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André Schubert [Trainer]

08.08.2016 - 13:18 Uhr
André Schubert [Trainer] |#1791
06.10.2016 - 15:47 Uhr
Zitat von PeterPan84

Zitat von Tintenfisch30

Zitat von PeterPan84

Zitat von Tintenfisch30

An dieser Stelle wird die Diskussion für mich schwer erträglich: Meinungen können unterschiedlich sein, gerne kann man auch über Systeme diskutieren. Am Ende allerdings zählen im Fußball Ergebnisse und Statistiken. Wie man diese jedoch im Falle Schubert völlig ignorieren kann, ist mir schleierhaft. Er ist der Trainer mit dem besten Punkteschnitt, wir haben in dieser Saison den zweitbesten Start der vergangenen sechs Jahre hingelegt und liegen aktuell drei Punkte hinter dem Tabellenzweiten auf Platz 9, punktgleich mit dem Tabellensechsten.

Auch von einer klaren Tendenz zu sprechen, widerstrebt mir: Gegen Bremen souverän, in Leipzig (wo Dortmund verloren hat) einen Punkt geholt, gegen Ingolstadt sachlich und effektiv, gegen Barcelona verloren, aber gelobt worden, gegen Schalke in vielen Bereichen überlegen, nur mit entscheidenden Fehlern. Einen konstanten Abwärtstrend kann ich nicht erkennen.

Bei aller verständlichen Emotion, bei jedem noch so ausgeprägten Gefühl: Diese Tatsachen widerlegen schlichtweg die Behauptung, dass Schubert auf dem völlig falschen Dampfer ist. Man sollte die gleichen Maßstäbe an jeden Trainer anlegen. Unter diesem Aspekt: Kein ehemaliger Gladbacher Trainer kann mit Schuberts aktuellen Werten mithalten. Dies ist übrigens nicht opportunistisch oder beschönigt, sondern einfach an Zahlen zu belegen.

Als Borusse hoffe ich, dass diese Statistik weiter Bestand hat, und wettere nicht, warum Schubert keinen 3,0-Punkte-Schnitt erreicht hat!


Da ist sehr viel Wahres dran.

Vom Gefühl her hat man den Eindruck, dass, wenn Schubert übers Wasser laufen könnte - es würden auch dann noch Leute um die Ecke kommen, die sagen würden "Schwimmen kann er auch nicht".


Wir haben schon einen Manager, der mit dem Fahrrad um die Ecke kam. Gesagt hat Dein und mein Zitat übrigens ein gewisser Bertie Vogts. zwinker


Ich finde die Stimmung hier im Bezug auf Schubert dennoch bedenklich.

Man könnte meinen, wir wären 17. und sind im Pokal in der 1. Runde gegen einen Viert- oder Fünftligisten rausgeflogen...


Find ich ehrlich gesagt noch nicht mal.

Wir haben sicher da einen Coach der poralisiert, alleine schon durch seine Herangehensweise. Das ist aber sein gutes Recht und auch völlig legitim. Im Gegenteil sogar, ich erwarte das von einem Trainer. Dafür ist er schlußendlich in der Verantwortung.
Es gibt halt aber auch die altbekannten Defizite (vor allem da sicher die Auswärtsbilanz zu nennen) die dem ein oder anderen sicherlich zu denken geben. Und auch das darf man ruhig mal ansprechen ohne da gleich alles und jeden in Schutt und Asche zu schreiben oder als notorischer Nörgler abgetan zu werden.

Insgesamt ist es natürlich gar nicht angebracht hier Weltuntergangsstimmung herbeizureden. Davon sind wir meilenweit entfernt. Diese würde sich sicherlich von alleine einstellen, fingen wir an unsere Heimspele nicht mehr so grandios zu gestalten und zeitgleich die Auswärtsmisere nicht deutlich verbessern würden.
Das ist alles Konjunktiv, aber ein jeder kann sich an einer Hand abzählen was dann passieren würde.
Die Erwartungshaltung ist halt bei uns inzwischen einfach hoch, für meinen Geschmack teils zu hoch angesiedelt.
Aber natürlich muß einem realistischen Anspruch am Ende des Tages die Truppe und auch Schubert selbst Rechnung tragen. Auch das ist für mich zumindest ein völig normaler Vorgang.

Wir stehen aktuell wie beschrieben immer noch solide da und die Runde ist noch jung an Spielen.

Ich für meine Teil sehe aber durchaus mit Bedenken daß wir im Prinzip noch gegen nahezu keine funktionierende Truppe, oder auch in Form befindlichen Gegner gespielt hatten bis auf Leipzig (l´kusen, erster Spieltag kann man da mMn. herausnehmen eben aus diesem Grunde) und stelle mir da schon die Frage ob das aktuell dann so reicht gegen zB. die Berlin´s, Hoffenheims, Mainz´s oder Köln der Liga die wir am Ende des Tages packen werden müßen um wieder an den europäischen Plätzen schnuppern zu können.
Denn, damit will ichs beenden, da kann ein Eberl oder wer auch immer alles kleiner reden als es ist um Druck ausm Kessel zu nehmen, schlußendlich ist das natürlich schon der zu stellende Anspruch an uns zumindest um Tabellenplatz 6 mitreden zu wollen. Aber selbstverständlich. Was denn sonst ?

Man wird sehen was da so kommt im Laufe der Runde... .

•     •     •

Er in der Bäckerei : Ich hätte gerne 5 Brötchen, bitte

Verkäuferin : Ich gebe Ihnen 6 weil sie nicht so schön sind...

Darauf er : wenn das bei Ihnen so ist, dann schick ich ab morgen meine Frau ;)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von hassferder am 06.10.2016 um 15:49 Uhr bearbeitet
André Schubert [Trainer] |#1792
06.10.2016 - 15:54 Uhr
Zitat von hassferder
Zitat von PeterPan84

Zitat von Tintenfisch30

Zitat von PeterPan84

Zitat von Tintenfisch30

An dieser Stelle wird die Diskussion für mich schwer erträglich: Meinungen können unterschiedlich sein, gerne kann man auch über Systeme diskutieren. Am Ende allerdings zählen im Fußball Ergebnisse und Statistiken. Wie man diese jedoch im Falle Schubert völlig ignorieren kann, ist mir schleierhaft. Er ist der Trainer mit dem besten Punkteschnitt, wir haben in dieser Saison den zweitbesten Start der vergangenen sechs Jahre hingelegt und liegen aktuell drei Punkte hinter dem Tabellenzweiten auf Platz 9, punktgleich mit dem Tabellensechsten.

Auch von einer klaren Tendenz zu sprechen, widerstrebt mir: Gegen Bremen souverän, in Leipzig (wo Dortmund verloren hat) einen Punkt geholt, gegen Ingolstadt sachlich und effektiv, gegen Barcelona verloren, aber gelobt worden, gegen Schalke in vielen Bereichen überlegen, nur mit entscheidenden Fehlern. Einen konstanten Abwärtstrend kann ich nicht erkennen.

Bei aller verständlichen Emotion, bei jedem noch so ausgeprägten Gefühl: Diese Tatsachen widerlegen schlichtweg die Behauptung, dass Schubert auf dem völlig falschen Dampfer ist. Man sollte die gleichen Maßstäbe an jeden Trainer anlegen. Unter diesem Aspekt: Kein ehemaliger Gladbacher Trainer kann mit Schuberts aktuellen Werten mithalten. Dies ist übrigens nicht opportunistisch oder beschönigt, sondern einfach an Zahlen zu belegen.

Als Borusse hoffe ich, dass diese Statistik weiter Bestand hat, und wettere nicht, warum Schubert keinen 3,0-Punkte-Schnitt erreicht hat!


Da ist sehr viel Wahres dran.

Vom Gefühl her hat man den Eindruck, dass, wenn Schubert übers Wasser laufen könnte - es würden auch dann noch Leute um die Ecke kommen, die sagen würden "Schwimmen kann er auch nicht".


Wir haben schon einen Manager, der mit dem Fahrrad um die Ecke kam. Gesagt hat Dein und mein Zitat übrigens ein gewisser Bertie Vogts. zwinker


Ich finde die Stimmung hier im Bezug auf Schubert dennoch bedenklich.

Man könnte meinen, wir wären 17. und sind im Pokal in der 1. Runde gegen einen Viert- oder Fünftligisten rausgeflogen...


Find ich ehrlich gesagt noch nicht mal.

Wir haben sicher da einen Coach der poralisiert, alleine schon durch seine Herangehensweise. Das ist aber sein gutes Recht und auch völlig legitim. Im Gegenteil sogar, ich erwarte das von einem Trainer. Dafür ist er schlußendlich in der Verantwortung.
Es gibt halt aber auch die altbekannten Defizite (vor allem da sicher die Auswärtsbilanz zu nennen) die dem ein oder anderen sicherlich zu denken geben. Und auch das darf man ruhig mal ansprechen ohne da gleich alles und jeden in Schutt und Asche zu schreiben oder als notorischer Nörgler abgetan zu werden.

Insgesamt ist es natürlich gar nicht angebracht hier Weltuntergangsstimmung herbeizureden. Davon sind wir meilenweit entfernt. Diese würde sich sicherlich von alleine einstellen, fingen wir an unsere Heimspele nicht mehr so grandios zu gestalten und zeitgleich die Auswärtsmisere nicht deutlich verbessern würden.
Das ist alles Konjunktiv, aber ein jeder kann sich an einer Hand abzählen was dann passieren würde.
Die Erwartungshaltung ist halt bei uns inzwischen einfach hoch, für meinen Geschmack teils zu hoch angesiedelt.
Aber natürlich muß einem realistischen Anspruch am Ende des Tages die Truppe und auch Schubert selbst Rechnung tragen. Auch das ist für mich zumindest ein völig normaler Vorgang.

Wir stehen aktuell wie beschrieben immer noch solide da und die Runde ist noch jung an Spielen.

Ich für meine Teil sehe aber durchaus mit Bedenken daß wir im Prinzip noch gegen nahezu keine funktionierende Truppe, oder auch in Form befindlichen Gegner gespielt hatten bis auf Leipzig (l´kusen, erster Spieltag kann man da mMn. herausnehmen eben aus diesem Grunde) und stelle mir da schon die Frage ob das aktuell dann so reicht gegen zB. die Berlin´s, Hoffenheims, Mainz´s oder Köln der Liga die wir am Ende des Tages packen werden müßen um wieder an den europäischen Plätzen schnuppern zu können.
Denn, damit will ichs beenden, da kann ein Eberl oder wer auch immer alles kleiner reden als es ist um Druck ausm Kessel zu nehmen, schlußendlich ist das natürlich schon der zu stellende Anspruch an uns zumindest um Tabellenplatz 6 mitreden zu wollen. Aber selbstverständlich. Was denn sonst ?

Man wird sehen was da so kommt im Laufe der Runde... .


Genau das ist es. Und wenn man einstellig landen will, dann sagt man indirekt, dass man ins internationale Geschäft will. Das klingt dann nur ein bisschen weniger forsch, meint aber das Gleiche.

Ich sehe das auch so, dass man mit diesem Kader unter normalen Umständen um Platz 6 spielen muss. Aber das machen wir aktuell ja auch. smile Alles weitere wird man sehen.

•     •     •

Ich mag Sportberichterstatter! ;-)

"Ja, Statistiken. Aber welche Statistik stimmt schon? Nach der Statistik ist jeder 4. Mensch ein Chinese, aber hier spielt gar kein Chinese mit." (Werner Hansch)

"Man kennt das doch: Der Trainer kann noch so viel warnen, aber im Kopf jedes Spielers sind 10 Prozent weniger vorhanden, und bei elf Mann sind das schon 110 Prozent." (Auch Werner Hansch)

"Da geht er, ein großer Spieler. Ein Mann wie Steffi Graf." (Jörg Dahlmann)
André Schubert [Trainer] |#1793
06.10.2016 - 15:59 Uhr
Zitat von Boekelberg73
Zitat von Oskar01

Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Spozzfreund

Zitat von Oskar01

Zitat von kripsmann

.
Wenn die Änderungen die Schubert vorgenommen hat deine Definition von alles tun um das Spiel zu gewinnen ist, weiß ich auch den Rest deines Beitrags einzuordnen.

Ich gehöre nicht zu den Menschen die glauben zu wissen, was man im Fußball als Trainer "richtig" oder "falsch" machen kann. Im Gegenteil.... Ich glaube, dass kein Trainer eine VERNÜNFTIGE Erklärung für Siege oder Niederlagen haben kann.

Aber den "IV-Tausch", einen offensiveren Part über "Mo" auf der Doppel-6, und Stindl. hinter die Spitzen halte ich erst einmal für einen der möglichen Wege, das nicht vorhandene Angriffstpiel der ersten Halbzeit zu aktivieren. Es soll ja Menschen geben, die diese Formation durchaus als Startformation erwartet haben.

Beim Stand von Null zu Null zur Halbzeit, finde ich die Änderungen schon erheblich und zwar so erheblich, dass man von einer Korrektur sprechen kann. Korrektur im Sinne von Formation und Matchplan haben sich nicht bewährt.

Betrachtet wurde bisher nicht der Matchplan der Schalker. Früh anlaufen und den Spielaufbau stören, sollte der Gegner sich spielerisch befreien können, defensiv stabil stehen und auf Kontermöglichkeiten warten. Insoweit ist unser Matchplan nicht gescheitert, denn er hat den Schalker Matchplan ausgehebelt.

Einen Defensiven für einen Offensiven auszuwechseln, hat den Schalkern doch in die Karten gespielt, denn jetzt funktionierte deren Matchplan.


Der funktionierte (im Sinne von: hatte zählbaren Erfolg) aber nur, weil wir durch individuelle Fehler kräftig nachgeholfen haben.

Bei allem Verständnis für die berechtigte Kritik an der Auswechslung von Vestergaard: Schubert hat Traore sicher nicht so ein überflüssiges Einsteigen zugeflüstert und auch nicht das Hinfallen nach dem Huster von Kolasinac. Und dass Dahoud da vorne Pirouetten drehen soll, auch nicht.

Hätte er den Matchplan nicht geändert, wären die individuellen Fehler vor dem 0:2 und den weiteren beiden Toren nicht passiert oder die Tore wahrscheinlich noch zu verhindern gewesen, weil wir weiter hinten gestanden hätten. (So ein blödes 0:1 kann aber immer passieren, egal mit welchen Matchplan)

Umgekehrt hätte der neue Matchplan funktionieren können, wenn die individuellen Fehler nicht passiert wären. Konnte man in den ersten 10 min der Hz2 gut sehen. Drei Tore in 6 min aufgrund individueller Fehler werfen jeden Matchplan über den Haufen.

Schubert ist nicht der allein schuldig an der Niederlage. Auch wenn er die Verantwortung dafür übernommen hat.

Ich schreibe es nochmal, wir haben den Schalkern in die Karten gespielt. Zu einem Fußballspiel gehören individuelle Fehler dazu, genau wie zu einem gutem Matchplan eine Risikoabwägung gehört.

Aus zehn Minuten Spielzeit eine erfolgreichen Matchplan abzuleiten ist abenteuerlich.


Aus individuellen Fehlern einen nicht stimmigen Matchplan ableiten ist noch abenteuerlichergrins

Wenn du mit nicht stimmig bei einem Null zu Null zur Halbzeit die Risikoabwägung meinst, dann ja. Sei doch fair und versuch zu argumentieren.


Bisher machte es nicht den Eindruck, das du einer Diskussion gegenüber aufgeschlossen bist!
Nicht stimmig ist es mM nach, wenn du den Plan des Trainers kritisierst, dabei aber völlig außer Acht lässt, das alle Gegentore ziemlich grobe individuelle Fehler waren, die auch ohne Probleme mit der Besetzung /Marschroute der ersten HZ hätten eintreten können.
Ich habe es eigentlich immer wieder geschrieben, dass ich auch nicht auf Vestergaard verzichtet hätte, sondern Stindl positionsgetreu gewechselt hätte und Dahoud oder Traore runter genommen hätte.

Ich persönlich würde auch nicht so häufig die Verteidigung durchwechseln, wobei es teilweise (wie gegen Bremen) auch Vorteile hat.

Es gibt viele Dinge, über die man hervorragend diskutieren könnte!
...zB auch 3 oder 4'er Kette.

Aber.....
....und da sind wir beim Punkt!
Es gibt bei der Bewertung und nachträglich durchgedachten Veränderungen kein richtig oder falsch, weil es immer hypothetisch bleibt.

Von daher finde ich es heftig jemanden so ans Kreuz zu nageln, ohne das man jemals den Gegenbeweis antreten kann.

Dein erster Satz zum Spiel endet mit "hätte eintreten können". Wie soll ich da argumentieren und diskutieren? Natürlich hätte es ganz anders kommen können, aber ich denke wir sollten uns damit auseinandersetzen wie es gekommen ist. Deine Einschätzung das die erste Halbzeit mit der Besetzung /Marschroute hätte laufen können wie die erste, teile ich nicht. Weil es nicht einen Ansatz gab der das erkennen ließ und es auch nicht so gekommen ist.

Es läuft doch unter Abschätzung von Wahrscheinlichkeit und Risiko. Die Defensive zu schwächen um die Offensive zu stärken, damit haben wir letzte Saison doch genügend Erfahrung gesammelt. Erhöht die Wahrscheinlichkeit und das Risiko Tore zu kassieren und erhöht aber auch die Wahrscheinlichkeit Tore zu erzielen. Mit dem Wissen um unserer Auswärtsbilanz einem Null zu Null zur Halbzeit und der Möglichkeit dem Gegner in die Karten zu spielen, muss ich nicht zum selben Schluss wie Schubert kommen.

Individuelle Fehler gehören zum Spiel. Und auch damit haben wir in der vergangenen Saison Erfahrungen gesammelt, je offener wir stehen, erhöht das die Wahrscheinlichkeit und das Risiko, dass individuelle Fehler negative Auswirkungen haben.

Genau richtig, weil der Gegenbeweis nur hypothetisch sein kann, halten wir uns an das was passiert ist.

Wenn du dich an die Fakten halten würdest, wäre unsere Diskussionsgrundlage, dass wir in der 1 HZ stabil standen und nichts nach vorne gebacken bekommen haben, es umgestellt wurde und wir bis zum ersten individuellen Fehler Schalke hinten festgetackert haben.
Was dann folgte war ein Festival persönlicher Unzulänglichkeiten!

Fakten!

Dann bring mal deine Fakten an, ohne hypothetisch zu werden.

In Anbetracht deines Posts #1557, finde ich es schon eine dreiste Respektlosigkeit, zu suggerieren meine Ausführungen könnten hypothetisch sein.

Dein zweiter Satz im Post #1557 endet mit "hätten eintreten können", ziemlich hypothetisch.

Wo hast du denn das her, ich wäre nicht der Meinung, dass wir in der ersten Halbzeit stabil gestanden und nach vorne nichts gebacken bekommen hätten. In der ersten Halbzeit haben wir das Spiel jedoch nicht verloren.

Als Ursache hast du individuelle Fehler für die Niederlage ausfindig gemacht. Finde ich jetzt nicht sonderlich originell, soll ja öfter mal vorkommen, dass Spiele durch individuelle Fehler verloren werden.

Individuelle Fehler gehören zum Fußballspiel und so wurden in der ersten wie auch in der zweiten Halbzeit individuelle Fehler gemacht. Das Spiel wurde jedoch in der zweiten Halbzeit verloren und so könnten auch andere Dinge ursächlich für die Niederlage sein. Im Gegensatz zu den Schalkern haben wir in der zweiten Halbzeit größere Veränderungen vorgenommen. Die Schalker konnten die Null hinten halten, wir nicht.

Wenn ich die beiden Halbzeiten vergleiche gibt es zwei wesentliche Unterschiede. Die Planänderung und das Ergebnis.

Ursache und Wirkung beachten.


Liest du eigentlich was du schreibst?????
....und so könnten auch andere Dinge ursächlich sein.....

Du liest nicht was ich schreibe und noch weniger verstehst du was ich sagen will!

Wir beide bewegen uns im absolut fiktivem Raum! Denn alles was wir beide schreiben ist total hypothetisch!

Nur du nimmst dir raus jemand für etwas ans Kreuz zu nageln, wofür es keine Belege gibt!

Jetzt verstanden!

Verstehst du was ich schreibe?

Ich versuche es mal so. Alleine die Behauptung das Spiel hätte ganz anders laufen können, macht den tatsächlichen Verlauf nicht hypothetisch. Also kann die Behauptung das Spiel hätte anders laufen können als hypothetisch angesehen werden. Der tatsächliche Spielverlauf und damit auch das Endergebnis sind hingegen ein Fakt und können somit nicht hypothetisch sein.

Mir ist noch was eingefallen. Zur Halbzeit wurden unter der Annahme den Spielverlauf günstig beeinflussen zu können Veränderungen vorgenommen . Wobei alle nur denkbaren Auswirkungen, rein hypothetisch waren. Damit war zur Halbzeit das Endergebnis eine rein hypothetische Möglichkeit von vielen. Mit Abpfiff wurde ein Fakt draus. Selbst eine Annullierung könnte an dem Fakt nichts ändern.

Schubert hat durch die Veränderungen den Spielverlauf beeinflussen. Ja, hätte hypothetisch auch anders kommen können, ist es aber nicht. Und so kann Schubert argumentativ korrekt und direkt mit der Niederlage in Verbindung gebracht werden, ohne hypothetisch zu sein.


Ich sage ja....
....du verstehst es nicht!

Was ist es denn Bitteschön, wenn du annimmst das Traore nicht CM gefoult hätte, wenn Vestergaard auf dem Platz geblieben wäre?
Ist das hypothetisch?
....und du nimmst an, dass Dahoud und Traore nicht diese leichten Fehler gemacht hätten, wenn Vestergaard auf dem Platz geblieben wäre!
Das ist alles einzig und allein deine Meinung!
....und deine ganze Schubert Hetze baut nur auf der Annahme auf, dass alles anders gekommen wäre, wenn Schubert anders gewechselt hätte!

Verstehst du das?
Verstehst du was ich meine?

...kennst du den Unterschied zwischen Realität und Fiktion?

Weder deine, noch meine Annahme ist belegbar!
....von daher ist beides hypothetisch!

.....aber du bist der Schlaue!
....und Schubert der ***** !

Dann leih ihm doch einfach deine Glaskugel, damit er demnächst alles richtig machen kann!

Ich bin nicht der, der hier ein Problem mit dem Verstehen hat.

Warum soll ich den annehmen was passiert, wenn Traore nicht fault und Vestergaard nicht ausgewechselt wird? Hat das irgendeinen Nährwert?

Wie kommst du darauf, dass ich annehme, dass zwischen der Auswechslung von Vestergaard und den Fehlern von Dahoud und Traore ein Zusammenhang besteht?
Wenn ich einen Zusammenhang vermute den ich mit der Auswechslung von Vestergaard in Verbindung bringe, sind es unsere Gegentore.
Unterlaufen Dahoud und Traore die Fehler auch, wenn Schubert die Spieltaktik nicht ändert?

Habe mir eben noch mal deinen Post durchgelesen, der voller unhaltbarer Vorhaltungen ist und mit jedem Wort wird klarer, dass du die Thematik nicht begriffen hast oder es sehr gut zu verbergen weißt.

Hatten Schuberts Änderungen irgendeine Auswirkung auf das Spiel?

Wenn ja, welche?

Und es wäre mit Sicherheit nicht falsch, sich die Begriffsdefinitionen von Fakt und Hypothese zu Gemüte zu führen.

Ich nehme doch nichts an, wenn ich schreibe das wir die erste Halbzeit nicht verloren haben, Schubert in der Pause die Spieltaktik geändert hat und wir die zweite Hälfte verloren haben. Oder findest du das jetzt hypothetisch?

Noch was, ganze Sätze können helfen sich besser aufzudrücken.


.....bitte hör auf dich lächerlich zu machen!
Lies mal was du schreibst!
Du widersprichst dir in einer Tour!
.....lass es dir mal von einem schlauen Freund von dir erklären!

....aber du solltest dich entscheiden, ob du denkst das persönliche Fehler mit einer Auswechslung zu tun haben, oder nicht!

....und da ein Spiel 90 Minuten dauert, kannst du in der ersten HZ nicht gewinnen oder verlieren grins

Argumentativ ist das jetzt mal wieder null.

Wo wederspreche ich mir?

Nochmals, wie kommst du darauf, ich könnte annehmen, individuelle Fehler hätten irgendetwas mit einer Auswechslung zu tun?

Es gibt genügend Spiele, die wurden in der ersten Halbzeit verloren, unser Spiel auf Schalke gehört nicht dazu. Als es darum ging die Änderungen von Schubert als richtig darzustellen, haben dir zehn Minuten des Spiels ausgereicht. Eine Betrachtung der neunzig Minuten, wäre ja auch ziemlich unvorteilhaft gewesen.

Lächerlich machen wäre ein Stichwort.


...du hast im richtigen Moment nicht laut genug hier geschrien!

Herr laß Hirn vom Hinmel regnen!
Es ist sinnlos!
...und ich sagte ja bereits mehrfach, dass ich anders gewechselt hätte!

Aber ob das was gebracht hätte weiß ich nicht, da ich keine Glaskugel habe!
Du weißt es allerdings ganz genau und das sagt alles über dich als Person aus!

Welchen BL-Verein trainierst du gleich nochmal?????
Das was du machst ist an Arroganz nicht mehr zu überbieten.
Leider ist der Pfad zwischen Dummheit und Arroganz recht schmal!

Ich denke zu wissen was du mir vorwirfst nicht zu verstehen. Wenn du weniger Energie in die persönliche Anmache und mehr in deine Argumentation und deinen Schreibstil investieren würdest, könnten wir darüber diskutieren.

Dann mach ich es.
Für dich steht fest, die erfolgreiche Ausführung von Schuberts Plan nach der Halbzeit wurde durch die individuellen Fehler von Spielern durchkreuzt.
Ich würde dir zustimmen, wenn ein wirklich grober Schnitzer dabei gewesen wäre und das Spiel nach einem null zu null zur Halbzeit nicht vier zu null ausgegangen wäre.
Weiterhin würde ich dir zustimmen, wenn in einem Spiel individuelle Fehler selten wären und es selten vorkäme wenn individuelle Fehler Spiele entscheiden.
Und du würdest auch meine Zustimmung erhalten, wenn eine Spieltaktik nicht dazu geeignet wäre sich auf individuelle Fehler auszuwirken.

Wenn ich deiner Denke folge, wäre Schubert niemals eine Schuld anzulasten, denn individuelle Fehler passieren in jedem Spiel und es werden Spiele durch sie entschieden. Bist ähnlich drauf wie ein anderer User, der die Schuld nur bei Schubert sieht, wenn im Vorsatz nachzuweisen ist.

Wenn wir das Spiel durch individuelle Fehler von Schalker Spielern gewonnen hätten, wäre es dir doch niemals in den Sinn gekommen dies für den Sieg verantwortlich zumachen.

Ich halte wirklich nichts mehr von Schubert, nicht weil ich an seinen Fähigkeiten zweifele sondern an der Umsetzung.


Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus!

Wenn du vernünftig diskutierst, muss ich nicht soviel Energie in anderes stecken!

Ich habe es ja mehrfach geschrieben, dass man die Maßnahme Schuberts durchaus auch kritisch sehen kann!
Da habe ich gar kein Problem mit!

....und natürlich kann man diese hättse, wennste, könnste Diskussion führen.
Ich kann da wunderbar mit Leben, wenn du sagst Schubert hat es vercoached!
Ich für meinen Teil darf es dann aber auch in Zweifel ziehen.
....alles ist zivilisiert möglich, wenn man seine Sicht erklärt.
Kein Problem!
Du sagst wir standen mit Vestergaard super und Schubert hat die stabile Defensive aufgegeben und es verpasst Vlt auch nur einen Punkt mitzunehmen.

Du solltest aber auch Verständnis dafür aufbringen, wenn es Leute gibt, die es gut und richtig finden, beim angeschlagenen und verunsicherten Letzten nach einer mauen HZ, die Chance nutzen zu wollen 3 Punkte einzufahren!

Aber genau ab dem Zeitpunkt, wo sich die Geister scheiden, betritt man nicht belegbares Terrain.
Das was geschehen ist kann man bewerten und das sehen wahrscheinlich alle so, das war nichts!

Du kannst nicht den Beweis antreten, das es erfolgreich geworden wäre, wenn wir deinen Gedanken gefolgt wären und ich kann nicht beweisen, das ohne die riesigen Patzer es anders verlaufen wäre.

Und natürlich fallen idR Tore nach Fehlern, aber eigentlich alle Tore sind nach dilettantischen Fehlern gefallen!
Jantschke muss CM außerhalb des 16'ers stellen und Traore darf nie im Leben von hinten nach dem Ball stochern.
Das zweite war (glaube ich) ein blöder Ballverlust von Traore, der schnell spielen wollte und den Ball direkt zu einem Schalker spielte(hat nicht Sonmer da auch wieder den Ball nach vorne abklatschen lassen?), das dritte Tor hat Dahoud verschuldet, der mit Kramer viel zu hoch stand und den Ball vertändelte, und Nummer 4 war der Katastropgenrückpass von Christensen.

...nicht das was du sagst ist grenzwertig, sondern deine Rückschlüsse

Es ist aber keine wirkliche Diskussion die wir führen, dafür müsstest du argumentierten und nicht nur in Zweifel ziehen. Es geht dir nur um diskreditieren.

Ich erinnre dich daran, dass du mich kommentiert hast. Bestimmt weil du super damit leben kannst, wenn ich Schubert kritisiere.

Du hast mir soviel Dinge angedichtet die ich angeblich geschrieben haben soll, dass ich mich wirklich gefragt habe, ob ich Bewusstseinsstörungen habe oder nachtwandele. Und dann hast du deine Interpretation von dem was ich geschrieben haben soll, in Zweifel gezogen. Wow, super Diskussion.

Die hätte, wäre, wenn Annahmen, hast du durch Unterstellung ins Spiel gebracht. Kommt meiner Argumentation überhaupt nicht entgegen und habe mich nur darauf eigelassen, um die selbe Argumentationsebene nutzen zu können.

Natürlich kann ich nichts beweisen, nicht mal du oder Schubert kann das. Aber muss ich bei dem Spielverlauf überhaupt was beweisen. Ich orientiere mich an den unterschiedlichen Halbzeiten, Aussagekraft genug?

Gibt es für dich überhaupt etwas, das individuelle Fehler beeinflusst?

Wenn ja, welche?

Hat Schubert mit Änderung der Spieltaktik Einfluss auf das Spiel genommen?

Wenn ja, welche?

Fragen sind natürlich doof, da gibt es nichts in Zweifel zu ziehen und diskreditieren. Nur Mut!
André Schubert [Trainer] |#1794
06.10.2016 - 16:33 Uhr
Ich glaube, Ihr solltet mal ein Bierchen trinken gehen. Cool
André Schubert [Trainer] |#1795
06.10.2016 - 16:39 Uhr
Zitat von Vanlent
Ich glaube, Ihr solltet mal ein Bierchen trinken gehen. Cool

Wo ich das jetzt persönlich schon das 2te Mal binnen 12 Minuten lese: Ich finde, wir sollen alle mal n Bierchen trinken gehen. tongue
André Schubert [Trainer] |#1796
06.10.2016 - 17:36 Uhr
Zitat von Spozzfreund


...

Dass Schubert eine höhere Risikobereitschaft als bspw. sein Vorgänger hat, müssen wir nicht diskutieren. Ob das ungesund ist, werden wir nicht zu Ende ausdiskutieren können. Müssen wir aber auch nicht.

Aber wenn Du den Wechsel zur Hz als zu riskant ansiehst: hättest Du so weitergespielt wie in Hz 1 mit dem - wahrscheinlichen, aber natürlich letztlich hypothetischen - Ergebnis, dass sich beide Mannschaften neutralisieren, keiner ins Risiko will und es NullNull ausgeht?


@oskar:

Kommt zu meiner Frage noch eine Antwort oder besteht kein Interesse an Fortsetzung des Meinungsaustausches?

Interessant wäre es, wenn Du weiterhin sagen könntest, ob die Auswechselung von Vestergaard der spielentscheidende Fehler war oder die mutigere/riskantere Spielweise (oder natürlich beides, wenn das Deine Meinung ist).

Wenn noch eine Antwort kommt, würde ich eine klare, eindeutige Formulierung begrüßen. Ich bin nicht so gut im Interpretieren und Zwischendenzeilenlesen.
André Schubert [Trainer] |#1797
06.10.2016 - 17:51 Uhr
Zitat von Spozzfreund
Zitat von Spozzfreund

...

Dass Schubert eine höhere Risikobereitschaft als bspw. sein Vorgänger hat, müssen wir nicht diskutieren. Ob das ungesund ist, werden wir nicht zu Ende ausdiskutieren können. Müssen wir aber auch nicht.

Aber wenn Du den Wechsel zur Hz als zu riskant ansiehst: hättest Du so weitergespielt wie in Hz 1 mit dem - wahrscheinlichen, aber natürlich letztlich hypothetischen - Ergebnis, dass sich beide Mannschaften neutralisieren, keiner ins Risiko will und es NullNull ausgeht?


@oskar:

Kommt zu meiner Frage noch eine Antwort oder besteht kein Interesse an Fortsetzung des Meinungsaustausches?

Interessant wäre es, wenn Du weiterhin sagen könntest, ob die Auswechselung von Vestergaard der spielentscheidende Fehler war oder die mutigere/riskantere Spielweise (oder natürlich beides, wenn das Deine Meinung ist).

Wenn noch eine Antwort kommt, würde ich eine klare, eindeutige Formulierung begrüßen. Ich bin nicht so gut im Interpretieren und Zwischendenzeilenlesen.

Warum jetzt so aggressiv?

Kommt noch was.
André Schubert [Trainer] |#1798
06.10.2016 - 18:41 Uhr
Zitat von Spozzfreund

Zitat von Oskar01

Zitat von Spozzfreund

Zitat von Oskar01

Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Spozzfreund

Zitat von Oskar01

Zitat von kripsmann

.
Wenn die Änderungen die Schubert vorgenommen hat deine Definition von alles tun um das Spiel zu gewinnen ist, weiß ich auch den Rest deines Beitrags einzuordnen.

Ich gehöre nicht zu den Menschen die glauben zu wissen, was man im Fußball als Trainer "richtig" oder "falsch" machen kann. Im Gegenteil.... Ich glaube, dass kein Trainer eine VERNÜNFTIGE Erklärung für Siege oder Niederlagen haben kann.

Aber den "IV-Tausch", einen offensiveren Part über "Mo" auf der Doppel-6, und Stindl. hinter die Spitzen halte ich erst einmal für einen der möglichen Wege, das nicht vorhandene Angriffstpiel der ersten Halbzeit zu aktivieren. Es soll ja Menschen geben, die diese Formation durchaus als Startformation erwartet haben.

Beim Stand von Null zu Null zur Halbzeit, finde ich die Änderungen schon erheblich und zwar so erheblich, dass man von einer Korrektur sprechen kann. Korrektur im Sinne von Formation und Matchplan haben sich nicht bewährt.

Betrachtet wurde bisher nicht der Matchplan der Schalker. Früh anlaufen und den Spielaufbau stören, sollte der Gegner sich spielerisch befreien können, defensiv stabil stehen und auf Kontermöglichkeiten warten. Insoweit ist unser Matchplan nicht gescheitert, denn er hat den Schalker Matchplan ausgehebelt.

Einen Defensiven für einen Offensiven auszuwechseln, hat den Schalkern doch in die Karten gespielt, denn jetzt funktionierte deren Matchplan.


Der funktionierte (im Sinne von: hatte zählbaren Erfolg) aber nur, weil wir durch individuelle Fehler kräftig nachgeholfen haben.

Bei allem Verständnis für die berechtigte Kritik an der Auswechslung von Vestergaard: Schubert hat Traore sicher nicht so ein überflüssiges Einsteigen zugeflüstert und auch nicht das Hinfallen nach dem Huster von Kolasinac. Und dass Dahoud da vorne Pirouetten drehen soll, auch nicht.

Hätte er den Matchplan nicht geändert, wären die individuellen Fehler vor dem 0:2 und den weiteren beiden Toren nicht passiert oder die Tore wahrscheinlich noch zu verhindern gewesen, weil wir weiter hinten gestanden hätten. (So ein blödes 0:1 kann aber immer passieren, egal mit welchen Matchplan)

Umgekehrt hätte der neue Matchplan funktionieren können, wenn die individuellen Fehler nicht passiert wären. Konnte man in den ersten 10 min der Hz2 gut sehen. Drei Tore in 6 min aufgrund individueller Fehler werfen jeden Matchplan über den Haufen.

Schubert ist nicht der allein schuldig an der Niederlage. Auch wenn er die Verantwortung dafür übernommen hat.

Ich schreibe es nochmal, wir haben den Schalkern in die Karten gespielt. Zu einem Fußballspiel gehören individuelle Fehler dazu, genau wie zu einem gutem Matchplan eine Risikoabwägung gehört.

Aus zehn Minuten Spielzeit eine erfolgreichen Matchplan abzuleiten ist abenteuerlich.


Aus individuellen Fehlern einen nicht stimmigen Matchplan ableiten ist noch abenteuerlichergrins

Wenn du mit nicht stimmig bei einem Null zu Null zur Halbzeit die Risikoabwägung meinst, dann ja. Sei doch fair und versuch zu argumentieren.


Bisher machte es nicht den Eindruck, das du einer Diskussion gegenüber aufgeschlossen bist!
Nicht stimmig ist es mM nach, wenn du den Plan des Trainers kritisierst, dabei aber völlig außer Acht lässt, das alle Gegentore ziemlich grobe individuelle Fehler waren, die auch ohne Probleme mit der Besetzung /Marschroute der ersten HZ hätten eintreten können.
Ich habe es eigentlich immer wieder geschrieben, dass ich auch nicht auf Vestergaard verzichtet hätte, sondern Stindl positionsgetreu gewechselt hätte und Dahoud oder Traore runter genommen hätte.

Ich persönlich würde auch nicht so häufig die Verteidigung durchwechseln, wobei es teilweise (wie gegen Bremen) auch Vorteile hat.

Es gibt viele Dinge, über die man hervorragend diskutieren könnte!
...zB auch 3 oder 4'er Kette.

Aber.....
....und da sind wir beim Punkt!
Es gibt bei der Bewertung und nachträglich durchgedachten Veränderungen kein richtig oder falsch, weil es immer hypothetisch bleibt.

Von daher finde ich es heftig jemanden so ans Kreuz zu nageln, ohne das man jemals den Gegenbeweis antreten kann.

Dein erster Satz zum Spiel endet mit "hätte eintreten können". Wie soll ich da argumentieren und diskutieren? Natürlich hätte es ganz anders kommen können, aber ich denke wir sollten uns damit auseinandersetzen wie es gekommen ist. Deine Einschätzung das die erste Halbzeit mit der Besetzung /Marschroute hätte laufen können wie die erste, teile ich nicht. Weil es nicht einen Ansatz gab der das erkennen ließ und es auch nicht so gekommen ist.

Es läuft doch unter Abschätzung von Wahrscheinlichkeit und Risiko. Die Defensive zu schwächen um die Offensive zu stärken, damit haben wir letzte Saison doch genügend Erfahrung gesammelt. Erhöht die Wahrscheinlichkeit und das Risiko Tore zu kassieren und erhöht aber auch die Wahrscheinlichkeit Tore zu erzielen. Mit dem Wissen um unserer Auswärtsbilanz einem Null zu Null zur Halbzeit und der Möglichkeit dem Gegner in die Karten zu spielen, muss ich nicht zum selben Schluss wie Schubert kommen.

Individuelle Fehler gehören zum Spiel. Und auch damit haben wir in der vergangenen Saison Erfahrungen gesammelt, je offener wir stehen, erhöht das die Wahrscheinlichkeit und das Risiko, dass individuelle Fehler negative Auswirkungen haben.

Genau richtig, weil der Gegenbeweis nur hypothetisch sein kann, halten wir uns an das was passiert ist.

Wenn du dich an die Fakten halten würdest, wäre unsere Diskussionsgrundlage, dass wir in der 1 HZ stabil standen und nichts nach vorne gebacken bekommen haben, es umgestellt wurde und wir bis zum ersten individuellen Fehler Schalke hinten festgetackert haben.
Was dann folgte war ein Festival persönlicher Unzulänglichkeiten!

Fakten!

Dann bring mal deine Fakten an, ohne hypothetisch zu werden.

In Anbetracht deines Posts #1557, finde ich es schon eine dreiste Respektlosigkeit, zu suggerieren meine Ausführungen könnten hypothetisch sein.

Dein zweiter Satz im Post #1557 endet mit "hätten eintreten können", ziemlich hypothetisch.

Wo hast du denn das her, ich wäre nicht der Meinung, dass wir in der ersten Halbzeit stabil gestanden und nach vorne nichts gebacken bekommen hätten. In der ersten Halbzeit haben wir das Spiel jedoch nicht verloren.

Als Ursache hast du individuelle Fehler für die Niederlage ausfindig gemacht. Finde ich jetzt nicht sonderlich originell, soll ja öfter mal vorkommen, dass Spiele durch individuelle Fehler verloren werden.

Individuelle Fehler gehören zum Fußballspiel und so wurden in der ersten wie auch in der zweiten Halbzeit individuelle Fehler gemacht. Das Spiel wurde jedoch in der zweiten Halbzeit verloren und so könnten auch andere Dinge ursächlich für die Niederlage sein. Im Gegensatz zu den Schalkern haben wir in der zweiten Halbzeit größere Veränderungen vorgenommen. Die Schalker konnten die Null hinten halten, wir nicht.

Wenn ich die beiden Halbzeiten vergleiche gibt es zwei wesentliche Unterschiede. Die Planänderung und das Ergebnis.

Ursache und Wirkung beachten.


Liest du eigentlich was du schreibst?????
....und so könnten auch andere Dinge ursächlich sein.....

Du liest nicht was ich schreibe und noch weniger verstehst du was ich sagen will!

Wir beide bewegen uns im absolut fiktivem Raum! Denn alles was wir beide schreiben ist total hypothetisch!

Nur du nimmst dir raus jemand für etwas ans Kreuz zu nageln, wofür es keine Belege gibt!

Jetzt verstanden!

Verstehst du was ich schreibe?

Ich versuche es mal so. Alleine die Behauptung das Spiel hätte ganz anders laufen können, macht den tatsächlichen Verlauf nicht hypothetisch. Also kann die Behauptung das Spiel hätte anders laufen können als hypothetisch angesehen werden. Der tatsächliche Spielverlauf und damit auch das Endergebnis sind hingegen ein Fakt und können somit nicht hypothetisch sein.

Mir ist noch was eingefallen. Zur Halbzeit wurden unter der Annahme den Spielverlauf günstig beeinflussen zu können Veränderungen vorgenommen . Wobei alle nur denkbaren Auswirkungen, rein hypothetisch waren. Damit war zur Halbzeit das Endergebnis eine rein hypothetische Möglichkeit von vielen. Mit Abpfiff wurde ein Fakt draus. Selbst eine Annullierung könnte an dem Fakt nichts ändern.

Schubert hat durch die Veränderungen den Spielverlauf beeinflussen. Ja, hätte hypothetisch auch anders kommen können, ist es aber nicht. Und so kann Schubert argumentativ korrekt und direkt mit der Niederlage in Verbindung gebracht werden, ohne hypothetisch zu sein.


Ich sage ja....
....du verstehst es nicht!

Was ist es denn Bitteschön, wenn du annimmst das Traore nicht CM gefoult hätte, wenn Vestergaard auf dem Platz geblieben wäre?
Ist das hypothetisch?
....und du nimmst an, dass Dahoud und Traore nicht diese leichten Fehler gemacht hätten, wenn Vestergaard auf dem Platz geblieben wäre!
Das ist alles einzig und allein deine Meinung!
....und deine ganze Schubert Hetze baut nur auf der Annahme auf, dass alles anders gekommen wäre, wenn Schubert anders gewechselt hätte!

Verstehst du das?
Verstehst du was ich meine?

...kennst du den Unterschied zwischen Realität und Fiktion?

Weder deine, noch meine Annahme ist belegbar!
....von daher ist beides hypothetisch!

.....aber du bist der Schlaue!
....und Schubert der ***** !

Dann leih ihm doch einfach deine Glaskugel, damit er demnächst alles richtig machen kann!

Ich bin nicht der, der hier ein Problem mit dem Verstehen hat.

Warum soll ich den annehmen was passiert, wenn Traore nicht fault und Vestergaard nicht ausgewechselt wird? Hat das irgendeinen Nährwert?

Wie kommst du darauf, dass ich annehme, dass zwischen der Auswechslung von Vestergaard und den Fehlern von Dahoud und Traore ein Zusammenhang besteht?
Wenn ich einen Zusammenhang vermute den ich mit der Auswechslung von Vestergaard in Verbindung bringe, sind es unsere Gegentore.
Unterlaufen Dahoud und Traore die Fehler auch, wenn Schubert die Spieltaktik nicht ändert?

Habe mir eben noch mal deinen Post durchgelesen, der voller unhaltbarer Vorhaltungen ist und mit jedem Wort wird klarer, dass du die Thematik nicht begriffen hast oder es sehr gut zu verbergen weißt.

Hatten Schuberts Änderungen irgendeine Auswirkung auf das Spiel?

Wenn ja, welche?

Und es wäre mit Sicherheit nicht falsch, sich die Begriffsdefinitionen von Fakt und Hypothese zu Gemüte zu führen.

Ich nehme doch nichts an, wenn ich schreibe das wir die erste Halbzeit nicht verloren haben, Schubert in der Pause die Spieltaktik geändert hat und wir die zweite Hälfte verloren haben. Oder findest du das jetzt hypothetisch?

Noch was, ganze Sätze können helfen sich besser aufzudrücken.


.....bitte hör auf dich lächerlich zu machen!
Lies mal was du schreibst!
Du widersprichst dir in einer Tour!
.....lass es dir mal von einem schlauen Freund von dir erklären!

....aber du solltest dich entscheiden, ob du denkst das persönliche Fehler mit einer Auswechslung zu tun haben, oder nicht!

....und da ein Spiel 90 Minuten dauert, kannst du in der ersten HZ nicht gewinnen oder verlieren grins

Argumentativ ist das jetzt mal wieder null.

Wo wederspreche ich mir?

Nochmals, wie kommst du darauf, ich könnte annehmen, individuelle Fehler hätten irgendetwas mit einer Auswechslung zu tun?

Es gibt genügend Spiele, die wurden in der ersten Halbzeit verloren, unser Spiel auf Schalke gehört nicht dazu. Als es darum ging die Änderungen von Schubert als richtig darzustellen, haben dir zehn Minuten des Spiels ausgereicht. Eine Betrachtung der neunzig Minuten, wäre ja auch ziemlich unvorteilhaft gewesen.

Lächerlich machen wäre ein Stichwort.


...du hast im richtigen Moment nicht laut genug hier geschrien!

Herr laß Hirn vom Hinmel regnen!
Es ist sinnlos!
...und ich sagte ja bereits mehrfach, dass ich anders gewechselt hätte!

Aber ob das was gebracht hätte weiß ich nicht, da ich keine Glaskugel habe!
Du weißt es allerdings ganz genau und das sagt alles über dich als Person aus!

Welchen BL-Verein trainierst du gleich nochmal?????
Das was du machst ist an Arroganz nicht mehr zu überbieten.
Leider ist der Pfad zwischen Dummheit und Arroganz recht schmal!

Ich denke zu wissen was du mir vorwirfst nicht zu verstehen. Wenn du weniger Energie in die persönliche Anmache und mehr in deine Argumentation und deinen Schreibstil investieren würdest, könnten wir darüber diskutieren.

Dann mach ich es.
Für dich steht fest, die erfolgreiche Ausführung von Schuberts Plan nach der Halbzeit wurde durch die individuellen Fehler von Spielern durchkreuzt.
Ich würde dir zustimmen, wenn ein wirklich grober Schnitzer dabei gewesen wäre und das Spiel nach einem null zu null zur Halbzeit nicht vier zu null ausgegangen wäre.
Weiterhin würde ich dir zustimmen, wenn in einem Spiel individuelle Fehler selten wären und es selten vorkäme wenn individuelle Fehler Spiele entscheiden.
Und du würdest auch meine Zustimmung erhalten, wenn eine Spieltaktik nicht dazu geeignet wäre sich auf individuelle Fehler auszuwirken.

Wenn ich deiner Denke folge, wäre Schubert niemals eine Schuld anzulasten, denn individuelle Fehler passieren in jedem Spiel und es werden Spiele durch sie entschieden. Bist ähnlich drauf wie ein anderer User, der die Schuld nur bei Schubert sieht, wenn im Vorsatz nachzuweisen ist.

Wenn wir das Spiel durch individuelle Fehler von Schalker Spielern gewonnen hätten, wäre es dir doch niemals in den Sinn gekommen dies für den Sieg verantwortlich zumachen.

Ich halte wirklich nichts mehr von Schubert, nicht weil ich an seinen Fähigkeiten zweifele sondern an der Umsetzung.


Hallo @oskar,

wenn Du mit dem drittletzten Absatz mich meinst, hast Du mich nicht verstanden. Ich habe nicht gesagt, dass ihm für einen Schuldvorwurf Vorsatz nachzuweisen sein muss, sondern, dass bei der Frage, ob eine Entscheidung falsch ist oder nicht, auf den Zeitpunkt abzustellen ist, in dem sie getroffen wurde. Ex Post-Betrachtungen sind was für Besserwisser und Klugsch....

Wenn Du mich nicht gemeint hast: vergiß es wieder.

Fehler oder falsche Entscheidungen sind als solche, nur im Nachhinein zu identifizieren.

Ich glaube es ging damals um den Einsatz von Dahoud gegen City. Und im Grunde nicht, um einen Fehler oder eine falsche Entscheidung an sich, sondern um das Risiko das in der Entscheidung steckt. Dabei stand die Wahrscheinlichkeit, dass ein Spieler der bis zum damaligen Zeitpunkt sein Leistungsvermögen nicht abrufen konnte, im Verhältnis zu dem Risiko, dass er sein Leistungsvermögen in einem Spiel in dem man sich keinen Ausfall leisten kann, auch nicht abrufen kann.

Schubert hat ein für uns ungesundes Verhältnis zum Risiko. Das letzte Spiel reiht sich da nahtlos ein.

Nichts für ungut.


Nee, das sind für mich zwei paar Schuhe. Natürlich weiß man erst hinterher, ob eine Entscheidung ein Fehler war, ebenso natürlich aber auch, ob sie richtig war.
Davon zu trennen ist die Frage, ob eine Entscheidung, die sich als falsch herausgestellt hat, vorhersehbar falsch war. Nur dann kann man dem Entscheider einen Schuldvorwurf machen.

Stimmt, es ging um Dahoud gegen City. Dein Argument, Dahoud sei ein zu hohes Risiko gewesen, ist gut vertretbar. Man kann aber auch ebenso stichhaltig genau anders herum argumentieren: Das grundsätzliche Potential von Dahoud ist bekannt und warum sollte er, nachdem er auf der Bank geschmort hat, nicht auf seinen Einsatz brennen und es dem Trainer mal richtig zeigen, dass es falsch war, ihn vorher nicht zu bringen? Solche "provozierten" Leistungssteigerungen es doch auch schon gegeben. Natürlich bleibt es eine Abwägung von Risiken, aber ob es jetzt 30/70 oder 45/55 oder 60/40 für Dahoud spricht, kann doch keiner sagen, Ich nicht und Du auch nicht. Und mal ganz nebenbei: die allermeisten hier haben einen Einsatz von Dahoud vehement gefordert und hätten ihn aufgestellt, hätten das Risiko also ebenfalls in Kauf genommen....

Dass Schubert eine höhere Risikobereitschaft als bspw. sein Vorgänger hat, müssen wir nicht diskutieren. Ob das ungesund ist, werden wir nicht zu Ende ausdiskutieren können. Müssen wir aber auch nicht.

Aber wenn Du den Wechsel zur Hz als zu riskant ansiehst: hättest Du so weitergespielt wie in Hz 1 mit dem - wahrscheinlichen, aber natürlich letztlich hypothetischen - Ergebnis, dass sich beide Mannschaften neutralisieren, keiner ins Risiko will und es NullNull ausgeht?

Ich sehe da keine zwei Paar Schuhe. Was ist in einem Spiel über neunzig Minuten vorhersehbar? Anpfiff, Halbzeit und Schlusspfiff, was bedeutet ein eindeutiger Schuldnachweis kann nie geführt werden. Übrigens ist das bei individuellen Fehlern ähnlich, wenn der Spieler wissen würde, dass sein Pass nicht ankommt, würde er ihn nicht spielen.

Nennen wir die Sache mit Dadoud eine unglückliche Entscheidung. Unglücklich auch deshalb, weil das was hätte eintreten können, nicht eingetreten ist. Wenn mir, dir, so etwas häufiger passiert, haben wir kein glückliches Händchen oder beim Einschätzen von Situationen läuft was schief.

So weiter gespielt nicht, aber auch die erste viertel Stunde nicht soviel verändert.
Es war doch mal eine interessante Situation, beide Trainer haben sich in der Einschätzung wie der Gegner spielen wird vertan. Beide hatten den Gegner offensiver erwartet und so kam diese seltsame erste Halbzeit zustande. Kein Vorwurf an Schubert, vielleicht Stindl, aber geschenkt. Dadurch das wir defensiv stabil auf- und eingestellt waren und wir die Taktik des Gegners genau wie er auch unsere ausgehebelt hatten, ging es mit einem Null zu Null in die Pause.
Was jetzt? Beide Trainer stellen um und lassen offensiver spielen, hätte eine klasse Spiel werden können. Oder es beginnt das Spiel, wer sich zuerst bewegt verliert. Schubert musste sich im klaren sein, wenn er offensiver spielen lässt und Weinzierl bei seiner Linie bleibt, spielen wir den Schalkern in die Karten. Weil er das wusste, hat er auch so viel verändert. Das wenn er schon den Schalkern in die Karten spielt, es mit so einer solchen Macht tut, dass eine Gegenwehr trotz defensiver stabiler Ausrichtung äußerst schwer fallen wird.
Wären wir bei den unglücklichen Entscheidungen, nicht gut gelaufen.
In Anbetracht unserer Auswärtsbilanz und dem Punkt in der Tasche, finde ich die Entscheidung von Schubert der Situation nicht angemessen.

Wie man bei deinen Ausführungen zu Dahoud nachlesen kann, sind die hätte, wäre, wenn Annahmen anscheinend deine Domäne, meine sind sie nicht. Deshalb kann ich keine und ich kenne auch niemanden der es könnte, verlässliche Aussage darüber treffen, ob die Auswechslung von Vestergaard spielentscheidend war. Vier Tore in der zweiten Halbzeit gefangen und zur Halbzeit den besten Spieler der auch noch Abwehrspieler ist ausgewechselt, da vermute ich mal, dass es Zusammenhänge geben wird. Entschuldige, wenn ich eine klare und eindeutige Formulierung vermissen lassen sollte. Gebe dir die Frage zurück und somit auch die Gelegenheit es besser machen zu können.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Oskar01 am 06.10.2016 um 18:53 Uhr bearbeitet
André Schubert [Trainer] |#1799
06.10.2016 - 18:42 Uhr
Zitat von Oskar01
Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Spozzfreund

Zitat von Oskar01

Zitat von kripsmann

.
Wenn die Änderungen die Schubert vorgenommen hat deine Definition von alles tun um das Spiel zu gewinnen ist, weiß ich auch den Rest deines Beitrags einzuordnen.

Ich gehöre nicht zu den Menschen die glauben zu wissen, was man im Fußball als Trainer "richtig" oder "falsch" machen kann. Im Gegenteil.... Ich glaube, dass kein Trainer eine VERNÜNFTIGE Erklärung für Siege oder Niederlagen haben kann.

Aber den "IV-Tausch", einen offensiveren Part über "Mo" auf der Doppel-6, und Stindl. hinter die Spitzen halte ich erst einmal für einen der möglichen Wege, das nicht vorhandene Angriffstpiel der ersten Halbzeit zu aktivieren. Es soll ja Menschen geben, die diese Formation durchaus als Startformation erwartet haben.

Beim Stand von Null zu Null zur Halbzeit, finde ich die Änderungen schon erheblich und zwar so erheblich, dass man von einer Korrektur sprechen kann. Korrektur im Sinne von Formation und Matchplan haben sich nicht bewährt.

Betrachtet wurde bisher nicht der Matchplan der Schalker. Früh anlaufen und den Spielaufbau stören, sollte der Gegner sich spielerisch befreien können, defensiv stabil stehen und auf Kontermöglichkeiten warten. Insoweit ist unser Matchplan nicht gescheitert, denn er hat den Schalker Matchplan ausgehebelt.

Einen Defensiven für einen Offensiven auszuwechseln, hat den Schalkern doch in die Karten gespielt, denn jetzt funktionierte deren Matchplan.


Der funktionierte (im Sinne von: hatte zählbaren Erfolg) aber nur, weil wir durch individuelle Fehler kräftig nachgeholfen haben.

Bei allem Verständnis für die berechtigte Kritik an der Auswechslung von Vestergaard: Schubert hat Traore sicher nicht so ein überflüssiges Einsteigen zugeflüstert und auch nicht das Hinfallen nach dem Huster von Kolasinac. Und dass Dahoud da vorne Pirouetten drehen soll, auch nicht.

Hätte er den Matchplan nicht geändert, wären die individuellen Fehler vor dem 0:2 und den weiteren beiden Toren nicht passiert oder die Tore wahrscheinlich noch zu verhindern gewesen, weil wir weiter hinten gestanden hätten. (So ein blödes 0:1 kann aber immer passieren, egal mit welchen Matchplan)

Umgekehrt hätte der neue Matchplan funktionieren können, wenn die individuellen Fehler nicht passiert wären. Konnte man in den ersten 10 min der Hz2 gut sehen. Drei Tore in 6 min aufgrund individueller Fehler werfen jeden Matchplan über den Haufen.

Schubert ist nicht der allein schuldig an der Niederlage. Auch wenn er die Verantwortung dafür übernommen hat.

Ich schreibe es nochmal, wir haben den Schalkern in die Karten gespielt. Zu einem Fußballspiel gehören individuelle Fehler dazu, genau wie zu einem gutem Matchplan eine Risikoabwägung gehört.

Aus zehn Minuten Spielzeit eine erfolgreichen Matchplan abzuleiten ist abenteuerlich.


Aus individuellen Fehlern einen nicht stimmigen Matchplan ableiten ist noch abenteuerlichergrins

Wenn du mit nicht stimmig bei einem Null zu Null zur Halbzeit die Risikoabwägung meinst, dann ja. Sei doch fair und versuch zu argumentieren.


Bisher machte es nicht den Eindruck, das du einer Diskussion gegenüber aufgeschlossen bist!
Nicht stimmig ist es mM nach, wenn du den Plan des Trainers kritisierst, dabei aber völlig außer Acht lässt, das alle Gegentore ziemlich grobe individuelle Fehler waren, die auch ohne Probleme mit der Besetzung /Marschroute der ersten HZ hätten eintreten können.
Ich habe es eigentlich immer wieder geschrieben, dass ich auch nicht auf Vestergaard verzichtet hätte, sondern Stindl positionsgetreu gewechselt hätte und Dahoud oder Traore runter genommen hätte.

Ich persönlich würde auch nicht so häufig die Verteidigung durchwechseln, wobei es teilweise (wie gegen Bremen) auch Vorteile hat.

Es gibt viele Dinge, über die man hervorragend diskutieren könnte!
...zB auch 3 oder 4'er Kette.

Aber.....
....und da sind wir beim Punkt!
Es gibt bei der Bewertung und nachträglich durchgedachten Veränderungen kein richtig oder falsch, weil es immer hypothetisch bleibt.

Von daher finde ich es heftig jemanden so ans Kreuz zu nageln, ohne das man jemals den Gegenbeweis antreten kann.

Dein erster Satz zum Spiel endet mit "hätte eintreten können". Wie soll ich da argumentieren und diskutieren? Natürlich hätte es ganz anders kommen können, aber ich denke wir sollten uns damit auseinandersetzen wie es gekommen ist. Deine Einschätzung das die erste Halbzeit mit der Besetzung /Marschroute hätte laufen können wie die erste, teile ich nicht. Weil es nicht einen Ansatz gab der das erkennen ließ und es auch nicht so gekommen ist.

Es läuft doch unter Abschätzung von Wahrscheinlichkeit und Risiko. Die Defensive zu schwächen um die Offensive zu stärken, damit haben wir letzte Saison doch genügend Erfahrung gesammelt. Erhöht die Wahrscheinlichkeit und das Risiko Tore zu kassieren und erhöht aber auch die Wahrscheinlichkeit Tore zu erzielen. Mit dem Wissen um unserer Auswärtsbilanz einem Null zu Null zur Halbzeit und der Möglichkeit dem Gegner in die Karten zu spielen, muss ich nicht zum selben Schluss wie Schubert kommen.

Individuelle Fehler gehören zum Spiel. Und auch damit haben wir in der vergangenen Saison Erfahrungen gesammelt, je offener wir stehen, erhöht das die Wahrscheinlichkeit und das Risiko, dass individuelle Fehler negative Auswirkungen haben.

Genau richtig, weil der Gegenbeweis nur hypothetisch sein kann, halten wir uns an das was passiert ist.

Wenn du dich an die Fakten halten würdest, wäre unsere Diskussionsgrundlage, dass wir in der 1 HZ stabil standen und nichts nach vorne gebacken bekommen haben, es umgestellt wurde und wir bis zum ersten individuellen Fehler Schalke hinten festgetackert haben.
Was dann folgte war ein Festival persönlicher Unzulänglichkeiten!

Fakten!

Dann bring mal deine Fakten an, ohne hypothetisch zu werden.

In Anbetracht deines Posts #1557, finde ich es schon eine dreiste Respektlosigkeit, zu suggerieren meine Ausführungen könnten hypothetisch sein.

Dein zweiter Satz im Post #1557 endet mit "hätten eintreten können", ziemlich hypothetisch.

Wo hast du denn das her, ich wäre nicht der Meinung, dass wir in der ersten Halbzeit stabil gestanden und nach vorne nichts gebacken bekommen hätten. In der ersten Halbzeit haben wir das Spiel jedoch nicht verloren.

Als Ursache hast du individuelle Fehler für die Niederlage ausfindig gemacht. Finde ich jetzt nicht sonderlich originell, soll ja öfter mal vorkommen, dass Spiele durch individuelle Fehler verloren werden.

Individuelle Fehler gehören zum Fußballspiel und so wurden in der ersten wie auch in der zweiten Halbzeit individuelle Fehler gemacht. Das Spiel wurde jedoch in der zweiten Halbzeit verloren und so könnten auch andere Dinge ursächlich für die Niederlage sein. Im Gegensatz zu den Schalkern haben wir in der zweiten Halbzeit größere Veränderungen vorgenommen. Die Schalker konnten die Null hinten halten, wir nicht.

Wenn ich die beiden Halbzeiten vergleiche gibt es zwei wesentliche Unterschiede. Die Planänderung und das Ergebnis.

Ursache und Wirkung beachten.


Liest du eigentlich was du schreibst?????
....und so könnten auch andere Dinge ursächlich sein.....

Du liest nicht was ich schreibe und noch weniger verstehst du was ich sagen will!

Wir beide bewegen uns im absolut fiktivem Raum! Denn alles was wir beide schreiben ist total hypothetisch!

Nur du nimmst dir raus jemand für etwas ans Kreuz zu nageln, wofür es keine Belege gibt!

Jetzt verstanden!

Verstehst du was ich schreibe?

Ich versuche es mal so. Alleine die Behauptung das Spiel hätte ganz anders laufen können, macht den tatsächlichen Verlauf nicht hypothetisch. Also kann die Behauptung das Spiel hätte anders laufen können als hypothetisch angesehen werden. Der tatsächliche Spielverlauf und damit auch das Endergebnis sind hingegen ein Fakt und können somit nicht hypothetisch sein.

Mir ist noch was eingefallen. Zur Halbzeit wurden unter der Annahme den Spielverlauf günstig beeinflussen zu können Veränderungen vorgenommen . Wobei alle nur denkbaren Auswirkungen, rein hypothetisch waren. Damit war zur Halbzeit das Endergebnis eine rein hypothetische Möglichkeit von vielen. Mit Abpfiff wurde ein Fakt draus. Selbst eine Annullierung könnte an dem Fakt nichts ändern.

Schubert hat durch die Veränderungen den Spielverlauf beeinflussen. Ja, hätte hypothetisch auch anders kommen können, ist es aber nicht. Und so kann Schubert argumentativ korrekt und direkt mit der Niederlage in Verbindung gebracht werden, ohne hypothetisch zu sein.


Ich sage ja....
....du verstehst es nicht!

Was ist es denn Bitteschön, wenn du annimmst das Traore nicht CM gefoult hätte, wenn Vestergaard auf dem Platz geblieben wäre?
Ist das hypothetisch?
....und du nimmst an, dass Dahoud und Traore nicht diese leichten Fehler gemacht hätten, wenn Vestergaard auf dem Platz geblieben wäre!
Das ist alles einzig und allein deine Meinung!
....und deine ganze Schubert Hetze baut nur auf der Annahme auf, dass alles anders gekommen wäre, wenn Schubert anders gewechselt hätte!

Verstehst du das?
Verstehst du was ich meine?

...kennst du den Unterschied zwischen Realität und Fiktion?

Weder deine, noch meine Annahme ist belegbar!
....von daher ist beides hypothetisch!

.....aber du bist der Schlaue!
....und Schubert der ***** !

Dann leih ihm doch einfach deine Glaskugel, damit er demnächst alles richtig machen kann!

Ich bin nicht der, der hier ein Problem mit dem Verstehen hat.

Warum soll ich den annehmen was passiert, wenn Traore nicht fault und Vestergaard nicht ausgewechselt wird? Hat das irgendeinen Nährwert?

Wie kommst du darauf, dass ich annehme, dass zwischen der Auswechslung von Vestergaard und den Fehlern von Dahoud und Traore ein Zusammenhang besteht?
Wenn ich einen Zusammenhang vermute den ich mit der Auswechslung von Vestergaard in Verbindung bringe, sind es unsere Gegentore.
Unterlaufen Dahoud und Traore die Fehler auch, wenn Schubert die Spieltaktik nicht ändert?

Habe mir eben noch mal deinen Post durchgelesen, der voller unhaltbarer Vorhaltungen ist und mit jedem Wort wird klarer, dass du die Thematik nicht begriffen hast oder es sehr gut zu verbergen weißt.

Hatten Schuberts Änderungen irgendeine Auswirkung auf das Spiel?

Wenn ja, welche?

Und es wäre mit Sicherheit nicht falsch, sich die Begriffsdefinitionen von Fakt und Hypothese zu Gemüte zu führen.

Ich nehme doch nichts an, wenn ich schreibe das wir die erste Halbzeit nicht verloren haben, Schubert in der Pause die Spieltaktik geändert hat und wir die zweite Hälfte verloren haben. Oder findest du das jetzt hypothetisch?

Noch was, ganze Sätze können helfen sich besser aufzudrücken.


.....bitte hör auf dich lächerlich zu machen!
Lies mal was du schreibst!
Du widersprichst dir in einer Tour!
.....lass es dir mal von einem schlauen Freund von dir erklären!

....aber du solltest dich entscheiden, ob du denkst das persönliche Fehler mit einer Auswechslung zu tun haben, oder nicht!

....und da ein Spiel 90 Minuten dauert, kannst du in der ersten HZ nicht gewinnen oder verlieren grins

Argumentativ ist das jetzt mal wieder null.

Wo wederspreche ich mir?

Nochmals, wie kommst du darauf, ich könnte annehmen, individuelle Fehler hätten irgendetwas mit einer Auswechslung zu tun?

Es gibt genügend Spiele, die wurden in der ersten Halbzeit verloren, unser Spiel auf Schalke gehört nicht dazu. Als es darum ging die Änderungen von Schubert als richtig darzustellen, haben dir zehn Minuten des Spiels ausgereicht. Eine Betrachtung der neunzig Minuten, wäre ja auch ziemlich unvorteilhaft gewesen.

Lächerlich machen wäre ein Stichwort.


...du hast im richtigen Moment nicht laut genug hier geschrien!

Herr laß Hirn vom Hinmel regnen!
Es ist sinnlos!
...und ich sagte ja bereits mehrfach, dass ich anders gewechselt hätte!

Aber ob das was gebracht hätte weiß ich nicht, da ich keine Glaskugel habe!
Du weißt es allerdings ganz genau und das sagt alles über dich als Person aus!

Welchen BL-Verein trainierst du gleich nochmal?????
Das was du machst ist an Arroganz nicht mehr zu überbieten.
Leider ist der Pfad zwischen Dummheit und Arroganz recht schmal!

Ich denke zu wissen was du mir vorwirfst nicht zu verstehen. Wenn du weniger Energie in die persönliche Anmache und mehr in deine Argumentation und deinen Schreibstil investieren würdest, könnten wir darüber diskutieren.

Dann mach ich es.
Für dich steht fest, die erfolgreiche Ausführung von Schuberts Plan nach der Halbzeit wurde durch die individuellen Fehler von Spielern durchkreuzt.
Ich würde dir zustimmen, wenn ein wirklich grober Schnitzer dabei gewesen wäre und das Spiel nach einem null zu null zur Halbzeit nicht vier zu null ausgegangen wäre.
Weiterhin würde ich dir zustimmen, wenn in einem Spiel individuelle Fehler selten wären und es selten vorkäme wenn individuelle Fehler Spiele entscheiden.
Und du würdest auch meine Zustimmung erhalten, wenn eine Spieltaktik nicht dazu geeignet wäre sich auf individuelle Fehler auszuwirken.

Wenn ich deiner Denke folge, wäre Schubert niemals eine Schuld anzulasten, denn individuelle Fehler passieren in jedem Spiel und es werden Spiele durch sie entschieden. Bist ähnlich drauf wie ein anderer User, der die Schuld nur bei Schubert sieht, wenn im Vorsatz nachzuweisen ist.

Wenn wir das Spiel durch individuelle Fehler von Schalker Spielern gewonnen hätten, wäre es dir doch niemals in den Sinn gekommen dies für den Sieg verantwortlich zumachen.

Ich halte wirklich nichts mehr von Schubert, nicht weil ich an seinen Fähigkeiten zweifele sondern an der Umsetzung.


Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus!

Wenn du vernünftig diskutierst, muss ich nicht soviel Energie in anderes stecken!

Ich habe es ja mehrfach geschrieben, dass man die Maßnahme Schuberts durchaus auch kritisch sehen kann!
Da habe ich gar kein Problem mit!

....und natürlich kann man diese hättse, wennste, könnste Diskussion führen.
Ich kann da wunderbar mit Leben, wenn du sagst Schubert hat es vercoached!
Ich für meinen Teil darf es dann aber auch in Zweifel ziehen.
....alles ist zivilisiert möglich, wenn man seine Sicht erklärt.
Kein Problem!
Du sagst wir standen mit Vestergaard super und Schubert hat die stabile Defensive aufgegeben und es verpasst Vlt auch nur einen Punkt mitzunehmen.

Du solltest aber auch Verständnis dafür aufbringen, wenn es Leute gibt, die es gut und richtig finden, beim angeschlagenen und verunsicherten Letzten nach einer mauen HZ, die Chance nutzen zu wollen 3 Punkte einzufahren!

Aber genau ab dem Zeitpunkt, wo sich die Geister scheiden, betritt man nicht belegbares Terrain.
Das was geschehen ist kann man bewerten und das sehen wahrscheinlich alle so, das war nichts!

Du kannst nicht den Beweis antreten, das es erfolgreich geworden wäre, wenn wir deinen Gedanken gefolgt wären und ich kann nicht beweisen, das ohne die riesigen Patzer es anders verlaufen wäre.

Und natürlich fallen idR Tore nach Fehlern, aber eigentlich alle Tore sind nach dilettantischen Fehlern gefallen!
Jantschke muss CM außerhalb des 16'ers stellen und Traore darf nie im Leben von hinten nach dem Ball stochern.
Das zweite war (glaube ich) ein blöder Ballverlust von Traore, der schnell spielen wollte und den Ball direkt zu einem Schalker spielte(hat nicht Sonmer da auch wieder den Ball nach vorne abklatschen lassen?), das dritte Tor hat Dahoud verschuldet, der mit Kramer viel zu hoch stand und den Ball vertändelte, und Nummer 4 war der Katastropgenrückpass von Christensen.

...nicht das was du sagst ist grenzwertig, sondern deine Rückschlüsse

Es ist aber keine wirkliche Diskussion die wir führen, dafür müsstest du argumentierten und nicht nur in Zweifel ziehen. Es geht dir nur um diskreditieren.

Ich erinnre dich daran, dass du mich kommentiert hast. Bestimmt weil du super damit leben kannst, wenn ich Schubert kritisiere.

Du hast mir soviel Dinge angedichtet die ich angeblich geschrieben haben soll, dass ich mich wirklich gefragt habe, ob ich Bewusstseinsstörungen habe oder nachtwandele. Und dann hast du deine Interpretation von dem was ich geschrieben haben soll, in Zweifel gezogen. Wow, super Diskussion.

Die hätte, wäre, wenn Annahmen, hast du durch Unterstellung ins Spiel gebracht. Kommt meiner Argumentation überhaupt nicht entgegen und habe mich nur darauf eigelassen, um die selbe Argumentationsebene nutzen zu können.

Natürlich kann ich nichts beweisen, nicht mal du oder Schubert kann das. Aber muss ich bei dem Spielverlauf überhaupt was beweisen. Ich orientiere mich an den unterschiedlichen Halbzeiten, Aussagekraft genug?

Gibt es für dich überhaupt etwas, das individuelle Fehler beeinflusst?

Wenn ja, welche?

Hat Schubert mit Änderung der Spieltaktik Einfluss auf das Spiel genommen?

Wenn ja, welche?

Fragen sind natürlich doof, da gibt es nichts in Zweifel zu ziehen und diskreditieren. Nur Mut!

Eine sehr kluge Fragegrins
Ich begebe mich auf deiner Ebene, einfach um dir zu zeigen, dass wir nachher trotzdem wieder auskommen, worüber wir die ganze Zeit diskutieren!

Ja, natürlich hat er das!
....und jetzt meine Frage...

Was schließt du aus dieser Antwort?
André Schubert [Trainer] |#1800
06.10.2016 - 18:49 Uhr
Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Boekelberg73

Zitat von Oskar01

Zitat von Spozzfreund

Zitat von Oskar01

Zitat von kripsmann

.
Wenn die Änderungen die Schubert vorgenommen hat deine Definition von alles tun um das Spiel zu gewinnen ist, weiß ich auch den Rest deines Beitrags einzuordnen.

Ich gehöre nicht zu den Menschen die glauben zu wissen, was man im Fußball als Trainer "richtig" oder "falsch" machen kann. Im Gegenteil.... Ich glaube, dass kein Trainer eine VERNÜNFTIGE Erklärung für Siege oder Niederlagen haben kann.

Aber den "IV-Tausch", einen offensiveren Part über "Mo" auf der Doppel-6, und Stindl. hinter die Spitzen halte ich erst einmal für einen der möglichen Wege, das nicht vorhandene Angriffstpiel der ersten Halbzeit zu aktivieren. Es soll ja Menschen geben, die diese Formation durchaus als Startformation erwartet haben.

Beim Stand von Null zu Null zur Halbzeit, finde ich die Änderungen schon erheblich und zwar so erheblich, dass man von einer Korrektur sprechen kann. Korrektur im Sinne von Formation und Matchplan haben sich nicht bewährt.

Betrachtet wurde bisher nicht der Matchplan der Schalker. Früh anlaufen und den Spielaufbau stören, sollte der Gegner sich spielerisch befreien können, defensiv stabil stehen und auf Kontermöglichkeiten warten. Insoweit ist unser Matchplan nicht gescheitert, denn er hat den Schalker Matchplan ausgehebelt.

Einen Defensiven für einen Offensiven auszuwechseln, hat den Schalkern doch in die Karten gespielt, denn jetzt funktionierte deren Matchplan.


Der funktionierte (im Sinne von: hatte zählbaren Erfolg) aber nur, weil wir durch individuelle Fehler kräftig nachgeholfen haben.

Bei allem Verständnis für die berechtigte Kritik an der Auswechslung von Vestergaard: Schubert hat Traore sicher nicht so ein überflüssiges Einsteigen zugeflüstert und auch nicht das Hinfallen nach dem Huster von Kolasinac. Und dass Dahoud da vorne Pirouetten drehen soll, auch nicht.

Hätte er den Matchplan nicht geändert, wären die individuellen Fehler vor dem 0:2 und den weiteren beiden Toren nicht passiert oder die Tore wahrscheinlich noch zu verhindern gewesen, weil wir weiter hinten gestanden hätten. (So ein blödes 0:1 kann aber immer passieren, egal mit welchen Matchplan)

Umgekehrt hätte der neue Matchplan funktionieren können, wenn die individuellen Fehler nicht passiert wären. Konnte man in den ersten 10 min der Hz2 gut sehen. Drei Tore in 6 min aufgrund individueller Fehler werfen jeden Matchplan über den Haufen.

Schubert ist nicht der allein schuldig an der Niederlage. Auch wenn er die Verantwortung dafür übernommen hat.

Ich schreibe es nochmal, wir haben den Schalkern in die Karten gespielt. Zu einem Fußballspiel gehören individuelle Fehler dazu, genau wie zu einem gutem Matchplan eine Risikoabwägung gehört.

Aus zehn Minuten Spielzeit eine erfolgreichen Matchplan abzuleiten ist abenteuerlich.


Aus individuellen Fehlern einen nicht stimmigen Matchplan ableiten ist noch abenteuerlichergrins

Wenn du mit nicht stimmig bei einem Null zu Null zur Halbzeit die Risikoabwägung meinst, dann ja. Sei doch fair und versuch zu argumentieren.


Bisher machte es nicht den Eindruck, das du einer Diskussion gegenüber aufgeschlossen bist!
Nicht stimmig ist es mM nach, wenn du den Plan des Trainers kritisierst, dabei aber völlig außer Acht lässt, das alle Gegentore ziemlich grobe individuelle Fehler waren, die auch ohne Probleme mit der Besetzung /Marschroute der ersten HZ hätten eintreten können.
Ich habe es eigentlich immer wieder geschrieben, dass ich auch nicht auf Vestergaard verzichtet hätte, sondern Stindl positionsgetreu gewechselt hätte und Dahoud oder Traore runter genommen hätte.

Ich persönlich würde auch nicht so häufig die Verteidigung durchwechseln, wobei es teilweise (wie gegen Bremen) auch Vorteile hat.

Es gibt viele Dinge, über die man hervorragend diskutieren könnte!
...zB auch 3 oder 4'er Kette.

Aber.....
....und da sind wir beim Punkt!
Es gibt bei der Bewertung und nachträglich durchgedachten Veränderungen kein richtig oder falsch, weil es immer hypothetisch bleibt.

Von daher finde ich es heftig jemanden so ans Kreuz zu nageln, ohne das man jemals den Gegenbeweis antreten kann.

Dein erster Satz zum Spiel endet mit "hätte eintreten können". Wie soll ich da argumentieren und diskutieren? Natürlich hätte es ganz anders kommen können, aber ich denke wir sollten uns damit auseinandersetzen wie es gekommen ist. Deine Einschätzung das die erste Halbzeit mit der Besetzung /Marschroute hätte laufen können wie die erste, teile ich nicht. Weil es nicht einen Ansatz gab der das erkennen ließ und es auch nicht so gekommen ist.

Es läuft doch unter Abschätzung von Wahrscheinlichkeit und Risiko. Die Defensive zu schwächen um die Offensive zu stärken, damit haben wir letzte Saison doch genügend Erfahrung gesammelt. Erhöht die Wahrscheinlichkeit und das Risiko Tore zu kassieren und erhöht aber auch die Wahrscheinlichkeit Tore zu erzielen. Mit dem Wissen um unserer Auswärtsbilanz einem Null zu Null zur Halbzeit und der Möglichkeit dem Gegner in die Karten zu spielen, muss ich nicht zum selben Schluss wie Schubert kommen.

Individuelle Fehler gehören zum Spiel. Und auch damit haben wir in der vergangenen Saison Erfahrungen gesammelt, je offener wir stehen, erhöht das die Wahrscheinlichkeit und das Risiko, dass individuelle Fehler negative Auswirkungen haben.

Genau richtig, weil der Gegenbeweis nur hypothetisch sein kann, halten wir uns an das was passiert ist.

Wenn du dich an die Fakten halten würdest, wäre unsere Diskussionsgrundlage, dass wir in der 1 HZ stabil standen und nichts nach vorne gebacken bekommen haben, es umgestellt wurde und wir bis zum ersten individuellen Fehler Schalke hinten festgetackert haben.
Was dann folgte war ein Festival persönlicher Unzulänglichkeiten!

Fakten!

Dann bring mal deine Fakten an, ohne hypothetisch zu werden.

In Anbetracht deines Posts #1557, finde ich es schon eine dreiste Respektlosigkeit, zu suggerieren meine Ausführungen könnten hypothetisch sein.

Dein zweiter Satz im Post #1557 endet mit "hätten eintreten können", ziemlich hypothetisch.

Wo hast du denn das her, ich wäre nicht der Meinung, dass wir in der ersten Halbzeit stabil gestanden und nach vorne nichts gebacken bekommen hätten. In der ersten Halbzeit haben wir das Spiel jedoch nicht verloren.

Als Ursache hast du individuelle Fehler für die Niederlage ausfindig gemacht. Finde ich jetzt nicht sonderlich originell, soll ja öfter mal vorkommen, dass Spiele durch individuelle Fehler verloren werden.

Individuelle Fehler gehören zum Fußballspiel und so wurden in der ersten wie auch in der zweiten Halbzeit individuelle Fehler gemacht. Das Spiel wurde jedoch in der zweiten Halbzeit verloren und so könnten auch andere Dinge ursächlich für die Niederlage sein. Im Gegensatz zu den Schalkern haben wir in der zweiten Halbzeit größere Veränderungen vorgenommen. Die Schalker konnten die Null hinten halten, wir nicht.

Wenn ich die beiden Halbzeiten vergleiche gibt es zwei wesentliche Unterschiede. Die Planänderung und das Ergebnis.

Ursache und Wirkung beachten.


Liest du eigentlich was du schreibst?????
....und so könnten auch andere Dinge ursächlich sein.....

Du liest nicht was ich schreibe und noch weniger verstehst du was ich sagen will!

Wir beide bewegen uns im absolut fiktivem Raum! Denn alles was wir beide schreiben ist total hypothetisch!

Nur du nimmst dir raus jemand für etwas ans Kreuz zu nageln, wofür es keine Belege gibt!

Jetzt verstanden!

Verstehst du was ich schreibe?

Ich versuche es mal so. Alleine die Behauptung das Spiel hätte ganz anders laufen können, macht den tatsächlichen Verlauf nicht hypothetisch. Also kann die Behauptung das Spiel hätte anders laufen können als hypothetisch angesehen werden. Der tatsächliche Spielverlauf und damit auch das Endergebnis sind hingegen ein Fakt und können somit nicht hypothetisch sein.

Mir ist noch was eingefallen. Zur Halbzeit wurden unter der Annahme den Spielverlauf günstig beeinflussen zu können Veränderungen vorgenommen . Wobei alle nur denkbaren Auswirkungen, rein hypothetisch waren. Damit war zur Halbzeit das Endergebnis eine rein hypothetische Möglichkeit von vielen. Mit Abpfiff wurde ein Fakt draus. Selbst eine Annullierung könnte an dem Fakt nichts ändern.

Schubert hat durch die Veränderungen den Spielverlauf beeinflussen. Ja, hätte hypothetisch auch anders kommen können, ist es aber nicht. Und so kann Schubert argumentativ korrekt und direkt mit der Niederlage in Verbindung gebracht werden, ohne hypothetisch zu sein.


Ich sage ja....
....du verstehst es nicht!

Was ist es denn Bitteschön, wenn du annimmst das Traore nicht CM gefoult hätte, wenn Vestergaard auf dem Platz geblieben wäre?
Ist das hypothetisch?
....und du nimmst an, dass Dahoud und Traore nicht diese leichten Fehler gemacht hätten, wenn Vestergaard auf dem Platz geblieben wäre!
Das ist alles einzig und allein deine Meinung!
....und deine ganze Schubert Hetze baut nur auf der Annahme auf, dass alles anders gekommen wäre, wenn Schubert anders gewechselt hätte!

Verstehst du das?
Verstehst du was ich meine?

...kennst du den Unterschied zwischen Realität und Fiktion?

Weder deine, noch meine Annahme ist belegbar!
....von daher ist beides hypothetisch!

.....aber du bist der Schlaue!
....und Schubert der ***** !

Dann leih ihm doch einfach deine Glaskugel, damit er demnächst alles richtig machen kann!

Ich bin nicht der, der hier ein Problem mit dem Verstehen hat.

Warum soll ich den annehmen was passiert, wenn Traore nicht fault und Vestergaard nicht ausgewechselt wird? Hat das irgendeinen Nährwert?

Wie kommst du darauf, dass ich annehme, dass zwischen der Auswechslung von Vestergaard und den Fehlern von Dahoud und Traore ein Zusammenhang besteht?
Wenn ich einen Zusammenhang vermute den ich mit der Auswechslung von Vestergaard in Verbindung bringe, sind es unsere Gegentore.
Unterlaufen Dahoud und Traore die Fehler auch, wenn Schubert die Spieltaktik nicht ändert?

Habe mir eben noch mal deinen Post durchgelesen, der voller unhaltbarer Vorhaltungen ist und mit jedem Wort wird klarer, dass du die Thematik nicht begriffen hast oder es sehr gut zu verbergen weißt.

Hatten Schuberts Änderungen irgendeine Auswirkung auf das Spiel?

Wenn ja, welche?

Und es wäre mit Sicherheit nicht falsch, sich die Begriffsdefinitionen von Fakt und Hypothese zu Gemüte zu führen.

Ich nehme doch nichts an, wenn ich schreibe das wir die erste Halbzeit nicht verloren haben, Schubert in der Pause die Spieltaktik geändert hat und wir die zweite Hälfte verloren haben. Oder findest du das jetzt hypothetisch?

Noch was, ganze Sätze können helfen sich besser aufzudrücken.


.....bitte hör auf dich lächerlich zu machen!
Lies mal was du schreibst!
Du widersprichst dir in einer Tour!
.....lass es dir mal von einem schlauen Freund von dir erklären!

....aber du solltest dich entscheiden, ob du denkst das persönliche Fehler mit einer Auswechslung zu tun haben, oder nicht!

....und da ein Spiel 90 Minuten dauert, kannst du in der ersten HZ nicht gewinnen oder verlieren grins

Argumentativ ist das jetzt mal wieder null.

Wo wederspreche ich mir?

Nochmals, wie kommst du darauf, ich könnte annehmen, individuelle Fehler hätten irgendetwas mit einer Auswechslung zu tun?

Es gibt genügend Spiele, die wurden in der ersten Halbzeit verloren, unser Spiel auf Schalke gehört nicht dazu. Als es darum ging die Änderungen von Schubert als richtig darzustellen, haben dir zehn Minuten des Spiels ausgereicht. Eine Betrachtung der neunzig Minuten, wäre ja auch ziemlich unvorteilhaft gewesen.

Lächerlich machen wäre ein Stichwort.


...du hast im richtigen Moment nicht laut genug hier geschrien!

Herr laß Hirn vom Hinmel regnen!
Es ist sinnlos!
...und ich sagte ja bereits mehrfach, dass ich anders gewechselt hätte!

Aber ob das was gebracht hätte weiß ich nicht, da ich keine Glaskugel habe!
Du weißt es allerdings ganz genau und das sagt alles über dich als Person aus!

Welchen BL-Verein trainierst du gleich nochmal?????
Das was du machst ist an Arroganz nicht mehr zu überbieten.
Leider ist der Pfad zwischen Dummheit und Arroganz recht schmal!

Ich denke zu wissen was du mir vorwirfst nicht zu verstehen. Wenn du weniger Energie in die persönliche Anmache und mehr in deine Argumentation und deinen Schreibstil investieren würdest, könnten wir darüber diskutieren.

Dann mach ich es.
Für dich steht fest, die erfolgreiche Ausführung von Schuberts Plan nach der Halbzeit wurde durch die individuellen Fehler von Spielern durchkreuzt.
Ich würde dir zustimmen, wenn ein wirklich grober Schnitzer dabei gewesen wäre und das Spiel nach einem null zu null zur Halbzeit nicht vier zu null ausgegangen wäre.
Weiterhin würde ich dir zustimmen, wenn in einem Spiel individuelle Fehler selten wären und es selten vorkäme wenn individuelle Fehler Spiele entscheiden.
Und du würdest auch meine Zustimmung erhalten, wenn eine Spieltaktik nicht dazu geeignet wäre sich auf individuelle Fehler auszuwirken.

Wenn ich deiner Denke folge, wäre Schubert niemals eine Schuld anzulasten, denn individuelle Fehler passieren in jedem Spiel und es werden Spiele durch sie entschieden. Bist ähnlich drauf wie ein anderer User, der die Schuld nur bei Schubert sieht, wenn im Vorsatz nachzuweisen ist.

Wenn wir das Spiel durch individuelle Fehler von Schalker Spielern gewonnen hätten, wäre es dir doch niemals in den Sinn gekommen dies für den Sieg verantwortlich zumachen.

Ich halte wirklich nichts mehr von Schubert, nicht weil ich an seinen Fähigkeiten zweifele sondern an der Umsetzung.


Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus!

Wenn du vernünftig diskutierst, muss ich nicht soviel Energie in anderes stecken!

Ich habe es ja mehrfach geschrieben, dass man die Maßnahme Schuberts durchaus auch kritisch sehen kann!
Da habe ich gar kein Problem mit!

....und natürlich kann man diese hättse, wennste, könnste Diskussion führen.
Ich kann da wunderbar mit Leben, wenn du sagst Schubert hat es vercoached!
Ich für meinen Teil darf es dann aber auch in Zweifel ziehen.
....alles ist zivilisiert möglich, wenn man seine Sicht erklärt.
Kein Problem!
Du sagst wir standen mit Vestergaard super und Schubert hat die stabile Defensive aufgegeben und es verpasst Vlt auch nur einen Punkt mitzunehmen.

Du solltest aber auch Verständnis dafür aufbringen, wenn es Leute gibt, die es gut und richtig finden, beim angeschlagenen und verunsicherten Letzten nach einer mauen HZ, die Chance nutzen zu wollen 3 Punkte einzufahren!

Aber genau ab dem Zeitpunkt, wo sich die Geister scheiden, betritt man nicht belegbares Terrain.
Das was geschehen ist kann man bewerten und das sehen wahrscheinlich alle so, das war nichts!

Du kannst nicht den Beweis antreten, das es erfolgreich geworden wäre, wenn wir deinen Gedanken gefolgt wären und ich kann nicht beweisen, das ohne die riesigen Patzer es anders verlaufen wäre.

Und natürlich fallen idR Tore nach Fehlern, aber eigentlich alle Tore sind nach dilettantischen Fehlern gefallen!
Jantschke muss CM außerhalb des 16'ers stellen und Traore darf nie im Leben von hinten nach dem Ball stochern.
Das zweite war (glaube ich) ein blöder Ballverlust von Traore, der schnell spielen wollte und den Ball direkt zu einem Schalker spielte(hat nicht Sonmer da auch wieder den Ball nach vorne abklatschen lassen?), das dritte Tor hat Dahoud verschuldet, der mit Kramer viel zu hoch stand und den Ball vertändelte, und Nummer 4 war der Katastropgenrückpass von Christensen.

...nicht das was du sagst ist grenzwertig, sondern deine Rückschlüsse

Es ist aber keine wirkliche Diskussion die wir führen, dafür müsstest du argumentierten und nicht nur in Zweifel ziehen. Es geht dir nur um diskreditieren.

Ich erinnre dich daran, dass du mich kommentiert hast. Bestimmt weil du super damit leben kannst, wenn ich Schubert kritisiere.

Du hast mir soviel Dinge angedichtet die ich angeblich geschrieben haben soll, dass ich mich wirklich gefragt habe, ob ich Bewusstseinsstörungen habe oder nachtwandele. Und dann hast du deine Interpretation von dem was ich geschrieben haben soll, in Zweifel gezogen. Wow, super Diskussion.

Die hätte, wäre, wenn Annahmen, hast du durch Unterstellung ins Spiel gebracht. Kommt meiner Argumentation überhaupt nicht entgegen und habe mich nur darauf eigelassen, um die selbe Argumentationsebene nutzen zu können.

Natürlich kann ich nichts beweisen, nicht mal du oder Schubert kann das. Aber muss ich bei dem Spielverlauf überhaupt was beweisen. Ich orientiere mich an den unterschiedlichen Halbzeiten, Aussagekraft genug?

Gibt es für dich überhaupt etwas, das individuelle Fehler beeinflusst?

Wenn ja, welche?

Hat Schubert mit Änderung der Spieltaktik Einfluss auf das Spiel genommen?

Wenn ja, welche?

Fragen sind natürlich doof, da gibt es nichts in Zweifel zu ziehen und diskreditieren. Nur Mut!

Eine sehr kluge Fragegrins
Ich begebe mich auf deiner Ebene, einfach um dir zu zeigen, dass wir nachher trotzdem wieder auskommen, worüber wir die ganze Zeit diskutieren!

Ja, natürlich hat er das!
....und jetzt meine Frage...

Was schließt du aus dieser Antwort?

Das du meine zweite Frage dazu nicht beantwortet hast. Ohne diese Antwort, ist eine Diskussion nicht möglich.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Oskar01 am 06.10.2016 um 18:49 Uhr bearbeitet
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