Afrika

█ Marokko - Lions de l'Atlas

09.07.2013 - 17:55 Uhr
█ Marokko - Lions de l'Atlas |#8801
04.10.2026 - 23:07 Uhr
Die zweite Halbzeit war leider ernüchternd. Ich versuche eigentlich immer, das Positive herauszuziehen, aber hier fällt mir das zunehmend schwer. Ganz zu Beginn hatten wir noch etwas mehr Kontrolle über das Spiel, sodass ich dachte, okay, vielleicht wird es besser. Aber dann hat die Intensität deutlich nachgelassen. Sowohl vor als auch nach dem Führungstreffer haben wir uns meiner Meinung nach den Schneid abkaufen lassen und immer weniger für das eigene Spiel gemacht.

Bevor ich aber zu den negativen Punkten komme, möchte ich auch über die drei Spiele hinweg ein paar positive Entwicklungen hervorheben. Vor allem das Thema Rotation im Ballbesitz wird meiner Meinung nach immer besser. Das Timing, die Laufwege und auch die dynamischen Strukturveränderungen wirken zunehmend eingespielt. Auch die Restverteidigung funktioniert immer besser und greift mittlerweile deutlich sauberer. Am meisten heraus sticht für mich aber tatsächlich das Thema der Rotationen. Da ist über die Spiele hinweg eine klare Entwicklung zu erkennen.

Das große Problem ist allerdings, dass die offensichtlichen Baustellen weiterhin bestehen. Und genau das macht mir mittlerweile Sorgen. Natürlich hatte Ouahbi noch nicht unendlich viele Spiele, um alles zu korrigieren. Aber einige der größten Probleme konnte er bisher nicht lösen und teilweise sind es sogar Probleme, die durch seine eigenen Spielprinzipien entstehen, weil er diese unbedingt durchdrücken möchte.

Ein Beispiel ist der falsche Neuner mit Saibari, der immer wieder nach außen rotiert. Dadurch fehlt uns in vielen Situationen schlicht die Präsenz in der Box. Und das war nicht nur heute so, sondern bereits bei der Weltmeisterschaft zu sehen. Da stellt sich für mich irgendwann die grundsätzliche Frage, wie willst du konstant Tore erzielen, wenn dein falscher Neuner permanent aus dem Zentrum herausrotiert und gleichzeitig niemand konsequent die Box besetzt? Rotation und Positionswechsel sind schön und gut, aber irgendwann muss auch jemand im Strafraum sein, der die Aktion abschließt.

Ein weiteres großes Problem ist unser Verhalten gegen aggressives Pressing. Sobald der Gegner richtig Druck macht, verlieren wir teilweise komplett den Faden. Das haben wir bereits gegen Kanada gesehen und heute wieder. Man kann mittlerweile durchaus festhalten, dass ein 4 4 2 mit Raute uns vor erhebliche Probleme stellt. Und offenbar haben das auch die afrikanischen Mannschaften erkannt. Gabun hat mit der Raute gepresst, Mali heute phasenweise ebenfalls. Sobald sie mit dieser Struktur wirklich aggressiv nach vorne verteidigt haben, hatten wir kaum Lösungen, um uns sauber daraus zu befreien.

Dazu kommen für mich die Personalentscheidungen, die ich teilweise genauso wenig nachvollziehen kann wie damals unter Walid Regragui. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum unsere Trainer teilweise solche merkwürdigen Entscheidungen treffen. El Farouzi auf die Tribüne zu setzen und gleichzeitig drei Innenverteidiger auf der Bank zu haben, ergibt für mich überhaupt keinen Sinn. Wenn El Farouzi nicht verletzt oder anderweitig verhindert war, ist diese Entscheidung für mich wirklich schwer nachzuvollziehen. Gerade in solchen Spielen sollte man doch auch die Möglichkeit nutzen, junge und talentierte Spieler einzubauen, ihnen Minuten zu geben und sie an das Niveau der Nationalmannschaft heranzuführen. Natürlich kann man jedes Spiel als Wettbewerb betrachten, aber genau deshalb sind solche Testspiele doch da, um Spieler auszuprobieren, verschiedene Konstellationen zu testen und eine möglichst breite Mannschaft aufzubauen.

Und damit komme ich zu dem Punkt, der mir mittlerweile am meisten Sorgen macht. Ouahbi denkt meiner Meinung nach zu sehr wie ein Vereinstrainer. Er versucht, seine Spielprinzipien und seine Vorstellungen von bestimmten Spielerprofilen sehr konsequent auf die Nationalmannschaft zu übertragen. Das Problem dabei ist, dass du dich automatisch selbst limitierst. Wenn du einen Spieler hast, der individuell überragend ist, aber nicht hundertprozentig in deine Vorstellung oder dein konkretes Positionsprofil passt, besteht die Gefahr, dass du ihn außen vor lässt. Und genau das halte ich bei einer Nationalmannschaft für den falschen Ansatz.

Bei einem Verein kannst du dir über Jahre einen Kader zusammenstellen, Spieler nach deinen Vorstellungen verpflichten und sie entsprechend entwickeln. Bei einer Nationalmannschaft musst du mit dem arbeiten, was vorhanden ist. Dort sollte das oberste Ziel sein, die individuellen Stärken der besten verfügbaren Spieler miteinander zu verbinden. Das System muss sich bis zu einem gewissen Grad an die Spieler anpassen und nicht umgekehrt.

Und bei allem Respekt, ja, wir haben uns als marokkanische Fußballnation unglaublich viel aufgebaut. Wir sind mittlerweile eine starke Fußballnation, und das haben wir uns erarbeitet. Aber wir sind qualitativ noch nicht an dem Punkt, an dem wir sagen können, dass wir eine solche Masse an überragenden Spielern haben, dass wir uns erlauben können, bestimmte Profile einfach auszusortieren, nur weil sie nicht perfekt in eine bestimmte Spielidee passen. So weit sind wir meiner Meinung nach noch nicht. Und wenn man dieses Denken zu weit treibt, kann sich das irgendwann auch auf die Spieler übertragen und für die Mannschaft sehr toxisch werden.

Noch sind wir meiner Meinung nach am Anfang dieses Prozesses. Aber man merkt bereits, dass die Kritik an Ouahbi lauter wird. Dabei bin ich weiterhin der Meinung, dass Mohamed Ouahbi von den marokkanischen Trainern, was die reine fachliche Kompetenz angeht, wahrscheinlich der Beste ist. Aber das allein bedeutet eben gar nichts. Ein Trainer kann fachlich extrem stark sein und trotzdem an seiner eigenen Herangehensweise scheitern.

Für Ouahbi sehe ich deshalb momentan zwei mögliche Szenarien. Entweder die Mannschaft entwickelt sich tatsächlich von Spiel zu Spiel weiter, die Spieler verstehen seine Idee immer besser und wir kommen Schritt für Schritt näher an das Niveau, das er sich vorstellt. Dann kann das Ganze durchaus erfolgreich werden. Er hat schließlich ungefähr ein Jahr Zeit, und genau deshalb möchte er offenbar auch bewusst gegen starke Gegner wie Ghana oder Mali spielen. Das ist grundsätzlich legitim. Er will seine Mannschaft gegen genau die Art von Gegnern testen, auf die sie später treffen kann, und die Spieler möglichst früh an seine Vorstellungen gewöhnen.

Das andere Szenario ist allerdings deutlich problematischer. Er verliert irgendwann die Mannschaft und gleichzeitig gelingt es ihm nicht, seine Spielidee schnell genug umzusetzen. Dann wird es meiner Meinung nach sehr schwer für ihn. Und in diesem Fall könnte es auch relativ früh zu einem Trainerwechsel kommen.

Man darf bei der ganzen Diskussion nämlich auch nicht vergessen, warum Ouahbi mit der U20 Weltmeister geworden ist. Er hat damals sehr viel Zeit bekommen. Beim ersten Anlauf ist er mit der U20 ebenfalls gescheitert. Danach hatte er aber die Möglichkeit, über viele Freundschaftsspiele, darunter auch zahlreiche starke Gegner, eine Mannschaft aufzubauen, Spieler kennenzulernen, Strukturen einzustudieren und eine Gruppe zusammenzuwachsen zu lassen. Genau diese Zeit hatte am Ende einen enormen Anteil daran, dass die Mannschaft so stark geworden ist.

Bei der A Nationalmannschaft ist die Situation eine andere. Hier ist der Druck wesentlich größer und die Zeit deutlich begrenzter. Deshalb bin ich aktuell sehr skeptisch. Ich sehe durchaus positive Entwicklungen, vor allem bei den Rotationen, den dynamischen Strukturen und der Restverteidigung. Aber gleichzeitig bestehen einige grundlegende Probleme weiterhin, und teilweise habe ich sogar das Gefühl, dass wir uns durch die konsequente Umsetzung bestimmter Spielprinzipien selbst Lösungen verbauen.

Deshalb bin ich momentan gespannt, in welche Richtung sich das Ganze entwickelt. Entweder Ouahbi bekommt die Zeit, die Mannschaft wächst in seine Idee hinein und wir sehen in den nächsten Monaten eine deutliche Entwicklung oder wir stellen irgendwann fest, dass seine Vorstellungen und die vorhandenen Spielerprofile einfach nicht gut genug zusammenpassen. Im Moment bin ich leider eher skeptisch.
█ Marokko - Lions de l'Atlas |#8802
05.10.2026 - 09:25 Uhr
Das war eine grausame zweite Halbzeit. Sobald die Gegner Druck ausüben, verliert die Mannschaft ihre Ordnung und Ruhe. Das hat man schon gegen Kanada gesehen, die das hervorragend ausgenutzt haben.

Hinzu kommen die seltsamen Personalentscheidungen: Warum darf ein Ounahi alle drei Spiele von Beginn an bestreiten? Seine Spielweise ist leider Gift für den Spielrhythmus, da er immer wieder die falschen Entscheidungen trifft und nicht immer selbstlos agiert. Saibari weicht häufig auf den Flügel aus, sodass das Zentrum nicht mehr besetzt war; eigentlich hätte Ounahi die Lücke füllen müssen, was er aber nicht gemacht hat. Ein El Khannouss ist auf den Außen verschenkt; man hätte ihn unbedingt auf der 10 testen müssen und Akhomach oder Gessime die Chance als RA geben müssen. Gerade Gessime scheint es an Selbstvertrauen zu fehlen, das man ihm aber mit solchen Einsätzen geben kann. Die Wechsel habe ich dann noch weniger verstanden. Warum wird El Ouahdi für Maamar eingewechselt? Warum wird Bentayeb in der Nachspielzeit eingewechselt? Und warum wird Ouazane nicht eingewechselt? Ich kann diese Entscheidungen echt nicht nachvollziehen.

Anfangs war ich doch sehr euphorisch, weil Ouahbi eigentlich ein sehr kompetenter Trainer ist, aber seine Entscheidungen wirken auf mich eher widersprüchlich. Damit schaufelt er sich auf lange Sicht sein eigenes Grab, da das Team sicherlich irgendwann anfangen wird, seine Autorität zu hinterfragen. Bei der U20 konnte er sich das noch erlauben, bei der A-Nationalmannschaft hingegen kann das fatal sein.

Für die kommenden Länderspiele im November würde ich gerne einige neue Spieler im Kader sehen: El Karouani anstelle von Salah-Eddine und El Hilali anstelle von El Ouahdi.
█ Marokko - Lions de l'Atlas |#8803
05.10.2026 - 10:39 Uhr
Zu den U-Mannschaften:

Ursprünglich war für heute ein Freundschaftsspiel der U23 gegen Tansanias A-NM angesetzt, das von tansanischer Seite aber abgesagt wurde. Einfach nur ärgerlich, dass auf dem Kontinent so kurzfristig Spiele abgesagt werden. Dementsprechend hatte die U23 nur ein Testspiel. Im Übrigen hat Tansania ein Testspiel gegen AS FAR mit 0:5 verloren. Eventuell war das ein Grund für die Absage.

Unsere U20 konnte sich mit einem 2:0-Erfolg über Ägypten vorzeitig für den U20-Afrika-Cup qualifizieren. Es war eine deutliche Leistungssteigerung zu erkennen, hervorheben kann man hier vor allem Sami Bouhoudane, Ilies Belmokthar, Safouane Benzahra und Chouaib Bellaarouch. Die Jungs zeigen unglaublich viel Potential, Bellaarouch spielt in meinen Augen ein starkes Turnier. Allerdings bleibe ich dabei, dass Batelli weg muss. Unter seiner Führung wird man nicht das volle Potential des Teams entfalten. Die erfolgreiche Qualifikation eigentlich nur der individuellen Klasse der Jungs zu verdanken, nicht der brillianten Taktik Batellis.
█ Marokko - Lions de l'Atlas |#8804
05.10.2026 - 12:48 Uhr
Im Grunde wurde alles gesagt. Die Kritik ist mehr als berechtigt. In den nächsten Spielen erwarte ich deshalb vor allem mehr Mut, eine bessere Kaderauswahl, klarere taktische Entscheidungen und endlich ein vernünftiges Wechselmanagement. Anderfalls hoffe ich sonst das es jemanden im Verband gibt der ihn vor die Tür setzt.

Die letzten Spiele waren aus meiner Sicht schlicht verschenkt. Nicht weil man jedes Spiel gewinnen muss, sondern weil ich kaum etwas gesehen habe, das mir neue Erkenntnisse oder irgendeine erkennbare Entwicklung vermittelt hätte. Gerade solche Länderspiele gibt es nicht endlos. Sie sind dafür da, Dinge auszuprobieren, Spieler zu entwickeln, neue Spieler zu testen. Lösungen zu finden und Erkenntnisse für die wichtigen Spiele zu gewinnen. Stattdessen bekommt man immer wieder den selben Mist serviert.
Irgendwann sollte man dann aufhören, uns mit irgendwelchen Erklärungen für dumm verkaufen zu wollen.

Ergänzend zu der U20 bzw zu den genannten Spielern war meiner Meinung nach Hamza Raji.

Was für ein Talent. Der Junge hat diese seltene Mischung aus Dynamik, Technik und Direktheit. Explosiver Antritt, enge Ballführung, gute Bewegungen und vor allem ein natürlicher Drang Richtung Tor. Er spielt nicht Fußball, um möglichst lange im Ballbesitz zu bleiben, sondern um etwas damit anzufangen. Sobald er Raum sieht, geht er nach vorne. Genau diese Unbekümmertheit und Konsequenz im Eins gegen Eins machen ihn interessant.

Hoffentlich erkennt Berkane schnell genug, was für ein Talent dort in der Reserve spielt, und gibt ihm die Chance, sich bei den Profis zu beweisen. Mit 18 Jahren sollte er nicht unnötig lange auf der Stelle treten. Gerade solche Spieler brauchen den nächsten Schritt, um zu zeigen, wie weit sie wirklich sind.

Und irgendwie passt bei Raji sogar das Gesamtbild. Die Nummer 7 auf dem Rücken, die Optik, die explosive Art zu laufen, die Bewegungen und die direkte Spielweise. Stellenweise erinnert er tatsächlich ein wenig an Vini.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Tarik011 am 05.10.2026 um 13:04 Uhr bearbeitet
█ Marokko - Lions de l'Atlas |#8805
05.10.2026 - 13:29 Uhr
Hamza Raji habe ich komplett vergessen. Er spielte schon ein sehr starkes Mittelmeerturnier und hatte so gesehen keine großartige Pause, dennoch zeigte er bisher ein gutes Turnier. Ich habe auch nicht verstanden, warum er beim ersten Spiel nicht in der Startelf stand. Schon beim COTIF-Turnier hat er gezeigt, was für ein Juwel er ist. Das Turnier hat auch die ersten Interessenten aus Spanien auf den Plan gerufen. Wenn Berkane ihm in dieser Saison keine Einsatzzeit geben sollte, wäre das echt schade. In Anbetracht der fehlenden Professionalität einiger Botola-Vereine, wäre ich nicht sonderlich darüber überrascht, wenn er bei der Reserve versauert.
█ Marokko - Lions de l'Atlas |#8806
05.10.2026 - 14:15 Uhr
Zitat von Naybet06

Hamza Raji habe ich komplett vergessen. Er spielte schon ein sehr starkes Mittelmeerturnier und hatte so gesehen keine großartige Pause, dennoch zeigte er bisher ein gutes Turnier. Ich habe auch nicht verstanden, warum er beim ersten Spiel nicht in der Startelf stand. Schon beim COTIF-Turnier hat er gezeigt, was für ein Juwel er ist. Das Turnier hat auch die ersten Interessenten aus Spanien auf den Plan gerufen. Wenn Berkane ihm in dieser Saison keine Einsatzzeit geben sollte, wäre das echt schade. In Anbetracht der fehlenden Professionalität einiger Botola-Vereine, wäre ich nicht sonderlich darüber überrascht, wenn er bei der Reserve versauert.


Leider wahr. Gerade die Beraterfrage hatten wir hier ja erst kürzlich. Hoffen wir deshalb, dass er in seinem Umfeld jemanden hat, der ihn wirklich schützt und in die richtige Richtung lenkt.

Umso schöner, wie Raji die halbe ägyptische Defensive schwindlig gespielt hat. Mit einer Selbstverständlichkeit, die für sein Alter fast schon unverschämt wirkt. Technik, Mut, Dynamik und dieser Instinkt im Eins gegen Eins. Genau solche Spieler machen Hoffnung.

Wenn Berkane ihm diese Saison keine echten Minuten bei den Profis gibt, wäre das schlicht verschenktes Potenzial. Ein Juwel wie Raji gehört auf den Platz und nicht in irgendeine Reserve. Und ehrlich gesagt würde es mich überhaupt nicht wundern, wenn wir ihn schneller als gedacht in Europa sehen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Tarik011 am 05.10.2026 um 14:26 Uhr bearbeitet
█ Marokko - Lions de l'Atlas |#8807
06.10.2026 - 11:58 Uhr
ENDM Talents berichtet, dass Bayer-Leverkusen-Scouts in Ägypten vor Ort waren, um den marokkanischen Stürmer Sami Bouhoudane zu beobachten.
█ Marokko - Lions de l'Atlas |#8808
06.10.2026 - 15:08 Uhr
Wie viele Spiele habt Ihr bisher von Ouahbi bisher gesehen, die euch 90min überzeugt haben?
█ Marokko - Lions de l'Atlas |#8809
06.10.2026 - 15:36 Uhr
Fun Fact:

Rahimi (74min) hat in der Länderspielpause 12min mehr gespielt als Platz 6 Torjäger in Spanien Zabiri (62min)

Oder noch krasser 47!!!!!min mehr gespielt als Bentayeb (7min), Ouazane (14!!! min), El Faouzi (6min) und El Mourabet (0min) zusammen.
█ Marokko - Lions de l'Atlas |#8810
06.10.2026 - 19:14 Uhr
Zitat von drisszelmat
Wie viele Spiele habt Ihr bisher von Ouahbi bisher gesehen, die euch 90min überzeugt haben?


Zuletzt bei der U-20 WM.

Dein Fun-Fact ist zum heulen. Rahimi - der jetzt schon nichts mehr in der Nationalmannschaft zu suchen hat - ist bei der Heim-WM 34!!!!!!!

Und dieser U20 Batelli gibt einem den Rest, man verkackt gegen Libyen und verliert den Turniertitel an Ägypten, die man selbst besiegt hat, Belmokhtar wird frühzeitg ausgewechselt und zeigt seine Unzufriedenheit darüber.

•     •     •

-----------------------------Courtois-------------------------------
Carvajal-----------Pepe--------------Ramos----------Marcelo

-----------------------------Kroos----------------------------------
-------------Modric-----------------------Zidane-----------------

Figo----------------------Benzema-----------------C. Ronaldo
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