann will ich das mal als Ansatz zur Problemlösung nehmen. Patrick Brendel erschien mir immer als ehrliche Haut und als echter Mannschaftsspieler. Vielleicht hat er diese Meinung auch intern geäußert, die ja nicht unbedingt von der Hand zu weisen ist.
Am Anfang spielten noch die von Volkan Uluc "übriggebliebenen" Spieler in der Abwehr, noch zusätzlich gehandikapt durch die Verletzung vom "Stammlinken" Köhne und durch die Tatsache, dass man nach Novys Weggang keinen echten rechten Verteidiger hinzu holte. So begann man mit den Mittelfeldmännern Brunnemann und Zurawsky auf den Außenverteidigerpositionen und einem neuen Spielsystem. Das war natürlich ein hohes Risiko, was auch die beiden alten Innenverteidiger Brendel und Haastrup oft alt aussehen ließ und überforderte. Da kam wahrscheinlich Frust auf. Die Korrekturen von Stratos kamen vielleicht zu spät, weil er auf die Lernfähigkeit der Spieler setzte. In Vorbereitung der neuen Saison muss man daraus lernen. Mit diesem neuen System holte Stratos nun "seine" Spieler dazu, die es kannten bzw. deren Fähigkeiten dazu passten. Was die spielerischen Möglichkeiten betrifft, hat er dabei auch oft richtig gelegen. Bei den vielen Neuen sehe ich jedoch kaum jemand mit Führungs- oder Antreiberqualitäten. Jedenfalls scheinen alle auf dem Platz sehr ruhig zu sein, während früher Novacic, Flauder, Shala neben Brunnemann und Haastrup lautstark Einfluss nahmen. Da "Brunne" und "Haasi" nicht mehr die Jüngsten sind, brauchen wir unter den Neuzugängen unbedingt ein paar Typen, die die Mannschaft zusammenhalten und im besonderen Fall auch mal (im passenden Ton) zusammenfalten. Wenn du solche Leute hast, können sie dem Trainer einige Arbeit abnehmen. Andererseits ist er mit dem Sportlichen Leiter für die "Zufuhr" solcher Charakterköpfe zuständig, hat das falsch eingeschätzt bzw. gehändelt. Der Einsatz von Güntner als "Vizekapitän" hat dem eventuell mehr geschadet als genützt. Führung scheint von ihm nicht groß auszugehen. Da sehe ich noch die besten Ansätze bei Adli Lachheb, der erst im Winter kam. Der marschiert vorne weg und spornt die Mitspieler an. Hoffentlich bleibt er uns erhalten.
Wer lernfähige Spieler möchte, muss diese Eigenschaft selber nachweisen. Du machst das, Thomas!
Der Kurier zitiert Patrick Brendel so: " Die vielen Gegentore sind auch unserem offensiven Spielsystem geschuldet. Und zu viele neue Spieler tun einer Mannschaft selten gut! Wir hatten untereinander zwar keine Probleme, aber als richtige Truppe sind wir nie aufgetreten.“
Wenn die Aussage tatsächlich so gefallen ist, dann will ich das mal als Ansatz zur Problemlösung nehmen. Patrick Brendel erschien mir immer als ehrliche Haut und als echter Mannschaftsspieler. Vielleicht hat er diese Meinung auch intern geäußert, die ja nicht unbedingt von der Hand zu weisen ist.
Am Anfang spielten noch die von Volkan Uluc "übriggebliebenen" Spieler in der Abwehr, noch zusätzlich gehandikapt durch die Verletzung vom "Stammlinken" Köhne und durch die Tatsache, dass man nach Novys Weggang keinen echten rechten Verteidiger hinzu holte. So begann man mit den Mittelfeldmännern Brunnemann und Zurawsky auf den Außenverteidigerpositionen und einem neuen Spielsystem. Das war natürlich ein hohes Risiko, was auch die beiden alten Innenverteidiger Brendel und Haastrup oft alt aussehen ließ und überforderte. Da kam wahrscheinlich Frust auf. Die Korrekturen von Stratos kamen vielleicht zu spät, weil er auf die Lernfähigkeit der Spieler setzte. In Vorbereitung der neuen Saison muss man daraus lernen. Mit diesem neuen System holte Stratos nun "seine" Spieler dazu, die es kannten bzw. deren Fähigkeiten dazu passten. Was die spielerischen Möglichkeiten betrifft, hat er dabei auch oft richtig gelegen. Bei den vielen Neuen sehe ich jedoch kaum jemand mit Führungs- oder Antreiberqualitäten. Jedenfalls scheinen alle auf dem Platz sehr ruhig zu sein, während früher Novacic, Flauder, Shala neben Brunnemann und Haastrup lautstark Einfluss nahmen. Da "Brunne" und "Haasi" nicht mehr die Jüngsten sind, brauchen wir unter den Neuzugängen unbedingt ein paar Typen, die die Mannschaft zusammenhalten und im besonderen Fall auch mal (im passenden Ton) zusammenfalten. Wenn du solche Leute hast, können sie dem Trainer einige Arbeit abnehmen. Andererseits ist er mit dem Sportlichen Leiter für die "Zufuhr" solcher Charakterköpfe zuständig, hat das falsch eingeschätzt bzw. gehändelt. Der Einsatz von Güntner als "Vizekapitän" hat dem eventuell mehr geschadet als genützt. Führung scheint von ihm nicht groß auszugehen. Da sehe ich noch die besten Ansätze bei Adli Lachheb, der erst im Winter kam. Der marschiert vorne weg und spornt die Mitspieler an. Hoffentlich bleibt er uns erhalten.
Wer lernfähige Spieler möchte, muss diese Eigenschaft selber nachweisen. Du machst das, Thomas!
17.03.2016 - 17:16 Uhr
Rechnung offen
Mit einem besonderen Motivationstrick bereitet der Autor des Vorberichts der Budissa-Seite die Mannschaft auf das Spiel am Wochenende vor. Er sah seine Mannschaft im Hinspiel durch den Schiedsrichter stark benachteiligt, ansonsten gleichwertig, und hofft, dass die Spieler der Heimmannschaft daraus Kraft für einen Sieg schöpfen.
http://www.budissa-bautzen.de/jo25/index.php/8-articles-for-slider/537-rechnung-offen-mit-dem-bfc
So ein bisschen liegen auch in der Oberlausitz die Nerven blank. Ob der Rauswurf von Thomas Hentschel wirklich zwingend notwendig war, wird man vermutlich niemals wissen. Ich glaube aber nicht, dass man wirklich in Abstiegsgefahr geraten wäre. Die Budissen wirkten körperlich immer gut vorbereitet und hätten bestimmt ihre Punkte gesammelt. Jetzt soll das also unter der Leitung des Interimstrainers Reimund Linkert passieren, der vorher Co-Trainer war. So ein Wechsel bringt manchmal was, manchmal auch nicht. Am Sonntag ab 13.30 Uhr wird die Müllerwiese erleben, wie der Weg mit dem Neutrainer weiter verläuft. Zuletzt in Schönberg konnte man die zwischenzeitliche Führung nicht über die Zeit bringen und spielte 2 : 2. Die Ausfallliste ist bei den Bautzenern denkbar kurz, nur Klippel fehlt. Das, der Heimvorteil und der Spruch mit den neuen Besen könnte sie direkt in die Favoritenrolle drängeln.
Denn beim BFC werden Steinhauer, Göwecke, Köhne und Weidlich nicht antreten können. Weidlich sah die 5.Gelbe, Köhne jagt das Verletzungspech und die ersten beiden Defensiven stiegen gerade erst ins Training ein. Die letzte Leistung gegen den ZFC machte noch nicht deutlich, in welche Richtung die Reise nach dem Pokalfrust tendiert. Der gegnerische Widerstand blieb doch recht bescheiden, das wird am Wochenende sicher anders sein. Dann wird man schon eher sehen können, ob aus Trotz neue Leistungsstärke erwachsen kann und die Mannschaft richtige Schlüsse aus den letzten Misserfolgen gezogen hat. Zu erwarten ist, das 4-2-3-1 wird wieder die Grundtaktik sein. Das schien die Defensive zu stärken und die Fehleranfälligkeit zu reduzieren. Mal sehen wie das bei stärkerem Druck der Gastgeber aussehen wird. Durch Weidlichs Ausfall wird es Schnelligkeitsverluste geben, aber wenn Preiß sein Vertreter sein wird, bekommt der junge Breitfeld defensiv vielleicht mehr Unterstützung. Offensiv sind wir immer noch nicht ganz schlecht, wenn wir denn wenigstens ein Viertel der Chancen nutzen würden. Mal sehen, wer das erste Tor schießt. An ein 0 : 0 kann ich bei unserer Mitwirkung nämlich nicht glauben.
Mit einem besonderen Motivationstrick bereitet der Autor des Vorberichts der Budissa-Seite die Mannschaft auf das Spiel am Wochenende vor. Er sah seine Mannschaft im Hinspiel durch den Schiedsrichter stark benachteiligt, ansonsten gleichwertig, und hofft, dass die Spieler der Heimmannschaft daraus Kraft für einen Sieg schöpfen.
http://www.budissa-bautzen.de/jo25/index.php/8-articles-for-slider/537-rechnung-offen-mit-dem-bfc
So ein bisschen liegen auch in der Oberlausitz die Nerven blank. Ob der Rauswurf von Thomas Hentschel wirklich zwingend notwendig war, wird man vermutlich niemals wissen. Ich glaube aber nicht, dass man wirklich in Abstiegsgefahr geraten wäre. Die Budissen wirkten körperlich immer gut vorbereitet und hätten bestimmt ihre Punkte gesammelt. Jetzt soll das also unter der Leitung des Interimstrainers Reimund Linkert passieren, der vorher Co-Trainer war. So ein Wechsel bringt manchmal was, manchmal auch nicht. Am Sonntag ab 13.30 Uhr wird die Müllerwiese erleben, wie der Weg mit dem Neutrainer weiter verläuft. Zuletzt in Schönberg konnte man die zwischenzeitliche Führung nicht über die Zeit bringen und spielte 2 : 2. Die Ausfallliste ist bei den Bautzenern denkbar kurz, nur Klippel fehlt. Das, der Heimvorteil und der Spruch mit den neuen Besen könnte sie direkt in die Favoritenrolle drängeln.
Denn beim BFC werden Steinhauer, Göwecke, Köhne und Weidlich nicht antreten können. Weidlich sah die 5.Gelbe, Köhne jagt das Verletzungspech und die ersten beiden Defensiven stiegen gerade erst ins Training ein. Die letzte Leistung gegen den ZFC machte noch nicht deutlich, in welche Richtung die Reise nach dem Pokalfrust tendiert. Der gegnerische Widerstand blieb doch recht bescheiden, das wird am Wochenende sicher anders sein. Dann wird man schon eher sehen können, ob aus Trotz neue Leistungsstärke erwachsen kann und die Mannschaft richtige Schlüsse aus den letzten Misserfolgen gezogen hat. Zu erwarten ist, das 4-2-3-1 wird wieder die Grundtaktik sein. Das schien die Defensive zu stärken und die Fehleranfälligkeit zu reduzieren. Mal sehen wie das bei stärkerem Druck der Gastgeber aussehen wird. Durch Weidlichs Ausfall wird es Schnelligkeitsverluste geben, aber wenn Preiß sein Vertreter sein wird, bekommt der junge Breitfeld defensiv vielleicht mehr Unterstützung. Offensiv sind wir immer noch nicht ganz schlecht, wenn wir denn wenigstens ein Viertel der Chancen nutzen würden. Mal sehen, wer das erste Tor schießt. An ein 0 : 0 kann ich bei unserer Mitwirkung nämlich nicht glauben.
27.03.2016 - 21:13 Uhr
Mit Verspätung, Berichte von der nächsten, angeblich vermeidbaren, Auswärtsniederlage, die alte Schwächen offenbarte. Bis zum Ende der Saison muss Thomas Stratos endlich die richtigen Weichen stellen.
http://www.budissa-bautzen.de/jo25/index.php/8-articles-for-slider/539-budissa-ringt-bfc-nieder
http://www.bfc.com/news.php?id=102&cat_id=1#ontitle
http://sport-90.de/fussball/amateur-fussball/bfc-dynamo-kassierte-ueberraschende-niederlage-bei-budissa-bautzen
http://www.budissa-bautzen.de/jo25/index.php/8-articles-for-slider/539-budissa-ringt-bfc-nieder
http://www.bfc.com/news.php?id=102&cat_id=1#ontitle
http://sport-90.de/fussball/amateur-fussball/bfc-dynamo-kassierte-ueberraschende-niederlage-bei-budissa-bautzen
29.03.2016 - 15:22 Uhr
Ein Sieg täte nicht nur optisch gut
Am 1.April, durchaus kein Aprilscherz, spielt der BFC Dynamo um 19 Uhr im Jahn-Sportpark sein nächstes Heimspiel. Gegner ist kein Geringerer als der Tabellenletzte aus Rathenow. Der FSV Optik aus dem Volkssportpark Vogelgesang hat unter seinem "Rekordlangzeittrainer" Ingo Kahlisch derzeit ähnlich zu leiden wie die Dynamos unter Thomas Stratos. Da sie aber nichts zu verlieren haben und wir in letzter Zeit so einiges nicht gewannen, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass wir auch diesen Gegner nicht einfach locker bezwingen können. Die Havelstädter unterlagen in zwei von den letzten drei Spielen durchaus unglücklich. In Jena bekam man erst in der 89.Minute den Genickschlag zum 2 : 3 und in Schönberg nahm der Schiedsrichter aus Optik-Sicht wohl einen durchaus negativen Einfluss auf Spielverlauf und Ergebnis. Der Ingo äußerte sich jedenfalls entsprechend sauer hinsichtlich seiner Leistung in der Pressekonferenz und auch Heimtrainer Rietentiet sprach von einem glücklichen Sieg der Schönberger. Allerdings war die Chancennutzung nicht unbedingt optimal, was denn in Berlin anders werden muss, wenn man das Spiel gewinnen will.
Wenn man sarkastisch wäre, könnte man den Optikern aus unserer Sicht schon eine schöne Packung eigener Möglichkeiten versprechen, so wie sich unser Defensivverhalten lange Weilen der Saison zeigte. Aber bekanntlich ist da immer etwas Hoffnung. Der Trainer verwies zuletzt auf die Erfahrung in unserer Mannschaft, die doch eigentlich mal zum Tragen kommen müsste. In der Deckung spielten zuletzt mit Lachheb, Haastrup und Güntner durchaus Routniers und auch davor agieren mit Schünemann und Putze zwar keine alten Hasen, jedoch Kicker, die schon einige Einsätze in der Regio bzw. sogar weiter oben vorweisen können. Dass der neunzehnjährige Breitfeld in seinen ersten Spielen auf neuer Position nicht ohne Fehler auskommt, darf Stratos nicht verwundern. In Anbetracht unserer Situation würde ich ihm weitere Einsatzmöglichkeiten geben, um sein Selbstvertrauen zu stärken und ihm zu zeigen, wir setzen auf dich. Wenn wir wieder über echte rechte Außenverteidiger verfügen, kann er vielleicht auf anderer Position eingesetzt werden. Sein "Ersatz", Kapitän Brunnemann, hat sich ja extra mit Gelb/Rot gleich wieder eine Auszeit genommen, was für so einen alten Fuchs unverständlich ist. Leider kann er damit der Mannschaft in der Krise nicht weiterhelfen.
So ein bisschen muss man jetzt schon an die neue Saison denken, die doch hoffentlich von Stratos und Vier vorbereitet wird. So würde ich es mir wünschen, wenn man das Wort Kontinuität von der Vereinsführung ernst nehmen soll. Probiert man dann schon mal etwas aus? Steinhauer und Göwecke sind zurück, für sie käme doch Optik gerade richtig, sich an eine entsprechende Form wieder heranzutasten. Steinhauer wurde mal als Innenverteidiger geholt, also probiert ihn mit Lachheb zusammen aus! Und Güntner fühlt sich als Linksverteidiger nicht wohl, also ran mit Göwecke! Es sollte ebenfalls geklärt werden, welche Leute uns auf der Sechs in Zukunft am besten helfen können. Hier haben wir sozusagen ein Überangebot, während andere Positionen verwaist bzw. dünn besetzt sind. Guckt euch an, wer hinter dem Konzept steht und wer für Verein und Mannschaft jetzt und in Zukunft arbeiten will. Es scheint so, als ob nicht mehr alle Kicker unbedingt dazu bereit sind. Im Zweifel würde ich immer den Charakter über die Spielfähigkeiten stellen. Wegschenken kann übigens keine Alternative sein. Seid klug und nutzt die verbleibenden Spiele.
Erschütternd sind immer wieder einige Fanreaktionen. Wenn Siege ausbleiben, sollen möglichst schnell Spieler und Trainer rausgeschmissen werden. Als ob das ein Allheilmittel wäre! Vor allem aber verstehe ich das eigene Fernbleiben nicht. Immer wieder wurde von Peter Meyer gesagt, wie wichtig die Zuschauereinnahmen für den Verein sind. Dann bleibt man zu Hause auf dem Sofa, wenn man keine Aufstiegschance mehr sieht. Dynamisch bekloppt, würde ich sagen ...
Am 1.April, durchaus kein Aprilscherz, spielt der BFC Dynamo um 19 Uhr im Jahn-Sportpark sein nächstes Heimspiel. Gegner ist kein Geringerer als der Tabellenletzte aus Rathenow. Der FSV Optik aus dem Volkssportpark Vogelgesang hat unter seinem "Rekordlangzeittrainer" Ingo Kahlisch derzeit ähnlich zu leiden wie die Dynamos unter Thomas Stratos. Da sie aber nichts zu verlieren haben und wir in letzter Zeit so einiges nicht gewannen, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass wir auch diesen Gegner nicht einfach locker bezwingen können. Die Havelstädter unterlagen in zwei von den letzten drei Spielen durchaus unglücklich. In Jena bekam man erst in der 89.Minute den Genickschlag zum 2 : 3 und in Schönberg nahm der Schiedsrichter aus Optik-Sicht wohl einen durchaus negativen Einfluss auf Spielverlauf und Ergebnis. Der Ingo äußerte sich jedenfalls entsprechend sauer hinsichtlich seiner Leistung in der Pressekonferenz und auch Heimtrainer Rietentiet sprach von einem glücklichen Sieg der Schönberger. Allerdings war die Chancennutzung nicht unbedingt optimal, was denn in Berlin anders werden muss, wenn man das Spiel gewinnen will.
Wenn man sarkastisch wäre, könnte man den Optikern aus unserer Sicht schon eine schöne Packung eigener Möglichkeiten versprechen, so wie sich unser Defensivverhalten lange Weilen der Saison zeigte. Aber bekanntlich ist da immer etwas Hoffnung. Der Trainer verwies zuletzt auf die Erfahrung in unserer Mannschaft, die doch eigentlich mal zum Tragen kommen müsste. In der Deckung spielten zuletzt mit Lachheb, Haastrup und Güntner durchaus Routniers und auch davor agieren mit Schünemann und Putze zwar keine alten Hasen, jedoch Kicker, die schon einige Einsätze in der Regio bzw. sogar weiter oben vorweisen können. Dass der neunzehnjährige Breitfeld in seinen ersten Spielen auf neuer Position nicht ohne Fehler auskommt, darf Stratos nicht verwundern. In Anbetracht unserer Situation würde ich ihm weitere Einsatzmöglichkeiten geben, um sein Selbstvertrauen zu stärken und ihm zu zeigen, wir setzen auf dich. Wenn wir wieder über echte rechte Außenverteidiger verfügen, kann er vielleicht auf anderer Position eingesetzt werden. Sein "Ersatz", Kapitän Brunnemann, hat sich ja extra mit Gelb/Rot gleich wieder eine Auszeit genommen, was für so einen alten Fuchs unverständlich ist. Leider kann er damit der Mannschaft in der Krise nicht weiterhelfen.
So ein bisschen muss man jetzt schon an die neue Saison denken, die doch hoffentlich von Stratos und Vier vorbereitet wird. So würde ich es mir wünschen, wenn man das Wort Kontinuität von der Vereinsführung ernst nehmen soll. Probiert man dann schon mal etwas aus? Steinhauer und Göwecke sind zurück, für sie käme doch Optik gerade richtig, sich an eine entsprechende Form wieder heranzutasten. Steinhauer wurde mal als Innenverteidiger geholt, also probiert ihn mit Lachheb zusammen aus! Und Güntner fühlt sich als Linksverteidiger nicht wohl, also ran mit Göwecke! Es sollte ebenfalls geklärt werden, welche Leute uns auf der Sechs in Zukunft am besten helfen können. Hier haben wir sozusagen ein Überangebot, während andere Positionen verwaist bzw. dünn besetzt sind. Guckt euch an, wer hinter dem Konzept steht und wer für Verein und Mannschaft jetzt und in Zukunft arbeiten will. Es scheint so, als ob nicht mehr alle Kicker unbedingt dazu bereit sind. Im Zweifel würde ich immer den Charakter über die Spielfähigkeiten stellen. Wegschenken kann übigens keine Alternative sein. Seid klug und nutzt die verbleibenden Spiele.
Erschütternd sind immer wieder einige Fanreaktionen. Wenn Siege ausbleiben, sollen möglichst schnell Spieler und Trainer rausgeschmissen werden. Als ob das ein Allheilmittel wäre! Vor allem aber verstehe ich das eigene Fernbleiben nicht. Immer wieder wurde von Peter Meyer gesagt, wie wichtig die Zuschauereinnahmen für den Verein sind. Dann bleibt man zu Hause auf dem Sofa, wenn man keine Aufstiegschance mehr sieht. Dynamisch bekloppt, würde ich sagen ...
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