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Atakan Karazor
Geburtsdatum 13.10.1996
Alter 30
Nat. Türkei  Türkei
Größe 1,91m
Vertrag bis 30.06.2028
Position Defensives Mittelfeld
Fuß rechts
Akt. Verein VfB Stuttgart

Leistungsdaten: 26/27

Wettbewerbwettbewerb
Insgesamt 2--
1--
1--
---

Atakan Karazor [16]

15.05.2019 - 12:17 Uhr
Atakan Karazor [16] |#1911
30.09.2026 - 17:34 Uhr
Undav sagte über Karazor mal sinngemäß, dass Karazor in der Beurteilung zu schlecht wegkäme und oft Dinge auf dem Feld macht, die Laien nicht so schnell auffallen, aber wichtig für die Mannschaft sind.

Nimmt man sich die Einschätzung mal zu Herzen, kann man als Fan auch mal überlegen, ob die eigene Einschätzung zu Karazor vielleicht doch etwas zu niedrig/negativ war.
Karazor hat mglw. für eine Statik in der Mannschaft gesorgt, die man als Fan nicht sofort erkannt hat und uns nun etwas abhanden gekommen ist.
Es ist ja nicht so, dass es diese „unscheinbaren“ fleißigen Bienchen im Fußball nicht auch vorher schon gab. Jeder wird da Beispiele nennen können, mir fällt bspw. Schwarzenbeck ein…auch wenn da nicht wirklich live dabei war.
Atakan Karazor [16] |#1912
11.10.2026 - 10:15 Uhr
Das Stehaufmännchen vom VfB ist zurück.

•     •     •

3 x Spätzle(s)-Liga Meister
Heidenheim Tippspiel Meister 16/17
Pro: VfB Stuttgart & 1.FC Heidenheim 1846
Nach all der Scheiße geht's auf die Reise Stuttgart International
Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist!

Atakan Karazor [16] |#1913
11.10.2026 - 10:22 Uhr
Zitat von Corona1893
Undav sagte über Karazor mal sinngemäß, dass Karazor in der Beurteilung zu schlecht wegkäme und oft Dinge auf dem Feld macht, die Laien nicht so schnell auffallen, aber wichtig für die Mannschaft sind.

Nimmt man sich die Einschätzung mal zu Herzen, kann man als Fan auch mal überlegen, ob die eigene Einschätzung zu Karazor vielleicht doch etwas zu niedrig/negativ war.
Karazor hat mglw. für eine Statik in der Mannschaft gesorgt, die man als Fan nicht sofort erkannt hat und uns nun etwas abhanden gekommen ist.
Es ist ja nicht so, dass es diese „unscheinbaren“ fleißigen Bienchen im Fußball nicht auch vorher schon gab. Jeder wird da Beispiele nennen können, mir fällt bspw. Schwarzenbeck ein…auch wenn da nicht wirklich live dabei war.


Gegen Paderborn waren da wieder ganz viele Momente dabei. Er kennt einfach seine Mitspieler auswendig und weiß, wann er vorne Pressen muss und wann er besser seine Mitspieler absichert und die Räume zuläuft. Die Situationen gibt es mit Leweling und Vagnoman öfters und Undav kann diese Löcher selbsverständlich bei Ballverlusten nicht zu laufen.
Während Prömel offensiv die Anspielstation gibt und im Pressing auch oftmals mit anderen Spielern die selben Räume beackert. Für mich sind sowohl Karazor und Prömel beides starke Rollenspieler (auch Teamplayer) mit viel Erfahrung und Führungsstärke. Ich würde beide immer Situationsbedingt bringen, Karazor ist einfach die defensivere Variante und Prömel derjenige, wenn es einen Rückstand aufzuholen gibt. Wobei ich Prömel als Neuzugang noch zugestehe, dass er noch nicht blind mit seinen Mitspielern versteht, weshalb ich bei ihm noch Luft nach oben sehe.

•     •     •

-----------------------Seimen------------------------
Olivier-----Berreth-----Herwerth--------Spalt
-----------------------Catovic------------------------
-----------Ulrich-----------------Yigit------------
Darvich--------------Redzepi--------------Mule

TW: Hellstern, Walz VT: Brenner, Neunhoeffer, Keller, Lanatá, Schramm, Karangelis MF: Petrovskyi, Linnikov, Di Benedetto, Wiehle, Penna, Greiner, Gort, Mosrati FL: Malanga, Zezelj, Kenmoe, Recupero, Cebi, Cordeiro ST: Tsigkas, Bujupi, Speidel
Atakan Karazor [16] |#1914
11.10.2026 - 10:38 Uhr
Zitat von mareno
Zitat von Corona1893

Undav sagte über Karazor mal sinngemäß, dass Karazor in der Beurteilung zu schlecht wegkäme und oft Dinge auf dem Feld macht, die Laien nicht so schnell auffallen, aber wichtig für die Mannschaft sind.

Nimmt man sich die Einschätzung mal zu Herzen, kann man als Fan auch mal überlegen, ob die eigene Einschätzung zu Karazor vielleicht doch etwas zu niedrig/negativ war.
Karazor hat mglw. für eine Statik in der Mannschaft gesorgt, die man als Fan nicht sofort erkannt hat und uns nun etwas abhanden gekommen ist.
Es ist ja nicht so, dass es diese „unscheinbaren“ fleißigen Bienchen im Fußball nicht auch vorher schon gab. Jeder wird da Beispiele nennen können, mir fällt bspw. Schwarzenbeck ein…auch wenn da nicht wirklich live dabei war.


Gegen Paderborn waren da wieder ganz viele Momente dabei. Er kennt einfach seine Mitspieler auswendig und weiß, wann er vorne Pressen muss und wann er besser seine Mitspieler absichert und die Räume zuläuft. Die Situationen gibt es mit Leweling und Vagnoman öfters und Undav kann diese Löcher selbsverständlich bei Ballverlusten nicht zu laufen.
Während Prömel offensiv die Anspielstation gibt und im Pressing auch oftmals mit anderen Spielern die selben Räume beackert. Für mich sind sowohl Karazor und Prömel beides starke Rollenspieler (auch Teamplayer) mit viel Erfahrung und Führungsstärke. Ich würde beide immer Situationsbedingt bringen, Karazor ist einfach die defensivere Variante und Prömel derjenige, wenn es einen Rückstand aufzuholen gibt. Wobei ich Prömel als Neuzugang noch zugestehe, dass er noch nicht blind mit seinen Mitspielern versteht, weshalb ich bei ihm noch Luft nach oben sehe.



Ich wũrde gern ein 3er MF sehen.

Das gibt uns aktuell mehr als Medi als feste 9 vorne drin

•     •     •

Wer Thiago nicht schätzt, hat den Fußball nie geliebt.

------------------------------Seimen--------------------
----------------Jeltsch----Zagadou-----Hendriks------------
--Assignon---------Chema------Stiller---------Mittelstädt----
----------------------------Nartey----------------
------------------------El Khannouss----------------------
----------------------------Undav------------------
Atakan Karazor [16] |#1915
11.10.2026 - 13:14 Uhr
Zitat von Santo1989
Zitat von mareno

Zitat von Corona1893

Undav sagte über Karazor mal sinngemäß, dass Karazor in der Beurteilung zu schlecht wegkäme und oft Dinge auf dem Feld macht, die Laien nicht so schnell auffallen, aber wichtig für die Mannschaft sind.

Nimmt man sich die Einschätzung mal zu Herzen, kann man als Fan auch mal überlegen, ob die eigene Einschätzung zu Karazor vielleicht doch etwas zu niedrig/negativ war.
Karazor hat mglw. für eine Statik in der Mannschaft gesorgt, die man als Fan nicht sofort erkannt hat und uns nun etwas abhanden gekommen ist.
Es ist ja nicht so, dass es diese „unscheinbaren“ fleißigen Bienchen im Fußball nicht auch vorher schon gab. Jeder wird da Beispiele nennen können, mir fällt bspw. Schwarzenbeck ein…auch wenn da nicht wirklich live dabei war.


Gegen Paderborn waren da wieder ganz viele Momente dabei. Er kennt einfach seine Mitspieler auswendig und weiß, wann er vorne Pressen muss und wann er besser seine Mitspieler absichert und die Räume zuläuft. Die Situationen gibt es mit Leweling und Vagnoman öfters und Undav kann diese Löcher selbsverständlich bei Ballverlusten nicht zu laufen.
Während Prömel offensiv die Anspielstation gibt und im Pressing auch oftmals mit anderen Spielern die selben Räume beackert. Für mich sind sowohl Karazor und Prömel beides starke Rollenspieler (auch Teamplayer) mit viel Erfahrung und Führungsstärke. Ich würde beide immer Situationsbedingt bringen, Karazor ist einfach die defensivere Variante und Prömel derjenige, wenn es einen Rückstand aufzuholen gibt. Wobei ich Prömel als Neuzugang noch zugestehe, dass er noch nicht blind mit seinen Mitspielern versteht, weshalb ich bei ihm noch Luft nach oben sehe.



Ich wũrde gern ein 3er MF sehen.

Das gibt uns aktuell mehr als Medi als feste 9 vorne drin


Das könnte schon sein, ich bn ja auch ein Fan von Klopps 4-3-3, aber ich glaube Hoeneß eher weniger. Aber auch langfristig wäre das sicherlich auch für Spalt und Ulrich spannend, weil ich glaube das auch sie hier besser zur Geltung kommen könnten, ebenso wie Prömel. Aber durch den Abgang von Chema Andrés wäre der VfB hier aktuell etwas dünn besetzt.

•     •     •

-----------------------Seimen------------------------
Olivier-----Berreth-----Herwerth--------Spalt
-----------------------Catovic------------------------
-----------Ulrich-----------------Yigit------------
Darvich--------------Redzepi--------------Mule

TW: Hellstern, Walz VT: Brenner, Neunhoeffer, Keller, Lanatá, Schramm, Karangelis MF: Petrovskyi, Linnikov, Di Benedetto, Wiehle, Penna, Greiner, Gort, Mosrati FL: Malanga, Zezelj, Kenmoe, Recupero, Cebi, Cordeiro ST: Tsigkas, Bujupi, Speidel
Atakan Karazor [16] |#1916
11.10.2026 - 13:46 Uhr
Zitat von Santo1989
Zitat von mareno

Zitat von Corona1893

Undav sagte über Karazor mal sinngemäß, dass Karazor in der Beurteilung zu schlecht wegkäme und oft Dinge auf dem Feld macht, die Laien nicht so schnell auffallen, aber wichtig für die Mannschaft sind.

Nimmt man sich die Einschätzung mal zu Herzen, kann man als Fan auch mal überlegen, ob die eigene Einschätzung zu Karazor vielleicht doch etwas zu niedrig/negativ war.
Karazor hat mglw. für eine Statik in der Mannschaft gesorgt, die man als Fan nicht sofort erkannt hat und uns nun etwas abhanden gekommen ist.
Es ist ja nicht so, dass es diese „unscheinbaren“ fleißigen Bienchen im Fußball nicht auch vorher schon gab. Jeder wird da Beispiele nennen können, mir fällt bspw. Schwarzenbeck ein…auch wenn da nicht wirklich live dabei war.


Gegen Paderborn waren da wieder ganz viele Momente dabei. Er kennt einfach seine Mitspieler auswendig und weiß, wann er vorne Pressen muss und wann er besser seine Mitspieler absichert und die Räume zuläuft. Die Situationen gibt es mit Leweling und Vagnoman öfters und Undav kann diese Löcher selbsverständlich bei Ballverlusten nicht zu laufen.
Während Prömel offensiv die Anspielstation gibt und im Pressing auch oftmals mit anderen Spielern die selben Räume beackert. Für mich sind sowohl Karazor und Prömel beides starke Rollenspieler (auch Teamplayer) mit viel Erfahrung und Führungsstärke. Ich würde beide immer Situationsbedingt bringen, Karazor ist einfach die defensivere Variante und Prömel derjenige, wenn es einen Rückstand aufzuholen gibt. Wobei ich Prömel als Neuzugang noch zugestehe, dass er noch nicht blind mit seinen Mitspielern versteht, weshalb ich bei ihm noch Luft nach oben sehe.



Ich wũrde gern ein 3er MF sehen.

Das gibt uns aktuell mehr als Medi als feste 9 vorne drin

Ja ist eine Überlegung wert. Ein 4-3-3 könnte Undav den Platz kosten, oder er steht da vorne ohne einen 2.Stürmer. Vorteil könnte aber sein, dass man das MF defensiv mehr verdichtet.

Ich finde nach dem Spiel ist alleine Führich der Spieler der vorne „gesetzt“ ist, alle anderen sind auf dem Prüfstand bzw. im Fall von Demirovic ist es für mich klar, das er sich rausgespielt hat. Pejcinovic fand ich nach der Einwechslung besser und er ist nur knapp gescheitert, ein Tor zu erzielen.
Atakan Karazor [16] |#1917
11.10.2026 - 14:06 Uhr
Zitat von mareno

Zitat von Corona1893

Undav sagte über Karazor mal sinngemäß, dass Karazor in der Beurteilung zu schlecht wegkäme und oft Dinge auf dem Feld macht, die Laien nicht so schnell auffallen, aber wichtig für die Mannschaft sind.

Nimmt man sich die Einschätzung mal zu Herzen, kann man als Fan auch mal überlegen, ob die eigene Einschätzung zu Karazor vielleicht doch etwas zu niedrig/negativ war.
Karazor hat mglw. für eine Statik in der Mannschaft gesorgt, die man als Fan nicht sofort erkannt hat und uns nun etwas abhanden gekommen ist.
Es ist ja nicht so, dass es diese „unscheinbaren“ fleißigen Bienchen im Fußball nicht auch vorher schon gab. Jeder wird da Beispiele nennen können, mir fällt bspw. Schwarzenbeck ein…auch wenn da nicht wirklich live dabei war.


Gegen Paderborn waren da wieder ganz viele Momente dabei. Er kennt einfach seine Mitspieler auswendig und weiß, wann er vorne Pressen muss und wann er besser seine Mitspieler absichert und die Räume zuläuft. Die Situationen gibt es mit Leweling und Vagnoman öfters und Undav kann diese Löcher selbsverständlich bei Ballverlusten nicht zu laufen.
Während Prömel offensiv die Anspielstation gibt und im Pressing auch oftmals mit anderen Spielern die selben Räume beackert. Für mich sind sowohl Karazor und Prömel beides starke Rollenspieler (auch Teamplayer) mit viel Erfahrung und Führungsstärke. Ich würde beide immer Situationsbedingt bringen, Karazor ist einfach die defensivere Variante und Prömel derjenige, wenn es einen Rückstand aufzuholen gibt. Wobei ich Prömel als Neuzugang noch zugestehe, dass er noch nicht blind mit seinen Mitspielern versteht, weshalb ich bei ihm noch Luft nach oben sehe.


Ich würde soweit gehen und sagen, dass das ohne Karazor gestern nicht zu null ausgegangen wäre. Der hat schon sehr viele Räume zugelaufen und Lücken geschlossen. Paderborn war ja über weite Strecken der 2. Halbzeit feldüberlegen (sieht man auch klar in der Momentum-Anzeige bei Sofascore etc.), aber konnte eben dank der Endverteidigung und mMn auch gutem Lückenschließen im 6er-Raum kaum zu klaren Torchancen kommen. Da war die 3-fach-Chance, wo Jeltsch und Mittelstädt auf der Linie klären und der Pieringer-Kopfball, aber sonst am Ende nichts. Hatte ja auch der eigene Trainer Kettemann kritisiert, dass man aus der guten Feldposition zu wenig gemacht hatte und das noch lernen müsse.

Es war übrigens das erste zu null Spiel in der Bundesliga seit April 2026 im Heimspiel gegen den HSV. Sonst haben wir im letzten halben Jahr immer mindestens ein Gegentor bekommen.

(Es gab zu null Spiele in den Testspielen gegen Balingen, Hollerbach, Heidenheim, Fürth sowie im Pokal gegen Rostock, aber nie gegen Bundesliganiveau, auch nicht gegen Top5-Liga-Gegner in den Testspielen).
Dieser Beitrag wurde zuletzt von justalittlethought am 11.10.2026 um 14:09 Uhr bearbeitet
Atakan Karazor [16] |#1918
11.10.2026 - 19:25 Uhr
Zitat von justalittlethought
Zitat von mareno

Zitat von Corona1893

Undav sagte über Karazor mal sinngemäß, dass Karazor in der Beurteilung zu schlecht wegkäme und oft Dinge auf dem Feld macht, die Laien nicht so schnell auffallen, aber wichtig für die Mannschaft sind.

Nimmt man sich die Einschätzung mal zu Herzen, kann man als Fan auch mal überlegen, ob die eigene Einschätzung zu Karazor vielleicht doch etwas zu niedrig/negativ war.
Karazor hat mglw. für eine Statik in der Mannschaft gesorgt, die man als Fan nicht sofort erkannt hat und uns nun etwas abhanden gekommen ist.
Es ist ja nicht so, dass es diese „unscheinbaren“ fleißigen Bienchen im Fußball nicht auch vorher schon gab. Jeder wird da Beispiele nennen können, mir fällt bspw. Schwarzenbeck ein…auch wenn da nicht wirklich live dabei war.


Gegen Paderborn waren da wieder ganz viele Momente dabei. Er kennt einfach seine Mitspieler auswendig und weiß, wann er vorne Pressen muss und wann er besser seine Mitspieler absichert und die Räume zuläuft. Die Situationen gibt es mit Leweling und Vagnoman öfters und Undav kann diese Löcher selbsverständlich bei Ballverlusten nicht zu laufen.
Während Prömel offensiv die Anspielstation gibt und im Pressing auch oftmals mit anderen Spielern die selben Räume beackert. Für mich sind sowohl Karazor und Prömel beides starke Rollenspieler (auch Teamplayer) mit viel Erfahrung und Führungsstärke. Ich würde beide immer Situationsbedingt bringen, Karazor ist einfach die defensivere Variante und Prömel derjenige, wenn es einen Rückstand aufzuholen gibt. Wobei ich Prömel als Neuzugang noch zugestehe, dass er noch nicht blind mit seinen Mitspielern versteht, weshalb ich bei ihm noch Luft nach oben sehe.


Ich würde soweit gehen und sagen, dass das ohne Karazor gestern nicht zu null ausgegangen wäre. Der hat schon sehr viele Räume zugelaufen und Lücken geschlossen. Paderborn war ja über weite Strecken der 2. Halbzeit feldüberlegen (sieht man auch klar in der Momentum-Anzeige bei Sofascore etc.), aber konnte eben dank der Endverteidigung und mMn auch gutem Lückenschließen im 6er-Raum kaum zu klaren Torchancen kommen. Da war die 3-fach-Chance, wo Jeltsch und Mittelstädt auf der Linie klären und der Pieringer-Kopfball, aber sonst am Ende nichts. Hatte ja auch der eigene Trainer Kettemann kritisiert, dass man aus der guten Feldposition zu wenig gemacht hatte und das noch lernen müsse.

Es war übrigens das erste zu null Spiel in der Bundesliga seit April 2026 im Heimspiel gegen den HSV. Sonst haben wir im letzten halben Jahr immer mindestens ein Gegentor bekommen.

(Es gab zu null Spiele in den Testspielen gegen Balingen, Hollerbach, Heidenheim, Fürth sowie im Pokal gegen Rostock, aber nie gegen Bundesliganiveau, auch nicht gegen Top5-Liga-Gegner in den Testspielen).


ich hab ihm glaub ne 3 gegeben, also sah seinen Auftritt auch positiv und kann mir durchaus vorstellen, dass es gute wäre wenn er mindestens ein Spiel aus Bratislava und Hamburg startet. Mir sind manche Takes aber einfach zu früh. Zu 0 ging dieses Spiel aus weil Paderborn massiv Großchancen liegen lassen hat und denen allgemein etwas die Qualität fehlt. wir hatten über weite teile des Spiel keinen Zugriff im DM, wir haben wirklich schlecht im Passspiel agiert in Hz 2 und offensiv hat Ata mehrere gute Situationen verstolpert. Das bedeutet nicht, dass es ne schlechte Leistung relativ war oder Prömel/Spalt besser performt hätten - die Leistung des Teams war unterm Strich maximal befriedigend und unser ZM war vllt zu anderen Spieler verhältnismäßig besser aber weit davon entfernt hier wieder von alter stärke des alten Duos zu sprechen.

Da will ich jetzt mal deutlich mehr sehen. Es war aber definitiv gut genug, um jetzt weiter daran festzuhalten. Die Probleme müssen anders gelöst werden. Entweder über taktische Anpassungen und/oder personelle Konsequenzen die über Prömel für Karazor hinausgehen. Wie wir uns körperlich haben den schneid abkaufen lassen und wie wenig Spielanteile wir in Hz 2 gegen diese Paderborner Mannschaft hatte sollte alle beunruhigen und ist für mich auch der Grund warum ich bei keinem Spieler, auch nicht Führich, Maxi oder Chabot über ne 2,5 gegangen bin. Die Teamleistung im Verbund stimmt nicht.
Atakan Karazor [16] |#1919
11.10.2026 - 19:41 Uhr
Zitat von Schwabe_86

Zitat von justalittlethought

Zitat von mareno

Zitat von Corona1893

Undav sagte über Karazor mal sinngemäß, dass Karazor in der Beurteilung zu schlecht wegkäme und oft Dinge auf dem Feld macht, die Laien nicht so schnell auffallen, aber wichtig für die Mannschaft sind.

Nimmt man sich die Einschätzung mal zu Herzen, kann man als Fan auch mal überlegen, ob die eigene Einschätzung zu Karazor vielleicht doch etwas zu niedrig/negativ war.
Karazor hat mglw. für eine Statik in der Mannschaft gesorgt, die man als Fan nicht sofort erkannt hat und uns nun etwas abhanden gekommen ist.
Es ist ja nicht so, dass es diese „unscheinbaren“ fleißigen Bienchen im Fußball nicht auch vorher schon gab. Jeder wird da Beispiele nennen können, mir fällt bspw. Schwarzenbeck ein…auch wenn da nicht wirklich live dabei war.


Gegen Paderborn waren da wieder ganz viele Momente dabei. Er kennt einfach seine Mitspieler auswendig und weiß, wann er vorne Pressen muss und wann er besser seine Mitspieler absichert und die Räume zuläuft. Die Situationen gibt es mit Leweling und Vagnoman öfters und Undav kann diese Löcher selbsverständlich bei Ballverlusten nicht zu laufen.
Während Prömel offensiv die Anspielstation gibt und im Pressing auch oftmals mit anderen Spielern die selben Räume beackert. Für mich sind sowohl Karazor und Prömel beides starke Rollenspieler (auch Teamplayer) mit viel Erfahrung und Führungsstärke. Ich würde beide immer Situationsbedingt bringen, Karazor ist einfach die defensivere Variante und Prömel derjenige, wenn es einen Rückstand aufzuholen gibt. Wobei ich Prömel als Neuzugang noch zugestehe, dass er noch nicht blind mit seinen Mitspielern versteht, weshalb ich bei ihm noch Luft nach oben sehe.


Ich würde soweit gehen und sagen, dass das ohne Karazor gestern nicht zu null ausgegangen wäre. Der hat schon sehr viele Räume zugelaufen und Lücken geschlossen. Paderborn war ja über weite Strecken der 2. Halbzeit feldüberlegen (sieht man auch klar in der Momentum-Anzeige bei Sofascore etc.), aber konnte eben dank der Endverteidigung und mMn auch gutem Lückenschließen im 6er-Raum kaum zu klaren Torchancen kommen. Da war die 3-fach-Chance, wo Jeltsch und Mittelstädt auf der Linie klären und der Pieringer-Kopfball, aber sonst am Ende nichts. Hatte ja auch der eigene Trainer Kettemann kritisiert, dass man aus der guten Feldposition zu wenig gemacht hatte und das noch lernen müsse.

Es war übrigens das erste zu null Spiel in der Bundesliga seit April 2026 im Heimspiel gegen den HSV. Sonst haben wir im letzten halben Jahr immer mindestens ein Gegentor bekommen.

(Es gab zu null Spiele in den Testspielen gegen Balingen, Hollerbach, Heidenheim, Fürth sowie im Pokal gegen Rostock, aber nie gegen Bundesliganiveau, auch nicht gegen Top5-Liga-Gegner in den Testspielen).


ich hab ihm glaub ne 3 gegeben, also sah seinen Auftritt auch positiv und kann mir durchaus vorstellen, dass es gute wäre wenn er mindestens ein Spiel aus Bratislava und Hamburg startet. Mir sind manche Takes aber einfach zu früh. Zu 0 ging dieses Spiel aus weil Paderborn massiv Großchancen liegen lassen hat und denen allgemein etwas die Qualität fehlt. wir hatten über weite teile des Spiel keinen Zugriff im DM, wir haben wirklich schlecht im Passspiel agiert in Hz 2 und offensiv hat Ata mehrere gute Situationen verstolpert. Das bedeutet nicht, dass es ne schlechte Leistung relativ war oder Prömel/Spalt besser performt hätten - die Leistung des Teams war unterm Strich maximal befriedigend und unser ZM war vllt zu anderen Spieler verhältnismäßig besser aber weit davon entfernt hier wieder von alter stärke des alten Duos zu sprechen.

Da will ich jetzt mal deutlich mehr sehen. Es war aber definitiv gut genug, um jetzt weiter daran festzuhalten. Die Probleme müssen anders gelöst werden. Entweder über taktische Anpassungen und/oder personelle Konsequenzen die über Prömel für Karazor hinausgehen. Wie wir uns körperlich haben den schneid abkaufen lassen und wie wenig Spielanteile wir in Hz 2 gegen diese Paderborner Mannschaft hatte sollte alle beunruhigen und ist für mich auch der Grund warum ich bei keinem Spieler, auch nicht Führich, Maxi oder Chabot über ne 2,5 gegangen bin. Die Teamleistung im Verbund stimmt nicht.


Ich habe ihm auch ne 3 gegeben (glaube ich, evt. auch 2,5), weil ich ihn zwar gegen den Ball recht gut fand, aber wir wenig Spielkontrolle hatten. Im Gegenteil, Paderborn war ja in HZ 2 feldüberlegen und hatte am Ende auch 52% Ballbesitz. Wobei ich das Problm eher bei unserer Offensivreihe außer Führich sah.

Undav: 67% Passquote, 31% Zweikampfquote. Der hatte 48 Ballkontakte, davon 3 Torschüsse und von den anderen 45 Ballkontakten, versuchte er nur 36 Pässe, von denen wiederum nur 24 ankamen. D.h. fast jeder 2. Ball war weg.

Leweling: 42 Ballkontakte, nur 20 gespielte Pässe, von denen nur 9 ankamen (Passquote 45%, Zweikampfquote 20%)

Demirovic: 32 Ballkontakte, nur 18 gespielte Pässe, von denen nur 12 ankamen (Passquote 67%, Zweikämpfe 31%)

Führich: 58 Ballkontakte, 30 gespielte Pässe, von denen 26 ankamen (Passquote 87%, Zweikämpfe 50%).

Wenn ich das mal zusammenzähle, dann hatten unsere 4 Offensiven 180 Ballkontakte, von denen nur 71 den Weg zum Mitspieler fanden. Dazu kommen noch 13 Torschüsse, die anderen Bälle waren (größtenteils) weg. Größtenteils, weil da z.B. neben Torschüssen auch Klärungsaktionen ins Aus oder herausgeholte Fouls, Ecken, Einwürfe dabei sind).

Damit bekommst Du halt keine Spielkontrolle. Natürlich muss man vorne mehr Risiko spielen, aber das sind schon arg geringe Quoten zum Teil.

Edith sagt noch:
Karazor: 73 Ballkontakte, 49 Pässe, 39 angekommen (Passquote 78%, Zweikampfquote 67%)
Stiller: 78 Ballkontakte, 69 Pässe, 64 angekommen (Passquote 90%, Zweikampfquote 80%)

Das ist bei Stiller stark, bei Karazor nicht berauschend, aber immerhin ganz ordentlich. Wie gesagt, gegen den Ball war das stark, die Spielkontrolle nicht, aber das war mMn bei unseren Offensiven bis auf Führich auch schwierig.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von justalittlethought am 11.10.2026 um 19:48 Uhr bearbeitet
Atakan Karazor [16] |#1920
11.10.2026 - 20:48 Uhr
Zitat von justalittlethought
Zitat von Schwabe_86

Zitat von justalittlethought

Zitat von mareno

Zitat von Corona1893

Undav sagte über Karazor mal sinngemäß, dass Karazor in der Beurteilung zu schlecht wegkäme und oft Dinge auf dem Feld macht, die Laien nicht so schnell auffallen, aber wichtig für die Mannschaft sind.

Nimmt man sich die Einschätzung mal zu Herzen, kann man als Fan auch mal überlegen, ob die eigene Einschätzung zu Karazor vielleicht doch etwas zu niedrig/negativ war.
Karazor hat mglw. für eine Statik in der Mannschaft gesorgt, die man als Fan nicht sofort erkannt hat und uns nun etwas abhanden gekommen ist.
Es ist ja nicht so, dass es diese „unscheinbaren“ fleißigen Bienchen im Fußball nicht auch vorher schon gab. Jeder wird da Beispiele nennen können, mir fällt bspw. Schwarzenbeck ein…auch wenn da nicht wirklich live dabei war.


Gegen Paderborn waren da wieder ganz viele Momente dabei. Er kennt einfach seine Mitspieler auswendig und weiß, wann er vorne Pressen muss und wann er besser seine Mitspieler absichert und die Räume zuläuft. Die Situationen gibt es mit Leweling und Vagnoman öfters und Undav kann diese Löcher selbsverständlich bei Ballverlusten nicht zu laufen.
Während Prömel offensiv die Anspielstation gibt und im Pressing auch oftmals mit anderen Spielern die selben Räume beackert. Für mich sind sowohl Karazor und Prömel beides starke Rollenspieler (auch Teamplayer) mit viel Erfahrung und Führungsstärke. Ich würde beide immer Situationsbedingt bringen, Karazor ist einfach die defensivere Variante und Prömel derjenige, wenn es einen Rückstand aufzuholen gibt. Wobei ich Prömel als Neuzugang noch zugestehe, dass er noch nicht blind mit seinen Mitspielern versteht, weshalb ich bei ihm noch Luft nach oben sehe.


Ich würde soweit gehen und sagen, dass das ohne Karazor gestern nicht zu null ausgegangen wäre. Der hat schon sehr viele Räume zugelaufen und Lücken geschlossen. Paderborn war ja über weite Strecken der 2. Halbzeit feldüberlegen (sieht man auch klar in der Momentum-Anzeige bei Sofascore etc.), aber konnte eben dank der Endverteidigung und mMn auch gutem Lückenschließen im 6er-Raum kaum zu klaren Torchancen kommen. Da war die 3-fach-Chance, wo Jeltsch und Mittelstädt auf der Linie klären und der Pieringer-Kopfball, aber sonst am Ende nichts. Hatte ja auch der eigene Trainer Kettemann kritisiert, dass man aus der guten Feldposition zu wenig gemacht hatte und das noch lernen müsse.

Es war übrigens das erste zu null Spiel in der Bundesliga seit April 2026 im Heimspiel gegen den HSV. Sonst haben wir im letzten halben Jahr immer mindestens ein Gegentor bekommen.

(Es gab zu null Spiele in den Testspielen gegen Balingen, Hollerbach, Heidenheim, Fürth sowie im Pokal gegen Rostock, aber nie gegen Bundesliganiveau, auch nicht gegen Top5-Liga-Gegner in den Testspielen).


ich hab ihm glaub ne 3 gegeben, also sah seinen Auftritt auch positiv und kann mir durchaus vorstellen, dass es gute wäre wenn er mindestens ein Spiel aus Bratislava und Hamburg startet. Mir sind manche Takes aber einfach zu früh. Zu 0 ging dieses Spiel aus weil Paderborn massiv Großchancen liegen lassen hat und denen allgemein etwas die Qualität fehlt. wir hatten über weite teile des Spiel keinen Zugriff im DM, wir haben wirklich schlecht im Passspiel agiert in Hz 2 und offensiv hat Ata mehrere gute Situationen verstolpert. Das bedeutet nicht, dass es ne schlechte Leistung relativ war oder Prömel/Spalt besser performt hätten - die Leistung des Teams war unterm Strich maximal befriedigend und unser ZM war vllt zu anderen Spieler verhältnismäßig besser aber weit davon entfernt hier wieder von alter stärke des alten Duos zu sprechen.

Da will ich jetzt mal deutlich mehr sehen. Es war aber definitiv gut genug, um jetzt weiter daran festzuhalten. Die Probleme müssen anders gelöst werden. Entweder über taktische Anpassungen und/oder personelle Konsequenzen die über Prömel für Karazor hinausgehen. Wie wir uns körperlich haben den schneid abkaufen lassen und wie wenig Spielanteile wir in Hz 2 gegen diese Paderborner Mannschaft hatte sollte alle beunruhigen und ist für mich auch der Grund warum ich bei keinem Spieler, auch nicht Führich, Maxi oder Chabot über ne 2,5 gegangen bin. Die Teamleistung im Verbund stimmt nicht.


Ich habe ihm auch ne 3 gegeben (glaube ich, evt. auch 2,5), weil ich ihn zwar gegen den Ball recht gut fand, aber wir wenig Spielkontrolle hatten. Im Gegenteil, Paderborn war ja in HZ 2 feldüberlegen und hatte am Ende auch 52% Ballbesitz. Wobei ich das Problm eher bei unserer Offensivreihe außer Führich sah.

Undav: 67% Passquote, 31% Zweikampfquote. Der hatte 48 Ballkontakte, davon 3 Torschüsse und von den anderen 45 Ballkontakten, versuchte er nur 36 Pässe, von denen wiederum nur 24 ankamen. D.h. fast jeder 2. Ball war weg.

Leweling: 42 Ballkontakte, nur 20 gespielte Pässe, von denen nur 9 ankamen (Passquote 45%, Zweikampfquote 20%)

Demirovic: 32 Ballkontakte, nur 18 gespielte Pässe, von denen nur 12 ankamen (Passquote 67%, Zweikämpfe 31%)

Führich: 58 Ballkontakte, 30 gespielte Pässe, von denen 26 ankamen (Passquote 87%, Zweikämpfe 50%).

Wenn ich das mal zusammenzähle, dann hatten unsere 4 Offensiven 180 Ballkontakte, von denen nur 71 den Weg zum Mitspieler fanden. Dazu kommen noch 13 Torschüsse, die anderen Bälle waren (größtenteils) weg. Größtenteils, weil da z.B. neben Torschüssen auch Klärungsaktionen ins Aus oder herausgeholte Fouls, Ecken, Einwürfe dabei sind).

Damit bekommst Du halt keine Spielkontrolle. Natürlich muss man vorne mehr Risiko spielen, aber das sind schon arg geringe Quoten zum Teil.

Edith sagt noch:
Karazor: 73 Ballkontakte, 49 Pässe, 39 angekommen (Passquote 78%, Zweikampfquote 67%)
Stiller: 78 Ballkontakte, 69 Pässe, 64 angekommen (Passquote 90%, Zweikampfquote 80%)

Das ist bei Stiller stark, bei Karazor nicht berauschend, aber immerhin ganz ordentlich. Wie gesagt, gegen den Ball war das stark, die Spielkontrolle nicht, aber das war mMn bei unseren Offensiven bis auf Führich auch schwierig.


In Statistiken kann man das nicht finden, aber ich würde mal die Augen offen halten was unser Pressing/Gegenpressing ohne Prömel macht. Man kann gerade mit Ball und im Positionsspiel viele Fehler bei ihm finden, aber man muss einfach festhalten, der hat schon richtig hochgeschoben im Pressing und ist in viele Gegenpressing Situationen gegangen. Gestern kam Paderborn einfach mit zwei drei Pässen über die erste Pressinglinie hinaus und wir standen dann ratzfatz im letzten Block.

Das sind halt auch die Punkte. Die weniger aggressive, defensivere Feldpositionierung hat vermutlich in Kontersituationen und bei zweiten Bällen geholfen, aber hohe Ballgewinne waren ohne katastrophale Fehlpässe der Paderborner ja Mangelware in Hz 2.

Ich finde da hat die Balance mMn auch nicht gestimmt. Ging jetzt gestern in der Summe nochmal gut und Bratislava, HSV und Gladbach sind jetzt auch keine Übergegner, vllt kommen wir da durch mit ner kleinen Leistungsteigerung. ich frag mich halt wie man so bestehen möchte wenn man auf ernsthafte Teams trifft. Das müssen auch gar nicht Bayern oder Athleti sein, ich denke da reicht schon Freiburg oder Augsburg.

ich bin ja wirklich gespannt wies weitergeht, gerade auch was man mit der Rotation macht. Würde da schon alleine aus Belastungsteuerungsgründen auch mal gerne Karazor als alleinigen tiefen 6er im Spielaufbau sehen dann z.b. kombiniert mit nem Spalt. Ein richtiges 3er MF werden wir denke ich nicht mehr bei unserem VfB sehen unter Hoeness. Wenn Prömel als nomineller OM reinrückt wird der das wie Undav aktuell spielen.
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