offener Brief
17.05.2011 - 19:39 Uhr
gesagt, getan.
Vielleicht machen wir einfach mal eine Sammlung und/oder Diskussion...
Was wollen wir an den Verein und die Öffentlichkeit kommunizieren? Was ist unsere Sorge, was muss (in einem realistischen Rahmen) besser laufen? Wo sind die akuten Fehler?
Vielleicht machen wir einfach mal eine Sammlung und/oder Diskussion...
Was wollen wir an den Verein und die Öffentlichkeit kommunizieren? Was ist unsere Sorge, was muss (in einem realistischen Rahmen) besser laufen? Wo sind die akuten Fehler?
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30.05.2011 - 11:12 Uhr
Bitte schön - sehr gerne :D
Sport
Finanzspritze für den Patienten
SpVgg Unterhaching präsentiert an diesem Montag neue Sponsoren - und womöglich auch einen 'Generalmanager'
Von Stefan Galler und Wolfgang Wittl[ORTSMARKE]
und Wolfgang Wittl
Unterhaching - Das große Unheil ist abgewendet, die Zukunft bis auf weiteres gesichert: Fußball-Drittligist SpVgg Unterhaching wird doch noch rechtzeitig vor dem Ablauf der Frist am 1.Juni seine Finanzierungslücke in Höhe von 700000 Euro schließen und damit gegenüber dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen können. Wie Trainer Klaus Augenthaler der SZ am Sonntag bestätigte, konnte mit einem neuen Hauptsponsor eine Einigung erzielt werden. Es soll sich um ein Sauerlacher Familienunternehmen aus der Immobilienbranche handeln - angeblich Freunde von Augenthaler. 'Ich darf dazu nichts sagen', hält der Trainer sich bedeckt, 'die Leute wollen das selbst bekanntgeben.' Genau dies soll bei einer Pressekonferenz an diesem Montag geschehen.
Dem Vernehmen nach wird das finanzielle Engagement der Geldgeber etwa eine Million Euro betragen. Die wirtschaftliche Handlungsfähigkeit des Vereins hatte Klaus Augenthaler zuletzt stets zur Grundvoraussetzung für sein Bleiben gemacht - nun steht einer Vertragsverlängerung mit dem Trainer nichts mehr im Wege. 'Es ist an eine längerfristige Zusammenarbeit gedacht', sagt der 53-Jährige, 'durch den Sponsor wird jetzt ein Fundament gelegt und wir wollen mit ehrlicher Arbeit darauf aufbauen'.
Nach Informationen der AZ wird mit dem Österreicher Peter Svetits auch ein neuer 'Generalmanager' verpflichtet und zugleich als Vizepräsident in die Führungsetage der SpVgg gehoben. Der 53-Jährige ist in der Fußballbranche der Alpenrepublik kein Unbekannter: Von 1994 bis 2001 war er Präsident und Manager des Grazer AK, arbeitete in dieser Zeit von 1997 bis zum ÖFB-Pokalsieg 2000 mit dem Trainer Augenthaler zusammen. Als Sportdirektor von Austria Wien war Svetits in der Saison 2002/03 maßgeblich am Gewinn des Doubles unter Trainer Christoph Daum beteiligt. Zur Austria hatte ihn damals der austro-kanadische Milliardär Frank Stronach geholt, mit dem Svetits auch in der Folgezeit zusammenarbeitete, etwa beim SC Magna Wiener Neustadt. Unter der sportlichen Leitung von Svetits stieg der Klub in die erste österreichische Bundesliga auf. Im Sommer 2009 kam es dann wegen Kompetenzstreitigkeiten zur Trennung, seither ist Svetits in der Branche nicht mehr in Erscheinung getreten.
Die neuen Weichenstellungen sollen offenbar dazu dienen, die SpVgg Unterhaching in ruhigere Gewässer zu leiten. Eines steht mittlerweile fest: Präsident Engelbert Kupka wird nicht wie bei der Mitgliederversammlung im Dezember angekündigt im Sommer zurücktreten. Auch wenn es dazu bislang vom Klubchef keine offizielle Aussage gibt. Nicht die einzige wichtige Angelegenheit, in der sich die Offiziellen zuletzt bedeckt hielten.
Dies geschah zunehmend zum Unmut der Fans, die nun in einem offenen Brief die Entwicklung der Spielvereinigung sowie deren Kommunikationspolitik anprangern. Sie äußern sich besorgt über 'den schrittweisen Niedergang' des Vereins, wollen wissen, welche Rolle Anton Schrobenhauser, der langjährige Mäzen, innerhalb der SpVgg und bei Sponsorenverhandlungen einnehme und welche Kompetenzen er 'außerhalb seiner eigentlichen Tätigkeit als Schatzmeister' habe. Oder welche Befugnisse der neue Manager Markus Grünberger besitze, wer ihn überhaupt eingestellt habe. Oder welche Aufgaben der frühere Manager Norbert Hartmann nun ausübe. Alle diese Fragen sind ein Misstrauensvotum gegenüber der bisherigen Informationspolitik des Klubs. Die Fans formulieren in dem Brief offenkundige 'Zweifel an einem solide geführten Verein' und fordern Klarheit in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung. Womöglich werden sie diese in der Pressekonferenz nun zumindest teilweise erhalten.
Quelle Verlag Süddeutsche Zeitung
Publikation München Süd
Ausgabe Nr.124
Datum Montag, den 30. Mai 2011
Seite 15
Sport
Finanzspritze für den Patienten
SpVgg Unterhaching präsentiert an diesem Montag neue Sponsoren - und womöglich auch einen 'Generalmanager'
Von Stefan Galler und Wolfgang Wittl[ORTSMARKE]
und Wolfgang Wittl
Unterhaching - Das große Unheil ist abgewendet, die Zukunft bis auf weiteres gesichert: Fußball-Drittligist SpVgg Unterhaching wird doch noch rechtzeitig vor dem Ablauf der Frist am 1.Juni seine Finanzierungslücke in Höhe von 700000 Euro schließen und damit gegenüber dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen können. Wie Trainer Klaus Augenthaler der SZ am Sonntag bestätigte, konnte mit einem neuen Hauptsponsor eine Einigung erzielt werden. Es soll sich um ein Sauerlacher Familienunternehmen aus der Immobilienbranche handeln - angeblich Freunde von Augenthaler. 'Ich darf dazu nichts sagen', hält der Trainer sich bedeckt, 'die Leute wollen das selbst bekanntgeben.' Genau dies soll bei einer Pressekonferenz an diesem Montag geschehen.
Dem Vernehmen nach wird das finanzielle Engagement der Geldgeber etwa eine Million Euro betragen. Die wirtschaftliche Handlungsfähigkeit des Vereins hatte Klaus Augenthaler zuletzt stets zur Grundvoraussetzung für sein Bleiben gemacht - nun steht einer Vertragsverlängerung mit dem Trainer nichts mehr im Wege. 'Es ist an eine längerfristige Zusammenarbeit gedacht', sagt der 53-Jährige, 'durch den Sponsor wird jetzt ein Fundament gelegt und wir wollen mit ehrlicher Arbeit darauf aufbauen'.
Nach Informationen der AZ wird mit dem Österreicher Peter Svetits auch ein neuer 'Generalmanager' verpflichtet und zugleich als Vizepräsident in die Führungsetage der SpVgg gehoben. Der 53-Jährige ist in der Fußballbranche der Alpenrepublik kein Unbekannter: Von 1994 bis 2001 war er Präsident und Manager des Grazer AK, arbeitete in dieser Zeit von 1997 bis zum ÖFB-Pokalsieg 2000 mit dem Trainer Augenthaler zusammen. Als Sportdirektor von Austria Wien war Svetits in der Saison 2002/03 maßgeblich am Gewinn des Doubles unter Trainer Christoph Daum beteiligt. Zur Austria hatte ihn damals der austro-kanadische Milliardär Frank Stronach geholt, mit dem Svetits auch in der Folgezeit zusammenarbeitete, etwa beim SC Magna Wiener Neustadt. Unter der sportlichen Leitung von Svetits stieg der Klub in die erste österreichische Bundesliga auf. Im Sommer 2009 kam es dann wegen Kompetenzstreitigkeiten zur Trennung, seither ist Svetits in der Branche nicht mehr in Erscheinung getreten.
Die neuen Weichenstellungen sollen offenbar dazu dienen, die SpVgg Unterhaching in ruhigere Gewässer zu leiten. Eines steht mittlerweile fest: Präsident Engelbert Kupka wird nicht wie bei der Mitgliederversammlung im Dezember angekündigt im Sommer zurücktreten. Auch wenn es dazu bislang vom Klubchef keine offizielle Aussage gibt. Nicht die einzige wichtige Angelegenheit, in der sich die Offiziellen zuletzt bedeckt hielten.
Dies geschah zunehmend zum Unmut der Fans, die nun in einem offenen Brief die Entwicklung der Spielvereinigung sowie deren Kommunikationspolitik anprangern. Sie äußern sich besorgt über 'den schrittweisen Niedergang' des Vereins, wollen wissen, welche Rolle Anton Schrobenhauser, der langjährige Mäzen, innerhalb der SpVgg und bei Sponsorenverhandlungen einnehme und welche Kompetenzen er 'außerhalb seiner eigentlichen Tätigkeit als Schatzmeister' habe. Oder welche Befugnisse der neue Manager Markus Grünberger besitze, wer ihn überhaupt eingestellt habe. Oder welche Aufgaben der frühere Manager Norbert Hartmann nun ausübe. Alle diese Fragen sind ein Misstrauensvotum gegenüber der bisherigen Informationspolitik des Klubs. Die Fans formulieren in dem Brief offenkundige 'Zweifel an einem solide geführten Verein' und fordern Klarheit in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung. Womöglich werden sie diese in der Pressekonferenz nun zumindest teilweise erhalten.
Quelle Verlag Süddeutsche Zeitung
Publikation München Süd
Ausgabe Nr.124
Datum Montag, den 30. Mai 2011
Seite 15
19.07.2011 - 08:47 Uhr
Erstmal guten Morgen zusammen,
da kochen ja wieder die Emotionen zwischen Haching8 und VorstadtFlo hoch.
@Haching8: Bitte nicht immer gleich emotional werden, wenn VorstadtFlo was schreibt bzw. kommentiert. Im Grundsatz hat er nämlich zumeist recht.
@VorstadtFlo: Inhaltlich stimme ich Dir meistens zu, allerdings kommentierst Du die Posts von Haching8 gerne in ganz besonderer Weise, die nicht sein muss und die ich hier auch nicht beschreiben will, ansonsten würde ich das Gleiche machen wie Du. Denk mal bitte darüber nach, bevor Du Dich hier gleich wieder verteidigst.
Vielleicht trinkt Ihr beiden mal ein Bier nach dem Spiel zusammen, so kann es ja nicht weiter gehen. Für die Opposition seid Ihr beide wichtige Personen - also bitte Gemach Ihr zwei.
Jetzt aber zurück zum Thema:
Kreuzverhör etc. wird nicht funktionieren, deswegen sollten wir hier unsere Forderungen formulieren und dann an die SZ schicken bzw. haben die ja dann sowieso unsere Inhalte.
Alle anderen täglichen Publikationen in München sind unter unserer Würde :)
Bezüglich Offenheit hier im Web sehe ich auch die Macht der Mitglieder als korrigierendes Moment. Allerdings möchte ich auch sagen, dass hier ein paar User unterwegs sind, die ihre eigene "Hidden Agenda" haben und das Forum zur Stimmungsmache nutzen, um ihre eigenen Ziele - die nicht konform gehen mit den Zielen der meisten von uns hier - zu erreichen.
Also, dann lasst uns mal unseren Forderungskatalog aufstellen.
@Haching8, Du bist extrem wichtig für die Opposition, uneigennützig und unheimlich engagiert, also bitte zieh Dich jetzt nicht zurück.
da kochen ja wieder die Emotionen zwischen Haching8 und VorstadtFlo hoch.
@Haching8: Bitte nicht immer gleich emotional werden, wenn VorstadtFlo was schreibt bzw. kommentiert. Im Grundsatz hat er nämlich zumeist recht.
@VorstadtFlo: Inhaltlich stimme ich Dir meistens zu, allerdings kommentierst Du die Posts von Haching8 gerne in ganz besonderer Weise, die nicht sein muss und die ich hier auch nicht beschreiben will, ansonsten würde ich das Gleiche machen wie Du. Denk mal bitte darüber nach, bevor Du Dich hier gleich wieder verteidigst.
Vielleicht trinkt Ihr beiden mal ein Bier nach dem Spiel zusammen, so kann es ja nicht weiter gehen. Für die Opposition seid Ihr beide wichtige Personen - also bitte Gemach Ihr zwei.
Jetzt aber zurück zum Thema:
Kreuzverhör etc. wird nicht funktionieren, deswegen sollten wir hier unsere Forderungen formulieren und dann an die SZ schicken bzw. haben die ja dann sowieso unsere Inhalte.
Alle anderen täglichen Publikationen in München sind unter unserer Würde :)
Bezüglich Offenheit hier im Web sehe ich auch die Macht der Mitglieder als korrigierendes Moment. Allerdings möchte ich auch sagen, dass hier ein paar User unterwegs sind, die ihre eigene "Hidden Agenda" haben und das Forum zur Stimmungsmache nutzen, um ihre eigenen Ziele - die nicht konform gehen mit den Zielen der meisten von uns hier - zu erreichen.
Also, dann lasst uns mal unseren Forderungskatalog aufstellen.
@Haching8, Du bist extrem wichtig für die Opposition, uneigennützig und unheimlich engagiert, also bitte zieh Dich jetzt nicht zurück.
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